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DE29519033U1 - Mobiler Verkaufsstand - Google Patents

Mobiler Verkaufsstand

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Publication number
DE29519033U1
DE29519033U1 DE29519033U DE29519033U DE29519033U1 DE 29519033 U1 DE29519033 U1 DE 29519033U1 DE 29519033 U DE29519033 U DE 29519033U DE 29519033 U DE29519033 U DE 29519033U DE 29519033 U1 DE29519033 U1 DE 29519033U1
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DE
Germany
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sales
stand according
wall
sales stand
side wall
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Expired - Lifetime
Application number
DE29519033U
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English (en)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/025Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects the object being a shop, cafeteria or display the object being a theatre or stage
    • B60P3/0257Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects the object being a shop, cafeteria or display the object being a theatre or stage the object being a vending stall, restaurant or food kiosk

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)
  • Physical Water Treatments (AREA)

Description

Anmelder:
Kurt Fähnrich
Gutenbergstraße 1
72406 Bisingen
1446 001 F/sch 30.11.1995
WP95/21
Titel: Mobiler Verkaufsstand
BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verkaufsstand in Form eines Verkaufsanhängers oder eines motorisierten Verkaufsfahrzeugs nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Verkaufsanhänger dieser Art sollen in zusammengeklapptem Zustand möglichst nieder sein, damit sie in übliche Garagen passen, sollen jedoch in aufgeklapptem Zustand zumindest auf der Seite, auf der die Kunden stehen, eine ausreichende lichte Höhe auch für großgewachsene Kunden besitzen. Ein anderes Erfordernis besteht darin, den Verkaufsanhänger möglichst rasch aufstellen und wieder zusammenklappen zu können.
Es sind Verkaufsanhänger der eingangs genannten Art bekannt, die in zusammengeklapptem Zustand entweder eine Gesamthöhe von etwa 2100 mm oder eine solche von 1700 aufweisen. Im ersteren Falle werden die Seitenwände lediglich aus ihrer Senkrechten in eine mit der Deckwand fluchtenden horizontalen Lage aufgeklappt, wodurch bereits eine lichte Höhe von etwa 2 m erreicht ist. Dies ist ein unteres Grenzmaß, da dann, wenn die Stoffbespannung noch etwas überhängt, die erreichte lichte Höhe nicht für alle Personen ausreichend ist. Außerdem ist in einigen Bundesländern eine kundenseitige lichte Höhe von 2,2m vorgeschrieben, damit Rettungswagen und dercjleichen passieren können. Deshalb ist bei den in zusammengeklapptem Zustand niedrigeren Verkaufsanhängern das aufklappbare Dach gleichzeitig als Hubdach in der Weise ausgebildet, daß die Säulenvorrichtung anhebbar ist, so daß die vorgenannte lichte Höhe von etwa 2 m bzw. 2,2m erreichbar ist. Ist aber gleichzeitig noch erwünscht und vorgesehen, daß der Aufbau gegenüber dem Fahrgestell abgesenkt werden kann, dann ist die genannte lichte Höhe nicht zu realisieren.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen mobilen Verkaufsstand in From eines Verkaufsanhängers oder eines motorisierten Verkaufsfahrzeugs der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen lichte Höhe auf der Kundenseite in einfacher Weise vergrößert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einem mobilen Verkaufsstand in Form eines Verkaufsanhängers oder eines motorisierten Verkaufsfahrzeugs der genannten Art die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale vorgesehen.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist in einfacher Weise eine Vergrößerung der zur Verfügung stehenden lichten Höhe auf der Kundenseite erreicht, ohne daß dies an der bisherigen Gesamtkonzeption eines aufklappbaren Daches an Verkaufsanhängern einer wesentlichen Änderung bedarf. Das Aufstellen und Zusammenklappen des Daches ist wie bisher in schneller und einfacher Weise möglich und bei allen Typen von Verkaufsanhängern und motorisierten Verkaufsfahrzeugen einsetzbar. Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird aus dem bisher bekannten Flachdach ein Giebeldach, das den weiteren Vorteil hat, daß bei Regen oder Schnee das Wasser ohne weiteres abfließen kann, und nicht wie bisher das Dach gegebenenfalls zusätzlich belastet. Da die mit der Schrägstellung der Deckwand an der Kundenseite eine lichte Höhe von bis zu etwa 2,6m erreichbar ist, kann zumindest ein Teil dieser Vergrößerung der lichten Höhe für die Verringerung der Gesamthöhe des Verkaufsanhängers bzw. motorisierten Verkaufsfahrzeuges in zusammengeklapptem Zustand und/oder für die Erfüllung der oben genannten behördlichen Maßnahmen verwendet werden.
Gemäß den Merkmalen des Anspruchs 2 kann beim erfindungsgemäßen Verkaufsanhänger bzw. motorisierten Verkaufsfahrzeug die Aufstellbewegung der Deckwand einer Hubbewegung des gesamten Daches überlagert sein. Das Dach ist deshalb entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 3 ausgebildet.
Gemäß einem bevorzugten Ausfuhrungsbeispiel vorliegender Erfindung, bei dem die Verkäufer hinter dem Verkaufsanhänger stehen, sind die Merkmale gemäß Anspruch 4 vorgesehen. Dabei können in vorteilhafter Weise die Merkmale gemäß Anspruch 5 verwirklicht sein.
Die vorzugsweise hydraulische Hubeinheit zum Schrägstellen der Deckwand zusammen mit der kundenseitigen Seitenwand kann beispielsweise außen an der Stütze vorgesehen sein. Gemäß einer Variante jedoch sind die Merkmale nach Anspruch 6 vorgesehen, was zu einer von außen praktisch unsichtbaren Anordnung der Hubeinheit führt.
Gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung, bei dem der Verkaufsanhänger bzw. motorisierte Verkaufsfahrzeug einen Gang für den Verkäufer besitzt, sind die Merkmale nach Anspruch 7 vorgesehen. Dabei ist es zweckmäßig und kostengünstig, gemäß den Merkmalen nach Anspruch 8 das Schrägstellen der Deckwand mit Hilfe der Teleskopstützen zu verwirklichen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Merkmalen der Ansprüche 9 bis 11.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden
Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert ist. Es zeigen
Figur 1 in scheinatischer quergeschnittener Ansicht einen Verkaufsanhänger gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung in
zusammengeklapptem Zustand,
Figur 2 in einer der Figur 1 entsprechenden Darstellung den Verkaufsanhänger nach Figur 1 in vollständig aufgestelltem Zustand, und
Figur 3 eine der Figur 2 entsprechende Ansicht, jedoch
gemäß einem weiteren bevorzugten
Ausführungsbeispiel.
Der in der Zeichnung dargestellte mobile Verkaufsstand in Form eines Verkaufsanhängers 10 bzw. 10' besitzt ein
beispielsweise einachsiges Fahrgestell 11 bzw. 11' und einen Aufbau 12 bzw. 12' mit einem aufstellbaren Dach 13 bzw. 13'. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel der Figuren 1 und 2 ist der untere Bereich 14 des Aufbaus 12 in Form einer
dreistufigen Theke ausgebildet, während beim Ausführungsbeispiel der Figur 3 der untere Bereich 14' eine ebene Fläche ist und dahinter ein Gang auf der Verkäuferseite vorgesehen ist.
Gemäß den Figuren 1 und 2 ist beim Aufbau 12 des Verkaufsanhängers 10 die Verbindung zwischen dem Dach 13 und dem unteren Bereich 14 des Aufbaus 12 bzw. dem Fahrgestell 11 durch eine Säulenvorrichtung 16 gebildet, die im Bereich beider Enden des Verkaufsanhängers 10 und etwa in dessen Längsmittelebene je eine aufrechte stütze 17 aufweist, von denen in der Zeichnuncj lediglich eine dargestellt ist.
Das Dach 13 besitzt eine hier einteilige Deckwand 21, die an ihren beiden Längsrändern 22, 23 mit einer Seitenwand 24 bzw. 25 über eine längs verlaufende Schwenkachse 26 bzw. 27 gelenkig verbunden ist. Die eine Seitenwand 24 ist einteilig und reicht im zusammengeklappten Zustand des Verkaufsanhängers 10, in welchem die Deckwand 21 horizontal, also parallel zum Fahrgestell Il angeordnet ist, bis zum Fahrgestell 11, während die andere Seitenwand 25 aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen 28 und 29 besteht und hier bis an die Oberkante des unteren Bereichs 14 des Aufbaus 12 reicht. Es versteht sich, daß bei entsprechender Ausbildung des unteren Bereichs 14 des Aufbaus 12 auch diese Seitenwand 25 bis hin zum Fahrgestell 11 reichen kann.
Sowohl die Seitenwand 24 als auch der obere Teil 28 der Seitenwand 25 sind über ein Hebelgestänge 31 bzw. 32 und eine hydraulische Hubeinheit 33 bzw. 34 mit der Deckwand 21 verbunden. Hebelgestänge 31, 32 und hydraulische Hubeinheit 33, 34 sind dabei ebenso wie die Stützen 17 der Säulenvorrichtung 16 im Bereich der beiden Enden des Verkaufsanhängers 10 vorgesehen. Das Verschwenken des unteren Teils 29 der Seitenwand 25 gegenüber deren oberem Teil 28 ist hier als von Hand vorzunehmen dargestellt, wobei eine entsprechende Arretierung nicht gezeichnet ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Seitenwand 24 an der sogenannten Kundenseite 18, während die Seitenwand 25 an der Verkäuferseite 19 vorcjesehen ist-
Jede Stütze 17 der Säulenvorrichtung 16 ist an ihrem oberen Ende mit einer horizontalen und zur Verkäuferseite 19 hin gerichteten Auskragung 36 versehen, an deren freiem Ende eine Schwenkachse 37 angeordnet ist, um die die Deckwand 21 nahe ihrem Längsrand 23 schwenkbar ist. Die Schwenkbewegung der Deckwand 21 um diese Schwenkachsen 37 der Stützen 17 bzw. deren Auskragungen 36 erfolgt mit Hilfe einer an jeder Stütze 17 angelenkten hydraulischen Hubeinheit 38, deren anderes, beispielsweise Kolbenende, an einem Bereich der Unterseite der Deckwand 21 zwischen der Schwenkachse 37 und dem Längsrand 22 angelenkt ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die hydraulische Hubeinheit 38 innerhalb des oberen Bereiches der hohlen Stütze 17
angeordnet, die in diesem oberen Bereich eine zum freien Ende der Auskragung 36 hinweisende Erweiterung 41 aufweist.
Das Aufstellen des Aufbaus 12 des Verkaufsanhängers 10 aus dem in Figur 1 dargestellten zusammengeklappten Zustand in den in Figur 2 dargestellten aufgeklappten Zustand geht folgendermaßen vor sich: Es wird beispielsweise zunächst der obere Teil 28 der Seitenwand 25 gemäß Pfeil A mit Hilfe der hydraulischen Hubeinheiten 34 nach außen und vorzugsweise um etwas mehr als 90° verschwenkt, so daß das Seitenwandteil und die Deckwand 21 leicht V-förmig zueinander angeordnet sind. Danach wird die Seitenwand 24 auf der Kundenseite 18 mit Hilfe der hydraulischen Hubeinheit 33 gegenüber der noch horizontalen Deckwand 21 derart (Pfeil B) verschwenkt, daß ein stumpfer Winkel verbleibt bzw. Seitenwand 24 und Deckwand 21 etwa giebeldachförmig zueinander verlaufen. Danach wird mit Hilfe der hydraulischen Hubeinheiten 38 in den beiden Stützen 17 der Säulenvorrichtung 16 die Deckwand 21 aus ihrer horizontalen Lage um die Schwenkachsen 37 nach oben verschwenkt, d.h. schräg aufgestellt (Pfeil C). Dabei wird die Seitenwand 24 auf der Kundenseite 18 mitgenommen, woraus sich die erforderliche lichte Höhe der Vorderkante der Seitenwand 24 gegenüber dem Erdboden 43, auf dem der Verkaufsanhänger 10 steht, ergibt. Bei diesem Aufstellen der Deckwand 21 hat sich auch der obere Teil 28 der Seitenwand 25 an der Verkäuferseite 19 mitbewegt. An diesem Seitenwandteil 28 kann dann, wie in Figur 2 nur durch den
Pfeil D angedeutet, das untere Seitenwandteil 29 verschwenkt und in einer mit dem Seitenwandteil 28 fluchtenden, ebenen Lage arretiert werden, wenn dies gewünscht wird.
In nicht dargestellter Weise können beim Ausführungsbeispiel der Figuren 1 und 2 die Stützen 17 der Säulenvorrichtung 16 teleskopartig ausgebildet sein, so daß die Deckwand 21 aus einer gegenüber der zeichnerischen Darstellung tieferen Lage gegenüber dem Erboden 43 noch zusätzlich nach oben gefahren werden kann, was beispielsweise bei gegenüber dem Fahrgestell 11 absenkbarem Aufbau 12 von Vorteil sein kann. Dabei wird die Aufstellbewegung der Deckwand 21 dieser parallel zum Fahrgestell 11 erfolgenden Hubbewegung überlagert. Auch dise Bewegung kann vorzugsweise mittels hydraulischer Hubeinheiten innerhalb der Teleskopstützen erfolgen.
Bei dem in Figur 3 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung, das ebenfalls einen Verkaufsanhänger betrifft, ist die Seitenwand 25' auf der Verkäuferseite 19' feststehend ausgebildet, wobei der Verkaufsbereich 14' derart angeordnet ist, daß zwischen diesem und der feststehenden Seitenwand 25' ein Gang 30' für den oder die Verkäufer verbleibt, wie dies aus Figur 3 ersichtlich ist. Die Deckwand 21' ist an ihrem verkauferseitigen Längsrand 23' am oberen Ende der verkauferseitigen Seitenwand 25' über eine Schwenkackse 37' angelenkt. Das Schrägstellen der
&iacgr;&ogr;
Deckwand 21' zu einem Giebeldach 13' erfolgt bei diesem Ausführungsbeispiel mittels der Stützen 17', die hier als vorzugsweise hydraulisch bewegbare Teleskopstützen ausgebildet sind. Dabei ist das obere ausfahrbare Ende 20' der Teleskopstützen 17' der Säulenvorrichtung 16' an einem Bereich der Unterseite der Deckwand 21' angelenkt, der zwischen der Schwenkachse 37' und dem kundenseitigen Längsrand 22' angeordnet ist. Die Teleskopstützen 17' stehen aufrecht.
Die Anlenkung und Verstellung der kundenseitigen Seitenwand 24' an der Deckwand 21' erfolgt in der zum Ausführungsbeispiel der Figur 1 und 2 dargestellten und beschriebenen Weise, wie sich auch aus den mit einem Strich versehen gleichen Bezugsziffern ergibt.
Durch diese Art der Anlenkung und Aufstellung der Deckwand 21' an der verkauferseitigen feststehenden Seitenwand 25' ist es auch möglich, im Bereich des Ganges 30' eine ausreichende lichte Höhe für den oder die Verkäufer zu erhalten. Durch diese Anlenkung wird an der Kundenseite 18' eine ausreichende lichte Höhe zwischen der Vorderkante 42' der kundenseitigen Seitenwand 24' und dem Boden 43' erreicht.
In nicht dargestellter Weise ist es auch möglich, den Verkaufsanhänger 10' derart auszubilden, daß sein Aufbau 12'
gegenüber dem Fahrgestell II7 so weit absenkbar ist, daß die Unterseite des Aufbaus 12' auf dem Erdboden 43' zu liegen kommt. Auch die dadurch um beispielsweise 0,4 m verringerte lichte Höhe zwischen der Seitenwandvorderkante 42' und dem Erdboden 43' kann durch ein weiteres Aufstellen in Richtung des Pfeiles C' kompensiert werden.
In nicht dargestellter Weise kann beim ersten und/oder 2weiten Ausführungsbeispiel die Deckwand 21, 21' mit einer vorderen und einer hinteren Stirnwand, die der Breite des Fahrgestells 11, 11' und der Höhe der Seitenwand 24, 24' entspricht, in eine mit der Deckwand 21, 21' horizontal fluchtenden Lage in geeigneter Weise aufgeklappt werden, bevor die Deckwand 21, 21' mit Hilfe der hydraulischen Hubeinheiten 38 bzw. der Teleskopstützen 17' schräg aufgestellt wird.
Insbesondere beim Ausführungsbeispiel der Figur 3 kann der mobile Verkaufsstand statt als Verkaufsanhänger als motorisiertes Verkaufsfahrzeug ausgebildet sein, auf dessen Fahrgestell vorne ein Motor und eine Führerkabine und hinten der erfindungsgemäße aufklappbare Aufbau vorgesehen sind.

Claims (11)

SCHUTZANSPRUCHE
1. Mobiler Verkaufsstand in Form eines Verkaufsanhängers (10, 10'), oder eines motorisierten Verkaufsfahrzeugs, dessen auf einem Fahrgestell (11, 11') montierter Aufbau (12, 12') mit einem aufklappbaren Dach (13, 13') versehen ist, dessen gelenkig miteinander verbundenen Dachteile (21, 24, 25; 21', 24') in zusammengeklapptem Zustand des Aufbaus (12, 12') die mit einer Säulenvorrichtung (16, 16') verbundene Deckwand (21, 21') und zumindest die kundenseitige Seitenwand (24; 24') des Aufbaus bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die einteilige Deckwand (21, 21') mit der kundenseitigen Seitenwand (24; 24') um eine der kundenseitigen Seitenwand abgewandte Längsachse (37, 37') aufstellbar ist.
2. Verkaufsstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufstellbewegung der Deckwand (21) einer gegenüber dem Fahrgestell (11) parallelen Hubbewegung der Säulenvorrichtung (16) überlagert ist.
3. Verkaufsstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulenvorrichtung (16, 16') für das Dach (13, 13') mit mindestens zwei starren oder vorzugsweise hydraulisch teleskopartig bewegbaren Stützen versehen ist.
4. Verkaufsstand nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (17) jeweils mit einer seitlichen Auskragung (36) versehen sind, an der die einteilige Deckwand (21) angelenkt ist.
5. Verkaufsstand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich an der Stütze (17) eine vorzugsweise hydraulische Hubeinheit (38) gelenkig abstützt, die mit der einteiligen Deckwand verbunden ist.
6. Verkaufsstand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinheit (38) innerhalb der Stütze (17) angeordnet und das obere Ende der Stütze (17) aufgeweitet ist,
7. Verkaufsstand nach mindestens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einteilige Deckwand (21') am oberen Ende der feststehenden verkauferseitigen Seitenwand (25") angelenkt ist.
8. Verkaufsstand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die teleskopartig bewegbare Stütze (17') mit ihrem oberen ausfahrbaren Ende an der Deckwand (21') angelenkt ist.
9. Verkaufsstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbau (12, 12')
gegenüber dem Fahrgestell (11, 11') vorzugsweise hydraulisch absenkbar ist.
10. Verkaufsstand nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die käuferseitige Seitenwand (24; 24') gegenüber der Deckwand (21, 21") einen stumpfen Winkel einnimmt.
11. Verkaufsstand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die verkauferseitige Seitenwand (25) des Aufbaus (12) gegenüber der Deckwand (21) verschwenkbar und in arretiertem Zustand mit dieser bewegbar ist.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29616476U1 (de) 1996-09-21 1996-11-07 Ewers, Georg, 59872 Meschede Fahrbarer Verkaufspavillon
DE29910052U1 (de) 1999-06-09 1999-08-12 Pardon, Herrmann Günter, 41069 Mönchengladbach Mobiler Verkaufsstand
EP1000572A3 (de) * 1998-11-16 2001-04-11 Marco Mamone Bude zur Präsentation und Verkauf von Produkten
ITTV20120079A1 (it) * 2012-05-09 2013-11-10 Luca Salogni Struttura per esporre merci
DE102013010115A1 (de) * 2013-06-15 2014-12-31 Uwe Reich Werbe- und Verkaufsaufbau für mobile Transportmittel
DE202019105082U1 (de) * 2019-09-13 2020-10-21 Roka Werk Gmbh Verkaufsanhänger mit profilierten Flächen

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