DE29515644U1 - Fernsprechhandapparat - Google Patents
FernsprechhandapparatInfo
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- shells
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Links
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/02—Constructional features of telephone sets
- H04M1/03—Constructional features of telephone transmitters or receivers, e.g. telephone hand-sets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Optical Modulation, Optical Deflection, Nonlinear Optics, Optical Demodulation, Optical Logic Elements (AREA)
Description
ici?i"Per?<iftt?f?orjSci*f-uisj·&idigr; ···
G 2086 ::,
Beschreibung: *.·
Die Erfindung bezieht sich auf einen zweischaligen *··
Fernsprechhandapparat für eine automatisch gesteuerte Montage, *l»
der der Aufnahme der akustischen Wandler und deren Verkabelung .*
sowie eines die Auflage erhöhenden Gewichtes dient. ·.;
Handapparate von Telekommunikations-Endgeräten sind #
vorzugsweise aus zwei Gehäuseschalen zusammengesetzt, die die "
vorzugsweise aus zwei Gehäuseschalen zusammengesetzt, die die "
akustischen Wandler aufnehmen. Um die Wandler lagesicher und . ,
akustisch dicht im Handapparat zu befestigen, werden Halter ."
verwendet, die durch entsprechende Konturen und Verschrauben *·· der Gehäuseschalen die Wandler in ihrer Lage fixieren.
Die Gehäusehälften sind durch Rast- und Schraubelemente lösbar
miteinander verbunden. Dabei ist auf einen dichten Abschluß
der Trennfuge und einer Verwindungsfestigkeit zwischen beiden
Gehäusehälften zu achten. Ein dichter Abschluß der Trennfuge
wird durch formschlüssig ineinander greifende umlaufende
Konturen der Gehäusehälften erzielt. Die Verwindungsfestigkeit
ist erforderlich, um Störgeräusche zu vermeiden, die durch
mechanische Einflüsse, z. B. beim Drücken des Handapparates,
dann entstehen können, wenn die Gehäusehälften an der
Trennfuge aneinander reiben.
miteinander verbunden. Dabei ist auf einen dichten Abschluß
der Trennfuge und einer Verwindungsfestigkeit zwischen beiden
Gehäusehälften zu achten. Ein dichter Abschluß der Trennfuge
wird durch formschlüssig ineinander greifende umlaufende
Konturen der Gehäusehälften erzielt. Die Verwindungsfestigkeit
ist erforderlich, um Störgeräusche zu vermeiden, die durch
mechanische Einflüsse, z. B. beim Drücken des Handapparates,
dann entstehen können, wenn die Gehäusehälften an der
Trennfuge aneinander reiben.
Hierzu ist bekannt, eine Gehäuseschale mit Querstegen und die
andere Gehäuseschale mit Kufen zu versehen, so daß partielle
Auflageflächen gebildet werden (DE 195 07 733).
andere Gehäuseschale mit Kufen zu versehen, so daß partielle
Auflageflächen gebildet werden (DE 195 07 733).
Ein weiteres Problem besteht in der zunehmenden Verwendung
leichterer Kunststoffe für die Gehäuseschalen und in der
Verkleinerung der akustischen Wandler. Hierdurch sind die
Handapparate leichter geworden. Dies kann zu ungenügender
Auflagekraft des Handapparates auf den Stößel des
Gabelumschalters führen.
leichterer Kunststoffe für die Gehäuseschalen und in der
Verkleinerung der akustischen Wandler. Hierdurch sind die
Handapparate leichter geworden. Dies kann zu ungenügender
Auflagekraft des Handapparates auf den Stößel des
Gabelumschalters führen.
• ·
Eine zeitgemäße Fertigung erfordert zudem ein automatisches t
Montieren und Prüfen eines kompletten Handapparates. Dabei ·»
wird fertigungsbedingt der Handapparat auf der Basis der }0
Unterschale maschinell zusammengesetzt, wobei die Halter für /*
die akustischen Wandler vorbereitend in die Oberschale gesetzt \,
werden und während der Montage in ihrer Lage fixiert bleiben ; ;
müssen. <
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, die Gehäuseschalen I
eines Handapparates derart zu gestalten, daß sie maschinell zusammensetzbar sind, daß im montierten Zustand eine
Verwindungsfestigkeit aufweisen, die auch bei extremer
Beanspruchung die Gehäuseschalen nicht aufspringen läßt, daß die Auflagekraft des Handapparates erhöht wird und daß eine
gesicherte Lage der Halter für die Wandler während der Montage gewährleistet ist.
Diese Aufgabe ist durch die Merkmalskombination, wie sie im Kennzeichnungsteil des ersten SchutzanSpruches dargelegt ist,
gelöst. Weitere vorteilhafte Maßnahmen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer aus sechs Figuren bestehenden Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 den Schnitt durch einen Handapparat, die Fig. 2 die Sicht auf die Unterschale des Handapparates nach
Figur 1, die
Fig. 3 die Sicht auf einen Halter für einen akustischen
Fig. 3 die Sicht auf einen Halter für einen akustischen
Wandler, die
Fig. 4 einen Schnitt durch den Halter nach Figur 3 längs der Linie 4-4 in der Figur 5, die
Fig. 4 einen Schnitt durch den Halter nach Figur 3 längs der Linie 4-4 in der Figur 5, die
Fwf.Orof(on<
'n't.?-. · f. · ·?·
Fig. 5 die Untersicht des Halters und die # t
&ogr; *&idiagr;*
Fig. 6 die vergrößerte, um 90° gedrehte perspektivische *·
Teilsicht auf den unteren Handapparatebereich der .·„
Figur 1.
In allen Figuren tragen dieselben Ausformungen gleiche
Bezugszeichen.
Der Handapparat nach Figur 1 und Figur 2 besteht aus einer Oberschale 10 und einer Unterschale 20. Die Unterschale 20
nimmt bei der automatischen Bestückung die akustischen Wandler 21, 22 auf. Ein Druckstück 23 als Fixiermittel wird auf einen
nicht dargestellten kreuzförmigen Steg der Oberschale 10 gestülpt, das durch Preßsitz gehalten wird. Das Druckstück 23
dient der Lagesicherung des akustischen Wandlers 22.
Um den akustischen Wandler 21 in seiner Lage zu fixieren, ist
ein Halter 11 gemäß den Figuren 3, 4 und 5 vorgesehen. Dieser Halter 11 ist aus einem elastischen Kunststoff geformt. Er
weist beidseitig zwei Schlitze 12 auf, die von dreieckförmigen in vertikaler Richtung geschlitzten Stegen 14 überragt werden.
Die Schlitze der dreieckförmigen Stege 14 sind konisch zur Spitze des Dreiecks hin verengt. Zur Versteifung der
Andruckfläche 15 ist weiterhin eine Längsrippe 16 vorhanden. Der Halter 11 wird mit seinen Schlitzen 12 auf Rippen 17 der
Oberschale 10 montiert. Durch die konisch verengten Schlitze der Stege 14 entsteht eine Klemmbefestigung. Damit ist die mit
Druckstück 23 und Halter 11 versehene Oberschale in vertikaler Richtung montierbar, ohne die Gefahr eines Herausfallens der
Fixiermittel für die akustischen Wandler 21, 22.
ffopi·."?»*;.-. ·* W-1UtJi
Für das Fixieren der Kabelverbindungen zwischen den m t
akustischen Wandlern 21, 22 sind in der Unterschale 20 zwei **»
Kabelstege 24 vorgesehen, zwischen deren federnden Schenkel das Kabel geführt wird.
Die Oberschale 10 wird über Führungszapfen 30, die in
Rechteckrohre 31 der Unterschale 20 gleiten, mit jener montiert. Die beiden Schalen 10, 20 weisen Haken 32, 33 auf,
die die Schalen 10, 20 miteinander verrasten. Beim Zusammenstecken von Oberschale 10 und Unterschale 20 weichen
die Haken 32, 33 gegeneinander seitlich aus und verriegeln sich in ihrer Endstellung, wie in der Figur 6 gezeigt ist. Die
Haken 32, 33 sind parallel zu den Längsseiten der Schalen 10, 20 angeordnet. Dadurch bleibt die Verrastung auch bei starken
Verwinden um die Längsachse des Handapparates bestehen.
Zur Erhöhung der Auflagekraft des Handapparates wird dieser mit einem Gewicht 40 bestückt, das mit Kunststoff umspritzt
und somit vorzugsweise in der Unterschale 20 eingebettet ist.
Claims (4)
1. Zweischaliger Fernsprechhandapparat für eine automatisch ##&khgr;
gesteuerte Montage, der der Aufnahme der akustischen **
Wandler und deren Verkabelung sowie eines die Auflage ,·,
erhöhenden Gewichtes dient, gekennzeichnet durch .",'
a. ein Druckstück (23) für einen akustischen Wandler (22), \<
das auf einem kreuzförmigen Steg der Oberschale (10) des I ',
Handapparates im Preßsitz gehalten ist,
b. einem Halter (11) für den anderen akustischen Wandler *t\
(21) mit Schlitzen (12), die von geschlitzten · dreieckförmigen Stegen (14) überragt werden, der auf Rippen
(17) der Oberschale (10) montiert ist,
c. Führungszapfen (30) der Oberschale (10) und
Rechteckrohre (31) der Unterschale (20) zu deren automatischem Zusammenfügen,
d. Haken (32, 33) in der Oberschale (10) und der Unterschale (20), die eine selbsttätige gegenseitige
Verriegelung beider Schalen (10, 20) bewirken und
e. einem Gewicht (40), das in der Unterschale (20) eingebettet ist.
2. Zweischaliger Fernsprechhandapparat nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch konisch sich verengende Schlitze in den dreieckförmigen Stegen (14) des Halters (11).
3. Zweischaliger Fernsprechhandapparat nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine Längsrippe (16) zum Versteifen der Andruckfläche (15) des Halters (11).
4. Zweischaliger Fernsprechhandapparat nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine parallele Anordnung der Haken (32, 33) zu den Längsseiten der Schalen (10, 20).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29515644U DE29515644U1 (de) | 1995-09-30 | 1995-09-30 | Fernsprechhandapparat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29515644U DE29515644U1 (de) | 1995-09-30 | 1995-09-30 | Fernsprechhandapparat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29515644U1 true DE29515644U1 (de) | 1995-12-07 |
Family
ID=8013652
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29515644U Expired - Lifetime DE29515644U1 (de) | 1995-09-30 | 1995-09-30 | Fernsprechhandapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29515644U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19618981C1 (de) * | 1996-05-10 | 1997-06-12 | Nokia Mobile Phones Ltd | Handapparat für ein Funktelefonsystem |
| DE19642809A1 (de) * | 1996-10-17 | 1998-04-30 | Siedle & Soehne S | Telefonhörer |
| DE19734367C2 (de) * | 1997-08-08 | 2001-01-25 | Deutsche Telephonwerk Kabel | Zweischaliger Fernsprechhandapparat |
-
1995
- 1995-09-30 DE DE29515644U patent/DE29515644U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19618981C1 (de) * | 1996-05-10 | 1997-06-12 | Nokia Mobile Phones Ltd | Handapparat für ein Funktelefonsystem |
| US5960332A (en) * | 1996-05-10 | 1999-09-28 | Nokia Mobile Phones Limited | Handset housing for radio telephone system having locking and blocking member |
| DE19642809A1 (de) * | 1996-10-17 | 1998-04-30 | Siedle & Soehne S | Telefonhörer |
| DE19642809C2 (de) * | 1996-10-17 | 1998-12-03 | Siedle & Soehne S | Telefonhörer |
| DE19734367C2 (de) * | 1997-08-08 | 2001-01-25 | Deutsche Telephonwerk Kabel | Zweischaliger Fernsprechhandapparat |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960125 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19981209 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020501 |