[go: up one dir, main page]

DE29600706U1 - Glasbehälter zur Verpackung von Produkten - Google Patents

Glasbehälter zur Verpackung von Produkten

Info

Publication number
DE29600706U1
DE29600706U1 DE29600706U DE29600706U DE29600706U1 DE 29600706 U1 DE29600706 U1 DE 29600706U1 DE 29600706 U DE29600706 U DE 29600706U DE 29600706 U DE29600706 U DE 29600706U DE 29600706 U1 DE29600706 U1 DE 29600706U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass container
glass
container according
gold
products
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29600706U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TETTAUER GLASHUETTENWERKE AG
Original Assignee
TETTAUER GLASHUETTENWERKE AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TETTAUER GLASHUETTENWERKE AG filed Critical TETTAUER GLASHUETTENWERKE AG
Priority to DE29600706U priority Critical patent/DE29600706U1/de
Publication of DE29600706U1 publication Critical patent/DE29600706U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/10Container closures formed after filling
    • B65D77/20Container closures formed after filling by applying separate lids or covers, i.e. flexible membrane or foil-like covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

Tettauer Glashüttenwerke Aktiengesellschaft
Werk I Tettau
96353 Tettau
16.01.96
u " x. G 196
Glasbehälter zur Verpackung von Produkten 10
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Glasbehälter mit einer aufgebrachten Siegelfolie zur Verpackung von Produkten, beispielsweise Lebensmitteln, Kosmetika, Pharmaprodukten, usw.
Aus der Zeitschrift NEUE VERPACKUNG 8/95, Seite 76 - 82, sind bereits Heißsiegelverfahren zum Verschließen von Glasbehältern für Lebensmittel oder Körperpflegeprodukte bekannt. Bei einem Heißsiegeln nach dem Wärmekontaktverfahren wird ein Aluminium-SiegelverSchluß, der mit einer geeigneten thermoplastischen Beschichtung versehen ist, unter Anwendung von Wärme und Druck auf den oberen Rand des Glasbehälters bzw. auf die Glasmündung aufgebracht.
Dadurch entsteht eine Siegelnaht, durch welche die im Glasbehälter befindlichen Lebensmittel oder Körperpflegeprodukte im Idealfall luftdicht verpackt sind.
Da die Siegeleigenschaften des Glases bei frischproduziertem unbehandelten Glas am besten sind und im Laufe der Zeit abnehmen, ist in der genannten Literaturstelle weiterhin ausgeführt, daß - um die Siegeleigenschaften des Glases langer aufrecht zu erhalten - die Siegelmün-
dung des Glasbehälters beispielsweise mit metallorganischem Chrom III-Komplex oder mit Beschichtungen, die in ihrem chemischen Aufbau artverwandt mit dem verwendeten Siegelmedium der Verschlüsse sind, oder mit Beschichtungen mit Keramikschmelze versehen sein kann. Doch auch in diesen Fällen sollte zwischen der Glasherstellung und der Verpackung der Lebensmittel oder kosmetischen Produkte keine lange Lagerzeit liegen.
Weiterhin können bei bekannten Glasbehältern nach erfolgter Verpackung der Lebensmittel oder kosmetischen Produkte verursacht durch die chemische Zusammensetzung des Glases und den damit verbundenen Reaktionen auf der Glasoberfläche die Siegelnaht bzw. die Verbindung zwischen der Glasoberfläche und der Siegelfolie teilweise unterbrochen werden, was dazu führt, daß die auf dem Glasbehälter oder dem Siegelverschluß angegebene Mindesthaltbarkeit des verpackten Produktes nicht gegeben ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen neuen Glasbehälter mit einer aufgebrachten Siegelfolie zur Verpackung von Lebensmitteln oder kosmetischen Produkten anzugeben, bei welchem die mögliche Lagerzeit zwischen der Glasherstellung und der Verpackung der Lebensmittel oder kosmetischen Produkte vergrößert ist und bei welchem die Min-■ desthaltbarkeit des verpackten Produktes sichergestellt ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Glasbehälter mit dem im Oberbegriffs des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen durch die im kennzexchnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Erläuterung eines Ausführungsbeispiels für die Erfindung anhand der Figur.
Diese zeigt einen Glasbehälter 1 mit einem Bodenteil 2, Seitenwänden 3, einem Gewinde 4 und einer auf der Glasmündung aufgebrachten Goldauflage 5. Auf diesen Glasbehalter wird mittels eines Heißsiegelverfahrens ein Aluminium-Siegelverschluß 6, der an seiner Unterseite mit einer thermoplastischen Beschichtung versehen ist, unter Anwendung von Warme und Druck aufgebracht. Dies geschieht mittels eines Siegelkopfes 7, der durch Druck in Richtung des Pfeiles y bewegt wird.
Die Goldauflage 5 wird unmittelbar nach der Herstellung des Glasbehälters auf die frischproduzierte, flache und unbehandelte Glasmündung, die eine Breite von etwa 3-5 mm aufweist, aufgebracht. Hierzu wird Gold verwendet, wie es am Markt für die Verarbeitung im Siebdruckverfahren bzw. im Rändeln zur Verfugung gestellt wird. Nach dem Aufbringen des Goldes auf die Glasmündung werden durch Erhitzen auf ca. 6000C sämtliche organischen Hilfsstoffe, die in dem am Markt erhältlichen Gold enthalten sind, entfernt und eine dauerhafte, feste Verbindung zwischen der Goldauflage und der Oberfläche des Glasbehälters 1 hergestellt. Durch die dabei gebildete dünne geschlossene Goldauflage, die einen Goldgehalt von 20 - 3 0 Karat hat und eine Dicke von 5 - 15 jjm aufweist, werden die in der Glasoberfläche vorhandenen Unregelmäßigkeiten bzw. Welligkeiten im &mgr;-Bereich unter Bildung einer glatten Mündungsoberfläche beseitigt und im Glas vorhandene feinste Poren verschlossen.
Dies hat den Vorteil, daß bei dem später erfolgenden Heißsiegelverfahren Siegelköpfe verwendet werden können, die in der Lage sind, mit weniger Druck die Welligkeit der Glasoberfläche zu kompensieren.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Lagerzeit zwischen der Herstellung des Glasbehälters mit Goldauflage und der Verpackung der Lebensmittel oder kos-
• · &igr;
metischen Produkte im Vergleich zu bekannten Glasbehältern wesentlich verlängert ist, da auch nach einer langen Lagerzeit ein Heißsiegeln des Glasbehälters mit Goldauflage möglich ist, ohne daß die Qualität der durch das Heißsiegeln bewirkten Verbindung beeinträchtigt ist.
Weiterhin ist das für ein erfolgreiches Heißsiegeln erforderliche Einstellen des Siegelmediums bzw. der thermoplastischen Beschichtung der Aluminiumfolie auf das auf den Glasbehälter aufgebrachte Gold überraschend einfach zu realisieren.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch die Beschichtung des Glasbehälters mit einer GoIdauflage das fertig verpackte Produkt in einer schadstofffreien Umgebung gelagert ist, da Gold keine toxischen bzw. schwermetallhaltigen Inhaltsstoffe aufweist.
Ferner wird durch die genannte Beschichtung des Glasbehälters mit einer Goldauflage eine physikalische Trennung des Siegelmediums vom Glasbehälter erreicht, so daß zwischen dem Siegelmedium und dem Glas keine unerwünschten chemischen Reaktionen stattfinden können, die die Versiegelung und damit die Haltbarkeit des verpackten Produktes in unerwünschter Weise beeinflussen können.
Vorstehend wurde die Erfindung am Beispiel eines Glasbehälters mit einer Goldauflage beschrieben. Alternativ dazu ist es auch möglich, anstelle einer Goldauflage eine andere Edelmetallschicht auf den Glasbehälter aufzubringen, beispielsweise Platin. Auch dadurch wird eine für eine Heißsiegelung gut geeignete feste und dauerhafte Verbindung der Beschichtung mit dem Glas und gleichzeitig eine optische Aufwertung des Glasbehälters erreicht.

Claims (10)

» t Schutzanspruche
1. Glasbehälter mit einer aufgebrachten Siegelfolie zur Verpackung von Produkten, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Siegelfolie (6) und dem Glasbehälter (1) eine Edelmetallschicht (5) vorgesehen ist, die mit dem Glasbehälter (1) fest verbunden ist.
10
2. Glasbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Edelmetallschicht (5) eine Goldschicht ist.
3. Glasbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dicke der Goldschicht (5) im Bereich von 5 - 15 Jim liegt.
4. Glasbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Goldschicht (5) eine Reingoldschicht ist, aus der sämtliche organischen Hilfsstoffe entfernt sind.
5. Glasbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne
t, daß die Goldschicht (5) durch Erhitzen auf eine Temperatur im Bereich von 6000C mit dem Glasbehälter dauerhaft verbunden ist.
6. Glasbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Goldgehalt der Goldschicht (5) des Glasbehälters (1) im Bereich zwischen 20 und 30 Karat liegt.
.5
7. Glasbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Edelmetallschicht (5) eine Platinschicht ist.
8. Glasbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die verpackten Produkte Lebensmittel sind.
9. Glasbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche
1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die verpackten Produkte kosmetische Produkte sind.
10. Glasbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die verpackten Produkte pharmazeutische Produkte sind.
.6
DE29600706U 1996-01-17 1996-01-17 Glasbehälter zur Verpackung von Produkten Expired - Lifetime DE29600706U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29600706U DE29600706U1 (de) 1996-01-17 1996-01-17 Glasbehälter zur Verpackung von Produkten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29600706U DE29600706U1 (de) 1996-01-17 1996-01-17 Glasbehälter zur Verpackung von Produkten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29600706U1 true DE29600706U1 (de) 1996-03-07

Family

ID=8018126

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29600706U Expired - Lifetime DE29600706U1 (de) 1996-01-17 1996-01-17 Glasbehälter zur Verpackung von Produkten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29600706U1 (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2501821A1 (de) * 1974-02-26 1975-08-28 American Hospital Supply Corp Behaelter fuer sterile medizinische fluessigkeiten, insbesondere mit verschweisster verschlusstruktur
DE8502146U1 (de) * 1985-01-28 1985-03-14 Genius Klaus Dr Ing Verschlusselement in Form eines Stopfens Kolbens od dgl fuer Behaelter
WO1990009934A1 (en) * 1989-02-27 1990-09-07 Minnesota Mining And Manufacturing Company Internally delaminating tabbed innerseal for a container and method of applying
DE9108868U1 (de) * 1991-07-18 1991-09-12 Alcan Deutschland GmbH, 37075 Göttingen Behälter
DE4020371C1 (en) * 1990-06-27 1991-12-19 Kroma, Herrmann Und Wolf Nachfolger Norbert Herrmann, 6246 Glashuetten, De Sealing of glass and plastics containers - involves use of metallic layer and induction ring
US5197618A (en) * 1991-10-15 1993-03-30 Top Seal, Inc. Tamper-evident fusion bonded pull-tab induction foil lining system for container closures

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2501821A1 (de) * 1974-02-26 1975-08-28 American Hospital Supply Corp Behaelter fuer sterile medizinische fluessigkeiten, insbesondere mit verschweisster verschlusstruktur
DE8502146U1 (de) * 1985-01-28 1985-03-14 Genius Klaus Dr Ing Verschlusselement in Form eines Stopfens Kolbens od dgl fuer Behaelter
WO1990009934A1 (en) * 1989-02-27 1990-09-07 Minnesota Mining And Manufacturing Company Internally delaminating tabbed innerseal for a container and method of applying
DE4020371C1 (en) * 1990-06-27 1991-12-19 Kroma, Herrmann Und Wolf Nachfolger Norbert Herrmann, 6246 Glashuetten, De Sealing of glass and plastics containers - involves use of metallic layer and induction ring
DE9108868U1 (de) * 1991-07-18 1991-09-12 Alcan Deutschland GmbH, 37075 Göttingen Behälter
US5197618A (en) * 1991-10-15 1993-03-30 Top Seal, Inc. Tamper-evident fusion bonded pull-tab induction foil lining system for container closures

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69607044T3 (de) Packaging wrapper closed by twists
DE2359432C3 (de) Verfahren zur Herstellung von mit Aluminium beschichteten Folien für Kondensatoren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE69812381T2 (de) Verfahren zur herstellung eines mit drucktinte verzierten verpackungsmaterial, insbesondere für aseptische packungen
CH653929A5 (de) Verfahren zur herstellung eines dosendeckels mit mindestens einem durch einen aufgesiegelten verschlussstreifen verschlossenen ausgiessloch.
DE19514072C2 (de) Behälter und Verfahren zu dessen Herstellung
DE69002691T2 (de) Metallpulversprühbeschichtungswerkstoff, Verfahren zu seiner Herstellung und Verwendung.
DE29600706U1 (de) Glasbehälter zur Verpackung von Produkten
EP3016872B1 (de) Dichtscheibe für eine verschlusskappe für behältnisse, insbesondere flaschen
DE1657669C3 (de) Verschlußkappe für Flaschen oder Gläser
EP0033824B1 (de) Heissiegelfähiges Verpackungsmaterial, sowie dessen Verwendung
DE3026818A1 (de) Naturfurnier und verfahren zum herstellen eines naturfurniers
EP1449645B1 (de) Verpackungsfolie
DE19621617C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Schraubdeckels
EP3395707B1 (de) Getränkedose aus einheitlicher aluminiumlegierung
DE1458263A1 (de) Verfahren zum Anbringen eines UEberzuges aus einem Metall,einer Metall-Legierung,einem Metalloxyd od.dgl.
DE69517454T2 (de) Folie, insbesondere zum Verpacken von fetthaltigen Produkten, und Verfahren zur Herstellung derselben
AT526969B1 (de) Hüll- oder Verpackungsmaterial
DE1923860A1 (de) Kunststoffflasche und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2835672A1 (de) Verfahren zum verschliessen von behaeltern, vorzugsweise von glasbehaeltern und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE691173C (de) Blechbehaelter
DE2754216A1 (de) Verfahren zum verschliessen von behaeltern, vorzugsweise von glasbehaeltern und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2353304A1 (de) Kapselverschluss zum verschliessen von behaeltern verschiedener art und verfahren zu dessen herstellung
DE2717764A1 (de) Strangpressverfahren zur herstellung von profilwerkstuecken aus aluminium oder einer aluminiumlegierung
EP1502732A9 (de) Deckelfolie
DE2163214C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von an ihrer Oberfläche gefärbten oder mit einer sonstigen Deckschicht versehenen Formkörpern aus Faserzement o.dgl., insbesondere aus Asbestzement

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19960418

R163 Identified publications notified

Effective date: 19960628

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 19991103