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DE2951560A1 - Vergaser fuer brennkraftmaschinen - Google Patents

Vergaser fuer brennkraftmaschinen

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Publication number
DE2951560A1
DE2951560A1 DE19792951560 DE2951560A DE2951560A1 DE 2951560 A1 DE2951560 A1 DE 2951560A1 DE 19792951560 DE19792951560 DE 19792951560 DE 2951560 A DE2951560 A DE 2951560A DE 2951560 A1 DE2951560 A1 DE 2951560A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
spring
leg
rotary valve
expansion element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792951560
Other languages
English (en)
Other versions
DE2951560C2 (de
Inventor
Hans-Ulrich 4050 Mönchengladbach Kühnel
Gerd Laudin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pierburg GmbH
Original Assignee
Pierburg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pierburg GmbH filed Critical Pierburg GmbH
Priority to DE19792951560 priority Critical patent/DE2951560C2/de
Publication of DE2951560A1 publication Critical patent/DE2951560A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2951560C2 publication Critical patent/DE2951560C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M1/00Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures
    • F02M1/04Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures the means to facilitate starting or idling being auxiliary carburetting apparatus able to be put into, and out of, operation, e.g. having automatically-operated disc valves
    • F02M1/043Auxiliary carburetting apparatus controlled by rotary sliding valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Means For Warming Up And Starting Carburetors (AREA)

Description

  • Vergaser für Brennkraftmaschinen
  • Die Erfindung betrifft einen Vergaser für Brennkraftmaschinen mit einer willkürlich betätigbaren Drosselklappe und einer Starteinrichtung mit einem Drehschieber, der in Abhängigkeit von der Temperatur mittels eines temperaturempfindlichen Stellgliedes ein Startgemisch steuert und der mit einem pneumatischen Stellglied verbunden ist.
  • Es wird an Vergasern mit einer derartigen Einrichtung bezweckt, daß der Lauf des Motors vom Start an und für die Erwärmungsphase bei einem ausreichenden gemisch erfolgt, das geringen Brennstoffverbrauch und einen geringen Bestandteil an giftigen Komponenten im Abgas gewährleistet.
  • Aus der DE-AS 15 76589 ist eine Starteinrichtung bekannt, bei der der Drehschieber mittels eines gegen eine Feder wirkenden pneumatischen Stellgliedes mit steigender Motort.emperatur kontinuierlich geschlossen werden soll, in dem die Arbeitskammer des Stellgliedes neben dem Saugrohrunterdruck mittels einer weiteren Leitung mit der Atmosphäre verbunden ist und in dieser Leitung ein von einer Bimetallspirale mit zunehmender Temperatur in Schließrichtung gesteuertes Ventil derart angeordnet ist, daß der Saugrohrunterdruck sich bei Erwärmung immer stärker im pneumatischen Stellglied auswirken kann. In dieser Endstellung soll die Starteinrichtung mittels eines in eine Kulisse eingreifenden Sperrhebels gehalten werden.
  • Dieser Sperrhebel ist durch ein an seinem freien Ende befindliches Gewicht entsprechend bestrebt diese Verriegelungsposition einzunehmen. Die das Ventil bei Erwärmung schließende Bimetallspirale soll bei Erkaltung mit ihrem freien Ende den Sperrhebel aus seiner Verriegelungsposition heben, so daß die gespannte Feder des pneumatischen Stellgliedes die Kulisse zurückdreht und damit den Drehschieber in Offnungsrichtung zu einer weiteren Verriegelungsposition betätigt.
  • Bei fortschreitender Abkühlung soll der Sperrhebel erneut von der Bimetallspirale aus der Verriegelungsposition gebracht werden, so daß der Drehschieber in die voll geöffnete Stellung gebracht werden kann, wobei der Sperrhebel den ganzen Weg der Kulisse durchlaufen hat. Mit dieser Einrichtung sollen in ausreichendem Maß Stellkräfte zur Betätigung des Drehschiebers zur Verfügung stehen, was bei den vorbekannten Einrichtungen, in denen die Bimetallspirale allein die Stellkräfte aufbringen sollte, nicht möglich war. Der beschriebenen Starteinrichtung haften jedoch noch erhebliche Nachteile an.
  • Abgesehen davon, daß die Starteinrichtung vor der vollständigen Erwärmung und Einnahme der verriegelten Endstellung durch den wechselnden Unterdruck ständig gegensinnig wechselnde Zwischenposition einnimmt und damit das Startgemisch verändert, was negativen Einfluß auf das Fahrverhalten und die Abgaszusammensetzung hat, stellt sich die Starteinrichtung bei Abkühlung der abgestellten Maschine lediglich in einer Zwischenposition ein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vergaser mit einer Starteinrichtung zu schaffen, die mit ausreichend großen StelikräftNen ein Startgemisch steuert und die bei erkaltender Maschine kontinuierlich entsprechend der Temperatur Zwischenpositionen für einen Neustart einnimmt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Vergaser mit einer Starteinrichtung Fig. 2 die Starteinrichtung in vergrößertem Maßstab.
  • Der dargestellte Vergaser ist einer des bekannten Gleichdruckprinzips und soll alle zur Funktion erforderlichen Systeme enthalten, auch wenn sie nicht näher beschrieben sind, da ihre Kenntnis zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich ist.
  • In der durch den Pfeil dargestellten Strömungsrichtung ist ein dem Luftansaugkanal 1 durchdringender Flachschieber 2 angeordnet, der in bekannter Weise den Lufteinlaß nach Maßgabe der durchströmenden Luftmenge öffnet. Der Flachschieber 2 ist von einer Membrandose 3 betätigt, die auf die Druckdifferenz vor und hinter dem Flachschieber 2 anspricht.
  • Die Membrandose 3 betätigt ferner eine Brennstoffdosiernadel 4, die mit einer Düse 5 zusammenwirkt, an der der Brennstoff einer Schwimmerkammer 6 ansteht. An dieser Stelle wird die Hauptbrennstoffmenge des Vergasers zugemessen. Stromab des Flachschiebers 2 befindet sich die übliche, willkürlich betätigbare Drosselklappe 7. Der Vergaser weist eine bekannte, durch einen Drehschieber 8 gebildete Starteinrichtung auf. Mit dieser wird die Menge des während des Startes zugegebenen Zusatzbrennstoffes gesteuert. Der Brennstoff wird stromauf der Düse 5 über eine Leitung 9 entnommen und es bildet sich durch Luftzugabe über eine Korrekturdüse 10 eine Emulsion, die dem Drehschieber zugeführt wird. Dort wird der Auslaß gesteuert und die Emulsion gelangt über eine Leitung 11 in den Vergaser und wird dort mit der Luft zu einem brennbaren Gemisch aufbereitet.
  • Zum Verständnis der Steuerung der Starteinrichtung wird auf die Figur 2 verwiesen. Die Betätigungswelle 12 des Drehschiebers 8 ist drehfest mit einem Hebel 13 verbunden, der zwei Schenkel 14, 15 und eine Laufbahn 16 aufweist. Auf der Welle 12 ist ferner ein frei laufender Hebel 17 mit einem Schenkel 18 und einem senkrecht zu seiner Ebene angeordnetem Anschlagstift 19 angeordnet. Der Hebel 17 ist von einer Feder 20, die zwischen den Schenkeln 15, 18 angeordnet ist, derart belastet, daß der Anschlagstift 19 bestrebt ist an der Laufbahn 16 des ersten Hebels 13 zur Anlage zu kommen. An dem Schenkel 15 des Hebels 13 greift eine Feder 21 derart an, daß sie bestrebt ist den Drehschieber 8 in seine öffnungsstellung zu bringen.
  • An der Laufbahn 16 des Hebels 13 liegt ein weiterer Anschlagstift 22 eines an dem Vergasergehäuse 23 gelagerten Y-förmigen Hebels 24 an, an dessem Schenkel 25 eine Feder 26 angreift, die andernends am Vergasergehäuse gelagert ist. An einem weiteren Schenkel 27 des Hebels 24 greift entgegen der Drehrichtung dieser Feder 26 und in Schließrichtung des Drehschiebers 8 das thermische Dehnstoffelement 28 an. Zur Einstellung der erhöhten Leerlaufdrehzahl ist ferner vorgesehen, daß der Hebel 17 einen Nocken 29 und eine Laufbahn 30 aufweist, an denen sich eine Einstellschraube 31 anlegen kann, die über einen Hebel 32 mit der Drosselklappenwelle 33 starr in Verbindung steht.
  • Ferner weist der Vergaser ein pneumatisches Stellglied 34 auf, das als Pulldown dient und an einem Schenkel 14 des fest mit der Welle 12 verbundenen Hebels 13 in Schließrichtung des Drehschiebers 8 angreifen kann. Die Membran des pneumatischen Stellgliedes ist einerseits vom Druck im Ansaugrohr stromab der Drosselklappe und andererseits von der Atmosphäre beaufschlagt. Die Starteinrichtung ist so ausgebildet, daß nach Stillsetzen des Motors und bei seiner Abkühlung die Feder 26 mittels des Schenkels 27 des Y-förmigen Hebel 24 das Dehnstoffelement 26 zurückdrückt und mittels eines dritten Schenkels 35 das pneumatische Stellglied 34 zurückgestellt wird. Neben der Kühlwasserbeheizung des Dehnstoffelements 28 besteht die Möglichkeit, eine elektrische Beheizung durch ein PTC-Element 36 ( Halbleiterelement mit positivem Temperaturkoeffizienten vorzusehen.
  • Die Funktionsweise der Starteinrichtung ist folgende. Unmittelbar beim Start wir das pneumatische Stellglied 34 über eine Leitung 37 mit dem Druck stromab der Drosselklappe beaufschlagt. Die nicht dargestellte Membrane zieht über eine Stange 38 und einen Mitnehmer 39, der an dem Schenkel 14 des Hebels 13 angreift, den Drehschieber 8 in eine den Durchfluß reduzierende Stellung. Dies erfolgt lediglich gegen die Kraft der Federn 20, 21. Die Stellung des Hebels 24 wird nicht geändert. Wird nun die Orosselklappe 7 geöffnet, so dreht sich der Nocken 29 für die erhöhte Leerlaufstellung unter der Anschlagschraube 31 weg, da der Hebel 17 unter der Krafteinwirkung der mittels der beschriebenen Lageänderung des Hebels 13 vorgespannten Feder 20 steht. Die Positionierung der Endstellung der Drosselklappe erfolgt bei zunehmender Erwärmung auf der Laufbahn 30. Bei zunehmender Motorerwärmung betätigt das Dehnstoffelement 28 den Hebel 24 gegen die Kraft der Feder 26. Der am Schenkel 27 angeordnete Anschlagstift 22 gelangt erst nach einem Freilauf in Kontakt mit der Laufbahn 16 des Hebels 13 und beginnt dann den Drehschieber 8 in Schließrichtung zu drehen. Ist der Motor abgestellt und erkaltet allmählich, so wird der Stift des Dehnstoffelementes 28 unter der Kraft der Feder 26 mittels des Hebels 24 zurückgedrückt. Dabei wird der Drehschieber 8 durch die Kraft der am Schenkel 15 des Hebels 13 angreifenden Feder 21 in Offnungsrichtung gedreht, wobei diese Bewegung nach Maßgabe der Stellung des Dehnstoffelementes durch Anlage des Anschlagstiftes 22 an der Laufbahn 16 begrenzt ist. Mit dieser Einrichtung wird für einen Neustart also gewährleistet, daß ein Startgemisch in Abhängigkeit von der jeweiligen Außentemperatur gebildet wird.
  • Die beschriebene Starteinrichtung arbeitet halbautomatisch.
  • Wirkt auf den Hebel 32 ein Drosselklappenansteller, z.B.
  • eine pneumatische Menbrandose, ist eine vollautomatische Einrichtung geschaffen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche G Vergaser für Brennkraftmaschinen mit einer willkürlich betätigbaren Drosselklappe und einer Starteinrichtung mit einem Drehschiebert der in Abhängigkeit von der Temperatur mittels eines temperaturempfindlichen Stellgliedes ein Startgemisch steuert und der mit einem pneumatischen Stellglied verbunden ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an den Drehschieber ( 6 ) mittelbar ein thermisches Dehnstoffelement ( 28 ) in Schließrichtung gegen die Kraft von Rückstellfedern ( 21, 26 ) angreift.
  2. 2) Vergaser nach Anspruch 1, da dur c h gek e n n z e i c h n e daß a) die Betätigungswelle ( 12 ) des Drehschiebers ( 8 ) drehfest mit einem Hebel ( 13 ) verbunden ist, b) der Hebel ( 13 ) zwei Schenkel ( 14, 15 ) aufweist, c) der Hebel ( 13 ) eine Laufbahn ( 16 ) aufweist, d) auf der Betätigungswelle ( 12 ) ein weiterer Hebel 17 ) frei laufend angeordnet ist, e) der Hebel ( 17 ) einen Schenkel ( 18 ) aufweist, f) der Hebel ( 17 ) einen senkrecht zu seiner Ebene angeordneten Anschlagstift ( 19 ) aufweist, g) der Hebel ( 17 ) von einer zwischen den Schenkeln 15, 18 ) angeordneten Feder ( 20 ) derart belastet ist, daß der Anschlagstift ( 19 ) bestrebt ist an der Laufbahn ( 16 ) des ersten Hebels ( 13 ) zur Auflage zu kommen, h) an den Schenkel ( 15 ) des ersten Hebels ( 13 ) eine Feder ( 21 ) derart angreift, daß sie bestrebt ist den Drehschieber ( 8 ) in seine Offnungsstellung zu bringen, i) an der Laufbahn ( 16 ) des Hebels ( 13 ) ein weiterer Anschlagstift ( 22 ) eines an dem Vergasergehäuse 23 ) gelagerten Y-förmigen Hebels ( 24 ) anliegt, k) an einem Schenkel ( 25 ) des Hebels ( 24 ) eine Feder ( 26 ) angreift, die andernends am Vergasergehäuse gelagert ist, 1) an einem weiteren Schenkel ( 27 ) des Hebels ( 24 ) entgegen der Drehrichtung dieser Feder ( 26 ) und in Schließrichtung des Drehschiebers ( 6 ) das thermische Dehnstoffelement ( 28 ) angreift.
  3. 3) Vergaser nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Hebel ( 17 ) einen Nocken ( 29 ) und eine Laufbahn ( 30 ) aufweist, an denen sich eine Einstellschraube ( 31 ) anlegen kann, die über einen Hebel ( 32 ) mit der Drosselklappenwelle ( 33 ) starr in Verbindung steht.
  4. 4) Vergaser nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e daß das pneumatische Stellglied ( 34 ) als Pulldown dient und an einem Schenkel ( 14 ) des fest mit der Welle ( 12 ) verbundenen Hebels ( 13 ) in Schließrichtung des Drehschiebers angreifen kann.
  5. 5) Vergaser nach Anspruch 4, d a d u r c h gek e n n z e i c h n e daß nach Stillsetzen des Motors und bei seiner Abkühlung die Feder ( 26 3 mittels des Schenkels ( 27 ) des Y-förmigen Hebels ( 24 ) das Dehnstoffelement ( 28 zurück drückt und mittels eines dritten Schenkels ( 35 ) das pneumatische Stellglied ( 34 ) zurückgestellt wird.
  6. 6) Vergaser nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Dehnstoffelement ( 28 ) durch ein PTC-Element ( 36 ) elektrisch beheizt ist.
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DE2951560C2 DE2951560C2 (de) 1983-01-20

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1576589B (de) * Motor narodni podnik, Czeske Bude Vergaser fur Brennkraftmaschinen
FR1018052A (fr) * 1950-04-21 1952-12-26 Solex Perfectionnements apportés aux dispositifs de carburation, destinés à faciliter la mise en marche et le fonctionnement à froid des moteurs à combustion interne
US2754094A (en) * 1954-04-05 1956-07-10 Solex Soc Carburetor devices, including an auxiliary starting carburetor

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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US2754094A (en) * 1954-04-05 1956-07-10 Solex Soc Carburetor devices, including an auxiliary starting carburetor

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