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DE29517077U1 - Sicherheitstür mit beidseitiger auf der gesamten Türhöhe durchgehender Verriegelung - Google Patents

Sicherheitstür mit beidseitiger auf der gesamten Türhöhe durchgehender Verriegelung

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DE29517077U1
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Mundhenke Erich De
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/001Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups with bolts extending over a considerable extent, e.g. nearly along the whole length of at least one side of the wing
    • E05C19/002Rotating about a longitudinal axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/11Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes against burglary
    • E06B5/113Arrangements at the edges of the wings, e.g. with door guards to prevent the insertion of prying tools

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Description

SICHERHEITSTÜR MIT BEIDSEITIGER AUF DER GESAMTEN TÜRHÖHE DURCHGEHENDER VERRIEGELUNG
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitstür mit ganzseitiger auf der gesamten Türhöhe und oder Türbreite durchgehender formschlüssiger auf einer oder mehreren Seiten angeordneter Verriegelung, die zwischen Türblatt und Türrahmen (Türzarge,Türfutter ), gemäß Oberbegriff Anspruch 1, angeordnet ist.
Bei den bekannten Tür-Sicherheitsverriegelungen, die punktweise an den Türen angeordnet sind und die beim Verschließen der Tür formschlüssige punktweise Verbindungen zwischen Türblatt und Türrahmen aufweisen, kann nicht die gleiche Einbruchsicherheit wie bei dieser erfindungsgemäßen Sicherheitsverriegelung erreicht werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die auf die Tür durch Einbruch wirkenden Kräfte derart abzufangen, daß das Türblatt an keiner Stelle nachgeben kann und das die durch einen Einbruchversuch auf das Türblatt wirkenden Kräfte nicht als Punktlast sondern als Flächenlast auf den Türrahmen bzw. Türzarge wirken.
Im Gegensatz zu den bekannten Sicherheitsverriegelungen wird aufgrund dieser Erfindung die Einbruchsicherheit dadurch verbessert, daß das Türblatt weder ausgehebelt noch wie bei den bekannten Verriegelungen zwischen den Verriegelungsschiebern durchgebogen bzw.ausgebrochen werden kann. Hervorzuhebender besonderer Nachteil der bekannten Sicherheitsverriegelungen ist bei Außendruck auf die Tür, an der formschlüssigen Verbindung zwischen Türblatt und Türrahmen, eine hohe Punktlast auf Türblatt und Türrahmen, im Gegensatz zu der erfindungsgemäßen Sicherheitsverriegelung, bei der sich die Belastung auf eine größere Fläche verteilt.
Die Einbruchsicherungen der bekannten Sicherheitstüren sind an mehreren Punkten auf der gesamten Türhöhe angeordnet und verursachen deshalb hohe Kosten aufgrund dieses Konstruktionsprinzips, im Gegensatz hierzu können für die erfindungsgemäße Sicherheitstürkonstruktion Strangprofile ohne großen Aufwand eingesetzt werden.
Die bekannten Türverriegelungen haben ihren Ursprung in den alt überlieferten Verriegelungsarten, wie zum Beispiel ganz zu Anfang durch Vorlegen von Vierkanthölzern und später von außen durch einen Schlitz in der Tür die Verschiebbarkeit dieser Hölzer und die hieraus entwickelten großen aufgesetzten Schloßkästen mit den dazu passenden großen Schlüsseln; aufgrund des ständig wachsenden Sicherheitsbedürfnisses wurde diese Verriegelungsphilosophie bis zu den heutigen bekannten schließtechnischen Ausführungen weiterentwickelt. Eine Trennung von diesen bekannten Sicherheitstechniken, speziell der Verriegelungstechniken, hat erst mit dieser Erfindung begonnen, der eine neue
Art der Verriegelungsphilosophie zugrunde liegt, die rein gedanklich das Türblatt mit dem Türrahmen zu einer Einheit verschmelzen soll.
Die erfindungsgemäße Sicherheitstürausführung hat an der Scharnierseite des Türblattes über die gesamte Türhöhe ein Rastmittel (Erhebung), das in eine Rille (Vertiefung) des Türrahmens bzw. Türzarge formschlüssig nach Verschließen der Tür einrastet das Rastmittel kann auch ebenso im Türrahmen und die Vertiefung im Türblatt angeordnet sein. An der Schloßseite der Tür ist ebenfalls an der Türblattseite ein Rastmittel auf der gesamten Türhöhe, entweder mit einer Unterbrechung für eine Falle {Türschnäpper) oder auch durchgehend, derart angeordnet, daß das Rastmittel während des Türschliessens bzw. Türöffnens mit der Türblattseite bündig abschließt und das bei geschlossener Tür, mittels eines Sicherheitsschlosses, das Rastmittel (Erhebung) formschlüssig in eine Rille (Vertiefung) des Türrahmens einrastet.
Die erfindungsgemäße Ausführung der Sicherheitsverriegelung könnte evtl. mittels schmalen langen Werkzeugen, die von außen gewaltsam durch den Türschlitz geschoben werden, an der Schloßseite des Türblattes, die Rastmittel nach innen in das Türblatt zurückdrücken, so daß die gewollte Sicherheit damit aufgehoben ist; dieses kann dadurch verhindert werden, daß hinter dem Rastmittel ein Sperrmittel angeordnet ist, das während des Schließvorganges sich synchron mit dem Rastmittel bewegt.
Diese Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß diese Verriegelungstechnik sich für sämtliche Türarten eignet, die gegen Einbruch gesichert werden sollen.
Die Rastmittel dieser erfindungsgemäßen Sicherheitsverriegelungen sollten vorzugsweise mittels SpezialSicherheitsschlösser betätigt werden, es sind aber auch die bekannten Schlösser mit entsprechenden Anbindungselementen verwendbar. In den Spezialschlossern können statt Riegel (Schiebeelement}, Gewindespindeln angeordnet werden.
Die erfindungsgemäße Sicherheitsverriegelung wird wie die bekannten Sicherheitsverriegelungen mittels Sicherheitsschloß verriegelt und die Betätigung erfolgt über einen Türdrücker oder Türknauf. Der Türdrücker wird fürs Türöffnen, Zurückziehen der Falle und der erfindungsgemäßen Rastmittel, auf die bekannte Art nach unten bewegt und fürs Verschließen der Tür springt die Falle, geschoben von einer Feder, und die Rastmittel, mittels Hochklappen des Türdrückers oder Linksdrehung des Türknaufs, in die Vertiefungen bzw. Rillen der Türzarge.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines zeichnerisch dargestellten Beispiels näher erläutert.
In der Zeichnung stellen dar:
Fig. 1 Außenansicht einer erfindungsgemäßen Sicherheitstürverriegelung an allen vier Türseiten.
Fig. 2 Außenansicht einer erfindungsgemäßen Sicherheitstürverriegelung an den beiden senkrechten Türseiten.
Fig. 3 Waagerechter Schnitt oberhalb des Schlosses durch die erfindungsgemäße Sicherheitstürverriegelung auf der Schloßseite mit ausgestelltem Rastmittel (Verriegelung).
Fig. 4 Waagerechter Schnitt oberhalb des Schlosses durch die erfindungsgemäße Sicherheitstürverriegelung auf der Schloßseite mit eingezogenem Rastmittel (Verriegelung).
Fig. 5 Waagerechter Schnitt oberhalb des Schlosses durch die erfindungsgemäße Sicherheitstürverriegelung auf der Schloßseite mit ausgestelltem Rastmittel (Verriegelung).
Fig. 6 Waagerechter Schnitt oberhalb des Schlosses durch die erfindungsgemäße Sicherheitstürverriegelung auf der Schloßseite mit eingezogenem Rastmittel (Verriegelung).
Fig. 7 Waagerechter Schnitt durch die erfindungsgemäße Sicherheitstürverriegelung auf der Scharnierseite.
Fig. 8 Waagerechter Schnitt durch die erfindungsgemäße Sicherheitstürverriegelung auf der Scharnierseite.
Fig. 9 Waagerechter Schnitt oberhalb des Schlosses durch die erfindungsgemäße Sicherheitstürverriegelung auf der Schloßseite mit ausgestelltem Rastmittel (Verriegelung) .
Fig.10 Waagerechter Schnitt oberhalb des Schlosses durch die erfindungsgemäße Sicherheitstürverriegelung auf der Schloßseite mit eingezogem Rastmittel (Verrielung).
Fig.11 Ausschnitt der erfindungsgemäßen Sicherheitstürverriegelung mit eingebautem Sicherheitsschloß und eingezogenen Rastmitteln.
Fig.12 Ausschnitt der erfindungsgemäßen Sicherheitstürverriegelung mit eingebautem Sicherheitsschloß und ausgestellten (ausgeschwenkten) Rastmitteln.
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Fig. 1 zeigt die Außenansicht der Sicherheitstür mit dem Türblatt (1), dem Schloß (3), dem Türrahmen {Türfutter, Türzarge) (2), den Scharieren (6), der Türschwelle (5) und den erfindungsgemäßen Sicherheitsverriegelungen {4, 22, 36) an der Schloßseite (42) und an der Tür oben und unten sowie an der Scharnierseite (41) die feststehende Verriegelung (26).
Fig. 2 zeigt die Außenansicht der Sicherheitstür mit dem Türblatt (1), dem Schloß (3), dem Türrahmen (Türfutter, Türzarge) (2), den Scharnieren (6), der Türschwelle (5) und den erfindungsgemäßen Sicherheitsverriegelungen (4, 22, 36) an der Schloßseite (42) sowie an der Scharnierseite (41) an der Scharnierseite (41) die feststehende Verriegelung (26)-
Fig. 3 zeigt im waagerechten Schnitt ein Beispiel der erfindungsgemäßen Sicherheitstürverriegelung das Rastmittel (4) am Drehpunkt (8), das Stützelement (7) am Drehpunkt (9), das Türblatt (20) mit der Aushebung (10) und Anschlag (14) an der Türseite (40), die Rastnute (Rille) (11) und die Dichtung (12) in der Türzarge (18) an der Wand (15).
Fig. 4 zeigt das gleiche wie Fig.3 mit eingeklapptem Rastmit tel (4) und zurückgenommenem Stützelement (7).
Fig. 5 zeigt im waagerechten Schnitt ein weiteres Beispiel der erfindungsgemäßen Sicherheitstürverriegelung das Rastmittel (22) am Drehpunkt (8) mit dem Stützelement (7) am Drehpunkt (9) in der Aushebung (10), das Türblatt (20) und die Rastnute (21) in der Türzarge (18).
Fig. 6 zeigt das gleiche wie Fig.5 mit eingeklapptem Rastmittel (22) und zurückgenommenem Stützelement (7).
Fig. 7 zeigt feststehende Erhebung (26) als Rastmittel an der Türblattseite (37) des Türblattes (20), die Rastnut (Rille) (25) und die Dichtung (12) in der Türzarge (18), das Scharnier (24) und die Wand (15).
Fig. 8 zeigt feststehende Erhebung (29) als Rastmittel an der Türblattseite (37) des Türblattes (20), die Rastnut (Rille) (30) und die Dichtung (12) in der Türzarge (18), das Scharnier (24) und die Wand (15).
Fig. 9 zeigt im waagerechten Schnitt ein Beispiel die erfindungsgemäßen Sicherheitsverriegelung das ausgestellte Rastmittel (36) am Drehpunkt (8), das Stell-Stützmittel (33) am Drehpunkt (34), das Türblatt (20) mit der Aushebung (35) und den Widerlagerkurven (37) für Stütz- und Rastmittel, die Türzarge (18) mit Dichtung (12) und Rille (11) an der Wand (15).
Fig.10 zeigt die gleiche Schnittansicht wie Fig.9 mit zurückgestelltem Rastmittel (36) und Stell-Stützmittel (33).
Fig.11 zeigt die Außenansicht des in das Türblatt (1) eingebauten Sicherheitsschloßes (3) mit der Türseite bündig eingeklappten Rastmitteln {4, 22, 36), der Falle (50), den Drücker (51), der Schloßblende (52) und den Schließzylinder (53).
Fig.12 zeigt die gleiche Ansicht wie Fig.11 mit ausgeklappten Rastmitteln (4) in Schließposition.

Claims (16)

Anprüche
1. Sicherheitstürverriegelung für durchgehende formschlüssige Verbindungen zwischen Türblatt und Türzarge {Türrahmen oder Türfutter), dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehenden Rastmittel (4, 22 u. 36) an den Türblattseiten (40) angeordnet sind und in die Rillen (11 u.21) der Türzargen (18), Türrahmen oder Türfutter nach Verschließen der Tür (20) formschlüssig einrasten.
2. Sicherheitstürverriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das durchgehende Rastmittel (4) in der Längsvertiefung (10) der Türblattseite {Schloßseite)(42) derart beweglich angeordnet ist, daß das Rastmittel (4) beim Verschließen der Tür (20) in die Rille (11) der Türzarge (18) formschlüssig einrastet.
3. Sicherheitstürverriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das durchgehende Rastmittel (26), eine feststehende Erhebung an der Türblattseite (37), vorzugsweise auf der gesamten Türhöhe beim Verschließen der Tür in die Rille (25) formschlüssig einrastet.
4. Sicherheitstürverriegelung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehenden Rastmittel (4) und die Längsvertiefungen (10) an der Schloßseite (42), Türseite oben (45) und Türseite unten (46) angeordnet sind.
5. Sicherheitstürverriegelung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende Rastmittel (26) an der Türzarge (18) und die Rille (25) an der Türblattseite (37) angeordnet
6. Sicherheitstürverriegelung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel (4, 22 oder 36) schwenkbar an dem Drehpunkt (8) angeordnet sind.
7. Sicherheitstürverriegelung nach Anspruch 1, 2, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den Rastmitteln Stützmittel derart angeordnet sind, daß diese während des Schließvorganges sich synchron mit den Rastmitteln in Stützstellung bewegen.
8. Sicherheitstürverriegelung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützmittel (7) schwenkbar am Drehpunkt (9) angeordnet ist.
9. Sicherheitstürverriegelung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastmittel eine exzentrisch gelagerte Welle ist.
10. Sicherheitstürverriegelung nach Anspruch 1, 2, 4 und 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rast- und Stützmittel auf der Schloßseite für den Schloßeinbau um die Einbauhöhe des Schlosses {3} unterbrochen sind.
11. Sicherheitstürverriegelung nach Ansprüchen 1, 2, 4 und 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die erfindungsgemäßen Rastmittel (4, 22, 36), Stützmittel (7) und Stellstützmittel (33) an den Riegelmechanismus der Schlösser bekannter Bauweise angeordnet sind .
12. Sicherheitstürverriegelung nach Anspruch 1, 2, 4 und 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die erfindungsgemäßen Rastmittel (4, 22, 36), Stützmittel (7) und Stellstützmittel (33) direkt an Spezial-Sicherheitsschlösser (3) angeordnet sind.
13. Sicherheitstürverriegelung nach Ansprüchen 1 bis 12 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel (4, 22 u. 36), Stützmittel (7) und Stellstützmittel (33) über die gesamte Türhöhe und oder Türbreite durchgehend angeordnet sind.
14. Sicherheitstürverriegelung nach Ansprüchen 1 bis 11 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel (4, 22 u, 36), Stützmittel (7) und Stellstützmittel (33) nicht auf der gesamte Türhöhe und oder Türbreite durchgehend angeordnet sind.
15. Sicherheitstürverriegelung nach Anspruch 2 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel (4), wie die Fallen (50) der bekannten Schlösser, mittels Federn auf ausgefahrener Stellung gehalten werden und für das öffnen der Tür (20) über das Schloß (3) mittels Türdrücker (51) bündig mit der Türseite (40) eingezogen werden.
16. Sicherheitstürverriegelung nach Anspruch 1, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastmittel (36) für die formschlüssige Verriegelung zwischen der Tür (20) und der Türzarge (18) über das Stellstützmittel (33) betätigt wird.
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