DE29517133U1 - Vierpoliger elektrischer Steckverbinder - Google Patents
Vierpoliger elektrischer SteckverbinderInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01R13/436—Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
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- H01R13/4365—Insertion of locking piece from the front comprising a temporary and a final locking position
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
Description
R. 29597
26.10.95 Gf/Hy
26.10.95 Gf/Hy
ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart
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Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem vielpoligen elektrischen Steckverbinder nach der Gattung des Anspruchs 1. Ein solcher
Steckverbinder ist durch die DE 40 39 239 Al bekannt. Hier sind in einem Kontaktträger, der mehrere, in Reihen
angeordnete Aufnahmekammern enthält, in jeder Aufnahmekammer entlang einer Längsachse derselben je ein Kontaktelement
eingesetzt und gelagert.
Zur Lagesicherung der Kontaktelemente in den Aufnahmekammern in axialer Richtung ist ein kammförmig ausgebildetes
Verriegelungselement vorgesehen, das für jede Reihe der Aufnahmekammern einen als Kammzahn ausgestalteten starren
0 Steg enthält. Jedes der Kontaktelemente ist im Bereich eines
Verriegelungsabschnitts, der gegenüber angrenzenden Abschnitten in seiner Querschnittsfläche verjüngt ist, hier
durch einen Randbereich eines Steges überdeckbar.
Zum Eingriff in die Verriegelungsabschnitte der Kontaktelemente wird das Verriegelungselement in Schächte im
Kontaktträger, die die Aufnahmekammern schneiden, quer zur Montagerichtung der Kontaktelemente eingeschoben. Die
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Lagesicherung der Kontaktelemente in axialer Richtung erfordern somit einen Kontaktträger, in dem einerseits
längsgerichtete Aufnahmekammern und andererseits quer dazu verlaufende Schächte ausgebildet sind. Ein solcher
Kontaktträger ist im Kunststoff-Spritzverfahren aufgrund der langgezogenen Hinterschneidungen der Aufnahmekammern durch
die Schächte nur mit aufwendigen Spritzwerkzeugen mit großem Kostenaufwand herstellbar.
Zur Vermeidung der spritztechnischen Nachteile eines solchen Kontaktträgers sind auch Ausführungen bekannt, bei denen
dieser geteilt ist und die beiden Teile unter Bildung einer zwischenliegenden, die Schächte verkörpernden Ausnehmung
miteinander verrastet werden. Diese Ausführung läßt sich zwar einfacher herstellen, doch sie erfordert zusätzliche
Verbindungselemente und Montageschritte.
Unabhängig, ob der Kontaktträger ein- oder mehrteilig ausgeführt ist, ist in dem, den Kontaktträger aufnehmenden
Gehäuse des Steckverbinders ein quer zur Steckrichtung angeordneter Schlitz vorzusehen, durch den das
Verriegelungselement zugeführt werden kann. Eine solche Öffnung im Gehäuse des Steckverbinders kann zum Eindringen
von Fremdstoffen, beispielsweise Wasser, und zum Funktionsverlust des Steckverbinders führen.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Steckverbindung mit den 0 gekennzeichneten Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber
den Vorteil, daß die zuvor erwähnten Unzulänglichkeiten vermieden werden.
Dazu ist der Kontaktträger so ausgebildet, daß das Verriegelungselement von der Steckseite her, an der der
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Kontaktträger nicht vom Gehäuse abgedeckt und somit freiliegend ist, längs der Aufnahmekammern eingeschoben und
mit den Kontaktelementen in einer quer dazu verlaufenden Verlagerung verriegelt werden kann. Damit ist eine
Steckverbindung mit einem Kontaktträger geschaffen, der
spritztechnisch einfach und kostengünstig herstellbar und von einem, bis auf die Steckseite geschlossenen Gehäuse
umgeben ist, so daß der Steckverbinder weitgehend vor Fremdeinflüssen abgeschirmt ist.
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In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Maßnahmen für die Realisierung der Erfindung angegeben.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der Figurenbeschreibung näher erläutert.
Es zeigt, jeweils im Längschnitt und in vereinfachter Form, die Figur 1 das Verriegelungsselement und die Figur 2 den
Steckverbinder mit einem Kontaktelement und dem Verriegelungsselement.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Der in der Figur 2 ausschnittsweise dargestellte Steckverbinder ist Teil einer Steckverbindung und zur
lösbaren Kopplung mit einem nicht mehr dargestellten Gegenstecker vorgesehen. Der Steckverbinder weist ein, in
einem Gehäuse 11 eingesetzten Kontaktträger 12 aus einem 0 elektrisch isolierenden Kunststoff auf. Der Kontaktträger
ist als ein annähernd quaderförmiger, langgestreckter Körper ausgebildet, in dem eine, der Polzahl des Steckverbinders
entsprechende Anzahl von Aufnahmekammern 13 enthalten sind.
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Die Aufnahmekammern 13 sind, in Durchdringung des Kontaktträgers 12, in einer Reihe, alternativ in mehreren
Reihen, nebeneinanderliegend angeordnet. Längs einer Reihe ist an einer Seite der Aufnahmekammern 13 eine
schlitzförmige Öffnung 14 im Kontaktträger 12 angebracht. Eine der Aufnahmekammern 13 ist im Schnitt durch eine
Symmetrieachse der Aufnahmekammern 13 dargestellt.
In der Aufnahmekammer 13 ist ein Kontaktelement 16, das als eine Flachsteckhülse ausgebildet ist, in axialer Richtung
entlang einer Längsachse 15 des Kontaktelements 16 einsetzbar. Das Kontaktelement 16 weist endseitig einerseits
einen Kontaktabschnitt 17 mit zwei symmetrisch zur Längsachse 15 verlaufenden Federschenkel 18 und andererseits
einen Befestigungsabschnitt 21 für eine elektrische Leitung 2 0 auf.
Dem Kontaktabschnitt 17 benachbart ist ein kastenförmiger Mittelabschnitt 22. An einer ersten Seitenfläche 23 des
Mittelabschnitts 22 tritt eine streifenförmige, rückfederungsfähige, mit ihrem offenen Ende zum
Befestigungsabschnitt 21 weisende Rastzunge 26 aus, die gegenüber der Längsachse 15 geneigt ist. Bei vollständig in
die Aufnahmekammer 13 eingesetztem Kontaktelement 16, wobei
die freien Enden der Federschenkel 18 an eine stirnseitige Begrenzung der Aufnahmekammern 13 anstoßen, hintergreift die
Rastzunge 26 des Kontaktelements 16 eine senkrecht zur der
Längsachse 15 verlaufende, horizontal gerichtete, in die Aufnahmekammern 13 ragende Schulter 27 eines Vorspungs 28.
Die Abstützung der Rastzunge 26 an der Schulter 27 bildet in der Art einer axialen Auszugssicherung, die
Primärverriegelung des Kontaktelements 16.
Zwischen Mittelabschnitt 22 und Befestigungsabschnitt 21 ist ein symmetrisch zur Längsachse 15 ausgebildeter
'** *" *· •••'r. 29597
Verriegelungsabschnitt 29 angeformt, der gegenüber den Abschnitten 21, 22 durch eine geringere Querschnittsfläche
verjüngt ausgebildet ist.
Den Verriegelungsabschnitten 29 der reihenförmig in den Aufnahmekammern 13 angeordneten Kontaktelementen 16 ist ein
Verriegelungselement 31, das in der Figur 1 separat dargestellt ist, zuordenbar.
Das Verriegelungelement 31 weist als Hauptmerkmale eine Grundplatte 32 und mehrere, zueinander parallel angeordnete
Stege 33 auf, die, in Flucht zur Ebene der Grundplatte 32 verlaufend, aus der Grundplatte 32 heraustreten. Die Stege
33 weisen an ihren freien Enden in kopfartiger Verbreiterung jeweils einen Ansatz 34 auf, an dem, bezogen auf die
Längserstreckung des Steges 33, an der einen Seite eine dazu rechtwinklig verlaufende Haltefläche 3 6 und, an der anderen
Seite, eine etwa im Winkel von 45° geneigte erste Gleitfläche 37 angebracht ist. Gleichgerichtet zur ersten
Gleitfläche 37 ist an dem Ansatz 34 des Steges 33 an der Grundplatte 32 als Rastelement eine zweite Gleitfläche 3 8
sowie eine gleichgerichtet zur Haltefläche 3 8 verlaufende Rastfläche 39 ausgebildet.
Bei der Einführung des Verriegelungselements 31 in Richtung eines Pfeiles 40 in die Öffnung 14 des Kontaktträgers 12
gelangt das Verriegelungselement 31 in eine nicht dargestellte Vorraststeilung, in der es in dem Kontaktträger
12 transportgeschützt aufgenommen ist. Nach dem Einsetzen 0 der Kontaktelemente 16 entgegen der Richtung des Pfeiles 40
in die Aufnahmekammern 13 des Kontaktträgers 12 am Montageplatz des Steckverbinders und einer weitergeführten
Einführbewegung des Verriegelungselements 31 in die Öffnung 14 kommt die erste Gleitfläche 3 7 bzw. die zweite
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Gleitfläche 3 8 zur Anlage an eine erste Führungsfläche 41
bzw. an eine zweite Führungsfläche 42 des Kontaktträgers
Die Führungsflächen 41, 42 sind in einem Winkel von etwa
zur Längsachse 15 geneigt, so daß zum Ende der Einführbewegung des Verriegelungselements 31 einerseits,
unter elastischer Verspannung des Steges 33, der Ansatz 34 quer zur Richtung des Pfeiles 40 zum Kontaktelement 16 hin
verschoben wird und andererseits die Rastfläche 3 9 einer Gegenrastflache 43 und Kontaktträger 12 zugeführt wird.
Ist das Kontaktelement 16 nicht gänzlich in den
Kontaktträger 12 eingesetzt, so läuft der Ansatz 34 zum Ende der Einführbewegung gegen eine zweite Seitenfläche 44 des
Mittelabschnitts 22 an, wodurch die Einführbewegung des Verriegelungselements 31 nicht vollständig abgeschlossen
werden kann und einerseits das Kontaktelement 16 durch das Verriegelungselement 31 nicht überdeckt und sekundär
verriegelt wird und andererseits die Rastfläche 3 9 nicht an
der Gegenrastflache 43 zum Eingriff kommt.
Ist hingegen das Kontaktelement 16 vollständig in den Kontaktträger 12 eingesetzt und primär verriegelt, so
gelangt der Ansatz 34 am Ende der Einführbewegung des Verriegelungselements 31 zu dem Verriegelungsabschnitt 29
des Kontaktelements 16 und hintergreift mit der Haltefläche
3 6 als Auszugssicherung des Kontaktelements 16 Teile des Mittelabschnitts 22. Durch die ebenfalls am Ende der
Einführbewegung des Verriegelungselements 31 erfolgte 0 Abstützung der Rastfläche 3 9 an der Gegenrastflache 43 ist
das Verriegelungselement 31 und damit das Kontaktelement 16 in dieser 'Verriegelungsstellung lagegesichert und das
Kontaktelement 16 sekundär verriegelt.
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Aufgrund der vorbeschriebenen Ausgestaltung der Sekundärverriegelung des Kontaktelements 16 ist ein einfach
herzustellender Kontaktträger 12 ohne nennenswerte Hinterschneidung und ein, bis auf eine Steckseite 46 und
eine Leitungseinführung 47, in der Einzeladern der Leitung 2 0 durch Einzeladerabdichtungen 48 gegenüber dem
Kontaktträger 12 abgedichtet sind, geschlossenes Gehäuse des Steckverbinders verwirklicht, das Störeinflüsse auf den
Steckverbinder abschirmt.
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Claims (5)
1. Vielpoliger elektrischer Steckverbinder, der mittels einer Steckseite (46) zur lösbaren Kopplung mit einem
Gegenstecker vorgesehen ist, mit einem Kontaktträger (12) aus Isolierstoff, der mehrere Aufnähmekammern (13) enthält,
die in mindestens einer Reihe angeordnet sind und in denen je ein Kontaktelement (16) axial, in Richtung einer
Längsachse (15) des Kontaktelements (16) zur Steckseite (46) hin einschieb- und montierbar ist, welches Kontaktelement
(16) einen Befestigungsabschnitt (21) für eine elektrische Leitung (20), einen kastenförmigen Mittelabschnitt (22),
einen sich an den Mittelabschnitt (22) anschließenden Kontaktabschnitt (17) und einen, zwischen
Befestigungsabschnitt (21) und Mittelabschnitt (22) angeordneten, gegenüber diesen Abschnitten+ (21), (22) mit
einer geringeren Querschnittsfläche ausgebildeten Verriegelungabschnitt (29) aufweist, mit wenigstens einem
Verriegelungselement (31), das in den Kontaktträger (12) bis zu einer Verriegelungstellung als Endlage einführbar ist, in
der das Verriegelungselement (31) die Aufnahmekammern (13) und den Mittelabschnitt (22) des jeweiligen Kontaktelements
(16) zum Teil überdeckt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (31) entgegen der Montagerichtung der
Kontaktelemente (16) und von der Steckseite (46) aus in den Kontaktträger (12) bis zu einer Verriegelungsstellung
einschiebbar ist und dabei, zur Auszugssieherung der
Kontaktelemente (16) entgegen der Montagerichtung, Abschnitte des Verriegelungselements (31) quer zur
Montagerichtung der Kontaktelemente {16) und quer zur Reihe der Aufnahmekammern (13) verlagert werden und in der
Verriegelungsstellung das Verriegelungselement (31) durch
eine Rastverbindung im Kontaktträger (12) lagegesichert ist. 5
Verriegelungsstellung das Verriegelungselement (31) durch
eine Rastverbindung im Kontaktträger (12) lagegesichert ist. 5
2. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verriegelungselement (31) eine Grundplatte (32)
aufweist, aus der mehrere, zueinander parallel angeordnete Stege (33), in Flucht zur Ebene der Grundplatte verlaufend, heraustreten.
aufweist, aus der mehrere, zueinander parallel angeordnete Stege (33), in Flucht zur Ebene der Grundplatte verlaufend, heraustreten.
3. Steckverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (33) an ihren freien Enden jeweils einen
Ansatz (34) aufweisen, an denen eine Haltefläche (39) und
Ansatz (34) aufweisen, an denen eine Haltefläche (39) und
eine erste Gleitfläche (37) angebracht ist.
4. Steckverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (31) als Rastelement eine
zweite Gleitfläche (3 8) und eine Rastfläche (3 9) aufweist.
zweite Gleitfläche (3 8) und eine Rastfläche (3 9) aufweist.
5. Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kontaktträger (12) eine mit der ersten
Gleitfläche (37)korrespondierende erste Führungsfläche (41) und eine mit der zweiten Gleitfläche (38) korrespondierenden zweite Führungsfläche (42) zur Querverlagerung des
Gleitfläche (37)korrespondierende erste Führungsfläche (41) und eine mit der zweiten Gleitfläche (38) korrespondierenden zweite Führungsfläche (42) zur Querverlagerung des
Verriegelungselements (31) sowie eine mit der Rastfläche
(39) korrespondierende Gegenrastfläche (43) zur
Rastverbindung ausgebildet ist.
(39) korrespondierende Gegenrastfläche (43) zur
Rastverbindung ausgebildet ist.
Priority Applications (3)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
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