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DE29519790U1 - Herrenunterhose - Google Patents

Herrenunterhose

Info

Publication number
DE29519790U1
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DE
Germany
Prior art keywords
men
underpants
engagement
waistband
underpants according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29519790U
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English (en)
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Individual
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Individual
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Priority to DE29519790U priority Critical patent/DE29519790U1/de
Publication of DE29519790U1 publication Critical patent/DE29519790U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B9/00Undergarments
    • A41B9/02Drawers or underpants for men, with or without inserted crotch or seat parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)
  • Seasonings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Herrenunterhose mit einem Rumpfteil und einem das Rumpfteil zumindest teilweise überlappenden Eingriffsteil.
Aus der Praxis sind Herrenunterhosen unterschiedlichster Konstruktion bekannt. Übliche Herrenunterhosen weisen auf einer Seite des Eingriffsteil einen Eingriffsschlitz auf, sind somit auf einer Seite des Eingriffsteils - vom Träger aus gesehen in der Rege! rechts - offen. Diese Öffnung ist durch eine gewisse Überlappung zwischen Rumpfteil und Eingriffsteil abgedeckt, so daß diese konventionelle Herrenunterhose beim Tragen zumindest eine gewisse Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Offenstehen" bietet.
Herrenunterhosen der hier in Rede stehenden Art sind beispielsweise aus den eingetragenen Unterlagen der deutschen Gebrauchsmuster 80 10 338 und 91 05 679 bekannt. Dabei handelt es sich insbesondere um Herrenunterhosen für Kathedertragende Personen, insbesondere für Rollstuhlfahrer, aber auch grundsätzlich für inkontinente männliche Personen. Für die bekannten Herrenunterhosen der hier in Rede stehenden Art ist jedenfalls wesentlich, daß ein ganz besonderer Eingriff zum mühelosen Zugriff auf einen Katheder vorgesehen ist. Dieser Eingriff ist in Form eines Eingriffsschlitzes ausgebildet, der parallel zum Bund verläuft und - je nach Überlappung - nach oben hin oder nach unten hin offen ist.
Die bekannten Herrenunterhosen der zuvor genannten Art sind jedoch in der Praxis problematisch, da es nämlich beim Sitzen nicht ohne weiteres möglich, zumindest aber äußerst schwierig ist, einen nach oben oder nach unten offenen, zum Bund parallel verlaufenden Eingriffsschiitz im Falle eines vom Eingriffsteil zumindest teilweise überlappten Rumpfteil sinnvoll zu nutzen.
Ganz im Gegenteil führt die beim Sitzen stets gebeugte Haltung der die Unterhose tragenden Person im Eingriffsbereich zu einem weiteren Verdecken des Eingriffsschlitzes bzw. zu einer Faltenbildung des Eingriffsteiis, wobei der Eingriffsschlitz - im ungünstigsten Fall - in einer solchen Falte verborgen sein kann.
Schließlich hat der parallel zum Bund verlaufende Eingriffsschlitz den weiteren Nachteil, daß er - im Falle einer Öffnung nach oben - insbesondere in der sitzenden Position ab- bzw. offensteht und somit dem Tragenden stets ein Gefühl der Unsicherheit vermittelt. Gleiches gilt bei einem nach unten geöffneten Eingriffsschlitz, wobei dort lediglich der Blick von oben versperrt ist. Ein schneller und dabei bequemer Eingriff zu einem Katheder bzw. der zur Urinableitung dienenden Einrichtung ist dem Urinalträger jedenfalls nicht ohne weiteres möglich.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Herrenunterhose der zuvor genannten Art derart auszugestalten und weiterzubilden, daß der Zugriff auf einen Katheder bzw. auf die zur Urinalableitung dienende Einrichtung mühelos möglich ist, wobei die Unterhose auch in der sitzenden Position des Trägers stets sicher geschlossen sein soll.
Die zuvor genannte Aufgabe ist durch eine Herrenunterhose mit den Merkmalen des Schutzanspruches 1 gelöst. Danach ist eine Herrenunterhose der zuvor genannten Art derart ausgebildet, daß beidseits des Eingriffsteils ein Eingriffsschlitz vorgesehen ist.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß die konventionelle Anbringung eines Hosenschlitzes auch beim Tragen eines Katheders zweckdienlich ist, daß jedoch zur Handhabung des Katheders bzw. der zur Urinableitung dienenden Einrichtung zwei Eingriffsschlitze erforderlich sind, nämlich beidseits des Eingriffsteils. Ein optimaler Zugriff ist somit möglich.
In konstruktiver Hinsicht ist es von ganz besonderem Vorteil, wenn sich die Eingriffsschlitze jeweils von Bund bzw. von einem Bereich unterhalb des Bundes aus bis im wesentlichen an die Beinöffnung erstrecken. Eine hinreichende Länge des Eingriffsschützes bzw. eine hinreichend große Eingriffsöffnung ist somit - beidseits des Eingriffsteils - gewährleistet, so daß sich ein müheloser Zugriff auf den Katheder ergäbt.
In weiter vorteilhafter Weise sind die Eingräffsschlitze zumindest im wesentlichen geradlinig ausgebildet und divergieren vom Bund aus zu den Beinöffnungen hin
zumindest geringfügig, laufen demnach auseinander. Diese Ausgestaltung gewährleistet einerseits eine hinreichende Überdeckung der im Rumpfteil vorgesehenen Öffnung durch das Eingriffsteil und ermöglicht andererseits einen hinreichend bequemen Zugriff, der auch in der sitzenden Position gewährleistet ist.
Zur Vermeidung eines Ausreißens der die Eingriffsschlitze bildenden Ränder des Eingriffsteils einerseits und zum sicheren Auffinden der Eingriffsschlitze durch eine betonte, ertastbare Markierung sind die Eingriffsschlitze durch beidseitige Verstärkungsränder des Eingriffsteiis gebildet.
Damit nun die Eingriffsschlitze aufgrund einer ständigen Handhabung des Katheders nicht an ihren jeweiligen Enden ausreißen sind die Enden der Eingriffsschlitze bzw. die Verbindungsstellen der Verstärkungsränder mit dem jeweiligen Bereich des Rumpfteils in weiter vorteilhafter Weise verstärkt. Eine solche Verstärkung ist auf jeden Fall zweckdienlich, da nämlich durch die bei Katheder tragenden Personen intensive Handhabung eine enorme mechanische Belastung des gesamten Eingriffsbereichs stattfindet.
Damit nun auch in der sitzenden Position eine hinreichende Überdeckung des Rumpfteils durch das Eingriffsteil gegeben ist, ist das Eingriffsteil zumindest im oberen Bereich, d.h. im Bereich unter dem Bund, durch das Rumpfteil unterlegt. Der sich unter dem Eingriffsteil erstreckende Bereich des Rumpfteils endet mit einem sich zwischen den beiden Beinöffnungen, vorzugsweise zwischen den Schnittpunkten der Verstärkungsränder mit den Beinöffnungen, bogenförmig verlaufenden Eingriffsrand, wobei dieser Eingriffsrand nach unten gerichtet ist. Letztendlich stellt der Eingriffsrand das im Eingriffsbereich liegende untere Ende des Rumpfteils dar.
Hinsichtlich einer konkreten Ausgestaltung des Eingriffsbereichs könnte sich der Eingriffsrand unter dem Eingriffsteii zwischen den beiden Beinöffnungen und zwischen den beiden Verstärkungsrändern bogenförmig um etwa ein Drittel bis zur Hälfte der Höhe des Eingriffsteils nach oben erstrecken bzw. nach oben gewölbt sein, wobei der Eingriffsrand auch im Rahmen dieser Ausgestaltung grundsätzlich nach unten gerichtet ist.
in weiter vorteilhafter Weise ist der Eingriffsrand als Verstärkungsrand ausgeführt, so daß einer frühzeitigen Beschädigung des Eingriffsbereichs aufgrund der zuvor bereits erwähnten häufigen Handhabung wirksam entgegengewirkt ist. Eine besonders strapazierfähige Ausgestaltung der Herrenunterhose ist somit nicht nur aufgrund des verstärkten Eingriffsrandes, sondern auch aufgrund der die Eingriffsschlitze bildenden Verstärkungsränder gegeben.
Schließlich ist es insbesondere zur Begünstigung einer stets sitzenden Haltung des Trägers, beispielsweise eines Rollstuhlfahrers, von ganz besonderem Vorteil, wenn das Rumpfteil einen der sitzenden Position angepaßten ausgeprägten bzw. erweiterten Gesäßbereich aufweist. Im Gegensatz zu einer üblichen Herrenunterhose ist hier der Gesäßbereich flächenmäßig erweitert, so daß auch bei einer ständig sitzenden Position keine Überdehnung des Gesäßbereichs auftritt. Auch ist ein Einschnüren bzw. eine zu enge Ausgestaltung des Gesäßbereichs bezogen auf die sitzenden Position wirksam vermieden.
Im konkreten könnte das Rumpfteil bzw. der Bund auf der Gesäßseite höher geschnitten sein als auf der Eingriffsseite. Eine solche Ausgestaltung hätte den weiteren Vorteil, daß die Herrenunterhose insbesondere in der sitzenden Position im hinteren Bereich nicht nach unten rutscht oder im Gesäßbereich aufgrund eines verrutschten Bundes einengt. Ganz im Gegenteil ist die Herrenunterhose aufgrund der im Gesäßbereich großzügigen Ausgestaltung für die sitzende Position ganz besonders geeignet.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines Ausführungsbeispieis der Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen, in Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigt
die einzige Figur in einer schematischen Vorderansicht ein Ausführungssbeispiel einer erfindungsgemäßen Herrenunterhose.
Gemäß der in der einzigen Figur gewählten Darstellung umfaßt die hier gezeigte Herrenunterhose ein Rumpfteil 1 und ein das Rumpfteil zumindest teilweise überlappendes Eingriffsteil 2. Im Schrittbereich 3 ist - bei dem hier gewählten Ausführungsbeispiel - eine zweilagige Ausgestaltung bis hin zum unteren Ende des Schrittbereichs bzw. bis hin zu der dort verlaufenden Naht 4 vorgesehen.
Erfindungsgemäß ist beidseits des Eingriffsteils 2 jeweils ein Eingriffsschlitz 5 vorgesehen. Dieser beidseits des Eingriffsteils 2 vorgesehene Eingriffsschlitz 5 ermöglicht einen unbehinderten und dabei bequemen Zugriff auf einen in der Figur nicht gezeigten Katheder bzw. auf eine zur Urinableitung dienende Einrichtung des Trägers.
Die einzige Figur zeigt des weiteren, daß sich die Eingriffsschlitze 5 von einem Bereich unterhalb des Bundes 6 aus bis zu den Beinöffnungen 7 erstrecken. Zur Vermeidung eines Ausleihems sind die Beinöffnungen 7 mit einem Verstärkungsrand 8 versehen.
Bei dem in der einzigen Figur gewählten Ausführungsbeispiel sind die Eingriffsschlitze 5 geradlinig ausgebildet und divergieren vom Bund 6 aus zu den Beinöffnungen 7 hin, laufen demnach nach unten auseinander. Insoweit ist die eigentliche Eingriffsöffnung - aufgrund der Schräglage der Eingriffsschlitze 5 einerseits verdeckt und andererseits vor unbeabsichtigtem Offenstehen" hinreichend gesichert.
Die einzige Figur läßt des weiteren erkennen, daß die Eingriffsschlitze 5 durch beidseitige Verstärkungsränder 9 des Eingriffsteils 2 gebildet sind. Die Enden der Eingriffsschlitze 5 bzw. die Verbindungsstellen 10 der Verstärkungsränder 9 mit dem Rumpfteil 1 sind zur Vermeidung eines Ausreißens verstärkt bzw. ganz besonders eingesäumt.
In der einzigen Figur ist des weiteren angedeutet, daß das Eingriffsteil 2 zumindest im oberen Bereich, d.h. im Bereich unter dem Bund 6, durch das Rumpfteil 1
unterlegt ist. Genauergesagt endet der sich unter dem Eingriffsteil 2 erstreckende Bereich des Rumpfteils 1 mit einem sich zwischen den beiden Beinöffnungen 7, nämlich zwischen den Schnittpunkten der Verstärkungsränder 9 mit den Beinöffnungen 7, erstreckenden, bogenförmig verlaufenden Eingriffsrand 11. Dieser Eingriffsrand 11 erstreckt sich wiederum unter dem Eingriffsteil 2 zwischen den beiden Beinöffnungen 7 und zwischen den beiden Verstärkungsrändern 9 bogenförmig um etwas mehr als ein Drittel der Höhe des Eingriffsteils 2 nach oben, so daß er einen nach oben gerichteten Bogen beschreibt. Des weiteren ist für den Eingriffsrand 11 wesentlich, daß er im Sinne eines Verstärkungsrandes ausgebildet, d.h. verstärkt ist, wodurch sich eine besonders robuste Ausgestaltung des gesamten Eingriffsbereichs ergibt.
Schließlich läßt die einzige Figur erkennen, daß das Rumpfteil 1 einen der sitzenden Position angepaßten und dabei erweiterten Gesäßbereich 12 aufweist. Dazu ist das Rumpfteil 1 bzw. der Bund 6 auf der Gesäßseite höher geschnitten als auf der Eingriffsseite. Durch diese Maßnahme ergibt sich ein idealer und dabei ganz besonders bequemer Sitz der Herrenunterhose in der sitzenden Position eines Rollstuhlfahrers.
Abschließend sei ganz besonders darauf hingewiesen, daß das zuvor erörterte Ausführungsbeispiel lediglich zur Erörterung der beanspruchten Lehre dient, diese jedoch nicht auf das Ausführungsbeispiel einschränkt.

Claims (11)

Schutzansprüche
1. Herrenunterhose mit einem Rumpfteil (1) und einem das Rumpfteil (1) zumindest teilweise überlappenden Eingriffsteil (2),
dadurch gekennzeichnet, daß beidseits des Eingriffsteils (2) ein Eingriffsschlitz (5) vorgesehen ist.
2. Herrenunterhose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Eingriffsschlitze (5) jeweils vom Bund (6) bzw. von einem Bereich unterhalb des Bundes (6) aus bis im wesentlichen an die Beinöffnungen (7) erstrecken.
3. Herrenunterhose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsschlitze (5) geradlinig ausgebildet sind und vom Bund (6) aus zu den Beinöffnungen (7) hin zumindest geringfügig divergieren.
4. Herrenunterhose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsschiitze (5) durch beidseitige Verstärkungsränder (9) des Eingriffsteils (2) gebildet sind.
5. Herrenunterhose nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Eingriffsschlitze (5), bzw. die Verbindungssteilen (10) der Verstärkungsränder (9) mit dem Rumpfteil (1), verstärkt sind.
6. Herrenunterhose nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingriffsteil (2) zumindest im oberen Bereich, d.h. im Bereich unter dem Bund (6), durch das Rumpfteii (1) unterlegt ist.
7. Herrenunterhose nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der sich unter dem Eingriffstei! (2) erstreckende Bereich des Rumpfteils (1) mit einem sich zwischen den beiden Beinöffnungen (7), vorzugsweise zwischen den Schnittpunkten der Verstärkungsränder (9) mit den Beinöffnungen (7), bogenförmig verlaufenden Eingriffsrand (11) endet.
8. Herrenunterhose nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Eingriffsrand (11) unter dem Eingriffstei! (2) zwischen den beiden Beinöffnungen (7) und zwischen den beiden Verstärkungsrändern (9) bogenförmig um etwa ein Drittel bis zur Hälfte der Höhe des Eingriffsteils (2) nach oben erstreckt.
9. Herrenunterhose nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsrand (11) als Verstärkungsrand ausgeführt ist.
10. Herrenunterhose nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Rumpfteil (1) einen der sitzenden Position angepaßten ausgeprägten bzw. erweiterten Gesäßbereich (12) aufweist.
11. Herrenunterhose nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Rumpfteil (1) bzw. der Bund (6) auf der Gesäßseite höher geschnitten ist als auf der Eingriffsseite.
DE29519790U 1995-12-13 1995-12-13 Herrenunterhose Expired - Lifetime DE29519790U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20319357U1 (de) * 2003-12-10 2005-04-28 Schiesser Ag Herren-Bekleidungsstück

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20319357U1 (de) * 2003-12-10 2005-04-28 Schiesser Ag Herren-Bekleidungsstück

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19960404

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Effective date: 19961022