DE19846027A1 - Schiebeschachtel - Google Patents
SchiebeschachtelInfo
- Publication number
- DE19846027A1 DE19846027A1 DE19846027A DE19846027A DE19846027A1 DE 19846027 A1 DE19846027 A1 DE 19846027A1 DE 19846027 A DE19846027 A DE 19846027A DE 19846027 A DE19846027 A DE 19846027A DE 19846027 A1 DE19846027 A1 DE 19846027A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- inner part
- sliding box
- box according
- strip
- opening
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims abstract description 4
- 235000016257 Mentha pulegium Nutrition 0.000 title description 2
- 235000004357 Mentha x piperita Nutrition 0.000 title description 2
- 235000001050 hortel pimenta Nutrition 0.000 title description 2
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 title description 2
- 241001479543 Mentha x piperita Species 0.000 title 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- 239000011111 cardboard Substances 0.000 claims description 4
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 3
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000000123 paper Substances 0.000 claims description 3
- 239000002650 laminated plastic Substances 0.000 description 3
- 229920000298 Cellophane Polymers 0.000 description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 244000246386 Mentha pulegium Species 0.000 description 1
- 235000010678 Paulownia tomentosa Nutrition 0.000 description 1
- 240000002834 Paulownia tomentosa Species 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 235000009508 confectionery Nutrition 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 238000007688 edging Methods 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 230000002045 lasting effect Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000011087 paperboard Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 1
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/38—Drawer-and-shell type containers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/54—Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D2401/00—Tamper-indicating means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Abstract
Bekannte Schiebeschachteln mit einem in einem hülsenförmigen Außenteil angeordneten Innenteil müssen, um einen Garantieverschluß zu gewährleisten, von einer zusätzlichen Umhüllung umgeben sein. DOLLAR A Es wird vorgeschlagen, Innenteil und Außenteil aus einem einteiligen Zuschnitt herzustellen, wobei der Zuschnittsbereich für den Innenteil über ein Verbindungsstück in Form einer Abreißlasche mit dem Zuschnittsteil für den Außenteil verbunden ist. Diese Ausgestaltung sichert den Verschluß der Schiebeschachtel bis zur Entfernung der Abreißlasche zu, ohne daß eine zusätzliche Umhüllung notwendig ist. DOLLAR A Verwendung für Schiebeschachteln zur Aufnahme von Einzelteilen in Tabletten- oder Stückform.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schiebeschachtel, bestehend aus
einem hülsenförmigen Außenteil und aus einem in diesem ver
schiebbar geführten Innenteil, der ebenso wie der Außenteil
aus einem faltbaren Material hergestellt und zur Endform ge
staltet ist.
Schiebeschachteln dieser Art sind allgemein bekannt. Sie wer
den zur Verpackung von schüttgutartigen Teilchen wie bei
spielsweise Pfefferminzbonbons oder auch von unempfindlichen
Tabletten verwendet, die nach dem Herausschieben des Innen
teiles durch eine in diesem vorgesehene Öffnung entnehmbar
sind. Sollen solche Schiebeschachteln, was in der Regel der
Ball ist, mit einem Garantieverschluß versehen werden, der
dem Benutzer zusichert, daß er der erste ist, der die Schach
tel öffnet, so wird meistens eine Cellophanhülle um die
Schiebeschachtel herum angeordnet, die nach der Erstöffnung
entfernt ist.
Die Ausgestaltung solcher Schiebeschachteln ist daher relativ
aufwendig, denn es wird ein Zuschnitt zur Bildung des hülsen
förmigen Außenteils, ein weiterer Zuschnitt für den in diesem
Außenteil zu führenden Innenteil und schließlich auch eine
Cellophanumhüllung als Garantieverschluß notwendig.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Schiebeschachtel der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß ein gesonderter Garantieverschluß in der Form einer nach
träglich anzubringenden Umhüllung überflüssig wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird durch die Erfindung bei einer
Schiebeschachtel der eingangs genannten Art vorgesehen, daß
die Zuschnitte von Außen- und Innenteil einstückig herge
stellt und über ein Verbindungsstück voneinander abgegrenzt
sind, das als eine Abreißlasche ausgebildet ist.
Durch diese Ausgestaltung wird ein einstückiger Zuschnitt er
möglicht, der stapelbar ist und der sich in einfacher Weise
zu einer Schiebeschachtel formen läßt, bei der Innen- und Au
ßenteil zunächst jedoch durch eine Abreißlasche fest mitein
ander verbunden sind, so daß eine Öffnung der Schachtel nicht
möglich ist. Erst nach dem Abreißen kann die übliche Schiebe
funktion erreicht werden, so daß der Inhalt zugängig wird.
Die entfernte Abreißlasche gibt jedoch dem Benutzer einen
klaren Hinweis darauf, daß er nicht Erstbenutzer ist. Hat er
dagegen die verschlossene Packung vor sich, an der die Ab
reißlasche noch vorhanden ist, dann weiß er, daß die Packung
noch nicht geöffnet wurde.
Durch die Erfindung wird daher eine Schiebeschachtel geschaf
fen, die äußerst einfach aufgebaut ist, weil sie aus einem
Zuschnitt faltbar ist. Die neue Schiebeschachtel besitzt auch
eine Erstöffnungsgarantie.
Es ist zwar bekannt (DE 40 24 112 A1), eine Faltschachtel mit
einem wannenförmigen Einsatz aus einem einzigen Faltschach
telzuschnitt herzustellen. Die dort beschriebene Faltschach
tel besitzt aber einen aufklappbaren Deckel und ist nicht aus
zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen aufgebaut.
In Weiterbildung der Erfindung kann der Verschiebeweg des In
nenteils gegenüber dem Außenteil durch mindestens einen An
schlag begrenzt sein, der bei einer bevorzugten Ausführungs
form von einem Einschnitt im Außenteil und einer in diesen
eingreifenden Lasche des Innenteils gebildet ist.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Außenteil an dem nach
dem Faltvorgang im Bereich der Abreißlasche liegenden Außen
wandteil mit einer Durchgreiföffnung versehen, deren Abmes
sungen an die der Abreißlasche angepaßt sind. Diese Ausge
staltung gibt zum einen die Möglichkeit, die Abreißlasche von
außen zu erkennen und über ihre gesamte Länge abzuziehen,
wenn die Schachtel geöffnet werden soll.
In Weiterbildung der Erfindung ist es auch möglich, zwischen
Innen- und Außenteil eine Rückstellfeder vorzusehen, die in
einfacher Weise aus einem aus Karton oder Papier hergestell
ten Streifen in Zickzackfaltung besteht. Diese Rückstellfeder
kann auch als Anschlag zur Begrenzung des Verschiebeweges des
Innenteiles dienen.
In Weiterbildung der Erfindung kann dieser Streifen einstüc
kig am Zuschnitt des Innenteils angeordnet sein und minde
stens eine Klebelasche zur Anbringung am Außenteil aufweisen.
Bei dieser Ausgestaltung wird der Streifen an der größeren
Unter- oder Oberwand des quaderförmig ausgestalteten Innen
teiles angebracht, und es werden die kleineren Seitenwände
des Innenteiles mit Öffnungen versehen, die zur Durchführung
von zwei am Ende des Streifens abstehenden Klebelaschen die
nen, wobei diese Öffnungen eine dem verschiebeweg entspre
chende Länge aufweisen. Diese Ausgestaltung ermöglicht es in
einfacher Weise, einen einstückigen Zuschnitt für eine Schie
beschachtel mit Garantiefunktion zu erreichen, bei dem auch
noch eine selbsttätige Rückstellung des inneren Schiebeteils
in den hülsenförmigen Außentei eintritt, wenn der Innenteil
vom Benutzer nicht nach einer Seite herausgedrückt wird.
Es ist aber auch möglich, in Weiterbildung der Erfindung den
als Rückstellfeder dienenden Streifen als einen getrennten
Zuschnitt auszubilden und ihn dann in gefalteter Form zwi
schen einem geschlossenen Ende des Innenteils und zwei durch
Öffnungen in den Seitenwänden des quaderförmig zusammengefal
teten Innenteils hereinragenden Laschen des Außenteils anzu
ordnen. Auch in diesem Fall müssen die in den Seitenwänden
vorgesehenen Öffnungen eine dem Verschiebeweg entsprechende
Länge aufweisen. In einfacher Weise können dabei in Ausge
staltung der Erfindung die Laschen von den abgewinkelten En
den von zwei parallel zu den Seitenwänden verlaufenden, von
den Seitenwänden des Außenteiles abgefalteten Armen gebildet
sein. Bei dieser Ausführungsform können die abgewinkelten En
den mit einem Ende des Zickzackstreifens verklebt sein.
In Weiterbildung der Erfindung kann am Innenteil eine Ausga
beöffnung angeordnet sein, die im Ausgangszustand vom Außen
teil überdeckt wird. Diese Ausgabeöffnung kann als ein kreis
rundes Loch, aber auch als eine schräg zur Schieberichtung
verlaufende streifenförmige Öffnung ausgebildet sein, wobei
im letzteren Fall diese streifenförmige Öffnung auch durch
einen abziehbaren Streifen verschlossen sein kann, der durch
eine Perforation der entsprechenden Wand des Innenteiles ge
bildet sein kann. Diese letztere Ausführungsform stellt eine
doppelte Erstöffnungsgarantie zur Verfügung, denn es muß bei
dieser Ausführungsform nach dem Entfernen der Abreißlasche
und nach dem Herausschieben des Innenteils auch noch die
streifenförmige Öffnung freigelegt werden. Auch andere Arten
von Ausgabeöffnungen sind möglich.
Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand von Ausführungsbei
spielen dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es zei
gen:
Fig. 1 die perspektivische Darstellung einer noch geschlos
senen Schiebeschachtel nach der Erfindung,
Fig. 2 die Schiebeschachtel der Fig. 1 nach dem Entfernen
des Sicherheitsverschlusses mit einem herausgescho
benen Innenteil,
Fig. 3 den Zuschnitt für die Herstellung der Schiebeschach
tel nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 den Zuschnitt für eine erste Variante einer Schiebe
schachtel nach der Erfindung,
Fig. 5 eine perspektivische Teildarstellung des Auffaltvor
ganges des Zuschnittes nach Fig. 4 zur Bildung einer
Schiebeschachtel,
Fig. 6 einen weiteren Zuschnitt für eine Schiebeschachtel
nach der Erfindung, bei dem die nach den Fig. 4 und
5 noch einteilig am Zuschnitt angeordnete Rückstell
feder durch einen getrennten Faltstreifen gebildet
wird,
Fig. 7 den Zuschnitt des Faltstreifens zur Bildung der
Rückstellfeder für eine aus dem Zuschnitt der Fig. 6
hergestellte Schiebeschachtel,
Fig. 8 den Zuschnitt der Fig. 6 nach einer ersten Teilfal
tung, bei der die Klebelaschen für die Anordnung des
als Rückstellfeder dienenden Faltstreifens in ihre
Position gebracht sind,
Fig. 9 eine Draufsicht auf den gefalteten Zuschnitt nach
Fig. 7,
Fig. 10 die Seitenansicht des Faltstreifens nach Fig. 9, und
Fig. 11 die schematische Darstellung des Einbauzustandes des
Faltstreifens nach den Fig. 9 und 10 in die aus dem
Zuschnitt nach den Fig. 6 und 8 gebildeten Schiebe
schachtel.
Die Fig. 1 und 2 lassen erkennen, daß die neue Schiebeschach
tel nach der Erfindung aus einem quaderförmigen Außenteil 1
und einem in diesem hülsenförmigen Außenteil 1 gehaltenen In
nenteil 2 besteht, die beide aus einem Zuschnitt aus Papier
oder Karton gefaltet sind, der in Fig. 3 gezeigt ist. Es ist
natürlich auch möglich, den Zuschnitt aus einer Kunststoffolie
oder aus einem Metall-Kunststofflaminat, insbesondere Alumi
nium-Kunststofflaminat herzustellen.
Die Schiebeschachtel nach den Fig. 1 und 2 besitzt dabei in
der Endform eine rechteckige Oberseite 3, die mit der in den
Fig. 1 und 2 sichtbaren Seitenwand 4 sowie dem aus Fig. 3 er
kennbaren, die Unterseite 5 und die weitere Seitenwand 6 bil
denden Teilen das hülsenförmige und die Gestalt eines Quaders
einnehmende Außenteil 1 bildet. Die Oberseite 3 besitzt im
Bereich der Faltkante zwischen der Seitenwand 6 und ihr eine
langgestreckte rechteckige Öffnung 7, die im fertig gefalte
ten Zustand den Zugang zu einer Abreißlasche 8 ermöglicht,
die als Verbindungsstück zwischen dem (Fig. 3) Zuschnitt für
den hülsenförmigen Außenteil 1 und dem Zuschnitt für den In
nenteil 2 dient.
Die Abreißlasche 8 grenzt dabei zum einen an die Oberseite 9
des Innenteiles 2 und zum anderen an einen Abschnitt 10 des
Außenteiles 1 an, der bei fertiggestellter Schiebeschachtel
von der Seitenwand 6 überdeckt ist. Die spätere Oberseite 9
des Innenteiles 2, die unterhalb der Oberseite 3 des Außen
teiles 1 zu liegen kommt, wenn die Schiebeschachtel fertig
ist, ist mit einer kreisrunden Öffnung 11 versehen, welche
die Entnahmeöffnung bildet, die bei geöffneter Schiebeschach
tel (siehe Fig. 2) die Entnahme des Inhaltes erlaubt.
Die Schiebeschachtel nach den Fig. 1 und 2 wird aus dem Zu
schnitt nach Fig. 3 wie folgt hergestellt.
Aus dem einteiligen Zuschnitt nach Fig. 3 wird zunächst durch
Falten um die Kanten 12, 13, 14 und 15 der Korpus des Innen
teiles 2 gebildet und zwar dadurch, daß der Zuschnitt um die
erwähnten Kanten aus der Zeichnungsebene nach hinten, also
von der obenbleibenden Seite 9 aus im Sinn des Pfeiles 16 um
gefaltet wird. Da die einzelnen Abschnitte 17, 18, 19 und 20
jeweils zu den benachbarten Abschnitten um die Kanten 12, 13,
14 oder 15 um jeweils 90° umgefaltet werden, wird der Ab
schnitt 17 um 360° im Sinn des Pfeiles 16 umgefaltet und ge
langt dann in derselben Ausrichtung, wie er in Fig. 3 gezeigt
ist, unter die Oberseite 9, mit der er verklebt wird. Bei ei
ner Verwendung von Kunststoffolien oder Kunststofflaminaten
als Ausgangsmaterial kommt auch ein Versiegeln oder Ver
schweißen in Betracht. Damit die Öffnung 11 frei bleibt, ist
der Abschnitt 17 an der später unterhalb der Öffnung 11 lie
genden Ecke mit einer Aussparung 21 versehen.
Nach dem Falten liegt also der Abschnitt 17 unterhalb der
Oberseite 9 des Innenteiles 2, der Abschnitt 19 bildet die
parallel zur Seite 9 verlaufende Unterseite des Innenteils,
und der Abschnitt 18 bildet die an die Oberseite 9 angrenzen
de Seitenwand, die bei herausgezogenem Innenteil, siehe Fig.
2, sichtbar ist und die parallel zur Seitenwand 6 des Außen
teiles 1 verläuft. Diese vom Abschnitt 18 gebildete Seiten
wand weist in ihrer Mitte eine Aussparung 22 auf, durch die
eine in der Ebene des Abschnittes 18 liegende Lasche 23 ge
bildet ist, die nach dem Faltvorgang daher an der vom Ab
schnitt 18 gebildeten Seitenwand nach oben steht. Ist der In
nenteil 2 auf diese Weise gefaltet, dann werden die Endla
schen 24, 25, 26 und 27 bzw. 24a, 25a, 26a und 27a von den
zugeordneten Wandteilen um 90° zum Inneren des Innenteiles 2
umgefaltet, so daß der Innenteil 2 einen geschlossenen qua
derförmigen Körper bildet. Bei diesem Verschließen der Stirn
seiten werden zunächst die Laschen 24 und 26 - analog 24a und
26a - nach innen gebogen, wonach die Seitenwände 25 und dann
27 übereinander gelegt und miteinander verklebt werden. Ana
log geschieht dies auf der gegenüberliegenden Seite. Der In
nenteil ist damit fertiggestellt. An seiner Oberseite befin
det sich die Seite 9 mit der Öffnung 11 und in einer Ausneh
mung 28 der Oberseite 9 die Aufreißlasche 8.
Anschließend wird der Außenteil 1 hülsenförmig, nunmehr im
Sinn des Pfeiles 29 um den quaderförmigen Innenteil 2 herum
gefaltet, wobei ebenfalls um die Faltlinien 30, 31, 32, 33
und 34 herum jeweils um 90° umgefaltet wird, so daß der Ab
schnitt 5 die Unterseite des hülsenförmigen Außenteil und der
Abschnitt 3 die Oberseite bildet. Die Seitenwand 6 überdeckt
dabei den Abschnitt 10 und ist mit diesem verklebt, so daß
auch der hülsenförmige Außenteil seine endgültige Form erhal
ten hat. Die rechteckige Öffnung 7 liegt dabei über der Ab
reißlasche 8, die Oberseite 3 liegt oberhalb der oberen Seite
9 des Innenteiles 2, und die Lasche 23 ist in die schlitzar
tige Öffnung 35 des Abschnittes 10 eingeschoben und liegt da
bei mit ihrer linken Kante 23a, wie durch die strichpunktier
te Gerade 24 angedeutet ist, an der linken Seite 35a der Öff
nung 35 an. Diese Lasche 23 und der Schlitz 35 dienen zur Be
grenzung der späteren Öffnungsbewegung. Fig. 2 deutet dabei
die maximal mögliche Bewegung des Innenteiles 2 gegenüber dem
Außenteil 1 an. In der in der Fig. 2 gezeigten Lage würde da
her die rechte Kante der Lasche 23 in Fig. 3 an dem rechten
Ende der Öffnung 35 anliegen.
Zunächst allerdings besteht noch Einteiligkeit zwischen In
nenteil 2 und Außenteil 1, weil diese beiden Teile durch die
Abreißlasche 8 fest miteinander verbunden sind. Ausgehend von
der Darstellung nach Fig. 1 muß daher zunächst die Abreißla
sche 8 durch die Öffnung 7 hindurch an ihrem rechten Ende er
griffen und im Sinn des Pfeiles 36 nach oben abgezogen wer
den, so daß dann die Verbindung zwischen Innenteil 2 und Au
ßenteil 1 gelöst ist und das Innenteil 2 in die Lage nach
Fig. 2 geschoben werden kann, wo die weiteren Schiebebewegung
durch das Zusammenwirken zwischen Lasche 23 und Schlitz 35
begrenzt ist.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine abgewandelte Ausführungform ei
ner Schiebeschachtel nach der Erfindung, wobei der grundsätz
liche Aufbau und die Herstellungsweise der Schiebeschachtel
die gleiche wie bei dem Zuschnitt nach Fig. 3 ist. Gleiche
Teile sind daher auch mit den gleichen Bezugszeichen - aller
dings mit einem Strich versehen - bezeichnet worden. Unter
schiedlich ist hier, daß keine Lasche 23 und kein zugeordne
ter Schlitz 35 zur Begrenzung der Größe der Verschiebebewe
gung vorgesehen ist, sondern, daß diesem Zweck nunmehr eine
als Druckfeder wirkende Rückstellfeder in der Form eines im
Zickzack gefalteten Karton- oder Papierstreifens 36 vorgese
hen ist, der hier einstückig mit dem die Unterseite des In
nenteiles 2 bildenden Zuschnittbereiches ausgebildet ist. Der
Streifen 36 weist eine Reihe von Faltkanten 37 auf, um die er
im Zickzack gefaltet ist, so daß er die aus Fig. 5 ersichtli
che Form erhält. Er liegt bei Beginn des Faltvorganges auf
der Unterseite 19' des Innenteiles 2 auf und wird nach dem
Hochfalten der Lasche 27a' und dem stirnseitigen Verschließen
des Innenteiles 2 - das in gleicher Weise erfolgt, wie bei
der Ausführungsform der Fig. 1 bis 3 - von dieser in seiner
Lage nach Fig. 5 gehalten. Die beiden Laschenteile 38 werden
um 90° gemäß Fig. 5 vom Endabschnitt 39 hochgefaltet und
durch seitliche Öffnungen 40 in den Abschnitten 18' und 20'
nach außen geführt, wo sie dann mit den entsprechenden Sei
tenwänden 10' bzw. 4' des Außenteiles 1 verklebt werden. Der
Teil 39 bleibt unverklebt und kann sich daher gegenüber dem
Wandteil 19' verschieben. Dabei ist darauf zu achten, daß die
Laschen 38 im Ausgangszustand möglichst anliegend an den Kan
ten 40a mit dem Außenteil 1 verklebt werden, weil sie auf
diese Weise auch die Verschiebbarkeit des Innenteiles 2 ge
genüber dem Außenteil 1 begrenzen können.
Wie aus Fig. 5 erkennbar wird, läßt sich das Innenteil 2 bei
fertiggestellter Schiebeschachtel unter Zusammendrücken des
federnden Faltstreifens 36 in gleicher Weise wie in Fig. 2
gezeigt, herausschieben, so daß die bei dieser Ausführungs
form nach unten gerichtete schlitzförmige Ausgabeöffnung 41
frei wird. Im zusammengedrückten Zustand bildet der Feder
streifen 36 den Anschlag für die maximale Ausschiebebewegung.
Wird der Ausschiebedruck auf das Innenteil entfernt, dann
schiebt sich das Innenteil 2 unter der Wirkung des als Druck
feder wirkenden Streifens 36 wieder in die Ausgangsstellung
zurück, in der die Öffnung 41 innerhalb des Außenteiles 1
liegt. Bei fertiggestellter Schiebeschachtel liegt die Öff
nung 7' über der Abreißlasche 8', so daß diese, wie auch vor
her schon beschrieben, einen Garantieverschluß bildet, der
erst gelöst werden muß, bevor die Schiebeschachtel eine Aus
gabeöffnung freigibt.
Die Fig. 6 bis 11 zeigen eine weitere Variante eines Zu
schnittes und seiner Weiterbearbeitung zu einer Schiebe
schachtel ähnlich den Fig. 1 und 2. Auch der Zuschnitt nach
den Fig. 6 und 7 ist dafür gedacht, eine Schiebeschachtel
ähnlich Fig. 5 mit einer Rückstellfeder für den Innenteil 2
zu schaffen, wobei hier allerdings ein im Zickzack zu falten
de Streifen 42 als ein vom Zuschnitt des Innen- und Außentei
les 2 bzw. 1 unabhängiger Zuschnitt vorliegt, der dann in der
in den Fig. 9 bis 11 gezeigten Weise in die gefaltete Schie
beschachtel eingesetzt wird.
Auch bei dem Zuschnitt der Fig. 6 sind gleiche und in der an
hand der Fig. 3 beschriebenen Weise zu faltende Teile des Zu
schnittes mit den gleichen Bezugszeichen, allerdings mit ei
nem zusätzlichen Doppelstrich, gekennzeichnet. Der Innenteil
2 wird auch hier wieder durch das gegenseitige Umfalten der
aneinandergrenzenden Zuschnittbereiche um jeweils 90° er
reicht, so daß in diesem Fall die Öffnung 41', die als schrä
ger Spalt ausgebildet ist, mit der zugeordneten Seite 19''
parallel unterhalb der Oberseite 9'' zu liegen kommt, auf de
ren Ebene auch die Abreißlasche 8'' liegt. Die Teile 9'' und
17'' überlappen sich dabei gegenseitig und sind miteinander
verklebt. Durch Schließen der Seitenlaschen, von denen nur
die Laschen 27'' und 27a'' gekennzeichnet sind, wird der Innen
teil 2 in der gleichen Weise hergestellt, wie anhand des Zu
schnittes 3 beschrieben. Anschließend wird jeweils durch ein
90° Umkanten der Flächen 10'', 5'', 4'' und 3'' sowie 6'' der hül
senförmige Außenteil gebildet, wobei in diesem Fall die Öff
nung 7'' wiederum über der Abreißlasche 8'' zu liegen kommt und
die Fläche 3'' daher oberhalb der Seite 9'' des Innenteiles 2
liegt. Die Seite 6'' liegt über der Seite 10'' und ist mit
dieser verklebt. Die Seiten 10'' und 4'' sind, im Unterschied
zu den anderen vorher beschriebenen Zuschnitten, mit zwei
Verlängerungsarmen 43 versehen, die an ihrem Ende umklappbare
Laschen 44 besitzen.
Wie die Fig. 8 nun zeigt, werden diese Verlängerungsarme 43
um 180° auf die zugeordneten Flächen 10'' bzw. 4'' eingeklappt,
ehe der Faltvorgang für den Außenteil 1 beginnt. Die Laschen
44 werden um 90° aus der Ebene der Seitenteile 4'' und 10''
hochgeklappt, und sie werden beim Umfalten des Außenteiles 1
durch die gegenüberliegenden Öffnungen 45 in den Seitenteilen
18'' und 20'' des Innenteiles 2 hindurchgesteckt, so daß sie in
den Innenraum des fertiggefalteten Innenteiles 2 hereinragen.
Dort werden sie, wie Fig. 11 zeigt, mit einem Ende des im
Zickzack gefalteten Streifens 42 verklebt. Vor dem Hochklap
pen der die Stirnwand des Innenteiles 2 bildenden Laschentei
les 27'' wird der die Rückstellfeder bildende Faltstreifen 42
elngesetzt, der dann mit seinem von den Laschen 44 abgewand
ten Ende an der hochgefalteten und verklebten Lasche 27'' an
liegt, welche die Stirnwand des Innenteiles 2 bildet. Auch in
diesem Fall bildet der nach dem Entfernen der Abreißlasche 8''
durch Kraftausübung im Sinn des Pfeiles 50 auf den Innenteil
2 zusammengedrückte Faltstreifen 42 die Endbegrenzung für die
Ausschubbewegung des Innenteiles 2 gegenüber dem Außenteil 1.
Wird die Kraftausübung im Sinn des Pfeiles 50 aufgehoben,
drückt der Faltstreifen 42 den Innenteil 2 wieder in den hül
senförmigen Außenteil 1 zurück, der bei dieser Ausführungs
form an seiner Ober- und Unterseite mit halbkreisförmigen
Ausnehmungen 46 versehen ist, welche die Ausübung einer Kraft
auf den Innenteil 2 im Sinn des Pfeiles 50 erleichtern. Die
Arme 43 werden dabei, wie ohne weiteres klar wird, nach dem
Zusammenfalten jeweils zwischen den Wänden 18'', 20'' des In
nenteiles 2 und den an diese angrenzenden Wänden 10'' und 4''
gehalten, so daß die Befestigung des Streifens 42 über die
Laschen 44 ausreichend stabil für die gewünschte Funktion
ist.
Bei dieser Ausführungsform kann, wie durch die gestrichelten
Öffnungen 47 und 48 angedeutet ist, anstelle der streifenför
migen Öffnung 41' auch vorgesehen werden, den Innenteil mit
der Öffnung 47 und den Außenteil mit der in der Ausgangslage
versetzt zu der Öffnung 47 liegenden Öffnung 48 zu versehen.
Wird daher der Innenteil 2 gegenüber dem Außenteil gegen die
Federkraft des Streifens 42 verschoben, so kommen die beiden
Öffnungen 47 und 48 zur Deckung, und der Inhalt des Innentei
les 2 kann durch die Öffnung 48 entleert werden.
Es ist natürlich auch möglich, die streifenförmige Öffnung
41' im Ausgangszustand durch einen Wandteil zu verschließen,
der gegenüber der Wand 19'' perforiert ist. In diesem Fall muß
nach dem Entfernen der Abreißlasche 8'' und dem Herausschieben
des Innenteiles 2 nach einer Seite auch noch dieser perfo
rierte Streifen entfernt werden, ehe eine Entnahme aus dem
Innenteil 2 möglich ist. Eine solche Ausführungsform ergibt
eine doppelte Erstverschlußgarantie, die bei den anderen Aus
führungsformen durch die Abreißlasche 8' nur einfach vorhan
den ist, was in der Regel aber auch ausreicht.
Bei allen Ausführungsformen bildet die Abreißlasche 8 bzw. 8'
oder 8'' das Verbindungsglied zwischen den entweder durch die
Ausnehmung 28 (Fig. 3), durch einen Einschnitt 51 (Fig. 4)
oder durch eine durchgehende Schnittlinie 49 (Fig. 6) ge
trennten Zuschnitten für Innenteil 2 und Außenteil 1. In al
len Fällen besteht wegen der Einteiligkeit daher keine Mög
lichkeit, Zugriff auf den Inhalt des Innenteils 2 zu nehmen,
solange die Abreißlasche nicht entfernt ist und dadurch In
nenteil 2 und Außenteil 1 unabhängig voneinander geworden
sind.
Claims (18)
1. Schiebeschachtel, bestehend aus einem hülsenförmigen
Außenteil (1) und aus einem in diesem verschiebbar geführten
Innenteil (2), der ebenso wie der Außenteil aus einem faltba
ren Material hergestellt und zur Endform gestaltet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuschnitte von Außen- und Innenteil (1, 2) einstückig
hergestellt und über ein Verbindungsstück voneinander abge
grenzt sind, daß als eine Abreißlasche (8, 8', 8'') ausgebil
det ist.
2. Schiebeschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Verschiebeweg des Innenteiles (2) gegenüber
dem Außenteil (1) durch mindestens einen Anschlag begrenzt
ist.
3. Schiebeschachtel nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Anschlag von einem Einschnitt (35) im Au
ßenteil (1) und einer in diesen eingreifenden Lasche (23) des
Innenteiles (2) gebildet ist.
4. Schiebeschachtel nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Anschlag von einem als Rückstellfeder die
nenden, im Zickzack gefalteten Streifen (36, 42) gebildet
ist, der jeweils über Laschen (38 bzw. 44) mit dem Außenteil
(1) in Verbindung steht.
5. Schiebeschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Außenteil (1) an dem nach dem Faltvorgang
im Bereich der Abreißlasche (8, 8', 8'') liegenden Außenwand
teil mit einer Durchgreiföffnung (7, 7', 7'') versehen ist,
deren Abmessungen an die der Abreißlasche angepaßt sind.
6. Schiebeschachtel nach Anspruch 1 und 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der als Anschlag dienende Streifen (36, 42)
ein aus Karton oder Papier hergestellter Streifen in Zick
zackfaltung ist.
7. Schiebeschachtel nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Streifen (36) einstückig am Zuschnitt des
Innenteiles (2) angeordnet ist und mindestens eine Klebela
sche (38) zur Anbringung am Außenteil (1) aufweist.
8. Schiebeschachtel nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Streifen (36) an der größeren Unter- oder
Oberwand (19') des guaderförmig ausgestalteten Innenteiles
(2) angebracht ist und daß die kleineren Seitenwände (18',
20') des Innenteiles (2) mit Öffnungen (40) versehen sind,
die zur Durchführung von zwei am Ende des Streifens (36) ab
stehenden Klebelaschen (38) dienen und eine dem Verschiebeweg
entsprechende Länge aufweisen.
9. Schiebeschachtel nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Streifen (42) als getrennter Zuschnitt vor
liegt und zwischen einem geschlossenen Ende (27'') des Innen
teiles (2) und zwei durch Öffnungen (45) in den Seitenwänden
des guaderförmig zusammengefalteten Innenteiles (2) hereinra
genden Laschen (44) des Außenteiles (1) angeordnet ist.
10. Schiebeschachtel nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Öffnungen (45) in den Seitenwänden (18'',
20'') eine dem Verschiebeweg entsprechende Länge aufweisen.
11. Schiebeschachtel nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Laschen (44) von den abgewinkelten Enden
von zwei parallel von den Seitenwänden (18'' und 20'') des In
nenteiles (2) verlaufenden und von den Seitenwänden (10'', 4'')
des Außenteiles (1) abgefalteten Armen (43) gebildet sind.
12. Schiebeschachtel nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Laschen (44) mit einem Ende des im Zickzack
gefalteten Streifens (42) verklebt sind.
13. Schiebeschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Innenteil (2) eine Ausgabeöffnung (11, 41,
41', 47) angeordnet ist, die im Ausgangszustand vom Außenteil
(1) überdeckt ist.
14. Schiebeschachtel nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ausgabeöffnung (11) als ein kreisrundes
Loch ausgebildet ist.
15. Schiebeschachtel nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ausgabeöffnung (41, 41') als eine schräg
zur Schieberichtung verlaufende streifenförmige Öffnung aus
gebildet ist.
16. Schiebeschachtel nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß die streifenförmige Öffnung (41') durch einen
abziehbaren Streifen verschlossen ist.
17. Schiebeschachtel nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Streifen durch eine Perforation der zuge
ordneten Wand (19'') des Innenteils (2) gebildet ist.
18. Schiebeschachtel nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ausgabeöffnung als eine in einer Wand (19'')
des Innenteiles (2) angeordnete Öffnung (47) ausgebildet ist,
auf deren Verschiebebahn eine Öffnung (48) in der an der mit
der ersten Öffnung (47) versehenen Wand (19'') anliegenden
Wand (5'') des Außenteiles (1) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19846027A DE19846027A1 (de) | 1998-10-06 | 1998-10-06 | Schiebeschachtel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19846027A DE19846027A1 (de) | 1998-10-06 | 1998-10-06 | Schiebeschachtel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19846027A1 true DE19846027A1 (de) | 2000-04-13 |
Family
ID=7883586
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19846027A Ceased DE19846027A1 (de) | 1998-10-06 | 1998-10-06 | Schiebeschachtel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19846027A1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001085554A1 (de) * | 2000-05-09 | 2001-11-15 | Beiersdorf Ag | Einrastverschluss für verpackungen |
| US6676013B2 (en) | 2000-10-10 | 2004-01-13 | Meadwestvaco Packaging Systems, Llc | Carton and carton blank |
| EP1679263A3 (de) * | 2005-01-11 | 2006-09-06 | DS Smith Packaging Limited | Ein Zuschnitt zur Herstellung eines Behälters |
| WO2008112876A1 (en) * | 2007-03-13 | 2008-09-18 | Meadwestvaco Corporation | Packaging system with a selectable locking feature |
| WO2010022888A3 (en) * | 2008-08-26 | 2010-04-22 | Philip Morris Products S.A. | Container with resilient member |
| WO2013127690A1 (en) * | 2012-02-27 | 2013-09-06 | Philip Morris Products S.A. | Slide and shell container with detachable wall panel |
| WO2015168045A1 (en) * | 2014-04-28 | 2015-11-05 | Intercontinental Great Brands Llc | Sleeved package for confectionery products |
| GB2544090A (en) * | 2015-11-06 | 2017-05-10 | Alexir Packaging Ltd | Container |
| EP3681812B1 (de) | 2017-09-12 | 2022-05-11 | G.D Società per Azioni | Verpackung für artikel |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE965563C (de) * | 1950-03-24 | 1957-06-13 | Lothar Von Reuss | Faltschachtel mit Mantel und ausziehbegrenztem Schubkasten |
| CH542755A (de) * | 1972-05-08 | 1973-10-15 | Migros | Faltschachtel mit Schieber |
| DE3326082C2 (de) * | 1982-08-30 | 1987-02-26 | A. Ahlström Oy, Noormarkku | Verfahren zur Bildung einer Schieberschachtel und danach hergestellte Schieberschachtel |
| DE4217829A1 (de) * | 1992-05-29 | 1993-12-02 | Friedrich Freund Gmbh Kartonag | Verpackung mit Umhüllung und Einsatz |
| DE29622895U1 (de) * | 1995-10-20 | 1997-07-17 | Cahnbley, Ralf, 25474 Hasloh | Polsterkörper und Vorrichtung zu seiner Herstellung |
-
1998
- 1998-10-06 DE DE19846027A patent/DE19846027A1/de not_active Ceased
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE965563C (de) * | 1950-03-24 | 1957-06-13 | Lothar Von Reuss | Faltschachtel mit Mantel und ausziehbegrenztem Schubkasten |
| CH542755A (de) * | 1972-05-08 | 1973-10-15 | Migros | Faltschachtel mit Schieber |
| DE3326082C2 (de) * | 1982-08-30 | 1987-02-26 | A. Ahlström Oy, Noormarkku | Verfahren zur Bildung einer Schieberschachtel und danach hergestellte Schieberschachtel |
| DE4217829A1 (de) * | 1992-05-29 | 1993-12-02 | Friedrich Freund Gmbh Kartonag | Verpackung mit Umhüllung und Einsatz |
| DE29622895U1 (de) * | 1995-10-20 | 1997-07-17 | Cahnbley, Ralf, 25474 Hasloh | Polsterkörper und Vorrichtung zu seiner Herstellung |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001085554A1 (de) * | 2000-05-09 | 2001-11-15 | Beiersdorf Ag | Einrastverschluss für verpackungen |
| US6676013B2 (en) | 2000-10-10 | 2004-01-13 | Meadwestvaco Packaging Systems, Llc | Carton and carton blank |
| EP1679263A3 (de) * | 2005-01-11 | 2006-09-06 | DS Smith Packaging Limited | Ein Zuschnitt zur Herstellung eines Behälters |
| GB2459428B (en) * | 2007-03-13 | 2011-09-21 | Meadwestvaco Corp | Packaging system with a selectable locking feature |
| GB2459428A (en) * | 2007-03-13 | 2009-10-28 | Meadwestvaco Corp | Packaging system with a selectable locking feature |
| WO2008112876A1 (en) * | 2007-03-13 | 2008-09-18 | Meadwestvaco Corporation | Packaging system with a selectable locking feature |
| WO2010022888A3 (en) * | 2008-08-26 | 2010-04-22 | Philip Morris Products S.A. | Container with resilient member |
| US8561793B2 (en) | 2008-08-26 | 2013-10-22 | Philip Morris Usa Inc. | Container with resilient member |
| WO2013127690A1 (en) * | 2012-02-27 | 2013-09-06 | Philip Morris Products S.A. | Slide and shell container with detachable wall panel |
| WO2015168045A1 (en) * | 2014-04-28 | 2015-11-05 | Intercontinental Great Brands Llc | Sleeved package for confectionery products |
| GB2544090A (en) * | 2015-11-06 | 2017-05-10 | Alexir Packaging Ltd | Container |
| GB2544090B (en) * | 2015-11-06 | 2018-05-23 | Alexir Packaging Ltd | Re-closable container with sliding mechanism |
| EP3681812B1 (de) | 2017-09-12 | 2022-05-11 | G.D Società per Azioni | Verpackung für artikel |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69210958T2 (de) | Zigarettenpackungen | |
| EP0004932B1 (de) | Wiederverschliessbare Öffnungsvorrichtung in einer Wand eines Verpackungsbehälters und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE69501267T2 (de) | Zuschnitt zur Herstellung einer leicht zu öffnenden amerikanischen Schachtel, sowie so hergestellte Schachtel | |
| EP0835827B1 (de) | Quaderförmige Verpackung für Zigaretten sowie Zuschnitt für die Verpackung | |
| EP0625469B1 (de) | Verpackung, nämlich Klappschachtel | |
| EP3587293A1 (de) | Faltschachtel | |
| EP1497202A1 (de) | Zigaretten-packung mit schieber und hülse | |
| DE4329368A1 (de) | Weichpackung für Zigaretten | |
| DE3603213C2 (de) | ||
| EP1399365A2 (de) | Kappenschachtel | |
| EP1948518B1 (de) | Behälter und zuschnitt zu dessen herstellung | |
| DE112020000799T5 (de) | Starre Packung für Rauchartikel mit einem angelenkten Deckel | |
| EP0547424B1 (de) | Verpackung für Papier-Taschentücher | |
| DE19846027A1 (de) | Schiebeschachtel | |
| DE3624345C2 (de) | ||
| DE112015001121T5 (de) | Verpackung mit einer versiegelten Innenpackung, die ein durch ein Pneumatikventil gesteuertes Durchlassloch aufweist | |
| DE69728305T2 (de) | Zuschnitte für Schachtel in der Form einer Schauverpackung und aus ihnen hergestellte Schachtel | |
| DE8809938U1 (de) | Faltschachtel für Kleinteile | |
| EP0703160B1 (de) | Klappschachtel für Zigaretten oder dergleichen | |
| DE2827873C2 (de) | Wiederverschließbare, quaderförmige Faltschachtel | |
| DE3924165A1 (de) | Faltschachtel | |
| WO2010097097A1 (de) | Faltschachtel-verpackung, insbesondere für zigaretten oder dergleichen | |
| DE19842262A1 (de) | Packung bzw. Zuschnitt hierfür | |
| DE4042103A1 (de) | Schuber | |
| EP0823380B1 (de) | Wiederverschliessbare Faltschachtel mit aufreissbarer Oeffnungslasche |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: PATENTANWAELTE RUFF, WILHELM, BEIER, DAUSTER & PAR |
|
| 8131 | Rejection |