DE29520114U1 - Kasten für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß - Google Patents
Kasten für Getränkeflaschen mit KronkorkenverschlußInfo
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Description
* · · ill!..
- 1055 -
Dieter Klei
Fulkwinstr. 5
56584 Meinborn
Kasten für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft einen Kasten für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß entsprechend dem Gattungsbegriff des
Anspruches 1.
Die DE 93 05 472 Ul beschreibt einen in einem Getränkekasten integrierten Kronkorkenöffner, der in Form eines Blechstückes
("Öffnungsblech") ausgeführt ist und in einen in der Kastenwandung vorgesehenen Schlitz eingesteckt ist bzw. eingesteckt
werden kann. Dieses Öffnungsblech weist große Ähnlichkeit mit einem an sich bekannten Flaschenöffner (-prinzip) auf, bei dessen
Anwendung sich der Winkel zwischen den Längsachsen des Öffners einerseits und der Getränkeflasche mit dem zu öffnendem
Kronkorkenverschluß andererseits - ausgehend von einem annähernd rechten Winkel zwischen diesen beiden Längsachsen im
Verlauf eines Öffnungsvorganges erweitert, was auch der Darstellung in Fig. 7 der Zeichnung zu dieser Druckschrift zu
entnehmen ist.
Ein derartiges Öffnungsprinzip ist für eine Anwendung zusammen mit einem Kasten der zur Rede stehenden Art nicht vorteilhaft;
dies deswegen, weil die Gefahr oder zumindest eine erhebliche
Wahrscheinlichkeit dafür besteht, daß im Verlauf des Öffnungsvorganges
wegen der nach oben zu gerichteten Schwenkbewegung der betreffenden Flasche Getränkeflüssigkeit aus dieser ausläuft,
bevor der Verschluß der Flasche vollständig geöffnet und die Flasche wieder zurück in eine Lage gebracht ist, in der
Getränkeflüssigkeit nicht (mehr) auslaufen kann.
Vermutlich aus dem vorstehend erläuterten Grund hat dieser Aufnahmebehälter mit integriertem Kronkorkenöffner keinen
Eingang in die Praxis gefunden, abgesehen davon, daß auch schon die Herstellung einer solchen Kasten-/Öffner-Kombination
relativ kostenaufwendig ist.
In der DE 40 16 455 Al ist ein Aufnahmebehälter für Getränkeflaschen
beschrieben, der ebenfalls eine Vorrichtung zum Öffnen von mit einem Kronkorken verschlossenen Getränkeflaschen
aufweist. Diese Vorrichtung soll entweder durch eine "geeignete Formgebung" des Aufnahmebehälters an einer mechanisch relativ
hoch belastbaren Stelle des Aufnahmebehälters verwirklicht sein oder durch einen fest oder abnehmbar mit dem Aufnahmebehälter
verbundenen, "als Flaschenöffner benutzbaren Gegenstand". Sowohl die zu einer "geeigneten Formgebung" des Aufnahmebehälters
als auch die zu einem "als Flaschenöffner benutzbaren Gegenstand" in der Zeichnung dargestellte Lösung weist ebenso
wie im Fall der oben genannten DE 93 05 472 Ul große Ähnlichkeit mit dem schon erwähnten, an sich bekannten
Flaschenöffner (-prinzip) auf, bei dessen Anwendung sich der Winkel zwischen den Längsachsen des Öffners einerseits und der
Getränkeflasche mit dem zu öffnendem Kronkorkenverschluß andererseits im Verlauf eines Öffnungsvorganges erweitert.
Dementsprechend hat diese Kasten-/Öffner-Kombination ebenfalls die oben bereits aufgeführten Mängel. - Wollte man den "Öffner"
nach der DE 40 16 455 Al allerdings so benutzen, daß sich der Winkel zwischen dem Öffner und der Kronkorkenflasche beim
Öffnungsvorgang verringert (was grundsätzlich möglich erscheint), dann würde das bedeuten, daß die betreffende
Flasche mit einer derartigen Neigung (Winkel zur Kastenwandung
• *
größer als 90°!) zur Horizontalen am Öffner angesetzt werden müßte, daß in noch erheblich größerem Maße die Gefahr besteht,
daß - unvermeidbar - Flüssigkeit aus der Flasche ausläuft, bevor der Verschluß der Flasche geöffnet ist.
5
Jedenfalls hat auch die Kasten-VOffner-Kombination nach der DE
40 16 455 Al - deren Herstellungsaufwand dem nach der DE 93 472 Ul entspricht, keinen Eingang in die Praxis gefunden.
Ziel
Mit der vorliegenden Erfindung wird das Ziel verfolgt, einen Kasten für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß zu schaffen,
der - auch und insbesondere nachträglich - auf einfache Weise und mit verhältnismäßig geringem technischen Aufwand derart
ausgerüstet ist bzw. nachgerüstet werden kann, daß das Öffnen des Veschlusses einer Kronkorkenflasche am Kasten sicher und
leicht und ohne die Gefahr des Auslaufens von Flüssigkeit aus der betreffenden Flasche während des Öffnungsvorganges möglich
ist.
Lösung
Zur Lösung des vorstehend umrissenen Zieles wird ein Kasten der eingangs genannten Art vorgeschlagen, der erfindungsgemäß die
Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 aufweist.
Vorteile
Mit der Erfindung ist ein Kasten geschaffen, der auf einfache und relativ kostengünstige Weise mit Mitteln aus- oder nachgerüstet
werden kann zum Öffnen des Verschlusses einer Kronkorkenflasche am Kasten und mit dem es möglich ist, den
Verschluß im Zuge einer solchen Schwenkbewegung der Flasche zu
öffnen, bei der die Längsachse der Flasche - ausgehend von
einer im Vergleich zur Position des Flaschenbodens mit dem Verschluß bereits auf einem höheren Niveau liegenden Position mit
der Kastenwandung einen sich stetig verringernden Winkel einschließt. Ohne nennenswerten Kostenaufwand und ohne
irgendeine Beeinträchtigung der Brauchbarkeit und des Platzbedarfs können die für die Unterbringung von mit Kronkorkenverschluß
versehenen Getränkeflaschen vorgesehenen, an sich bekannten Kästen mit der Erfindung aus- oder nachgerüstet
werden und haben den Vorteil, daß beim Öffnungsvorgang nicht die Gefahr unerwünschten Auslaufens von Flüssigkeit aus der
betreffenden, zu öffnenden Flasche besteht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 angegeben.
Eine konstruktiv besonders einfache und bezüglich des Herstellungsaufwandes für eine Kasten-/Öffner-Kombination
besonders kostengünstige Lösung ist im Anspruch 2 angegeben. Spezielle weitere Ausgestaltungen dieser Lösung nennen die
Ansprüche 3 und 4.
Eine andere mögliche, zur Lösung gemäß Anspruch 2 alternative Lösung ist im Anspruch 5 beschrieben. Im Fall dieser Lösung
werden zwei einander benachbarte Bereiche des Kronkorkenrandes beim Öffnen des Verschlusses erfaßt, wodurch auch das Erfassen
des Kronkorkenrandes vor dem Öffnungsvorgang und der Halt des Kronkorkens am Öffner infolge eines gewissen Zentrierens oder
Ausrichtens des Kronkorkens zum Öffner verbessert wird.
Eine weitere mögliche Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kasten-/Öffner-Kombination nennt Anspruch 6. Diese Ausführungsform
zeichnet sich einerseits durch relativ hohe Steifigkeit des beweglichen Teils des Öffners aus; andererseits wird bei dieser
Lösung aber auch mehr Raum beansprucht.
Ein besonders vorteilhaftes Merkmal einer erfindungsgemäßen
Kasten-/Öffner-Kombination ist in Anspruch 7 angegeben. Im Fall
dieses Merkmals ist die Benutzung einer erfindungsgemäßen Kasten-/Öffner-Kombination besonders einfach, bequem und im
Hinblick auf die Gefahr einer eventuellen Verletzung am Öffnungsglied sicherheitsmäßig vorteilhaft, da der bewegliche
Teil des Öffners nach Gebrauch von selbst in die Ruheposition zurückfällt und somit eine etwaige Beschädigung dieses Teils
und/oder Verletzungsgefahr durch dieses Teil praktisch ausgeschlossen ist. Anspruch 8 nennt eine vorteilhafte Lösung.
10
Anhand der Fig. 1 bis 9 der Zeichnung werden im folgenden verschiedene Lösungen einer erfindungsgemäßen Kasten-/Öffner-Kombination
näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Kasten-/Öffner-Kombination in Verbindung mit der in den Fig. 2 bis 4 gezeigten Lösung für den beweglichen
Teil des Öffners schematisch und in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 eine konstruktiv einfache und kostenmäßig günstige Lösung einer Kasten-/Öffner-Kombination, begrenzt auf die
im Zusammenhang mit der Erfindung wesentlichen Details und Bereiche, in der Seitenansicht im Schnitt und in
Ruheposition des beweglichen Teils des Öffners,
Fig. 3 die Lösung nach Fig. 2 ebenfalls in der Seitenansicht im Schnitt, jedoch in Gebrauchsposition des beweglichen Teils
des Öffners,
Fig. 4 die Lösung nach den Fig. 2 und 3 in der Draufsicht im Schnitt entsprechend Schnittlinie III-III in Fig. 2,
Fig. 5 eine der Lösung nach den Fig. 2 bis 4 ähnliche Lösung in der Seitenansicht im Schnitt und in Ruheposition des
beweglichen Teils des Öffners,
Fig. 6 eine andere mögliche Lösung für eine Kasten-/Öffner-
Kombination, begrenzt auf die im Zusammenhang mit der
Erfindung wesentlichen Details und Bereiche, in der Seitenansicht im Schnitt und in Gebrauchsposition des
beweglichen Teils des Öffners,
10
10
Fig. 7 die Lösung nach Fig. 6 in der Draufsicht im Schnitt,
Fig. 8 einen auf das Wesentliche begrenzten Ausschnitt einer weiteren möglichen Lösung für eine Kasten-/Öffner-Kombination
mit einer von Flaschenöffnern her an sich bekannten Gestaltung des Querschnitts des beweglichen
Teils des Öffners in der Vorderansicht im Schnitt, und
Fig. 9 schließlich eine Lösung für eine Kasten-VOffner-Kombination
mit als um eine feste Achse schwenkbar gelagertem beweglichem Teil des Öffners in der Seitenansicht im
Schnitt.
Fig. 1 zeigt einen Kasten 1 für Getränkeflaschen - im folgenden als Flaschen bezeichnet - mit Kronkorkenverschluß. In einer mit
2 bezeichneten Wandung des Kastens 1, die auch eine Grifföffnung 3 enthält, ist im Bereich zwischen der Grifföffnung 3
und der oberen, mit 4 bezeichneten Kante der Wandung 2 ein Öffnungsglied 5 zum Öffnen eines - im folgenden als Verschluß
bezeichneten - Kronkorkenverschlusses 6 mit Kronkorken 7 einer Flasche 8 dargestellt.
Aus einer im Bereich zwischen der Grifföffnung 3 und der Kante 4 in der Wandung 2 befindlichen, mit 9 bezeichneten Öffnung
etwa in Form einer Bohrung ragt das mit seinem vorderen Ende leicht nach unten zu gekrümmt ausgeführte stiftartige
Öffnungsglied 5 um ein gewisses, das Öffnen eines Verschlusses
ermöglichendes Maß über den äußeren Konturenverlauf des Kastens 1 hinaus. Das Öffnungsglied 5 weist an seinem vorderen,
der Wandung 2 bzw. dem Kasten 1 abgekehrten Ende eine hakenartige Ausformung 11 auf, die geeignet ist, den
Kronkorkenrand eines eine Flasche verschließenden Kronkorkens zum Zwecke des Öffnens des Verschlusses zu hintergreifen.
In Fig. 1 ist die Flasche 8 in einer Position relativ zu Kasten
und Öffnungsglied 5 dargestellt, von welcher ausgehend der Verschluß 6 der Flasche 8 geöffnet werden kann; in dieser
Position schließen die mit 10 bezeichnete Längsachse der Flasche 8 und die durch die Öffnung 9 und das darin geführte
Öffnungsglied 10 gehende Vertikale einen nach unten zu sich öffnenden spitzen Winkel in der Größenordnung von beispielsweise
75° ein. Während die hakenartige Ausformung 11 einen dem Kasten 1 abgewandten, mit 13 bezeichneten Bereich des Kronkorkenrandes
hintergreift, stützt sich der diesem Bereich des Kronkorkenrandes gegenüberliegende Bereich des Kronkorkenrandes
an einem unterhalb der Öffnung 9 bzw. des Öffnungsgliedes 5 befindlichen Abstützbereich 12 der Wandung 2 ab.
Außerdem stützt sich das der hakenartigen Ausformung 11 gegenüberliegende Ende - siehe Fig. 2 bis 4 - auf der Innenseite
des Kastens an diesem ab. Damit bilden die Ausformung des den Kronkorken 7 bügelartig übergreifenden, am Kasten 1
geführten und gehaltenen Öffnungsgliedes 5 und der Abstützbereich 12 die für das Öffnen des Verschlusses der Flasche 8
wesentlichen Funktionselemente eines mit dem Kasten 1 kombinierten Flaschenöffners.
Die Benutzung des vorbeschriebenen, erfindungsgemäßen Flaschenöffners erfolgt in der Weise, daß die Flasche 8 nachdem
die hakenartige Ausformung 11 wie beschrieben und dargestellt am Kronkorkenrand anliegt und sich der gegenüberliegende
Bereich des Kronkorkenrandes am Abstützbereich 12 abstützt - in Richtung des Pfeiles 14 in einer wenigstens
annähernd vertikalen Ebene schwenkend auf die Wandung 2 des Kastens 1 zu bewegt wird.
In den Fig. 2 bis 4 ist das Öffnungsglied 5 in verschiedenen Ansichten und in größerem Maßstab dargestellt. Insbesondere ist
den Fig. 2 bis 4 zu entnehmen, wie das Öffnungsglied 5 in bzw. an der Wandung 2 des Kastens 1 geführt ist. Zur Führung des
Öffnungsgliedes 5 in - bei normaler Lage des Kastens 1 vertikaler Richtung dienen Führungsnuten 15 und 16, von denen
die Führungsnut 15 durch bei dem dort dargestellten Kasten ohnenhin im Bereich der Grifföffnung 3 auf der Innenseite des
Kastens vorgesehene (und grundsätzlich der Versteifung dienende) Rippen 17 gebildet ist, während die Führungsnut 16
zusätzlich bzw. nachträglich eingebracht ist. - Während die Führungsnut 15 der lotrechten Führung des der hakenartigen
Ausformung 11 gegenüberliegenden, mit 18 bezeichneten Endes des Öffnungsgliedes 5 dient, dient die Führungsnut 16 im Zusammenwirken
mit einem am Ende 18 des Öffnungsgliedes 5 befindlichen Führungsstift 19 dazu, das Öffnungsglied 5 an bzw. in der
Wandung 2 des Kastens 1 zu halten, d.h. gegen Herausfallen aus der Führungsnut 15 zu sichern.
Fig. 5 zeigt ein dem Öffnungsglied nach den Fig. 2 bis 4 ähnliches Öffnungsglied 20, das sich mit einem Führungsstift 21
in einer auf der Wandung 2 des Kastens 1 befestigten, in der Zeichnung nur schematisch dargestellten, gesonderten Führungsschiene
22 führt. - Das der hakenartigen, hier mit 23 bezeichneten Ausformung gegenüberliegende Ende des Öffnungsgliedes 20
ist wie im Fall des Öffnungsgliedes 5 nach den Fig. 2 bis 4 durch entsprechende Formgebung gewichtsmäßig besonders stark
ausgeprägt (im Fall der Darstellung in der Zeichnung beispielsweise etwa birnenförmig), so daß das Öffnungsglied bei Nichtgebrauch
infolge des (Über-)Gewichtes dieses Endes sich von selbst in der in der Zeichnung dargestellten Position hält und
auch ggfs. nach Gebrauch in diese Position fällt.
In den Fig. 6 und 7 ist ein Öffnungsglied 24 gezeigt, das bezüglich seines in Gebrauchs- bzw. Öffnungsposition über den
äußeren Konturenverlauf des nicht näher dargestellten Kastens hinaustretenden Bereiches zweiteilig ausgeführt ist (also zwei mit
Abstand und etwa parallel zueinander verlaufende stiftartige Öffnungsglieder mit jeweils einer hakenartigen Ausformung
aufweist) und das im übrigen insgesamt etwa U-förmig ausgebildet ist und sich in zwei die Ebene der Wandung 25 des
Kastens durchdringenden Bohrungen 26 bzw. 27 führt. Darüberhinaus können auch in diesem Fall zwischen eventuell
vorhandenen Rippen 28 befindliche, von den Rippen gebildete Nuten 29 als (weitere) Führungsmittel für das Öffnungsglied
dienen.
Fig. 8 zeigt eine weitere Variante für die Gestaltung eines mit einem Kasten für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß
kombinierten, erfindungsgemäßen Öffnungsgliedes. Das in der Zeichnung lediglich im Schnitt dargestellte, mit 30 bezeichnete
Öffnungsglied ist in von in der täglichen Praxis benutzten Flaschenöffnern her bekannter Weise im Querschnitt etwa U-förmig
ausgeführt; dementsprechend sind auch die nicht näher dargestellten Führungsmittel {Öffnungen und Führungen in bzw.
an der Wandung des Kastens) ausgebildet.
Fig. 9 schließlich zeigt eine weitere Alternative für eine erfindungsgemäße Kasten-/Öffner-Kombination. An der Wandung
eines nicht näher dargestellten Kastens ist beispielsweise mittels Nieten 31 eine Lagerplatte 32 befestigt, die ein um eine Achse
schwenkbares Öffnungsglied 34 trägt. - Die Zeichnung zeigt das Öffnungsglied 34 in Gebrauchsposition, während die Ruheposition
gestrichelt gezeichnet dargestellt ist. - Selbstverständlich ist es möglich, im Falle dieser Alternative die Lagerplatte auch auf
der Innenseite der Wandung 2 des Kastens anzubringen; in diesem Fall müßte ein entsprechender Freiraum für den Zugang
bzw. Durchtritt des Öffnungsgliedes in der bzw. durch die Wandung 2 vorgesehen sein, ggfs. in Verbindung mit einer
entsprechenden, an diese Lösung angepaßten Gestaltung der Lagerplatte 32 und Positionierung der Achse 33.
Das in den Fig. 6 und 7 dargestellte Öffnungsglied kann in einer Variante auch derart ausgeführt sein, daß dieses nicht
nur am dem Innern des Kastens zugekehrten Ende in sich geschlossen ist, sondern auch am entgegengesetzten Ende; in
diesem Fall ist die "hakenförmige Ausformung" in die auf der Außenseite des Kastens befindliche, die beiden Stege oder Stifte
des Öffnungsgliedes miteinander verbindende Krümmung gelegt.
Schließlich ist es möglich, die für die oben an verschiedenen Ausführungsbeispielen erläuterte Funktion des Öffnungsgliedes
notwendige Führung in einen gesonderten, relativ flachen, scheibenartigen und mit einem auf der Innenseite ggfs.
überstehenden Rand ausgebildeten Führungskörper zu legen, der z.B. eine runde Außenkontur aufweist, so daß ein derartiges
Öffnungsglied besonders leicht - nämlich in einer einfach einzubringenden Bohrung - in einer Wandung eines Kastens durch
Einstecken/Einkleben oder dgl. sicher angebracht werden kann.
Im Fall einer hakenartigen Ausformung wie beispielsweise in den Fig. 2 bis 4 dargestellt kann es ferner zweckmäßig sein, auf
der Innenseite im Krümmungsbereich zwischen hakenartiger Ausformung und stiftförmigem Bereich eine Ausbuchtung
vorzusehen, in die eine vorstehende Faltung einer Kronkorkens hineingleiten - und sich dort führen - kann.
KLEI, Dieter - 1055 -
Gebrauchsmuster-Anmeldung "Kasten für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß"
1 Kasten
2 Wandung
3 Grifföffnung
4 Kante
5 Öffnungsglied
6 Kronkorkenverschluß
7 Kronkorken
8 Flasche
9 Öffnung
10 Längsachse
11 Ausformung, hakenartig
12 Abstützbereich
13 Bereich
14 - Pfeil -
15 Führungsnut
16 Führungsnut
17 Rippen
18 Ende (des Öffnungsgliedes 5)
19 Führungsstift
20 Öffnungsglied
21 Führungsstift
22 Führungsschiene
23 Ausformung, hakenartig
24 Öffnungsglied
| 25 | Wandung |
| 26 | Bohrung |
| 27 | Bohrung |
| 28 | Rippen |
| 29 | Nuten |
| 30 | Öffnungsglied |
| 31 | Niete |
| 32 | Lagerplatte |
| 33 | Achse |
| 34 | Öffnungsglied |
Claims (8)
1. Kasten für Getränkeflaschen mit KronkorkenverschLuß,
10
a) mit einem am Kasten (1) befindlichen, von Wandungsteilen
{2) des Kastens (1) gehaltenen und durch Anwendung einer bei normaler Lage des Kastens (1) in
einer etwa lotrechten Ebene verlaufenden Schwenkbewegung der Flasche {8) relativ zum Kasten (1) zu
nutzenden Flaschenöffner für den Kronkorkenverschluß (6) einer Flasche (8),
gekennzeichnet durch folgende Merkmale: 20
b) als Flaschenöffner ist ein den Kronkorken (7) einer zu öffnenden Flasche (8) in der Öffnungsposition bügelartig
übergreifendes, mittels einer an seinem einen Ende befindlichen hakenartigen Ausformung (11) einen Teil des
Kronkorkenrandes in an sich bekannter Weise hintergreifendes und mit seinem anderen Ende sich an der
Kastenwandung (2) abstützendes Öffnungsglied (5) vorgesehen, das im Zusammenwirken mit einem unterhalb
des Öffnungsgliedes (5) befindlichen Abstützbereich (12) zum Abstützen des dem von der hakenartigen Ausformung
(11) des Öffnungsgliedes (5) erfaßten Bereich gegenüberliegenden Bereiches des Kronkorkenrandes während eines
Öffnungsvorganges einen Flaschenöffner bildet, und
c) das Öffnungsglied (5) ist aus einer ersten, nicht oder nicht nennenswert über den äußeren Konturenverlauf des
Kastens (1) hinaustretenden Ruheposition in eine zweite,
aus dem äußeren Konturenverlauf des Kastens (1) zum Zweck des Öffnens des Kronkorkenverschlusses (6) einer
Flasche (8) genügend weit hinaustretenden Offnungsposition bewegbar am Kasten (1) gelagert.
5
2. Kasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnungsglied (5) bezüglich seines in der Offnungsposition
über den äußeren Konturenverlauf des Kastens (1) hinaustretenden Bereiches stiftartig ausgebildet ist und mittels
einer am der hakenartigen Ausformung (11) gegenüberliegenden Ende vorgesehenen Führung (Führungsnuten 15,
16) für das Öffnungsglied (5) aus der Ruheposition in die Öffnungsposition bewegbar ist.
3. Kasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnungsglied (5) mit seinem der hakenartigen Ausformung
(11) gegenüberliegenden Ende in lotrechter Richtung verschiebbar am Kasten (1) gelagert ist, wobei das eine,
die hakenartige Ausformung (11) aufweisende Ende des Öffnungsgliedes (5) gegenüber seinem anderen Ende um einen
gewissen Winkel schwenkend oder schwenkbar geführt ist.
4. Kasten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Führungsmittel für das Öffnungsglied (5) bzw. als die
Schwenkung des Öffnungsgliedes (5) bewirkende oder ermöglichende Mittel am Kasten (1) zur Versteifung von Bereichen
der Wandung (2) des Kastens (1) vorgesehene Rippen (17) mit in normaler Lage des Kastens (1) lotrecht verlaufenden
Zwischenräumen (Führungsnuten 15) genutzt sind sowie eine die Ebene der Wandung (2) des Kastens (1) durchdringende
Bohrung (9) für den stiftartigen Bereich des Öffnungsgliedes (5).
5. Kasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnungsglied (24) bezüglich seines in Offnungsposition über
den äußeren Konturenverlauf des Kastens (1) hinaustretenden Bereiches zweiteilig und im übrigen insgesamt etwa U-förmig
ausgebildet ist und sich in zwei die Ebene der Wandung (25) des Kastens durchdringenden Bohrungen (26, 27) führt.
6. Kasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnungsglied bezüglich seines in Öffnungsposition sichtbaren
Bereiches als im Hinblick auf diesen Bereich an sich bekanntes, bügelartiges, im Querschnitt etwa U-förmiges
Öffnungsglied (30) ausgebildet ist, daß sich in einer seinem Querschnitt angepaßten, die Ebene der Wandung (2) des
Kastens durchdringenden Führung führt.
7. Kasten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnungsglied
(5) am der hakenartigen Ausformung (11) gegenüberliegenden Ende (18) gewichtsmäßig derart ausgeführt ist, daß sich bei
normaler Lage des Kastens (1) das Öffnungsglied (5) unter dem Einfluß dieses Gewichtes von selbst in die Ruheposition
fällt bzw. sich in der Ruheposition hält und von Hand in die Öffnungsposition bringbar ist.
8. Kasten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich das
Öffnungsglied in einem flachen, scheibenartigen Führungskörper mit Bohrungen und ggfs. Führungsnuten
führt, der in eine entsprechende Ausnehmung, vorzugsweise Bohrung, in der Wandung (2) eines Kastens (1) einsetzbar
ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29520114U DE29520114U1 (de) | 1995-12-19 | 1995-12-19 | Kasten für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß |
| DE29621985U DE29621985U1 (de) | 1995-12-19 | 1996-12-18 | Kasten mit Öffner für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß |
| DE19652767A DE19652767A1 (de) | 1995-12-19 | 1996-12-18 | Kasten mit Öffner für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29520114U DE29520114U1 (de) | 1995-12-19 | 1995-12-19 | Kasten für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29520114U1 true DE29520114U1 (de) | 1996-03-28 |
Family
ID=8016913
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29520114U Expired - Lifetime DE29520114U1 (de) | 1995-12-19 | 1995-12-19 | Kasten für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß |
| DE19652767A Withdrawn DE19652767A1 (de) | 1995-12-19 | 1996-12-18 | Kasten mit Öffner für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß |
| DE29621985U Expired - Lifetime DE29621985U1 (de) | 1995-12-19 | 1996-12-18 | Kasten mit Öffner für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß |
Family Applications After (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19652767A Withdrawn DE19652767A1 (de) | 1995-12-19 | 1996-12-18 | Kasten mit Öffner für Getränkeflaschen mit Kronkorkenverschluß |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (3) | DE29520114U1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202005008175U1 (de) * | 2005-05-20 | 2005-10-20 | Maschinenbau Krumscheid Gmbh | Getränkekasten und integrierter Kronkorkenverschlussöffner |
-
1995
- 1995-12-19 DE DE29520114U patent/DE29520114U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1996
- 1996-12-18 DE DE19652767A patent/DE19652767A1/de not_active Withdrawn
- 1996-12-18 DE DE29621985U patent/DE29621985U1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29621985U1 (de) | 1997-03-06 |
| DE19652767A1 (de) | 1997-11-20 |
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