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DE29519910U1 - Fahrpedalgeber - Google Patents

Fahrpedalgeber

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Publication number
DE29519910U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
counterpart
accelerator pedal
knurling
pedal sensor
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29519910U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hella GmbH and Co KGaA
Original Assignee
Hella KGaA Huek and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hella KGaA Huek and Co filed Critical Hella KGaA Huek and Co
Priority to DE29519910U priority Critical patent/DE29519910U1/de
Publication of DE29519910U1 publication Critical patent/DE29519910U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/09Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces
    • F16D1/092Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces the pair of conical mating surfaces being provided on the coupled hub and shaft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

Beschreibung
Fahrpedalgeber
Die Erfindung betrifft einen Fahrpedalgeber mit einer Welle und einem Betätigungshebel, wobei der Betätigungshebel ein Gegenstück mit einer Hohlbohrung aufweist, in welche ein Endabschnitt der Welle eingefügt ist.
Ein Fahrpedalgeber, bei dem ein stückweise konisch ausgebildeter Endabschnitt eine Rändelung aufweist, ist in der EP 0 578 114 B1 dargestellt.
Nicht dargestellt ist der Betätigungshebel und dessen auf der Welle aufsitzendes Gegenstück. Üblicherweise ist am Gegenstück die Bohrung zur Aufnahme eines gerändelten Abschnittes ebenfalls gerändelt und in ihrer Form dem Wellenendabschnitt angepaßt, in diesem Fall also ebenfalls konisch ausgebildet, so daß die Rändelungen dieser Teile formschlüssig ineinandergreifen.
Eine solche Ausfuhrungsform ist in mehrfacher Hinsicht nachteilig. Zum einen müssen sowohl Welle als auch Verbindungsstück aus einem gehärteten Stahl bestehen, in die jeweils eine Rändelung eingeschnitten wird, was beide Teile recht kostenaufwendig macht.
Weiterhin ist die Möglichkeit der Justierung von Welle und Betätigungshebel zueinander (dem entspricht die Stellung des Betätigungshebels zur Anschraubfläche des Fahrpedalgebers) durch die Rändelung begrenzt. Eine grobe Rändelung ermöglicht nur eine grobe Justierung; eine sehr feine Rändelung dagegen ist besonders aufwendig und erlaubt trotzdem keine kontinuierliche Einstellung der Lage des Betätigungshebeis bezüglich der Welle.
Die Rändelungen sowohl von Weiie wie auch am Gegenstück sind daher auf jeden Fall mit besonders geringen Toleranzen anzubringen, da sonst besonders bei einem
langen Betätigungshebel die Fehlstellung der mit dem Betätigungshebel verbundenen Fahrpedalplatte erheblich sein kann.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen Fahrpedalgeber zu schaffen, der bei geringem Fertigungs- und Kostenaufwand eine auch gegenüber großen Kräften verdrehsichere und eine bei der Fertigung kontinuierlich einjustierbare Verbindung zwischen Welle und Betätigungshebel ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß entweder der Endabschnitt der Welle oder die Hohlbohrung des Gegenstückes eine Rändelung aufweist und daß das mit einer Rändelung versehene Element aus einem härteren Metall besteht als das Element, weiches keine Rändelung aufweist.
Die erfindungsgemäße Lösung ist günstig bezüglich des Fertigungs- und Kostenaufwandes, da nur eines der beiden die Rändelverbindung ausbildenden Elemente mit einer Rändelung versehen werden muß.
Beim Zusammenpressen des Endabschnittes der Welle und der Hohlbohrung des Gegenstückes drückt sich die Rändelung des gerändelten Elementes in das etwas weichere Metall des ungerändeiten Elementes ein und sorgt so für eine formschlüssige Verbindung von Welle und Gegenstück.
Vor diesem Einpressen kann die Winkellage des Betätigungshebels so genau wie erforderlich einjustiert werden, ohne daß dabei die Justiergenauigkeit durch die Feinheit der Rändelung begrenzt wird.
Vorteilhafterweise braucht daher noch nicht einmal eine besonders feine und toleranzarme Rändelung am gerändelten Element vorgesehen werden, da sich die Form des ungerändelten Elementes beim Einpressen von selbst anpaßt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen gehen aus den Unteransprüchen hervor.
So ist es besonders vorteilhaft, wenn der Endabschnitt der Welle und die Hohlbohrung des Gegenstückes konisch ausgebildet sind. Hierdurch kann, im Gegensatz beispielsweise zu einem zylindrisch ausgebildeten Wellenendabschnitt und Hohlbohrung die Festigkeit der Rändelverbindung durch die Anpreßkraft bei der Montage beeinflußt werden. Weiterhin sind hier die Anforderungen an die Maßgenauigkeit des Endabschnittes der Welle und der Hohlbohrung nicht so kritisch, da der konisch ausgebildete Endabschnitt der Welle auf jeden Fall soweit in die Hohlbohrung des Gegenstückes eingepreßt werden kann, bis sich die Rändelung fest in das Material des ungerändelten Elementes eingedrückt hat.
Dies ist auch deshalb vorteilhaft, da insbesondere bei einem Fahrpedalgeber recht große Betätigungskräfte vom Betätigungshebel auf die federbeiastete Welle übertragen werden und die bei einer besonders festen Rändelverbindung nicht zum Abscheren der Rändelung führen.
Um diese feste Verbindung zu schaffen, ist es vorteilhaft, daß das Gegenstück gegenüber dem Endabschnitt der Weile gegenüber von der Verschiebung in axialer Richtung gesichert ist, was vorteilhafterweise durch eine Schweißverbindung oder auch durch eine zur Welle koaxiale Schraubverbindung zwischen dem Endabschnitt der Welle und dem Gegenstück erzielt werden kann.
Die Rändelung kann an dem Endabschnitt der Weile oder der Hohlbohrung des Gegenstückes auf besonders einfache Weise durch Kaltschlagen angeformt werden. Dabei kann es vorteilhaft sein, keine Rändelung entlang des gesamten Umfanges, sondern nur ein oder mehrere Rändelsegmente vorzusehen, die beispielsweise an gegenüberliegenden Seiten des Umfanges angeordnet sind. Solche Rändelsegmente können vorteilhafterweise mittels Kaltschlagen in einem einzigen Arbeitsschritt erzeugt werden.
Um den erfindungsgemäßen Fahrpedalgeber besonders stabil auszuführen, werden die Welle und das Gegenstück aus verschiedenen Stahlsorten gefertigt, die sich durch ihre Härte (zum Beispiel gehärteter oder ungehärteter Stahl) unterscheiden.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Fahrpedalgebers ist in der Zeichnung dargestellt und soll im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert werden.
Es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Fahrpedalgeber;
Figur 2 eine Schnittzeichnung des Gegenstückes;
Figur 3 den Endabschnitt der Welle.
In der Figur 1 ist ein erfindungsgemäßer Fahrpedalgeber in einer Draufsicht dargestellt. Dieser besteht aus einem Gehäuse (8) in welchem mechanische Teile {wie zum Reibelemente, Rückstellfedern) und elektronische Teile (Drehsensor) angeordnet sind. Die Ausgestaltung dieser in der Figur nicht dargestellter Teile ist nach dem Stand der Technik bekannt und soll hier nicht näher erläutert werden.
Mit dem nicht dargestellten Drehsensor verbunden ist eine Welle (1), die aus dem Gehäuse (8) herausgeführt ist und auf deren Endabschnitt (5) ein mit einem Betätigungshebe! (2) verbundenes Gegenstück aufgepreßt ist. Die Verbindung von Endabschnitt (5) der Welle (1) und dem Gegenstück (3) ist zudem durch eine Schraubverbindung (7) gesichert, bestehend aus einer Schraube, die in ein koaxial zur Längsachse der Welle (1) eingebrachtes Gewinde eingeschraubt ist.
Der mit dem Gegenstück (3) einstückig verbundene Betätigungshebel (2) trägt an einem Endabschnitt eine Fahrpedalplatte (9).
Der Fahrpedaigeber insgesamt hat die Funktion, ein von der Stellung des Betätigungshebels (2) bzw. der Winkellage der Welle (1) abhängiges elektrisches Signal oder auch über einen Bowdenzug ein mechanisches Signal abzugeben. Im eingebauten Zustand ist das Gehäuse (8) des Fahrpedalgebers mit der Karosserie eines Fahrzeuges verschraubt.
Bezüglich der Anschraubfläche im Kraftfahrzeug soll die Fahrpedalplatte (9) nun eine möglichst genau vorgegebene Grundposition einnehmen. Hierzu wird bei der Montage des Fahrpedalgebers die Winkellage des Gegenstückes (3) bezüglich der Welle (1) einjustiert.
Aufgrund des relativ langen Hebelweges zwischen Fahrpedalpiatte (9) und Welle (1) führt dabei schon ein kleiner Winkelfehler zu einer großen Fehlstellung der Fahrpedalplatte (9). Bisher ergab sich das Problem, daß beim Zusammenfügen von einem gerändelten Endabschnitt der Welle einer ebenfalls gerändelten Hohlbohrung des Gegenstückes nur eine relativ ungenaue Justierung möglich war, da solche Rändelverbindungen nur eine stufenweise Verstellung der Winkellage von Gegenstück und Welle zueinander zuläßt. Noch ungünstiger war hier die Justiermöglichkeit bei Ausbildung des Wellenendabschnittes als Doppelflach.
Andererseits ist es aber unbedingt nötig, die Verbindung zwischen dem Endabschnitt (5) der Welle (1) und dem Gegenstück (3) als eine formschlüssige Verbindung auszubilden, da hier aufgrund des fußbetätigten Betätigungshebels (2) und der durch starke rückstellende Federkräfte belasteten Weile (1) an der Verbindung zwischen Gegenstück (3) und Welle (1) starke Scherkräfte auftreten.
Dieses Problem wird nun durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung von Welle (1) und Gegenstück (3) gelöst.
Aus den Figuren 2 und 3 ist ersichtlich, daß der Endabschnitt (5) der Welle (1) eine Rändelung (6) aufweist, nicht dagegen die Hohibohrung (4) des Gegenstückes (3). Die Weile (1) und das Gegenstück (3) lassen sich so vor dem Zusammenfügen in jeder beliebigen Stellung zueinander positionieren, so daß (gemäß Figur 1) die Fahrpedaiplatte (9) in die gewünschte Position relativ zur Anschraubfläche des Gehäuses (8) einjustiert werden kann.
In dieser Position werden der Endabschnitt (5) der Welle (1) und das Gegenstück (3) zusammengefügt, wobei sich die Rändelung (6) an der aus vorzugsweise aus gehärtetem Stahl bestehenden Weile (1) in die Innenflächen der Hohlbohrung (4) des aus einem weicheren Stahl bestehenden Gegenstückes (3) eindrückt, wodurch
eine formschlüssige Verbindung zwischen Welle (1) und Gegenstück (3) ausgebildet wird.
Sowohl der Endabschnitt (5) der Welle {1) als auch die Hohlbohrung (4) des Gegenstückes (3) haben in diesem Ausführungsbeispiel vorteilhafterweise eine konische Form, so daß durch den Einpreßdruck vorgegeben werden kann, wie weit sich die Rändelung (6) in die Innenflächen des Gegenstückes (3) eindrückt.
Wie Figur 1 zeigt, wird beim montierten Fahrpedalgeber der Einpreßdruck durch eine Schraubverbindung (7) aufrechterhalten, wodurch gleichzeitig die Verbindung von Gegenstück (3) und Welle (1) gegen Verschiebung in axialer Richtung gesichert ist. Eine solche axiale Sicherung kann hierbei auch alternativ durch eine Schweißverbindung erreicht werden.
• ·«>· · ·· »· ····
* · * * · · **· ^
Welle
Bezugszeichenliste Betätigungshebel
Fahrpedalgeber Gegenstück
1 Hohlbohrung
2 Endabschnitt (der Welle (1))
3 Rändelung
4 Schraubverbindung
5 Gehäuse
6 Fahrpedalplatte
7
8
9

Claims (8)

Ansprüche
1. Fahrpedalgeber mit einer Welle (1) und einem Betätigungshebel (2), wobei der Betätigungshebel (2) ein Gegenstück (3) mit einer Hohlbohrung (4) aufweist, in welche ein Endabschnitt (5) der Welle (1) eingefügt ist, dadurch gekennzeichnet, daß entweder der Endabschnitt (5) der Welle (1) oder die Hohlbohrung (4) des Gegenstückes (3) eine Rändelung (6) aufweist und daß das mit einer Rändelung (6) versehene Element (5 oder 4) aus einem härteren Metall besteht als das Element (4 oder 5), welches keine Rändelung (6) aufweist.
2. Fahrpedalgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Endabschnitt (5) der Welie (1) und die Hohlbohrung (4) des Gegenstückes (3) konisch ausgebildet sind.
3. Fahrpedalgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenstück (3) auf dem Endabschnitt (5) der Welle (1) aufgepreßt und gegen axiale Verschiebung gesichert ist.
4. Fahrpedalgeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als axiale Sicherung eine Schweißverbindung von Welie (1) und Gegenstück (3) vorgesehen ist.
5. Fahrpedalgeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als axiale Sicherung eine Schraubverbindung (7) an Welle (1) und Gegenstück (3) vorgesehen ist.
6. Fahrpedalgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rändelung (6) eine durch Kaltschlagen an die Welle (1) oder die Hohlbohrung (4) des Gegenstückes (3) angeformte Rändelung ist.
• ■
7. Fahrpedalgeber nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rändelung (6) an Welle (1) oder am Gegenstück (3) aus einem oder mehreren Rändelsegmenten besteht.
8. Fahrpedalgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschieden harten Metalle zwei unterschiedlich harte Stahlsorten sind.
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Cited By (1)

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19960314

R163 Identified publications notified

Effective date: 19960528

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19990329

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20020319

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20040302

R071 Expiry of right