DE29520276U1 - Wartungsfreie Vorrichtung zur rauch- und brandsicheren Abschottung einer Lüftungsrohrleitung - Google Patents
Wartungsfreie Vorrichtung zur rauch- und brandsicheren Abschottung einer LüftungsrohrleitungInfo
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Description
Mi"·.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abschottung einer Lüftungsrohrleitung im Brandfalle unter
Verwendung einer bei erhöhter Temperatur unter Volumenvergrößerung aufschäumenden Brandschutzmasse, die
geeignet ist, durch Aufschäumen in einem Abschnitt der Lüftungsrohrleitung den Querschnitt zu verschließen.
Eine Vorrichtung der vorgenannten Art ist z.B. aus dem Gebrauchsmuster G 94 11 193.2 (Ul) bekannt. Der Nachteil bei
derartigen Vorrichtungen zur Abschottung der Lüftungsrohrleitung besteht darin, daß die Brandschutzmasse
erst dann aufschäumt, wenn höhere Temperaturen herrschen, d.h. Temperaturen von einigen 1000C, so daß erst dann der
Querschnitt der Lüftungsrohrleitung verschlossen wird. Im Brandfall dauert es aber einige Zeit, bis in dem zu
verschließenden Abschnitt der Lüftungsrohrleitung die für das Aufschäumen der Brandschutzmasse notwendige Temperatur
erreicht ist. Dies führt dazu, daß vorher von dem Brandherd kommender Rauch noch durch die Lüftungsrohrleitung in andere
Bereiche des Lüftungssystems gelangt. Dies muß verhindert werden, da der sich ausbreitende Rauch über das
Lüftungsrohrsystem in Flure, Treppenhäuser etc., also in
andere Brandabschnitte, eindringen und sich dort ausbreiten kann und für die Menschen dort eine erhebliche Gefahr
darstellt, insbesondere notwendige Fluchtwege behindert.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, eine Vorrichtung zur Abschottung einer Lüftungsrohrleitung im
Brandfalle der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die ein zumindest rauchdichtes Verschließen einer
Lüftungsrohrleitung bereits bei einer Temperatur ermöglicht,
die für das (vollständige) Aufschäumen der Brandschutzmasse noch nicht ausreicht.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert eine erfindungsgemäße
Vorrichtung zur Abschottung einer Lüftungsrohrleitung im Brandfalle der eingangs genannten Gattung mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Erfindungsgemäß
ist ein in einem Spalt eines doppelwandigen Abschnitts einer
Rohrleitung vertikal bewegliches Schott vorgesehen und es sind Mittel vorgesehen, die das Schott bei Normaltemperatur
in seiner Offenstellung halten, in der es die Verbindung zwischen zwei Abschnitten der Rohrleitung freigibt und bei
Temperaturerhöhung sprechen diese Mittel an, wodurch das Schott beweglich wird, sich vertikal nach unten bewegt und
die Verbindung zwischen den beiden Abschnitten der Rohrleitung verschließt.
Vorzugsweise ist weiter vorgesehen, daß das Schott in dem Spalt zwischen zwei der Krümmung einer zylindrischen
Rohrleitung entsprechend gekrümmten Blechen gehalten ist und das Schott ebenfalls entsprechend gekrümmt ist. Eine solche
Anordnung ist vorzugsweise dann sinnvoll, wenn das gekrümmte Schott entlang eines Abschnitts der Rohrwandung einer im
Querschnitt größeren Hauptleitung gehalten ist und das Schott sich bei erhöhter Temperatur parallel zur Achse dieser
Hauptleitung vertikal nach unten bewegt und dadurch den Querschnitt einer in diesem Bereich von der Hauptleitung
radial nach außen abzweigenden Zweigleitung verschließt.
Die Masse, die erfindungsgemäß dazu verwendet wird, das
Schott in seiner oberen Stellung {Offenstellung) bei 5 Normaltemperatur zu halten, ist eine Schmelzklebermasse, die
bei einer relativ niedrigen Temperatur schmilzt und somit bereits bei recht geringfügiger Erwärmung relativ kurz nach
Entstehung eines Brandherds schmilzt und dann das Schott für seine Bewegung nach unten freigibt, so daß dieses die
Lüftungsrohrleitung verschließen kann. Man kann beispielsweise eine Schmelzklebermasse verwenden, die in
einem Bereich zwischen etwa 600C und 800C schmilzt. Diese
Temperatur liegt wesentlich unter der Temperatur, bei der eine Aufschäumung der Brandschutzmasse
(Intumeszensschaumstoff) beginnt. Letztere Temperatur liegt
im allgemeinen oberhalb von 1000C, meistens bei mehreren
1000C, wobei das Aufschäumen erst bei einer noch Temperatur
-3-
soweit abgeschlossen ist, daß die Lüftungsrohrleitung vollständig verschlossen ist.
Gemäß der Erfindung wird die Brandschutzmasse, die aufschäumt vorzugsweise über den Umfang verteilt entlang der
Innenwandung der Lüftungsrohrleitung angeordnet, d.h. also axial vor oder hinter dem Schott. Vorzugsweise ist bei einer
senkrecht verlaufenden Hauptleitung und von dieser waagrecht und radial abzweigenden Zweigleitung die Anordnung so, daß
die Brandschutzmasse in der Zweigleitung entlang der Innenwandung angeordnet ist, also vor dem Schott, das
unmittelbar im Abzweigungsbereich sich befindet.
Um eine Verschmutzung des beweglichen Schotts zu verhindern und somit Wartungsfreiheit zu gewährleisten, bringt man die
Schmelzklebermasse vorzugsweise so an, daß sie bei Normaltemperatur den Spalt zu dem Raum, in dem sich das
Schott befindet ringsum verschließt. Der Luftstrom durch die
Rohrleitung erreicht dann im Normalfall dieses Schott nicht und dessen Verschmutzung ist ausgeschlossen, außerdem ist es
wartungsfrei.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der erfindungsgemäßen
Aufgabenlösung kann man auch bei einer Vorrichtung zur Brandabschottung gemäß der Erfindung auf dem Schott, das die
Verbindung zwischen den beiden Rohrleitungsabschnitten verschließt ebenfalls eine Schicht aus einer bei erhöhter
Temperatur unter Volumenvergrößerung aufschäumenden Brandschutzmasse aufbringen. Dadurch erhält man eine
zusätzliche Sicherheit, da im Brandfall dann nicht nur die Brandschutzmasse in der Zweigleitung aufschäumt, sondern auch
die Brandschutzmasse auf dem Schott. Dabei bringt man diese Schicht Brandschutzmasse vorzugsweise auf der konvexen Seite
des Schotts, d.h. also auf dessen Seite, die der Zweigleitung zugewandt ist auf, so daß die Ausdehnung der Brandschutzmasse
beim Aufschäumen in die Zweigleitung hinein geschieht und damit in die Richtung aus der der Brandherd kommt.
-4-Nachfolgend
wird die vorliegende Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
wird die vorliegende Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Brandabschottungsvorrichtung;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die
Brandabschottungsvorrichtung von Fig. 1; 10
Fig. 3 eine stirnseitige Ansicht der
Brandabschottungsvorrichtung gemäß den Fig. 1 und
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Die Darstellung zeigt die Draufsicht auf die erfindungsgemäße
Brandabschottungsvorrichtung 10, die über Befestigungselemente 11 wie Schrauben oder dergleichen im
Umfangsbereich auf eine senkrecht angeordnete Lüftungsrohrleitung 12 (Hauptleitung) aufsetzbar ist, von der
ein Rohrstutzen 13 einer Zweigleitung seitlich horizontal
abzweigt. Die Hauptleitung 12 hat wie man sieht naturgemäß einen größeren Durchmesser als die Zweigleitung.
Die Brandschutzvorrichtung 10 umfaßt ein doppe1wandiges
Blech, das entsprechend der Krümmung der Rohrleitung der Hauptleitung 12 einen Radius aufweist und ein entsprechend
gekrümmtes Innenblech 14 und ein mit diesem außen verbundenes, zum Beispiel über Blechstreifen 15 verschweißtes
gekrümmtes Außenblech 16 mit entsprechender Krümmung. Dadurch ergibt sich also eine doppelwandige im Umriß rechteckige
Blechanordnung, die aufgrund der Krümmung einem Ausschnitt aus einem Zylindermantel entspricht. Zwischen den beiden
gekrümmten Blechen 14, 16 befindet sich, da diese einen Abstand aufweisen, ein Spalt 17. Dieser Spalt 17 nimmt nun
ein verschiebbares Schott 18 auf, dessen Abmessungen in Umfangsrichtung so sind, daß es in dem Spalt 17 geführt wird
und dessen Abmessungen in Bezug auf die Hauptleitung 12 axialer Richtung so gewählt sind, daß das Schott 18 in seiner
-&Xgr;&Igr;
oberen Stellung den Querschnitt der Zweigleitung 13 vollständig freigibt, während das Schott 18, wenn es sich absenkt in seiner untersten Stellung die Zweigleitung 13 vollständig verschließt. Da die Hauptleitung 12 und somit auch das Schott 18 senkrecht angeordnet sind, ist es notwendig das Schott 18 in seiner oberen Stellung, in der der Querschnitt der Zweigleitung 13 frei ist, zu halten. Dies geschieht mit Hilfe eines Schmelzklebers 19, d.h. eine relativ niedrig abschmelzende Masse, die zum Beispiel bereits bei einer Temperatur von etwa 6O0C - 8O0C, vorzugsweise bei etwa 700C - 75°C abschmilzt bzw. erweicht und dann das Schott 18 nicht mehr festhält, so daß dieses heruntersaust und die Öffnung zur Zweigleitung 13 verschließt. Dadurch wird dann zunächst einmal die Verbindung zwischen der Hauptleitung und der Zweigleitung 13 rauchdicht verschlossen. Dies geschieht bereits bei einer relativ niedrigen Temperatur, da der Schmelzkleber entsprechend ausgelegt ist und somit bereits bei einer Temperatur, bei der eine außerdem vorhandene Brandschutzmasse noch nicht anspricht (aufschäumt). Die Schmelzklebermasse ist in der Zeichnung mit dem Bezugszeichen 19 bezeichnet. Die Verwendung der Schmelzklebermasse 19 hat noch einen weiteren Vorteil. Der Spalt 17, in dem sich das Schott 18 befindet ist in seinem Verbindungsbereich zu der Zweigleitung 13 hin mit der Schmelzklebermasse 19 verschlossen, um das Schott 18 im Normalfall in seiner oberen Lage zu halten. Diese Schmelzklebermasse 19 verschließt somit den Spalt 17 vorzugsweise ringsum im Umfangsbereich zwischen Spalt 17 und Zweigleitung 13 und dadurch wird eine Verschmutzung des Schotts 18 verhindert. Eine Wartung des Schotts 18, die sicherstellt, daß dessen Beweglichkeit für den Brandfall noch gegeben ist, kann somit entfallen.
oberen Stellung den Querschnitt der Zweigleitung 13 vollständig freigibt, während das Schott 18, wenn es sich absenkt in seiner untersten Stellung die Zweigleitung 13 vollständig verschließt. Da die Hauptleitung 12 und somit auch das Schott 18 senkrecht angeordnet sind, ist es notwendig das Schott 18 in seiner oberen Stellung, in der der Querschnitt der Zweigleitung 13 frei ist, zu halten. Dies geschieht mit Hilfe eines Schmelzklebers 19, d.h. eine relativ niedrig abschmelzende Masse, die zum Beispiel bereits bei einer Temperatur von etwa 6O0C - 8O0C, vorzugsweise bei etwa 700C - 75°C abschmilzt bzw. erweicht und dann das Schott 18 nicht mehr festhält, so daß dieses heruntersaust und die Öffnung zur Zweigleitung 13 verschließt. Dadurch wird dann zunächst einmal die Verbindung zwischen der Hauptleitung und der Zweigleitung 13 rauchdicht verschlossen. Dies geschieht bereits bei einer relativ niedrigen Temperatur, da der Schmelzkleber entsprechend ausgelegt ist und somit bereits bei einer Temperatur, bei der eine außerdem vorhandene Brandschutzmasse noch nicht anspricht (aufschäumt). Die Schmelzklebermasse ist in der Zeichnung mit dem Bezugszeichen 19 bezeichnet. Die Verwendung der Schmelzklebermasse 19 hat noch einen weiteren Vorteil. Der Spalt 17, in dem sich das Schott 18 befindet ist in seinem Verbindungsbereich zu der Zweigleitung 13 hin mit der Schmelzklebermasse 19 verschlossen, um das Schott 18 im Normalfall in seiner oberen Lage zu halten. Diese Schmelzklebermasse 19 verschließt somit den Spalt 17 vorzugsweise ringsum im Umfangsbereich zwischen Spalt 17 und Zweigleitung 13 und dadurch wird eine Verschmutzung des Schotts 18 verhindert. Eine Wartung des Schotts 18, die sicherstellt, daß dessen Beweglichkeit für den Brandfall noch gegeben ist, kann somit entfallen.
Es wird nun auf die Figuren 2 und 3 Bezug genommen. Man erkennt, daß im Wandungsbereich an der Innenseite des
Rohrstutzens der Zweigleitung 13 eine Brandschutzmasse 20 aufgebracht ist. Hier handelt es sich um ein im Brandfalle
bei Wärmeentwicklung aufschäumendes Material, einen
-&dgr;&igr; sogenannten Intumeszenzschaumstoff. Werden nun höhere
Temperaturen erreicht, d.h. Werte, die oberhalb des Temperaturbereichs liegen, in dem der Schmelzkleber
anspricht, dann schäumt diese Brandschutzmasse auf unter starker Volumenvergrößerung und verschließt schließlich den
gesamten Querschnitt der Zweigleitung 13, so daß weder Feuer, Temperatur noch Rauch in die Hauptleitung durchschlagen
können. Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt also darin, daß auch bei Temperaturen, bei
denen die Verbindung von der Zweigleitung 13 zur Hauptleitung 12 noch nicht feuerdicht verschlossen ist, bereits eine
rauchdichte Verbindung besteht und Rauch nicht in die Hauptleitung 12 gelangen kann.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Brandabschottung einer Lüftungsrohrleitung im Brandfalle unter Verwendung einer
bei erhöhter Temperatur unter Volumenvergrößerung aufschäumenden Brandschutzmasse, die geeignet ist, durch
Aufschäumen in einem Abschnitt der Lüftungsrohrleitung den Querschnitt zu verschließen, dadurch gekennzeichnet,
daß ein in einem Spalt (17) eines doppeIwandigen Abschnitts einer Rohrleitung (12) vertikal bewegliches
Schott (18) vorgesehen ist, wobei Mittel (19) vorgesehen sind, die das Schott (18) bei Normaltemperatur in seiner
Offenstellung halten, in der es die Verbindung zwischen zwei Abschnitten der Rohrleitung freigibt und bei
Temperaturerhöhung diese Mittel ansprechen, dadurch das Schott (18) beweglich wird, sich vertikal nach unten
bewegt und die Verbindung zwischen den beiden Abschnitten der Rohrleitung verschließt.
2. Vorrichtung zur Brandabschottung einer Lüftungsrohrleitung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schott (18) in dem Spalt (17) zwischen zwei der Krümmung einer zylindrischen
Rohrleitung entsprechend gekrümmten Blechen (14, 16) gehalten ist und das Schott (18) ebenfalls entsprechend
gekrümmt ist.
3. Vorrichtung zur Brandabschottung einer Lüftungsrohrleitung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das gekrümmte Schott (18) entlang eines Abschnitts der Rohrwandung einer Hauptleitung (12)
gehalten ist und das Schott (18) sich bei erhöhter Temperatur parallel zur Achse dieser Hauptleitung (12)
vertikal nach unten bewegt und den Querschnitt einer von der Hauptleitung (12) radial nach außen abzweigenden
Zweigleitung (13) verschließt.
-2-
4. Vorrichtung zur Brandabschottung einer Lüftungsrohrleitung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Masse mittels derer das Schott (18) in seiner oberen Stellung (Offenstellung) bei
Raumtemperatur gehalten ist eine Schmelzklebermasse (19), die bei einer Temperatur vorzugsweise im Bereich zwischen
600C und 800C schmilzt und das Schott (18) für seine
Bewegung nach unten freigibt.
5. Vorrichtung zur Brandabschottung einer Lüftungsrohrleitung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Zweigleitung (13) entlang der Innenwandung über den Umfang verteilt die
Brandschutzmasse (20) angeordnet ist, die bei einer Temperatur, die oberhalb der Ansprechtemperatur der
Schmelzklebermasse (19) liegt, aufschäumt und die Zweigleitung (13) und deren Verbindung zur Hauptleitung
(12) im Brandfalle verschließt.
S- Vorrichtung zur Brandabschottung einer
Lüftungsrohrleitung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schmelzklebermasse (19) so angeordnet ist, daß sie bei Normaltemperatur den Spalt
(17) zu dem Raum, in dem sich das Schott (18) befindet, ringsum verschließt.
7. Vorrichtung zur Brandabschottung einer Lüftungsrohrleitung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schott (18) eine Schicht einer bei erhöhter Temperatur unter
Volumenvergrößerung aufschäumenden Brandschutzmasse aufgebracht ist.
8. Vorrichtung zur Brandabschottung einer
Lüftungsrohrleitung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Brandschutzmasse auf der konvexen
äußeren Seite des gekrümmten Schotts (18) aufgebracht ist.
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