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DE29520117U1 - Vorrichtung zur Entkeimung von Schwimmbadwasser - Google Patents

Vorrichtung zur Entkeimung von Schwimmbadwasser

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DE29520117U1
DE29520117U1 DE29520117U DE29520117U DE29520117U1 DE 29520117 U1 DE29520117 U1 DE 29520117U1 DE 29520117 U DE29520117 U DE 29520117U DE 29520117 U DE29520117 U DE 29520117U DE 29520117 U1 DE29520117 U1 DE 29520117U1
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Germany
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anode
cathode
cathodes
anodes
electrode surfaces
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DE29520117U
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/46Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods
    • C02F1/461Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis
    • C02F1/467Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis by electrochemical disinfection; by electrooxydation or by electroreduction
    • C02F1/4672Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis by electrochemical disinfection; by electrooxydation or by electroreduction by electrooxydation
    • C02F1/4674Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods by electrolysis by electrochemical disinfection; by electrooxydation or by electroreduction by electrooxydation with halogen or compound of halogens, e.g. chlorine, bromine
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2103/00Nature of the water, waste water, sewage or sludge to be treated
    • C02F2103/42Nature of the water, waste water, sewage or sludge to be treated from bathing facilities, e.g. swimming pools

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  • Water Supply & Treatment (AREA)
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  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)
  • Treatment Of Water By Oxidation Or Reduction (AREA)

Description

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Vorrichtung zur Entkeimung von Schwimmbadwasser 5
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Entkeimung von Schwimmbadwasser, die eine Stromversorgung sowie eine in den Kreislauf einer Umwälzleitung eingebaute Durchflußelektrolysezelle, mit mindestens einer Kathode und einer Anode sowie einem zwischen diesen liegenden von Wasser durchflossenen Kanal, aufweist, wobei die Kathode und die Anode jeweils plattenförmig ausgebildet ist und aus Titan oder einem anderen Ventilmetall besteht, das mit einem Edelmetalloxid beschichtet ist.
Durch die DE 94 08 480 Ul ist eine Vorrichtung zur Desinfektion von Schwimmbadwasser mit einem Schwimmbeckensystem, in dem sich das Schwimmbadwasser, dem Salz zugegeben ist, befindet und einem Elektrodensystem, das eine Anode und wenigstens eine Kathode umfaßt, bekannt. Hierbei ist das Elektrodensystem eine Elektrodenzelleneinheit, bei der die Anode und die Kathode in einem mit Strömungsöffnungen versehenen Hohlkörper angeordnet sind, die in das Schwimmbadwasser des Schwimmbeckensystems eingehängt ist und die mit einer Steuereinheit verbunden ist. Die Anode und die Kathode ist dabei als ein plattenförmiges Anoden- bzw. Kathodenelement ausgebildet.
Zur ausreichenden Desinfektion werden pro 1000 Liter Wasser oder 1 m^ 4 bis 7 kg Salz als Natriumchlorid benötigt. Dieses Salz muß in das Schwimmbadwasser geschüttet werden, wobei das Salz sich nach 12 bis 24 Stunden vollständig auflöst. Danach wird die Vorrichtung in das Schwimmbecken eingesetzt.
In dem Elektrodensystem wird durch einen elektrischen Vorgang unterchlorige Säure oder Hypochlorit freigesetzt, welches das Wasser desinfiziert.
Bei der bekannten Vorrichtung ist es erforderlich dem Schwimmbadwasser Salz zuzusetzen. Dieses ist insbesondere notwendig, da Süßwasser mit natürlichem Chloridgehalt einen hohen Spannungsabfall an den Elektroden verursacht, so daß die Durch-
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trittsspannung der Trägermaterialien überschritten wird. Der Zusatz von Salz ist aufwendig und verändert die Wasserqualität, wobei Salzwasser bekanntlich zu Ablagerungen und Korrosion führt. Hierdurch erhöht sich der Wartungsaufwand eines Schwimmbeckens. Durch das Einbringen des Elektrodensystems an einer beliebigen Stelle in das Schwimmbecken, weist das Wasser einen unterschiedlichen Desinfektionsgrad auf, der mit der Entfernung von der Vorrichtung ständig abnimmt.
Es ist weiterhin eine Vorrichtung zum Entkeimen von Schwimmbadwasser bekannt, bei der eine Reaktionszelle mit einer Kathode und einer Anode auf der Druckseite in das vorhandene Rohrsystem eines Schwimmbeckens eingebaut wird. Die Elektroden bestehen aus Titan. Mit dieser Vorrichtung wird eine relativ schnelle Durchmischung erreicht, jedoch ist es hierbei ebenfalls erforderlich in das Schwimmbadwasser Feinsalz einzubringen, bis eine Salzgehalt von 0,4 bis 0,5 % erreicht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Vorrichtung zur Entkeimung von Schwimmbadwasser, die eine Stromversorgung sowie eine in den Kreislauf einer Umwälzleitung eingebaute Durchflußelektrolysezelle, mit mindestens einer Kathode und einer Anode sowie einem zwischen diesen liegenden von Wasser durchflossenen Kanal, aufweist, wobei die Kathode und die Anode jeweils plattenförmig ausgebildet ist und aus Titan oder einem anderen Ventilmetall besteht, das mit einem Edelmetalloxid beschichtet ist, zu schaffen, die Schwimmbadwasser aus Süßwasser mit natürlichem Chloridgehalt zum einen durch anodische Oxydation, zum anderen durch aus natürlichen Chloridionen gebildetem Hypochlorit entkeimt, wobei durch die Bildung von Hypochloritionen außerdem die Depotwirkung im Schwimmbecken sichergestellt ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die einander zugewandten Elektrodenflächen der Kathoden und der Anode 40
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in einem Abstand von 0,5 bis 2mm planparallel zueinander angeordnet sind und die Stromdichte der einander zugewandten Elektrodenflächen < 80 A/m2 ist, wobei der von Wasser durchflossene
Kanal zwischen diesen Elektrodenflächen liegt und die
Stromeinspeisung für die Kathode und die Stromeinspeisung für die Anode räumlich zueinander in einem maximalen Abstand angeordnet sind.
Es wurde überraschend gefunden, daß mit der erfindungsgemäßen Lösung bei Süßwasser mit natürlichen Chloridgehalt kein der-
artiger Spannungsabfall eintritt, daß die Durchtrittsspannung des edelmetalloxibeschichteten Titans oder den anderen Trägermaterialien überschritten wird. Damit wird es möglich zum Entkeimen von Schwimmbadwasser eine Durchflußelektrolysezelle
einzusetzen ohne dem Schwimmbadwasser Salz zuzugeben.
Eine vorteilhafte Ausführung der erfindungsgemäßen Lösung
besteht darin, daß die Durchflußelektrolysezelle als eine
Kunststoffrohrzelle ausgebildet ist, in der in Längsrichtung
wechselweise mehrere Kathoden und Anoden angeordnet sind,
zwischen deren, sich einander gegenüberliegenden Elektrodenflächen
jeweils ein Kanal verläuft, wobei die Kathoden und die Anoden jeweils gemeinsam an einer Stromeinspeisung angeschlossen sind und die Stromeinspeisung für die Kathoden und die
Stromeinspeisung für die Anoden an den, in Längsrichtung der
Kunststoffrohrzelle einander gegenüberliegenden Enden der
Kathoden und der Anoden angeordnet sind.
Zweckmäßigerweise sind die Kathoden und die Anoden in ihrem
planparallelen Abstand zueinander durch elektrisch nicht leitende Abstandshalter fixiert.
Vorzugsweise sind die Kathoden und die Anoden mit einer umpolbaren Beschichtung versehen.
Zur vollständigen Ausnutzung der Vorrichtung können die
gesamten Elektrodenflächen von Wasser umströmt sein. Dieses
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ist dadurch erreichbar, daß die Kunststoffrohrzelle, in der Durchflußrichtung, an ihren Stirnseiten eine Eintritts- und eine Austrittsöffnung für das durchströmende Wasser aufweist.
Zu einem sicheren Betrieb der Vorrichtung ist die Durchflußelektrolysezelle mit einem Überdruckventil versehen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es möglich, daß die Durchflußelektrolysezelle in der Hauptleitung oder einer Nebenschlußleitung der Umwälzleitung angeordnet ist. 15
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 das Elektrodenpaket in perspektivischer Darstellung Fig. 2 die Vorderansicht der Durchflußelektrolysezelle
In Fig. 1 ist das Elektrodenpaket der Vorrichtung zur Entkeimung von Schwimmbadwasser dargestellt. Das Elektrodenpaket weist eine Kathode 2 und eine Anode 3 auf, die plattenförmig ausgebildet sind. Sie bestehen aus Titan oder einem Ventilmetall, das mit einem Edelmetalloxid beschichtet ist. Die einander zugewandten Elektrodenflächen 2'; 3' der Kathode 2 und der Anode 3 sind in einem Abstand von 0,5 bis 2 mm planparallel zueinander angeordnet. Die Verbindung der Kathode 2 und der Anode 3 zu dem Elektrodenpaket erfolgt mittels Verbindungselemente 8, beispielsweise durch Schrauben. Dabei sind, zur Einhaltung des vorbestimmten planparallelen Abstandes, elektrisch nicht leitende Abstandshalter 7 zwischen den einander gegenüberliegenden Elektrodenflachen 2'; 3' angeordnet. Hierdurch sind Kanäle 4 ausgebildet die vom Schwimmbadwasser durchspült werden.
Die Stromdichte der einander zugewandten Elektrodenflächen 2'; 3' ist < 80A/m2·
40
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Die Stromeinspeisung 5 für die Kathode 2 und die Stromeinspeisung 6 für die Anode 3 sind in einem maximalen Abstand zueinander angeordnet. Dabei sind, wie in Fig. 1 gezeigt, alle Kathoden 2 und alle Anoden 3 jeweils an einer Stromeinspeisung 5; 6 angeschlossen. Die Stromeinspeisungen 5; 6 sind an den in Längsrichtung einander gegenüberliegenden Enden der Kathoden und der Anoden 3 angeordnet.
Bei der Montage werden die Kathoden 2 und die Anoden 3 ineinandergeschoben, so daß eine Anode 3 zwischen zwei Kathoden 2 liegt. Zwischen die einzelnen Elektrodenflächen 2'; 31 werden die elektrisch nicht leitenden Abstandshalter 7 geschoben und das auf diese Weise gebildete Elektrodenpaket anschließend mit dem Verbindungselement 8 fest zusammengefügt.
Das Elektrodenpaket wird dann in eine Kunststoffrohrzelle 1 (Fig. 2) eingeschoben und die Vorrichtung fertig montiert. Das Elektrodenpaket liegt in Längsrichtung in der Kunststoffrohrzelle 1. Wie in Fig. 2 gezeigt, ist an beiden Endbereichen der Kunststoffrohrzelle 1 jeweils eine elektrische Zuleitung 5'; 6' vorgesehen. Diese sind in nicht dargestellter Weise an den Stromeinspeisungen 5; 6 angeschlossen. Damit erfolgt in an sich bekannter Weise die Stromzufuhr, wobei die elektrische Zuleitung 5'; 61 in nicht dargestellter Weise mit einem Netzgerät verbunden sein kann, das den Wechselstrom von 220 V in einen Gleichstrom von 6,0 bis 7,5 V umwandelt.
Die Kunststoffrohrzelle 1 ist an ihren Stirnseiten offen. Sie kann vorzugsweise mittels Überwurfmuttern 9 mit einem Rohrsystem zur Zuführung des Schwimmbadwassers in das Schwimmbecken verschraubt sein. Dabei ist in der Kunststoffrohrzelle 1 ein Überdruckventil 10 angeordnet, über das Gase, die bei der Elektrolyse entstehen, abgeführt werden können. Das Schwimmbadwasser durchströmt in der Durchflußrichtung A die Elektrolysezelle. Dabei werden die Kathoden 2 und die Anoden 3 vollständig durch das Schwimmbadwasser umspült, wodurch eine gute Leistungsfähigkeit gesichert ist.
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Zweckmäßigerweise sind die Kathoden 2 und die Anoden 3 mit einer umpolbaren Beschichtung versehen.
In nicht dargestellter Weise kann die Durchflußelektrolysezelle in der Hauptleitung oder einer Nebenschlußleitung beziehungsweise By-Passleitung der Umwälzleitung angeordnet sein.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird eine Entkeimung des Wassers mit einer Vorratswirkung des Entkeimungsmittels erzielt. Die Vorrichtung ist einfach in der Handhabung und kann ohne besondere Vorkenntnisse betrieben werden. Die Wirkungsweise beruht auf dem Prinzip der anodischen Oxidation. Ein Zusatz von Salz in das Schwimmbadwasser ist nicht erforderlich.

Claims (8)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Entkeimung von Schwimmbadwasser, die eine Stromversorgung sowie eine in den Kreislauf einer Umwälz-Umwälzleitung eingebaute Durchflußelektrolysezelle, mit mindestens einer Kathode und einer Anode sowie einem zwischen diesen liegenden von Wasser durchflossenen Kanal, aufweist, wobei die Kathode und die Anode jeweils plattenförmig ausgebildet ist und aus Titan oder einem anderen Ventilmetall besteht, das mit einem Edelmetalloxid beschichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Elektrodenflächen {21,· 3!) der Kathode (2) und der Anode (3) in einem Abstand von 0,5 bis 2mm planparallel zueinander angeordnet sind und die Stromdichte der einander zugewandten Elektrodenflächen (2',· 3') < 80 A/m2 ist, wobei der von Wasser durchflossene Kanal {4) zwischen diesen Elektrodenflächen (21,· 3') liegt und die Stromeinspeisung
(5) für die Kathode (2) und die Stromeinspeisung (6) für die Anode (3) räumlich zueinander in einem maximalen Abstand angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchflußelektrolysezelle als eine Kunststoffrohrzelle
(1) ausgebildet ist, in der in Längsrichtung wechselweise mehrere Kathoden (2) und Anoden (3) angeordnet sind, zwischen deren, sich einander gegenüberliegenden Elektrodenflächen (21; 3') jeweils ein Kanal (4) verläuft, wobei die Kathoden (2) und die Anoden (3) jeweils gemeinsam an einer Stromeinspeisung (5; 6) angeschlossen sind und die Stromeinspeisung (5) für die Kathoden (2) und die Stromeinspeisung (6) für die Anoden (3) an den, in Längsrichtung der Kunststoffrohrzelle (1) einander gegenüberliegenden ?
Enden der Kathoden (2) und der Anoden (3) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathoden (2) und die Anoden (3) in ihrem planparallelen Abstand zueinander durch elektrisch nicht leitende Abstandshalter (7) zueinander fixiert sind.
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4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode (2) und die Anode (3) mit einer umpolbaren Beschichtung versehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamten Elektrodenflächen (21; 3') von Wasser ums t römt s ind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffrohrzelle (1) , in der Durchflußrichtung (A), an ihren Stirnseiten eine Eintritts- und eine Austrittsöffnung für das durchströmende Wasser aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchflußelektrolysezelle mit einem Überdruckventil (10) versehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchflußelektrolysezelle in die Hauptleitung oder eine Nebenschlußleitung der Umwälzleitung angeordnet ist.
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DE (1) DE29520117U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19633342A1 (de) * 1996-08-07 1998-02-12 Elchem Ges Fuer Chemische Wass Verfahren und Vorrichtung zur Entkeimung und kontinuierlichen Prophylaxe wasserführender technischer Anlagen
DE19859814A1 (de) * 1998-12-16 2000-06-21 Butzke Werke Aqua Verfahren zum Desinfizieren von Wasser und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102013010217A1 (de) * 2013-06-20 2014-12-24 Eilenburger Elektrolyse- Und Umwelttechnik Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur elektrochemischen Oxidation von sulfidhaltigen Abwässern
DE102023123611A1 (de) * 2023-09-01 2025-03-06 Schneider Gmbh & Co. Kg Elektrodenanordnung für eine elektro-chemische Behandlung von Flüssigkeiten

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19960328

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19981229

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20020402

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20040218

R071 Expiry of right