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DE29513662U1 - Mobile Abwasseraufbereitungsanlage - Google Patents

Mobile Abwasseraufbereitungsanlage

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DE29513662U1
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mobile
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Description

2068GM
Mobile Abwasseraufbereitungsanlage
Die Erfindung betrifft eine mobile Anlage zur Aufbereitung von verunreinigten Abwässern, insbesondere industriellen Abwässern, die schnell und universell an jeden Einsatzort transportiert werden kann.
Beschreibung
Um den hohen Anforderungen der gesetzlichen Vorschriften zu genügen, werden Abwässer der verschiedensten Art gewöhnlich an Ort und Stelle aufgefangen, in Tanks zwischengelagert und schließlich einer entsprechenden Entsorgung zugeführt. Dieses Vorgehen zur Entsorgung problematischer Reststoffe ist jedoch nur eingeschränkt anwendbar, technisch nur schwierig zu realisieren und wirtschaftlich sehr aufwendig, so daß es für Betriebe und Einrichtungen bei denen derartige Abwässer anfallen, eine erhebliche Belastung darstellt.
Im Stand der Technik sind deshalb bereits eine Reihe mobiler Anlagen vorgeschlagen wurden, die sich mit der Aufbereitung problematischer Abwasser befassen und einen kostengünstigen und universellen Einsatz ermöglichen sollen. Dabei handelt es sich in der Regel um mechanisch-biologische Verfahren, die mit sehr aufwendigen Einrichtungen zur Abwasseraufbereitung ausgestattet sind, wodurch die Transportfähigkeit häufig gemindert wird.
Aus dem G 93 02 273 ist eine kompakte, in einem ISO-Norm-Container untergebrachte mobile Kläranlage bekannt die nach einem mechanisch-biologischen Reinigungsverfahren arbeitet. Nachteilig bei dieser Anlage ist der zusätzlich zum eigentlichen Aufbereitungscontainer erforderliche Pufferbehälter für das zu klärende Abwasser.
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Aus dem G 93 02 773 ist eine mobile Anlage zur Aufbereitung von Abwässern, die bei der Behandlung von Oberflächen von Bauwerken und bei der Beseitigung von Brandschäden in und an Bauwerken anfallen, bekannt. Sie ist gekennzeichnet durch einen auf einer mobilen Transportfläche montierten Sammelbehälter, mehreren Reaktionsmischern, einen Fiiter, insbesondere einer Kammerfilterpresse, einen Klarwassersammelbehälter, einen Aktivkohlefilter und einer automatischen Frischwasserzufuhr. Bei dem Reaktionsmischer handelt es sich um einen eigens für diese Anlage entwickelten aufwendigen Rohrreaktor mit statischen Mischelementen. Nachteilig bei dieser Anlage ist der hohe konstruktive und apparatetechnische &iacgr;&ogr; Aufwand besonders im Hinblick auf die angegebene Durchsatzleistung.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine kompakte und mobile Anlage zu entwickeln, die es gestattet mit einfachen Mitteln und geringem Aufwand industrielle Abwasser aufzubereiten.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 7 enthalten.
Die erfindungsgemäße mobile Abwasseraufbereitungsanlage bei der alle zur Anlage gehörenden Komponenten einschließlich des Schaltschrankes für die elektrische Leistungseinheit in einem auf einen Doppelachsanhänger befindlichen Container angeordnet sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß zu den zur Anlage gehörenden Komponenten jeweils mindestens eine Mischkammer mit integriertem Ölabscheider, eine Dosierstation mit Dosierpumpe, ein Sedimentationsbecken, eine Förderpumpe sowie mindestens ein Multimediafilter mit nachgeschaltetem Anschluß an die Kanalisation für das gereinigte Abwasser gehört.
Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung erfolgt der Einlauf aus der Mischkammer in das Sedimentationsbecken über mindestens ein Einströmrohr mit
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untenliegender Austrittsöffnungen und Sedimentationbecken und Zwischentank sind über mindestens ein Abnahmerohr miteinander verbunden.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung beinhaltet, daß das Sedimentatiosbecken einen trichterförmigen Auslauf aufweist, der in den Einlauf einer Schneckenpumpe mündet und dem mindestens zwei paralleigeschaltete Beutelfilter nachgeschaitet sind.
Nach einem besonders bevorzugten Merkmal sind die Becken und Kammern innen mit einer widerstandsfähigen Beschichtung ausgekleidet und bilden zum Teil die &iacgr;&ogr; Außenwand des Containers und sind somit Bestandteil des Containers selbst.
Die Becken und Kammern sind zum Einstieg für Wartungs- und Reparaturarbeiten mit Mannlöchern und Steigeisen versehen.
Falls erforderlich kann die Anlage zusätzlich mit einer Aktivkohle Sicherheitsfiltrationeinrichtung ausgestattet werden.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden.
Die Zeichnung zeigt in
Figur 1: Prinzipskizze der Abwasseraufbereitungsanlage
Figur 2: Prinzipskizze der Draufsicht der Anlage.
Die komplette Abwasserreinigung ist in einem 20"- Container untergebracht, der sich auf einem Doppelachsanhänger befindet und darauf tranportiert wird.
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Die beispielhafte Ausführung der Anlage ist für eine Aufbereitungsieistung von ca. 3cbm Abwasser pro Stunde ausgelegt, wobei ein Dauerbetrieb der Anlage möglich ist.Bei einem 24 - stündigen Betrieb sollten jedoch ca. 2 Stunden für die Filterrückspülung und den Filtersackaustausch berücksichtigt werden.
Der zur Anlage gehörige Schaltschrank ist mit allen notwendigen Komponenten wie z.B. Umschaltung „Netz"-"Generator", Phasen- und Drehrichtungswächter, Sicherheitseinrichtungen für die Elektromotore, Trockenlaufschutzabschaltungen etc. ausgerüstet. Dazu gehört auch ein schallgedämpfter Generator mit ausreichender &iacgr;&ogr; Leistung. Dieser kann zusätzlich auch die Tauchpumpe mit Strom versorgen.
Die zur Anlage gehörigen und im Container befindlichen Kammern und Becken sind oben mit Mannlöchern zum Einstieg und mit Steigeisen in den Behältern ausgerüstet.
Das Reinigungsabwasser wird von einer außerhalb des Containers befindlichen Tauchpumpe zu der mobilen Containeranlage gefördert. Die Tauchpumpe sollte dabei eine Förderhöhe von ca. 3,5 m aufweisen. Der Einlauf erfolgt in eine im Container angeordneten Mischkammer mit integriertem Ölabscheider.
Zwei ebenfalls im Container angeordnete unabhängig voneinander arbeitende Dosierstationen mit Dosierpumpen können ggf. benötigte Flockungs-, pH - Korrektur- und andere Chemikalien in die Mischkammer geben.
Aus der Mischkammer fließt das Wasser dann in ein Sedimentationsbecken. Die Verweiizeit in diesem Becken beträgt ca. 1,5 Stunden. Der Einlauf in das Sedimentationsbecken besteht aus einem Einströmrohr mit untenliegenden Wasseraustrittsöffnungen. In diesem Becken bildet sich an der Wasseroberfläche eine Zone relativ klaren Wassers.
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Dieses Wasser wird über zwei Abnahmerohre abgezogen und fließt in einen Zwischentank. Der Zwischentank dient als Puffer für die Förderpumpe und als Rückspülwasserbevorratung für Filterrückspülprozesse. Eine Förderpumpe transportiert dann das Wasser über zwei parallel geschaltete Multimediafilter (Kies-, Sand- und Hydroanthrazitfüllung) zum Abwasseranschluß, von dem aus das Wasser in die Kanalisation eingeleitet werden kann. Zu Reservezwecken sind zwei Pumpen installiert. Über eine geeignete Schaltung laufen die Pumpen wechselweise. Die Filter sind vorzugsweise Fibercast-Behälter, die mit Wasserverteilersternen ausgerüstet sind.
Das Sedimentationsbecken ist vorzugsweise trichterförmig ausgebildet, wobei der Trichter in den Einlaufeiner Schneckenpumpe mündet. Die Schneckenpumpe trägt den Schlamm aus und drückt diesen über zwei parallelgeschaltete Beutelfilter. Der Schlamm bleibt in den Beuteln zurück, der Wasseranteil wird in das Sedimentationsbecken zurückgepumpt.
Sämtliche Filter sind mit Manometern im Ein- und Auslauf ausgerüstet, sodaß auf die aktuelle Filterbeladung geschlossen werden kann. Die Beutelfilter sind zusätzlich mit Druckschaltern ausgestattet, die die Schneckenpumpe abschalten, sobald Überdruck in der Filterzuleitung herrscht.
Zum Filterrückspülen muß das Sedimentationsbecken vorher teilentleert werden, um das Rückspülwasser aufnehmen zu können. Dazu wird der Sedimentationstankinhaltüber die Beutelfilter in die Kanalisation entleert. Diese Entleerung, wie auch die Filterentleerung sollte vor jedem Ortswechsel stattfinden, um das zulässige Gesamtgewicht der Anlage nicht zu überschreiten.
Um allen Abwassereinleitungskriterien gerecht zu werden, kann die Anlage zusätzlich mit einem Aktivkohlefilter ausgerüstet sein.
Zur Kontrolle der in die Kanalisation eingeleiteten Abwassermenge ist der Einbau einer Wasseruhr vorgesehen.
G 295 13 662.6 Liste der verwendeten Bezugszeichen
1 Standard 20" - Container
2 Abwassereingang
3 Mischkammer mit Ölabscheider
4 Generator
5 Sedimentationsbecken
6 Schneckenpumpe
7 Zwischentank
8 Multi-Media-Filter
9 Filterpumpen
10 Schaltschrank
11 Doppeiachs - LKW - Anhänger
12 Stützen
13 Auffangwanne unterhalb Anschluß- und Ablaßventile
14 Beutelfilter
15 Pumpenvorlage
16 Aktivkohlefilter
17 Dosierpumpen
18 Chemikalienbehälter (Auffangwanne)

Claims (7)

2068GM Schutzansprüche
1. Mobile Abwasseraufbereitungsanlage wobei alle zur Anlage gehörenden Komponenten einschließlich des Schaitschrankes für die elektrische Leistungseinheit in einem auf einem Doppelachsanhäriger befindlichen Container angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß zu den zur Anlage gehörenden Komponenten jeweils mindestens eine Mischkammer mit integriertem Ölabscheider, eine Dosierstation mit Dosierpumpe, ein Sedimentationsbecken, eine Förderpumpe, sowie mindestens ein Multimediafilter mit nachgeschaltetem Anschluß an die Kanalisation für das gereinigte Abwasser gehören.
2. Mobile Abwasseraufbereitungsanlagenach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlauf aus der Mischkammer in das Sedimentationsbecken über mindestens ein Einströmrohr mit untenliegenden Austrittsöffnungen erfolgt, und Sedimentationbecken und Zwischentank über mindestens ein Abnahmerohr miteinander verbunden sind.
3. Mobile Abwasseraufbereitungsanlage nach mindestens einem der o.g. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sedimentatiosbecken einen trichterförmigen Auslauf aufweist, der in den Einlauf einer Schneckenpumpe mündet und dem mindestens zwei parallelgeschaltete Beutelfilter nachgeschaltet sind.
4. Mobile Abwasseraufbereitungsanlage nach mindestens einem der o.g. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Becken und Kammern innen mit einer widerstandsfähigen Beschichtung ausgekleidet sind.
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5. Mobile Abwasseraufbereitungsanlage nach mindestens einem der o.g. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Becken und Kammern zum Teil die Außenwand des Containers bilden und somit Bestandteil des Containers selbst sind.
6. Mobile Abwasseraufbereitungsaniage nach mindestens einem der o.g. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Becken und Kammern mit Mannlöchern und Steigeisen versehen sind.
&iacgr;&ogr;
7. Mobile Abwasseraufbereitungsaniage nach mindestens einem der o.g. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage zusätzlich mit einer Aktivkohle - Sicherheitsfiltrationeinrichtung ausgestattet ist.
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