DE10235117B3 - Anlage zur kataphoretischen Tauchlackierung von Gegenständen - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Anlage zur kataphoretischen Tauchlackierung von Gegenständen, insbesondere von Fahrzeugkarosserien, mit
- a) einem Lacktauchbecken, das mit einer Lackflüssigkeit angefüllt ist, in welche die Gegenstände eintauchbar sind;
- b) einer Beschichtungsspannungsquelle, mit deren Minuspol die eingetauchten Gegenstände verbindbar sind und deren Pluspol mit mindestens einer in die im Lacktauchbecken befindliche Lackflüssigkeit eintauchenden Anode verbunden ist;
- c) einer Elektrodialyseeinrichtung, die außerhalb des Lacktauchbeckens angeordnet ist und mit deren Hilfe die sich beim Beschichtungsvorgang bildende Säure aus der Lackflüssigkeit entfernt werden kann, so daß der Säuregehalt in der Lackflüssigkeit innerhalb eines zulässigen Bereiches bleibt.
- Bei älteren Anlagen zur kataphoretischen Tauchlackierung von Gegenständen waren die Elektrodialyseeinrichtungen, welche für einen im wesentlichen konstanten pH- bzw. Leitwert der Lackflüssigkeit sorgten, in das Lacktauchbecken selbst eingebaut. Die entsprechenden Dialysezellen bestanden aus einem Gehäuse, das eine Austauschermembrane trug, die Anionen permeieren ließ, jedoch für Kationen und Lackfestkörper undurchlässig war. Die Austauschermembran umgab dabei die Anoden, die für den kataphoretischen Beschichtungsvorgang verantwortlich waren. Diese Bauweise führte zwangsläufig dazu, daß die Anoden geradlinige Körper waren. Da jedoch andererseits die zu beschichtenden Gegenstände selbst eine unregelmäßig geformte Kontur, also z. B. gekrümmte Oberflächen besitzen, ergaben sich in den genannten bekannten Anlagen inhomogene elektrische Felder zwischen der Anode und den zu beschichtenden Gegenständen mit der Konsequenz, daß die Beschichtungsdicke nur schwer in allen Bereichen des zu lackierenden Gegenstandes konstant gehalten werden konnte. Um zu hohe lokale Stromdichten zu vermeiden, musste außerdem die Beschichtungsgeschwindigkeit begrenzt werden.
- Die kataphoretisch arbeitenden Anlagen mit in das Lacktauchbecken eingebauten Elektrodialyseeinrichtungen hatten bestimmte weitere Nachteile, die dazu geführt haben, daß bei jüngeren bekannten Anlagen die Elektrodialyseeinrichtung aus dem Lacktauchbecken entfernt und außerhalb von diesem mit einer eigenen Spannungsquelle angeordnet wurden. Beispiele für derartige Anlagen, die der eingangs genannten Art bezüglich der Merkmale a) bis c) entsprechen, sind in der
DE 32 43 770 A1 , der und derJP 55-00 6452 A beschrieben. Die Auslagerung der Elektrodialyseeinrichtung aus dem Lacktauchbecken änderte bei diesen letztgenannten Anlagen jedoch nichts daran, daß die Anoden geradlinig verlaufende Körper waren. Auch diese Anlagen wiesen daher die oben beschriebenen Nachteile auf.JP 55-05 0493 A - Aus dem Gebiet der elektrolytischen Oberflächenveredelung von ein Bad durchlaufenden flexiblen Metallbändern ist andererseits bekannt, daß dort Anoden verwendet werden, deren Formgebung an die gekrümmte Form der zu beschichtenden Gegenstände angepaßt ist, wie z.B in der
EP 0 424 807 B1 oder in derEP 0 382 254 A1 offenbart ist. Dort passen die Metallbänder auf Grund ihrer Flexibilität sich der Geometrie einer im Bad befindlichen Umlenkrolle an, welcher die Anode gegenübersteht. Die Anode besitzt dort also konstante, durch die Umlenkrolle vorgegebene Geometrie; die Anpassung an diese Geometrie erfolgt auf Seite der flexiblen Metallbänder. Naturgemäß können die dort angegebenen Anoden zu jedem Zeitpunkt auch nur einen sehr kleinen Teil der Gesamtoberfläche der zu beschichtenden Gegenstände abdecken. Eine Elektrodialyseeinrichtung gemäß dem oben angegebenen Merkmal c) geht aus diesen Druckschriften nicht hervor. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anlage der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß die zu lackierenden, nicht flexiblen und nicht bandartig durchlaufenden, sondern im wesentlichen ruhenden Gegenstände im Lacktauchbad an drei Seiten von der Anode umgeben werden, wobei ausschließlich die Oberseite frei bleibt, um den Gegenstand in das Lacktauchbad eintauchen zu können.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
- d) die Anode ein Querschnittsprofil aufweist, das in mindestens einem Abschnitt als gekrümmte Fläche der Kontur der zu behandelnden Gegenstände so angepaßt ist, daß sie der Kontur dieser Gegenstände annähernd parallel folgt, und hierzu ein U-förmiges Profil mit zwei seitlichen Abschnitten und einem unteren, die seitlichen miteinander verbindenden Abschnitt besitzt.
- Die Erfindung fußt auf der Erkenntnis, daß sich einerseits durch die Auslagerung der Elektrodialyseeinrichtung aus dem Lacktauchbecken eine völlig neue Freiheit in den Gestaltungsmöglichkeiten der Anode ergibt: Diese Anoden können nunmehr nämlich in praktisch beliebiger Weise gekrümmt und so gestaltet werden, daß ihr Abstand zu den zu beschichtenden Oberflächen der Gegenstände annähernd konstant ist. Dies hat zur Folge, daß der Stromlinienverlauf zwischen Anode und zu beschichtendem Gegenstand im wesentlichen homogen ist; lokale Variationen der Beschichtungsstromdichte werden weitgehend vermieden. Hierdurch lassen sich nicht nur konstantere Schichtdicken, sondern auch höhere Beschichtungsgeschwindigkeiten erzielen.
- Andererseits fußt die Erfindung auch auf der Erkenntnis, daß die Anode zweckmäßig aus mehreren Abschnitten aufgebaut ist, wenn die Anlage zur kataphoretischen Tauchlackierung für unterschiedlich geformte Gegenstände, z.B. unterschiedliche Karosserien eingesetzt werden soll. Dann kann es genügen, einzelne Abschnitte der Anode auszutauschen, wenn ein Modellwechsel der Karosserien erfolgt.
- Da die zu beschichtenden Oberflächen von vielen Gegenständen, insbesondere von Fahrzeugkarosserien, von außen her gesehen konvex sind, empfiehlt sich in diesen Fällen, daß die seitlichen Abschnitte der Anode von den Gegen ständen aus gesehen konkav gekrümmt sind.
- Die Anoden können zumindest in ihrem oberen Bereich aus Blech bestehen. Dies ist verhältnismäßig kostengünstig und sorgt ebenfalls für gleichmäßige Stromdichteverteilungen.
- Zumindest in ihrem unteren Bereich sollte die Anode aus einem für die Lackflüssigkeit durchlässigen Material bestehen, damit die Lackflüssigkeit in dem von der Anode umgebenen Raum mit derjenigen Lackflüssigkeit kommunizieren kann, die sich in dem außerhalb der Anode liegenden Raum befindet.
- Als für Lackflüssigkeit durchlässiges Material kommen vorzugsweise ein Maschendraht- oder Siebgeflecht, ein Rost oder eine Mehrzahl von in Abstand zueinander angeordneten Stäben infrage.
- Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht die Anode zumindest teilweise aus iridiumbeschichtetem Titan. Damit hat es folgende Bewandtnis: Da bei einer erfindungsgemäßen Tauchlackieranlage die Elektrodialyseeinrichtung nicht in dem Lacktauchbecken selbst angeordnet sind, ist die Anode nicht mehr, wie bei den älteren Anlagen, vor einem unmittelbaren Kontakt mit der Lackflüssigkeit geschützt und daher korrosionsgefährdet. Eine aus iridiumbeschichteten Titan bestehende Anode unterliegt dieser Korrosion nicht. Außerdem wird durch dieses Material verhindert, daß Anodenmaterial in die Lackflüssigkeit übergeht.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; die einzige Figur zeigt schematisch eine Anlage zur kataphoretischen Tauch lackierung von Fahrzeugkarosserien.
- Die Anlage umfasst ein Lacktauchbecken
1 , das bis zu einem bestimmten Spiegel mit Lackflüssigkeit angefüllt ist. Die zu lackierenden Fahrzeugkarosserien4 werden mit Hilfe eines nicht dargestellten Fördersystems senkrecht zur Zeichenebene geführt und dabei zuerst in das Lacktauchbecken1 eingetaucht, dort in noch zu beschreibender Weise beschichtet und sodann Spülstationen zugeführt, die in der Zeichnung nicht mehr dargestellt sind. - Die kataphoretische Beschichtung im Lacktauchbecken
1 wird mit Hilfe einer Beschichtungsstromquelle5 durchgeführt, mit deren Minuspol die Fahrzeugkarosserie4 während der Passage durch die Lackflüssigkeit verbunden ist. Außerdem taucht in die Lackflüssigkeit des Lacktauchbeckens1 eine Anode6 ein, die mit dem Pluspol der Beschichtungsstromquelle5 verbunden ist. Die genaue Bauweise und Ausgestaltung dieser Anode6 wird weiter unten beschrieben. - Ein Teil der Lackflüssigkeit wird ständig aus dem Lacktauchbecken
1 einer Ultrafiltrationseinheit10 zugeführt. Das in der Ultrafiltrationseinheit10 gewonnene Retentat wird über eine Leitung11 wieder in das Lacktauchbecken1 zurückgegeben, während das Permeat über eine weitere Leitung12 in einen Arbeitsbehälter13 gebracht wird. - Das sich hier sammelnde Permeat stimmt in seiner ionischen Zusammensetzung mit derjenigen der Lackflüssigkeit im Lacktauchbecken
1 überein, enthält jedoch keine Lackfestkörper. - Das Permeat wird dem Arbeitsbehälter
13 mit Hilfe einer nicht dargestellten Pumpe entnommen und zu einem Teil über eine Leitung15 den verschiedenen nicht dargestellten Spülstationen als Spülflüssigkeit zugeführt. - Das sich im Arbeitsbehälter
13 sammelnde Permeat der Ultrafiltrationseinheit10 wird zusätzlich einer Elektrodialysebehandlung unterzogen mit dem Ziel, die Säurekonzentration abzureichern und so den pH- bzw. Leitwert des Permeates und damit letztendlich der Lackflüssigkeit in vorbestimmten Grenzen zu halten. Hierzu ist eine Elektrodialysezelle19 vorgesehen, welcher ebenfalls mit Hilfe einer nicht dargestellten Pumpe ein Teil des sich im Arbeitsbehälter13 sammelnden Permeats der Ultrafiltrationseinheit10 zugeführt wird . - Der innere Aufbau der Elektrodialysezelle
19 ist in der Zeichnung nur sehr schematisch dargestellt. Sie enthält mindestens eine innenspezifische Austauschermembran21 sowie auf gegenüberliegenden Seiten der Austauschermembran21 angeordnet eine Kathode und eine Anode, die an eine Dialysespannungsquelle angeschlossen sind. Kathode, Anode und Dialysespannungsquelle sind in der Zeichnung aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt. Das der Elektrodialysezelle19 zugeführte Permeat durchfließt im Inneren der Elektrodialysezelle19 einen Raum; der auf einer Seite von der Austauschermembran21 begrenzt ist. - Dem auf der gegenüberliegenden Seite der Austauschermembran
21 liegende Raum der Elektrodialysezelle19 wird über eine Leitung16 Wasser mit geringer Leitfähigkeit zugeführt. Dieses wird beim Durchgang durch die Elektrodialysezelle19 in bekannter Weise mit Anionen angereichert, die über die Austauschermembran21 aus dem Permeat übergetreten sind. - Das so angereicherte Wasser wird über eine Leitung
26 der Abwasseraufbereitung zugeführt. Das an Säure abgereicherte Permeat dagegen wird über eine weitere Lei tung27 wieder in den Arbeitsbehälter13 eingebracht. - Die in dem Lacktauchbecken
1 angeordnete Anode6 besitzt im Schnitt senkrecht zur Bewegungsrichtung der Fahrzeugkarosserien4 ein im wesentlichen U-förmiges Profil. Sie ist aus drei Abschnitten6a ,6b und6c zusammengesetzt, die alle aus iridiumbeschichtetem Titan hergestellt sind. Die seitlich der Fahrzeugkarosserie4 liegenden Abschnitte6a ,6b der Anode6 bestehen aus Blechmaterial und sind so gekrümmt, daß sie der Form der zu beschichtenden Fahrzeugkarosserie4 etwa parallel folgen. Der die beiden seitlichen Abschnitte6a ,6b verbindende untere Abschnitt6c der Anode6 folgt ebenfalls der Kontur der Fahrzeugkarosserie4 in diesem Bereich etwa parallel, ist aber aus einem Maschendrahtgeflecht hergestellt. Alternativ können hier auch perforierte Bleche, Siebe- oder Gitterstrukturen sowie parallel verlaufende Stäbe eingesetzt werden. Entscheidend ist, daß durch den unteren Abschnitt6c der Anode6 eine Verbindung zwischen der innerhalb der Anode6 und der außerhalb der Anode6 liegenden Lackflüssigkeit möglich ist. - Die oben beschriebene Lackieranlage arbeitet wie folgt:
Die Fahrzeugkarosserien4 werden in die im Lacktauchbecken1 befindliche Lackflüssigkeit eingetaucht und dort im elektrischen Feld zwischen ihnen und der Anode6 kataphoretisch beschichtet. Da der Abstand zwischen den zu beschichtenden Oberflächen der Fahrzeugkarosserien4 und der Anode6 überall im wesentlichen konstant ist, ist das elektrische Feld, in dem die Beschichtung stattfindet, in der Umgebung der Fahrzeugkarosserie4 weitgehend homogen. Auf diese Weise können gleichmäßigere Schichtdicken und höhere Schichtdicken in kürzerer Zeit erreicht werden als bisher. - Nach der Beschichtung werden die Fahrzeugkarosserien
4 aus dem Lacktauchbad1 wieder ausgehoben und in die nicht dargestellten Spülstationen eingebracht, wo die anhaftende Lackflüssigkeit abgespült wird. - Der Austrag an Pigmenten aus der Lackflüssigkeit, die sich im Lacktauchbecken
1 befindet, wird durch Zugabe entsprechender Pigmente kompensiert. - Während der kataphoretischen Beschichtung der Fahrzeugkarosserien
4 im Lacktauchbad1 steigt der Säuregehalt in der Lackflüssigkeit und damit auch in dem die Ultrafiltrationseinheit10 verlassenden Permeat an. Wird ein vorgegebener Sollwert überstiegen, wird Permeat über die Elektrodialysezelle19 umgewälzt. Dabei wird dem Permeat Säure entzogen, der pH- bzw. Leitwert also wieder in den zulässigen Bereich gebracht. Das Permeat, welches auf diese Weise in seiner Säurekonzentration reduziert wurde, gelangt über die Spülstationen, in denen es als Spülflüssigkeit benutzt wird, wieder in das Lacktauchbecken1 zurück, so daß sich auch dort die in der Elektrodialysezelle19 vorgenommene Säureabreicherung auswirkt. - Dadurch, daß der Elektrodialysevorgang aus dem Lacktauchbecken
1 ausgelagert ist und die Anode6 daher nicht mehr von einer Elektrodialysezelle umgeben sein muß, gelingt es, die Anode6 in der geschilderten Weise an die Form der zu beschichtenden Fahrzeugkarosserie4 anzupassen.
Claims (6)
- Anlage zur kataphoretischen Tauchlackierung von Gegenständen, insbesondere von Fahrzeugkarosserien, mit a) einem Lacktauchbecken, das mit einer Lackflüssigkeit angefüllt ist, in welche die Gegenstände eintauchbar sind; b) einer Beschichtungsspannungsquelle, mit deren Minuspol die eingetauchten Gegenstände verbindbar sind und deren Pluspol mit mindestens einer in die im Lacktauchbecken befindliche Lackflüssigkeit eintauchenden Anode verbunden ist; c) einer Elektrodialyseeinrichtung, die außerhalb des Lacktauchbeckens angeordnet ist und mit deren Hilfe die sich beim Beschichtungsvorgang bildende Säure aus der Lackflüssigkeit entfernt werden kann, so daß der Säuregehalt in der Lackflüssigkeit innerhalb eines zulässigen Bereiches bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß d) die Anode (
6 ) ein Querschnittsprofil aufweist, das in mindestens einem Abschnitt als gekrümmte Fläche der Kontur der zu behandelnden Gegenstände (4 ) so angepasst ist, daß sie der Kontur dieser Gegenstände (4 ) annähernd parallel folgt, und hierzu ein U-förmiges Profil mit zwei seitlichen Abschnitten (6a ,6b ) und einem unteren, die seitlichen Abschnitte (6a ,6b ) miteinander verbindenden Abschnitt (6c ) besitzt. - Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Abschnitte (
6a ,6b ) der Anode (6 ) von den Gegenständen (4 ) aus gesehen konkav gekrümmt sind. - Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode (
6 ) zumindest in ihrem oberen Bereich aus Blech besteht. - Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode (
6 ) zumindest in ihrem unteren Bereich aus einem für die Lackflüssigkeit durchlässigen Material besteht. - Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Lackflüssigkeit durchlässige Material von einem Maschendraht- oder Siebgeflecht, einem Rost oder einer Mehrzahl von in Abstand voneinander angeordneten Stäben gebildet ist.
- Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode (
6 ) zumindest teilweise aus iridiumbeschichtetem Titan besteht.
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