DE19616154A1 - Zahnbürste - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zahnbürste mit einem Bür
stenkörper, auf dem eine Vielzahl von Borsten angebracht
sind, wobei an der von den freien Enden der Borsten
gebildeten Arbeitsfläche zumindest eine konkave, einer
Zahnkontur folgende Mulde gebildet ist.
Zur Pflege der Zähne ist es sinnvoll und notwendig, die
Zahnflächen und die zwischen den Zähnen befindlichen
Interdentalräume mittels einer Zahnbürste regelmäßig zu
reinigen, womit nicht nur erreicht wird, daß die Zähne
ein verbessertes Aussehen erhalten, sondern auch gleich
zeitig der Zahnbelag und sonstige Ablagerungen beseitigt
werden, so daß Zahnkaries, Paradontitis und schlechtem
Mundgeruch vorgebeugt werden kann.
In wissenschaftlichen Untersuchungen wurde festgestellt,
daß Zahnfleischerkrankungen und Paradontitis in den
meisten Fällen von den Interdentalräumen ausgehen, wobei
eine mangelnde Reinigung der Interdentalräume die Ur
sache für die genannten Erkrankungen ist. Andererseits
läßt sich durch eine regelmäßige Reinigung der Inter
dentalräume das Auftreten der genannten Erkrankungen
verhindern oder zumindest beschränken, so daß von allen
Seiten eine Zahnreinigung im Bereich der Interdental
räume dringend empfohlen wird.
Zur ergänzenden Reinigung der Interdentalräume werden
heute üblicherweise neben der seit langem bekannten
Zahnseide und Zahnstochern auch sogenannte Interdental
bürsten verwendet, die üblicherweise als eigenständige
Bürste ausgestaltet sind und zusätzlich zu der mittels
einer Zahnbürste durchgeführten Reinigung der Zahnober
fläche angewandt werden müssen.
Aus der DE 24 33 956 A1 ist eine aus Einzelbündeln be
stehende Zahnbürste bekannt, deren Arbeitsfläche Mulden
aufweist, die an die Kontur eines menschlichen Zahnes
angeglichen ist. Die im erhöhten Randbereich der Mulde
angeordneten Scheitelborsten sollen während der Zahnrei
nigung in die Interdentalräume eindringen und diese
reinigen.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß die genannte Zahnbürste
verschiedene Nachteile aufweist, die einem sinnvollen und
praktischen Einsatz entgegenstehen. Die bekannte Zahn
bürste weist eine Vielzahl von gleichartigen Borsten auf,
die zu einzelnen Bündeln zusammengefaßt sind. Die Mulde
an der Arbeitsfläche wird dadurch erreicht, daß einige
der Borsten kürzer als andere Borsten ausgestaltet sind.
Dies führt dazu, daß die kürzeren Borsten aufgrund ihrer
geringeren Knicklänge eine wesentlich höhere Biegestei
figkeit als die längeren Borsten besitzen. Die kurzen,
den Grund bzw. die Basis der Mulde bildenden Borsten
zeigen dabei Reinigungseigenschaften, die denen eines
Schrubbers gleichen, so daß die Gefahr besteht, daß das
Zahnfleisch sowie der Zahnschmelz beim Zähneputzen ver
letzt werden.
Die im erhöhten Randbereich der Mulde angeordneten langen
Borsten, die die Aufgabe haben, in die Interdentalräume
einzudringen und diese zu reinigen, besitzen aufgrund
ihrer Länge jedoch eine so geringe Biegesteifigkeit, daß
sie sich bereits vor dem Eindringen in die Interdental
räume bei geringen Druckbelastungen verbiegen, so daß -
wenn überhaupt - eine nur unzureichende Reinigung der
Interdentalräume erreicht wird.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Zahnbürste besteht
darin, daß die Borsten in Borstenbündeln mit relativ
großem Bündeldurchmesser zusammengefaßt sind, so daß auch
aus diesem Grunde eine Interdentalreinigung und eine
Reinigung der Fissuren nur unvollständig erfolgen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zahnbürste
zu schaffen, mit der die oben genannten Nachteile vermie
den sind und die sowohl eine ausreichende und schonende
Reinigung der Zahnoberflächen als auch eine gute Reini
gung der Interdentalräume ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Borsten in unterschiedlichen Bereichen der Arbeits
fläche unterschiedliche Durchmesser besitzen und/oder aus
unterschiedlichem Material bestehen und/oder eine unter
schiedliche Oberflächenstruktur aufweisen.
Auch bei der erfindungsgemäßen Zahnbürste sind an der
Arbeitsfläche eine oder mehrere konkave Mulden ausgebil
det, die in ihrer Form an die Kontur eines menschlichen
Zahnes angepaßt sind. Auf diese Weise können die am Grund
bzw. der Basis der Mulde angeordneten Basisborsten die
Oberfläche des Zahns säubern, während die längeren, den
erhöhten Randbereich der Mulde bildenden Scheitelborsten
in die Interdentalräume eindringen können, um diese zu
reinigen. Bei der erfindungsgemäßen Zahnbürste ist dabei
des weiteren vorgesehen, daß die Borsten der einzelnen
Abschnitte der Mulde bzw. der Arbeitsfläche in ihrer
Formgebung, ihrem Material und ihrer Oberflächenstruktur
an die ihnen zugedachten Reinigungsaufgaben angepaßt
sind. Dabei werden die Scheitelborsten vorzugsweise so
ausgestaltet, daß sie eine ausreichende Stabilität, um in
die Interdentalräume eindringen zu können, sowie eine
hinsichtlich der Reinigung wirkungsvolle Oberflächen
struktur besitzen. In bevorzugter Ausgestaltung der
Erfindung ist vorgesehen, daß die Scheitelborsten einen
größeren Durchmesser als die Basisborsten besitzen. Dabei
können stufenweise Übergänge hinsichtlich der Durchmesser
der Borsten vorgesehen sein, die zwischen den Scheitel
borsten und den Basisborsten angeordnet sind. Es hat sich
bewährt, in diesem Bereich drei oder mehr verschiedene
Borstenstärken vorzusehen. Zusätzlich oder alternativ
dazu können die Scheitelborsten durch ihre Farb- und/oder
Formgebung visualisiert werden.
Für die Scheitelborsten wird vorzugsweise eine Borsten
sorte eingesetzt, die hinsichtlich der Interdentalreini
gung optimierte Reinigungsergebnisse mit sich bringt.
Dies wird insbesondere erreicht, wenn die Scheitelborsten
zumindest teilweise von Spiralborsten oder Strukturbor
sten oder Abrasivborsten oder Flockborsten oder gewellten
Borsten oder Rauhborsten gebildet sind.
Es hat sich bewährt, wenn die Mulde eine Tiefe von zumin
dest 2 mm besitzt, wobei vorzugsweise 4 mm bis 7 mm
vorgesehen sind.
Die höhenmäßig strukturierte Oberfläche der Arbeits
fläche, die sogenannte Topographie, kann erreicht werden,
wenn die Borsten in Bündeln geringen Durchmessers und/oder
als Einzelborsten angeordnet sind, die voneinander
im Abstand oder auch ohne Abstand stehen können. Bei
Anordnung von Bündeln sollten die vorzugsweise in einer
relativ hohen Bündeldichte von 20 bis 40 Bündel pro cm²
angeordnet werden. Vorzugsweise werden jedoch Einzelbor
sten verwendet. Dabei sind ganzflächige oder teilflächige
Beborstungen oder auch Kombinationen von flächigen und
punktuellen Beborstungen möglich.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
jenigen Borsten, die einem sehr hohen Verschleiß unter
liegen, insbesondere die Scheitelborsten, auswechselbar
sind.
Die bei der Zahnbürste verwendeten Borsten können an
ihren freien Enden in bekannter Weise abgerundet sein. Um
auch in engere Interdentalräume eindringen zu können und
um eine größere Eindringtiefe zu erzielen, hat es sich
jedoch als vorteilhaft erwiesen, die Borsten statt mit
einer Rundung kegelstumpfartig auszubilden.
Wie oben bereits ausgeführt wurde, können die Borsten in
unterschiedlichen Bereichen der Arbeitsfläche auch hin
sichtlich ihres Materials unterschiedlich sein, um so
eine optimale Anpassung an die den jeweiligen Borsten
zugedachte Funktion zu erzielen. Die Borsten bestehen
vorzugsweise aus Polyamiden (PA oder anderen), Polyolefi
nen (PP/PE Homo-/Copolymeren oder anderen), Polyester
(PETP, PBTP, LCP oder anderen [teilkristalline]), Poly
acetalen (POM oder anderen), Schwefelpolymeren (PSU,
PESU, PPS oder anderen) oder Kombinationen von diesen.
Der Bürstenkörper besteht vorzugsweise aus Polyolefinen
(PP/PE Homo-/Copolymeren oder anderen), Polystyrolen (PS,
SB, oder anderen), Polyester (PETP, PBTP, LCP oder ande
ren [teilkristalline]), Polyamiden (PA oder anderen),
Polyacetalen (POM oder anderen), Schwefelpolymeren (PSU,
PESU, PPS oder anderen) oder Kombinationen von diesen.
Zur Erhöhung der Oberflächenrauhigkeit können die Borsten
auf ihrer Oberfläche eine Struktur besitzen. Des weiteren
ist es möglich, in die Borsten zumindest bereichsweise
oder individuell Additive einzuarbeiten. Es kann sich
dabei um abrasive Füllmaterialien, beispielsweise Minera
lien oder amorph-gemahlene Silica-Abrasive handeln, die
reinigungsunterstützend wirken. Des weiteren können
medizinische Bestandteile (Fluor, Xylid etc.), antibak
terielle Additive, Aromen mit lebensmittelrechtlicher
Zulassung, zahnsteinregulierende Substanzen (NaF),
Plaquebildung verhindernde Substanzen oder Antibiotika
eingearbeitet werden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge
sehen, daß zumindest einige der Scheitelborsten deutlich
über die ihnen benachbarten Borsten hervorragen, so daß
diese Scheitelborsten sehr wirkungsvoll in die Interden
talräume eingeführt werden können.
Üblicherweise wird im wesentlichen die gesamte Fläche des
Bürstenkörpers mit Borsten oder Borstenbündeln besetzt.
Es kann jedoch auch vorgesehen sein, Bereiche des Bor
stenkörpers von Borsten frei zu lassen, wobei insbeson
dere ein Bereich in oder nahe der Basis der Mulde bor
stenfrei gehalten werden kann.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus
der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zei
gen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines
Kopfes einer erfindungsgemäßen Zahn
bürste,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der
Zahnbürste unmittelbar vor dem Kontakt
mit den Zähnen,
Fig. 3 die Zahnbürste gemäß Fig. 2 beim
Reinigen der Zähne,
Fig. 4 bis 9 jeweils eine perspektivische Darstel
lung eines Bürstenkopfes einer weiteren
Ausführungsform der Zahnbürste.
Gemäß Fig. 1 besitzt eine Zahnbürste 10 einen Bürsten
träger 11, der auf seiner einen Seite mit einer Vielzahl
von Einzelborsten 12 besetzt ist. Die Borsten 12 weisen
eine unterschiedliche Länge auf, so daß an der von den
freien Enden der Borsten 12 gebildeten Arbeitsfläche zwei
konkave, einer Zahnkontur folgende Mulden 13 gebildet
sind, die sich im wesentlichen senkrecht zur Längsachse
der Zahnbürste erstrecken. Die erhöhten Randbereiche der
Mulden 13 sind von längeren Scheitelborsten 14 gebildet,
während an der Basis der Mulde 13 kürzere Basisborsten 15
angeordnet sind. Wie Fig. 1 zeigt, ist durch eine stu
fenweise unterschiedliche Borstenlänge ein annähernd
kontinuierlicher Muldenverlauf zu erzielen.
In Fig. 2 ist eine Zahnbürste mit drei Mulden schema
tisch dargestellt, kurz bevor sie mit zu reinigenden
Zähnen 20 in Anlage kommt. Dabei ist ersichtlich, daß die
Form der Mulden 13 an die Kontur der Zähne 20 angepaßt
ist. Die längeren Scheitelborsten 14 sollen in die Inter
dentalräume 19 eindringen, um diese zu reinigen. Gleich
zeitig kommen die Basisborsten 15 mit der Zahnoberfläche
in Anlage und können diese putzen.
Fig. 3 zeigt die Zahnbürste gemäß Fig. 2 während des
Reinigungsvorgangs. Dabei wird deutlich, daß aufgrund der
Mulden gleichzeitig eine Reinigung der Interdentalräume
19 und der Zahnoberflächen erreicht werden kann.
Für die Reinigung der Interdentalräume sind jedoch an die
Borsten andere Anforderungen zu stellen als für die
Reinigung der Zahnoberflächen. Aus diesem Grunde sind
die Borsten der Zahnbürste in unterschiedlichen Bereichen
der Arbeitsfläche mit unterschiedlichen Durchmessern
ausgestaltet, wobei die Scheitelborsten 14 aus Stabili
tätsgründen einen größeren Durchmesser als die Basisbor
sten besitzen. Gleichzeitig können die Basisborsten 14
und die Scheitelborsten 15 auch hinsichtlich des Mate
rials sowie ihrer Oberflächenstruktur an die ihnen zuge
dachten Aufgaben angepaßt sein.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausbildungsbeispiel, das sich
von dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 lediglich
dadurch unterscheidet, daß in der Mitte der Arbeitsfläche
ein in Längsrichtung der Zahnbürste 10 verlaufender
borstenfreier Bereich 16 vorgesehen ist, wodurch eine
hohe Reinigungswirkung erzielt wird.
Die Zahnbürste gemäß Fig. 5 besitzt drei konkave Mulden
an der Arbeitsfläche und unterscheidet sich von dem
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 zusätzlich dadurch, daß
die Scheitelborsten 17 über die ihnen benachbarten Bor
sten deutlich hervorragen. Diese sehr langen Scheitelbor
sten 17 ermöglichen ein sehr tiefes Eindringen in die
Interdentalräume und deren effektive Reinigung.
Die in Fig. 6 gezeigte Zahnbürste weist gegenüber der
Zahnbürste gemäß Fig. 5 zusätzlich an der Basis der
Mulden 13 jeweils einen im wesentlichen senkrecht zur
Längsachse der Zahnbürste verlaufenden borstenfreien
Bereich zur Erhöhung der Reinigungswirkung auf.
Bei der in Fig. 7 gezeigten Zahnbürste ist die Zahl der
konkaven Mulden auf vier erhöht, wobei die Mulden flacher
als bei den vorgenannten Ausführungsbeispielen ausgestal
tet sind. Bei der Zahnbürste gemäß Fig. 8 sind zusätz
lich an der Basis der Mulden jeweils senkrecht zur Längs
achse der Zahnbürste verlaufende borstenfreie Bereiche
vorgesehen. Entsprechende borstenfreie Bereiche 18 können
auch bei der Zahnbürste gemäß Fig. 1 vorgesehen sein,
wie in Fig. 9 dargestellt ist.
Claims (12)
1. Zahnbürste mit einem Bürstenkörper, auf dem eine
Vielzahl von Borsten angebracht sind, wobei an der
von den freien Enden der Borsten gebildeten Arbeits
fläche zumindest eine konkave, einer Zahnkontur
folgende Mulde gebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Borsten (14, 15; 17) in unterschiedlichen
Bereichen der Arbeitsfläche unterschiedliche Durch
messer besitzen und/oder aus unterschiedlichem
Material bestehen und/oder eine unterschiedliche
Oberflächenstruktur aufweisen.
2. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die im erhöhten Randbereich der Mulde (13)
angeordneten Scheitelborsten (14; 17) einen größeren
Durchmesser als die am Grund der Mulde (13) angeord
neten Basisborsten (15) besitzen.
3. Zahnbürste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwischen den Scheitelborsten (14; 17) und
den Basisborsten (15) angeordneten Borsten stufen
weise unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
4. Zahnbürste nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Scheitelborsten (14; 17) zumindest
teilweise von Spiralborsten oder Strukturborsten
oder Abrasivborsten oder Flockborsten oder gewellten
Borsten oder Rauhborsten gebildet sind.
5. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tiefe der Mulde (13) zumin
dest 2 mm, vorzugsweise 4 mm bis 7 mm beträgt.
6. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Borsten in Bündeln geringen
Durchmessers und/oder als Einzelborsten angeordnet
sind.
7. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bündeldichte etwa 20 bis 40
Bündel pro cm² beträgt.
8. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest die Scheitelborsten
(14; 17) auswechselbar sind.
9. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scheitelborsten (14; 17) an
ihrer Spitze gerundet oder kegelstumpfförmig ausge
bildet sind.
10. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß in die Borsten (14, 15; 17)
zumindest bereichsweise oder individuell Additive
eingearbeitet sind.
11. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß zumindest einige der
Scheitelborsten (17) über die ihnen benachbarten
Borsten deutlich hervorragen.
12. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß ein Bereich (12) in oder
nahe der Basis der Mulde (13) borstenfrei ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996116154 DE19616154A1 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Zahnbürste |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1996116154 DE19616154A1 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Zahnbürste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19616154A1 true DE19616154A1 (de) | 1997-10-30 |
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ID=7792183
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996116154 Ceased DE19616154A1 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Zahnbürste |
Country Status (1)
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