DE29521588U1 - Verschlußvorrichtung, insbesondere für Sportschuhe - Google Patents
Verschlußvorrichtung, insbesondere für SportschuheInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C3/00—Hooks for laces; Guards for hooks
- A43C3/02—Lacing-hooks with guide rollers
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verschlußvorrichtung, insbesondere für Sportschuhe.
Herkömmliche Schuhe, die beispielsweise zum Wandern oder zum Fels- oder Eisklettern verwendet werden, umfassen
eine Schale bzw. ein Oberteil mit zwei Laschen bzw. einer Zunge, die uberlicherweise mit Hilfe von
Schuhbändern oder eines Kabels verschlossen werden müssen.
Diese Spannelemente werden normalerweise so über geeignete, nebeneinander angeordnete und nahe der Kanten
der Laschen angebrachte Haken oder Ösen geführt, daß das Kabel bzw. die Schuhbänder mehrmals quer über das
Oberteil bzw. die Schale verlaufen können.
Die Enden des Schuhbandes bzw. des Kables werden jeweils durch ein geeignetes herkömmliches Halteelement
fixiert. Die Fixierung kann aber beispielsweise auch durch Verknoten erfolgen.
Die Verwendung derartiger Führungselemente, die, wie erwähnt, aus Haken bzw. Ösen bestehen, weist einige
Nachteile auf. Aufgrund der beträchtlichen Reibung, die durch das häufige Durchführen des Schuhbandes in Querrichtung
zum Oberteil bzw. zur Schale erzeugt wird, ermöglicht ein Spannen der Enden des Schuhbandes nicht
das optimale Spannen aller Abschnitte des Schuhbandes.
Der Verwender ist daher dazu gezwungen, an den verschiedenen Abschnitten des Schuhbandes, die quer zum
Oberteil verlaufen, jeweils einzeln zu ziehen, ehe er die losen Enden fixiert.
Dieses Verfahren bringt insofern- Nachteile mit sich, als die Vorgänge bei sehr niedrigen Temperaturen ausgeführt
werden müssen, die das Schuhband steif werden lassen oder zumindest den Benutzer dazu zwingen, Handschuhe
zu verwenden, die das Vorgehen noch mühsamer machen.
Bei anderen herkömmlichen Schuhen dienen mehrere sich drehende Umlenkelemente, die mit dem Schuhoberteil bzw.
der Schale verbunden sind, als Führungen. Beispiele für diese Schuhtypen sind in der CH-A-403 563, der CH-A-208
937 der FR-A-I 404 799 und dem DE-U-18 83 745 beschrieben.
Zwar ermöglichen diese mehreren sich drehenden Umlenkelemente eine Reduzierung der Reibung an den Schuhbändern
bzw. Kabeln. Es besteht aber noch die Notwendigkeit, die Fixierung der Schuhbänder bzw. Kabel im
Schuh zu verbessern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die beschriebenen technischen Probleme zu lösen und dabei die
Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden, indem eine Vorrichtung vorgesehen wird, die ein optimales und
einfaches Schließen von Schuhbändern oder Kabeln bei Schuhen ermöglicht, welche ein Oberteil bzw. eine
Schale enthalten, das bzw. die wiederum zwei zu verschließende Laschen bzw. eine zu verschließende Zunge
0 aufweist.
Ein wichtiges zu dieser Aufgabe gehörendes Ziel ist es, eine Vorrichtung vorzusehen, die ein derartiges Verschließen
auch bei sehr niedrigen Temperaturen bzw.
auch dann ermöglicht, wenn der Verwender Handschuhe trägt.
Außerdem besteht ein wichtiges Ziel darin, eine Vorrichtung vorzusehen, bei der der Verwender durch einfaches
Ziehen an den Enden der Schuhbänder oder des Kabels oder an einem geeigneten Halteelement, mit dem
diese Enden verbunden sind, das Verschließen bewirken kann.
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Weiterhin besteht ein Ziel der Erfindung darin, eine Vorrichtung vorzusehen, die in ihrem Aufbau einfach und
in ihrer Herstellung kostengünstig ist.
Die Aufgabe, die genannten Ziele sowie weitere, im folgenden noch angesprochene Ziele der Erfindung werden
durch eine Verschlußvorrichtung entsprechend den beigefügten Ansprüchen gelöst bzw. erreicht.
Die technischen Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel und die beigefügte Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig.l eine dem besseren Verständnis der vorliegenden
Erfindung dienende Seitenansicht eines mit einer Verschlußvorrichtung ausgestatteten
Sportschuhs;
Fig.2 eine Aufsicht auf die Verschlußvorrichtung
gemäß Fig.1;
Fig. 3 eine Schnittdarstellung entlang der Ebene III-III in Fig.2;
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Fig.4 eine dem besseren Verständnis der vorliegenden
Erfindung dienende Darstellung ähnlich Fig.l einer speziellen-Anordnung einer Verschlußvorrichtung;
Fig.5 eine Seitenansicht eines Sportschuhs mit einer
Vorrichtung gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung;
Fig. &bgr; eine Aufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig.5;
Fig. 7 eine Seitenansicht Fig.6;
der Vorrichtung gemäß
Fig. 8 eine Aufsicht auf eine Vorrichtung gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung
;
Fig. 9 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig.8.
In den Fig.l bis 4, auf die zunächst Bezug genommen wird, sind keine Ausführungsbeispiele der Erfindung gemäß
den beigefügten Ansprüchen dargestellt. Die dargestellten Beispiele von Schuhverschlußvorrxchtungen tragen
jedoch zum Verständnis der Erfindung bei. Dabei enthält ein Sportschuh 1 ein Oberteil bzw. eine Schale
2 mit zwei Laschen bzw. einer Zunge 3, welche mit Hilfe von Schuhbändern oder eines Kabels 4 geschlossen werden
sollen.
Die Verschlußvorrichtung 5 umfaßt mehrere Umlenkelemente 6, die aus einer vorzugsweise gebogenen Platte 7
bestehen, welche an einem ersten Ende 8 eine erste Bohrung 9 aufweist, mit deren Hilfe die Umlenkelemente
beispielsweise mittels einer Niete am Oberteil bzw. der Schale 2 vorzugsweise so angebracht werden können, daß
sie sich paarweise in bezug auf die Laschen bzw. die Zunge 3 in etwa gegenüberliegen.
Jedes Umlenkelement 6 weist ein zweites Ende 10 auf, welches in Richtung auf die Längsmittelachse des Schuhs
ausgerichtet und im wesentlichen C-förmig gestaltet ist. Eine Umlenkscheibe 13 ist beispielsweise mit Hilfe
eines Drehzapfens 12 zwischen Flanken 11a und 11b des C-förmigen Endes so angeordnet, daß sie sich frei drehen
kann.
Die Verschlußvorrichtung 5 wird demgemäß wie folgt eingesetzt: Sobald die Verschlußvorrichtungen Vorzugsweise
paarweise zueinander quer zur Schale oder dem Oberteil angebracht sind, werden die Schuhbänder
und/oder das Kabel zwischen den Flanken 11a und lib des Umlenkelements 6 so eingeführt, daß sie in der Nut der
Umlenkscheibe 13 zu liegen kommen.
Da die Umlenkscheibe die Reibung wesentlich verringert und dabei eine optimale Kraftverteilung ermöglicht,
wenn an den Schuhbändern oder des Kabels gezogen wird, kann der Verwender durch einfaches Ziehen an den losen
Enden des Kabels bzw. der Schuhbänder eine optimale Zugkraft auf das Kabel oder die Schuhbänder ausüben.
Die Anordnung der Umlenkelemente 6 an der Schale bzw. dem Oberteil kann auch variiert werden.
So zeigt beispielsweise Fig.4 einen Sportschuh 101, bei
dem einige Umlenkelemente 106 mit dem Oberteil bzw. der Schale 102 und andere mit einer- Zunge 114 verbunden
sind, die an der Vorderseite des Oberteils bzw. der Schale angeordnet ist.
Darüber hinaus ist bei einem oder mehreren der Umlenkelemente 106 das zweite, die Umlenkscheibe 113 aufweisende
Ende 110 in Richtung auf die Längsmittelachse der Zunge 114 hin ausgerichtet, während sich bei anderen
Umlenkelementen das zweite Ende in Richtung auf die Seitenkanten 115 erstreckt.
Die Ausführungsbeispiele von Verschlußvorrichtungen gemäß den Fig.l bis 4 können an Sportschuhen angebracht
werden und ermöglichen das Spannen von Schuhbändern bzw. Kabeln und damit das Schließen des Schuhs auf eine
schnelle und einfache Weise, und dies selbst bei den schlechtesten Wetterbedingungen, bei denen ein solches
Schließen notwendig sein könnte.
Das Offenen ist ebenso einfach, da ein einfacher Druck
des Fußspanns gegen die Schale bzw. das Oberteil ein Lockern der Zugelemente ermöglicht, indem diese an den
Umlenkscheiben entlanggleiten, sobald die Enden der Schuhbänder bzw. des Kabels gelöst wurden.
Diese entgegengesetzte Anordnung einiger Umlenkelemente 106 ermöglicht es, die Schuhbänder bzw. die Kabel 104
über eine andere Strecke zu führen, und bietet dabei nicht nur eine bessere Verteilung der Schließkräfte,
sondern auch eine weitere Verbesserung hinsichtlich der Spannung.
In den Fig.5 bis 7 ist ein Sportschuh 201 dargestellt,
enthaltend ein Oberteil bzw. eine Schale 202 mit zwei Laschen bzw. einer Zunge 203, die mit Hilfe von Schuhbändern
bzw. eines Kabels 204 geschlossen werden sollen.
Die Vers chluiävor richtung 205 umfaßt eine Vielzahl von Umlenkelementen 206, die jeweils aus einer im wesentlichen
C-förmigen Platte 207 bestehen, zwischen deren Flanken 208a und 208b eine Umlenkscheibe 210 derart angebracht
ist, daß sie beispielsweise mit Hilfe eines nahe der freien Enden der Platte 207 angeordneten ersten
Drehzapfens 209 frei drehbeweglich ist.
Eine durch Biegen des Hauptabschnittes 211 einer jeden Platte 207 entstandene Hülse 212 ist entlang einer ersten
Achse 213 ausgerichtet, die etwa im rechten Winkel zur Achse des ersten Drehzapfens 209 liegt.
Die Verschlußvorrichtung umfaßt außerdem ein Mittel zur Befestigung an den Laschen oder dem Oberteil bzw. der
Schale. Dieses Mittel besteht aus einem in etwa zu einem Dreieck geformten Metalldraht 214, wobei die Basis
des Dreiecks frei drehbar mit der Hülse 212 verbunden ist, während der Scheitel 215 so geformt ist, daß er
eine Öse 216 bildet.
Diese Öse weist wiederum eine zweite Achse 217 auf, die 0 in etwa im rechten Winkel zur ersten Achse 213 und in
etwa parallel zur Achse des ersten Drehzapfens 209 verläuft. Ein zweiter Drehzapfen 218 ist zur Befestigung
an den Laschen bzw. dem Oberteil oder der Schale mit der Öse verbunden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird wie folgt eingesetzt:
Sobald die Verschlußvorrichtungen, bevorzugt paarweise, quer zur Schale bzw. zum Oberteil angebracht
wurden, werden die Schuhbänder und/oder das Kabel zwischen die Flanken 208a und 208b eines jeden Umlenkelements
206 so eingeführt, daß sie in der Nut der Umlenkscheibe 210 zu liegen kommen.
Da sich jedes Element sowohl der Form des Schuhs anpassen als auch augenblicklich mittig zu den auftretenden
Kräften ausrichten kann, kann der Verwender eine optimale Zugkraft auf das Kabel bzw. die Schuhbänder ausüben,
indem er einfach an den losen Enden des Kabels bzw. der Schuhbänder zieht. Ermöglicht wird dies durch
die Schwenkbarkeit der Platte 207 bezüglich der ersten Achse 213 und der Öse 216 bezüglich der zweiten Achse
217.
Es ist somit möglich, die Reibung wesentlich zu verringern und dabei beim Zuziehen der Schuhbänder bzw. des
Kabels eine optimale Kraftverteilung zu erzielen.
Das Öffnen ist ebenso einfach, da ein einfacher Druck des Fußspanns gegen die Schale bzw. das Oberteil ein
Lockern der Zugelemente ermöglicht, indem diese an den Umlenkscheiben entlanggleiten, sobald die Enden der
Schuhbänder oder des Kabels gelöst wurden.
Die Möglichkeit, die Umlenkelemente an der gewünschten Stelle der Schale bzw. des Oberteils anzuordnen, sowie
die Fähigkeit eines jeden Umlenkelementes, sich selbst entsprechend der an das Kabel bzw. die Schuhbänder angelegeten
Kraft auszurichten, ermöglichen es, die Fi-
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xierungswirkung weiterhin auch durch Berücksichtigung der Fußform zu erhöhen, indem sich die einzelnen Elemente
entlang der beiden Achsen 213 und 217 selbsttätig ausrichten.
In den Fig. 8 und 9 ist eine Verschlußvorrichtung 305 dargestellt, die Mittel zur Befestigung an die Laschen
oder das Oberteil bzw. die Schale aufweist, bestehend aus einem Hauptabschnitt 319, von dessen Seiten zwei
Flanken 32 0a und 320b vorstehen. Ein zweiter Drehzapfen
321 ist frei beweglich zwischen den Flanken gehaltert und kann wiederum innerhalb der Hülse 312 der Platte
3 07 angeordnet sein, die dadurch frei schwenkbeweglich wird.
Der Hauptabschnitt 319 weist außerdem ein erstes Ende
322 auf, das teilweise unterhalb der Platte 307 liegt, sowie ein zweites Ende 323, das sich über die beiden
Flanken 320a und 320b hinaus erstreckt. Im Hauptabschnitt 319 ist eine Durchgangsbohrung 324 ausgeformt,
welche eine zweite Achse 317 aufweist, die in etwa im rechten Winkel zur ersten Achse 313 und in etwa parallel
zur Achse des ersten Drehzapfens 309 verläuft.
Die Anzahl der Umlenkelemente sowie ihre spezifische Anordnung, ihre Größe und die Materialien, aus denen
sie bestehen, können sich natürlich weitestgehend nach den jeweiligen Anforderungen richten.
Claims (5)
1. Verschlußvorrichtung (205; 3 05), insbesondere für Sportschuhe (201), enthaltend ein Oberteil bzw. eine
Schale (202), die zwei Laschen bzw. eine Zunge (203)
aufweisen, welche mit Hilfe von Schuhbändern oder Kabeln (204) verschlossen werden sollen, wobei die
Verschlußvorrichtung mehrere· Umlenkelemente (206) umfaßt, die am Oberteil bzw. der Schale angebracht
sind und als Führungen für die Schuhbänder bzw. Ka
bel dienen, wobei diese Umlenkelemente (206) ein erstes
Ende umfassen, an dem eine Umlenkscheibe zur Führung der Schuhbänder bzw. Kabel drehbeweglich gehaltert
ist, und wobei die Umlenkelemente (206) ein zweites Ende umfassen, das mit dem Oberteil bzw. der
Schale verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkelemente (206) weiterhin eine Schwenkverbindung
um eine erste Achse (213; 313) zwischen den ersten und zweiten Enden aufweisen und daß das
zweite Ende schwenkbeweglich um eine zweite Achse
(217; 317) mit dem Oberteil bzw. der Schale verbunden ist.
2. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das erste Ende eine C-förmige Platte (207; 307) umfaßt,
welche Flanken (208a, 208b) aufweist, zwischen denen die Umlenkscheibe drehbeweglich gehaltert ist, und
eine Hülse (212; 312) besitzt, die in Richtung der ersten Achse (213; 313) verläuft.
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3. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 2, wobei das zweite Ende einen Metalldraht (214) umfaßt, welcher
schwenkbeweglich in der Hülse (212) angeordnet ist
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und eine Öse (216) aufweist, die in Richtung einer zweiten Achse (217) verläuft.
4. Verschlußvorrxchtung nach Anspruch 2, wobei das zweite Ende einen Hauptabschnitt (319) umfaßt, der
ein paar vorstehender Flanken (320a, 320b) aufweist, an denen die Hülse (312) schwenkbeweglich gehaltert
ist, und eine Durchgangsbohrung (324) besitzt, die in Richtung der zweiten Achse (317) verläuft.
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5. Verschlußvorrxchtung nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche, wobei die erste Achse
(213; 313) und die zweite Achse (217; 317) im wesentlichen zueinander rechtwinklig stehen.
&bgr;. Verschlußvorrxchtung nach einem oder mehreren der
vorangegangenen Ansprüche, wobei an einem seitlichen Abschnitt des Schuhs einige der Umlenkelemente derart
angeordnet sind, daß sich ihre ersten Enden auf die Mittelebene des Schuhs hin erstrecken, und ei
nige Umlenkelemente so angeordnet sind, daß sich ihre zweiten Enden auf die Mittelebene des Schuhs
hin erstrecken.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ITTV940001 IT235283Y1 (it) | 1994-01-05 | 1994-01-05 | Dispositivo di serraggio, particolarmente per calzature sportive |
| ITTV940008 ITTV940008U1 (it) | 1994-02-22 | 1994-02-22 | Dispositivo di serraggio, particolarmente per calzature sportive |
| EP95904542A EP0689392B1 (de) | 1994-01-05 | 1995-01-02 | Schliessvorrichtung, insbesondere für sportschuhe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29521588U1 true DE29521588U1 (de) | 1997-09-18 |
Family
ID=27237025
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29521588U Expired - Lifetime DE29521588U1 (de) | 1994-01-05 | 1995-01-02 | Verschlußvorrichtung, insbesondere für Sportschuhe |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29521588U1 (de) |
| SI (1) | SI0689392T1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102023115051A1 (de) * | 2023-06-07 | 2024-12-12 | Lowa Sportschuhe Gmbh | Senkelschlaufe |
-
1995
- 1995-01-02 SI SI9530093T patent/SI0689392T1/xx not_active IP Right Cessation
- 1995-01-02 DE DE29521588U patent/DE29521588U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102023115051A1 (de) * | 2023-06-07 | 2024-12-12 | Lowa Sportschuhe Gmbh | Senkelschlaufe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SI0689392T1 (en) | 1999-04-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971030 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980424 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20011101 |