DE29513328U1 - Doppelklemme zur Verbindung zweier Stangen - Google Patents
Doppelklemme zur Verbindung zweier StangenInfo
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- DE29513328U1 DE29513328U1 DE29513328U DE29513328U DE29513328U1 DE 29513328 U1 DE29513328 U1 DE 29513328U1 DE 29513328 U DE29513328 U DE 29513328U DE 29513328 U DE29513328 U DE 29513328U DE 29513328 U1 DE29513328 U1 DE 29513328U1
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C19/00—Dental auxiliary appliances
- A61C19/04—Measuring instruments specially adapted for dentistry
- A61C19/045—Measuring instruments specially adapted for dentistry for recording mandibular movement, e.g. face bows
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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Description
&idigr; :
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Doppelklemme zur Verbindung
zweier Stangen, insbesondere zur rechtwinkligen Verbindung zweier Stangen, wobei eine Positionsänderung der
Stangen zueinander beim Festziehen der Doppelklemme verhindert wird. Die Doppelklemme findet insbesondere Verwendung
bei Vorrichtungen zur Registrierung von Kieferbewegungen in Bezug auf den Schädel.
In der DE-OS 29 34 750 ist eine Vorrichtung zur Registrierung der Unterkieferbewegungen in Bezug auf den Schädel beschrieben.
Dabei wird ein an der Vorderseite des Kopfes anzubringendes Gestell verwendet, an dem Halterungsvorrichtungen, Referenzzeiger
und der sogenannte gestielte Löffel, der in den Mund des Patienten eingeführt wird, angebracht sind. Der Löffel
und der untere Referenzzeiger sind dabei mittels Doppelklemmen am Gestell befestigt. Die Doppelklemmen bestehen dabei
aus zwei Teilen, die jeweils mit einem geschlitzten Loch versehen sind, durch das die Stangen geführt werden. Der
Lochschlitz befindet sich an einem verlängert herausgezogenen Umfangsstück durch das eine Schraube läuft, die beim Festziehen
den Schlitz und damit den Lochdurchmesser verengt und somit die Stangen im jeweiligen Loch festklemmt.
Nachteilig bei diesen Doppelklemmen ist, daß es beim Festziehen der Klemme zu einer Verschiebung des Umfangsrandes der
beiden Löcher kommt, wodurch die jeweils hindurchgesteckte Stange unvermeidlicherweise leicht in ihrer Position gegenüber
der anderen Stange verändert wird. Dies ist sehr nachteilig bei Vorrichtungen, bei denen die miteinander verbundenen
Stangen zu Meßzwecken verwendet werden, wie beispielsweise bei der oben erwähnten Vorrichtung zur Registrierung von
Unterkieferbewegungen in Bezug auf den Schädel, und bei denen die Stangen in genau definierter und nicht veränderlicher
Weise zueinander ausgerichtet sein müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Doppelklemme
zu schaffen, die eine positionsänderungsfreie, insbesondere eine kippfreie Verbindung zweier vorzugsweise rechtwinklig
zueinander stehender Stangen ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dadurch daß die Doppelklemme aus einer Zug- und einer Druckklemme besteht. Die
Klemmwirkung wird dabei nicht, wie bei den aus dem Stand der Technik bekannten Doppelklemmen, durch eine seitlich der
Klemmenöffnung angreifende Schraube erreicht sondern durch eine zentrale Schraube, die zentral auf die Klemmenöffnungen
einwirkt und auf die eine Stange eine Druckwirkung und auf die andere Stange eine Zugwirkung ausübt. Dadurch wird beim
Anziehen der Schraube eine gegenseitige Verwindung der Stangen oder gar ein Kippen der Stangen verhindert.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungsfiguren
und 2 beispielhaft erläutert, wobei Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Doppelklemme in teilweise geschnittener
Darstellung und Fig. 2 eine Explosionsdarstellung der in Fig. 1 dargestellten Doppelklemme zeigt. Die Figuren
und 2 sind in stark vergrößertem Maßstab dargestellt, wobei erkennbare Details mit zur erfindungsgemäßen Offenbarung gehören
.
In den Figuren 1 und 2 und in den entsprechenden Beschreibungsteilen
haben die Bezugsziffern folgende Bedeutung:
1 erste Stange
2 zweite Stange
3 Druckklemmteil
4 Druckklemmfläche
5 Verdrehsicherungszapfen
6 Druckklemmgehäuse
7 Zahnscheibe
8 Elastikring
9 Zugklemmgehäuse
10 Zugklemmteil
10 Zugklemmteil
11 Schraubbolzen
12 Bohrung für zweite Stange
13 Verdrehsicherungszapfen
14 Schraubenmutter (mit Knebel)
15 Beilagscheibe
16 Öffnung für erste Stange
17 Öffnung für zweite Stange
18 Aussparung für Verdrehsicherungszapfen 13
19 Aussparung für Verdrehsicherungszapfen 5
20 Umlaufende Vertiefung im Zugklemmgehäuse 9
21 Öffnung im Druckklemmgehäuse zur Führung des Druckklemmteils 3
22 seitlicher Wandausschnitt
Die Doppelklemme zum Verbinden der beiden Stangen 1 und 2 besteht aus zwei Teilen, nämlich dem Druckklemmgehäuse 6, das
eine Öffnung 16 aufweist, durch die die erste Stange 1 gesteckt wird und dem Zugklemmgehäuse 9 mit einer Öffnung 17
für die zweite Stange 2. Beide Teile 6, 9 sind durch einen Schraubbolzen 11 verbunden. Dieser Schraubbolzen 11 weist an
seinem unteren Ende ein Zugklemmteil 10 auf, das eine Öffnung 12 besitzt, durch die die zweite Stange 2 gesteckt wird. Dieses
mit dem Schraubbolzen 11 verbundene Zugklemmteil 10 ist axial beweglich im Zugklemmgehäuse 9 mittels eines Verdrehsicherungszapfens
13, der in eine Aussparung 18 des Zugklemmgehäuses 9 greift, geführt. In das gewindeseitige Ende des
Schraubbolzens 11 greift eine Schraubenmutter 14 ein, die entweder, wie hier dargestellt durch einen Knebel betätigt
werden kann oder, wenn sie in der üblichen Sechskantausführung ausgebildet ist, mittels eines Schraubenschlüssels gedreht
wird. Durch das Zudrehen der Schraubenmutter 14 wird das beweglich gelagerte Zugklemmteil 10 im Zugklemmgehäuse
nach oben bewegt. Dadurch verschiebt sich die Öffnung 12 im Zugklemmteil 10 gegenüber der Öffnung 17 im Zugklemmgehäuse
9, wodurch ein zentrales Festklemmen der Stange 2 am Zugklemmgehäuse 9 erfolgt.
♦ *
Am gewindeseitigen Ende des Schraubbolzens 11 ist in einer
Öffnung 21 innerhalb des Druckklemmgehäuses 6, ein Druckklemmteil 3 mittels eines Verdrehsicherungszapfens 5 in einer
Aussparung 19 des Druckklemmgehäuses 6 geführt. Die Öffnung 21 weist dabei zur Öffnung 16 für die erste Stange an einer
Seite einen seitlichen Wandausschnitt 22 auf. Wird die Schraubenmutter 14 nach unten auf den Schraubbolzen 11 geschraubt,
so hebt sie, wie oben beschrieben den Schraubbolzen 11 nach oben. Gleichzeitig drückt sie aber auch das Druckklemmteil
3 nach unten. Dieses Druckklemmteil 3 wird mit einer Druckklemmfläche 4 im Bereich des seitlichen Wandausschnitts
22 gegen die in das Druckklemmgehäuse 6 durch die Öffnung 16 eingeschobene Stange 1 gedrückt und preßt diese
gegen den Rand der Öffnung 16. Dadurch erfolgt ein sicheres Festklemmen der Stange 1 am Druckklemmgehäuse 6.
Vorteilhafterweise ist zwischen dem Druckklemmgehäuse 6 und
dem Zugklemmgehäuse 9 eine Vorrichtung angebracht, die, wenn die Schraubenmutter 14 angezogen ist, die kraftschlüssige
Verbindung zwischen beiden Gehäusen erleichtert. Im vorliegenden Fall ist dazu eine Zahnscheibe 7 vorgesehen. Außerdem
ist ein Elastikring 8 vorgesehen, der sowohl die kraftschlüssige Verbindung unterstützt als auch beim Lösen der Schraubverbindung
die Klemmvorrichtungen auseinanderdrückt.
Die Zahnscheibe 7 und der Elastikring 8 sind jeweils in einer umlaufenden Vertiefung 20 des Zugklemmgehäuses 9 angeordnet,
so daß sie korrekt geführt werden und nach außen hin im zusammengeschraubten Zustand nicht sichtbar sind.
Es ist aber auch möglich, andere, die gegenseitige Klemmung erleichternde Mittel vorzusehen.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist zwischen dem Druckklemmteil 3 und der Schraubenmutter 14 zusätzlich eine Beilagscheibe
15 angeordnet, die das Drehen der Schraubenmutter 14 erleichtert und sowohl Druckklemmteil 3 wie auch Schraubenmutter
14 schont.
Insgesamt gibt die hier beschriebene erfindungsgemäße Doppelklemme
dem Benutzer eine Vorrichtung zur rechtwinkligen Verbindung zweier Stangen an die Hand, bei der es beim Zusammendrücken
der Klemmen zu keiner gegenseitigen Verwindung und zu keinem Verkippen der mit der Doppelklemme verbundenen Stangen
kommt. Daher läßt sich die Klemme insbesondere bei Vermessungen des Bißes und der Kieferbewegungen in der Zahntechnik
verwenden, wo die miteinander verbundenen Stangen für das
Messen in genau definierter und nicht veränderlicher Weise
zueinander ausgerichtet sein müssen.
verwenden, wo die miteinander verbundenen Stangen für das
Messen in genau definierter und nicht veränderlicher Weise
zueinander ausgerichtet sein müssen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Verbindung zweier Stangen (1, 2) mittels einer Doppelklemme, die aus einem ersten Klemmteil und
einem zweiten Klemmteil besteht, dadurch gekennzeichnet, daß es sich beim ersten Klemmteil um eine Druckklemme (6)
und beim zweiten Klemmteil um eine Zugklemme (9) handelt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Druckklemme (6) und die Zugklemme (9) gleichzeitig durch eine zentrale Schraube (11), die beide Klemmen miteinander
verbindet, betätigt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugklemme ein Zugklemmgehäuse (9) aufweist,
in dem ein mit dem Schraubbolzen (11) der zentralen Schraube verbundenes Zugklemmteil (10), das eine Öffnung
(12) aufweist,, so im ebenfalls eine Öffnung (17) aufweisenden Zugklemmgehäuse (9) beim Anziehen der zentralen
Schraube bewegt wird, daß sich die beiden Öffnungen (12) und (17), durch die die zweite (2) der zu verbindendenden
Stangen geführt ist, gegeneinander verschieben und damit die Stange (2) am Zugklemmgehäuse (9) festklemmen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckklemme ein Druckklemmgehäuse
{6) aufweist, das eine erste Öffnung (21) besitzt, durch die der Schraubbolzen (11) hindurchgeführt
wird und eine dazu senkrecht angeordnete und mit der ersten Öffnung an einer Wandseite durch einen seitlichen
Wandausschnitt (22) in Verbindung stehende zweite Öffnung (19) aufweist, wobei beim Anziehen der Schraube ein
Druckklemmteil (3) in der ersten Öffnung (21) so bewegt
wird, daß es gegen die durch die zweite Öffnung (19) geführte erste (1) der zu verbindenden Stangen gedrückt
wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß, das Druckklemmteil (3) die erste Stange (1) mit einer der
Stangenform angepaßten Druckklemmfläche (4) berührt.
&bgr;. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zugklemmteil (10) und das Druckklemmteil (3) Vorrichtungen aufweisen, mit denen sie
verdrehsicher im Zugklemmgehäuse (9) beziehungsweise Druckklemmgehäuse (6) geführt werden.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen zur verdrehsicheren Führung aus Zapfen
{13, 5) bestehen, die am Zugklemmteil (10) beziehungsweise
am Druckklemmteil {3) angeordnet sind und die in entsprechenden Aussparungen (18, 19) des Zugklemmgehäuses
(9) beziehungsweise des Druckklemmgehäuses (6) geführt
werden.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der Druckklemme{6) und der Zugklemme (9) Mittel zur Verstärkung des Kraftschlusses
bei angezogenen Schraube vorgesehen sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Verstärkung des Kraftschlusses aus einer
Zahnscheibe (7) und einem Elastikring (8) bestehen, die in einer die Schraube umgebenden Vertiefung {20) des Zugklemmgehäuses
(9) gehaltert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29513328U DE29513328U1 (de) | 1995-08-19 | 1995-08-19 | Doppelklemme zur Verbindung zweier Stangen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29513328U DE29513328U1 (de) | 1995-08-19 | 1995-08-19 | Doppelklemme zur Verbindung zweier Stangen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29513328U1 true DE29513328U1 (de) | 1995-11-23 |
Family
ID=8011969
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29513328U Expired - Lifetime DE29513328U1 (de) | 1995-08-19 | 1995-08-19 | Doppelklemme zur Verbindung zweier Stangen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29513328U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1245200A3 (de) * | 2001-03-26 | 2003-04-02 | SAM Präzisionstechnik GmbH | Bissgabelträger mit Zentralklemmung |
| DE102015015115A1 (de) * | 2015-11-21 | 2017-05-24 | Willem Paul van Laar | Verbindungsvorrichtung zur Verbindung mindestens zweier sich teilweise überlagernder stabförmiger Elemente |
-
1995
- 1995-08-19 DE DE29513328U patent/DE29513328U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1245200A3 (de) * | 2001-03-26 | 2003-04-02 | SAM Präzisionstechnik GmbH | Bissgabelträger mit Zentralklemmung |
| DE102015015115A1 (de) * | 2015-11-21 | 2017-05-24 | Willem Paul van Laar | Verbindungsvorrichtung zur Verbindung mindestens zweier sich teilweise überlagernder stabförmiger Elemente |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960111 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19981201 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20011128 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20031119 |
|
| R071 | Expiry of right |