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DE29520344U1 - Portabler Aschenbecher - Google Patents

Portabler Aschenbecher

Info

Publication number
DE29520344U1
DE29520344U1 DE29520344U DE29520344U DE29520344U1 DE 29520344 U1 DE29520344 U1 DE 29520344U1 DE 29520344 U DE29520344 U DE 29520344U DE 29520344 U DE29520344 U DE 29520344U DE 29520344 U1 DE29520344 U1 DE 29520344U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container according
container
tongue
cigarette
ashtray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29520344U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TOKAI SEIKI GmbH
Original Assignee
TOKAI SEIKI GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TOKAI SEIKI GmbH filed Critical TOKAI SEIKI GmbH
Priority to DE29520344U priority Critical patent/DE29520344U1/de
Publication of DE29520344U1 publication Critical patent/DE29520344U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F19/00Ash-trays
    • A24F19/0064Ash-trays of the pocket type

Landscapes

  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Description

19.12.1995 HC/BD 55736G B TOKAI SEIKI GmbH
Oppelner Straße 36
D - 41194 Mönchengladbach
Portabler Aschenbecher
Die Erfindung betrifft einen Behälter, der an einer Zigarettenschachtel befestigbar ist und der zur Aufnahme von Asche und Zigarettenresten dient.
Bekanntermaßen sind Raucher oft in der Situation keinen Aschenbecher für die Asche und die Reste ihrer gerauchten Zigarre oder Zigarette in greifbarer Nähe zu haben. Aus dieser Not heraus lassen sie den Zigarettenabfall entweder auf den Boden fallen, oder sie suchen in allen möglichen auffindbaren Gefäßen einen Ersatz für den fehlenden Aschenbecher. Mitunter finden sie kein Gefäß, so daß sie notgedrungen sich des Rauchens enthalten müssen.
Es ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 86 15 528 eine Zigarettenschachtel bekannt, in die neben dem Raum für unverbrauchte Zigaretten ein gesonderter Raum zur Aufbewahrung von Zigarettenabfall integriert ist. Nachteil dieser Form des in die Schachtel integrierten Aschenbechers ist, daß die Fertigung der Schachteln mit einem hohen Aufwand mit zusätzlichen Kosten einhergeht. Da der gesonderte Raum das Volumen der Zigarettenschachtel vergrößert, müßten neuartige Zigarettenautomaten bereitgestellt werden, in denen solche Schachteln Platz finden. Der gesonderte Raum bedeutet einen enormen Platzverlust und widerspricht dem Bestreben eine kompakte Verpackung für Zigaretten herzustellen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Aschenbecher zu schaffen, der für den mobilen Einsatz besonders geeignet und der abnehmbar an einer Zigarettenschachtel befestigbar ist.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an einer Außenfläche des Behälters eine Zunge angeordnet ist, die zwischen zwei Lagen einer Wandung der Packung schiebbar ist.
Vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Behälters sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Der Behälter, im folgenden einfach Aschenbecher genannt, hat in einer besonderen Ausführungsform die Gestalt einer rechteckigen Schachtel. Der Aschenbecher kann mit einer Öffnung versehen sein, durch welche die Asche einfüllbar ist. In einer vorteilhaften Ausführungsform weist der Aschenbecher ein Ober- und ein Unterteil auf, wobei das Oberteil als klappbarer Deckel für das Unterteil ausgebildet ist. An der Außenseite des Unterteils ist eine Zunge vorgesehen, die im Winkel von 90° von dem Unterteil absteht. Vorteilhafterweise ist die Zunge als Klappe ausgebildet, die mit einem Scharnier am Aschenbecher befestigt ist. Die Zunge kann in einer Ausnehmung im Boden des Aschenbechers versenkt werden, so daß sie parallel zur Bodenfläche des Unterteils verläuft und somit eine plane Bodenfläche erhalten bleibt, die keine hinderlichen Kanten bildet. Es ist auch möglich, die Zunge wie einen federnden Klipp am Boden des Aschenbechers anzubringen.
Die Zunge ist so flach, daß sie zwischen zwei Lagen einer aus Pappe gefertigten Zigarettenschachtel oder zwischen die äußere Wand der Zigarettenschachtel und eine umhüllende Folie gesteckt werden kann. Vorteilhafterweise wird die Zunge jedoch in den Spalt gesteckt, der von zwei Lagen Pappe auf der Oberseite des Deckels einer Zigarettenschachtel gebildet wird. Dieser Spalt ist bei jeder Zigarettenschachtel vorhanden und von der Seite leicht zugänglich. In den Spalt läßt sich die Zunge sicher und bequem einstecken, so daß der Aschenbecher seitlich an der Zigarettenschachtel gehaltert ist. Vorteilhafterweise hat der Aschenbecher eine Grundfläche, die eine ähnlich lange Kanten wie die Seitenfläche, das ist die senkrechte schmale lange Seite, einer üblichen Zigarettenschachtel
hat. Der Aschenbecher paßt sich damit der Form der Packung an, so daß diese bequem gehandhabt werden kann.
In einer besonderen Ausfuhrungsform weist der Aschenbecher einen Einsatz aus Metall auf, der von einer Ummantelung aus Kunststoff umgeben ist. Der metallische Einsatz ist resistent gegen die hohen Temperaturen, die beim Ausdrücken einer Zigarette auftreten.
Vorteilhafterweise steht der Rand des metallischen Einsatzes über den Rand der Ummantelung hinaus. Der überstehende Rand des Einsatzes sorgt so dafür, daß der Deckel nach dem Schließen einrastet und nur nach Überwinden eines Widerstandes geöffnet werden kann. Der Deckel bleibt sicher geschlossen, ohne daß Zigarettenabfall austreten kann. In einer weiteren Ausführungsform hat der Aschenbecher einen Verschluß, mit dem der geschlossene Deckel gesichert werden kann.
In dem erfindungsgemäßen Aschenbecher können die Asche und die Reste von Zigaretten aber auch von Zigarren sicher aufbewart werden. Der Aschenbecher ist wiederverwendbar und stets zur Hand, da er zusammen mit der Zigaretenschachtel aufbewart wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beiden Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Figur 1 einen Aschenbecher mit Klappe
Figur 2 einen Aschenbecher an einer Zigarettenpackung.
In Figur 1 ist ein Aschenbecher gezeigt, der die Form einer rechteckigen Schachtel mit einem Oberteil 1 und einem Unterteil 2 aufweist. Das Oberteil 1 dient als Deckel für das Unterteil 2. Oberteil 1 und Unterteil 2 sind über ein Scharnier 3 klappbar verbunden. Im zusammengeklappten Zustand ist das Oberteil 1 mit einem Verschluß 4 am Unterteil 2 gesichert. Der Verschluß 4 greift mit einem Vorsprung 5 federnd in die Nut 6 im Unterteil 2 ein. In das
Unterteil 2 ist ein metallischer Einsatz 7 eingesetzt, der mit einer Kante 8 über den Rand des Unterteils 2 vorspringt. Durch diese Kante 8 ist gewährleistet, daß der Deckel nach dem Schließen nur gegen einen Widerstand geöffnet werden kann. Das als Deckel ausgebildete Oberteil rastet also nach dem Schließen ein. Wie das Unterteil 2 weist auch das Oberteil 1 im Inneren einen metallischen Einsatz 9 auf.
Am Unterteil 2 über ein Scharnier 10 eine Zunge 11 derart befestigt, daß sie im aufgeklappten Zustand von einer Seite des Unterteiles 2 im Winkel von 90° absteht. Im zusammengeklappten Zustand liegt die Zunge 11 in einer nicht dargestellten Ausnehmung im Boden des Unterteiles 2 ein. Die Zunge 11 ist von sehr geringer Stärke, so daß sie zwischen zwei Lagen Pappe einer Zigarettenschachtel 12 (Figur 2) einschiebbar ist. Die Breite der Zunge 11 ist etwas kleiner als die Tiefe einer Zigarettenschachtel 12.
In diese Ausführungsform des Aschenbechers wird die Zunge 11 in den Schlitz 13 eingeführt, der von zwei Lagen Pappe im Deckel 14 der Zigarettenschachtel 12 gebildet wird. Wie aus Figur 2 ersichtlich, paßt sich der Aschenbecher der Form der Zigarettenschachtel 12 an, da die Grundfläche des Aschenbechers ungefähr gleiche Kantenlängen aufweist, wie die senkrechte Schmalseite 15 der Zigarettenschachtel 12.
In einer nicht dargestellten Ausführungsform kann die Zunge auch in den Schlitzt 16 eingeführt werden, der von den zwei Lagen Pappe an der Schmalseite 15 gebildet wird und bei geöffneter Zigarettenschachtel zugänglich ist. In einer anderen Ausführungsform ist die Zunge als federnder Klipp am Aschenbecher ausgebildet. Klipp oder Zunge können auch zwischen die Zigarettenschachtel 12 und eine die Schachtel umhüllenden Folie eingeführt werden.

Claims (14)

19.12.1995 HC/BD 55736G C Ansprüche
1. Behälter, der an einer Zigarettenschachtel (12) befestigbar ist und der zur Aufnahme von Asche und Zigarettenresten dient,
dadurch gekennzeichnet, daß an einer Außenfläche des Behälters eine Zunge (11) angeordnet ist, die zwischen zwei Lagen einer Wandung der Zigarettenschachtel (12) schiebbar ist.
2. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter ein Oberteil (1) und ein Unterteil (2) aufweist, die über ein Scharnier (3) verbunden sind.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (11) über ein Gelenk (11) mit dem Unterteil (2) verbunden ist.
4. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (11) um 90° klappbar und in den Spalt (13) schiebbar ist, der im Deckel (14) einer Zigarettenschachtel (12) vorhanden ist.
5. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (11) in nicht abgeklappter Lage parallel zur Bodenfläche des Unterteiles (2) verläuft.
6. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (11) in einer Ausnehmung im Boden des Unterteiles (2) versenkbar ist.
7. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter quaderförmig ist.
8. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche des Unterteiles (2) in Länge und Breite der senkrechten Schmalseite (15) einer Zigarettenschachtel (14) entspricht.
9. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter aus Kunststoff gefertigt ist.
10. Behälter nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter einen Einsatz aus Metall (7) aufweist
11. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (1) einen Deckel bildet, mit dem das Unterteil (2) verschließbar ist.
12. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel im geschlossenen Zustand eine Kante (8) übergreift, die vom nach oben vorspringenden Rand des metallischen Einsatzes (7) gebildet wird.
13. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel mit einem Verschluß (4) versehen ist, der in .eine Nut (6) im Unterteil (2) eingreift.
14. Behälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (11) federnd mit dem Behälter verbunden ist.
DE29520344U 1995-12-22 1995-12-22 Portabler Aschenbecher Expired - Lifetime DE29520344U1 (de)

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