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DE19513005A1 - Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen aus dem Hörfunk - Google Patents

Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen aus dem Hörfunk

Info

Publication number
DE19513005A1
DE19513005A1 DE1995113005 DE19513005A DE19513005A1 DE 19513005 A1 DE19513005 A1 DE 19513005A1 DE 1995113005 DE1995113005 DE 1995113005 DE 19513005 A DE19513005 A DE 19513005A DE 19513005 A1 DE19513005 A1 DE 19513005A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
data
tuner
accompanying
bit stream
audio
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995113005
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Six
Axel Latka
Heiko Dr Kieser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TECHNOTREND SYSTEMTECHNIK GmbH
Original Assignee
TECHNOTREND SYSTEMTECHNIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TECHNOTREND SYSTEMTECHNIK GmbH filed Critical TECHNOTREND SYSTEMTECHNIK GmbH
Priority to DE29521902U priority Critical patent/DE29521902U1/de
Priority to DE1995113005 priority patent/DE19513005A1/de
Publication of DE19513005A1 publication Critical patent/DE19513005A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/28Arrangements for simultaneous broadcast of plural pieces of information
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H40/00Arrangements specially adapted for receiving broadcast information
    • H04H40/18Arrangements characterised by circuits or components specially adapted for receiving
    • H04H40/27Arrangements characterised by circuits or components specially adapted for receiving specially adapted for broadcast systems covered by groups H04H20/53 - H04H20/95
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H2201/00Aspects of broadcast communication
    • H04H2201/10Aspects of broadcast communication characterised by the type of broadcast system
    • H04H2201/13Aspects of broadcast communication characterised by the type of broadcast system radio data system/radio broadcast data system [RDS/RBDS]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H40/00Arrangements specially adapted for receiving broadcast information
    • H04H40/18Arrangements characterised by circuits or components specially adapted for receiving

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen aus dem Hörfunk, mit einem Tuner zum Abstimmen auf die Trägerfrequenz des gewünschten Datensignals und einem Demodulator zum Demodulieren der empfangenen Datensignale.
Es sind Hörfunkgeräte bekannt, die unter Nutzung des Radio-Data-System (RDS) programmbegleitende Texte sowie anderweitige Informationen auf einem am Empfänger angeordneten Display sichtbar werden lassen.
Diese Hörfunkgeräte sind in der Regel sehr kompakt aufgebaut und die zur Verfügung stehende Fläche für ein Display zur Anzeige programmbegleitender Texte sehr begrenzt. Eine sinnvolle, zusammenhängende und übersichtliche Darstellung der übertragenen Informationen ist daher nur bedingt möglich. Ferner sind die übertragenen Zusatzinformationen auf einen derartigen Display nur kurzzeitig zugänglich und können somit für eine eventuelle Verarbeitung mit später übertragenen Daten nicht mehr genutzt werden.
In dem Bestreben, die übertragenen Informationen zusammenhängend und übersichtlich darzustellen, sie aber auch über einen größeren Zeitraum zu erhalten, so daß sie beliebig abrufbar sind, wird in der DE 35 12 297 eine Einrichtung beschrieben, die, ausgehend vom Stand der Technik, die im Hörfunk empfangenen und anzuzeigenden Daten und Texte besser darstellt und vom Rundfunkteilnehmer optimal ausgewertet und verwertet werden können. Dazu ist eine Schnittstelle vorgesehen, die den Anschluß von externen textdarstellenden und/oder text- bzw. datenverarbeitenden Peripheriegeräten erlaubt.
Die Schnittstelle ist als unidirektionale, videotextkompatible Schnittstelle ausgelegt, über die der in einem Fernsehempfänger mit Videotextdecoder angeordnete Zeichengenerator ansteuerbar ist. Für die Umsetzung der als Zusatzsignale übertragenen Codes in Codierungen, die den Zeichencodierungen des Videotextes entsprechen, ist ein Transcoder vorgesehen
Im weiteren ist die Schnittstelle als bidirektionale Schnittstelle für den Anschluß eines Home- Computers ausgelegt, wobei die bidirektionale Schnittstelle als serielle Schnittstelle ausgebildet ist. Die darzustellenden Zeichen oder Symbole sind in an sich bekannter Weise als Muster in einem dem Zeichengenerator zugeordneten Speicher abgelegt und können durch die als Zusatzsignale übertragenen Codes abgerufen und über eine Wiedergabesteuerung als Steuer- und Informationssignale der Schnittstelle zugeführt werden. Die Steuer- und Informationssignale sind für die Aussteuerung eines großflächigen Displays oder Monitores als auch für die Ansteuerung eines Druckers aufbereitet.
Des weiteren ist ein Speicher vorgesehen, in den programmbegleitende Informationen, insbesondere sender- und programmbezogene Daten, eingelesen und in Form von Menütabellen oder Programmtafeln, die eine Benutzerfuhrung erlauben, ausgegeben werden.
Die Einrichtung ist schließlich von einem Rundfunkempfänger baulich getrennt und über eine entsprechende Anschlußbuchse mit ihm verbunden.
Der bekannten Einrichtung haftet der Nachteil an, daß zum Hörfunkempfang als auch zum Sichtbarmachen und der Verwertung programmbegleitenden Informationen des Hörfunks, neben einem Empfangsgerät, immer eine externe Anzeigeeinrichtung, wie Fernsehgerät oder Computer, benötigt wird. Dies ist sehr kostenaufwendig, platzraubend und wenig bedienerfreundlich. Geht man davon aus, daß die Hauptzielgruppe junge private PC-Benutzer, sogenannte Computer- Freaks oder Hobbyisten sind, für diese Zielgruppe der PC ein Statussymbol ist das mit möglichst allen am Markt vorhandenen Erweiterungen ausgerüstet sein sollte, so muß das Hobby auch für diese Zielgruppe finanziell erschwinglich sein. Geht man weiter davon aus, daß eine zweite nicht professionelle Zielgruppe Computerbenutzer sind, die den Computer zwar vornehmlich beruflich aber auch gelegentlich als Unterhaltungssystem nutzen und eine dritte professionelle Zielgruppe, im wesentlichen Mitarbeiter und Inhaber von Werbeagenturen sowie Journalisten sind, so fordern diese beiden Zielgruppen optimale Nutzungsmöglichkeiten und -bedingungen. Dies ist durch die Trennung von Anzeige- und Empfangssystem nicht gegeben. Da Anzeige- und Empfangsgerät in den wenigsten Fällen nebeneinander stehen, ein Computer sogar meist in einem anderen Raum aufgestellt ist, so bedeutet das, lange Übertragungswege mit zusätzlichen Störquellen und dadurch bedingt auch eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten für alle Zielgruppen.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Einsatzmöglichkeiten des Computer in bezug auf Hörfunkempfang so zu verbessern und um Anzeige als auch Verwertung programmbegleitender Informationen aus dem Hörfunk zu erweitern, daß er, bedienerfreundlich und finanziell erschwinglich, von allen Nutzergruppen genutzt werden kann.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß in einem Computer eine Einsteckbaugruppe mit Empfangsteilen für den analogen und digitalen Hörfunkempfang, sowie zur Anzeige und Verwertung programmbegleitender Datendienste integriert ist.
Die in dem Computer integrierte Einsteckbaugruppe erweitert den bekannten Einsatzbereich des Computers derart, daß er sowohl als Hörfunkgerät mit HiFi-Qualität, zur Anzeige und Speicherung programmbegleitender Datendienste als auch zur Weiterverarbeitung und Visualisierung von Informationen z. B. bei Musiksendungen - Titel und Interpret - ohne ein externes Empfangsgerät, bedienerfreundlich und für alle Zielgruppen finanziell erschwinglich, genutzt werden kann. Damit werden auch neue Anwendungsgebiete für Informationstechnologien wie z. B. RDS, Videotext DAB erschlossen und es lassen sich Systemlösungen für professionelle Anwendungen wie Business TV, Nachrichtenagenturen, Banken, den Konsumermarkt usw. realisieren. Dies wird durch die Konfiguration der Einsteckbaugruppe erreicht, die einen Tuner besitzt, und daß das am Tuner anstehende Ausgangssignal einerseits zur Aufbereitung der Audio- Daten und andererseits zur Aufbereitung der Begleitdaten genutzt wird, und daß anstehende Ausgangssignal zur Aufbereitung der Begleitdaten über einen Demodulator auf einen Fehlerbehandlungsbaustein geführt wird. Im weiteren wird nach der Erfindung der behandelte Bitstrom in einem Datenauswerter nach übergeordneten Protokoll ausgewertet und aufbereitet und die aufbereiteten Begleitdaten, geeignet formatiert, an eine Nutzer-Schnittstelle ausgegeben, wobei die Nutzer-Schnittstelle mit einer Abstimmeinrichtung verbunden ist, um Einstellungen und Abstimmungen am Tuner vorzunehmen.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, daß statische Statusinformationen, dynamische, d. h. mit dem Programm wechselnde Statusinformationen, dynamische Textinformationen sowie weitere zusätzliche Daten, wie Programm- oder Bilddaten angezeigt werden können. Diese Informationen können weiter für gezielte Inhaltssuche verwendet und aus einem Teil dieser Informationen automatische Inhaltsverzeichnisse erstellt werden.
Die Anzeige der Statusinformationen erfolgt als Symbolik auf einer PC-bekannten Benutzeroberfläche. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung, wird das anstehende Ausgangssignal, zur Aufbereitung der Audio-Daten, über einen A/D-Wandler auf einen Fehlerbehandlungsbaustein geführt und der fehlerbehandelte digitale Bitstrom der Audio-Daten über einen Dekomprimierer im Audioprozessor aufbereitet und über einem nachgeschalteten D/A- Wandler zur weiteren Nutzung bereitgestellt, wobei zur Dekompression Skalierungs- und Quantisierungsfaktoren benutzt werden. Damit werden dem Nutzer von PC′s Unterhaltungselektroniksysteme - mit völlig neuen Bedienfeatures am PC - zur Verfügung gestellt, die ihm einen digitale Empfang von höchster Qualität sichern.
Die Erfindung sieht weiter vor, daß das am Tuner anstehende Ausgangssignal in einem Multiplexer in einen Bitstrom für Begleitdaten und in einen Bitstrom für Audio-Daten aufgespalten werden kann.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden.
In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Einsteckbaugruppe mit analogen Empfangsteil,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Einsteckbaugruppe mit digitalen Empfangsteil.
Nach Fig. 1 wird das anliegende analoge Eingangssignal in einem Tuner 1 in der Form aufbereitet, daß, wenn erforderlich, eine Transformation aus einem höheren Frequenzbereich in den Kiloherzbereich erfolgt, und daß das am Tuner 1 anstehende Ausgangssignal einerseits zur Aufbereitung der Audio-Daten und andererseits zur Aufbereitung der Begleitdaten genutzt wird. Das anstehende Ausgangssignal zur Aufbereitung der Audio-Daten wird in einem Audioprozessor 5 derart aufbereitet, daß ein Stereo-Empfang etc. möglich wird. Diese so aufbereiteten Audio-Daten werden über einen NF-Verstärker 6 zur weiteren Nutzung bereitgestellt.
Aus dem anstehenden Ausgangssignal zur Aufbereitung der Begleitdaten wird in einem Demodulator 2 ein Bitstrom extrahiert, der einer Fehlerbehandlung in einem Fehlerbehandlungsbaustein 3 unterzogen wird. Zur Fehlerbehandlung werden Redundanzen im Bitstrom benutzt, um Fehler zu erkennen und zu eleminieren. Es können aber auch logische Abhängigkeiten zu Fehlererkennung Verwendung finden.
Der so behandelte Bitstrom wird in einem Datenauswerter 10 nach dem übergeordneten Protokoll, z. B. den Gruppen des RDS, ausgewertet. Dazu ist es erforderlich, daß die Begleitdaten zunächst in geeigneter Weise aufbereitet werden, d. h. es wird eine protokollgemäße Datenaufbereitung ausgeführt. Die aufbereiteten Daten werden im weiteren geeignet formatiert, um sie an die Nutzer-Schnittstelle 12 auszugeben bzw. auch anderen Komponenten zur Verfügung zu stellen. Der Nutzer benutzt die an der Nutzer-Schnittstelle 12 anliegenden Begleitdaten um Einstellungen bzw. Abstimmungen über eine Abstimmeinrichtung 11 am Tuner 1 vorzunehmen. Als Beispiel sollen hier die alternativen Frequenzen im RDS-Signal genannt werden. Weiter werden Operationen, wie die Suche nach Programminhalten, Programmarten usw. durch die Nutzer-Schnittstelle 12 unterstützt.
Gemäß Fig. 2 kann das am Tuner 1 anstehende analoge Ausgangssignal in einen Frequenzbereich zur Aufbereitung der Audio-Daten und zur Aufbereitung der Begleitdaten aufgeteilt werden. Der für die Auswertung der Begleitdaten genutzte Frequenzbereich wird in einem Demodulator 2 demoduliert, mit dem Ergebnis, daß in Analogie zum analogen Empfangsteil der extrahierte Bitstrom einer Fehlerbehandlung in einem Fehlerbehandlungsbaustein 3 unterzogen werden kann und schließlich in einem Datenauswerter 10 nach übergeordneten Protokoll des Dienstes ausgewertet wird. Die weitere Verarbeitung der Begleitdaten erfolgt in gleicher Art wie bereits nach Fig. 1 beschrieben.
Der für die Auswertung der Audio-Daten genutzte Frequenzbereich wird in einem A/D- Wandler 13 in einen digitalen Bitstrom transformiert und aus den Redundanzen des Bitstrom erfolgt eine Fehlerbehandlung in einem Fehlerbehandlungsbaustein 4. Liegen bereits gedemultiplexte Begleitdaten vom Tuner 1 an, wird der digitale Bitstrom der Audio-Daten in einem Dekomprimierer 9 dekomprimiert. Die dekomprimierten Audio-Daten werden in einem Audioprozessor 5, wie bereits im Ausführungsbeispiel zu Fig. 1 gesagt, aufbereitet und über einen D/A-Wandler 7 zur weiteren Nutzung bereitgestellt.
Werden vom Tuner 1 keine gedemultiplexten Bitströme zur Verfügung gestellt, erfolgt über einen Multiplexer 8 eine Aufspaltung des Bitstrom in einen Bitstrom für Begleitdaten und einen Bitstrom für Audio-Daten. Der Bitstrom der Begleitdaten wird auf den Datenauswerter 10 und der Bitstrom der Audio-Daten auf den Dekomprimierer 9 geführt. Die weitere Verarbeitung der Daten erfolgt wie bereits ausgeführt.
Gegebenenfalls kann eine Qualitätsverbesserung erreicht werden, indem bei der Dekompression im Dekomprimierer 9 Skalierungs- und Quantisierungsfaktoren benutzt werden, die in den Begleitdaten vorlagen. In dem Audioprozessor 5 können wieder die ausgewerteten Begleitdaten zu Hilfe genommen werden, z. B. Stereo aus.
Bezugszeichenliste
 1 Tuner
 2 Demodulator
 3 Fehlerbehandlungsbaustein
 4 Fehlerbehandlungsbaustein
 5 Audioprozessor
 6 NF-Verstärker
 7 D/A-Wandler
 8 Multiplexer
 9 Dekomprimierer
10 Datenauswerter
11 Abstimmeinrichtung
12 Nutzerschnittstelle
13 A/D-Wandler.

Claims (11)

1. Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen aus dem Hörfunk, mit einem Tuner zum Abstimmen auf die Trägerfrequenz des gewünschten Datensignals und einem Demodulator zum Demodulieren der empfangenen Datensignale, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Computer eine Einsteckbaugruppe mit Empfangsteilen für den analogen und digitalen Hörfunkempfang, sowie zur Anzeige und Verwertung programmbegleitender Datendienste integriert ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckbaugruppe einen Tuner (1) besitzt, und daß das am Tuner (1) anstehende Ausgangssignal einerseits zur Aufbereitung der Audio-Daten und andererseits zur Aufbereitung der Begleitdaten genutzt wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das anstehende Ausgangssignal zur Aufbereitung der Begleitdaten über einen Demodulator (2) auf einen Fehlerbehandlungsbaustein (3) geführt wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der behandelte Bitstrom in einem Datenauswerter (10) nach übergeordneten Protokoll ausgewertet und aufbereitet wird.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aufbereiteten Begleitdaten, geeignet formatiert, an eine Nutzer-Schnittstelle (12) ausgegeben werden.
6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aufbereiteten Begleit­ daten auch anderen Komponenten zur Verfügung gestellt werden können.
7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutzer-Schnittstelle (12) mit einer Abstimmeinrichtung (11) verbunden ist, um Einstellungen und Abstimmungen am Tuner (1) vorzunehmen.
8. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das anstehende Ausgangs­ signal, zur Aufbereitung der Audio-Daten, über einem A/D-Wandler (13) auf einen Fehlerbehandlungsbaustein (4) geführt wird.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der fehlerbehandelte digitale Bitstrom der Audio-Daten über einen Dekomprimierer (9) im Audioprozessor (5) aufbereitet über einen nachgeschalteten D/A-Wandler (7) zur weiteren Nutzung bereitgestellt wird.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Dekompression Skalie­ rungs- und Quantisierungsfaktoren benutzt werden.
11. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das am Tuner (1) anstehende Ausgangssignal in einem Multiplexer (8) in einen Bitstrom für Begleitdaten und in einen Bitstrom für Audio-Daten aufgespalten werden kann.
DE1995113005 1995-03-08 1995-03-08 Einrichtung zum Hörfunkempfang und zur Anzeige und Verwertung von Informationen aus dem Hörfunk Withdrawn DE19513005A1 (de)

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