DE29600820U1 - Einbruchssicherung für Spielautomaten - Google Patents
Einbruchssicherung für SpielautomatenInfo
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Description
9528.3-G 2209-54-me 15.01.1996
Anmelder: Hans GEIGER Automatenbau GmbH
Die vorliegende Neuerung beschreibt eine Einbruchssicherung für Spielautomaten.
Die empfindlichste Stelle eines Spielautomaten ist die
Fronttüre, durch welche man Zugang zum Inneren des Spielautomaten hat. Es hat sich gezeigt, daß bei Einbrüchen in
0 Spielautomaten meist die Fronttüre „ausgehebelt" wurde, und man
sich so Zugang zur Geldkassette verschafft hat.
Aus dem Stand der Technik sind Einbruchssicherungen für
Spielautomaten bekannt, die unbefugten Zugriff auf den Automaten verhindern sollen.
Aus der DE-GM 87 03 343 ist bekannt, einen Spielautomaten nach dem sogenannten Tresorprinzip zu verschließen. Hierbei ist der
Spielautomat schwenkbar in einem tresorartigen Kasten angeordnet und kann durch Drehung in den Kasten hinein
verschwenkt werden, worauf der Kasten verschlossen wird.
Die DE-GM 92 06 948 zeigt einen „Flächenverschluß", der einen
von vorne bedienbaren Spielautomaten verschließt. Es handelt sich bevorzugt um einen Metallrolladen.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einbruchssicherung für Spielautomaten vorzuschlagen, welche
wirkungsvollen Schutz gegen Einbruch bieten, dabei aber kostengünstig und einfach zu installieren ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die technische Lehre des Schutzanspruchs 1.
Die Einbruchssicherung besteht im wesentlichen aus einem sich über die Breite des Automaten erstreckenden, flachen
Metallbügel, welcher links und rechts am Rahmen des Automaten befestigt wird. Dieser Metallbügel ist an einer Seite
vorzugsweise schwenkbar ausgebildet, um die Einbruchssicherung beim Öffnen des Automaten zur Seite schwenken zu können.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Metallbügel teleskopierbar, d. h. er besteht aus mehreren Teilen, die
gegeneinander verschoben werden können, so daß der Metallbügel auf die Breite verschiedener Spielautomaten eingestellt werden
kann.
0 Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß der Metallbügel etwa mittig zum Spielautomaten gerichtete feste mit
dem Metallbügel verbundene Bolzen aufweist, welche in zugeordnete Ausnehmungen der Fronttüre des Spielautomaten
eingreifen.
Mit der neuerungsgemäßen Einbruchssicherung wird erreicht, daß die Frontseite des Automaten gegen gewaltsames Öffnen gesichert
ist, wobei die Einbruchssicherung fest mit dem Rahmen des Automaten verbunden ist. Durch die in die Frontplatte
eingreifenden Bolzen ist die Fronttüre insbesondere gegen
Aushebeln gesichert.
Im folgenden wird die Neuerung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert.
Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der
Neuerung hervor.
Und dabei zeigt:
Figur 1: Befestigung der neuerungsgemäßen Einbruchssicherung an
einem Spielautomaten mit breiter Front; 5
Figur 2: Befestigung der neuerungsgemäßen Einbruchssicherung an
einem Spielautomaten mit schmaler Front.
In Figur 1 erkennt man den Spielautomaten 1, der einen Rahmen aufweist, in welchen eine Fronttür 3 eingelassen ist, die
mittels einer Verriegelung 18 zu Verschließen bzw. zu öffnen ist.
Die Einbruchssicherung besteht im wesentlichen aus einem Metallbügel 4, der in vorzugsweiser Ausführung aus mehreren
Bügelteilen 4a bis 4c besteht. An seinen Enden weist der Metallbügel 4 jeweils einen rechtwinklig abgebogenen Schenkel
5, 5a auf.
An einer Seite ist der Metallbügel 4 an einem Schwenklager befestigt, welches mittels Bolzen 7, welche in zugeordnete
Bohrungen 8 des Rahmens 2 des Spielautomaten eingreifen, am Rahmen des Spielautomaten befestigt wird. Zur Befestigung sind
auf der Innenseite des Rahmens ein oder mehrere Unterlagsscheiben 9 angeordnet, wobei die Bolzen mittels
Muttern 10 fest gezogen werden.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Rahmens 2 ist mittels Unterlegscheibe 14 und Mutter 15 ein Bolzen 13 befestigt, wobei
der Bolzen eine Schließöse aufweist, in welcher z. B. ein Vorhängeschloß eingehängt werden kann. Der Schenkel 5a des
Metallbügels ist mit einer Schlitzausnehmung 11 versehen, welche über den Bolzen 12 gebracht wird, so daß die
Befestigungsöse durch die Schlitzausnehmung 11 durchragt. Nun kann der Metallbügel 4 durch ein Vorhängeschloß gesichert
werden.
In bevorzugter Ausgestaltung ist der Metallbügel 4 teleskopierbar ausgebildet, wobei das Bügelteil 4a als
feststehendes Teil vorgesehen ist, in welchem die Teile 4b und 4c verschiebbar angeordnet sind.
Weiterhin ist vorgesehen, daß das Teil 4a des Bügels 4 mit einem oder mehreren Bolzen 17, 17a versehen ist. Diese
feststehenden Bolzen sind in Richtung Frontseite des Spielautomaten gerichtet und greifen bei angelegtem Bügel 4 in
zugeordnete Ausnehmungen 16, 16a ein. Diese Bolzen sorgen für eine zusätzliche Festlegung der Frontplatte 3, was z. B. ein
Aushelbeln der Frontplatte unmöglich macht.
In Figur 2 ist ein Spielautomat 1 gezeigt, bei welchem der Zugang durch ein Seitendeckel 20 erfolgt. Hierbei erfordert der
Metallbügel 4 eine geringere Breite als z. B. nach Figur 1, so daß vorzugsweise der Bügel einfach teleskopartig zusammen
geschoben wird und so auf die geforderte Breite eingestellt wird. Die Befestigung des Bügels erfolgt auf die gleiche Weise
wie im Beispiel nach Figur 1 beschrieben.
Z e i chixungs 1 egende
1 Spielautomat
2 Rahmen
3 Fronttür
4 Metallbügel; 4a - 4c Bügelteil
5 Schenkelteil 5a
6 Schwenklager
7 Bolzen
8 Bohrung
9 Unterlagsscheibe
10 Mutter
11 Schiit&zgr;ausnehmung
12 Bolzen
13 Bohrung
14 Unterlagsscheibe
15 Mutter
16 Ausnehmung 16a
17 Bolzen 17a
18 Verriegelung
19 Front
20 Seitendeckel
Claims (6)
- ,: .PÄJENfÄNWALT : ::..R.-iwb: PEf er'rieblingDipl.-Ing.
EUROPEAN PATENT ATTORNEYPostfach 3160 D-88113 Lindau (Bodensee) Telefon (08382)78025 Telefax (08382)780279528.3-G 2209-54-me 15.01.1996Anmelder: Hans GEIGER Automatenbau GmbH&xgr; An der Eisenschmelze 14, 87527 Sonthofen»s Schutzänsprüche1. Einbruchssicherung für Spielautomaten, im wesentlichen bestehend aus einem sich über die Breite des Spielautomatenerstreckenden flachen Metallbügel (4), mit etwa rechtwinklig abgebogenen Schenkeln (5,5a), welche durch geeignete Mittel links und rechts am Rahmen des Spielautomaten (1) befestigt werden.
30 - 2. Einbruchssicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel (5) des Metallbügels (4) in einem Schwenklager (6) gelagert ist, welches fest mit dem Rahmen (2) des Spielautomaten (1) verbunden ist.
- 3. Einbruchssicherung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schenkel (5a) eine Schlitzausnehmung (11) aufweist, durch welche ein im Rahmen (2) des Spielautomaten befestigter Bolzen (12) greift, wobei dieHausanschrift: Bankkonten: PostscheckkontoRennerle 10 Bayer. Vereinsbank Lindau (B) Nr. 1257110 (BLZ 600 202 90) MünchenD-88131 Lindau Hypo-Bank Lindau (B) Nr. 66 70-326 843 (BLZ 733 204 42) 414848-808Volksbank Lindau (B) Nr. 51 222 000 (BLZ 650 92010) (BLZ 70010080)VAT-NR: DE 129020439Teile gegeneinander über ein Vorhanges chi oß oder ähnliches gesichert werden.
- 4. Einbruchssicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallbügel aus mehreren Teilen (4a bis 4c) besteht.
- 5. Einbruchssicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallbügel teleskopierbar ausgebildet ist, wobei die Teile (4a bis 4c) gegeneinander verschiebbar sind.
- 6. Einbruchssicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallbügel (4) einen oder mehrere zum Spielautomaten gerichtete Bolzen (17,17a) aufweist, welche in zugeordnete Ausnehmungen (16,16a) in der Frontplatte (3) des Spielautomaten eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600820U DE29600820U1 (de) | 1996-01-18 | 1996-01-18 | Einbruchssicherung für Spielautomaten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600820U DE29600820U1 (de) | 1996-01-18 | 1996-01-18 | Einbruchssicherung für Spielautomaten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29600820U1 true DE29600820U1 (de) | 1996-10-10 |
Family
ID=8018211
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29600820U Expired - Lifetime DE29600820U1 (de) | 1996-01-18 | 1996-01-18 | Einbruchssicherung für Spielautomaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29600820U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002091320A3 (en) * | 2001-05-04 | 2003-10-23 | Millennium Gaming Inc | Game machines and method of upgrading game machines |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7247564U (de) * | 1973-04-26 | Weber H | Vorrichtung zur Sicherung von Automaten u dgl, wie insbesondere Geld Spielautomaten, gegen Aufbrechen | |
| DE3324261C1 (de) * | 1983-02-05 | 1984-09-06 | Hans Esser Automaten-Esser, 5400 Koblenz | Sicherheitsständer für Geldautomaten |
-
1996
- 1996-01-18 DE DE29600820U patent/DE29600820U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7247564U (de) * | 1973-04-26 | Weber H | Vorrichtung zur Sicherung von Automaten u dgl, wie insbesondere Geld Spielautomaten, gegen Aufbrechen | |
| DE3324261C1 (de) * | 1983-02-05 | 1984-09-06 | Hans Esser Automaten-Esser, 5400 Koblenz | Sicherheitsständer für Geldautomaten |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002091320A3 (en) * | 2001-05-04 | 2003-10-23 | Millennium Gaming Inc | Game machines and method of upgrading game machines |
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|---|---|---|---|
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Effective date: 19991103 |