DE29518901U1 - Gargutträger - Google Patents
GargutträgerInfo
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Classifications
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Description
1. Herr Helmut App A 1425
2. Herr Friedlich Schäfer
75059 Zaisenhausen
75059 Zaisenhausen
Die Erfindung betrifft einen Gärgutträger in Form einer rechteckigen, mit
einem erhöhten Rand versehenen Platte als Träger fur auf mehreren nebeneinander angeordneten Längsfeldern aufgelegte Formstücke aus Backteig.
Gärgutträger kommen in Bäckereien zur Anwendung, um für eine gewisse
Anzahl von zu Brötchen oder Brezeln geformten Teigstücken als Unterlage zu dienen, auf der man die Teigstücke unmittelbar vor dem Backvorgang in
einer geeignet temperierten Atmosphäre aufgehen/ gären läßt oder auch zuvor
zwecks Vorratshaltung in einem gekühlten Gärunterbrecher aufbewahrt, um dadurch das Zubereiten von frischem Backteig sowie Ausformen auf
wenige Termine zu konzentrieren.
Übliche Gärgutträger sind aus Holz bestehende Platten oder Tafeln, z.B. in
den Abmessungen 60x80cm, die mit einer Umrandung und mit mehreren in Längsrichtung verlaufenden Zwischenstegen versehen sind, um die zum
geordneten Auflegen der Teigstücke vorgesehenen Längsfelder gegen einander abgrenzen.
Beim ständig wiederholten Gebrauch dieser Gärgutträger tritt relativ schnell
eine Verschmutzung durch haftenbleibende Teigstücke und/oder durch an
diesen anhaftende oder herabtropfende Lauge ein, wenn die Teigstücke zur Herstellung von Laugen-Backwerk zuvor in einer Laugentauchvorrichtung
behandelt worden sind. Darüber hinaus fließt Lauge von einer sieb- oder gitterförmigen Auflage ab, die, jeweils aus dem Laugenbad kommend, vor
dem Übernehmen der zu tauchenden und nach dem Zurücklegen der getauchten Teigstücke bis über der Gärgutträger geschwenkt werden muß.
Um die Teig- und/oder Laugenreste zu beseitigen, die andernfalls die
Qualität und/oder den Gärvorgang nachfolgend hergestellter Teigstücke
beeinträchtigen, müssen die Gärgutträger in einer Spülmaschine gewaschen werden, worauf die zur Wiederverwendung notwendige vollständige
Trocknung verhältnismäßig lange dauert. Nachteilig ist außerdem, daß die aus Holz bestehenden Gärgutträger durch häufiges Waschen, Aufquellen
und Schrumpfen relativ schnell verschleißen.- Metallische Gärgutträger, die gleichzeitig als Backbleche dienen, sind für Laugen-Backwerk aufgrund der
Aggressivität der Lauge nicht brauchbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gärgutträger der eingangs
bezeichneten Art dahingehend zu verbessern, daß er kostengünstig herstellbar ist, eine erhöhte (lange) Lebensdauer, eine ausreichende Formhaltigkeit
(Biegesteifigkeit) sowie eine verbesserte ausreichende Hygienequalität aufweist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Platte einschließlich ihres erhöhten Randes sowie die Längsfelder voneinander abgegrenzender
erhabener Zwischenstege aus Kunststoff, insbesondere Polyvinylchlorid bestehen und daß zur Erhöhung der Formhaltigkeit/Biegesteifigkeit
der Platte zwischen ihr und dem Rand oder Randabschnitten sowie den Zwischenstegen mechanische und/oder Klebeverbindungsmittel
vorgesehen sind.
Durch Anwendung von Polyvinylchlorid oder anderen geeigneten hygienisch
und lebensmitteltechnisch unbedenklichen (zugelassenen) Kunststoffen, z.B. Polyäthylen, Melaminharz oder dgl. läßt sich eine Platte mit einer weitgehend
porenfreien, glatten Oberfläche erzielen, an der kein Teig haften bleibt
und die sich von Laugenrückständen, denen gegenüber sie inaktiv bleibt, problemlos befreien läßt. Sie hat den weiteren wesentlichen Vorteil, daß sie
ohne Feuchtigkeitsaumahme und ohne Empfindlichkeit gegenüber den bei
Waschmaschinen üblichen Temperaturen des Heißwassers schnell gewaschen und getrocknet werden kann, um danach sofort zu neuem Gebrauch
zur Verfügung zu stehen. Dadurch verringert sich der für einen Bäckereibetrieb
erforderliche Gesamtbestand an Gärgutträgern. Außerdem wird die Herstellung bei günstigen Gestehungskosten insofern vereinfacht, als die
Platte aus einem relativ dünnen Tafelmaterial bestehen kann und die erwünschte Biegesteifigkeit durch ihre Verbindung mit dem erhöhten Rand oder
mit Randabschnitten sowie mit den Zwischenstegen zustandekommt, wobei dazu auch die je nach Zweckmäßigkeit zur Verwendung kommenden
mechanischen und/oder Klebeverbindungsmittel beitragen.
Bei einer Ausführungsforai des Gärgutträgers kann der Rand bzw. die Randleiste
aus entlang den Außenkanten der Platte angeordneten Hohlprofilabschnitten bestehen, die aufgrund ihrer Querschnittform bei gleichem oder
ähnlichem Material selbst biegesteif sind und diese Eigenschaft auf die mit ihr verbundene Platte übertragen. Demgegenüber können die mit der Platte
zu verbindenden Zwischenstege durch bezüglich des Profilumfangs kleinere Vollmaterialstäbe gebildet sein.
Vorzugsweise besteht der Rand aus Abschnitten eines zumindest weitge-
f!5 : :
hend geschlossenen Halbrund-Hohlprofils, die an ihrer den Profil-Halbkreis
begrenzenden Unterseite auf der Platte aufsitzen und mit dieser fest verbindbar sind. An den Ecken der Platte sind die Stoßstellen der Profilabschnitte
vorzugsweise auf Gehrung geschnitten und bilden mit ihrer gewölbten Oberseite somit eine an jeder Stelle des Randes präsente geschlossene Griffleiste.
Es kann zweckmäßig sein, wenn das Halbrund-Hohlprofil der Randleiste an
einer Seite eine vom Halbrundbogen ausgehende Verlängerung aufweist, die
am Außenrand der Platte anliegt und mit einem daran abgewinkelt anschließenden Endabschnitt die Plattenunterseite um- bzw. übergreift. Aufgrund
dieser die Biegesteifigkeit noch erhöhenden Profilform wird die Verbindung der Randabschnitte mit der Platte vereinfacht, denn die nunmehr auf
der Platte aufsteckbaren Randabschnitte sind schon an Ort und Stelle festgelegt,
bevor die eigentliche mechanische oder Klebeverbindung stattfindet. Als Randleiste kann selbstverständlich auch jedes andere ganz oder teilweise
geschlossene Hohlprofil dienen. Im Hinblick auf eine gute Stapelbarkeit der Gärgutträger bietet sich z.B. an, ein Halbrund-Hohlprofil an der
sonst gewölbten Oberseite abgeflacht eben auszuführen.
Gemäß einer Variante bestehen die Randleisten aus Rechteck-Profilen, die
an ihren Stoßstellen im Bereich der Platten-Ecken entweder auf Gehrung
geschnitten oder auch stumpf miteinander verschweißt, verklebt bzw. verbunden
sind, wobei dann die offenen Profilenden durch Stopfen oder von den benachbart anschließenden Profilenden ausgehende Materialabschnitte
verschlossen sind. - Die auf Gehrung geschnittenen Randprofile können an ihren Winkel-Stoßstellen zusätzlich unter Verwendung dort eingeschobener
Winkelstücke miteinander verklebt/verschweißt oder verschraubt sein. Diese
Maßnahmen tragen besonders zur Erhöhung der Biegesteifigkeit des Gärgutträgers bei.
Zur mechanischen Verbindung zwischen Platte und Randprofilen bzw. Zwischenstegprofilen dienen insbesondere aus gleichem oder ähnlichem
Kunststoffinaterial bestehende Schraubmittel und/oder Nietmittel, die
jeweils unter Längsabständen entlang der Profillängen bzw. des Plattenrandes angeordnet sind.
Gemäß einer anderen Ausfuhrungsform des erfindungsgemäßen Gärgutträgers
ist die Platte einschließlich ihres erhöhten Randes und der Zwischenstege durch ein aus Polyvinylchlorid oder gleichwertigen Kunststoff
bestehendes einteiliges Tiefzieh-Formstück gebildet, wobei die Unterseite der Platte im Bereich der Längs- und Querränder und/oder Zwischenstege
jeweils eine eingezogene Sickenform aufweist, die der Platte eine Biegestei-
figkeit im jeweils erforderlichen Umfang gewährleistet.
Weitere Merkmale und Vorteile des Gärgutträgers nach der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausfuhrungsbeispielen an
Hand der Zeichnung. Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Gärgutträgers,
Fig. 2 einen vergrößerten senkrechten Teilschnitt durch den Randbereich
an der kürzeren Querkante des Gärgutträgers nach der Linie II-II in
Fig. 1,
Fig. 3 ähnlich Fig. 2 einen aus Rechteckprofil bestehenden Rand und
Fig. 4 einen senkrechten Teilschnitt durch einen aus einem einheitlichen
Formteil bestehenden Gärgutträger nach der Linie IV-IV in Fig. 1.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 1, 2 ist ein Gärgutträger, im Beispiel
mit Abmessungen von 60 &khgr; 80 cm Kantenlänge, durch eine ebene Platte 10
aus PVC mit vorzugsweise glatter Oberfläche gebildet, deren Stärke beliebig ist und z.B. zwischen etwa 2 bis 5 mm oder mehr betragen kann. Auf der
Platte ist mit einer vorzugsweise durchgängig ringsum verlaufenden Randleiste
12 versehen, die durch entlang den Außenkanten der Platte angeordneten entsprechend deren Rechteckform kürzeren und längeren Hohlprofilabschnitten
14 bzw. 16 gebildet wird. Das Hohlprofil umfaßt beim Ausfiihrungsbeispiel gemäß Fig. 2 einen oberen runden Abschnitt 18, der zum
Zweck einer leichteren Stapelbarkeit der Gärgutträger gegebenenfalls einen abgeflachten Bereich 20 enthält. Das Halbrund-Hohlprofil kann durch einen
ebenen unteren Abschnitt 22 vollständig geschlossen sein und mit diesem auf der Oberseite der Platte aufliegen. Diese Form ist besonders zur Klebeverbindung
zwischen Profil und Platte eignet. Entsprechend Fig. 2 ist das Hohlprofil jedoch nicht vollständig geschlossen, so daß der untere Abschnitt
22 einen Schlitz 24 freiläßt, der die Profilherstellung vereinfacht und zum leichteren Einfuhren von Schraub- oder Nietmitteln 26 dient.
Als zweckmäßige Ausgestaltung ist die Außenseite des Randprofils 14, 16
an der Stelle 28 nach unten verlängert, um dort die Außenkante der Platte zu überdecken, während ein daran anschließender waagerecht abgewinkelter
Endabschnitt 30 die Unterseite der Platte 10 überfaßt.
Der Gärgutträger nach Fig. 1 ist an seiner Oberseite außerdem mit Längsstegen 32 versehen, die mehrere Längsfelder 34 gegeneinander ab-
teilen, auf welchen die Teigstücke geordnet aufgelegt werden und beim
Hantieren des Gärgutträgers gegen Verschieben gesichert sind. Die Längsstege 32 können aus Voll- oder Hohlprofihnaterial des gleichen
Kunststoffes wie Platte und Randprofil bestehen und sind entweder mit der Platte 10 verklebt oder mit dieser von oben oder von unten entsprechend
Fig. 2 verschraubt.
Bei einer in Fig. 3 in gleicher Schnittdarstellung wie Fig. 2 gezeigten besonders
einfachen Ausfuhrungsform trägt die Platte 10 außen bündige, aus einem Rechteck-Hohlprofil bestehende Randabschnitte 14,16, die wie zuvor
an der auf der Platte 10 aufliegenden Unterseite entweder geschlossen oder mit einem Schlitz zum Einführen von Schrauben oder Nieten versehen sind.
Die Randabschnitte werden im Bereich der Ecken der Platte 10 auf Gehrung geschnitten und evtl. verschweißt, oder bei stumpfem Anschluß sind die
offenen Enden der Profilabschnitte durch Stopfen o.dgl. wasserdicht verschlossen.
Fig. 4 zeigt in einem senkrechten Teilquerschnitt einen Gärgutträger, bei
dem die Platte 10 einschließlich ihres erhöhten Randes 12 und ihrer demgegenüber
niedrigeren Zwischenstege 32 durch ein einteiliges Tiefzieh-Formstück aus PVC, Polyäthylen, Melaminharz oder dgl. Kunststoff ge-
bildet ist. Die Unterseite der Platte 10 ist unter den nach oben erhabenen
Längs- und Querrändern und Zwischenstegen eingezogen, so daß dort insgesamt längs- und querverlaufende Sicken 36, 38 entstehen, welche die Formhaltigkeit
und Biegesteifigkeit der Platte gewährleisten.
Die Erfindung erstreckt sich auch auf solche Gärgutträger, die eine durch
einheitliche Verformung hergestellte Platte mit nur entweder angeformtem Umfangsrand/Griffleiste oder nur mit angeformten Längsstegen aufweisen,
wobei die fehlenden nicht angeformten Bereiche durch entsprechende gesonderte Profilteile ergänzt werden und z.B. mittels Klebung, Schraubung,
Nietung mit der Platte deren Festigkeit erhöhen.
Claims (8)
1. Herr Hehnut &Agr;&rgr;&rgr; A 1425
2. Herr Friedrich Schäfer
75059 Zaisenhausen
75059 Zaisenhausen
Ansprüche
1. Gärgutträger in Form einer rechteckigen, ringsum mit einem erhöhten
Rand versehenen Platte als Träger fur auf mehrere nebeneinander angeordneten
Längsfelder aufgelegte Formstücke aus Backteig,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte (10) einschließlich ihres erhöhten Randes (12) sowie die
Längsfelder (34) voneinander abgrenzender erhabener Zwischenstege (32) aus Kunststoff, insbesondere Polyvinylchlorid (PVC) bestehen,
und daß zur Erhöhung der Formhaltigkeit/Biegesteifigkeit der Platte (10), zwischen ihr und dem Rand (12) oder Randabschnitten sowie den Zwischenstegen (32) mechanische und/oder Klebeverbmdungsmittel vorgesehen sind.
und daß zur Erhöhung der Formhaltigkeit/Biegesteifigkeit der Platte (10), zwischen ihr und dem Rand (12) oder Randabschnitten sowie den Zwischenstegen (32) mechanische und/oder Klebeverbmdungsmittel vorgesehen sind.
2. Gärgutträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand
(12) aus entlang den Außenkanten der Platte angeordneten und mit der Platte
• ··· &igr;
fest verbundenen Hohlprofilabschnitten besteht,, während die in Längsrichtung
über die Platte (10) verlaufenden und mit ihr fest verbundenen Zwischenstege
(32) aus gegenüber den Randprofilen im Umfang kleineren Hohloder Vollprofilstäben bestehen.
3. Gärgutträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rand (12) aus zumindest weitgehend geschlossenen Halbrund-Hohlprofilabschnitten (14, 16) besteht, die mit ihrer den nach oben gewölbten Profilbereich
mindestens teilweise schließenden Unterseite auf der Plattenoberseite aufsitzen und mit dieser fest verbunden sind, wobei die an den
Stoßstellen aneinandergrenzenden und auf Gehrung geschnittenen Randabschnitte mit ihrer gewölbten Profiloberseite eine Griffleiste bilden.
4. Gärgutträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Randleisten-Hohlprofil an einer Seite eine von seiner Wölbung bzw. Halbrundbogen ausgehende Verlängerung (28) aufweist, die
am Außenrand der Platte anliegt und die Plattenunterseite mit einem abgewinkelten
Endabschnitt (30) übergreift.
5. Gärgutträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die an ihren Winkel-Stoßstellen auf Gehrung geschnit-
tenen Randprofile unmittelbar oder mittels eingeschobener Winkelstücke
miteinander verklebt/verschweißt oder verschraubt sind.
6. Gärgutträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zur mechanischen Verbindung zwischen Platte und Randprofilen bzw. Zwischenstegprofilen insbesondere aus Kunststoff bestehende
Schraubmittel (26) und/oder Nietmittel jeweils unter Längsabständen entlang
der Profillängen vorgesehen sind.
7. Gärgutträger nach Oberbegriff von Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte (10) einschließlich ihres erhöhten Randes (12) und der ihre Längsfelder voneinander abgrenzenden, erhabenen, in Verhältnis zum Rand
niedrigeren Zwischenstege (32) durch ein aus Kunststoff, insbesondere
Polyvinylchlorid bestehendes einteiliges Tiefzieh-Formstück gebildet sind, dessen Unterseite im Bereich der Längs- und Querränder und Zwischenstege
jeweils eine die Formhaltigkeit/Biegesteifigkeit der Platte verstärkende
eingezogene Sickenform (36, 38) aufweist.
8. Gärgutträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erhöhte
Rand (12) eine mindestens/teilweise konvex gewölbte Oberseite aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29518901U DE29518901U1 (de) | 1995-11-29 | 1995-11-29 | Gargutträger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29518901U DE29518901U1 (de) | 1995-11-29 | 1995-11-29 | Gargutträger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29518901U1 true DE29518901U1 (de) | 1996-04-04 |
Family
ID=8016045
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29518901U Expired - Lifetime DE29518901U1 (de) | 1995-11-29 | 1995-11-29 | Gargutträger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29518901U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0919130A3 (de) * | 1997-12-01 | 2000-12-20 | Wilhelm Gehring | Schnittenblech |
| EP2002723A1 (de) | 2007-06-11 | 2008-12-17 | CIC Concept Industrie Consult GmbH | Gärgutträger mit Einlage sowie Verfahren zum Beschicken eines Gärgutträgers mit einer Einlage |
-
1995
- 1995-11-29 DE DE29518901U patent/DE29518901U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0919130A3 (de) * | 1997-12-01 | 2000-12-20 | Wilhelm Gehring | Schnittenblech |
| EP2002723A1 (de) | 2007-06-11 | 2008-12-17 | CIC Concept Industrie Consult GmbH | Gärgutträger mit Einlage sowie Verfahren zum Beschicken eines Gärgutträgers mit einer Einlage |
| EP2002723B1 (de) * | 2007-06-11 | 2011-05-11 | CIC Concept Industrie Consult GmbH | Gärgutträger mit Einlage sowie Verfahren zum Beschicken eines Gärgutträgers mit einer Einlage |
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Effective date: 19960515 |
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| R079 | Amendment of ipc main class |
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Effective date: 19990901 |