DE29518420U1 - Hubvorrichtung für Sitz-, Liege- oder Abstellflächen - Google Patents
Hubvorrichtung für Sitz-, Liege- oder AbstellflächenInfo
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Description
Thüringer Fleischereimaschinen GmbH G 3 695
Friedrichstraße 24
99310 Arnstadt/Thür.
Die Erfindung betrifft eine Hubvorrichtung für Sitz-, Liege- oder Abstellflächen. Derartige Hubvorrichtungen
sind besonders geeignet für den Einsatz in Sitz- oder Liegemöbel, wie z. B. Polstermöbeln, Sesseln oder Sofas
und Betten, um eine individuelle Höheneinstellung der Sitz- oder Liegefläche zu ermöglichen. Insbesondere im
Bereich der häuslichen Pflege besteht bei Pflegebetten die Anforderung, die Liegefläche in eine die Pflege erleichternde
Position anheben und absenken zu können. Die Hubvorrichtung nach der Erfindung ist aber nicht nur auf
diese Bereiche beschränkt, sondern kann ebenso als Hebebühne eingesetzt werden, um auf der oberen Abstellfläche
abgestelltes Gut in bestimmte Bearbeitungshöhen verbringen zu können.
Es sind spezielle Krankenhausbetten oder Patientenlagerungstische bekannt, bei denen die Liegefläche auf einer
hydraulisch angetriebenen, teleskopisch ausfahrbaren Säule angeordnet ist. Ebenfalls bekannt sind Lösungen,
bei denen die Liegefläche mittels senkrechter Spindeln in der Höhe verstellt werden kann. Zum nachträglichen Einsatz
in vorhandene Bettgestelle sind diese Lösungen aufgrund ihrer hohen Kosten und im zusammengefahrenen Zu-•
■ stand relativ großen Bauhöhe wenig geeignet.
Insbesondere bei Anwendung in einem normalen Schlafzimmerbettgestell
ist es erforderlich, daß die Hubvorrichtung im zusammengefahrenen Zustand den Bettumbau nicht
überragt. Dazu ist es bekannt, angetriebene Scherenhebelsysteme
anzuwenden, die ausreichend flach zusammengefahren werden können. Derartige Hubvorrichtungen sind
unter anderem aus der DE 43 20 092 Al und der WO 94/20405 bekannt. Nachteilig bei diesen Ausführungen ist, daß die
oberen bzw. unteren Enden der Scherenhebel, und somit die eigentlichen Lagerungspunkte, eine Horizontalbewegung
ausführen müssen, wodurch sie je nach Hubhöhe mehr oder weniger voneinander beabstandet sind, was sich nachteilig
auf die Standstabilität auswirkt.
Derartige Hubvorrichtungen sind auch bei antriebslosen und reibungsfreien Hebebühnen bekannt und bilden ein sog.
Ein-Freiheitsgrad-System.
In der EP 576 924 Al wird ein fahrbares Kranken- und
Pflegebett beschrieben, bei dem durch Ausfahren der Räder eine gewisse Höhenverstellung möglich ist. Dazu ist ein
motorisch angetriebenes Kniehebelpaar vorgesehen. Die vertikale Führung erfolgt über eine an jedem Rad gelagerte
höhenverstellbare Teleskopführung. Die Teleskopführungen müssen bei dieser Lösung jedoch enorme Seitenkräfte
aufnehmen. Für den Einsatz in einem normalen Bettumbau ist diese Lösung nicht geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hubvorrichtung für Sitz-, Liege- oder Abstellflächen zu schaffen,
welche als eine geschlossene Baueinheit auf einfache Weise in Einbauvorrichtungen, wie z. B. in Bettgestelle
als Bettlifter, einsetzbar ist, einen einfachen mechanischen Aufbau und eine hohe Standstabilität aufweist und
so ausgelegt ist, daß die aufzubringenden Kräfte für das
Anheben der Sitz-, Liege- oder Abstellfläche minimiert werden. Nach einer weiteren Teilaufgabe soll ein Zugriffschutz
gewährleistet sein.
Die Aufgabe löst die Erfindung durch eine Hubvorrichtung mit den im Anspruch 1 sowie im Anspruch 22 angegebenen
Merkmalen.
Die mit der Erfindung erreichten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Hubvorrichtung durch die Verwendung
konstruktiv einfacher Bauteile sehr kostengünstig hergestellt werden kann. Unter Verwendung eines unteren
Rahmens ist sie einfach auf einem Fußboden aufstellbar, kann aber auch in jede Einbauvorrichtung, &zgr;. B. in einem
Bettgestell eingebaut werden. Im letzteren Fall kann auf die Verwendung eines separaten unteren Rahmens verzichtet
werden, wenn an dem Träger der Einbauvorrichtung entsprechende Lager bereits für die Aufnahme der unteren Hub-Stangen
vorgesehen sind. Dies führt zu einer weiteren Kostenreduzierung, wie sie insbesondere im Möbelbereich
gewünscht ist. Der obere Rahmen kann als Trägerrahmen ausgebildet sein, an dem verschiedene Wechselaufsätze
befestigbar sind, beispielsweise das Matratzenrost eines Bettes oder aber auch eine geschlossene Platte als Abstellfläche
für anzuhebendes Gut.
Die Lösung nach Anspruch 1 ermöglicht dem Fachmann eine Vielzahl konstruktiver Ausgestaltungen. Entscheidend ist
dabei, daß stets die oberen Hubstangen und die unteren Hubstangen an den sich stets in der Mitte zwischen dem
oberen und unteren Rahmen befindenden Zwischenrahmen drehbeweglich befestigt sind. Dieser Rahmen besteht aus
zwei gegeneinander in einer Ebene verschiebbaren Teilen, wobei die unteren und oberen Hubstangen mit ihren mittigen
Enden an dem einen Teil und die weiteren, gegenüberstehenden an dem anderen Teil angelenkt sind. Werden die
Hubstangen dabei im Sinne des Anspruches 2 angeordnet, so entsteht ein Viergelenk, wobei die Hubstangen durch Aufeinanderzubewegung
der Rahmenteile aufgestellt werden und somit ein maximaler Hub des oberen Rahmens gegenüber den
unteren möglich ist, die der Gesamtlänge aus der unteren und oberen Hubstange entspricht. Wird beispielsweise die
untere Hubstange länger ausgeführt, so ist eine senkrechte Aufstellung derselben bei entsprechender Beabstandung
der Teile zwar möglich, in diesem Fall würde allerdings die obere Hubstange umschwenken und den oberen Rahmen
wieder gegen den mittleren Rahmen absenken. Um dieses zu vermeiden, kann der Bewegungshub der Rahmenteile entsprechend
begrenzt werden.
Im Falle der Ausbildung gemäß Anspruch 3 wird der obere Rahmen durch Spreizwirkung des Antriebes auf die mittleren
Rahmenteile nach oben gedrückt. Dies hat den Vorteil, daß beim Zusammenfahren die mittleren Rahmenteile nicht
über den äußeren Rand des oberen Rahmens hinausstehen.
Die Erfindung ist nicht nur auf eine rahmenförmige Ausbildung des oberen, mittleren oder unteren Rahmens beschränkt.
Selbstverständlich können anstelle von Rahmen mit äußeren Längs- und Querholmen bzw. Querstreben auch
plattenförmige Träger eingesetzt werden. In jedem Fall sind am Rahmen oder den Trägern Lagerungen vorzusehen, um
die Enden der Hubstangen so drehbeweglich befestigen zu können, daß durch Verschwenken derselben in eine Aufstellposition
und in eine abgeklappte Position der obere Rahmen nach oben oder nach unten bewegt werden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen und konstruktive Details der
Erfindung gemäß Anspruch 1 sind in den Ansprüchen 2 bis 21 angegeben. Vorteilhafte Weiterbildungen gemäß dem nebengeordneten
Anspruch 22 sind in den Ansprüchen 23 bis 25 angegeben.
Wie ersichtlich, weisen alle erfindungsgemäß angegebenen Lösungen bewegliche, zugängliche Hubstangen auf, ebenso
bewegliche Rahmenteile im mittleren Bereich. Um nun Verletzungsgefahren
auszuschließen, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß an dem oberen Rahmen
oder Träger außen an den Hubstangen nach unten übergreifende Abdeckungen den Zugang schützen. Diese Ab-
•4* :
deckungen bestehen aus einzelnen Lamellen, die gegeneinander verschiebbar sind und mittels Koppe!vorrichtungen
beim Hochfahren des oberen Rahmens automatisch aus einer unteren Position herausgezogen werden und umgekehrt in
die untere Position wieder zurückgeführt werden. Hierfür eignen sich Platten, die etwa die Höhe aufweisen, die die
gesamte Hubvorrichtung im zusammengefahrenen Zustand aufweist, die durch seitliche Hakenführungen mitgenommen
werden und gegeneinander verschiebbar, parallel hintereinander angeordnet sind. In praktischer Ausführung können
beispielsweise drei solche Platten vorgesehen sein, wobei die untere Platte sogar an dem unteren Rahmen hochstehend
befestigbar ist. Selbstverständlich können solche Abdeckplatten auch in dem querverlaufenden Rahmenteil
vorgesehen sein.
Bei der Lösung nach Anspruch 22 ist der horizontale Abstand der oberen und unteren Gelenke zueinander bei jeder
Hubhöhe gleichbleibend, so daß eine gleichbleibende, hohe Stabilität erreicht wird. Die hohe Stabilität ist bei den
Ausführungen gemäß Anspruch 1 bis 2 0 stets gegeben, da der mittlere, in einer Ebene sich verschiebende Rahmenteil
die hohe Stabilität in sich gewährleistet, darüber hinaus durch den Angriff des Antriebes auf die beiden
Rahmenteile nur die Reibungskräfte der Führung sowie der Lager zusätzlich zu dem aufliegenden Gewicht zu überwinden
sind. Verbiegungen der Führungen können dabei nicht auftreten, da die Antriebskräfte in die gleiche Richtung
wie die Führung wirken. Dadurch ist zudem auch ein ruckfreier Hub möglich. Beim Ansatz der Kräfte an Traversen,
die unterhalb der mittigen Lager der oberen und unteren Hubstangen liegen, wird ein Biegemoment auf die Führungen
ausgeübt, was zur Behinderung eines gleichmäßigen Anhebens des oberen Rahmens führt.
Im Falle der Verwendung eines Antriebes, beispielsweise eines Schneckenantriebes, der an den Querstegen oder Traversen
der Rahmenteile fest angebracht ist, beispielswei-
• · * c*
se durch Schraubverbindung, kann auf eine zusätzliche Führung verzichtet werden, da die Führung durch das Antriebsaggregat
mit der starren Schub- bzw. Hubstange oder Schnecke bereits sichergestellt ist. 5
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele ergänzend erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1 in der Vorderansicht in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel einer Hubvorrichtung
mit aufgelegtem Sitz- oder Liegepolster
- Fig. 2 eine mögliche Rahmenausbildung des oberen und
unteren Rahmens
- Fig. 3 eine Ausbildung des hinteren Rahmens bestehend aus zwei Rahmenteilen, die durch einen Antrieb
in einer Ebene bewegbar sind
- Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Hub-. vorrichtung in der Vorderansicht in schematischer
Darstellung mit einem Schiebeantrieb für die mittleren Rahmenteile
- Fig. 5 eine Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels mit zwei Paar Viergelenken
- Fig. 6 eine Draufsicht der in Fig. 5 dargestellten
Hubvorrichtung ohne Rahmen und 35
- Fig. 7 ein Beispiel für eine Abdeckung zur Vermeidung
des Zuganges zu dem Schwenkbereich der Hubstangen.
Die Hubvorrichtung nach Figur 1 besteht aus einem unteren Rahmen 1, einem oberen Rahmen 2 und einem zwischengefügten,
mittleren Rahmen, der aus zwei Rahmenteilen 3 und 4 besteht. Die Rahmen 1 und 2 sind in Figur 2 beispielhaft
hervorgehoben dargestellt. Daraus ist ersichtlich, daß der obere und untere Rahmen rechteckförmig ausgebildet
sind und Längsholme 52 und 58 aufweist. An diesen Längsholmen sind vorstehend Lagerbolzen 11, 12, 13 und 14 eingezeichnet.
Bei Verwendung als oberer Rahmen befinden sich die Lagerbolzen an der Innenseite, sie tragen die
Bezugszeichen 23, 24, 25, 27. Die gegenüberstehenden, am vorderen Längsholm 58 angebrachten inneren Lagerbolzen
sind nicht dargestellt, ebenso nicht die seitlich über den Längsholm 57 hinausstehenden Lagerbolzen. Der Rahmen
1 bzw. 2 besteht also aus mindestens zwei Längsholme, die über Querstege miteinander verbunden sind. Auf einem solchen
Rahmen, wenn er als oberer Rahmen ausgebildet ist, kann beispielsweise die in Fig. 1 dargestellte Matratzenauflage
5 montiert werden. Der Matratzenrahmen wird entweder an dem oberen Rahmen angeschraubt oder eingesetzt.
Selbstverständlich kann anstelle eines solchen Matratzenrahmens eine Aufstellfläche oder eine andere Sitzfläche
darauf montiert werden, je nachdem für welche Anwendung die Hubvorrichtung eingesetzt werden soll. Anstelle des
hier eingezeichneten Rahmens können selbstverständlich andere Trägersysteme verwendet werden. Entscheidend ist
dabei, daß die Lager beabstandet vorgesehen sind, damit wie nachfolgend noch beschrieben - der obere Rahmen oder
Träger wunschgemäß angehoben oder abgesenkt werden kann, zu welchem Zweck, immer in zwei Reihen beabstandet,
Schubstangen schwenkbeweglich montierbar sein müssen.
Der mittlere Rahmen besteht - wie aus Fig. 3 ersichtlich - aus zwei Rahmenteilen 3 und 4, die im wesentlichen aus
kürzeren Längsholmen 83, 84 bzw. 85, 86 bestehen, die ihrerseits über äußere und innere Querstege 33 und 38
miteinander verbunden sind. An diesem Rahmen sind äußere
Lagerzapfen 17, 18, 15, 16 angebracht. Die Gegenzapfen auf der gegenüberliegenden Seite an den Längsholmen 83,
85 sind nicht eingezeichnet. Zur Aufnahme der oberen Hubstangen sind an der Innenseite ebenfalls Lagerzapfen vorgesehen,
die der Einfachheit halber nicht eingezeichnet sind. Erfindungswesentlich ist nun, daß diese beiden Rahmenteile
3 und 4 aufeinanderzubewegt und voneinander entfernt werden können und dabei geführt sind. Zu diesem
Zweck sind Führungs stangen 9 und 91 vorgesehen, die an
den Längsholmen 84 und 83 stirnseitig befestigt sind bzw. aus diesen heraus geführt sind und z. B. als Rundstab
ausgebildet sind. Die Führungsstangen 9 und 9' greifen in
eine Führungsöffnung der Stirnseiten der Längsholme 85,
86 des zweiten Rahmenteils ein und werden dort in einem Führungskanal geführt, so daß beide in einer Ebene gegeneinander
verschiebbar gelagert sind. Um nun eine motorische Bewegung zu ermöglichen, ist ein Antrieb 34 an dem
Quersteg 33 über den Halter 3 5 befestigt. Dieser Antrieb kann z. B. ein Spindel- oder ein hydraulischer Antrieb
mit einer Zugstange 37 sein, die mit ihrem vorderen Ende an einem Lagerbock 3 6 an dem Quersteg 38 befestigt ist.
Die Steuerleitungen für den Antrieb 34, der auch ein Spindelantrieb sein kann, sind nicht eingezeichnet. Die
Zugspindel, bzw. bei hydraulischen Antrieb die Zugstange 37, wird in der eingezeichneten Pfeilrichtung zum Zusammenschieben
der beiden Rahmenteile 3 und 4 in den Antrieb hineingezogen. Durch Umsteuerung ist es möglich, aus dem
zusammengezogenen Zustand wieder in den Spreizzustand
überzugehen. Es ist aus Fig. 3 weiterhin ersichtlich, daß der Antrieb zentrisch angeordnet ist, so daß keine Biegekräfte
auf die beiden Rahmenteile 3 und 4 ausgeübt werden. Um nun eine Bewegungstransformation der longitudinalen
Bewegung der beiden Rahmenteile 3 und 4 in eine Hubbewegung durchführen zu können, ist es erforderlich, daß
an den eingezeichneten Lagerbolzen schwenkbeweglich die Hubstangen montiert werden. Aus Fig. 1 ist ersichtlich,
daß an den vorgesehene Lagerbolzen 23, 24, 25, 2 6 und 27 an der Innenseite des oberen Rahmens die Hubstangen 19,
• · · i§
20, 21, und 22 schwenkbeweglich befestigt sind. Die unteren Enden sind auf Innenlager, 17, 18, 15, 16 der mittleren
Rahmenteile 3 und 4 aufgesteckt. Diese Anordnung wird paarweise durchgeführt, d. h., auf der anderen Seite am
Längsholm des Rahmens ist eine solche Anordnung ebenfalls vorgesehen. Auf gleicher Lagerungsachse der mittleren
Lager sind auch die unteren Hubstangen 10, 8, 7 und 6 schwenkbeweglich an den äußeren Lagerbolzen befestigt und
mit ihren unteren Enden auf die Lagerbolzen 11, 12, 13 ' und 14 aufgesteckt. Abweichend von der Darstellung ist es
auch möglich, beispielsweise die Hubstangen 20 und 21 versetzt anzuordnen, d. h., auf separate Lagerbolzen 28
und 32 am oberen oder mittleren Rahmen 4 zu befestigen. Das gleiche ist auch beispielsweise mit der Hubstange 21
möglich, die am zweiten Rahmenteil befestigt ist. Eine mögliche Position 30 der Hubstange mit den Lagerbolzen 26
und 31 ist gestrichelt eingezeichnet. Dadurch soll demonstriert werden, daß es nicht zwingend notwendig ist, gemeinsame
Lagerachsen vorzusehen. Entscheidend ist lediglieh, daß die weiteren Hubstangen 19 und 22 völlig parallel
zu den Hubstangen 2 0 und 21 angeordnet sein müssen und entsprechend die Lagerbolzen am oberen Rahmen 2 und
den beiden Rahmenteilen 4 bzw. 3 vorzusehen sind. Darüber hinaus müssen die oberen Hubstangen gleiche Längen aufweisen,
da sonst beim Zusammenführen der beiden Rahmenteile 3 und 4 unterschiedliche Verschwenkkurven sich gegenseitig
behindern würden und ein Aufstellen nicht möglich wäre. Die Hubstangen sind stets so anzuordnen, daß
die eine an dem einen Rahmenteil und die andere gegenläufig am anderen Rahmenteil angelenkt ist.
In gleicher Weise wie die oberen Hubstangen sind untere Hubstangen 10, 8, 7 und 6 gegenläufig spiegelbildlich
angeordnet. Dabei ist aber auch ein Versatz möglich, wie anhand der gestrichelt eingezeichneten Positionen 30 und
29 für die oberen Hubstangen angegeben worden ist. Selbstverständlich können auch die Hubstangen so angeordnet
sein, daß sie auf einer gemeinsamen Lagerachse, ge-
bildet aus den Lagerbolzen 24 und 25 bzw. 12 und 10, gelagert
sein können. Dem Konstrukteur bleiben also verschiedene Möglichkeiten offen, die sich je nach Einsatzgebiet
und Ausbildung der Hubvorrichtung richten.
Wie aus Figur 1 ferner ersichtlich, sind die Schrägverläufe der oberen und unteren Hubstangen 20 und 21 bzw. 8
und 7 gegenläufig angeordnet, so daß bei Bewegung der beiden Teile 3 und 4 aufeinanderzu automatisch die Hubstangen
20, 21, 8 und 7 und die mitgeführten weiteren Hubstangen 19, 22, bzw. 10 und 6 aufgestellt werden und
bei umgekehrter Bewegung der Teile 3 und 4 - also bei Sich-Entfernen - nach unten geklappt werden, wodurch der
obere Rahmen 2 nach unten abgesenkt wird. Im ungünstigsten Fall beträgt die seitliche Überstandslänge der Rahmenteile
3 und 4 eine Hubstangenlänge der Hubstangen 19 bzw. 10. Es versteht sich von selbst, daß zur Erreichung
des tiefsten Absenkpunktes die Lager 23 und 27 an der Innenseite des Rahmens so gelegt sein müssen und die Enden
der Hubstangen 19 so ausgeformt sein müssen, daß ein Anstoßen derselben während der Hubbewegung an die äußeren
Querstege des Rahmens 1 und 2 vermieden wird. Dies gilt gleichermaßen auch für die Rahmenteile 3 und 4. Der äußere
Quersteg kann deshalb beispielsweise auch auf einer Verlängerung angebracht werden oder aber vor dem Bolzen
zum Mittelteil hin angebracht sein, wie dies aus den Überstandslängen der Rahmen 3 und 4 bezüglich der Lagerbolzen
18 und 15 ersichtlich ist.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel weisen alle Hubstangen gleiche Längen auf, so daß auch hier eine Vereinfachung
eintreten kann, es ist aber auch möglich, die unteren Hubstangen beispielsweise länger auszubilden als die
oberen. Dies hätte zur Folge, daß auch bei aufgestellter Position der oberen Hubstangen die unteren noch in einer
Schräglage verbleiben, was die Rückführung erleichtert. Für die Hubbewegung selbst sind nur die mittleren Hubstangen
20, 21, 8 und 7 notwendig. Die weiteren vorgese-
.&iacgr;&ogr; :
hen äußeren dienen zur zusätzlichen Stabilität, sie bewirken aber gleichzeitig auch eine Zwangsanhebung bzw.
Absenkung des oberen Rahmens 2 gegenüber dem unteren Rahmen 1. Es ist ersichtlich, daß diese Vorrichtung in der
dargestellten Ausführung beispielsweise in ein Pflegebett auf einfache Weise einsetzbar und hierin montierbar ist;
ebenso kann die Vorrichtung auch auf den Fußboden aufgestellt werden, um als Hubvorrichtung beispielsweise für
ein Bearbeitungsgut zu dienen, um dieses auf eine bestimmte Bearbeitungshöhe anheben zu können. In jedem Fall
ist es erforderlich, daß zum Aufstellen ein Antrieb vorgesehen ist, der die beiden äußeren Rahmenteile 3 und 4
aufeinanderzubewegt und zum Absenken diese wieder auseinanderschiebt.
Die kinematische Umkehr des Aufbaus der Ausführung gemäß Figur 1 bis 3 ist in Figur 4 dargestellt. Es ist also
auch möglich, die Hubstangen umgekehrt anzuordnen, wobei die mittleren Lager 51 der oberen Hubstangen 43 und 42
stets einen geringeren Abstand aufweisen sollen als die oberen Lager 49 der gleichen Hubstangen. Die Hubstange 42
ist dabei an dem linken Rahmenteil 39 angelenkt und die Hubstange 43 an dem rechten Rahmenteil 40. Diese sind
wiederum über eine Führung miteinander verbunden. Die Führung wird durch den Antrieb 54 gebildet, der ein
Schiebeantrieb ist, und in beide Richtungen - wie durch die Pfeile markiert - die Kolben 55 und 56 nach außen
schiebt, so daß in Spreizwirkung die beiden Rahmenteile 40 und 39 sich voneinander wegbewegen. Es ist dabei ersichtlich,
daß die angelenkten oberen Hubstangen 42 und 43, sowie die unteren Hubstangen 46 und 47, die mittels
der Lagerzapfen 53 an dem unteren Rahmen 1 schwenkbeweglich befestigt sind, sich aufstellen und dadurch eine
Bewegungstransformation der Horizontalbewegung in eine Vertikalbewegung gegeben ist und der Rahmen 2 nach oben
angehoben wird. Werden die Kolben 55 bzw. 56 in den Antrieb 54 hineingezogen, so wird der Rahmen 2 gegenüber
dem Rahmen 1 abgesenkt. In beiden Betriebsfällen - dies
gilt auch für die Ausführung nach Figur 1 - bewegt sich also der mittlere Rahmen stets in der Mitte zwischen oberen
Rahmen und unteren Rahmen 1. Auch in diesem Fall sind gleich lange Hubstangen eingezeichnet, es können aber
auch unterschiedliche Längen für die unteren Hubstangen und die oberen Hubstangen vorgesehen sein. Ebenfalls ist
es möglich, die Lagerungen nicht auf einer Achsenebene vorzusehen, sondern z.B. in der versetzten Ebene - wie
durch die Lagerbolzen 50, 52 markiert ist. Die Funktion bleibt in jedem Fall erhalten, solange die oberen Hubstangen
gleiche Längen aufweisen und parallel zueinander angeordnet sind. Dies gilt in gleicher Weise auch für die
unteren Hubstangen.
Ein weiterer Unterschied gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 besteht darin, daß sowohl beim Aufstellen
als auch beim Absenken der Vorrichtung die mittleren Rahmenteile 39 und 40 die äußere Länge des oberen
und unteren Rahmens 1 und 2 nicht überstehen {sofern entsprechende Dimensionierungen vorgesehen sind). Dies hat
den Vorteil, daß auch keine Abdeckungen überstehend vorgesehen sein müssen. Darüber hinaus sind die Lagerpunkte
der Hubstangen relativ weit auseinander entfernt am oberen und unteren Rahmen vorgesehen, so daß eine zusätzliehe
Stabilität gegeben ist, auch dann, wenn keine weiteren Hubstangen 44, 45 und 48 vorgesehen sind.
Die in Figur 5 dargestellte Hubvorrichtung besteht aus einem unteren Rahmen 1 und einem oberen Rahmen 2. Beide
Rahmen bestehen aus verschweißten Längs- und Querholmen. Die in Figur 1 für nicht sichtbare Teile verwendeten Bezugszeichen
sind jeweils mit Hochkomma gekennzeichnet.
Zwischen den Rahmen 1 und 2 sind Vi er ge lenke 81, 81',8 2
und 82' derart paarweise angeordnet, daß sie jeweils mit ihren unteren Gelenken am unteren Rahmen 2 und mit ihren
oberen Gelenken am oberen Rahmen 1 angelenkt sind. Dazu sind die Hebel 64 bis 71 und 64' bis 71' der Viergelenke
•&agr;*
jeweils wechselseitig auf in den Seitenholmen der Rahmen 1 und 2 angeordneten Bolzen gelagert. Die Hebel 66 und
66' sind durch eine Traverse 79 und die Hebel 70 und 70' durch eine Traverse 80 verbunden. Die Taversen 79 und 80
weisen gelochte Laschen 78 auf, an denen ein nicht dargestellter, bekannter Spindelmotor angelenkt ist. Zur Gewährleistung
der statischen Stabilität sind die mittleren Gelenke 72, 73, 74 und 75 durch ein stangenförmiges 'Führungselement
63 und die mittleren Gelenke 72', 73 ' , 74'
und 75' durch ein Führungselement 63' verbunden. Die Verbindung
erfolgt derart, daß die in Figur 1 sichtbaren Gelenke 73 und 75 durch fest am Führungselement 63 angeordnete
Bolzen realisiert werden, während die Gelenke 72 und 74 durch Bolzen gebildet werden, die an am Führungselement
63 verschiebbaren Buchsen 76 und 77 angeordnet sind. Die in Figur 1 nicht sichtbaren Gelenke sind analog
durch die Führungseinrichtung 63' verbunden. Das Anheben oder Absenken des oberen Rahmens 1 erfolgt durch den Antrieb
des nicht dargestellten Spindelmotors, der seine Schub- oder Zugkraft auf die Traversen 79 und 80 überträgt,
wodurch ein vertikales Auseinanderfahren oder Zusammenfahren
der Viergelenke 81, 81', 82 und 82" bewirkt wird.
In einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Führungselemente 63 und 63' jeweils aus zwei teleskopisch
verbundenen Teilen, wobei das äußere Teleskopteil aus zwei mittels Stegen verbundenen U-Profilen besteht.
In diesem äußeren Teleskopteil wird das innere, aus Rechteckprofil bestehende Teleskopteil geführt. Analog
zum ersten Ausführungsbeispiel sind die den verschiebbaren Gelenken entsprechenden Gelenke an einem ersten Teleskopteil
und die den feststehenden Gelenken entsprechenden Gelenke an einem zweiten Teleskopteil angeordnet.
In Figur 7 ist nun eine Möglichkeit dargestellt, um den seitlichen Zugang zu dem Antrieb der Hubvorrichtung und
dessen Elemente zu verhindern und damit Verletzungsgefah-
ren auszuschließen. Bei offener Konstruktion könnte beispielsweise
eine Pflegerin oder ein Pfleger beim Einsatz einer Hubvorrichtung in einem Pflegebett mit der Hand
zwischen eine abklappende, gegenüber dem Rahmenteil eine Schere bildende Hubstange gelangen. Um dieses zu vermeiden,
ist eine Abdeckung vorgesehen, die gemäß Figur 7 beispielsweise aus drei, im Verbund stehenden Platten 90,
91 und 92 bestehen kann. Die obere Platte 90 wird dabei an einem oberen Rahmen 2 befestigt, und zwar überstehend
über die Mechanik der Hubvorrichtung. Diese Platte 90 weist beispielsweise senkrechte Längsschlitze 93 auf, in
die ein Lagerbolzen 95 der daran angehängten mittleren Platte 91 eingreift. Die Platte 91 weist ihrerseits
Schlitze 97 auf, in die die Lagerbolzen 96 der nächsten Platte 92 eingreifen, die ebenfalls Schlitze aufweisen
kann. Die Platten bilden also einen ausziehbaren Verbund. Wird nun die Hubvorrichtung betätigt und der obere Rahmen
abgesenkt, so kann die obere Platte 90 nach unten gleiten, gleichzeitig gleitet aber auch die angehängte
Platte 91 bzw. 92 nach unten und kommt zur Auflage an einem Anschlag. Bei weiterer Bewegung verschieben sich
die Platten gegeneinander und verkürzen damit ihre Abdekkungslänge.
Die untere Platte 92 kann selbstverständlich auch am Grundrahmen 1 befestigt werden; dann wäre nur noch demgegenüber
die obere Platte und die mittlere Platte anhebbar oder absenkbar. Selbstverständlich kann anstelle der hier
dargestellten Konstruktion auch eine Konstruktion wie sie aus dem Jalousiebereich bekannt ist, eingesetzt werden;
ebenso Konstruktionen wie sie aus dem Rolladenbereich bekannt sind. In jedem Fall ist sichergestellt, daß eine
Verkürzung der Abdeckung bei zusammengefahrener Hubvorrichtung gegeben ist und eine maximale Ausstreckung bei
aufgestellter Hubvorrichtung.
Die Erfindung ist nicht nur auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt. Beispielsweise können auch Hubstangen mit seitlicher Kröpfung verwendet werden, um
als Antriebs ebene, also mittlerer Rahmen und oberer und unterer Rahmen, in unterschiedliche Breiten eingesetzt
werden zu können und dennoch die Funktion zu erhalten. Zu anderen Ausgestaltungsmöglichkeiten regt die Erfindung
ebenfalls an.
Claims (29)
1. Hubvorrichtung für Sitz-, Liege- oder Abstellflächen
(5) mit
- einem oberen Rahmen (2) oder einem oberen Träger, an dem an mindestens zwei parallelen Seitenflächen jeweils
die Enden mindestens zweier gegenläufig angeordneter oberer Hubstangen (20, 21; 42, 43) drehbeweglich gelagert
sind,
- einem mittleren Rahmen aus zwei Rahmenteilen (3, 4) oder einem mittleren Träger aus zwei Teilen, die relativ
gegeneinander in einer Ebene und in Richtung der Längsachse der Hubvorrichtung verschiebbar angeordnet sind,
- an denen jeweils die anderen Ende der oberen Hubstangen (20, 21; 42, 43) drehbeweglich gelagert ist und
- an denen jeweils die Enden mindestens zweier umgekehrt gegenläufig zu den oberen Hubstangen (2 0, 21; 42, 43)
verlaufend angeordnete untere Hubstangen (8, 9; 46, 47) drehbeweglich gelagert sind, die mit ihren zweiten Enden
an einem unteren Rahmen (1) oder an Trägern einer Einbauvorrichtung angelenkt sind, wobei
- die Rahmenteile (3, 4) bzw. die Teile des mittleren Trägers durch einen motorischen Antrieb (34, 37; 54, 55,
56) oder eine manuelle Verschiebevorrichtung aufeinanderzu- und voneinanderwegbewegbar angeordnet sind und
- mindestens die jeweils paarweise an den parallelen Seiten des oberen Rahmens (2) bzw. Trägers und am mittleren
Rahmen (3, 4; 39, 40) verlaufenden oberen Hubstangen (20,
21; 42, 43) gleiche Längen aufweisen oder, bei gegeneinander versetzter Anordnung auf Lagern in gleicher Höhe
(32; 28), alle oberen Hubstangen (20, 21; 42, 43) die
gleiche Länge aufweisen,
- mindestens die jeweils paarweise an den parallelen Seiten des unteren Rahmens (1) und/oder den Lagerstellen an
den Trägern der Einbauvorrichtung und am mittleren Rahmen verlaufenden unteren Hubstangen {8, 7; 46, 47) gleiche
Längen aufweisen oder, bei gegeneinander versetzter An-Ordnung auf Lagern (12, 13; 53) in gleicher Höhe, alle
unteren Hubstangen {8, 7; 46, 47) gleiche Längen aufweisen.
2. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die oberen Hubstangen (20, 21) gepaart mit den unteren Hubstangen (8, 7) parallelogrammförmig angeordnet sind, derart, daß durch eine Zugkraft die Rahmenteile {3, 4) bzw. Trägerteile in Längsrichtung des mittleren Rahmens bzw. des Trägers sich aufstellen und den oberen Rahmen (2) bzw. Träger anheben und bei umgekehrter Bewegungsrichtung der Rahmenteile {3, 4) bzw. Trägerteile zusammenklappen und den Rahmen (2) bzw. Träger absenken.
daß die oberen Hubstangen (20, 21) gepaart mit den unteren Hubstangen (8, 7) parallelogrammförmig angeordnet sind, derart, daß durch eine Zugkraft die Rahmenteile {3, 4) bzw. Trägerteile in Längsrichtung des mittleren Rahmens bzw. des Trägers sich aufstellen und den oberen Rahmen (2) bzw. Träger anheben und bei umgekehrter Bewegungsrichtung der Rahmenteile {3, 4) bzw. Trägerteile zusammenklappen und den Rahmen (2) bzw. Träger absenken.
3. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lager {51, 53) der oberen Hubstangen (42, 43) und der unteren Hubstangen (46, 47) an den Rahmenteilen (39, 40) bzw. Trägerteilen einen geringeren Abstand aufweisen als die Lager (49) an dem oberen Rahmen (2) bzw. Träger und dem unteren Rahmen (1) bzw. Einbauvorrichtung und daß die Hubstangen (42, 43, 46, 47) durch Ausübung einer Schiebekraft auf die gegenüberstehenden Rahmenteile {39, 40) bzw. Trägerteile in
daß die Lager {51, 53) der oberen Hubstangen (42, 43) und der unteren Hubstangen (46, 47) an den Rahmenteilen (39, 40) bzw. Trägerteilen einen geringeren Abstand aufweisen als die Lager (49) an dem oberen Rahmen (2) bzw. Träger und dem unteren Rahmen (1) bzw. Einbauvorrichtung und daß die Hubstangen (42, 43, 46, 47) durch Ausübung einer Schiebekraft auf die gegenüberstehenden Rahmenteile {39, 40) bzw. Trägerteile in
Längsrichtung des mittleren Rahmens bzw. des Trägers sich
aufrichten und bei umgekehrter Bewegung zusammenklappen.
4. Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüehe,
dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Hubstangen (20, 21, 8, 9; 42, 43, 46,
47) gleiche Längen aufweisen.
5. Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüehe,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens jeweils zwei obere und/oder untere parallele
Hubstangen an jedem Rahmenteil (3, 4; 39, 40) vorgesehen sind.
6. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lager (23, 24, 25, 27? 49) an den Enden der oberen Hubstangen (19, 20, 21, 22; 41, 42, 43, 44) und die Lager (11, 12, 13, 14; 53) an den Enden der unteren Hubstangen (6, 7, 8, 10; 45, 46 47, 48) senkrecht übereinander angeordnet sind.
gekennzeichnet, daß die Lager (23, 24, 25, 27? 49) an den Enden der oberen Hubstangen (19, 20, 21, 22; 41, 42, 43, 44) und die Lager (11, 12, 13, 14; 53) an den Enden der unteren Hubstangen (6, 7, 8, 10; 45, 46 47, 48) senkrecht übereinander angeordnet sind.
7. Hubvorrichtung nach Anspruch 2, 4, 5, oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die zwei innen liegenden, benachbarten oberen Hubstangen (20, 21) und/oder die unteren Hubstangen (8, 7) am oberen Rahmen (2) bzw. am unteren Rahmen (1) oder an der Einbauvorrichtung auf gemeinsamen Lagerachsen beidseitig des Rahmens (1, 2) gelagert sind und ein Viergelenk bilden.
gekennzeichnet, daß die zwei innen liegenden, benachbarten oberen Hubstangen (20, 21) und/oder die unteren Hubstangen (8, 7) am oberen Rahmen (2) bzw. am unteren Rahmen (1) oder an der Einbauvorrichtung auf gemeinsamen Lagerachsen beidseitig des Rahmens (1, 2) gelagert sind und ein Viergelenk bilden.
8. Hubvorrichtung nach einen der Ansprüche 2, 3, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
oberen Hubstangen (19, 20, 21, 22; 41, 42, 43, 44) und die unteren Hubstangen (10, 8, 7, 6; 45, 46, 47, 48) jeweils
paarweise auf einer gemeinsamen Lagerachse an den Rahmenteilen gelagert sind.
9. Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Breiten des oberen Rahmens (2) bzw. des oberen Trägers,
die des mittleren Rahmens bzw. die des mittleren Trägers und die des unteren Rahmens bzw. der lichten Weite zwischen
den Lagern in der Einbauvorrichtung derart aufeinander abgestimmt sind und die Lager derart in jeweils
einer Ebene angeordnet sind, daß die oberen und unteren Hubstangen unter Ausnutzung des maximalen gewünschten
Schwenkbereiches ungehindert aufstellbar und absenkbar sind.
10. Hubvorrichtung nach Anspruch 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubstangen derart
seitlich ausgeformt oder gekröpft ausgebildet sind, daß ein seitlicher Versatz zwischen den Breiten ausgeglichen
ist.
11. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g ekennzeichnet, daß die Führungselemente teleskopartig
ineinander oder aneinander vorbeigeführte, verschiebbare Führungsstangen oder Bestandteile der Seitenholme
der Rahmenteile (3, 4) sind, wobei die eine Stange gegenüber der anderen derart geführt ist, daß eine Bewegung
nur in Längsrichtung möglich ist.
12. Hubvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsstange {9, 9') an dem einen Rahmenteil eine Rundstange, ein Rohr oder
eine Profilstange ist, die in ein konturenangepaßtes Rohr oder in eine Längsführung des anderen Rahmenteils gleitend
eingreift.
13. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, 12, oder 13, d a-
durch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile (3, 4 ; 39, 40) Querstreben (33, 38) aufweisen und
daß der Antrieb {34, 37; 54, 55, 56) in etwa in der Mitte der Querstreben {33, 38) an diesen befestigt ist.
•"Vs. 's 1 .&Ogr;···.
14. Hubvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb (34, 37; 54, 55, 56) fest an den Querstreben (33, 38) befestigt oder mindestens
mit einem Ende an einer Querstrebe angelenkt ist.
15. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 14 d adurch
gekennzeichnet, daß der Antrieb ein hydraulischer Antrieb mit einem ausfahrbaren Zylinder oder ein Spindelantrieb mit Elektromotor mit einer in Längsrichtung der Hubvorrichtung vor- oder rückdrehbaren Spindel ist.
gekennzeichnet, daß der Antrieb ein hydraulischer Antrieb mit einem ausfahrbaren Zylinder oder ein Spindelantrieb mit Elektromotor mit einer in Längsrichtung der Hubvorrichtung vor- oder rückdrehbaren Spindel ist.
16. Hubvorrichtung nach Anspruch 15, d a d u r c h g ekennzeichnet,
daß der hydraulische Antrieb eine elektrisch steuerbare Pumpe aufweist.
17. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der mittlere Rahmen jeweils parallel zu den Holmen des oberen Rahmens verlaufende
Längsträger aufweist, an denen weitere obere und untere Hubstangen befestigt sind.
18. Hubvorrichtung nach Anspruch 1 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rahmen und der
untere Rahmen bzw. die Einbauvorrichtung so lang ausgebildet sind, daß über die Länge verteilt im vorderen und
hinteren Bereich jeweils eine Hubvorrichtung mit gesondertem Antrieb einsetzbar ist.
30
30
19. Hubvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsamen paarigen Lager (18, 15,; 51) der oberen und unteren Hubstangen (20, 21, 8, 9; 42, 43, 46, 47) über Traversen miteinander verbunden sind und daß an diesen der zwischengefügte Antrieb befestigt und/oder angelenkt ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsamen paarigen Lager (18, 15,; 51) der oberen und unteren Hubstangen (20, 21, 8, 9; 42, 43, 46, 47) über Traversen miteinander verbunden sind und daß an diesen der zwischengefügte Antrieb befestigt und/oder angelenkt ist.
20. Hubvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 11
oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente Bestandteil des Antriebes sind.
21. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere, mittlere und/oder untere Rahmen Längsholme (58, 57) aufweist, an denen die
Hubstangen gelagert sind.
22. Hubvorrichtung für Sitz- oder Liegeflächen mit einem unteren Rahmen und einem anhebbaren und absenkbaren oberen,
die Sitz- oder Liegefläche tragenden Rahmen, wobei beide Rahmen über angetriebene Hebelgestänge miteinander
verbunden sind, dadurch gekenn- zeichn et, daß die Hebelgestänge aus vier, jeweils paarweise an
den Längsholmen der Rahmen (61; 62) gelagerten Viergelenken bestehen, daß jedes Paar Viergelenke (81; 81') und
(82; 82') in der Nähe der mittleren, jeweils einen Kniehebel bildenden Gelenke (73, 73') und (74, 74') durch
jeweils eine Traverse (79) und (80) verbunden ist, wobei an den Traversen (79) und (80) ein Spindelmotor angelenkt
ist, und daß die mittleren Gelenke (72; 73; 74; 75) der Viergelenke (81, 82) und (72', 73', 74' 75') der Viergelenke
(81', 82") durch je ein Führungselement (63) und (63') derart verbunden sind, daß jeweils zwei in gleicher
Richtung angeordnete mittlere Gelenke (73, 75) und (73', 75') unverschiebbar an den Führungs el emen ten (63) und
(63') gelagert sind, und die jeweils anderen, in entgegengesetzter
Richtung angeordneten mittleren Gelenke (72,
74) und (72', 74') an den Führungselementen (63) und
(63') verschiebbar gelagert sind.
23. Hubvorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,
daß die Traverse (79) die unteren Hebel (66) und (66") des Viergelenkpaares (81, 81')
und die Traverse (80) die unteren Hebel (70) und (70') des Viergelenkpaares (82, 82') verbindet.
24. Hubvorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,
daß die Traverse (79) die oberen Hebel (65) und (65') des Viergelenkpaares (81, 81") und
die Traverse (80) die oberen Hebel (68) und (681) des Viergelenkpaares (82, 82') verbindet.
25. Hubvorrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 24,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (63, 63') jeweils aus zwei teleskopisch verbundenen Teilen bestehen, wobei die mittleren Gelenke (73, 75) und (731, 75') jeweils an einem ersten Teleskopteil und die mittleren Gelenke (72, 74) und (72', 74') jeweils an einem zweiten Teleskopteil angeordnet sind.
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (63, 63') jeweils aus zwei teleskopisch verbundenen Teilen bestehen, wobei die mittleren Gelenke (73, 75) und (731, 75') jeweils an einem ersten Teleskopteil und die mittleren Gelenke (72, 74) und (72', 74') jeweils an einem zweiten Teleskopteil angeordnet sind.
26. Hubvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an
dem oberen Rahmen (2) oder Träger eine seitlich über die Hubstangen (20, 21,; 19, 22) nach unten verlaufende plattenförmige
Abdeckung (90) vorgesehen ist, mit der eine oder weitere plattenförmige Abdeckungen (91, 92) derart
gekoppelt sind, daß beim Hochfahren des oberen Rahmens (2) die weiteren Abdeckungen (91, 92) nacheinander hochziehbar
sind und eine geschlossene Verkleidungsfläche entsteht und daß beim Absenken des oberen Rahmens die
Platten gegeneinander derart verschoben und parallel plaziert sind. .
27. Hubvorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet,
daß die ausziehbaren Abdeckungen (91, 92) hinter oder vor einer senkrecht nach oben stehenden
plattenförmigen Abdeckung (92), die am unteren Rahmen (1) befestigt ist, entlanggleiten.
28. Hubvorrichtung nach Anspruch 26 oder 27, d a-
durch gekennzeichnet, daß in der oberen Abdeckplatte (90) senkrecht verlaufende Führungseinrichtungen
vorgesehen sind, in die Führungsansätze (95) der nächstfolgenden Abdeckplatte (91) eingreifen und daß
in dieser und in weiteren Platten gleiche Führungseinrichtungen vorgesehen sind, um die Platten gegeneinander
bei ihrer Bewegung beim Auseinanderziehen und Zusammenschieben
zu führen.
29. Hubvorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet,
daß die Platten Bestandteile eines Rolladens sind, der seitlich und unterhalb der Hubvorrichtung
geführt ist.
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