DE29522057U1 - Form aus Naßgußsand zum schwerkraftunabhängigen Gießen von Nichteisenlegierungen und Formenstranganlage hierzu - Google Patents
Form aus Naßgußsand zum schwerkraftunabhängigen Gießen von Nichteisenlegierungen und Formenstranganlage hierzuInfo
- Publication number
- DE29522057U1 DE29522057U1 DE29522057U DE29522057U DE29522057U1 DE 29522057 U1 DE29522057 U1 DE 29522057U1 DE 29522057 U DE29522057 U DE 29522057U DE 29522057 U DE29522057 U DE 29522057U DE 29522057 U1 DE29522057 U1 DE 29522057U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mold
- sprue
- mould
- section
- casting
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000005266 casting Methods 0.000 title claims abstract description 62
- 239000004576 sand Substances 0.000 title claims description 30
- 229910021652 non-ferrous alloy Inorganic materials 0.000 title claims description 14
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims abstract description 43
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims abstract 3
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 45
- 239000003110 molding sand Substances 0.000 claims description 23
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 14
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 12
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 7
- 239000002893 slag Substances 0.000 claims description 6
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 6
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 5
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 abstract description 6
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 abstract 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 10
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 9
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 9
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 6
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 4
- 229910010293 ceramic material Inorganic materials 0.000 description 3
- 238000011161 development Methods 0.000 description 3
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 3
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 2
- 230000003628 erosive effect Effects 0.000 description 2
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 150000001768 cations Chemical class 0.000 description 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D18/00—Pressure casting; Vacuum casting
- B22D18/04—Low pressure casting, i.e. making use of pressures up to a few bars to fill the mould
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C11/00—Moulding machines characterised by the relative arrangement of the parts of same
- B22C11/10—Moulding machines characterised by the relative arrangement of the parts of same with one or more flasks forming part of the machine, from which only the sand moulds made by compacting are removed
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C23/00—Tools; Devices not mentioned before for moulding
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D33/00—Equipment for handling moulds
- B22D33/005—Transporting flaskless moulds
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D35/00—Equipment for conveying molten metal into beds or moulds
- B22D35/04—Equipment for conveying molten metal into beds or moulds into moulds, e.g. base plates, runners
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D39/00—Equipment for supplying molten metal in rations
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
- Casting Devices For Molds (AREA)
- Continuous Casting (AREA)
- Mold Materials And Core Materials (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
- Cultivation Of Plants (AREA)
Description
A 54 989 &khgr; Anmelder:
31. März 1999 Georg Fischer Disa A/S
x-241 17, Herlev Hovedgade
DK-2730 Herlev Dänemark
BESCHREIBUNG
Form aus Naßgußsand zum schwerkraftunabhängigen Gießen von Nichteisenlegierungen und Formenstranganlage hierzu
Die Erfindung betrifft das Schließen des Eingusses in einer Form aus Naßgußsand nach einem schwerkraftunabhängigen Gießen
von Naßgußsandformen mit einer Nichteisenlegierung in einer Formenstranganlage, wie in den Oberbegriffen der Ansprüche 1,
9, 12, 17 und 20 beschrieben, sowie eine Formenstranganlage wie in den Oberbegriffen der Ansprüche 22, 30, 33, 38 und 41
beschrieben.
Die internationale Patentanmeldung WO 93/11892 offenbart ein
Verfahren und eine Gießvorrichtung zum schwerkraftunabhängigen Gießen von Naßgußsandformen mit einer Leichtmetallegierung
in einer Formenstranganlage, wie beispielsweise der "Disamatic"-Formungsanlage, die durch die Anmelder hergestellt
und vermarktet wird. Bei diesem bekannten Verfahren wird die Leichtmetallegierung mittels einer elektromagnetischen
Pumpe von einem erwärmten Reservoir durch ein erwärmtes Keramikrohr in einen Bodeneinguß gepumpt, der in der
Teilungsfläche zwischen den Formen angeordnet ist, wodurch die Form gefüllt wird. Um zu verhindern, daß Metall aus der
Form ausfließt, muß der Einguß geschlossen werden, bevor die Düse der Gießvorrichtung von dem Einguß entfernt wird, und
diese Beschreibung bezeichnet drei verschiedene Wege, um dies zu erreichen, nämlich:
einzutragende Fassung
- 2 A
54 989 &khgr;
54 989 &khgr;
31. März 1999
&khgr;-241
&khgr;-241
1) Ein Kern, der mit einer Durchgangsöffnung versehen ist, ist parallel zu der Außenfläche der Form in einer Führung
in der Form gegenüberliegend dem Formeinlaß bewegbar angeordnet, so daß die Öffnung in dem Kern während
des Gießens der Form in Ausrichtung mit dem Einguß gebracht werden kann, während der Kern nach dem vollständigen
Gießen der Form so versetzt wird, daß ein kompaktes Teil des Kernes mit dem Einguß ausgerichtet ist und
diesen verschließt. Die Beschreibung zeigt und beschreibt sowohl einen horizontal als auch vertikal versetzbaren
Kern.
Ein Nachteil dieses Schließverfahrens ist, daß während
der Versetzung des Kernes die Düse der Gießvorrichtung mit einer gewissen Kraft abdichtend an die letztgenannte
anliegen muß, wodurch ein Versetzen des Kerns zumindest behindert wird.
2) Nach dem vollständigen Gießen der Form wird der Einguß der letztgenannten dadurch geschlossen, daß eine Metallplatte
schräg von oben abwärts durch das Formmaterial gepreßt wird, das den Einguß der Form umgibt, wodurch
der Einguß geschlossen wird. Wenn die Pumprichtung der elektromagnetischen Pumpe unmittelbar davor umgekehrt
wird, bevor die Düse der Gießvorrichtung von ihrem dichtenden Anliegen um die Eingußöffnung in der Form
zurückgezogen wird, besteht das Risiko, daß das zurückgepumpte Metall Formsand mit sich führt, der während des
Abwartspressens der Metallplatte lose mitgerissen worden
A 54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241
31. März 1999
x-241
ist. Während des Gießens der nächsten Form wird dieser Formsand dann in diese Form gepumpt und kann Defekte in
dem Guß bewirken.
Bei beiden oben erwähnten Verfahren zum Schließen des Eingusses der Form wird die Düse der Gießvorrichtung von
der Form nach dem Gießen der letztgenannten während des schrittweisen Weiterbewegens des Formenstranges zurückgezogen
und muß dann vorwärts in Anlage an den Einguß der nachfolgenden Form in dem Formenstrang zum Gießen
der nachfolgenden Form bewegt werden.
3) Bei diesem Schließverfahren wird die Düse der Gießvorrichtung konstant an die Seite des Formenstranges gepreßt,
und ein Schneiderand ist an dem Formenstrang stromaufwärts der Düse angeordnet, wobei der Schneiderand
eine Nut in die Seite des Formenstranges "planiert", wobei in diese Nut die Düse und eine Kühlplatte,
die stromabwärts von dieser angebracht ist, während der schrittweisen Bewegung des Formenstranges
versetzt werden. Während des Gießens einer Form bedeckt die Kühlplatte den Einguß der vorher gefüllten Form und
kühlt das Metall innerhalb des Eingusses zur Verfestigung, wodurch bewirkt wird, daß der Einguß geschlossen
wird. Dieses Schließverfahren erfordert eine ziemlich komplizierte Ausrüstung mit Einrichtungen zur Steuerung
der Kraft, mit der die Düse an die Seite des Formenstranges gepreßt wird, sowie auch zur Steuerung der
Kühlung der Kühlplatte.
-A-A
54 989 &khgr;
54 989 &khgr;
31. März 1999
&khgr;-241
&khgr;-241
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, das Schließen des Eingusses bei Formen des beschriebenen Typs beim Gießen der
Formen mittels des bekannten Verfahrens und mit der bekannten Gießvorrichtung zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch eine Form gemäß dem Anspruch 1 mit weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen gemäß den Ansprüchen 2
bis 8, eine Form gemäß Anspruch 9 mit weiteren Ausgestaltungen gemäß den Ansprüchen 10 und 11, eine Form gemäß Anspruch
12 mit weiteren Ausgestaltungen gemäß den Ansprüchen 13 bis 16, eine Form gemäß Anspruch 17 mit weiteren Ausgestaltungen
gemäß den Ansprüchen 18 und 19 und eine Form gemäß Anspruch 20 mit vorteilhafter Weiterbildung gemäß Anspruch 21
gelöst.
Ferner wird diese Aufgabe durch eine Formenstranganlage gemäß Anspruch 22 mit vorteilhaften Ausgestaltungen gemäß den Ansprüchen
23 bis 29, eine Formenstranganlage gemäß Anspruch 30 mit vorteilhaften Ausgestaltungen gemäß den Ansprüchen 31 und
32, eine Formenstranganlage gemäß Anspruch 33 mit vorteilhaften Ausgestaltungen gemäß den Ansprüchen 34 bis 37, eine
Formenstranganlage gemäß Anspruch 38 mit vorteilhaften Ausgestaltungen gemäß den Ansprüchen 39 und 40 und eine Formenstranganlage
gemäß Anspruch 41 mit vorteilhafter Weiterbildung gemäß Anspruch 42 gelöst.
Insbesondere haben die erfindungsgemäßen Lösungen den Vorteil, die unter 1) und 2) erwähnten Nachteile zu vermeiden.
- 5 A
54 989 &khgr;
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241
x-241
Eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung zum
Schließen des Eingusses sieht ein bewegbares Element vor und ist Gegenstand der Ansprüche 1 und 22.
Das bewegbare Element kann aus einem beliebigen Material zusammengesetzt
sein, das dem Temperatureinfluß und der Erosion durch das Gußmetall widerstehen kann, beispielsweise aus
gehärtetem Kernsand, Keramikmaterial oder Metall.
Durch Anordnung des Elementes in einer Ausnehmung mit geeigneten Abmessungen, die in zumindest einer der Formteilungsflächen
angeordnet ist, ist es zwischen den Formteilen auf eine solche Weise gehalten, daß die Reibungskraft,
die bewältigt werden muß, um das Element nach innen in die Form zu versetzen, größer ist, als die erforderliche Kraft,
um die Düse der Gießvorrichtung an das Element zu pressen, um eine Abdichtung während des Gießens der Form zu erzeugen. Ein
weiterer Widerstand gegen ein Versetzen des Elementes kann beispielsweise dadurch erreicht werden, wenn das Element mit
zumindest einer Nut um zumindest einen Teil seines Umfanges versehen ist, wobei die Nut mit einem komplementären Vorsprung
zusammenwirkt, der in zumindest einem Formteil angeordnet ist, da in diesem Fall die Scherfestigkeit dieses Vorsprunges
überwunden werden muß, bevor das Element nach innen in die Form bewegt werden kann. Es sind auch andere Maßnahmen,
die für Fachleute offensichtlich sind, möglich, um den Widerstand gegen eine Versetzung des Elementes nach innen
in die Form zu erhöhen.
Weiterbildungen der ersten Ausführungsform sind Gegenstand
der Ansprüche 2 bis 8 bzw. 23 bis 29.
A 54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241
31. März 1999
x-241
Alternative vorteilhafte Ausfuhrungsformen der erfindungsgemäßen
Lösung sind Gegenstand der Ansprüche 9 und 30, 12 und 33, 17 und 38 sowie 22 und 41. Deren Funktion ist in der folgenden
Beschreibung im Detail erläutert.
Die vorliegende Erfindung wird in dem folgenden detaillierten Abschnitt der Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
detaillierter beschrieben, in welchen:
Fig. 1 das vorher erwähnte bekannte Verfahren
zum Bodenfüllen von Naßgußsandformen mit einer Leichtmetallegierung in einer
Formenstranganlage schematisch veranschaulicht,
die Fig. 2a - 2d eine erste Ausführungsform der Erfindung
zum Schließen des Eingusses mittels eines bewegbaren Elementes vor (2a und c) bzw.
nach (2b und d) dem Schließen des Eingusses veranschaulichen, der in vertikalem Schnitt durch die Formteilungsfläche
gezeigt ist,
die Fig. 3a, b
und c vertikale Querschnitte durch drei Modifi
kationen des in Fig. 2 gezeigten bewegbaren Elementes zeigen,
A 54 989 &khgr;
31. März 1999
&khgr;-241
31. März 1999
&khgr;-241
die Fig. 4a - 4d auf die gleiche Weise wie in Fig. 2 eine
Modifikation der ersten Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 2 dargestellt
ist, vor (4a und c) bzw. nach (4b und d) dem Schließen des Eingusses veranschaulichen,
die Fig. 5a und b auf die gleiche Weise wie Fig. 2 und 4
eine Modifikation einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zum Schließen des
Eingusses mittels einer Platte vor bzw. nach dem Schließen des Eingusses veranschaulichen,
die Fig. 6a und b auf die gleiche Weise wie Fig. 2, 4 und
eine Modifikation der zweiten Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 5
dargestellt ist, vor bzw. nach dem Schließen des Eingusses veranschaulichen,
die Fig. 7a und b auf die gleiche Weise wie Fig. 2 und
4-6 eine dritte Ausführungsform der Erfindung zum Schließen des Eingusses vor
bzw. nach dem Schließen desselben veranschaulichen, und
die Fig. 8a, 8b,
8d und 8e auf die gleiche Weise wie Fig. 2 und
4-7 eine vierte Ausführungsform der Erfindung zum Schließen des Eingusses
veranschaulichen, wobei ein Metallrohr
A 54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241
31. März 1999
x-241
während des Gießens der Form verwendet wird und dieses nachfolgend auf zwei verschiedenen
Wegen blockiert wird.
Fig. 1 veranschaulicht schematisch das Verfahren zum Gießen von Naßgußsandformen in einer Formenstranganlage, das aus der
internationalen Patentanmeldung WO 93/11892 bekannt ist. Dieses umfaßt eine Formmaschine - als Ganzes mit 1 bezeichnet
- die ähnlich zu der "Disamatic"-Formmaschine ist, die durch die Anmelder hergestellt und vermarktet wird und in der US-Patentbeschreibung
Nr. 3,008,199 behandelt ist, deren Betriebsmodus in der vorher erwähnten internationalen Patentanmeldung
beschrieben ist und aus diesem Grund in dieser Beschreibung nur breit behandelt wird.
Kastenlose Formteile 2, die aus losem Naßformsand hergestellt sind, d. h. aus Sand mit feuchtem Ton als Binder, der von
einem Beschickungstrichter 3 an eine Formkammer geliefert wird, die zwischen einem Modell, das an einem bewegbaren
Kolben 4 angeordnet ist, und einem Modell definiert ist, das an einer bewegbaren und aufwärts schwenkbaren Gegendruckplatte
5 in einer abwärts geschwenkten Stellung (nicht gezeigt) der Gegendruckplatte 5 ausgebildet ist. In der Formkammer
wird der Naßformsand durch den Kolben 4 verdichtet, um ein Formteil 2 zu bilden, und die Gegendruckplatte 5 wird
vorwärts befördert und aufwärts zu der in Fig. 1 gezeigten Stellung geschwenkt, wobei danach das Formteil 2 durch den
Kolben 4 zur Anlage an den Formenstrang befördert wird, der durch vorher hergestellte Formteile 2 gebildet ist, wobei der
A 54 989 x
31. März 1999
x-241
31. März 1999
x-241
Formenstrang entsprechend der Dicke eines Formteils um eine Strecke in der durch einen Pfeil A angezeigten Richtung befördert
wird. In dem Formenstrang definiert die Vorderseite eines Formteils 2 zusammen mit der Rückseite des vorhergehenden
Formteiles 2 einen Formhohlraum 6, der mit einer Leichtmetallegierung 7 durch einen Bodeneinguß, der im allgemeinen
mit 8 bezeichnet ist und in oder an der Teilungsfläche zwischen zwei Formteilen 2 angeordnet ist, mittels einer
Gießvorrichtung ausgegossen wird, die im allgemeinen mit 9 bezeichnet ist.
Die Gießvorrichtung 9 besteht aus einem erwärmten Reservoir 10 für das geschmolzene Metall, in das eine elektromagnetische
Pumpe 11 eingetaucht ist, die über ein erwärmtes Keramikrohr 12 das geschmolzene Metall zu einer Düse 13 pumpt,
die in eng anliegender Anlage um die Gußöffnung zu dem Einguß oder dem Kanal 8 angeordnet ist.
Es sei angemerkt, daß das Gießen des Formhohlraumes 6 stattfinden muß, während der Formenstrang steht, d. h. innerhalb
der Intervalle zwischen den Zeiten, zu denen der Kolben 4 den Formenstrang um einen Abstand entsprechend der Dicke eines
Formteiles 2 in der Richtung des Pfeiles A fortbewegt.
Nach dem Gießen des Formhohlraumes 6 muß der Einguß 8 geschlossen werden, wonach die Düse 13 zurückgezogen werden
kann, möglicherweise, während die Pumpe 11 umgekehrt wird, so daß die Düse nach der nächsten Bewegung des Formenstranges in
der Richtung des Pfeiles A wieder bereit ist, um in eine eng
tu » · It *
d ·
- 10 A
54 989 &khgr;
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241
x-241
anliegende Anlage um die Gußöffnung zu dem Kanal 8 an dem
nächsten Formhohlraum 6 in dem Formenstrang gebracht zu werden.
Das bisher Beschriebene betrifft lediglich die aus der vorher erwähnten internationalen Patentanmeldung bekannt Technik,
und der Kanal ist hier als Öffnung in dem Boden des Formhohlraumes 6 gezeigt. Es ist jedoch zu verstehen, daß sich beim
schwerkraftunabhängigen Gießen der Kanal auch in den Formhohlraum an irgendeinem anderen Ort entlang seiner Höhe
öffnen kann. Die verwendete Nichteisenlegierung ist nicht notwendigerweise eine Leichtmetallegierung.
Die Fig. 2a und b veranschaulichen eine erste Ausführungsform
der Erfindung zum Schließen des Eingusses 8 mittels einem versetzbaren Element 14. Das Element 14, das beispielsweise
aus gehärtetem Kernsand oder Keramikmaterial oder aus Metall gefertigt sein kann, ist zylindrisch, besitzt einen
durchgehenden kreiszylindrischen Durchgang 15 und ist vorzugsweise symmetrisch um die Teilungsfläche zwischen zwei
Formteilen 2 angeordnet - es kann jedoch an diese Teilungsfläche auf eine solche Weise angrenzen, daß es durch Reibung
mit dem Formsand festgehalten wird, und kann auf eine solche Weise angrenzen, daß es etwas über die (seitliche) Oberfläche
des Formenstranges hervorragt. An seiner durch den Formsand umschlossenen Oberfläche oder an einem Teil dieser Oberfläche
kann das Element 14 möglicherweise zumindest eine Nut umfassen, die mit Vorsprüngen zusammenwirkt, die in einem oder
in beiden der Formteile 2 ausgebildet sind. Wie in Fig. 2a gezeigt ist, steht das äußere flache Ende des Elementes 14
während des Gießens der Form in der Richtung der gezeigten
9 «fc ·· » t · t ·
- 11 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241
Pfeile in eng anliegender Anlage an der Düse 13 der Gießvorrichtung
9, wobei das Element 14 in dem Formsand mit einer Kraft gehalten wird, die dem Dichtungsdruck bei diesem
Schritt widerstehen kann, der auf das Element 14 durch die Düse 13 ausgeübt wird.
Wenn die Form vollständig gefüllt worden ist, wird ein beträchtlich
größerer Druck auf das Element 14 mittels der Düse 13 ausgeübt, wodurch bewirkt wird, daß das Element nach innen
in die Form zu der in Fig. 2b gezeigten Stellung versetzt wird, in der das ebene innere Ende des Elementes 14 in eng
anliegende Anlage an eine ebene Fläche 16 in dem Einguß 8 gebracht wird, wobei die ebene Fläche 16 parallel zu der
inneren Endfläche des Elementes 14 ist. Dies bewirkt ein Schließen des Eingusses 8, und die Düse 13 kann, wie vorher
erwähnt, zurückgezogen werden.
Die Fig. 2c und d veranschaulichen eine Modifikation der in den Fig. 2a und b gezeigten Ausführungsform, in der die ebene
Fläche 16 in dem Einguß 8 durch eine Ausnehmung oder eine Aufnahme 16' für das ebene innere Ende des Elementes 14 ersetzt
ist, wodurch eine verläßlichere Abdichtung geschaffen wird. Überdies wird der innere Hohlraum oder der Durchgang
in dem Element 14 mit einem siebförmigen Material 15' befüllt, das in der Lage ist, möglichen Feststoff und/oder
Schlacke in dem zu gießenden Metall zurückzuhalten, woraus schließlich ein Gießen ohne solche Unreinheiten resultiert.
Das siebförmige Material muß selbstverständlich in der Lage sein, Einflüssen von dem zu gießenden Metall zu widerstehen.
— 12 —
A 54 989 &khgr;
31. März 1999
&khgr;-241
A 54 989 &khgr;
31. März 1999
&khgr;-241
Die Fig. 3a, b und c zeigen drei Modifikationen des Querschnittes
des Elementes 14 in den Fig. 2a und b. In Fig. 3a besitzt das Element eine kreiszylindrische Außenfläche und
ist symmetrisch um die Formteilungsfläche 17 angeordnet. In Fig. 3b besitzt die Außenfläche des Elementes einen quadratischen
Querschnitt, und das Element 14 ist symmetrisch um die Formteilungsfläche 17 angeordnet, wobei zwei seiner Außenflächen
parallel zu dieser liegen. In Fig. 3c besitzt die Außenfläche des Elementes 14 einen trapezförmigen Querschnitt,
und das gesamte Element 14 ist in einem Formteil auf eine solche Weise angeordnet, daß die längere parallele Seite
des trapezförmigen Querschnittes in der Teilungsfläche 17 liegt.
Die Fig. 4a und b stellen eine andere Modifikation der in Fig. 2 veranschaulichten Ausführungsform dar. In Fig. 4a wird
das Element 14", wie oben erläutert, rings um das Element 14 in Fig. 2a gehalten und besitzt eine kreiszylindrische Außenfläche
und einen inneren kreiszylindrischen Durchgang 15", der jedoch an dem inneren Ende durch eine Wand 18 geschlossen
ist. In der Umfangswand des Elementes 14" und unmittelbar benachbart
der Endwand 18 sind zwei Öffnungen 19 diametral gegenüberliegend zueinander angeordnet, wobei sich die
Öffnungen, wie in Fig. 4a gezeigt ist, in einen ringförmigen Abschnitt 20 des Eingusses 8 öffnen, wobei der ringförmige
Abschnitt 20 den innersten Teil des Elementes 14" umgibt. Innerhalb der Endwand 18 besitzt die Form einen kreiszylindrischen
Hohlraum 21 mit im wesentlichen dem gleichen Durchmesser, wie dem des Elementes 14" und mit einer axialen
Ausdehnung, die etwas größer als die Dicke der Endwand 18 plus der axialen Ausdehnung der Öffnungen 19 ist.
- 13 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
&khgr;-241
54 989 &khgr;
31. März 1999
&khgr;-241
Nachdem die Form mittels der Düse 13 der Gießvorrichtung, wie in Fig. 4a gezeigt ist, in der durch die Pfeile angezeigten
Richtung durch den Durchgang 15", die Öffnungen 19, den ringförmigen Abschnitt 20 und den Einguß 8 befüllt worden ist,
während dessen die Endwand 18 des Elementes 14" eine beträchtlich größere Widerstandsfähigkeit gegenüber Erosion
aufweist, als die ebene Formsandfläche 16 oder die Aufnahme 16' in der Ausführungsform von Fig. 2, wird das Element 14"
mittels der Düse 13' in die Form in die Stellung gepreßt, die in Fig. 4b gezeigt ist, in der die Öffnungen 19 vollständig
innerhalb des Hohlraumes 21 angeordnet sind und der ringförmige
Abschnitt 20 des Eingusses 8 durch die Außenfläche des Elementes 14" geschlossen ist. Die Düse 13 kann dann, wie
vorher erläutert, zurückgezogen werden.
Bei einer Modifikation dieser Ausführungsform, die in den
Fig. 4c und d gezeigt ist, ist ein siebförmiges Material 20' in dem ringförmigen Abschnitt 20 des Eingusses 8 angeordnet,
das das Element 14" und die Öffnungen 19 in dem letztgenannten umgibt, wobei das siebförmige Material in der Lage ist,
Feststoffe und/oder Schlacke in dem Gußmetall auf eine ähnliche Weise zu halten, wie das siebförmige Material bei der
Modifikation der ersten Ausführungsform, die in den Fig. 2c und d gezeigt ist.
Die Fig. 5a und b veranschaulichen eine erste Variante einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, bei dem das Schließen
des Eingusses mittels einer Platte stattfindet, die eine Metallplatte sein kann, die aus dem anfänglich beschriebenen
Stand der Technik bekannt ist, die aber auch aus einem beliebigen anderen geeigneten Material, beispielsweise einem
- 14 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241
Keramikmaterial, bestehen kann. An diesem Ort, benachbart dem Gußeinlaß, besitzt der Einguß oder der Kanal 8 einen abwärts
geneigten Abschnitt 8', quer durch welchen eine Platte 22 im
wesentlichen unter rechtem Winkel zu diesem in gegenüberliegend angeordneten Nuten in den Formteilen 2 angeordnet
ist. Die Platte 22 besitzt eine Durchgangsöffnung 23, die in der Gießstellung von Fig. 5a fluchtend mit dem sich abwärts
erstreckenden Abschnitt 8' des Kanals 8 ausgerichtet ist, wobei die Platte 22 in dieser Stellung etwas über die Außenseite
der Form übersteht. Nach dem Befüllen der Form über die Düse 13 mit Metall in der durch Pfeile angezeigten Richtung
wird die Platte 22 in die Form in die in Fig. 5b gezeigte Stellung bewegt, so daß sie den geneigten Abschnitt 8' des
Kanals 8 versperrt oder verschließt, wodurch ermöglicht wird, daß die Düse 13, ohne daß das Metall aus der Form fließt,
zurückgezogen werden kann, wie oben erwähnt ist.
Bei der Modifikation der Ausführungsform der Erfindung, die
in den Fig. 6a und b veranschaulicht ist, erstreckt sich der Abschnitt 8" des Kanals benachbart dem Gußeinlaß im wesentlichen
vertikal über zumindest einen Teil seiner Länge, und die Platte 22' ist in gegenüberliegend angeordneten Nuten in
den Formteilen 2 angeordnet und erstreckt sich unter rechten Winkeln zu dem vertikalen Abschnitt des Kanals 8", d. h. im
wesentlichen horizontal. Die Platte 22' besitzt eine Durchgangsöffnung
23', die in der in Fig. 6a gezeigten Gießstellung mit dem Kanal 8" fluchtend ausgerichtet ist, und in
dieser Stellung ragt die Platte 22' etwas über die Außenseite der Form unterhalb der Düse 13 vor. Nach dem Befüllen der
Form wird die Platte 22' in die letztgenannte in die in Fig. 6b gezeigte Stellung gedrückt, in der sie den Kanalabschnitt
- 15 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
&khgr;-241
54 989 &khgr;
31. März 1999
&khgr;-241
8" versperrt und daher einen Verschluß des Formeingusses
bewirkt, so daß die Düse 13, wie oben erläutert, zurückgezogen werden kann.
Bei der dritten Ausführungsform der Erfindung, die in den Fig. 7a und b veranschaulicht ist, erstreckt sich der Abschnitt
8"' des Kanals 8 benachbart zu dem Gußeinlaß schräg abwärts, und gegenüberliegend dem Abschnitt 8"' ist eine Ausnehmung
24 in der Außenseite der Form vorgesehen, wobei sich der Boden der Ausnehmung parallel zu dem sich schräg, abwärts
erstreckenden Abschnitt 8"' erstreckt. Nach dem Befüllen der Form mittels der Düse, wie in Fig. 7a gezeigt, wird ein
Kolben 25 gegen den Boden der Ausnehmung 24 derart gepreßt, daß der dem Kolben 25 benachbarte Formsand zwischen dem Boden
der Ausnehmung 24 und dem Abschnitt 8"' des Kanals 8 in den letztgenannten in Form eines Stopfens 26 gepreßt wird,
wodurch der Abschnitt 8"' des Kanals 8 versperrt und folglich der Einguß der Form geschlossen wird. Die Düse 13 kann dann
wahlweise nach einer Umkehr der Pumpe 11 zurückgezogen werden, da - infolge der abwärts geneigten Ausdehnung des
Rohres 8"' - nur ein kleines Risiko besteht, daß Formsandpartikel von dem Stopfen 26 in die Pumpe gesaugt werden.
Bei einer vierten Ausführungsform der Erfindung ist das
Schließen des Eingusses in den Fig. 8a bis 8e veranschaulicht. Dabei besteht der äußerste Abschnitt des Kanals 8, der
dazu ausgebildet ist, die Düse 13 in Anlage aufzunehmen, aus einem Metallrohr 27, das in der Form gehalten ist. Nach der
Befüllung der Form, wie in Fig. 8a gezeigt, wird das Metallrohr 27 versperrt, entweder durch Anordnen von Kühlelementen
28 um das Metallrohr 27, wie in Fig. 8b gezeigt, wobei die
- 16 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241
Kühlelemente das Rohr 27 und das Metall darin kühlen, damit sich das letztgenannte in dem Rohr 27 als ein Stopfen verfestigen
kann, der den Einguß der Form schließt, oder durch Zusammendrücken des Metallrohrs 27, wie in Fig. 8c dargestellt,
zwischen einem Paar von Backen 29, um den Einguß der Form zu schließen, oder, wie in den Fig. 8d und e dargestellt,
dadurch, daß sich das Metallrohr 27 in einen erweiterten Abschnitt des Eingusses 8 öffnet, wobei der Abschnitt
eine Rückschlagkugel 30 enthält und an seinem stromabwärtigen Ende mittels eines Stiftes 31 teilweise versperrt
ist, der in den Formsand eingebettet ist. Während des Gießens kann das Metall, wie in Fig. 8d gezeigt ist, frei an der
Kugel 30 vorbei verlaufen, die an dem Stift 31 ruht, während - wenn das Gießen unterbrochen wird - die Rückschlagkugel 30
die Öffnung des Rohres 27 schließt, wie in Fig. 8e gezeigt ist.
Claims (1)
- - 17 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241ANSPRÜCHE1. Form aus Naßgußsand zum schwerkraftunabhängigen Gießen einer Nichteisenlegierung in einer Formenstranganlage, wobei die Form einen Formhohlraum umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Form ein mit einem beweglichen Element verschließbares Eingußsystem (8) aufweist, daß das Element als ein hohles Element (14, 14') geformt ist, das den äußersten Teil des Eingußsystems (8) darstellt und derart ausgebildet ist, daß es an eine Düse (13) der Gießvorrichtung anlegbar ist, und wobei das Element in dem Formsand jeder Form auf eine solche Weise sicher befestigt ist, daß es in einer Gießstellung der Schließ- und Dichtkraft von der Düse (13) der Gießvorrichtung widerstehen kann, aber bei Ausübung einer beträchtlich größeren Kraft axial nach innen in die Form in eine Schließstellung versetzbar ist und in dieser Schließstellung das Eingußsystem (8) der Form versperrt.2. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (14) rohrförmig ist und innerhalb der Form eine ebene Endfläche aufweist, die im wesentlichen unter rechten Winkeln zu der Achse des Elements verläuft und gegenüberliegend einer Fläche (16) in dem Kanal (8) der Form angeordnet ist, wobei die Oberfläche (16) parallel zu der Endfläche oder einer in dem Kanal ausgebildeten Auflage (16') verläuft, an welcher das Element (14) abdichtend anliegt, wenn es nach innen in die Form in seine Schließstellung versetzt ist.- 18 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-2413. Form nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des Elements kreiszylindrisch ist und daß das Element symmetrisch um die Formteilungsfläche angeordnet ist.4. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchgang (15) des Elements (14) mit einem siebförmigen Material (15') gefüllt ist, um Feststoff und/oder Schlacke in dem zu gießenden Metall zurückzuhalten.5. Form nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des Elements (14) einen rechteckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt aufweist, und daß das Element symmetrisch um die Formteilungsfläche angeordnet ist, wobei zwei seiner Außenseiten parallel zu der letztgenannten sind.6. Form nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des Elements (14) einen trapezförmigen Querschnitt aufweist und daß das Element in einem Formteil (2) angeordnet ist, wobei die längste parallele Seite des Trapezes in der Formteilungsfläche liegt.7. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (14") eine kreiszylindrische Außenfläche aufweist und an seinem inneren Ende (18) geschlossen ist und unmittelbar benachbart zu dem inneren Ende (18) zumindest eine Öffnung (19) in seinem Umfang aufweist,- 19 A
54 989 &khgr;31. März 1999
x-241die sich in einen benachbarten Abschnitt (20) des Eingußsystems (8) der Form öffnet, wobei die Öffnung oder die Öffnungen (19), wenn das Element (14") nach innen in die Form versetzt ist, in einen Hohlraum (21) in der Form versetzt und an diesem Ort abdichtend versperrt sind, wobei der Einguß (20, 8) durch die kreiszylindrische Außenfläche des Elements (14") verschlossen ist.8. Form nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein siebförmiges Material (20') zum Zurückhalten von Feststoff und/oder Schlacke in dem zu gießenden Metall in fluchtender Ausrichtung mit zumindest einer Öffnung (19) in dem Umfang des Elements (14") angeordnet ist und das Element (14") in dem benachbarten Abschnitt (20) des Eingußsystems (8) der Form umgibt.9. Form aus Naßgußsand zum schwerkraftunabhängigen Gießen einer Nichteisenlegierung in einer Formenstranganlage, wobei die Form einen Formhohlraum umschließt, d a d u r c h gekennzeichnet , daß der Einguß (8) mittels einer Platte (22, 22') verschließbar ist, daß(a) der Einguß (8) j eder Form benachbart zu dem Gußeinlaß einen sich abwärts erstreckenden Abschnitt (8', 8") umfaßt,(b) die Platte (22, 22') in gegenüberliegend angeordneten Nuten in den Formteilen im wesentlichen unter rechten Winkeln zu dem sich abwärts erstreckenden Abschnitt (8', 8") des Eingusses (8) mit einer Durchgangsöffnung (23, 23') angeordnet ist, die mit dem Einguß (8) fluchtend angeordnet ist, und- 20 -A 54 989 &khgr;31. März 1999
x-241(c) die Platte (22, 22') nach dem Gießen der Form nach innen in die letztgenannte versetzbar ist und dabei den Kanal (8) versperrt.10. Form nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich der abwärts erstreckende Abschnitt (8') des Kanals (8) unter einem Winkel zwischen 30° und 60°, vorzugsweise ungefähr 45°, zu der Vertikalen erstreckt.11. Form nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der sich abwärts erstreckende Abschnitt (8") des Eingusses (8) im wesentlichen vertikal erstreckt und eine solche Ausdehnung besitzt, daß die Platte (22') unterhalb der Düse (13) der Gießvorrichtung angeordnet ist und nach innen in die Form unter rechten Winkeln zu der Formoberfläche versetzbar ist.12. Form aus Naßgußsand zum schwerkraftunabhängigen Gießen einer Nichteisenlegierung in einer Formenstranganlage, wobei die Form einen Formhohlraum umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Einguß (8) in jeder Form einen sich abwärts erstreckenden Abschnitt (8"f) aufweist, der von außerhalb dadurch verschließbar ist, daß ein Stopfen (26) aus Formsand in den Abschnitt (8"') des Eingusses (8) einpreßbar ist, wobei der Formsand zur Bildung des Stopfens (26) zwischen dem Abschnitt (8"') des Eingusses (8) und der Außenseite der Form angeordnet ist.- 21 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
&khgr;-24113. Form nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kolben (25) vorgesehen ist, mit dem der Stopfen (26) aus Formsand in den Abschnitt (8'") des Eingusses (8) einpreßbar ist.14. Form nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Form in ihrer Außenseite eine Ausnehmung (24) aufweist, welche dem sich abwärts erstreckenden Abschnitt (8"T) des Eingusses (8) gegenüberliegend angeordnet ist.15. Form nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (24) einen Boden aufweist und daß der den Stopfen (26) bildende Formsand der zwischen dem Boden und dem sich abwärts erstreckenden Abschnitt (8"') des Eingusses (8) liegende Formsand ist.16. Form nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der abwärts verlaufende Abschnitt (8Ifl) des Eingusses (8) dem Gußeinlaß benachbart angeordnet ist.17. Form aus Naßgußsand zum schwerkraftunabhängigen Gießen einer Nichteisenlegierung in einer Formenstranganlage, wobei die Form einen Formhohlraum umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Einguß (8) in jeder Form einen einer Ausnehmung (24) in einer Außenseite der Form gegenüberliegenden Abschnitt (8"') aufweist, der von außerhalb dadurch verschließbar ist, daß ein Stopfen (26) aus Formsand in den Abschnitt (8"') des Eingusses (8) einpreßbar ist, wobei- 22 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241der Formsand zur Bildung des Stopfens (26) zwischen dem Abschnitt (8"') des Eingusses (8) und der Außenseite der Form angeordnet ist.18. Form nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kolben (25) vorgesehen ist, mit dem der Stopfen (26) aus Formsand in den Abschnitt (8"') des Eingusses (8) einpreßbar ist.19. Form nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (24) einen Boden aufweist und daß der den Stopfen (26) bildende Formsand der zwischen dem Boden und dem sich abwärts erstreckenden Abschnitt (8"') des Eingusses (8) liegende Formsand ist.20. Form aus Naßgußsand zum schwerkraftunabhängigen Gießen einer Nichteisenlegierung in einer Formenstranganlage, wobei die Form einen Formhohlraum umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Form ein verschließbares Eingußsystem (8) aufweist, daß der äußerste Abschnitt des Eingußsystems (8), der dazu ausgebildet ist, an die Düse (13) der Gießvorrichtung anzustoßen, in jeder Form durch ein Metallrohr (27) gebildet ist, das in der Form gehalten ist, daß das Metallrohr (27) etwas über die Oberfläche der Form übersteht und daß der Abschnitt des Metallrohrs (27), der über die Formoberfläche übersteht, von der Außenseite her kühlbar ist, wodurch bewirkt wird, daß sich das Metall innerhalb dieses Abschnitts des Metallrohrs (27) verfestigt und das Metallrohr (27) blockiert.1 · · · · ■ ft &bgr;- 23 -A 54 989 &khgr;31. März 1999
&khgr;-24121. Form nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende des Metallrohrs (27) mittels einer Rückschlagkugel (30) blockierbar ist.22. Formenstranganlage umfassend einen Formenstrang aus Naßgußsandformen, die jeweils einen Formhohlraum umschließen, und eine Gießvorrichtung zum schwerkraftunabhängigen Gießen einer Nichteisenlegierung, dadurch gekennzeichnet, daß die Form ein mit einem beweglichen Element verschließbares Eingußsystem (8) aufweist, daß das Element als ein hohles Element (14, 14') geformt ist, das den äußersten Teil des Eingußsystems (8) darstellt und derart ausgebildet ist, daß es an eine Düse (13) der Gießvorrichtung anliegen kann, und wobei das Element in dem Formsand jeder Form auf eine solche Weise sicher befestigt ist, daß es in einer Gießstellung der Schließ- und Dichtkraft von der Düse (13) der Gießvorrichtung widerstehen kann, aber bei Ausübung einer beträchtlich größeren Kraft axial nach innen in die Form in eine Schließstellung versetzbar ist und in dieser Schließstellung das Eingußsystem der Form versperrt.23. Formenstranganlage nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (14) rohrförmig ist und innerhalb der Form eine ebene Endfläche aufweist, die im wesentlichen unter rechten Winkeln zu der Achse des Elements verläuft und gegenüberliegend einer Fläche (16) in dem Kanal (8) der Form angeordnet ist, wobei die Oberfläche (16) parallel zu der Endfläche oder einer in- 24 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241dem Kanal ausgebildeten Auflage (16') verläuft, an welcher das Element (14) abdichtend anliegt, wenn es nach innen in die Form in seine Schließstellung versetzt ist.24. Formenstranganlage nach einem der Ansprüche 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des Elements kreiszylindrisch ist und daß das Element symmetrisch um die Formteilungsfläche angeordnet ist.25. Formenstranganlage nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchgang (15) des Elements (14) mit einem siebförmigen Material (15') gefüllt ist, um Feststoff und/oder Schlacke in dem zu gießenden Metall zurückzuhalten.26. Formenstranganlage nach einem der Ansprüche 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des Elements (14) einen rechteckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt aufweist, und daß das Element symmetrisch um die Formteilungsfläche angeordnet ist, wobei zwei seiner Außenseiten parallel zu der letztgenannten sind.27. Formenstranganlage nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des Elements (14) einen trapezförmigen Querschnitt aufweist und daß das Element in einem Formteil (2) angeordnet ist, wobei die längste parallele Seite des Trapezes in der Formteilungsfläche liegt.28. Formenstranganlage nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (14") eine kreiszylindrische- 25 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241Außenfläche aufweist und an seinem inneren Ende (18) geschlossen ist und unmittelbar benachbart zu dem inneren Ende (18) zumindest eine Öffnung (19) in seinem Umfang aufweist, die sich in einen benachbarten Abschnitt (20) des Eingußsystems (8) der Form öffnet, wobei die Öffnung oder die Öffnungen (19), wenn das Element (14") nach innen in die Form versetzt ist, in einen Hohlraum (21) in der Form versetzt und an diesem Ort abdichtend versperrt sind, wobei der Einguß (20, 8) durch die kreiszylindrische Außenfläche des Elements (14") verschlossen ist.29. Formenstranganlage nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß ein siebförmiges Material (20') zum Zurückhalten von Feststoff und/oder Schlacke in dem zu gießenden Metall in fluchtender Ausrichtung mit zumindest einer Öffnung (19) in dem Umfang des Elements (14") angeordnet ist und das Element (14") in dem benachbarten Abschnitt (20) des Eingußsystems (8) der Form umgibt.30. Formenstranganlage umfassend einen Formenstrang aus Naßgußsandformen, die jeweils einen Formhohlraum umschließen, und eine Gießvorrichtung zum schwerkraftunabhängigen Gießen einer Nichteisenlegierung, d a d u rc h gekennzeichnet, daß der Einguß (8) mittels einer Platte (22, 22') verschließbar ist, daß(a) der Einguß (8) jeder Form benachbart zu dem Gußeinlaß einen sich abwärts erstreckenden Abschnitt (8', 8") umfaßt,- 26 -A 54 989 &khgr;31. März 1999
x-241(b) die Platte (22, 22') in gegenüberliegend angeordneten Nuten in den Formteilen im wesentlichen unter rechten Winkeln zu dem sich abwärts erstreckenden Abschnitt (81, 8") des Eingusses (8) mit einer Durchgangsöffnung (23, 23') angeordnet ist, die mit dem Einguß (8) fluchtend angeordnet ist, und(c) die Platte (22, 22') nach dem Gießen der Form nach innen in die letztgenannte versetzbar ist und dabei den Kanal (8) versperrt.31. Formenstranganlage nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß sich der abwärts erstreckende Abschnitt (8?) des Kanals (8) unter einem Winkel zwischen 30° und 60°, vorzugsweise ungefähr 45°, zu der Vertikalen erstreckt .32. Formenstranganlage nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß der sich abwärts erstreckende Abschnitt (8") des Eingusses (8) im wesentlichen vertikal erstreckt und eine solche Ausdehnung besitzt, daß die Platte (221) unterhalb der Düse (13) der Gießvorrichtung angeordnet ist und nach innen in die Form unter rechten Winkeln zu der Formoberfläche versetzbar ist.33. Formenstranganlage umfassend einen Formenstrang aus Naßgußsandformen, die jeweils einen Formhohlraum umschließen, und eine Gießvorrichtung zum schwerkraftunabhängigen Gießen einer Nichteisenlegierung, dadurch gekennzeichnet, daß der Einguß (8) in jeder Form einen sich abwärts erstreckenden Abschnitt (8"f) aufweist, der von außerhalb dadurch verschließbar ist, daß ein Stopfen (26) aus- 27 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241Formsand in den Abschnitt (8"') des Eingusses (8) einpreßbar ist, wobei der Formsand zur Bildung des Stopfens (26) zwischen dem Abschnitt (8"') des Eingusses (8) und der Außenseite der Form angeordnet ist.34. Formenstranganlage nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kolben (25) vorgesehen ist, mit dem der Stopfen (26) aus Formsand in den Abschnitt (8"') des Eingusses (8) einpreßbar ist.35. Formenstranganlage nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Form in ihrer Außenseite eine Ausnehmung (24) aufweist, welche dem sich abwärts erstreckenden Abschnitt (8"') des Eingusses (8) gegenüberliegend angeordnet ist.36. Formenstranganlage nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (24) einen Boden aufweist und daß der den Stopfen (26) bildende Formsand der zwischen dem Boden und dem sich abwärts erstreckenden Abschnitt (8"') des Eingusses (8) liegende Formsand ist.37. Formenstranganlage nach einem der Ansprüche 33 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß der abwärts verlaufende Abschnitt (8"') des Eingusses (8) dem Gußeinlaß benachbart angeordnet ist.38. Formenstranganlage umfassend einen Formenstrang aus Naßgußsandformen, die jeweils einen Formhohlraum umschließen, und eine Gießvorrichtung zum schwerkraftunabhängigen Gießen einer Nichteisenlegierung,- 28 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
x-241dadurch gekennzeichnet, daß der Einguß (8) in jeder Form einen einer Ausnehmung (24) in einer Außenseite der Form.gegenüberliegenden Abschnitt (8"') aufweist, der von außerhalb dadurch verschließbar ist, daß ein Stopfen (26) aus Formsand in den Abschnitt (8"') des Eingusses (8) einpreßbar ist, wobei der Formsand zur Bildung des Stopfens (26) zwischen dem Abschnitt (8"' ) des Eingusses (8) und der Außenseite der Form angeordnet ist.39. Formenstranganlage nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kolben (25) vorgesehen ist, mit dem der Stopfen (26) aus Formsand in den Abschnitt (8"') des Eingusses (8) einpreßbar ist.40. Formenstranganlage nach Anspruch 38 oder 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (24) einen Boden aufweist und daß der den Stopfen (26) bildende Formsand der zwischen dem Boden und dem sich abwärts erstreckenden Abschnitt (8"') des Eingusses (8) liegende Formsand ist.4.1. Formenstranganlage umfassend einen Formenstrang aus Naßgußsandformen, die jeweils einen Formhohlraum umschließen, und eine Gießvorrichtung zum schwerkraftunabhängigen Gießen einer Nichteisenlegierung, dadurch gekennzeichnet, daß die Form ein verschließbares Eingußsystem (8) aufweist, daß der äußerste Abschnitt des Eingußsystems (8), der dazu ausgebildet ist, an die Düse (13) der Gußvorrichtung anzustoßen, in jeder Form durch ein Metallrohr (27) gebildet ist, das in der Form gesichert ist, daß- 29 A
54 989 &khgr;
31. März 1999
&khgr;-241das Metallrohr (27) etwas über die Oberfläche der Form übersteht und daß der Abschnitt des Metallrohrs (27), der über die Formoberfläche übersteht, von der Außenseite her kühlbar ist, wodurch bewirkt wird, daß sich das Metall innerhalb dieses Abschnitts des Metallrohrs (27) verfestigt und^das Metallrohr (27) blockiert.42. Formenstranganlage nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende des Metallrohrs (27) mittels einer Rückschlagkugel (30) blockierbar ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK60194 | 1994-05-27 | ||
| EP95919976A EP0760723B1 (de) | 1994-05-27 | 1995-05-23 | Verfahren zum schliessen des formeingusses einer nassgusform nach dem gegenschwerkraftgiessen einer nichteisenlegierung in einer stranggiessanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29522057U1 true DE29522057U1 (de) | 1999-07-08 |
Family
ID=8095422
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69508394T Expired - Fee Related DE69508394T2 (de) | 1994-05-27 | 1995-05-23 | Verfahren zum schliessen des formeingusses einer nassgusform nach dem gegenschwerkraftgiessen einer nichteisenlegierung in einer stranggiessanlage |
| DE29522057U Expired - Lifetime DE29522057U1 (de) | 1994-05-27 | 1995-05-23 | Form aus Naßgußsand zum schwerkraftunabhängigen Gießen von Nichteisenlegierungen und Formenstranganlage hierzu |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69508394T Expired - Fee Related DE69508394T2 (de) | 1994-05-27 | 1995-05-23 | Verfahren zum schliessen des formeingusses einer nassgusform nach dem gegenschwerkraftgiessen einer nichteisenlegierung in einer stranggiessanlage |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5730203A (de) |
| EP (1) | EP0760723B1 (de) |
| JP (2) | JP3056255B2 (de) |
| KR (1) | KR100239267B1 (de) |
| CN (1) | CN1048204C (de) |
| AT (1) | ATE177666T1 (de) |
| AU (1) | AU2560395A (de) |
| BR (1) | BR9507779A (de) |
| DE (2) | DE69508394T2 (de) |
| ES (1) | ES2132668T3 (de) |
| RO (1) | RO115427B1 (de) |
| RU (1) | RU2127172C1 (de) |
| WO (1) | WO1995032826A1 (de) |
Families Citing this family (26)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19733485A1 (de) * | 1997-08-01 | 1999-02-04 | Wagner Heinrich Sinto Masch | Verfahren zum Formgießen und Gießform für ein solches Verfahren |
| FR2775917B1 (fr) | 1998-03-10 | 2000-06-02 | Montupet Sa | Procede de moulage en grande serie de pieces d'alliage d'aluminium et equipements associes |
| ES2150296T3 (es) * | 1998-04-27 | 2000-11-16 | Georg Fischer Disa As | Metodo y aparato para articulos de fundicion en moldes de arena. |
| DE19821419A1 (de) * | 1998-05-13 | 1999-11-18 | Georg Fischer Disa Ag | Verfahren zum steigenden Niederdruck-Gießen von Metall, insbesondere Leichtmetall |
| DE19843285A1 (de) * | 1998-09-22 | 2000-03-23 | Georg Fischer Disa Ag | Vorrichtung zum steigenden Niederdruck-Gießen von Metallen, insbesondere Leichtmetallen |
| US6405786B1 (en) | 1999-05-27 | 2002-06-18 | Water Gremlin Company | Apparatus and method of forming parts |
| US6382301B1 (en) * | 1998-12-21 | 2002-05-07 | Heinrich Wagner Sinto Maschinenfabrik Gmbh | Method for casting and a mold for such a method |
| EP1165275B1 (de) * | 1999-03-29 | 2002-11-13 | Disa Industries A/S | Verfahren und vorrichtung zum zuführen geschmolzenen metalls in eine form |
| CN1399582A (zh) | 1999-10-15 | 2003-02-26 | 洛兰曼迪股份有限公司 | 湿砂型中铸造金属的方法和浇口密封装置 |
| US6701998B2 (en) * | 2002-03-29 | 2004-03-09 | Water Gremlin Company | Multiple casting apparatus and method |
| US20050121165A1 (en) * | 2002-07-25 | 2005-06-09 | Pacifica Group Technologies Pty Ltd | Method and apparatus for casting |
| US8701743B2 (en) | 2004-01-02 | 2014-04-22 | Water Gremlin Company | Battery parts and associated systems and methods |
| US7338539B2 (en) | 2004-01-02 | 2008-03-04 | Water Gremlin Company | Die cast battery terminal and a method of making |
| ES2746292T3 (es) * | 2009-04-30 | 2020-03-05 | Water Gremlin Co | Piezas de bateria que tienen elementos de retención y sellado |
| DE102009039595B4 (de) * | 2009-09-01 | 2020-10-15 | Daimler Ag | Niederdruckgießvorrichtung |
| US8272085B2 (en) * | 2009-10-13 | 2012-09-25 | Justin Finch | Boat hammock installation system |
| US9748551B2 (en) | 2011-06-29 | 2017-08-29 | Water Gremlin Company | Battery parts having retaining and sealing features and associated methods of manufacture and use |
| CN104043806B (zh) * | 2012-08-27 | 2016-04-27 | 济南铸造锻压机械研究所有限公司 | 砂型低压铸造封堵浇口装置及砂型低压铸造的方法 |
| CN103115497A (zh) * | 2012-11-09 | 2013-05-22 | 江苏熙友磁电科技有限公司 | 保温炉出口浇嘴 |
| US9954214B2 (en) | 2013-03-15 | 2018-04-24 | Water Gremlin Company | Systems and methods for manufacturing battery parts |
| DE102014217701A1 (de) * | 2014-09-04 | 2016-03-10 | Huppert Engineering Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Herstellung von Metallgüssen |
| RU2573283C1 (ru) * | 2015-06-11 | 2016-01-20 | Цоло Вълков Рашев | Способ производства металлургических заготовок, фасонного литья и устройство для его осуществления |
| CN105127383B (zh) * | 2015-09-29 | 2017-05-10 | 中冶京诚工程技术有限公司 | 水冷模铸用浇道封堵装置 |
| CN105312515B (zh) * | 2015-11-26 | 2018-12-18 | 中冶京诚工程技术有限公司 | 宽厚板用钢锭的铸造设备及其方法 |
| US10682695B2 (en) * | 2018-05-07 | 2020-06-16 | GM Global Technology Operations LLC | Method for the semi-permanent mold casting process |
| BR112020021221A2 (pt) | 2018-12-07 | 2021-07-27 | Water Gremlin Company | peça de bateria, método para fabricar uma peça de bateria, e, sistema para fabricar peça de bateria |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3903956A (en) * | 1973-09-05 | 1975-09-09 | George G Pekrol | Die casting machine with parting line feed |
| US4589466A (en) * | 1984-02-27 | 1986-05-20 | Hitchiner Manufacturing Co., Inc. | Metal casting |
| SU1171199A1 (ru) * | 1984-02-27 | 1985-08-07 | Предприятие П/Я А-7408 | Пресс-форма дл лить под давлением |
| US5111871B1 (en) * | 1989-03-17 | 1993-12-28 | J. Cook Arnold | Method of vacuum casting |
| US4961455A (en) * | 1989-07-06 | 1990-10-09 | Hitchiner Manufacturing Co., Inc. | Countergravity casing apparatus and method with magnetically actuated valve to prevent molten metal run-out |
| ATE179101T1 (de) * | 1991-12-07 | 1999-05-15 | Alloy Techn Ltd | Giessen von leichtmetall-legierungen |
-
1993
- 1993-05-23 RU RU96124774A patent/RU2127172C1/ru not_active IP Right Cessation
-
1995
- 1995-05-23 JP JP8500184A patent/JP3056255B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1995-05-23 RO RO96-02232A patent/RO115427B1/ro unknown
- 1995-05-23 AT AT95919976T patent/ATE177666T1/de not_active IP Right Cessation
- 1995-05-23 DE DE69508394T patent/DE69508394T2/de not_active Expired - Fee Related
- 1995-05-23 AU AU25603/95A patent/AU2560395A/en not_active Abandoned
- 1995-05-23 KR KR1019960706553A patent/KR100239267B1/ko not_active Expired - Fee Related
- 1995-05-23 US US08/737,672 patent/US5730203A/en not_active Expired - Fee Related
- 1995-05-23 CN CN95193286A patent/CN1048204C/zh not_active Expired - Fee Related
- 1995-05-23 ES ES95919976T patent/ES2132668T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1995-05-23 WO PCT/DK1995/000204 patent/WO1995032826A1/en not_active Ceased
- 1995-05-23 EP EP95919976A patent/EP0760723B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1995-05-23 BR BR9507779A patent/BR9507779A/pt not_active IP Right Cessation
- 1995-05-23 DE DE29522057U patent/DE29522057U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1999
- 1999-09-10 JP JP25693699A patent/JP3310959B2/ja not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP2000084655A (ja) | 2000-03-28 |
| CN1048204C (zh) | 2000-01-12 |
| JP3310959B2 (ja) | 2002-08-05 |
| JPH09506552A (ja) | 1997-06-30 |
| EP0760723B1 (de) | 1999-03-17 |
| ES2132668T3 (es) | 1999-08-16 |
| EP0760723A1 (de) | 1997-03-12 |
| DE69508394T2 (de) | 1999-08-26 |
| WO1995032826A1 (en) | 1995-12-07 |
| CN1149270A (zh) | 1997-05-07 |
| ATE177666T1 (de) | 1999-04-15 |
| KR100239267B1 (ko) | 2000-01-15 |
| AU2560395A (en) | 1995-12-21 |
| US5730203A (en) | 1998-03-24 |
| RU2127172C1 (ru) | 1999-03-10 |
| JP3056255B2 (ja) | 2000-06-26 |
| MX9605862A (es) | 1998-06-30 |
| DE69508394D1 (de) | 1999-04-22 |
| BR9507779A (pt) | 1997-08-19 |
| RO115427B1 (ro) | 2000-02-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69508394T2 (de) | Verfahren zum schliessen des formeingusses einer nassgusform nach dem gegenschwerkraftgiessen einer nichteisenlegierung in einer stranggiessanlage | |
| DE69228998T2 (de) | Giessen von leichtmetall-legierungen | |
| DE69623230T2 (de) | Vorrichtung zum giessen des rotorleiters eines induktionsmotor | |
| DE7834444U1 (de) | Druckgussmaschine | |
| DE3101841A1 (de) | Verfahren zum einspritzen geschmolzenen metalles in einer vertikalen druckgussmaschine | |
| DE3616037A1 (de) | Giessform | |
| CH647436A5 (de) | Vertikal-kaltkammer-druckgiessmaschine. | |
| DE2606370A1 (de) | Giessverfahren und giessform zu seiner durchfuehrung | |
| DE3923760C2 (de) | Verdichtervorrichtung für eine Druckgießmaschine | |
| DE69128415T2 (de) | Formen für horizontal/vertikal druckgussmaschinen | |
| DE69124681T2 (de) | Horizontale Stranggiessvorrichtung mit verstellbarer Kokille | |
| DE3586151T2 (de) | Verfahren zum spritzgiessen fuer geschmolzenen kunststoff. | |
| DE2056927C2 (de) | Spritzgießform zum Aufbringen einer Masse auf Gegenstände sowie Verfahren zum Betrieb der Spritzgießform | |
| DE4021591A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines verbundkoerpers | |
| DE2457423C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Stranges aus einer metallischen Schmelze | |
| EP0894557B2 (de) | Verfahren zum Formgiessen und Giessform für ein solches Verfahren | |
| DE4114985A1 (de) | Verfahren zum nachverdichten und druck- oder spritzgiessmaschine hierfuer | |
| DE69512846T2 (de) | Spritzgussmaschine | |
| DE69127605T2 (de) | Senkrechter bodenschieber einer horizontal verschiebbaren form einer druckgussmaschine (vertikal) | |
| EP1050356A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Giessformen mit flüssigen Metallen | |
| EP3511090A1 (de) | Kaltkammerdruckgiessverfahren und kaltkammerdruckgiessmaschine | |
| DE3248423A1 (de) | Verfahren zum druckgiessen und druckgiessmaschine zur ausfuehrung dieses verfahrens | |
| EP0398378A2 (de) | Anordnung zum Anbinden eines neuen Giessstranges beim Stranggiessen | |
| DE2063545C3 (de) | Viereckige Stranggießkokille | |
| DE2325949C3 (de) | Gewindekern für eine SpritzgieBvorr ich tu ng zum Herstellen eines mit einem Innen-Gewinde versehenen Formteils |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990819 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19991129 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010731 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20031202 |