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DE29519946U1 - Gelenk für Lattenrost - Google Patents

Gelenk für Lattenrost

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Publication number
DE29519946U1
DE29519946U1 DE29519946U DE29519946U DE29519946U1 DE 29519946 U1 DE29519946 U1 DE 29519946U1 DE 29519946 U DE29519946 U DE 29519946U DE 29519946 U DE29519946 U DE 29519946U DE 29519946 U1 DE29519946 U1 DE 29519946U1
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DE
Germany
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joint
slatted frame
bars
frame
slatted
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE29519946U
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English (en)
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Individual
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Publication of DE29519946U1 publication Critical patent/DE29519946U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases
    • A47C23/062Slat supports
    • A47C23/063Slat supports by elastic means, e.g. coil springs
    • A47C23/064Slat supports by elastic means, e.g. coil springs by elastomeric springs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/04Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description

• 9 ·· ·
Groll & Co. —-A .-·*·· w
72766 Reutlingen
Gelenk für Lattenrost
2Q Die Erfindung betrifft ein Gelenk für einen Lattenrost als Matratzenauflage, der lageverstellbare Rostabschnitte aus Holmen und Rostlatten aufweist und bei dem die Holme über Gelenke miteinander verbunden sind.
Es sind Gelenke für Lattenroste von Matratzenauflagen bekannt, die aus zwei Metallaschen bestehen, von denen jeweils eine auf einen der im Gelenk endenden Holme aufgeschraubt oder in ihn eingelassen ist und die durch einen Gelenkbolzen miteinander verbunden sind. Um Verletzungen durch Einklemmen zwischen den Holmen zu vermeiden, ist es erforderlich, das Gelenk durch einen Faltenbalg zu umhüllen.
Bei einem anderen bekannten Gelenk ist die Dicke der beiden Holme im Gelenkbereich halbiert und diese Holmenden sind übereinandergelegt und durch einen Gelenkbolzen miteinander verbunden. Durch das Halbieren der Holmdicken können diese Holme jedoch stark geschwächt werden, sodaß sie möglicherweise starken Belastungsspitzen bisweilen nicht standhalten könnten. Die fertigung dieses Gelenks ist auch arbeitsintensiv, da beide Holme eines Gelenks
3Q auf die halbe Dicke abgefräst werden müssen.
Der Erfindung war daher die Aufgabe gestellt, ein Gelenk für Lattenrost von Matratzenauflagen anzugeben, das jedenfalls auf der Außenseite des Gelenks einen ästhetischen Eindruck macht und
sowohl stabil als auch wohlfeil ist.
Ein solches Gelenk ist durch die Merkmale des Hauptanspruches beschrieben. Dadurch, daß die Holme in konvexen^ bzw. konkaven
Zylinderflächen enden, weist das Gelenk auf der Außenseite eine glatte, ästhetisch befriedigende Form auf und vermeidet auch die Gefahr des Einklemmens. Die auf der Innenseite der Matratzenauflage auf einen der Holme aufgeschraubte Gelenklasche aus Metall und der an ihr befestigbare Gelenkbolzen, der sich durch nahezu die ganze Dicke des anderen Holmes erstrecken kann, bieten hohe Stabilität des Gelenks.
In den Figuren der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 schematisch die Seitenansicht eines Lattenrostes mit
lageverstellbaren Rostabschnitten; Fig. 2 die Draufsicht auf ein Lattenrost-Gelenk; Fig. 3 den Schnitt durch den Lattenrost in Ebene S der Fig
Wie aus Fig. 1 erkennbar, weist ein Lattenrost 1 einen Rahmen auf, in dem Lattenrostabschnitte 3 bis 7 auf hier nicht näher dargestellte und beschriebene Weise lageverstellbar gehaltert sind. Im vorliegenden Falle weist der Lattenrost 1 einen Kopf/Nackenabschnitt 3, einen Rückenabschnitt 4, einen in der Regel fest angeordneten Gesäßabschnitt 5, einen Schenkelabschnitt 6 und einen Fußabschnitt 7 auf. Die einzelnen Abschnitte haben seitliche Holme 8, die jeweils mittels Gelenken 9 schwenkbar miteinander verbunden sind.
wie aus Fig. 2 erkennbar, sind in den Holmen 8 Stifte 10 angeordnet, auf die Lattenhalter 11 aufsteckbar sind, die Rostlatten 12 haltern. Auf diesen Rostlatten 12 liegt im Gebrauch eine hier nicht dargetellte Matratze auf. Um einen Lattenrost mit annähernd gleichmäßiger Anordnung der Rostlatten 12 zu erzielen, muß der Teilungsabstand T der Stifte 10 über die Länge des Lattenrostes zumindest annähernd eingehalten werden.
Bei einem erfindungsgemäßen Gelenk 9 endet jeweils einer der durch das Gelenk verbundenen Holme 8 in einer konvexen zylindrischen Fläche 13, deren Achse mit der Schwenkachse 14 des Gelenks zusammenfällt. Der andere Holm 8! endet in einer entsprechenden konkaven zylindrischen Fläche 15. An diesem Holm 8' ist eine Gelenklasche 16 befestigt, bspw. mittels angedeuteter
Schrauben 17 angeschraubt, die in den Bereich des anderen Holmes 8 ragt.
Die Gelenklasche 16 ist um einen in den Holm 8 oder in einen in diesem Holm befestigten Dübel eingedrehten Schraubbolzen 18 schwenkbar, dessen Verlängerung gegen das Innere des Lattenrostrahmens zugleich als Stift 10 zum Aufstecken eines Lattenhalters 11 ausgebildet sein kann. In einer anderen, nicht näher dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist der Bolzen 18 an der Gelenklasche 16 befestigt und in einer Bohrung des Holmes 8, die
■^ durch einen Dübel verstärkt sein kann, schwenkbar. Der Bolzen 18 endet vorteilhafterweise dicht vor der Außenseite des Holmes 8, sodaß dieser Holm auf der Außenseite glatt erscheint.
Um den Teilungsabstand T der Stifte 10 auch im Bereich der Gelenklasche 16 aufrecht zu erhalten, trägt diese auch mindestens einen Stift 10 im vorgesehenen Teilungsabstand T. Es ist selbverständlich auch möglich, die Gelenklasche 16 mit Aussparungen zu versehen, durch die hindurch Stifte 10 unmittelbar im
Holm 8' befestigt werden können.
20
Wie aus Fig. 3 erkennbar, ist der letzte Lattenhalter 11 des Holmes 8 vor dem Gelenk 9 mit einer seiner Stiftösen auf den Gelenkbolzen 18 aufgesteckt. Es ist selbstverständlich ebenso möglich, den ersten Lattenhalter 11 des Holmes 8' nach dem Gelenk mit einer seiner Stiftösen auf den Gelenkbolzen 18 aufzustecken. Schließlich ist es auch möglich, die Teilung T der Stifte 10 so anzuordnen, daß die jeweils letzten Stifte vor dem Gelenk 9 einen Abstand von T/2 vom Gelenkbolzen 18 haben. Welche dieser Möglichkeiten zu wählen ist, hängt von der Länge des Schenkelab-
■*^ schnittes 6 ab, der je nach Körpergröße des Benutzers des Lattenrostes unterschiedlich sein kann.
Um das Gelenk 9 zu stabilisieren, sind die einander gegenüberliegenden Holme 8 eines Lattenrostabschnittes im Bereich des ^^ Gelenks vorteilhafterweise durch Querholme 19 verbunden.
Es sind vorzugsweise die sich aus dem Bereich des Lattenrostes 1 herausbewegenden Gelenke^9 zwischendem Kopf/Nackenabschnitt 3
und dem Rückenabschnitt 4 sowie zwischen dem Schenkelabschnitt und dem Fußabschnitt 7 in der erfindungsgemaßen Form ausgebildet. Der Einheitlichkeit halber können aber auch die am Gesäßabschnitt 5 angeordneten und durch die Längsholme des Rahmens 2 verdeckten Gelenke 9 erfindungsgemäß ausgeführt sein.
Bezugszahlenliste
1 Lattenrost
2 Rahmen
3 Kopf/Nackenabschnitt
4 Rückenabschnitt
5 Gesäßabschnitt
6 Schenkelabschnitt
7 Fußabschnitt
8, 8' Holme
9 Gelenke
10 Stifte
11 Lattenhalter
12 Rostlatten
13 konvexe zylindrische Fläche
14 Schwenkachse
15 konkave zylindrische Fläche 16 Gelenklasche
17 Schrauben
18 Gelenkbolzen
19 Querholm
T Teilungsabstand der Stifte 25

Claims (5)

Groll & Co. 72766 Reutlingen Gelenk für Lattenrost t^msprüche
1. Gelenk für Lattenrost als Matratzenauflage, mit lageverstellbaren Rostabschnitten aus Holmen und Rostlatten, wobei die Holme über Gelenke miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß von den im Bereich eines Gelenkes (9) zusammenlaufenden Holmen (8, 8') ein Holm (8) in zur Schwenkachse (14) des Gelenkes konvex zylindrischer Fläche (13), der andere Holm (8T) in konkav zylindrischer Fläche (15) endet und daß an dem die konkave zylindrische Fläche aufweisenden Holm auf der dem Lattenrost (1) zugekehrten Seite eine Gelenklasche (16) befestigt ist, die um einen Gelenkbolzen (18) im anderen Holm (8) schwenkbar ist.
2. Gelenk für Lattenrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkbolzen (18) im Holm (8) befestigt ist und die Gelenklasche (16) um den Gelenkbolzen schwenkbar ist.
3. Gelenk für Lattenrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkbolzen (18) an der Gelenklasche (16) befestigt und im Holm (8) schwenkbar ist.
4. Gelenk für Lattenrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkbolzen (18) zugleich als Stift (10) zum Aufstecken von Lattenhaltern (11) ausgebildet ist.
5. Gelenk für Lattenrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenklasche (16) Stifte (10) zur Aufname der Lattenhalter (11) für die Rostlatten (12) aufweist.
&dgr;. Lattenrost als Matratzenauflage, mit lageverstellbaren Rostabschnitten aus Holmen und Rostlatten, wobei die Holme über Gelenke miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Gelenkes (9) nach Anspruch 1.
DE29519946U 1995-12-16 1995-12-16 Gelenk für Lattenrost Expired - Lifetime DE29519946U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29708915U1 (de) * 1997-05-21 1997-12-18 Recticel Internationale Bettsysteme GmbH, 59439 Holzwickede Vorrichtung zur paarweisen Lagerung von Bettrahmen-Federleisten an Seitenwangen der Bettrahmen
FR2766074A1 (fr) * 1997-07-16 1999-01-22 Simmons Cie Continentale Dispositif destine a la fixation de lattes transversales d'un sommier de literie
WO1999055201A1 (en) * 1998-04-24 1999-11-04 Loberg Dwayne D Support structures and methods of fabricating support structures

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