DE29516957U1 - Sammelbehälter in Buchform für Schriftgut - Google Patents
Sammelbehälter in Buchform für SchriftgutInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
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Landscapes
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Description
Bongardt,Gerhard * Altfelder Str. 363 * 47475 Kamp-Lintfort
(zugleich Zustellanschrift)
(zugleich Zustellanschrift)
Mollemeier,Hans-Dieter * Paradiesstr.42 * 33129 Delbrück
Ehringhausen,Jörg * Lelbacher Landstr. 7 * 34497 Korbach
Ehringhausen,Jörg * Lelbacher Landstr. 7 * 34497 Korbach
Die Erfindung betrifft einen Sammelbehälter für Schriftgut wie Briefe, Protokolle, Notizen, Urkunden, Dokumente sowie für bildliche
Darstellungen und Wiedergaben, z.B. Zeichnungen, Photographien und Werke der Malerei in den unterschiedlichen Techniken. Der neue
Sammelbehälter besteht aus Kunststofftaschen, die durch thermische
Behandlung in Form eines Buches miteinander verbunden und zur Aufnahme
des Schriftguts bestimmt sind. Der Begriff "Sammeln" bedeutet nicht
nur das bloße Zusammentragen des genannten schriftlichen oder bildlichen
Materials sondern schließt z.B. auch das Ordnen und Aufbewahren des Schriftguts ein.
Zum Sammeln, Aufbewahren und Ordnen von Schriftgut, nämlich Informationen,
die auf geeigneten Trägern, insbesondere Papier niedergelegt sind, haben sich eine Reihe Techniken herausgebildet, die für bestimmte
Anwendungsarten zweckmäßig sind und daher vielseitig genutzt werden. So heftet man Schriftstücke in Ordnern oder Ringbüchern ab, d.h.
Mappen, die mit einer Mechanik ausgestattet sind, die aus ineinandergreifenden Schenkeln oder Halbringen besteht und die zur Aufnahme des
Sammelguts geöffnet und zur Aufbewahrung geschlossen wird. Diese Ausgestaltung einer Sammelvorrichtung erlaubt es den Verbund zwischen
den Bestandteilen des Schriftguts wieder zu lösen, sie einzeln zu entnehmen und neu zu ordnen. Soll ein fester Zusammenhalt hergestellt
werden, verbindet man die einzelnen Schriftstücke z.B. mit Hilfe von
Spiralfedern aus Metall oder Kunststoff, mit Plastikbinderücken oder
durch zwei Schienen, von denen die eine mit Zapfen versehen ist, die durch das Sammelgut hindurchreichen und in Öffnungen der Gegenschiene
einrasten.
Die vorstehend beschriebenen Bindesysteme haben sich für viele Zwecke
hervorragend bewährt. Als nachteilig erweist sich jedoch, daß das Schriftgut mit Öffnungen, Löchern oder Schlitzen, zur Aufnahme der
Verbindungselemente versehen werden muß. Diese Notwendigkeit ist zwar in vielen Fällen, aber nicht immer tolerierbar, z.B. wenn eine Beschädigung
oder Veränderung der Objekte zum Zwecke ihrer Verbindung vermieden
werden soll oder muß. In solchen Fällen kann man sich dadurch behelfen, daß man das Schriftgut in Kunststofftaschen einlegt, die mit
einer Lochleiste zum Abheften in einem Ordner oder in einer Mappe mit Ringmechanik ausgestattet sind. Hierdurch wird eine Ablage ohne schädigende
Einwirkung auf das Sammelgut ermöglicht und man erzielt zugleich den Vorteil, daß das Schriftgut z.B. gegenüber Beschädigung
durch mechanische Einwirkungen oder durch Verschmutzung geschützt ist. Aber auch diese Lösung des Ablageproblems wird nicht allen Forderungen
gerecht. Insbesondere gewährleistet sie keinen festen, nicht lösbaren Verbund zwischen den Bestandteilen des Schriftguts. Vielmehr können
die Bestandteile einzeln entnommen oder auch vertauscht werden, so daß es nicht möglich ist, eine bestimmte, gewünschte Aufeinanderfolge der
Einzelstücke sicherzustellen, überdies genügt es oftmals auch nicht
ästhetischen Ansprüchen, Sammelobjekte in Ordnern oder Ringbüchern abzulegen.
Es bestand daher die Aufgabe eine Vorrichtung zu schaffen, die es erlaubt, Schriftgut abzulegen, zu sammeln, zu ordnen und aufzubewahren.
Gegenstand der Erfindung ist ein Sammelbehälter in Buchform für Schriftgut. Er ist gekennzeichnet durch einen Buchblock aus einseitig
an einer Randseite unter Ausbildung eines Blockrückens miteinander verschweißten Kunststofftaschen, die jeweils mindestens eine zum
Einbringen des Schriftguts ausreichend große Öffnung besitzen, einen,
den Blockrücken abdeckenden Papier- oder Gewebestreifen, Vorsatzblättern,
die jeweils in einer dem Blockrücken benachbarten, mit ihm parallel verlaufenden Randzone auf den nach außen gewandten Oberflächen
der vorderen und der hinteren Tasche des Buchblocks befestigt sind und
in fester Verbindung mit einer Einbanddecke stehen.
Der neuartige Sammelbehälter zeichnet sich durch hohe Haltbarkeit aus.
Er widersteht auch großen Belastungen und schützt das Schriftgut hervorragend gegen Beschädigung und Verschmutzung. Darüber hinaus kann
er sehr flexibel unterschiedlichen Bedürfnissen angepaßt werden. So
bestehen z.B. hinsichtlich der Taschengröße kaum Beschränkungen. Zumindest im Rahmen der genormten Papierformate können Kunststofftaschen
zu dem erfindungsgemäßen Sammelbehälter zusammengefügt werden, üblicherweise verbindet man Taschen gleicher Größe miteinander. Es ist
aber auch möglich Taschen unterschiedlichen Formats zu kombinieren, so daß individuellen Anforderungen bezüglich Gestaltung und Verwendungszweck
Rechnung getragen werden kann.
Weiterhin können nicht nur gleichfarbige Taschen zusammengefaßt
werden, sondern auch Taschen unterschiedlicher Farbgebung. Auf diese Weise vermag man z.B. ein bestimmtes Ordnungssystem zu gestalten oder
auch ausgewählte optische Effekte hervorzubringen.
Auch hinsichtlich der Befüllung der einzelnen Taschen ist man kaum
Beschränkungen unterworfen. Im allgemeinen wird man in den Taschen
gleichartiges Schriftgut in gleicher Menge oder Anzahl ablegen, so daß der Raumbedarf in jeder Tasche und damit deren Auswölbung gleich groß
ist. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, durch Verwendung von Taschen unterschiedlichen Füllvolumens eher flächige Gegenstände mit
ausgeprägt räumlichen Objekten im selben Behälter zu vereinen.
Zur Aufnahme des Ablage- bzw. Sammelguts müssen die Kunststofftaschen
mit einer Öffnung versehen sein, deren Größe das problemlose Einführen des aufzubewahrenden Materials erlaubt. Diese Öffnung kann nach dem
Befüllen der Taschen erhalten bleiben, um einen leichten Zugang zu den
deponierten Gegenständen zu ermöglichen. Sie kann aber auch lösbar,
z.B. mit einem Klebestreifen oder fest, z.B. durch Verkleben oder
Verschweißen verschlossen werden.
Als Kunststofftaschen zum Aufbau der erfindungsgemäßen Sammelbehälter
kann man handelsübliche Produkte verwenden, z.B. Klarsichthüllen (auch als Aktenhüllen bezeichnet), die in der Büropraxis umfangreich
verwendet werden. Die Kunststofftaschen können für den speziellen
Bedarfsfall z.B. hinsichtlich Größe, Farbe, Materialeigenschaften und sonstiger Beschaffenheit auch eigens hergestellt werden, vorzugsweise
geht man hierzu von Schlauchfolien aus.
Die zum erfindungsgemäßen Sammelbehälter zusammengefügten Taschen bestehen aus Thermoplasten, d.h. Kunststoffen, die beim Erwärmen
zunächst plastifiziert und schließlich schmelzflüssig werden. Sehr gut
geeignete Werkstoffe für die Taschen sind wegen ihres thermischen Verhaltens und ihrer mechanischen Eigenschaften, insbesondere ihrer
Flexibilität, Polyethylen, Polypropylen und Polyvinylchlorid.
Die Herstellung der neuen Sammelbehälter erfolgt im wesentlichen in
drei Arbeitsschritten. Zunächst fertigt man den rohen Buchblock an. Er
wird anschließend mit den Vorsatzblättern versehen und bearbeitet und schließlich in die Buchdecke eingehängt.
Den Buchblock erhält man durch einseitiges Verschweißen der Kunststofftaschen
an einer ihrer Randseiten unter Ausbildung des Blockrückens, d.h. der Zone, in der die Taschen miteinander verbunden sind. Hierzu
werden die Taschen in der gewünschten Anzahl aufeinander gelegt, ausgerichtet und zweckmäßig in einer Presse eingespannt, um ein Verschieben
der einzelnen Behälterelemente auszuschließen, überdies verbessert
man durch diese Maßnahme den Zusammenhalt der im Block verbundenen Kunststofftaschen, weil die Luft zwischen ihnen weitgehend verdrängt
wird und Inhomogenitäten durch Lufteinschlüsse in der Schweißschicht
vermieden werden. Das Verschweißen erfolgt nach den in der Kunststoffverarbeitung bekannten Verfahren und mit konventionellen
Geräten. Je nach dem Erweichungs- und Schmelzbereich des zu verarbeitenden
Materials setzt man Heißluft- oder elektrische Heizgeräte ein und erhitzt solange, bis die Taschenränder ineinander fließen und
eine einheitliche plastifizierte oder aufgeschmolzene Schicht bilden.
Wesentlich ist hierbei eine sorgfältige Dosierung der Wärmezufuhr um
ein zu weit in die Fläche reichendes Aufschmelzen der Taschen zu vermeiden.
Obgleich es auch möglich ist, Taschen aus unterschiedlichen Werkstoffen miteinander zu verbinden, empfiehlt es sich für die
Herstellung der Sammelbehälter Taschen aus gleichem Material zu verwenden, weil dann eine optimale Verbindung der Einzelelemente und
eine hohe Festigkeit des Verbundsystems sichergestellt wird. Um während
des Schweißvorganges unerwünschte Einflüsse der umgebenden Luft zu vermeiden - eine Schädigung des thermoplastischen Materials durch
Oxydationsvorgänge ist nicht auszuschließen - kann es sich im Einzelfall empfehlen unter Schutzgasatmosphäre, z.B. unter Stickstoff, zu
arbeiten. Um den Zusammenhalt der Taschen weiter zu verbessern kann man auch ein Schweißhilfsmittel verwenden oder mitverwenden, d.h.
einen unter Wärmeeinwirkung schmelzenden und bei Abkühlung erstarrenden Stoff, der nach Art eines Schmelzklebers die Kunststofftaschen
zusätzlich verklebt.
Falls die Taschen des Sammelbehälters in der Weise ungleichförmig befüllt werden, daß ihre Dicken (d.h. der jeweilige Abstand von
Vorder- und Rückseite der einzelnen Tasche) differieren, empfiehlt es sich zum Ausgleich der Abstände zwischen normal und übermäßig gefüllten
Taschen in der Schweißzone Distanzstreifen einzulegen und in den Blockrücken zu integrieren. Die Höhe der Distanzstreifen ist dabei so
zu bemessen, daß die Auswölbung der übermäßig gefüllten Tasche gegenüber der verschweißten Randzone kompensiert wird. Die Distanzstreifen
bestehen zweckmäßig aus dem gleichen Material wie die Taschen, es ist aber auch möglich für diesen Zweck andere Werkstoffe
einzusetzen, wobei darauf zu achten ist, daß der eingelegte Distanzstreifen nicht die Festigkeit des Verbundes beeinträchtigt.
Dem Schweißschritt schließt sich die Bearbeitung des Buchblocks an.
Hierzu gehören insbesondere das Glätten des Blockrückens, das Befestigen
der Vorsatzblätter und das Beschneiden des Buchblocks.
Beim Verschweißen der Taschen zum Buchblock ist nicht immer zu verhindern,
daß der Blockrücken Unebenheiten aufweist, die die Weiterbearbeitung
des Buchblocks und auch seinen optischen Eindruck beeinträchtigen. Diese Unebenheiten können durch mechanische Behandlung des
Blockrückens, durch Schleifen oder Abziehen z.B. mit Sandpapier beseitigt werden.
Anschließend befestigt man die Vorsatzblätter (Vorsätze) auf dem Buchblock.
Ihre Aufgabe ist es, die erste und die letzte Seite des Buchblocks
zu schützen und die Klebeverbindung mit der Einbanddecke herzustellen. Man verwendet hierzu jeweils einen Doppelbogen, der die
gleiche Größe hat wie die Taschen und heftet ihn mit einer schmalen Klebstoffspur, die parallel zum Blockrücken verläuft, auf den nach
außen gekehrten Oberflächen der vorderen und der hinteren Tasche des Buchblocks. Als Material für die Vorsätze eignen sich im Handel angebotenes
Vorsatzpapier oder auch jede andere kräftige Papiersorte und auch kräftige Kunststoffolien. Wie immer bei der Herstellung von Klebeverbindungen
an denen Kunststoffe beteiligt sind, muß auf den Einsatz geeigneter Spezialklebstoffe geachtet werden. Sie sind in den verschiedensten
Rezepturen auf dem Markt erhältlich.
Sofern erforderlich wird im Anschluß daran der Buchblock beschnitten,
um ihm sein endgültiges Format zu geben. Selbstverständlich müssen hierbei die Taschen erhalten bleiben, d.h. die Seitennähte dürfen
nicht gelöst werden.
Der durch Verschweißen der Kunststofftaschen erhaltene Blockrücken ist
gerade. Häufig, insbesondere bei dickeren Sammelbehältern oder auch aus ästhetischen Gründen kann der Rücken gerundet werden, d.h. die
einzelnen Taschen werden in der Weise verschoben, daß der Blockrücken einen Kreisbogen, z.B. einen Halbkreis bildet. Hierzu ist es erforderlich
den Blockrücken soweit zu erwärmen, daß er formbar wird. Das
Runden erfolgt nach den aus der Buchherstellung bekannten Verfahren
maschinell unter Einwirkung von Hebelkraft oder durch Ausüben von Druck auf den Blockrücken.
Im Anschuß an das Beschneiden und gegebenenfalls Runden wird der Blockrücken
über die gesamte Länge und Breite mit einem Papier- oder Gewebestreifen versehen, der oben und unten mit einem Kapitalband ausgestattet
sein kann.
Im letzten Arbeitsschritt wird der Buchblock mit der Buchdecke zusammengefügt.
Hierzu werden die nach außen gerichteten Vorsatzblätter mit Klebstoff benetzt und unter Druck mit den Innenseiten der Buchdecke
verbunden.
Die neuen Sammelbehälter dienen zur Aufnahme von Schriftgut. Der Begriff
Schriftgut ist sehr weit zu fassen. Er ist insbesondere nicht beschränkt auf druckschriftliche oder handschriftliche Informationen auf
Papier als Informationsträger sondern schließt z.B. auch bildliche Darstellungen wie Photographien und Werke der Malerei auf Papier, Leinwand,
Holz oder einem anderen Malgrund, Tonträger wie Schallplatten und Compact discs sowie moderne Datenträger wie Disketten ein. Im
weitesten Sinne versteht man daher unter Schriftgut Datenträger vorwiegend flächiger Form.
Claims (13)
1. Sammelbehälter in Buchform für Schriftgut gekennzeichnet durch
einen Buchblock aus einseitig an einer Randseite unter Ausbildung eines Blockrückens miteinander verschweißten Kunststofftaschen,
die jeweils mindestens eine zum Einbringen des Schriftguts ausreichend große Öffnung besitzen, einen, den Blockrücken
abdeckenden Papier- oder Gewebestreifen, Vorsatzblättern, die jeweils in einer dem Blockrücken benachbarten, mit ihm parallel
verlaufenden Randzone auf den nach außen gewandten Oberflächen der vorderen und der hinteren Tasche des Buchblocks befestigt
sind und in fester Verbindung mit einer Einbanddecke stehen.
2. Sammelbehälter nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet durch einen
Buchblock aus unter Verwendung oder Mitverwendung eines Schweißhilfsmittels zusammengefügten Kunststofftaschen.
3. Sammelbehälter nach Schutzanspruch 1 oder 2 gekennzeichnet durch Kunststofftaschen gleicher Größe.
4. Sammelbehälter nach Schutzanspruch 1 oder 2 gekennzeichnet durch Kunststofftaschen unterschiedlicher Größe.
5. Sammelbehälter nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1
bis 4 gekennzeichnet durch Kunststofftaschen unterschiedlicher Farbe.
6. Sammelbehälter nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 5 gekennzeichnet durch Kunststofftaschen unterschiedlichen
Füllvolumens.
7. Sammelbehälter nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1
bis 6 gekennzeichnet durch Kunststofftaschen mit einem lösbaren Verschluß.
8. Sammelbehälter nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1
bis 6 gekennzeichnet durch unlösbar verschlossene Kunststofftaschen.
9. Sammelbehälter nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1
bis 8 gekennzeichnet durch Kunststofftaschen aus Polyethylen.
10. Sammelbehälter nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 8 gekennzeichnet durch Kunststofftaschen aus Polypropylen.
11. Sammelbehälter nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1
bis 8 gekennzeichnet durch Kunststofftaschen aus Polyvinylchlorid.
12. Sammelbehälter nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1
bis 11 gekennzeichnet durch Distanzstreifen, die zwischen
Kunststofftaschen unterschiedlichen Befüllvolumens eingelegt sind.
Kunststofftaschen unterschiedlichen Befüllvolumens eingelegt sind.
13. Sammelbehälter nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1
bis 12 gekennzeichnet durch einen gerundeten Buchblock.
Priority Applications (1)
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| DE29516957U DE29516957U1 (de) | 1995-10-26 | 1995-10-26 | Sammelbehälter in Buchform für Schriftgut |
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| DE29516957U DE29516957U1 (de) | 1995-10-26 | 1995-10-26 | Sammelbehälter in Buchform für Schriftgut |
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|---|---|
| DE29516957U1 true DE29516957U1 (de) | 1997-02-27 |
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ID=8014620
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29516957U Expired - Lifetime DE29516957U1 (de) | 1995-10-26 | 1995-10-26 | Sammelbehälter in Buchform für Schriftgut |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE29516957U1 (de) |
-
1995
- 1995-10-26 DE DE29516957U patent/DE29516957U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970410 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990127 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020702 |