DE29518089U1 - Wasch- oder Polierwalze für Fahrzeugwaschanlagen - Google Patents
Wasch- oder Polierwalze für FahrzeugwaschanlagenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wasch- ader Palierwalze für
Fahrzeugwaschanlagen, mit einem rotierend antreibbaren
Walzenkern, der mit einer Kombination von streifenförmigen
Arbeitselementen aus weichem textil- oder fellartigem
Material und aus gegebenenfalls steiferen, biegsamen Stütz elementen versehen ist, wobei jeweils mehrere Arbeitselemente
an einem Arbeitselementträger und mehrere Stützelemente an einem drehfest mit dem Walzenkern verbundenen
Stützelementträger angeordnet sind und wobei bei frei
rotier endender Walze der Arbeitsdurchmesser der Arbeitselemente
größer ist als der Wirkdurchmesser der Stützelemente, so daß im wesentlichen nur die Arbeitselemente
in Hontakt mit der Fahrzeugoberfläche kommen.
Derartige Wasch- ader Palierujalzen sind aus DE 93 01 695 L)
bzw. US-A-A-37 878 bekannt. Bei diesen bekannten Wasch-Dder
Polierwalzen bestehen die Arbeitselemente aus textilem
Material, wie z.B. Filz oder Gewebe. Es handelt sich hierbei meist um Lappen, deren radial innere Enden an
einem schalenförmigen Träger festgelegt sind, der den
Walzenkern konzentrisch umgibt und fest mit diesem verbunden ist. Die äußeren Ende der Lappen weisen radial
zur Walzenachse verlaufende Schlitze auf. Die Arbeitselemente können auch aus Fell oder fellartigem Material
bestehen. In Umfangsrichtung der Walze sind zwischen
den Arbeitselementen jeweils Stützelemente aus biegsamen Material vorgesehen. Diese Stützelemente weisen
in radialer Richtung eine kürzere Länge auf als die Arbeitselemente. Als Stützelemente können Borsten, die
vorzugsweise aus Kunststoff bestehen, oder auch Kunststoff
lei sten , die an ihrem radial äußeren Rand geschlitzt
sind, vorgesehen sein. Die radial inneren Enden der Stützelemente sind an dem gleichen Träger festgelegt,
der auch die Arbeitselemente trägt. Durch die radial
unterschiedlichen Längen der Arbeitselemente und der
Stützelemente uiird erreicht, daß im wesentlichen nur
die Arbeitselemente in Kantakt mit der Fahrzeugoberfläche
kommen. Die Stützelemente haben die Aufgabe, die weicheren Arbeitselemente abzustützen, damit die
Walze, insbesondere wenn sie um eine horizontale Achse rotiert, nicht in sich zusammenfällt. Insbesondere
sollen sie aber der Walze eins gewisse Elastizität verleihen. Kommt die rotierende Walze mit der Fahrzeugoberfläche
in Kontakt, dann legen sich die Arbeitselemente teilweise auf die Stützelemente und werden
von diesen in einiger Entfernung von dem Walzenkern elastisch abgestützt. Durch die Stützelemente wird
erreicht, daß die Lüirkstromaufnahme des Antriebsmotor
der Walze oder das Drehmoment bereits ansteigen, bevor
sich die Fahrzeugaberfläche dem Ldalzenkern genähert
hat. Durch die Veränderung der Lüirkstromaufnahme bzw.
des Drehmomentes werden Steuerimpulse erzeugt, die die Walze mittels geeigneter Steuerelemente etwas
von der Fahrzeugoberfläche entfernen, so daß immer in etwa die gleiche Eintauchtiefe der Fahrzeugoberfläche
in die Walze sichergestellt ist. Bei entsprechendem Gewichtsausgleich kann gegebenenfalls auch auf eine
Steuerung verzichtet werden.
Bei einer etwas abweichenden Konstruktion einer Waschwalze gemäß der DE-U-93 01 692 sind die Borsten als
Stützelemente und die Textilstreifen als Arbeitselemente
in Achsrichtung der Lüalze entweder in räumlich getrennten
Bereichen oder in Mischbestückung abwechselnd nebeneinander an der Lüalze angeordnet. So soll eine um eine
vertikale Achse rotierende Lüalze, die zum Waschen der Seitenflächen eines Fahrzeuges dient, zumindest in
ihrem unteren Bereich Borsten und in ihrem oberen Bereich Textilstreifen aufweisen. Hierbei sind die
Textilstrsifen als Arbeitselemente an eigenen Arbeitselementträgern
und die Borsten als Stützelements an eigenen Stützelementträgern angeordnet. Sowohl die
Arbeitselementträger als auch die Stützelementträger sind dabei fest mit dem Lüalzenkern verbunden.
Die vorgenannten Konstruktionen haben den wesentlichen Nachteil, daß sich die lappenartigen Arbeitselemente,
gleichgültig ob sie aus Textil oder aus Fell bestehen,
1D leichter an vorstehenden Fahrzeugteilen, wie Spiegeln, Scheibenwischer, Antennen und dgl. verfangen können,
als die Barsten üblicher Wasch- oder PoIierbürsten.
üJenn sich ein Arbeitselement verfängt, können die betreffenden
vorstehenden Fahrzeugteile beschädigt oder auch ganz vom Fahrzeug abgerissen werden.
Um dies zu verhindern, wurde auch schon vorgeschlagen,
bei einer Waschbürste, die ausschließlich Arbeitselemente
in Form von geschlitzten Textilstreifen aufweist, auf
dem Ldalzenkern mehrere drehbare Naben von etwa einem
halben Meter Länge auf dem üJalzenkern anzuordnen, die
dann mit entsprechend langen Arbeitselementträgern verbunden
sind. Zwischen jeder.Wabe und dem ÜJalzenkern ist
eine Rutschkupplung vorgesehen, so daB die betreffende Wabe stehen bleibt, wenn sich eines der Arbeitselemente
an einem Rückspiegel, Scheibenwischer oder sonstigem
vorstehenden Fahrzeugteil verfangen hat. Die drehbaren Waben mit den Rutschkupplungen stellen jedoch eine sehr
aufwendige Konstruktion dar und außerdem weist diese
3D bekannte wischwalze nicht den gewünschten Polstereffekt
auf. Hinzu kommt, daß bei Stillstand der Nabe eine größere Fläche des Fahrzeugs nicht gereinigt wird.
Diesen Nachteil könnte man zwar prinzipiell beseitigen, indem man die einzelnen Waben in Achsrichtung kurzer
macht, jedoch erhöht sich dann die Anzahl der erfürder-
lichen RutschkupplungEn und die Walze wird insgEsamt
teurer.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Wasch- oder Polierualze für Fahrzeugmaschanlagen der eingangs
ermähnten Art zu schaffen, bei denen eine Beschädigung
van Fahrzeugteilen durch hängenbleibende Arbeitselemente
vermieden wird und die dabei kostengünstig herstellbar
sind.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß inehrEre
Arbeitselementträger in Achsrichtung der Walze in solchem
gegenseitigen Abstand nebeneinander vorgesehen sind, daß die ArbeitsbEreiche ihrer Arbeitselemente zumindest aneinander
angrenzen, daß die Arbeitselementträger relativ zum
liJalzenkern drehbar sind, daß die Stützelemente zwischen
benachbarte Arbeitselementträger hineinreichen und daß
die Drehmitnahme der Arbeitselemente mittels Reibung
durch die an ihnen und/oder den Arbeitselementträgern
2Q anliegende Stützelemente erfolgt.
Die Erfindung geht also van dem Gedanken aus, die Arbeitselementträger
gegenüber dem Lüalzenkern drehbar anzuordnen
und dabei die drehfest mit dem üJalzenkern verbundenen
StützelementE auch als eine Art Rutschkupplung zu verwenden. Durch Reibung zwischen den Stützelementen und
den Arbeitselementträgern bzw. den Arbeitselementen
selbst ujird ein begrenztes Drehmoment übertragen, welches
die Arbeitselemente normalerweise mit gleicher Drehzahl rotieren läßt wie die übrige Walze. Da das durch Reibung
übertragbare Drehmoment nur von den Andruckkräften und
dem Reibungskoeffizienten (Reibungszahl oder ReibungsbsiujErt),
der hauptsächlich vom Material und der Oberflächenbeschaffenheit
der zusammenwirkenden Oberflächen und der Menge und Verteilung der zwischen den Oberflächen
vorhandenen Flüssigkeit bestimmt wird, abhängt, ist das
maximal übertragbare Drehmoment unabhängig von der jeweiligen
Drehzahl der Walze. Dies bedeutet, daß die Drehmitnahme der Arbeitselemente unabhängig von der Drehzahl
der Walze immer unterbleibt, sobald ein vorbestimmtes
Drehmoment überschritten wird. Dieses Drehmoment kann durch Versuche so ermittelt werden, daß beim Hängenbleiben
der Arbeitselemente an vorstehenden Fahrzeugteilen
das zugehörige Arbeitselement durch das hängengebliebene
Arbeitselement angehalten wird, während die übrigen
Arbeitselementträger mit ihren zugehörigen Arbeitseiementen
ueiter rotieren. Hierdurch uird eine Beschädigung
von Fahrzeugteilen bzw. auch der Arbeitselemente weitgehend
vermieden. Diese Sicherheitsfunktion wird praktisch
ohne wesentliche zusätzliche Bauteile erreicht. Insbesondere können teure Rutschkupplungen entfallen,
da die Stützelemente deren Funktion übernehmen. Zusätzlich erfüllen diese Stützelemente weiterhin ihVe bisherige
Aufgabe, die Arbeitselemente elastisch abzustützen und den gewünschten Polstereffekt in der Waschader
Polierwalze zu erzeugen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Walze besteht darin, daß die Arbeitselementträger als Scheiben aus flexiblem
Material ausgebildet sind. Derartige Scheiben können, wie die Praxis gezeigt hat, verhältnismäßig dünn mit
einer Dicke von nur wenigen Millimetern ausgebildet
sein. Man kann diese Scheiben mit einer zentralen, kreisrunden Ausnehmung versehen und direkt auf dem Walzenkern
zwischen zwei mit entsprechendem axialen Abstand angeordneten Stützelement trägern anordnen. Es ist auch möglich,
die Scheibe mit ihrer kreisrunden Ausnehmung auf dem Stützelementträger zwischen zwei radial umlaufenden
Borstenreihen oder Stützelementreihen zu lagern. Die Borsten stützen hierbei auch die flexible Scheibe ab.
Außerdem übertragen sie das Drehmoment durch Reibung an
den beiden Stirnflächen der Scheibe auf diese. Derartige Scheiben lassen sich z.B. aus Filz relativ billig herstellen.
Dies und die Tatsache, daß die Stützelemente als
Rutschkupplung verujendet werden, ermöglicht es, verhältnismäßig
viele Scheiben als Arbeitselement träger beispielsweise
in einem gegenseitigen Abstand von 1DD mm
anzuordnen. Die Anordnung von verhältnismäßig vielen Arbeitselementträgern hat den l/orteil, daß dann, &ohgr;&egr;&pgr;&pgr;
1D einer der Arbeitselementträger stillsteht, ueil sines
seiner Arbeitselemente an einem Fahrzeugteil hängegeblieben
ist, nur eine sehr kleine oder überhaupt keine
Fläche ungewaschen bleibt. Die ujeiterrotierenden Arbeitselemente
der benachbarten Arbeitselementträger überdecken
nämlich ganz oder teilweise den Arbeitsbereich der gestoppten
Arbeitselemente.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den übrigen
Unteransprüchen gekennzeichnet.
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Die Erfindung ist in folgendem, anhand von mehreren in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Walze im Längsschni
tt,
Figur 2 ein zweites Ausführungsbeispiel im Längsschnitt,
Figur 3 einen Querschnitt nach der Linie IH-III der Figur 1 ,
Figur h einen Querschnitt mit einer zweiten Ausführungsform
des Arbeitselementträgers und der Arbeitselemente
,
Figur 5 einen Axialschnitt eines dritten Ausführungsbeispieles,
Figur S einen Axialschnitt eines vierten Ausführungsbeispieles,
Figur 7 einen Axialschnitt eines fünften Ausführungsbeispieles
,
Figur 8 einen Querschnitt nach der Linie UIII-UIII der
Figur 7 ,
Figur 9 einen ähnlichen Querschnitt mit einseitig stärkerer Belastung der Arbeitselemente.
Figur 10 einen Axialschnitt eines weiteren Ausführungsbeispieles,
Figur 11 drei verschiedene streifEnförmige Arbeitselemente.
Nachdem die erfindungsgemäße Walze in gleichartiger Ausgestaltung
zum Waschen ader Polieren eines Fahrzeuges verwendet
werden kann, werden die auf die Fahrzeugoberflache
einwirkenden und mit dieser in Kantakt kommenden (lJaschelemente
bzw. Palierslemente mit dem Sammelausdruck
"Arbeitselemente'1 bezeichnet. Diese Arbeitselemente können als Lappen ader Streifen aus weichem Textilmaterial, wie
Filz, Vlies, Stoff ader dgl. bzw. auch aus natürlichem oder künstlichem Fell bestehen. Als demgegenüber steifere,
biegsame Stützelemente kommen hauptsächlich Borsten aus Kunststoff oder auch Leisten aus biegsamem Kunststoff,
die in radialer Richtung geschlitzt sind, in Frage.
Gegebenenfalls könnten die Stützelemente auch aus geeignetem
Schaumstoff bestehen.
Die erfindungsgemäße Waschbürste weist einen rotierend
antreibbaren üJalzenkern 1 auf, der aus einem Rohr bestehen
kann. Die Stützelemente 2, vorzugsweise Borsten, sind mit ihren radial inneren Enden in einem Stützelementträger
3 fixiert. Hierbei kann es sich um eine Kunststoffmatte handeln. Diese zunächst ebene Kunststoffmatte
wird um den Lüalzenkern 1 herumgelegt und mittels geeigneter
Befestigungsmittel, beispielsweise Schrauben, mit dßm liJalzenksrn drehfest, jedoch austauschbar verbunden.
Bei den in den Figuren 1, 2 und 5 dargestellten Ausführungsbeispielen üjeisen dis Stützelementträger 3 eine
verhältnismäßig kurze axiale Länge van beispielsweise
jeweils 100 mm auf. Sie werden in gegensei tigern axialen Abstand auf dem Ldalzenkern 1 fixiert. Dieser Abstand
ist so bemessen, daß der nachstehend näher beschriebene Arbeitselementträger 4 zwischen zwei benachbarten Stützelementträgern
3 genügend Platz hat.
Bei dem Arbeitselementträger 4 handelt es sich zweckmäßig
um eine Scheibe aus flexiblem Material. Die Scheibe kann vorzugsweise aus Filz mit einer Dicke von beispielsweise
4 mm bestehen. Anstelle von Filz können jedoch auch andere flexible Materialien, wie Gewebe, Kunststoff oder
dgl. verwendet werden. Bei den in den Figuren 1-5 dargestellten Ausführungsbeispielen weist der als Scheibe
ausgebildete Arbeitselementträger 4 bzw. 4' eine zentrale
kreisförmige Ausnehmung 5 auf, deren Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser des liJalzenkerns 1, so daß
die Scheibe 4, 4! sich leicht auf dem Walzenke'rn drehen
läßt. Der Arbeitselementträger 4 kann jedoch auch zwischen zwei in axialem Abstand voneinander angeordneten Borstenreihen
auf einen Stützelementträger 3 größerer Länge von beispielsweise 300 oder 400 mm drehbar angeordnet sein.
Der Durchmesser der kreisförmigen Ausnehmung 5 ist dann
dem Durchmesser des Stützelement trägers 3 angepaßt, so
daß der Arbeitselementträger 4 sich gegenüber dem Stützelementträger
3 drehen kann.
üJenn der Arbeitselementträger 4 gemäß Figur 3 als in sich
geschlossene Scheibe ausgebildet ist, muß er bei der Montage vom Ende des Walzenkernes her auf diesen aufgefädelt werden,
wonach jeweils ein Stützelementträger am Idalzenkern
befestigt wird.
Zum Waschen oder Polieren eines Fahrzeuges wird die Walze
rotierend angetrieben . Die über die Stützelementträger 3
drehfest mit dem üJalzenkern verbundenen Stützelemente 2
drehen sich zusammen mit dem Ualzenkern. Oa sie mit den
Arbeitselementträgern k und auch den Arbeitselementen 9
in Kontakt sind, werden die Arbeitselementträger k und
damit auch die Arbeitselemente 9 durch Reibung von den
Stützelementen 2 mitgenommen und angetrieben. Je rauher
die Oberfläche der Arbeitselementträger k ist und je
weiter die Arbeitselemente 9 mit ihren radial inneren Enden in die Stützelemente 2, insbesondere die Borsten
eintauchen, desto größer ist das maximal won den Stützelementen 2 auf die Arbei tselementträger if bzw. die
Arbeitselemente 9 übertragbare Drehmoment. Bei Bedarf kann dieses Drehmoment auch durch zusätzlich an den
Arbei tselement trägern h angebrachte Vorsprünge oder dgl.
erhöht werden. Bleibt eines der Arbeitselemente 9 an
einem Fahrzeugteil hängen, so wird das maximal übertragbare Drehmoment überwunden. Das betreffende Arbeitselement
9 und der zugehörige Arbeitselementträger werden gestoppt, mährend sich die übrigen Teile der Walze
2D iiieiterdrehen. Damit wirken die Stützelemente bzw. Borsten
2 wie eine Rutschkupplung. Gleichzeitig haben die Stützelemente 2 den gewünschten Polstereffekt. Die Arbeitselemente
9 legen sich zunächst bei stärker werdendem AnpreBdruck über die Stützelemente 2. Nimmt der Anpreßdruck
weiter zu, dann hat der Antriebsmotor der Walze
auch eine höhere Wirkstromaufnähme. Durch diese höhere
üJirkstromaufnähme wird in bekannter Lüeise ein Signal
an einen Stellmotor abgegeben, der dann die Walze so
weit von der Fahrzeugoberfläche abhebt, bis wieder die
3D vorbestimmte Lüirkstromaufnähme am Antriebsmotor vorhanden
ist. Durch das Abheben der Walze bzw. auch die Weiterbewegung des Fahrzeuges gegenüber der Walze, löst sich
das hängengebliebene Arbeitselement in der Regel von selbst
von dem betreffenden Fahrzeugteil und der betreffende Arbeitselementträger k wird dann wieder durch Reibung
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van den Stützelementen 2 mitgenommen.
Um die Montage und insbesondere den Austausch verschlissener ader beschädigter Arbeitselementträger zu erleichtern,
kann ein solcher Arbeitselementträger k', wie es
in Figur k dargestellt ist, mit einem radialen Schlitz versehen sein. Dank dieses radialen Schlitzes 6 kann der
flexible Arbeitselementträger 4' von der Seite her über
den Lüalzenkern 1 geschoben werden, wonach der Schlitz S
durch geeignete Verbindungsmittel geschlossen wird. Als
geeignete Verbindungsmittel kommen beispielsweise ein
KlettvsrschluB, Metall- oder Kunststoffbänder oder auch
eine dünne Platte 7 in Frage, die mittels Kunststoffnieten
8 oder dgl. mit dem Arbeitselernentträger k' verbunden wird,
Der Durchmesser des Arbeitselementträgers k Entspricht in
etwa dem liJirkdurchmesser D der Borsten. Er kann jedoch
auch etwas kleiner sein. Die lappenförmigen Arbeitselemente
9 sind in der Nähe des Umfanges des Arbeitselementträgers
mit diesem zweckmäßig lösbar verbunden. Als lösbare Verbindung kommen hauptsächlich Klettverschlüsse in
Frage, deren eines Teil 10a jeweils am Arbeitselementträger
k und deren anderes. Teil am Arbeitselernent 9 angenäht oder in sonstiger geeigneter Weise befestigt ist.
Bei den in Figur 1-3 dargestellten Ausführungsbeispielen
ist jedes Arbeitselement 9 an der Oberseite und der Unterseite über Klettverschlüsse 10 mit dem Arbeitselementträger
h verbunden. Die Arbeitselemente 9 sind hierbei
im wesentlichen in der Ebene des scheibenförmigen Arbeitselementträgers if angeordnet. Ldenn die Walze frei
rotiert, rotieren auch die Arbeitselemente 9 jeweils in
einer Radialebene. Bei Stillstand der Walze nehmen sie infolge ihres Eigengewichtes eine unterschiedliche Stellung
ein. Kommen sie mit der Fahrzeugoberfläche in Berührung,
dann verwinden sich die lappenförmigen Arbeitsele-
'5
mente 9 und ihre radial äußeren Bereiche schmiegen sich
an die Fahrzeugoberfläche an. Bei erhöhtem Anpreßdruck liegen sie fast vallflächig auf der Fahrzeugaberfläche
auf und werden dann an ihrer der Fahrzeugoberfläche abgewandten Seite von den Stützelementen 2 abgestützt.
Die Breite b der Arbeitselemente 9 ist im Verhältnis
zum axialen Abstand a der Arbeitselementträger k so abgestimmt,
daß die Breite b wesentlich größer ist als der axiale Abstand a. Bei einem axialen Abstand a von
beispielsweise 100 mm beträgt die Breite b etwa 100 mm. Hierdurch wird erreicht, daß die Arbeitselemente 9 die
Stützelemente 2 vollständig überdecken, wenn sie durch Kontakt mit der Fahrzeugoberfläche an die Stützelemente
angedrückt werden. Hierdurch wird ein direkter Kantakt
der Stützelemente mit der Fahrzeugaberfläche vermieden.
Als Arbeitsdurchmesser D1 der Arbeitselemente 9 wird
derjenige Durchmesser bezeichnet, den die radial äußeren Enden der Arbeitselemente bei frei rotierender Walze beschreiben.
Bei einem üJirkdurchmesser D der Stützelemente
van 900 mm kann der Arbeitsdurchmesser D1 zweckmäßig
1200 bis 1300 mm betragen.
Wie man aus Figur 3, oben, .erkennen kann, können die aus
Filz bestehenden Arbeitselemente 9 an ihren radial äußeren Enden durch Schlitze 11 in einzelne Streifen aufgeteilt
sein.
Das in Figur 2 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet
sich von dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel
nur durch das Material der Arbeitselemente. Die Arbeitselemente 9" bestehen bei dem in Figur 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel aus IMaturfell oder Kunstfell.
Sie sind ebenfalls durch Klettverschlüsse mit dem
Arbeitselementträger k verbunden. Zur Verbesserung der
Reinigungsuirkung kann das aus Fell bestehende Arbeits-
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element 9" auch durch Schlitze 11" in einzelne Streifen aufgeteilt sein, wie es in Figur 3, unten, dargestellt ist
Wenn der als Scheibe ausgebildete Arbeitselementträger V
aus Filz oder Gewebe besteht, ergibt sich eine besonders vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeit. In diesem Fall
können nämlich die Arbeitselemente 9' durch den radial
äußeren Bereich der Scheibe ^t' gebildet sein, indem die
Scheibe in diesem Bereich eine Vielzahl von radialen Einschnitten 11' aufweist, die sich von- ihrem Umfang
radial nach innen erstrecken. Die Arbeitselemente 9' sind also einstückig mit der Scheibe k' ausgebildet.
Die Schlitze 11' und auch die zentrale Ausnehmung 5 sowie der Umfang der Scheibe können durch ein geeignetes Werkzeug
in einem einzigen Arbeitsgang aus einer größeren Platte ausgestanzt werden, wodurch die Herstellungskasten
wesentlich gesenkt werden. Bei Verschleiß der Arbeitselemente 9' wird einfach der gesamte Arbeitselementträger k1
gegen einen neuen ausgetauscht, was weniger Arbeit erfordert,
als das Abmontieren und Neubefestigen von auswechselbaren
Arbeitselementen 9 gemäß Figur 3.
Anhand der Figur 5 soll gezeigt werden, daß die Arbeitselemente
9 auch in anderer Anordnung mit den Arbeitselementträgern
k verbunden werden können. Während bei den vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispielen die
Arbeitselemente 9 jeweils in der Ebene der scheibenförmigen
Arbeitselementträger k angeordnet sind, erfolgt
die Anordnung der Arbeitselemente 9 bei dem in Figur 5
-^ dargestellten Ausführungsbeispiel senkrecht zur Ebene
der Arbeitselementträger k, d.h. parallel zur Drehachse A
der Walze. Auch hier können die Arbeitselements 9 in der
vorhergehend beschriebenen Weise lösbar mit den Arbeitselementträgern k verbunden sein, z.B. durch Klettver-Schlüsse
oder dgl..
Bei dem in Figur 6 dargestellten Ausführungsbeispisl umfaßt
der Arbeitselementträger 14 jeweils einen Ring 15, der drehbar auf dem üJalzenkern 1 angeordnet ist- Ferner
sind die Arbeitselemente 9 jeweils durch Band 16 mit dem
Ring 15 verbunden. Die Arbeitselemente 9 können luie bei
den vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispielen an
den Bändern 16 austauschbar befestigt sein. Bei diesem AusFührungsbeispiel kommen die Stützelemente 2, vorzugsweise
die Borsten, hauptsächlich in Kontakt mit den
Arbeitselementen 9, wodurch deren Drehmitnahme erfolgt.
Man kann das maximale Drehmoment dadurch verändern, daß man die Arbeitselemente 9 mehr oder weniger tief in die
Borsten hineinreichen läßt.
Während bei den vorangegangenen Ausführungsbeispielen
die zentrale Ausnehmung 5 des Arbeitselementträgers 4 bzw. 4' jeweils in etuia dem Durchmesser des Ualzenkerns 1
bzw. des Stützelementträgers 3 entspricht, ist bei dem in
Figur 7-9 dargestellten Ausführungsbeispiel der Durchmesser
D2 der Ausnehmung 5" im Arbeitselementträger 4" wesentlich größer als der Durchmesser d des Walzenkerns
bzw. des Stützelementträgers 3. Auf diese Weise ist der
Arbeitselementträger 4" gegenüber der Walzenachse A auch radial beweglich. Diese radiale Beweglichkeit hat den
Vorteil, daß bei stark vorspringenden Teilen der Fahrzeugoberfläche
sich der betreffende Arbeitselementträger 4" gegenüber der Walzenachse A verlagern kann, wie es in
Figur 9 dargestellt ist. Die oberhalb ader unterhalb des verlagerten Stützelementträgers vorgesehenen Arbeitsele-
3D mentträger 4" behalten jedoch ihre ursprüngliche, gegenüber
der Walzenachse A zentrierte Lage, ujeü sie mit
Fahrzeugteilen in Berührung sind, die weniger weit vorstehen. Auf diese Weise kann eine noch bessere Wasch-
oder Polierwirkung erzielt werden. Da sich nämlich ein
oder mehrere Arbeitselementträger gegenüber der Walzen-
achse A bei stark vorspringenden Teilen der Fahrzeugaberfläche
verlagern können, erhöht sich der Anpreßdruck der Walze nicht oder nur unwesentlich, so daß durch die stark
vorspringenden Teile kein vorzeitiges Abheben der Walze VDn der Fahrzeugoberfläche stattfindet. Durch die radiale
Beujeglichkeit der Arbeitselementträger nehmen die Arbeitselemente
die Kontur des Fahrzeuges an bevor die Walze durch den erhöhten Anpreßdruck mechanisch üder elektrisch vom
Fahrzeug weg bewegt wird. Es wurde festgestellt, daß sich
ein durch vorspringende Fahrzeugteile verlagerter Arbeitselementträger wieder selbsttätig gegenüber der Walzenachse
zentriert, umnn die Arbeitselemente des betreffenden verlagerten
Arbeitselementträgers wieder das vorspringende Teil verlassen haben.
Die gegenüber dem Durchmesser d des Walzenkernes 1 wesentlich größere zentrale Ausnehmung 5" hat darüber hinaus noch
einen weiteren Vorteil. Man kann den Durchmesser D2 der
Ausnehmung 5' nämlich so groß machen, daß der Arbeits-
2G elementträger 4" zur Montage über die Stützelemente 2
der ruhenden Walze schiebbar ist. Die Stützelemente, insbesondere
Barsten, werden beim Überschieben zwar zur Walzenachse A hin umgebogen, jedoch spreizen sie sich
wieder, wenn der betreffende Arbeitselementträger seine vorbestimmte Stellung zwischen zwei Borstenreihen erreicht
hat. Die Spreizung der Borsten wird auch durch die Fliehkraft der rotierenden Walze wieder hergestellt.
Bezüglich der übrigen Ausgestaltung des Arbeitselementträgers
k" und seiner Arbeitselemente 9' treffen die Ausführungen, die zu den Ausführungsbeispielen gemäß
Figur 1 - k gemacht worden sind, sinngemäß zu. Die Arbeitselemente können entweder mit den Arbeitselementträgern
leicht lösbar verbunden sein oder mit diesen auch aus einem Stück bestehen, wie es anhand der Figur k
beschrieben worden ist.
Das in Figur 10 und 11 dargestellte Ausführungsbeispiel
zeigt eine besonders kostengünstige, auswechselbare Befestigung der Arbeitselemente 9, 9", 91'1 an dem als Scheibe
ausgebildeten Arbeitselementträger k. Der aus flexiblem
Material, wie Kunststoff, Filz oder Gewebe, bestehende Arbeitselementträger k weist an seinem radial äußeren
Bereich zur Halterung jedes Arbeitselementes 9, 9", 91!l
einen sich im wesentlichen in Umfangsrichtung erstreckenden,
länglichen Ausschnitt 17 auf. Jedes Arbeitselement
IQ 9, 9", 91'1 ist, wie in Figur 11 gezeigt, streifenförmig
ausgebildet. Das Arbeitselement 9 besteht aus Filz, das
Arbeitselement 9" aus Fell, das Arbeitselement 9111 aus
Filz oder Gewebe. Es ist an seinen beiden Enden jeweils mit Fell bestückt. Die Breite b der Arbeitselemente 9, 9",
gi>i ist größer als die Länge 1 des Ausschnittes 17. Die
Arbeitselemente 9, 9", 911' weisen jeweils in ihrem mittleren
Bereich zwei seitliche Ausnehmungen 18 auf. Durch diese Ausnehmungen 18 werden die Arbeitselemente 9, 9",
9II! in ihrem mittleren Bereich auf eine Breite b1 verjungt,
die in etwa der Länge 1 des Ausschnittes 17 entspricht. Zur Befestigung des jeweiligen Arbeitselementes
an dem Arbeitselementträger k wird das Arbeitselement zur
Hälfte durch den zugehörigen Ausschnitt 17 hindurchgezogen. Die Breite des Ausschnittes 17 muß dabei entsprechend
groß bemessen sein, damit das Arbeitselement in zusammengefaltetem
Dder zusammengedrücktem Zustand hindurchgezogen
werden kann, obwohl seine Breite b größer ist als die Länge 1 des Ausschnittes 17. Nachdem das Arbeitselement
zur Hälfte durch den zugehörigen Ausschnitt 17 hindurchgezogen ist, kämmt der verjüngte mittlere Bereich in dem
Ausschnitt 17 zu liegen. Die beiden Enden des Arbeits-Elementes werden dann radial nach außen geklappt, sd daß
sie aufeinander und in der Ebene des Arbeitselementträgers 4 zu liegen kommen. Auf diese Weise ist jedes Arbeitselement
9, 9", g!'' sehr einfach mit dem Arbeitselement-
- 1S -
träger k verbindbar und kann auch bei Uerschleiß in einfacher
LüeisE ausgetauscht uerden. Sowohl die Arbeitselemente
als auch der Arbeitselementträger kann durch Stanzen
erzeugt uerden. Es entsteht nur sehr geringer Verschnitt.
Claims (18)
1. Wasch- oder Pclierualze für Fahrzeugwaschanlagen, mit
einem rotierend antreibbaren Walzenkern, der mit einer Kombination von streifenfürmigen Arbeitselementen aus
weichem textil- oder fsllartigem Material und aus gegebenenfalls
steiferen, biegsamen Stützelementen versehen ist, wobei jeweils mehrere Arbeitselemente an einem
Arbeitselementträger und mehrere Stützelemente an einem
drehfest mit dem Walzenkern verbundenen Stützelementträger angeordnet sind und wobei bei frei rotierender
üJalze der Arbeitsdurchmesser der Arbeitselemente größer
ist als der Wirkdurchmesser der Stützelements, so daß
im wesentlichen nur die Arbeitselemente in Hantakt mit
der Fahrzeugoberfläche kommen, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Arbeitselementträger (4, 41, 4"; 14) in
Achsrichtung der Walze in solchem gegenseitigen Abstand nebeneinander vorgesehen sind, daß die Arbeitsbereiche
ihrer Arbeitselemente (9, 9', 9") zumindest aneinander
angrenzen, daß die Arbeitselementträger (4, 4', 4"; 14)
relativ zum Walzenkern (1) drehbar sind, daß die Stützelemente (2) zwischen benachbarte Arbeitselementträger
(4, 4', 4",- 14) hineinreichen, und daß die Drehmitnahme
der Arbeitselemente (9, 9', 9") mittels Reibung durch
die an ihnen und/oder den Arbeitselementträgern (4, 4', 4"; 14) anliegende Stützelemente (2) erfolgt.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitselementträger (4, 4', 4") Scheiben aus flexiblem
Material sind.
- ia -
3. Walze nach Anspruch 1 ader 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Arbeitselementträger (k, k' , if", 14) eine
zentrale, kreisförmige Ausnehmung (5, 5', 5") aufweist,
die den lüalzenkern (1) oder einen den Lüalzenkern konzentrisch
umgebenden Stützelementträger (3) zumindest mit solchem Abstand umgibt, daß der Arbeitselementträger
gegenüber dem LJalzenkern bzw. dem Stützelementträger
drehbar ist.
ig k. Lüalze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Durchmesser (D2) der Ausnehmung (5") wesentlich größer ist als der Durchmesser (d) des üJalzenkerns (1) bzw.
des Stützelementträgers (3), so daß der Arbeitselementträger gegenüber der Walzenachse (A) auch radial beujeglieh
ist.
5. Walze nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß der
Durchmesser (D2) der Ausnehmung (5") so groß ist, daß
der Arbeitselementträger (k") zur Montage über die
Stützelemente (2), insbesondere Barsten, der ruhenden
Walze schiebbar ist.
6. Walze nach einem der Ansprüche Z - k, dadurch gekennzeichnet,
daß der als Scheibe ausgebildete Arbeitselementträger
(41) einen sich bis in die Ausnehmung erstreckenden Radialschlitz (6) aufweist, der nach
der Montage der Scheibe auf der Walze durch Verbindungsmittel
(7, &thgr;) schließbar ist.
7. Walze nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitselemente (9, 9") über leicht
lösbare Verbindungsmittel (10) mit dem Arbeitselementträger
(4) verbunden sind.
8. Walze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsmittel als Klettverschlüsse (1D) ausgebildet sind.
9. Walze nach einem der Ansprüche 1 - B, dadurch gekennzeichnet,
daS die Arbeitselementträger (h) aus flexiblem
Kunststoff bestehen.
10. Walze nach einem der Ansprüche 1 - B, dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitselementträger (k, h', 4")
aus textlien Material, uiie Filz, Gewebe oder dgl.
bestehen.
11. Walze nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Arbeitselemente (9, 91) se an den
Arbeitselementträgern (it, k', k") angeordnet sind,
daß sie bei frei rotierender Walze im wesentlichen jeiüeils in Radialebenen angeordnet sind.
12. Walze nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Arbeitselementträger (V, V) als Scheibe aus
textilem Material ausgebildet ist und die Arbeitselemente
(9') durch den radial äußeren Bereich der Scheibe gebildet sind, indem die Scheibe in diesem Bereich
eine Vielzahl von radialen Einschnitten (11') aufweist, die sich von ihrem Umfang radial nach innen erstrecken.
13. Walze nach einem der Ansprüche 1 - 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitselementträger (1*0 einen Ring
(15) umfaßt, der drehbar auf dem Walzenkern (1) angeordnet ist und daß die Arbeitselemente (9) jeweils
durch ein Band (16) mit dem Ring (15) verbunden sind.
-ZD-
14. Lüalze nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitselement (9) über einen Hlettverschluß mit
dem Band (16) lösbar verbunden ist.
15. Lüalze nach einem der Ansprüche 1 - 14, dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Lüalzenkern (1) in dessen Achsrichtung abwechselnd Stützelementträger (3) und
Arbeitselementträger (4, 4'; 14) angeordnet sind.
1D 16. Lüalze nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge (a) der Stützelementträger (3) kleiner
ist als die Arbeitsbreite (b) der Arbeitselemente
(9) in Achsrichtung der Lüalze.
17. Lüalze nach einem der Ansprüche 1 - 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützelemente (2) Borsten sind.
18. Lüalze nach einem der Ansprüche 1 - 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Arbeitselementträger (4) als Scheibe
ausgebildet ist und an seinem radial äußeren Bereich zur Halterung jedes Arbeitselementes (9, 9", 9 '■')
einen sich im wesentlichen in Umfangsrichtung erstreckenden,
länglichen Ausschnitt (17) aufweist, daß jedes Arbeitselement (9, 9", 9111) streifenförmig ausgebildet
ist, und eine Breite (b) aufweist, die größer ist als die Länge (1) des Ausschnittes (17), und daß
das Arbeitselement (9, 9", 9'11) in seinem mitteleren
Bereich durch Ausnehmungen (18) auf eine in etwa der Länge (1) des Ausschnittes (17) entsprechende Breite
CbD verjüngt ist, derart, daß das Arbeitselement zur
Hälfte durch den Ausschnitt ziehbar und dann seine beiden Hälften radial nach außen umschlagbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29518089U DE29518089U1 (de) | 1995-11-15 | 1995-11-15 | Wasch- oder Polierwalze für Fahrzeugwaschanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29518089U DE29518089U1 (de) | 1995-11-15 | 1995-11-15 | Wasch- oder Polierwalze für Fahrzeugwaschanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29518089U1 true DE29518089U1 (de) | 1997-03-13 |
Family
ID=8015455
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29518089U Expired - Lifetime DE29518089U1 (de) | 1995-11-15 | 1995-11-15 | Wasch- oder Polierwalze für Fahrzeugwaschanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29518089U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19704181C1 (de) * | 1997-02-05 | 1998-06-10 | Wesumat Gmbh | Wasch-, Trocknungs- oder Polierwalze für Fahrzeugwasch- und/oder -polieranlagen |
-
1995
- 1995-11-15 DE DE29518089U patent/DE29518089U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19704181C1 (de) * | 1997-02-05 | 1998-06-10 | Wesumat Gmbh | Wasch-, Trocknungs- oder Polierwalze für Fahrzeugwasch- und/oder -polieranlagen |
| EP0858750A1 (de) | 1997-02-05 | 1998-08-19 | Wesumat Fahrzeugwaschanlagen GmbH | Wasch- Trocknungs- oder Polierwalze für Fahrzeugwasch- und/oder -Polieranlagen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970424 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19981126 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: WASHTEC HOLDING GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: WESUMAT FAHRZEUGWASCHANLAGEN GMBH, 86156 AUGSBURG, DE Effective date: 20001106 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020312 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20040602 |
|
| R082 | Change of representative |