DE29600900U1 - Schwimmflosse - Google Patents
SchwimmflosseInfo
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Description
Oceanic Europe S.r.L, Pomezia / Italien
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schwimmflosse mit höherem Wirkungsgrad.
Es sind bereits aus dem Stand der Technik Flossen bekannt, welche ein Schuhteil aus vergleichsweise weichem Material aufweisen,
während das Flossenteil aus einem Werkstoff mit höherer Steifigkeit gefertigt ist. Solche Flossen stellen zwar schon einen deutlichen Fortschritt
gegenüber den bis dahin üblichen Ausführungen dar, doch ist es damit immer noch schwierig, ein angemessenes elastisches Verhalten
des Flossenteils zu erhalten, wie es für einen wirksamen Vortrieb erforderlich ist.
Ein weiterer Nachteil, der bei den handelsüblichen Flossen festzustellen
ist, besteht darin, daß es damit nicht möglich ist, ein Verhalten des Flossenteils zu erzielen, das völlig auf die Muskelkraft des Schwimmers
abgestimmt ist, und zwar insofern, als ihre Oberfläche nicht in Bezug zur Muskelkraft des Schwimmers optimiert ist.
Somit kann es sein, daß Schwimmer mit mäßiger oder auch geringerer
Muskelkraft als jene, für welche die Flosse ausgelegt wurde, eine übermäßige Anstrengung aufbringen müssen und daß umso leichter
Krämpfe auftreten.
Die vom Wassersportler aufgewendete mechanische Energie wird während des Schwimmens in hydrodynamische Energie umgewandelt.
Ein Teil der der aufgebrachten Energie wird als nützliche Arbeit verwendet, die für den Auftrieb geleistet wird, und ein Teil geht im Kielwasser
verloren oder wird von den zähen Reibungskräften aufgezehrt. Die stärkste Muskelgruppe beim Menschen stellt die Gruppe des vierköpfigen
Schenkelstreckers im vorderen Teil des Oberschenkels dar, während andererseits die Muskeigruppe des Adduktors im hinteren Teil
schwächer ausgebildet ist; während des Schwimmens ist der vierköpfige Schenkelstrecker hauptsächlich für das Vorwärtstreten zuständig,
während der Adduktor den Muskel darstellt, der hauptsächlich beim Rückwärtstreten eingesetzt wird. Somit stellt der vierköpfige Schenkelstrecker
den Muskel dar, der bei der Übertragung von Energie vom Wassersportler auf das Wassers die höchste Leistung erbringt.
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Schwimmflosse zu entwickeln, mit der es möglich ist, ihre Geometrie
während der Tretphase und der Anziehphase so zu verändern, daß der größere Teil der mit der Flosse aufgewendeten Energie in der Tretphase
vom Schwimmer auf das Wasser übertragen wird, wobei sich der Energieverlust im Kielwasser und infolge der Reibung verringert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Schwimmflosse der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß eine auf dem unteren
mittleren Abschnitt des Flossenteils angeordnete Rippe vorgesehen ist, welche eine solche Stärke aufweist, daß sie am dem vorderen Endabschnitt
eines Schuhteils am größten ist und kurz vor dem Endbereich des Flossenteils gegen Null geht, wobei die Rippe die Versteifung des
Flossenteils am Anschlußpunkt zwischen dem Schuhteil und dem Flossenteil gestattet und eine ungehinderte Biegung des Endbereichs des
Flossenteils sowie die Ausführung von Bewegungen zur Ausdehnung und zum Zusammenziehen der V-Form des Flossenteils zuläßt.
Die erfindungsgemäße Schwimmflosse weist eine spezielle V-Form auf, welche es möglich macht, während der Tretbewegung
oder der Anziehbewegung eine mehr oder weniger stark veränderliche
Geometrie und damit eine veränderliche Oberfläche zu erzielen, auch in
Abhängigkeit von der Muskelkraft der jeweils eingesetzten Muskeln, so daß die Kraft und die Leistung immer auf die Muskelmasse des Wassersportlers
abgestimmt sind.
Während des Tretens nach unten, wozu, wie bereits ausgeführt, der vierköpfige Schenkelstrecker-Muskel auf der Vorderseite des Oberschenkels
immer weiter geöffnet wird und sich somit die Nutzfläche und die Schubkraft vergrößern; beim Anziehen, wozu, wie schon ausgeführt,
der Adduktor eingesetzt wird, verengt sich die V-Form der Flosse und vermindert dabei den Widerstand und damit auch die Energievergeudung.
Ein Teil der vom Wassersportler auf die Flosse aufgebrachten Energie wird, wie im vorstehenden ausführlich dargestellt, für eine
zweckmäßige Schubarbeit verwendet, während der der übrige Teil als Energie im Kielwasser oder bei der Reibung verloren geht, beides Erscheinungen,
die im wesentlichen infolge des Formwiderstands, des Reibungswiderstands und des Widerstands des Kielwassers entstehen.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung einer Schwimmflosse wurde besonders auf eine Auslegung der Flosse in der Weise geachtet, daß sich
damit eine erhebliche Verminderung des hydrodynamischen Widerstands erzielen läßt.
Zur Verringerung des Formwiderstands ist bei der den Erfindungsgegenstand
bildenden Flosse ein Querschnitt des Hauptteils vorgesehen, der sich allmählich stark verändert, und die Außenkanten werden
so abgerundet, daß der die Strömung mit dem Körper in Verbindung bleibt, ohne eine Wirbelbildung herbeizuführen, so lange, bis die
Austrittskante der Flosse erreicht ist, wodurch vom Standpunkt des hydrodynamischen
Eindringvermögens optimale Ergebnisse erreicht werden. Zur Verringerung des Reibungswiderstands wird die Oberfläche der
Flosse äußerst Glatt ausgeführt, so daß darüber eine Laminarströmung vorliegt, die mit einem niedrigen Reibungswiderstand einhergeht. Zur
Verringerung des Kielwasserwiderstands wurden zwei seitliche Rippen ausgebildet, welche die Bildung von zwei seitlichen Hauptwirbeln ver-
hindern, sowie auch eine Mittelrippe, welche die Wirbelbildung an der
Austrittskante verringern, wodurch man einen niedrigen Kielwasserwiderstand erzielt. Um die Strömung in einer Richtung aufrechtzuerhalten,
sind radiale Rippen in der Weise vorgesehen, daß dann, wenn eine wellenartige Bewegung der Flosse einsetzt, die Vortriebskräfte die Strömung
zur Austrittskante treiben, wobei ein wirksamerer Ausstoß des Mediums aus dem Körper erreicht wird. Die Rippen besitzen eine so
große Dicke bzw. Stärke, daß die Flosse dadurch an Steifigkeit gewinnt, insbesondere an der Verbindung mit dem Schuhteil, d.h. an dem
Punkt, an dem der Wassersportler die Energie auf die Flosse überträgt, wobei jedoch an der Austrittskante absolute Flexibilität gegeben ist; auf
diese Weise wird erreicht, daß ein Eintauchen in die Strömung entlang der gesamten Oberfläche bestehen bleibt, und infolgedessen liegt eine
Flosse vor, die vom hydrodynamischen Standpunkt aus optimal funktioniert.
Die Erfindung wurde soweit eher summarisch dargestellt; zum besseren Verständnis wird sie nachstehend nun anhand der beiliegenden
Zeichnung näher beschrieben, in welcher:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Flosse zeigt;
Fig. 2 eine Seitenansicht derselben Flosse ist;
Fig. 3 eine Schnittansicht darstellt;
Fig. 4 einen Riß der Unterseite der Flosse zeigt; und
Fig. A bis R jeweils einen Querschnitt an verschiedenen Punkten der Flosse zeigen.
Aus diesen Figuren ist die mit 1 bezeichnete erfindungsgemäße Schwimmflosse ersichtlich, welche aus einem Formkörper mit einem
Ende mit einem im rückwärtigen Abschnitt offenen Schuhteil 2 gebildet ist, welches sich zum gegenüberliegenden Ende hin in einem Flossenteil
3 fortsetzt, wobei das Schuhteil aus weichem Material gefertigt ist,
welches in Verbindung mit dem speziellen Design es möglich macht, mit nur zwei Größen die Bedürfnisse der Verbraucher großteiis abzudekken.
Seitlich auf dem Schuhteil sind an den Punkten 4 und 5 die Anschlüsse zur Befestigung des Riemchens vorgesehen, welche höher als
im Regelfall liegen, so daß der im oberen Fersenbereich verlaufende Riemen einen besseren Sitz gewährleistet und damit Schutz gegenüber einem
möglichen Verlust der Flosse bietet.
Das Flossenteil weist eine V-Form auf, die, wie sich aus den beiliegenden
Figuren, und insbesondere aus den Schnittansichten I bis R ersehen läßt, allmählich immer ausgeprägter wird, wobei sie von einer
quasi ebenen Ausbildung an der näher am Endabschnitt des Schuhteils 2 liegenden Querschnittslinie ausgeht und eine stark ausgeprägte
V-Form am Ende des Flossenteils 3 mit der Schnittlinie R erreicht.
Eine im unteren mittleren Bereich des Flossenteils 3 angeordnete Rippe 6 weist in der Nähe des Endabschnitts des Schuhteils zur Flosse
hin eine erhebliche Höhe auf (vgl. Schnittansicht I) und verringert sich
allmählich, bis sie kurz vor dem Ende der Flosse {vgl. Schnittansicht Q) endet. In der nachstehend dargelegten Weise sorgt diese Rippe zusammen
mit den vorgenannten Rippen für eine erhöhte Steifigkeit der Flosse am Schuhteil, an dem Punkt, an welchem die Energie vom Schwimmer
übertragen wird, und läßt dabei eine ungehinderte Biegung des Endabschnitts der Flosse zu und macht die Ausführung die vorstehend
erläuterte Bewegung zur Ausdehnung und zum Zusammenziehen der V-Form der Flosse möglich.
Auf dem oberen Teil der Flosse 3 sind zwei seitliche Rippen 7 und 8 vorhanden, welche dem Außenprofil der Flosse 3 bis zur Querschnittsünie
E folgen, sowie zwei Innenrippen 9 und 10, die von der Querschnittslinie I an dem Punkt ausgehen, an welchem das Schuhteil
2 endet, und sich bis zum Ende der Flosse 2 fortsetzen.
Die Rippen 7, 8, 9 und 10 weisen einen radialen Verlauf entlang
der Oberfläche der Flosse 3 auf und tragen dazu bei, das Strömungs-
medium in dieser Richtung zu halten, so daß beim Einsetzen der vom
Schwimmer veranlaßten wellenförmigen Bewegung der Flosse 3 die Vortriebskräfte die Strömung zur Austrittskante hin drängen, wobei sich
ein Strahl des ausgestoßenen Strömungsmediums und damit eine optimierte Vortriebskraft ergeben, wodurch der Wirkungsgrad der Flosse
sich erhöht. Insbesondere verhindern die beiden seitlichen Rippen 7 und 8, zusammen mit der mittleren Rippe, die Ausbildung von zwei seitlichen
Wirbeln und unterbinden die Ausbildung von Wirbeln an der Austrittskante.
Wie schon die untere mittlere Rippe 6 weisen auch die Rippen 9 und 10 eine Stärke bzw. Dicke auf, die nahe der Verbindung zwischen
der Flosse 3 und dem Schuhteil 2 größer ist und am Ende der Flosse quasi ganz verschwindet, so daß die Flosse ihre Flexibilität behält und
das austretende Strömungsmedium an der Oberfläche der Flosse haften bleibt, wodurch die Wirbelbildung weitestgehend vermindert, die Reibung
verringert und die Leistung erheblich erhöht werden, unter anderem auch wegen des Umstands, daß die Oberfläche der Flosse äußerst
glatt ist.
OCE 1/96 PMÜ-3/96
Formkörper Schuhteil Plossenteil Punkt
Punkt
Rippe
seitliche Rippe seitliche Rippe Innenrippe Innenrippe
1 corpo sagomato
2 scarpetta
3 pala
4 punto
5 punto
6 costolatura
7 costolatura laterale
8 costolatura laterale
9 costolatura interne 10 costolatura interne
Schnitte A-R
sezioni
Claims (5)
1. Schwimmflosse mit höherem Wirkungsgrad,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
eine auf dem unteren mittleren Abschnitt des Flossenteils (3) angeordnete Rippe
(6) vorgesehen ist, welche eine solche Stärke aufweist, daß sie an dem vorderen Endabschnitt eines Schuhteils (2) am größten ist und kurz vor dem Endbereich
des Flossenteils gegen Null geht, wobei die Rippe (6) die Versteifung des Flossenteils
(3) am Anschlußpunkt zwischen dem Schuhteil (2) und dem Flossenteil (3) gestattet und eine ungehinderte Biegung des Endbereichs des Flossenteils (3)
sowie die Ausführung von Bewegungen zur Ausdehnung und zum Zusammenziehen der V-Form des Flossenteils zuläßt.
2. Schwimmflosse mit höherem Wirkungsgrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einem Formkörper (1) mit einem Ende besteht, an welchem ein im
rückwärtigen Bereich offenes Schuhteil (2) vorgesehen ist, welches aus weichem Material gefertigt ist und sich zum gegenüberliegenden Ende hin mit einem
Flossenteil (3) fortsetzt, das eine im Endabschnitt des Flossenteils (3) deutlich
ausgeprägte V-Form aufweist, welche in der Nähe des Schuhteils (2) gegen Null geht, wobei sich die V-Form unter der Einwirkung der Tretbewegung des
Schwimmers zur Verbreiterang und in der Anziehphase zum Zusammenziehen
neigt.
-2-
3. Schwimmflosse mit höherem Wirkungsgrad nach den vorhergehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Oberseite des Flossenteils (3) zwei seitliche Rippen (7, 8) vorgesehen
sind, welche dem Außenprofil des Flossenteils (3) vom vorderen Endpunkt des Schuhteils (2) bis zum Ende des Flossenteils (3) folgen.
4. Schwimmflosse mit höherem Wirkungsgrad nach den vorhergehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Oberseite des Flossenteils (3) zwei radiale Innenrippen (9, 10) vorgesehen
sind, welche zusammen mit den seitlichen Rippen (7, 8) dazu beitragen, das Strömungsmedium in derselben Richtung zu halten,
sowie daß die Vortriebskräfte während des Schwimmens die Strömung zur Hinterkante hin treiben, wobei sich ein Strahl des Strömungsmediums ausbildet, welcher die Wirkung der Flosse erhöht und gleichzeitig die Bildung von Wirbeln verhindert.
sowie daß die Vortriebskräfte während des Schwimmens die Strömung zur Hinterkante hin treiben, wobei sich ein Strahl des Strömungsmediums ausbildet, welcher die Wirkung der Flosse erhöht und gleichzeitig die Bildung von Wirbeln verhindert.
5. Schwimmflosse mit höherem Wirkungsgrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß Befestigungspunkte (4, 5) für Riemen auf dem Schuhteil (2) an einer Stelle
ausgebildet sind, die höher liegt als die Normalposition, so daß der im oberen Teil der Ferse verlaufende Riemen einen besseren Sitz gewährleistet.
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| EP0985431A3 (de) * | 1998-09-10 | 2000-08-02 | Cressi-Sub S.p.A. | Schwimmflosse und Verfahren zu ihrer Herstellung |
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