DE29520641U1 - Zahnbürste mit einem Stiel oder Handgriff - Google Patents
Zahnbürste mit einem Stiel oder HandgriffInfo
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Description
PATENT- UND RECHTSANWALTSS02IETÄT* ·&Sgr;· ···■ PäfentWalt Dipl.-Ing. H. Schmitt
,,&Agr;&Igr;&Igr;&Ggr;1&Tgr;&Tgr;&Ggr;&Tgr;, 0 _,ii„T„o Patentanwalt Dipl.-Ing, W. Maucher
SCHMITT, MAUCHER & BORJES Patent- und Rechtsanwalt H. Börjes-Pestalozza
Fritz Alfons Rueb Oberfeldstr. 1-5 79677 Schönau
Dreikönigstr. 13 D-79102 Freiburg i. Br.
Telefon (0761) 706773 Telefax (0761) 706776 Telex 7 72 815 SMPAT D
27. SEZ1 tf35 Mr/be/ne
Die Erfindung betrifft eine Zahnbürste mit einem Stiel oder Handgriff und mit einem Borstenfeld, dessen die Borstenbündel
bildenden Borsten gegenüber der LängserStreckung des Stieles oder
Griffes rechtwinklig nach einer Seite abstehen, wobei jeweils Borstenbündel in quer zur Längserstreckung des Stieles angeordneten
Reihen nebeneinander angeordnet sind und wenigstens ein Teil der Borstenbündel der einander in ErStreckungsrichtung des Stieles
oder Handgriffes benachbarten Reihen abwechselnd unterschiedliche Längen haben, wobei die jeweils kürzeren Borstenbündel untereinander
insbesondere jeweils die gleiche kürzere Länge und die längeren Borstenbündel vorzugsweise untereinander jeweils die
gleiche längere Länge haben.
Eine derartige Zahnbürste ist aus der DE-AS 1 273 482 und auch
aus DE-44 09 3 95 Cl bekannt. Dabei sollen die jeweils längeren Borstenbündel vor allem die Zahnzwischenräume reinigen, während
die kürzeren Borstenbündel die Zahnflächen beaufschlagen.
Aufgrund der Form der Zahnzwischenräume und der benachbarten
Bereiche der Zähne ergibt sich jedoch durch diese bisher bekannten Zahnbürsten keine so gründliche Reinigungsmöglichkeit des
Zahnzwischenraumes, wie es gerade an dieser Stelle wünschenswert wäre, wo nicht selten Speisereste zurückbleiben, die eine besondere
Gefahr für die Zähne darstellen können.
Die längeren Borstenbündel können zwar bis zu einem gewissen Grad in den oberflächlichen Bereich eines Zahnzwischenraumes eindringen,
jedoch werden dann die einzelnen Borsten der jeweiligen Borstenbündel durch den sich verjüngenden Zahnzwischenraum derart
zusammengedrängt, daß ein weiteres Eindringen verhindert wird und darüber hinaus die Borsten so in ihrer Wirkung eingeschränkt
werden, daß nur eine unzureichende Reinigung der Zahnzwischenräume A erfolgen kann.
Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Zahnbürste der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der eine gründliche Reinigung der
Zähne und insbesondere auch der Interdentallücken zwischen den Zähnen möglich ist, wobei die Reinigung der Interdentallücken
und der äußeren Zahnflächen gleichzeitig in einem Reinigungsvorgang
erfolgen können soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs definierte Zahnbürste dadurch gekennzeichnet, daß die längeren Borstenbündel als
Interdentalpinsel ausgebildet sind und ein profiliertes, sich W verjüngendes Ende haben.
An sich sind Interdentalpinsel bekannt und werden als separate Reinigungsteile oder als Einzel-Pinsel an einem entgegengesetzten
Ende eines Handgriffes einer Zahnbürste vorgesehen, damit eine separate spezielle Reinigung der Interdental-Zwischenräume
0 durchgeführt werden kann. Erfahrungsgemäß unterzieht sich jedoch ein Benutzer solcher Geräte nur selten der relativ zeitaufwendigen
Prozedur mit einem solchen Interdentalpinsel jeden Zahnzwischenraum zu bearbeiten.
Durch die Ausbildung der jeweils längeren Borstenbündel als
Interdentalpinsel und ihre Profilierung an ihrem Ende kann nun der Benutzer eine übliche Reinigung mit der Zahnbürste durchführen
und wird dadurch automatisch auch mit diesen mehreren Interdentalpinseln seine Zahnzwischenräume beaufschlagen und reinigen während
gleichzeitig die diesen benachbarten kürzeren Borstenbündel die Zahnflächen beaufschlagen und reinigen können, insbesondere dann,
wenn der Benutzer die empfohlenen Reinigungsbewegungen jeweils vom Zahnfleisch weg durchführt.
Somit kann in ein und demselben Reinigungsvorgang eine gründliche Reinigung sowohl der Zahnflächen als vor allem auch der
A Interdental-Zwischenräume durchgeführt werden, wobei die längeren
Borstenbündel aufgrund ihrer profilierten beziehungsweise sich verjüngenden Enden tief in diese Zwischenräume eindringen können,
so daß bei einer Reinigung sowohl der Vorder- als auch der Rückseite der Zähne im Mund eine vollständige Reinigung der
Zahnzwischenräume erreicht werden kann. Die durch die Profilierung längsten Borsten können entsprechend tief in die Zwischenräume
eindringen, während die zu diesen Borstenbündeln außerdem
0 gehörenden, zum Rand des Borstenbündels jeweils kürzeren Borsten dabei den sich erweiternden Bereich eines solchen Zahnzwischenraumes
beziehungsweise die zum Zahnzwischenraum führende Rundung des jeweiligen Zahnes beaufschlagen können.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die längeren Borstenbündel jeweils an ihrem freien Ende eine angespitzte und/oder abgerundete
Kontur haben, wobei die Einzelborsten insbesondere jeweils ihrerseits abgerundete Enden haben. Somit läßt sich eine schonende
Reinigung erzielen und die Abrundung der Einzelborsten erleichtert 0 einerseits das Eindringen in die Zahnzwischenräume und auch in
die Zahnfleischtaschen, ohne aber eine Verletzungsgefahr für das
Zahnfleisch zu bedeuten.
Die kürzeren Borstenbündel können mit ihren freien Enden etwa 5 auf der Höhe angeordnet sein, auf der die Profilierung der längeren
Borstenbündel beginnt, so daß der angespitzte oder abgerundete Teil des längeren Borstenbündels die freien Enden der kürzeren
Borstenbündel überragt und die kürzeren Borsten der profilierten längeren Borstenbündel in ihrer Länge etwa der Gesamtlänge der
kürzeren Borstenbündel entsprechen.
Es genügt also, wenn nur der profilierte Teil der längeren Borstenbündel die kürzeren Borstenbündel überragt, so daß die
Kontur des Borstenfeldes von der Seite her gesehen gewissermaßen die Hälfte, des Gebißquerschnittes negativ abbildet. Außerdem ergibt
sich so bei der Zahnreinigung eine entsprechend gleichmäßige
A Beaufschlagung der flachen Zahnseite und der gerundeten Übergänge
in den Zahnzwischenraum mit den jeweils entsprechend lang ausgebildeten Borsten.
Die kürzeren Borstenbündel können an ihrem freien Ende eben, flach
abgerundet oder auch profiliert sein. Dadurch können eventuell zusätzliche Effekte im Zusammenhang mit der Reinigung auch der
nach außen weisenden oder innenliegenden Zahnflächen erzielt 0 werden.
Die angespitzte oder abgerundete Profilierung der längeren Borstenbündel kann etwa symmetrisch zu einer Längsmittelachse eines
P jeweiligen Borstenbündels oder exzentrisch dazu oder durch eine 5 schräg verlaufende Ebene oder Fläche begrenzt sein. Dabei können
solche eventuell unterschiedlichen Profilierungen auch an ein und derselben Zahnbürste verwirklicht sein.
Es sei noch erwähnt, daß vor allem für die Reinigung der am 0 weitesten hinten liegenden Backenzähne und deren nicht mehr zu
einer Zahnlücke gehörenden Flächen vorteilhaft ist, wenn an einem Ende des Borstenfeldes, insbesondere an dem dem Stiel oder Griff
entgegengesetzten Ende, wenigstens zwei quer verlaufende Reihen von längeren Borstenbündeln einander unmittelbar benachbart sind
und diesen benachbart Querreihen von Borstenbündeln mit abwechselnd
kurzen und langen Borstenbündeln angeordnet sind. Dadurch kann auch der natürlichen Rundung des Gebisses besser gefolgt werden.
Vor allem bei Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen
Merkmale und Maßnahmen ergibt sich eine Zahnbürste, mit der die Interdentallücken zwischen den Zähnen, also die
Stellen, die es auch am nötigsten haben, gründlich gereinigt werden können, während gleichzeitig auch die Zahnflächen mit den kürzeren
Borstenbündeln und Borsten beaufschlagt und gereinigt werden können. Eine zusätzliche Anwendung eines separaten Interdentalpinsels
kann vermieden werden, weil die längeren Borstenbündel ft selbst jeweils als Interdentalpinsel profiliert und geformt sind.
Nachstehend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in schematisierter
Darstellung:
Fig. 1 eine Seitenansicht des vorderen Teiles des Stieles oder
Handgriffes einer Zahnbürste mit den demgegenüber nach einer Seite rechtwinklig abstehenden Borstenbündel, wobei
jeweils die quer zur Längserstreckung des Stieles oder
Handgriffes verlaufenden Reihe dieser Borstenbündel
abwechselnd unterschiedliche Länge haben und die längeren
P Borstenbündel jeweils untereinander gleich lang sind
5 ebenso wie auch die kürzeren Borstenbündel,
Fig. 2 eine gegenüber Figur 1 abgewandelte Ausführungsform,
bei welcher die vordersten drei Reihen von Borstenbündeln jeweils die größere Länge haben,
30
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform, bei welcher die
vordersten beiden Querreihen aus längeren Borstenbündeln gebildet sind,
5 Fig. 4 eine etwa der Figur 1 entsprechende Aus führungs form,
bei welcher jedoch die Spitzen der längeren Borstenbündel gegenüber der Anordnung nach Figur 1 etwas
abgerundet sind,
Fig. 5 eine weiterhin abgewandelte Aus führungs form, bei welcher
als Profilierung der längeren Borstenbündel keine Spitze, sondern eine Abrundung vorgesehen ist,
Fig. 6 eine der Figur 1 entsprechende Aus führungs form, bei
welcher die Profilierung der längeren Borstenbündel
wiederum durch Spitzen gebildet ist, während außerdem
fc auch die kürzeren Borstenbündel etwas profiliert, nämlich
flach abgerundet sind,
Fig. 7 eine Stirnansicht einer der Zahnbürsten, woraus deutlich
wird, daß die spitze Profilierung etwa rotationssymmetrisch ist, sowie
Fig. 8 eine abgewandelte Stirnseite einer Zahnbürste woraus
0 erkennbar wird, daß die angespitzte Profilierung der
längeren Borstenbündel durch jeweils dachartig angeordnete Schrägflächen an den Enden der Borstenbündel
gebildet sind.
In den nachfolgenden Ausführungsbeispielen sind übereinstimmende
Teile auch bei geringfügig abgewandelter Ausgestaltung mit denselben Bezugszahlen versehen.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Zahnbürste hat in bekannter Weise
0 einen in den Zeichnungen abgebrochenen, also nur teilweise dargestellten Stiel oder Handgriff 2, so daß sie entweder als
elektrische Zahnbürste oder als Handzahnbürste benutzt werden kann. Ferner weist die Zahnbürste 1 ein im ganzen mit 3 bezeichnetes
Borstenfeld auf, dessen die Borstenbündel 4 und 5 bildenden Borsten 5 gegenüber der Längserstreckung des Stieles oder Handgriffes 2
rechtwinklig nach derselben Seite abstehen, wie man es in allen Ausführungsbeispielen erkennt.
Gemäß den Figuren 1 bis 6 sind dabei jeweils Borstenbündel 4 und 5 in quer zur LängserStreckung des Handgriffes 2 angeordneten
Reihen nebeneinander angeordnet, wobei man jeweils ein vorderes Borstenbündel einer solchen Reihe erkennt. Die der Erstreckung
des Handgriffes 2 am weitesten entgegengesetzte vorderste Reihe solcher Borstenbündel 4 erkennt man in Figur 7 und 8, wobei in
diesem Falle drei solche Borstenbündel eine derartige Reihe bilden.
fc Wenigstens ein Teil der Borstenbündel der einander benachbarten
Reihen haben abwechselnd unterschiedliche Längen, wobei die jeweils kürzeren Borstenbündel 5 untereinander jeweils die gleiche kürzere
Länge und die längeren Borstenbündel 4 untereinander jeweils die gleiche längere Länge haben.
Bei allen Ausführungsbeispielen ist vorgesehen, daß die längeren Borstenbündel 4 als Interdentalpinsel ausgebildet sind, indem sie
0 ein profiliertes, sich verjüngendes Ende 6 haben. Dieses Ende 6 kann gemäß den Figuren 1 bis 3, 6 und 7 angespitzt sein oder
es kann gemäß Figur 4 eine abgerundete Spitze bilden oder sogar gemäß Figur 5 eine halbkugelige Rundung bilden. Wichtig ist, daß
&psgr; ein verjüngendes Ende 6 gebildet ist, das gut in die Interdental-5
lücken zwischen zwei Zähnen eindringen kann, wenn mit der Zahnbürste 1 die zweckmäßige Reinigungsbewegung jeweils vom
Zahnfleisch weg durchgeführt wird. Gleichzeitig können die kürzeren Borstenbündel 5 dabei dann die Zahnaußenflächen oder Oberflächen
oder Flachseiten beaufschlagen und gut reinigen. Die spitzen oder
0 profilierten Enden 6 können tief in die Zahnzwischenräume eindringen und bei der normalen Zahnreinigung also auch das Innere
dieser Zahnzwischenräume gut erreichen.
Trotz der Profilierung der Enden 6, die bevorzugt eine Spitze bildet, wird dabei das Zahnfleisch nicht gefährdet, weil die
Einzelborsten ihrerseits abgerundete Enden haben können.
In den sechs dargestellten Ausführungsbeispielen ist vorgesehen, daß die kürzeren Borstenbündel 5 mit ihren freien Enden 7 etwa
auf der Höhe angeordnet sind, auf der die Profilierung der längeren Borstenbündel 4, also das profilierte Ende 6, beginnt, so daß
der angespitzte oder abgerundete Teil 6 der längeren Borstenbündel 4, wie in den Figuren deutlich erkennbar, die freien Enden 7 der
kürzeren Borstenbündel 5 überragt und die kürzeren Borsten der profilierten längeren Borstenbündel 4 in ihrer Länge etwa der
Gesamtlänge der kürzeren Borstenbündel 5 entsprechen. Mit anderen
fc Worten, es überragt nur die profilierte Spitze 6 die freien Enden
7 der kürzeren Borstenbündel 5, so daß die von der Seite in den Figuren 1 bis 6 dargestellte Kontur an der Oberseite des gesamten
Borstenfeldes 3 etwa als Negativform die Querschnittskontur des Gebisses bis zu seiner Mitte hin widerspiegelt. Dadurch wird
deutlich, wie gut bei einer Auf- und Abbewegung dieses Borstenfeldes relativ zu den Zähnen die Reinigung nicht nur der
Zahnflächen sondern auch der Zahnzwischenräume durchgeführt werden 0 kann.
In den Ausführungsbeispielen gemäß Figur 1 bis 5 sind die kürzeren
Borstenbündel 5 an ihrem freien Ende 7 eben ausgebildet. Sie können &psgr; auch gemäß Figur 6 flach abgerundet oder in anderer Weise,
vielleicht sogar angespitzt profiliert sein.
Betrachtet man beispielsweise Figur 1 und 7 oder 6 und 7 gemeinsam,
ergibt sich, daß die angespitzte oder gegebenenfalls auch abgerundete Profilierung der längeren Borstenbündel 4 etwa
0 symmetrisch zu einer Längmittelachse eines jeweiligen Borstenbündels 4 sein kann. Betrachtet man hingegen Figur 6 und 8
gemeinsam, ergibt sich, daß diese Profilierung auch durch schräg verlaufende Ebenen oder Flächen 8 begrenzt sein kann, die etwa
dachförmig zueinander schräg stehen, wobei der "First" dann in 5 der Richtung verläuft, in der die Querreihen jeweils orientiert
sind, also auch in der Richtung, in der die Auf- und Ab-Reinigungs-Bewegung
durchgeführt wird.
In Figur 2 und 3 erkennt man noch, daß an einem Ende des Borstenfeldes 3, in diesem Falle an dem dem Stiel oder Griff 2
entgegengesetzten Ende wenigstens zwei quer verlaufende Reihen von längeren Borstenbündeln 4 einander unmittelbar benachbart sein
können, wobei Figur 3 zwei derartige Reihen von längeren Borstenbündeln 4 und Figur 2 sogar drei derartige Reihen von
längeren Borstenbündeln 4 zeigt. Diesen benachbart sind dann wiederum Querreihen von Borstenbündeln mit abwechselnd kurzen und
fc langen Borstenbündeln beziehungsweise Borsten angeordnet.
In allen Ausführungsbeispielen erkennt man noch außerdem, daß
die Anzahl der quer verlaufenden Reihen von Borstenbündeln 4 und 5 eine ungerade Zahl ist, in diesem Falle also jeweils neuen
derartige quer verlaufende Reihen von Borstenbündeln vorgesehen sind. Dies ergibt eine günstige Größe des Borstenfeldes 3 und
darüber hinaus wird von Figur 3 abgesehen dadurch bewirkt, daß jeweils an beiden Enden des Borstenfeldes 3 quer verlaufende Reihen
von längeren Borstenbündeln 4 angeordnet sind, so daß umso mehr Zahnzwischenräume möglichst sicher und eventuell auch gleichzeitig
erfaßt und gereinigt werden können.
- Ansprüche -
Claims (8)
1. Zahnbürste mit einem Stiel oder Handgriff (2) und mit einem
Borstenfeld (3), dessen die Borstenbündel bildenden Borsten gegenüber der Längserstreckung des Stieles oder Griffes (2)
rechtwinklig nach einer Seite abstehen, wobei jeweils Borstenbündel (4 und 5) in quer zur LängserStreckung des
Stieles (2) angeordneten Reihen nebeneinander angeordnet sind und wenigstens ein Teil der Borstenbündel der einander
benachbart en Reihen abwechselnd unterschiedliche Längen haben,
wobei die jeweils kürzeren Borstenbündel (5) untereinander insbesondere jeweils die gleiche kürzere Länge und die
längeren Borstenbündel (4) vorzugsweise untereinander jeweils die gleiche längere Länge haben, dadurch gekennzeichnet, daß
die längeren Borstenbündel (4) als Interdentalpinsel ausgebildet sind und ein profiliertes, sich verjüngendes Ende
(&bgr;) haben.
2. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die 0 längeren Borstenbündel (4) jeweils an ihrem freien Ende eine
angespitzte und/oder abgerundete Kontur haben, wobei die Einzelborsten insbesondere jeweils ihrerseits abgerundete
Enden haben.
3. Zahnbürste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kürzeren Borstenbündel (5) mit ihren freien Enden
(7) etwa auf der Höhe angeordnet sind, auf der die Profilierung der längeren Borstenbündel beginnt, so daß der
angespitzte oder abgerundete Teil (6) der längeren Bor-0 stenbündel (4) die freien Enden der kürzeren Borstenbündel
(5) überragt und die kürzesten Borsten der profilierten längeren Borstenbündel (4) in ihrer Länge etwa der Gesamtlänge
der kürzeren Borstenbündel (5) entsprechen.
5
4. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die kürzeren Borstenbündel (1) an ihren freien Enden (7) eben, flach abgerundet oder profiliert sind.
5. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die angespitzte oder abgerundete
Profilierung der längeren Borstenbündel (4) etwa symmetrisch zu einer Längsmittelachse eines jeweiligen Borstenbündels
oder exzentrisch dazu oder durch eine schräg verlaufende Ebene oder Fläche (8) begrenzt ist.
10
10
6. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch b gekennzeichnet, daß an einem Ende des Borstenfeldes (3),
insbesondere an dem dem Stiel oder Griff (2) entgegengesetzten Ende, wenigstens zwei quer verlaufende Reihen von längeren
Borstenbündeln {4) einander unmittelbar benachbart sind und diesen benachbart Querreihen von Borstenbündeln mit abwechselnd
kurzen und langen Borstenbündeln angeordnet sind.
7. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch 0 gekennzeichnet, daß die Anzahl der quer verlaufenden Reihen
von Borstenbündeln (4, 5) eine ungerade Zahl ist.
8. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch &psgr; gekennzeichnet, daß an beiden Enden des Borstenfeldes (3)
5 quer verlaufende Reihen von längeren Borstenbündeln (4) angeordnet sind.
Patentanwalt
(W. Maucher)
Patentanwalt
Patentanwalt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29520641U DE29520641U1 (de) | 1995-12-28 | 1995-12-28 | Zahnbürste mit einem Stiel oder Handgriff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29520641U DE29520641U1 (de) | 1995-12-28 | 1995-12-28 | Zahnbürste mit einem Stiel oder Handgriff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29520641U1 true DE29520641U1 (de) | 1996-03-21 |
Family
ID=8017302
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29520641U Expired - Lifetime DE29520641U1 (de) | 1995-12-28 | 1995-12-28 | Zahnbürste mit einem Stiel oder Handgriff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29520641U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998038889A3 (en) * | 1997-03-06 | 1998-12-10 | Smithkline Beecham Consumer | Toothbrush |
-
1995
- 1995-12-28 DE DE29520641U patent/DE29520641U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998038889A3 (en) * | 1997-03-06 | 1998-12-10 | Smithkline Beecham Consumer | Toothbrush |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960502 |
|
| R120 | Application withdrawn or ip right abandoned |
Effective date: 19961015 |