DE2951560C2 - Vergaser für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Vergaser für BrennkraftmaschinenInfo
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- DE2951560C2 DE2951560C2 DE19792951560 DE2951560A DE2951560C2 DE 2951560 C2 DE2951560 C2 DE 2951560C2 DE 19792951560 DE19792951560 DE 19792951560 DE 2951560 A DE2951560 A DE 2951560A DE 2951560 C2 DE2951560 C2 DE 2951560C2
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M1/00—Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures
- F02M1/04—Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures the means to facilitate starting or idling being auxiliary carburetting apparatus able to be put into, and out of, operation, e.g. having automatically-operated disc valves
- F02M1/043—Auxiliary carburetting apparatus controlled by rotary sliding valves
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- Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
- Means For Warming Up And Starting Carburetors (AREA)
Description
a) der Hebe! (13) zwei Schenke! (14,15) aufweist.
b) der Hebel (13) eine Laufbahn (16) aufweist,
c) an den Schenkel (15) des Hebels (13) eine Feder (21) derart angreift, daß sie bestrebt ist, den
Drehschieber (8) in seine öffnungssiellung zu
bringen,
d) an der Laufbahn (16) des Hebels (13) ein weiterer Anschlagstift (22) eines an dem
Vergasergehäuse (23) gelagerten Y-förmigen Hebels (24) anliegt,
e) an einer,' Schenkel (25) des Hebels (24) eine Feder (26) angreift, die andernends am Vergasergehäuse
gelagert ist,
F) an einem weiteren Schenkel i27) des Hebels (24)
entgegen der Drehrichtung dieser Feder (26) und in Schließrichtung des Drehschiebers (8)
das thermische Dehnstoffelement (28) angreift.
3. Vergaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß nach Stillsetzen des Motors und bei seiner Abkühlung die Feder (26) mittels des
Schenkels (27) des Y förmigen Hebels (24) das Dehnstoffelement (28) zurückdrückt.
4. Vergaser nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet,
daß das Dehnstoffelement (28) durch ein PTC-Element (36) elektrisch beheizt ist.
Die Erfindung betrifft einen Vergaser für Brennkraftmaschinen mit einer willkürlich betätigbaren Drosselklappe
und einer Starteinrichtung mit einem Drehschieber, der in Abhängigkeit von der Temperatur mittels
eines temperaturempfindlichen Stellgliedes ein Stangemisch steuert und der mit einem pneumatischen
Stellglied verbunden ist.
Es wird an Vergasern mit einer derartigen Einrichtung bezweckt, daß der Lauf des Motors vom Start an
und für die Erwärmungsphase bei einem ausreichenden Gemisch erfolgt, das geringen Brennstoffverbrauch und
einen geringen Bestandteil ängiftigen Komponenten im
Abgas gewährleisteL
Aus der DE-AS 15 76 589 ist eine Starteinrichtung
bekannt, bei der der Drehschieber mittels eines gegen eine Feder wirkenden pneumatischen Stellgliedes mit
steigender Mötörternperatur kontinuierlich geschlossen werden soll, in dem die Arbeitskammer des Stellgliedes
neben dem Snugrohrunterdruck mittels einer weiteren Leitung mit der Atmosphäre verbunden ist und in dieser
Leitung ein von einer Bimetallspirale mit zunehmender Temperatur in Schließrichtung gesteuertes Ventil derart
angeordnet ist, daß der Saugrohrunterdruck sich bei Frwärmung immer stärker im pneumatischen Stellglied
auswirken kann. In dieser Endstellung soll die
Starteinrichtung mittels eines in eine Kulisse eingreifenden Sperrhebels gehalten werden. Dieser Sperruebel ist
■ο durch ein an seinem freien Ende befindliches Gewicht
entsprechend bestrebt diese Verriegelüngsposition einzunehmen. Die das Ventil bei Erwärmung schließende
Bimetallspirale soll bei Erkaltung mit ihrem freien Ende den Sperrhebel aus seiner Verriegelungsposilion
/:eben, so daß die gespannte Feder des pneumatischen
Stellgliedes die Kulisse zurückdreht und damit den Drehschieber in Öffnungsrichtung zu einer weiteren
Verriegelungspostion betätigt. Bei fortschreitender Abkühlung soll der Sperrhebel erneut von der
Bimetallspirale aus der Verriegelungsposition gebracht werden, so daß der Drehschieber in die voü geöffnete
Stellung gebracht werden kann, wobei der Sperrhebel den ganzen Weg der Kulisse durchlaufen hat Mit dieser
Einrichtung sollen in ausreichendem Maß Stellkräfte zur Betätigung des Drehschiebers zur Verfügung stehen,
was bei den vorbekannten Einrichtungen, in denen die Bimetallspirale allen: die Stellkräfte aufbringen sollte,
nicht möglich war. Der beschriebenen Starteinrichtung haften jedoch noch erhebliche Nachteile an. Abgesehen
so davon, daß die Starteinrichtung vor der vollständigen Erwärmung und Einnahme der verriegelten Endstellung
durch den wechselnden Unterdruck ständig gegensinnig wechselnde Zwischenpostion einnimmt und damit das
Startgemisch verändert, was negativen Einfluß auf das <"' Fahrverhalten und die Abgaszusammensetzung hat,
stellt sich die Starteinrichtung bei Abkühlung der abgestellten Maschine lediglich in einer Zwischenposition
ein.
Der Erfindung liegt die Aufgab zugrunde, eine·:
Vergaser mit einer Starteinrichtung zu schaffen, die mit ausreichend großen Stellkräfter ein Startgemisch
steuert und die bei erkaltender Maschine kontinuierlich entsprechend der Temperatur Zwischenpositionen für
einen Neustart einnimmt.
•'5 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen
angegeben.
Em Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung schematisch
dargestellt. Es zeigt
F ι g. 1 einen Vergaser mit einer Starteinrichtung.
F ι g. 2 die Starteinrichtung in vergrößertem Maßstab. Der dargestellte Vergaser ist einer des bekannten Gleichdruckprinzips und soll alle zur Funktion erforderliehen Systeme enthalten, auch wenn sie nicht näher beschrieben sind, da ihre Kenntnis zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich ist.
F ι g. 2 die Starteinrichtung in vergrößertem Maßstab. Der dargestellte Vergaser ist einer des bekannten Gleichdruckprinzips und soll alle zur Funktion erforderliehen Systeme enthalten, auch wenn sie nicht näher beschrieben sind, da ihre Kenntnis zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich ist.
In der durch den Pfeil dargestellten Strömungsrichtung ist ein dem Luftansaugkanal 1 durchdringender
Flachschieber 2 angeordnet, der in bekannter Weise den Luffeinlaß nach Maßgabe der durchströmenden Lufl-Tilenge
öffnet. Der Flachschieber 2 ist von einer
Membrandose 3 betätigt, die auf die Druckdifferenz vor
und hinter dem Flachschieber 2 anspricht. Die Membrandose 3 betätigt ferner eine Brennsloffdosiernadel
4j die mit einer Düse 5 zusammenwirkt, an der der
Brennstoff einer Schwimmerkammer 6 ansteht. An dieser Stelle wird die Hauptbrennstöffmenge des
Vergasers zugemessen Stromab des Flachschiebers 2 befindet sich die übliche, willkürlich betätigbare
Drosselklappe 7. Der Vergaser weist eine bekannte, durch einen Drehschieber 8 gebildete Starteinrichlung
auf. Mit dieser wird die Menge des während des Startes zugegebenen Zusatzbrennstoffes gesteuert. Der Brennstoff
wird stromauf der Düse 5 über eine Leitung 9 entnommen und es bildet sich durch Luftzugabe über
eine Korrekturdüse 10 eine Emulsion, die dem Drehschieber zugeführt wird. Dori wird der Auslaß
gesteuert und die Emulsion gelangt über eine Leitung 11
in den Vergaser und wird dort mit der Luft zu einem brennbaren Gemisch aufbereitet. Zum Verständnis der
Steuerung der Starteinrichtung wird auf die Fig.2 verwiesen. Die Betätigungswelle 12 des Drehschiebers 8
ist drehfest mit einem Hebel 13 verbunden, der zwei Schenkel 14,15 und eine Laufbahn 16 aufweist. Auf der
Welle 12 ist ferner ein frei laufender Hebel 17 mit einem Schenkel 18 und einem senkrecht zu seiner Ebene
angeordnetem Anschlagstift 19 angeordnet. Der Hebel 17 ist von einer Feder 20, die zwischen den Schenkeln
15, 18 angeordnet ist, derart belastet, daß der Änschiagstift 19 bestrebt ist an der Laufbahn 15 des
ersten Hebels 13 zur Anlage zu kommen. /»;i dem
Schenkel 15 des Hebels 13 greift eine Feder 21 derart an, daß sie bestrebt ist, den Drehschieber 8 in seine
Öffnungsstellung zu bringen. An der Laufbahn 16 des Hebels 13 liegt ein weiterer Anschlagstift 22 eines an
dem Vergasergehäuse 23 gelagerten Y-förmigen Hebels 24 an. an dessem Schenkel 25 eine Feder 26 angreift, die
andernends am Vergasergehäuse gelagert ist. An einem weiteren Schennel 27 des Hebels 24 greift entgegen der
Drehrichtung dieser Feder 26 und in Schließrichtung des Drehschiebers 8 das thermische Dehnstoffelement 28
an. Zur Einstellung der erhöhten Leerlaufdrehzahl ist ferner vorgesehen, daß der Hebel 17 einen Nocken 29
und eine Laufbahn 30 aufweist, an denen sich eine Einstellschraube 31 anlegen kann, die über einen Hebel
32 mit der Drosselklappenwelle 33 starr in Verbindung steht. Ferner weist der Vergaser ein pneumatisches
Stellglied 34 auf, das als Pulldown dient und an einem Schenkel 14 d<.s fest mit der Welle 12 verbundenen
Hebels 13 in Schließrichtung des Drehschiebers 8 angreifen kann. Die Membran des pneumatischen
Stellgliedes ist einerseits vom Druck im Ansaugrohr stromab der Drosselklappe und andererseits von der
Atmosphäre beaufschlagt. Die Starteinrichtung ist so ausgebildet, daß nach Stillsetzen des Motors und bei
seiner Abkühlung die Feder 26 mittels des Schenkels 27 des Y-förmigen Hebel 24 das Dehnstoffelement 28
zurückdrückt und mittels eines dritten Schenkels 35 das ί pneumatische Stellgleid 34 zurückgestellt wird. Neben
der Kühlwasserbeheizung des Dehnsloffelements 28
besteht die Möglichkeit, eine elektrische Beheizung durch ein PTC-Element 36 (Halbleiterelement mit
positivem Temperaiurkoeffizienten) vorzusehen,
ίο Die Funktionsweise der Starteinrichtung ist folgende. Unmittelbar beim Start wird das pneumatische Stellgleid 34 über eine Leitung 37 mit dem Druck stromab der Drosselklappe beaufschlagt. Die nicht dargestellte Membrane zieht über eine Stange 38 und einen ΐί Mitnehmer 39, der an dem Schenkel 14 des Hebels 13 angreift, den Drehschieber 8 in eine den Durchfluß reduzierende Stellung. Dies erfolgt lediglich gegen die Kraft der Feder 20, 21. Die Stellung des Hebels 24 wird nicht geändert. Wird nun die Drosselklappe 7 geöffnet, -0 so dreht sich der Nocken 29 Tür die erhöhte Leerlaufstellung unter der Anschlagschraube 31 weg, da der Hebel 17 unter der Krafteinwirkun ier mittels der beschriebenen Lageänderung des Het^ls 13 vorgespannten Feder 20 steht. Die Positionierung der -^ Endstellung der Drosselklappe erfolgt bei zunehmender Erwärmung auf der Laufbahn 30. Bei zunehmender Motorerwirmung betätigt das Dehnstoffelment 28 den Hebel 24 gegen die Kraft der Feder 26. Der am Schenkel 27 angeordnete Anschlagstift 22 gelangt erst !(l nach einem Freilauf in Kontakt mit der Laufbahn 16 des Hebels 13 und beginnt dann den Drehschieber 8 in Schließrichtung zu drehen. Ist der Motor abgestellt und erkaltet allmählich, so wird der Stift des Dehnstoffelementes 28 unter der Kraft der Feder 26 mittels des r> Hebels 24 zurückgedrückt. Dabei wird der Drehschieber 8 durch die Kraft der am Schenkel 15 des Hebels 13 angreifenden Feder 21 in Öffnungsrichtung gedreht, wobei diese Bewegung nach Maßgabe der Stellung des Dehnstoffelementes durch Anlage des Anschlagstiftes 22 an der Laufbahn 16 begrenzt ist. Mit di?ser Einrichtung wird für einen Neustart also gewährleistet, daß ein Startgemisch in Abhängigkeit von der jewei! gen Außentemperatur gebildet wird.
ίο Die Funktionsweise der Starteinrichtung ist folgende. Unmittelbar beim Start wird das pneumatische Stellgleid 34 über eine Leitung 37 mit dem Druck stromab der Drosselklappe beaufschlagt. Die nicht dargestellte Membrane zieht über eine Stange 38 und einen ΐί Mitnehmer 39, der an dem Schenkel 14 des Hebels 13 angreift, den Drehschieber 8 in eine den Durchfluß reduzierende Stellung. Dies erfolgt lediglich gegen die Kraft der Feder 20, 21. Die Stellung des Hebels 24 wird nicht geändert. Wird nun die Drosselklappe 7 geöffnet, -0 so dreht sich der Nocken 29 Tür die erhöhte Leerlaufstellung unter der Anschlagschraube 31 weg, da der Hebel 17 unter der Krafteinwirkun ier mittels der beschriebenen Lageänderung des Het^ls 13 vorgespannten Feder 20 steht. Die Positionierung der -^ Endstellung der Drosselklappe erfolgt bei zunehmender Erwärmung auf der Laufbahn 30. Bei zunehmender Motorerwirmung betätigt das Dehnstoffelment 28 den Hebel 24 gegen die Kraft der Feder 26. Der am Schenkel 27 angeordnete Anschlagstift 22 gelangt erst !(l nach einem Freilauf in Kontakt mit der Laufbahn 16 des Hebels 13 und beginnt dann den Drehschieber 8 in Schließrichtung zu drehen. Ist der Motor abgestellt und erkaltet allmählich, so wird der Stift des Dehnstoffelementes 28 unter der Kraft der Feder 26 mittels des r> Hebels 24 zurückgedrückt. Dabei wird der Drehschieber 8 durch die Kraft der am Schenkel 15 des Hebels 13 angreifenden Feder 21 in Öffnungsrichtung gedreht, wobei diese Bewegung nach Maßgabe der Stellung des Dehnstoffelementes durch Anlage des Anschlagstiftes 22 an der Laufbahn 16 begrenzt ist. Mit di?ser Einrichtung wird für einen Neustart also gewährleistet, daß ein Startgemisch in Abhängigkeit von der jewei! gen Außentemperatur gebildet wird.
Die beschriebene Starteinrichtung arbeitet halbauto-'"'
malisch. Wirkt auf den Hebel 32 ein Drosselklappenansteller.
z. B. eine pneumatische Membrandose, ist eine vollautomatische Einrichtung geschaffen.
Hierzu 2 Bla't Zeichnunccn
Claims (2)
1. Vergaser für Brennkraftmaschinen mit einer willkürlich betätigbaren Drosselklappe und einer
Starteinrichtung mit einem Drehschieber, der in Abhängigkeit von der Temperatur mittels eines
temperaturempfindlichen Stellgliedes ein Startgemisch steuert und der mit einem pneumatischen
Stellglied verbunden ist, dadurch, gekennzeichnet,
daß an dem Drehschieber (8) unter Zwischenschaltung eines mit diesem drehfest verbundenen
Hebels (13) und eines auf diesen Hebel (13) in eine Bewegungsrichtung einwirkenden, am
Vergasergehäuse gelagerten, zweiten Hebels (24) ein thermisches Dehnstoffelement (28) in Schließrichtung
gegen die Kraft von Rückstellfedern (21, 26) entkoppelbar am Hebel (24) angreift.
2. Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792951560 DE2951560C2 (de) | 1979-12-21 | 1979-12-21 | Vergaser für Brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792951560 DE2951560C2 (de) | 1979-12-21 | 1979-12-21 | Vergaser für Brennkraftmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2951560A1 DE2951560A1 (de) | 1981-07-02 |
| DE2951560C2 true DE2951560C2 (de) | 1983-01-20 |
Family
ID=6089150
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792951560 Expired DE2951560C2 (de) | 1979-12-21 | 1979-12-21 | Vergaser für Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2951560C2 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1018052A (fr) * | 1950-04-21 | 1952-12-26 | Solex | Perfectionnements apportés aux dispositifs de carburation, destinés à faciliter la mise en marche et le fonctionnement à froid des moteurs à combustion interne |
| US2754094A (en) * | 1954-04-05 | 1956-07-10 | Solex Soc | Carburetor devices, including an auxiliary starting carburetor |
-
1979
- 1979-12-21 DE DE19792951560 patent/DE2951560C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2951560A1 (de) | 1981-07-02 |
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Legal Events
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