DE29521902U1 - Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen aus dem Hörfunk - Google Patents
Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen aus dem HörfunkInfo
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Description
Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen aus dem
Hörfunk.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung
von Informationen aus dem Hörfunk, mit einem Tuner zum Abstimmen auf die Trägerfrequenz
des gewünschten Datensignals und einem Demodulator zum Demodulieren der empfangenen
Datensignale.
Es sind Hörfunkgeräte bekannt, die unter Nutzung des Radio - Data - System (RDS)
programmbegleitende Texte sowie anderweitige Informationen auf einem am Empfänger
angeordneten Display sichtbar werden lassen.
Diese Hörfunkgeräte sind in der Regel sehr kompakt aufgebaut und die zur Verfügung stehende
Fläche für ein Display zur Anzeige programmbegleidenter Texte sehr begrenzt. Eine sinnvolle,
zusammenhängende und übersichtliche Darstellung der übertragenen Informationen ist daher nur
bedingt möglich. Ferner sind die übertragenen Zusatzinformationen auf einen derartigen Display
nur kurzzeitig zugänglich und können somit für eine eventuelle Verarbeitung mit später
übertragenen Daten nicht mehr genutzt werden.
In dem Bestreben, die übertragenen Informationen zusammenhängend und übersichtlich
darzustellen, sie aber auch über einen größeren Zeitraum zu erhalten, so daß sie beliebig abrufbar
sind, wird in der DE 3 512 297 eine Einrichtung beschrieben, die, ausgehend vom Stand der
Technik, die im Hörfunk empfangenen und anzuzeigenden Daten und Texte besser darstellt und
vom Rundfunkteilnehmer optimal ausgewertet und verwertet werden können.
Dazu ist eine Schnittstelle vorgesehen, die den Anschluß von externen textdarstellenden und/oder
text - bzw. datenverarbeitenden Peripheriegeräten erlaubt.
Die Schnittstelle ist als unidirektionale, videotextkompatible Schnittstelle ausgelegt, über die der
in einem Fernsehempfänger mit Videotextdecoder angeordnete Zeichengenerator ansteuerbar ist.
Für die Umsetzung der als Zusatzsignale übertragenen Codes in Codierungen, die den
Zeichencodierungen des Videotextes entsprechen, ist ein Transcoder vorgesehen.
Im weiteren ist die Schnittstelle als bidirektionale Schnittstelle für den Anschluß eines Home Computers
ausgelegt, wobei die bidirektionale Schnittstelle als serielle Schnittstelle ausgebildet
ist. Die darzustellenden Zeichen oder Symbole sind in an sich bekannter Weise als Muster in
einem dem Zeichengenerator zugeordneten Speicher abgelegt und können durch die als
Zusatzsignale übertragenen Codes abgerufen und über eine Wiedergabesteuerung als Steuer - und
Informationssignale der Schnittstelle zugeführt werden. Die Steuer - und Informationssignale sind
für die Aussteuerung eines großflächigen Displays oder Monitores als auch für die Ansteuerung
eines Druckers aufbereitet.
Desweiteren ist ein Speicher vorgesehen, in den programmbegleitende Informationen,
insbesondere sender - und programmbezogene Daten, eingelesen und in Form von Menütabellen
oder Programmtafeln, die eine Benutzerführung erlauben, ausgegeben werden.
&Iacgr; &Lgr;! |&KHgr;.:..:&KHgr;
Die Einrichtung ist schließlich von einem Rundfunkempfänger baulich getrennt und über eine
entsprechende Anschlußbuchse mit ihm verbunden.
Der bekannten Einrichtung haftet der Nachteil an, daß zum Hörfunkempfang als auch zum
Sichtbarmachen und der Verwertung programmbegleitenden Informationen des Hörfunks, neben
einem Empfangsgerät, immer eine externe Anzeigeeinrichtung, wie Fernsehgerät oder Computer,
benötigt wird. Dies ist sehr kostenaufwendig, platzraubend und wenig bedienerfreundlich. Geht
man davon aus, daß die Hauptzielgruppe junge private PC - Benutzer, sogenannte Computer Freaks
oder Hobbyisten sind, für diese Zielgruppe der PC ein Statussymbol ist das mit möglichst
allen am Markt vorhandenen Erweiterungen ausgerüstet sein sollte, so muß das Hobby auch für
diese Zielgruppe finanziell erschwinglich sein. Geht man weiter davon aus, daß eine zweite nicht
professionelle Zielgnippe Computerbenutzer sind, die den Computer zwar vornehmlich beruflich
aber auch gelegentlich als Unterhaltungssystem nutzen und eine dritte professionelle Zielgruppe,
im wesentlichen Mitarbeiter und Inhaber von Werbeagenturen sowie Journalisten sind, so fordern
diese beiden Zielgruppen optimale Nutzungsmöglichkeiten und - bedingungen. Dies ist durch die
Trennung von Anzeige - und Empfangssystem nicht gegeben. Da Anzeige - und Empfangsgerät
in den wenigsten Fällen nebeneinander stehen, ein Computer sogar meist in einem anderen Raum
aufgestellt ist, so bedeutet das, lange Übertragungswege mit zusätzlichen Störquellen und dadurch
bedingt auch eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten für alle Zielgruppen.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Einsatzmöglichkeiten des
Computer in bezug auf Hörfiinkempfang so zu verbessern und um Anzeige als auch Verwertung
programmbegleitender Informationen aus dem Hörfunk zu erweitern, daß er, bedienerfreundlich
und finanziell erschwinglich, von allen Nutzergruppen genutzt werden kann.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß in einem Computer eine Einsteckbaugruppe mit
Emfpangsteilen für den analogen und digitalen Hörfiinkempfang, sowie zur Anzeige und
Verwertung programmbegleitender Datendienste integriert ist.
Die in dem Computer integrierte Einsteckbaugruppe erweitert den bekannten Einsatzbereich des
Computers derart, daß er sowohl als Hörfunkgerät mit HiFi - Qualität, zur Anzeige und
Speicherung programmbegleitender Datendienste als auch zur Weiterverarbeitung und
Visualisierung von Informationen z. B. bei Musiksendungen - Titel und Interpret - ohne ein
externes Empfangsgerät, bedienerfreundlich und für alle Zielgruppen finanziell erschwinglich,
genutzt werden kann. Damit werden auch neue Anwendungsgebiete für Informationstechnologien
wie z. B. RDS, Videotext DAB erschlossen und es lassen sich Systemlösungen für professionelle
Anwendungen wie Business TV, Nachrichtenagenturen, Banken, den Kosumermarkt usw.
realisieren. Dies wird durch die Konfiguration der Einsteckbaugruppe erreicht, die einen Tuner
besitzt, und daß das am Tuner anstehende Ausgangssignal einerseits zur Aufbereitung der Audio Daten
und andererseits zur Aufbereitung der Begleitdaten genutzt wird, und daß anstehende
Ausgangssignal zur Aufbereitung der Begleitdaten über einen Demodulator auf einen
Fehlerbehandlungsbaustein geführt wird. Im weiteren wird nach der Erfindung der behandelte
Bitstrom in einem Datenauswerter nach übergeordneten Protokoll ausgewertet und aufbereitet
und die aufbereiteten Begleitdaten, geeignet formatiert, an eine Nutzer - Schnittstelle ausgegeben,
wobei die Nutzer -Schnittstelle mit einer Abstimmeinrichtung verbunden ist, um Einstellungen und
Abstimmungen am Tuner vorzunehmen.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, daß statische Statusinformationen,
dynamische, d. h. mit dem Programm wechselnde Statusinformationen, dynamische
Textinformationen sowie weitere zusätzliche Daten, wie Programm - oder Bilddaten angezeigt
werden können. Diese Informationen können weiter für gezielte Inhaltssuche verwendet und aus
einem Teil dieser Informationen automatische Inhaltsverzeichnisse erstellt werden.
Die Anzeige der Statusinfomationen erfolgt als Symbolik auf einer PC - bekannten Benutzeroberfläche. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung, wird das anstehende Ausgangssignal, zur Aufbereitung der Audio - Daten, über einen A/D - Wandler auf einen Fehlerbehandlungsbaustein geführt und der fehlerbehandelte digitale Bitstrom der Audio - Daten über einen Dekomprimierer im Audioprozessor aufbereitet und über einem nachgeschalteten D/A - Wandler zur weiteren Nutzung bereitgestellt, wobei zur Dekompression Skalierungs - und Quantisierungsfaktoren benutzt werden. Damit werden dem Nutzer von PC's Unterhaltungselektroniksysteme - mit völlig neuen Bedienfeatures am PC -zur Verfugung gestellt, die ihm einen digitale Empfang von höchster Qualität sichern.
Die Anzeige der Statusinfomationen erfolgt als Symbolik auf einer PC - bekannten Benutzeroberfläche. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung, wird das anstehende Ausgangssignal, zur Aufbereitung der Audio - Daten, über einen A/D - Wandler auf einen Fehlerbehandlungsbaustein geführt und der fehlerbehandelte digitale Bitstrom der Audio - Daten über einen Dekomprimierer im Audioprozessor aufbereitet und über einem nachgeschalteten D/A - Wandler zur weiteren Nutzung bereitgestellt, wobei zur Dekompression Skalierungs - und Quantisierungsfaktoren benutzt werden. Damit werden dem Nutzer von PC's Unterhaltungselektroniksysteme - mit völlig neuen Bedienfeatures am PC -zur Verfugung gestellt, die ihm einen digitale Empfang von höchster Qualität sichern.
Die Erfindung sieht weiter vor, daß das am Tuner anstehende Ausgangssignal in einem
Multiplexer in einen Bitstrom für Begleitdaten und in einen Bitstrom für Audio - Daten
aufgespalten werden kann.
Die Erfindung soll anhand eines Ausfuhrungsbeispieles näher erläutert werden.
In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Einsteckbaugruppe mit analogen Empfangsteil,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Einsteckbaugruppe mit digitalen Empfangsteil.
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Einsteckbaugruppe mit digitalen Empfangsteil.
Nach Fig. 1 wird das anliegende analoge Eingangssignal in einem Tuner 1 in der Form aufbereitet,
daß, wenn erforderlich, eine Transformation aus einem höheren Frequenzbereich in den
Kiloherzbereich erfolgt, und daß das am Tuner 1 anstehende Ausgangssignal einerseits zur
Aufbereitung der Audio - Daten und andererseits zur Aufbereitung der Begleitdaten genutzt wird.
Das anstehende Ausgangssignal zur Aufbereitung der Audio - Daten wird in einem
Audioprozessor 5 derart aufbereitet, daß ein Stereo - Empfang etc. möglich wird.
Diese so aufbereiteten Audio - Daten werden über einen NF - Verstärker 6 zur weiteren Nutzung
bereitgestellt.
Aus dem anstehenden Ausgangssignal zur Aufbereitung der Begleitdaten wird in einem
Demodulator 2 ein Bitstrom extrahiert, der einer Fehlerbehandlung in einem
Fehlerbehandlungsbaustein 3 unterzogen wird. Zur Fehlerbehandlung werden Redundanzen im
Bitstrom benutzt, um Fehler zu erkennen und zu eleminieren. Es können aber auch logische
Abhängigkeiten zu Fehlererkennung Verwendung finden.
Der so behandelte Bitstrom wird in einem Datenauswerter 10 nach dem übergeordneten
Protokoll, z. B. den Gruppen des RDS, ausgewertet. Dazu ist es erforderlich, daß die
Begleitdaten zunächst in geeigneter Weise aufbereitet werden, d. h. es wird eine protokollgemäße
Datenaufbereitung ausgeführt. Die aufbereiteten Daten werden im weiteren geeignet formatiert,
um sie an die Nutzer - Schnittstelle 12 auszugeben bzw. auch anderen Komponenten zur
Verfugung zu stellen. Der Nutzer benutzt die an der Nutzer - Schnittstelle 12 anliegenden
Begleitdaten um Einstellungen bzw Abstimmungen über eine Abstimmeinrichtung 11 am Tuner 1
vorzunehmen. Als Beispiel sollen hier die alternativen Frequenzen im RDS - Signal genannt
werden. Weiter werden Operationen, wie die Suche nach Programminhalten, Programmarten usw.
durch die Nutzer - Schnittstelle 12 unterstützt.
Gemäß Fig.2 kann das am Tuner 1 anstehende analoge Ausgangssignal in einen Frequenzbereich
zur Aufbereitung der Audio - Daten und zur Aufbereitung der Begleitdaten aufgeteilt werden. Der
für die Auswertung der Begleitdaten genutzte Frequenzbereich wird in einem Demodulator 2
demoduliert, mit dem Ergebnis, daß in Analogie zum analogen Empfangsteil der extrahierte
Bitstrom einer Fehlerbehandlung in einem Fehlerbehandlungsbaustein 3 unterzogen werden kann
und schließlich in einem Datenauswerter 10 nach übergeordneten Protokoll des Dienstes
ausgewertet wird. Die weitere Verarbeitung der Begleitdaten erfolgt in gleicher Art wie bereits
nach Fig. 1 beschrieben.
Der für die Auswertung der Audio - Daten genutzte Frequenzbereich wird in einem A/D Wandler
13 in einen digitalen Bitstrom transformiert und aus den Redundanzen des Bitstrom
erfolgt eine Fehlerbehandlung in einem Fehlerbehandlungsbaustein 4. Liegen bereits
gedemultiplexte Begleitdaten vom Tuner 1 an, wird der digitale Bitstrom der Audio - Daten in
einem Dekomprimierer 9 dekomprimiert. Die dekomprimierten Audio - Daten werden in einem
Audioprozessor 5, wie bereits im Ausfuhrungsbeispiel zu Fig. 1 gesagt, aufbereitet und über einen
D/A - Wandler 7 zur weiteren Nutzung bereitgestellt.
Werden vom Tuner 1 keine gedemultiplexten Bitströme zur Verfugung gestellt, erfolgt über einen
Multiplexer 8 eine Aufspaltung des Bitstrom in einen Bitstrom für Begleitdaten und einen
Bitstrom für Audio - Daten . Der Bitstrom der Begleitdaten wird auf den Datenauswerter 10 und
der Bitstrom der Audio - Daten auf den Dekomprimierer 9 geführt. Die weitere Verarbeitung der
Daten erfolgt wie bereits ausgeführt.
Gegebenenfalls kann eine Qualitätsverbesserung erreicht werden, indem bei der Dekompression
im Dekomprimierer 9 Skalierungs - und Quantisierungsfaktoren benutzt werden, die in den
Begleitdaten vorlagen. In dem Audioprozessor 5 können wieder die ausgewerteten Begleitdaten
zu Hilfe genommen werden, z. B. Stereo aus.
• t 4 · t
Verwendete Bezugszeichen
| 1 | Tuner |
| 2 | Demodulator |
| 3 | Fehlerbehandlungsbaustein |
| 4 | Fehlerbehandlungsbaustein |
| 5 | Audioprozessor |
| 6 | NF - Verstärker |
| 7 | D/A - Wandler |
| 8 | Multiplexer |
| 9 | Dekomprimierer |
| 10 | Datenauswerter |
| 11 | Abstimmeinrichtung |
| 12 | Nutzerschnittstelle |
| 13 | A/D - Wandler |
Claims (11)
1. Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen
aus dem Hörfunk, mit einem Tuner zum Abstimmen auf die Trägerfrequenz des gewünschten Datensignals und einem Demodulator zum Demodulieren der empfangenen
Datensignale, dadurch gekenzeichnet, daß in einem Computer eine Einsteckbaugruppe
mit Empfangsteilen für den analogen und digitalen Hörfünkempfang, sowie zur Anzeige
und Verwertung programmbegleitender Datendienste integriert ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckbaugruppe einen
Tuner (1) besitzt, und daß das am Tuner (1) anstehende Ausgangssignal einerseits zur
Aufbereitung der Audio - Daten und andererseits zur Aufbereitung der Begleitdaten
genutzt wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das anstehende
Ausgangssignal zur Aufbereitung der Begleitdaten über einen Demodulator (2) auf einen
Fehlerbehandlungsbaustein (3) geführt wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der behandelte Bitstrom in
einem Datenauswerter (10) nach übergeordneten Protokoll ausgewertet und aufbereitet
wird.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aufbereiteten Begleitdaten,
geeignet formatiert, an eine Nutzer - Schnittstelle (12) ausgegeben werden.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, daß die aufbereiteten Begleitdaten
auch anderen Komponenten zur Verfugung gestellt werden können.
7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutzer - Schnittstelle
(12) mit einer Abstimmeinrichtung (11) verbunden ist, um Einstellungen und
Abstimmungen am Tuner (1) vorzunehmen.
8. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das anstehende Ausgangssignal,
zur Aufbereitung der Audio - Daten, über einem A/D - Wandler (13) auf einen
Fehlerbehandlungsbaustein ( 4) geführt wird .
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der fehlerbehandelte digitale
Bitstrom der Audio - Daten über einen Dekomprimierer (9) im Audioprozessor (5)
aufbereitet über einen nachgeschalteten D/A - Wandler (7) zur weiteren Nutzung
bereitgestellt wird.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Dekompression Skalierungs
- und Quantisierungsfaktoren benutzt werden.
11. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das am Tuner (1) anstehende
Ausgangssignal in einem Multiplexer (8) in einen Bitstrom für Begleitdaten und in einen
Bitstrom für Audio - Daten aufgespalten werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29521902U DE29521902U1 (de) | 1995-03-08 | 1995-03-08 | Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen aus dem Hörfunk |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995113005 DE19513005A1 (de) | 1995-03-08 | 1995-03-08 | Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen aus dem Hörfunk |
| DE29521902U DE29521902U1 (de) | 1995-03-08 | 1995-03-08 | Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen aus dem Hörfunk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29521902U1 true DE29521902U1 (de) | 1998-10-15 |
Family
ID=26014186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29521902U Expired - Lifetime DE29521902U1 (de) | 1995-03-08 | 1995-03-08 | Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen aus dem Hörfunk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29521902U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19905225A1 (de) * | 1999-02-09 | 2000-08-24 | Klotz Digital Audio Communicat | Empfängermodul für Zusatzdaten des digitalen Hörfunks |
| DE19940265A1 (de) * | 1999-08-25 | 2001-03-22 | Bosch Gmbh Robert | Rundfunkempfänger zum Empfang von Rundfunksignalen |
-
1995
- 1995-03-08 DE DE29521902U patent/DE29521902U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19905225A1 (de) * | 1999-02-09 | 2000-08-24 | Klotz Digital Audio Communicat | Empfängermodul für Zusatzdaten des digitalen Hörfunks |
| DE19940265A1 (de) * | 1999-08-25 | 2001-03-22 | Bosch Gmbh Robert | Rundfunkempfänger zum Empfang von Rundfunksignalen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981126 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19981210 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010410 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20031001 |