DE102009039595B4 - Niederdruckgießvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Niederdruckgießvorrichtung (1), umfassend eine Gießform (1.1), in die über wenigstens einen Gießlauf (1.2) ein Gusswerkstoff mittels Gasüberdruck einfüllbar ist, wobei in dem Gießlauf (1.2) und/oder an dem Gießlauf (1.2) zumindest ein Abkühlmodul (2) angeordnet ist, mittels dem ein in dem Gießlauf (1.2) strömender Gusswerkstoff derart abkühlbar ist, dass dieser erstarrt und der Gießlauf (1.2) verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querschnitt des Gießlaufes (1.2) zumindest in einem Abschnitt (A) vergrößert ist und an diesem Abschnitt (A) der Querschnittsvergrößerung das Abkühlmodul (2) angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Niederdruckgießvorrichtung, wobei die Niederdruckgießvorrichtung zumindest eine Gießform umfasst, in die über einen Gießlauf ein Gusswerkstoff mittels Gasüberdruck einfüllbar ist.
- Aus der
DE 90 15 025 U1 ist ein Verschlussstopfen für Schmelz- und Gießgefäße bekannt. Der Verschlussstopfen umfasst einen Verschlusskörper und eine daran befestigte Führungsstange, wobei der Verschlussstopfen ein Raumgewicht aufweist, welches ihn auf der Schmelze schwimmen lässt. Der Verschlussstopfen ist als Kugel ausgebildet und die Führungsstange ist an den in die Schmelze eintauchenden Bereich der Kugel angeschlossen. - Die gattungsgemäße
DE 695 08 394 T2 zeigt eine Niederdruckgießvorrichtung umfassend eine Gießform, in die über wenigstens einen Gießlauf ein Gusswerkstoff mittels Gasüberdruck einfüllbar ist, wobei in dem Gießlauf und/oder an dem Gießlauf zumindest ein Abkühlmodul angeordnet ist, mittels dem ein in den Gießlauf strömender Gusswerkstoff derart abkühlbar ist, dass dieser erstarrt und de rGießlauf verschlossen ist. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Niederdruckgießvorrichtung anzugeben, welche insbesondere hinsichtlich der Prozesszeiten des Gießvorgangs optimiert ist.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Eine erfindungsgemäße Niederdruckgießvorrichtung, umfasst zumindest eine Gießform, in die über einen Gießlauf ein Gusswerkstoff mittels Gasüberdruck einfüllbar ist, wobei in dem Gießlauf und/oder an dem Gießlauf zumindest ein Abkühlmodul angeordnet, mittels dem ein in dem Gießlauf strömender Gusswerkstoff derart abkühlbar ist, dass dieser erstarrt und der Gießlauf verschlossen ist. Erfindungsgemäß ist ein Querschnitt des Gießlaufes zumindest in einem Abschnitt vergrößert, wobei an diesem Abschnitt der Querschnittsvergrößerung das Abkühlmodul angeordnet ist.
- Mittels der erfindungsgemäßen Niederdruckgießvorrichtung ist es in besonders vorteilhafter Weise möglich, einen Druck nach erfolgter Gießformfüllung abzusenken, ohne dass die Schmelze aus der Gießform austritt und in den Gießlauf zurückfließt. Dadurch kann eine Prozesszeit eines Gießvorganges in Gewinn bringender Weise verkürzt und beispielsweise ein Stahlguss vergleichsweise kostengünstig hergestellt werden.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand von Zeichnungen näher erläutert.
- Dabei zeigen:
-
1 schematisch in perspektivischer Ansicht eine erfindungsgemäße Niederdruckgießvorrichtung mit einem an einem Gießlauf angeordneten Abkühlmodul, und -
2 schematisch in perspektivischer Ansicht eine Niederdruckgießvorrichtung mit einem in einem Gießlauf angeordneten Rückschlagventil. - Einander entsprechende Teile sind in den Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
- In
1 ist eine erfindungsgemäße Niederdruckgießvorrichtung1 dargestellt. Die Niederdruckgießvorrichtung1 umfasst zumindest eine Gießform1.1 , deren nicht näher dargestellter Formhohlraum derart ausgebildet ist, dass dieser einer Form eines herzustellenden Gussteiles entspricht. Weiterhin umfasst die Niederdruckgießvorrichtung1 in den vorliegenden Ausführungsbeispielen gemäß den1 und2 zwei Gießläufe1.2 und beispielsweise einen Schmelzofen1.3 . - Insbesondere ist unter Niederdruckgießen ein Verfahren zu verstehen, bei dem ein Gusswerkstoff, beispielsweise Aluminium oder Stahl, mittels eines Gießlaufes
1.2 , auch Steigrohr genannt, von unten her aus dem Schmelzofen1.3 in den Formhohlraum der Gießform1.1 gedrückt wird. Dabei kann es sich bei der Gießform1.1 beispielsweise um eine Kokille, eine Sandform oder eine Feingießform handeln. - Eine Aufwärtsbewegung des Gusswerkstoffes wird hierbei entgegen der Schwerkraft vorzugsweise nach einem Gasdruckprinzip bewirkt.
- Es ist vorgesehen, dass nach einem Gießvorgang, d. h. nach einem Befüllen des Formhohlraumes der Gießform
1.1 , der Gießlauf1.2 verschlossen wird, um ein Austreten des Gusswerkstoffes aus der Gießform1.1 zu verhindern. - In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß
1 umfasst die Niederdruckgießvorrichtung1 , wie oben beschrieben, zwei Gießläufe1.2 , durch die der Gusswerkstoff anhand eines Gasüberdruckes in die Gießform1.1 gedrückt wird. In etwa einer Hälfte einer Längsausdehnung der Gießläufe1.2 ist ein Querschnitt des jeweiligen Gießlaufes1.2 zumindest in einem AbschnittA vergrößert, wobei eine Dicke des Gießlaufes1.2 bis auf ein vorgebbares Maß reduziert sein kann. Vorzugsweise ist an diesem AbschnittA der Querschnittsvergrößerung ein Abkühlmodul2 angeordnet. - Das Abkühlmodul
2 ist hierzu derart an dem jeweiligen Gießlauf1.2 angeordnet, dass dieses formschlüssig an dem Gießlauf1.2 anliegt, insbesondere an diesem stoff-, form- und/oder kraftschlüssig befestigt ist. Dabei ist das Abkühlmodul2 so an dem Gießlauf1.2 befestigt, dass dieser beispielsweise nicht vollständig von dem Abkühlmodul2 umschlossen ist. Z. B. ist ein OberflächenabschnittO des Gießlaufes1.2 freiliegend. Insbesondere richtet sich dabei eine Geometrie des Abkühlmediums2 nach der Geometrie des jeweiligen Gießlaufes1.2 . - Das Abkühlmodul
2 selbst ist z. B. aus einem Formsand, einem Metall und/oder einer Keramik gebildet, wobei auch andere Materialien zur Bildung geeignet sein können. - Dabei dient das Abkühlmodul
2 in besonders vorteilhafter Weise dazu, den in dem Gießlauf1.2 , insbesondere den durch den AbschnittA der Querschnittsvergrößerung strömenden Gusswerkstoff insbesondere nach dem Befüllen des Formhohlraumes, also nach einer Beendigung des Gießvorganges, abzukühlen. Hierzu wird eine Wärme des Gusswerkstoffes über den vergrößerten Querschnitt des Gießlaufes1.2 dem Abkühlmodul2 zugeführt und von diesem nach außen abgeführt. Durch das Abkühlen des Gusswerkstoffes erstarrt dieser, wodurch der entsprechende Gießlauf1.2 verschlossen wird und somit der Gusswerkstoff nicht aus der Gießform1.1 zurück in den Gießlauf1.2 fließen kann. - In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Niederdruckgießvorrichtung
1 kann an dem Abkühlmodul2 , beispielsweise an einer Unterseite2.1 des Abkühlmoduls2 , eine Kühlvorrichtung, z. B. in Form eines Kühleisens (nicht dargestellt) angeordnet sein, wodurch ein Wärmetransport beschleunigt wird. Dabei entspricht in besonders vorteilhafter Weise eine Fläche der Unterseite des Abkühlmoduls2 einer der Unterseite2.1 zugewandten Kühlfläche der Kühlvorrichtung. - Auch ist es möglich, innerhalb der Gießform
1.1 , insbesondere an einer Schnittstelle zwischen Gießform1.1 und Gießlauf1.2 ein bzw. ein weiteres Abkühlmodul2 beispielsweise mit einer Kühlvorrichtung anzuordnen, welches besonders bevorzugt je nach Bedarf ein- und ausschaltbar ist. - Weiterhin ist es möglich, die Kühlfläche des Abkühlmoduls
2 , die unmittelbar an dem Gießlauf1.2 anliegt, d. h. an diesem angeordnet ist, bogenförmig auszuführen, wodurch eine Kühlung des Gusswerkstoffes strömungstechnisch optimiert ist. -
2 zeigt eine weitere mögliche Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Niederdruckgießvorrichtung1' . - In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß
2 ist zum Verschließen der Gießläufe1.2 , die transparent dargestellt sind, in jedem dieser ein Rückschlagventil3 in Form einer Kugel3.1 angeordnet. Dabei ist eine Geometrie der Kugel3.1 sowie eine Geometrie des Gießlaufes1.2 besonders vorteilhaft so gewählt, dass die Kugel3.1 bei in dem Gießlauf1.2 herrschendem Gasüberdruck den Gießlauf1.2 in StrömungsrichtungS der Gießform1.1 nicht verschließt. Beispielsweise ist hierzu ein nicht dargestelltes Absperrelement vorgesehen, welches eine Strömung des Gusswerkstoffes in StrömungsrichtungS nicht beeinträchtigt. - Insbesondere ist die Kugel
3.1 als Rückschlagventil3 in etwa einer Hälfte des Gießlaufes1.2 zwischen beispielsweise Schmelzofen1.3 und Gießform1.1 angeordnet. Insbesondere weist der jeweilige Gießlauf1.2 im Bereich der Kugel3.1 einen RaumR in Form einer Ausformung auf, die sich zu jeder Seite, d. h. in StrömungsrichtungS und entgegengesetzt, verjüngt. In diesem RaumR ist die Kugel3.1 als Rückschlagventil3 angeordnet. - Beispielsweise ist die Kugel
3.1 aus Metall, Keramik und/oder einem anderen geeigneten Material gebildet. - Wird der Gasdruck der Niederdruckgießvorrichtung
1' insbesondere nach dem Befüllen des Formhohlraumes abgesenkt, wird die Kugel3.1 entgegen der StrömungsrichtungS des Gusswerkstoffes innerhalb des RaumesR gegen eine ÖffnungV des Gießlaufes1.2 gepresst, wobei zumindest ein Bereich der Kugel3.1 die ÖffnungV und somit den Gießlauf1.2 verschließt und der Gusswerkstoff nicht aus der Gießform1.1 zurück in den Gießlauf1.2 fließen kann. Beispielsweise verschließt die Kugel3.1 die ÖffnungV des Gießlaufes1.2 derart, dass in dem RaumR , in dem Gießlauf1.2 sowie in dem Formhohlraum der Gießform1.1 weiterhin ein Gasüberdruck herrscht. - Mittels der erfindungsgemäßen Niederdruckgießvorrichtung
1 ,1' ist es in besonders vorteilhafter Weise möglich, den Gasdruck nach dem Befüllen der Gießform1.1 abzusenken, ohne dass der Gusswerkstoff aus der Gießform1.1 fließt, wodurch eine Prozesszeit eines Gießvorganges verkürzt werden kann. D. h., dass die Gießform1.1 von der Niederdruckgießvorrichtung1 ,1' entfernt werden kann, ohne dass der Gießwerkstoff aus der Gießform1.1 heraus fließt. Die Niederdruckgießvorrichtung1 ,1' mit einer weiteren auf dieser angeordneten Gießform kann beispielsweise umgehend zur Herstellung eines weiteren Gussteiles eingesetzt werden. - Z. B. kann ein Stahlguss mittels der erfindungsgemäßen Niederdruckgießvorrichtung
1 ,1' vergleichsweise kostengünstig hergestellt werden. - Bezugszeichenliste
-
- 1, 1'
- Niederdruckgießvorrichtung
- 1.1
- Gießform
- 1.2
- Gießlauf
- 1.3
- Schmelzofen
- 2
- Abkühlmodul
- 3
- Rückschlagventil
- 3.1
- Kugel
- A
- Abschnitt
- O
- Oberflächenabschnitt
- R
- Raum
- S
- Strömungsrichtung
- V
- Öffnung
Claims (3)
- Niederdruckgießvorrichtung (1), umfassend eine Gießform (1.1), in die über wenigstens einen Gießlauf (1.2) ein Gusswerkstoff mittels Gasüberdruck einfüllbar ist, wobei in dem Gießlauf (1.2) und/oder an dem Gießlauf (1.2) zumindest ein Abkühlmodul (2) angeordnet ist, mittels dem ein in dem Gießlauf (1.2) strömender Gusswerkstoff derart abkühlbar ist, dass dieser erstarrt und der Gießlauf (1.2) verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querschnitt des Gießlaufes (1.2) zumindest in einem Abschnitt (A) vergrößert ist und an diesem Abschnitt (A) der Querschnittsvergrößerung das Abkühlmodul (2) angeordnet ist.
- Niederdruckgießvorrichtung nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Abkühlmodul (2) aus Metall, Formsand und/oder Keramik gebildet ist. - Niederdruckgießvorrichtung nach
Anspruch 1 oder2 , dadurch gekennzeichnet, dass an dem Abkühlmodul (2) eine Kühlvorrichtung angeordnet ist, welche ein Kühleisen ist.
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