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DE29512336U1 - Haarbehandlungsmittel - Google Patents

Haarbehandlungsmittel

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Publication number
DE29512336U1
DE29512336U1 DE29512336U DE29512336U DE29512336U1 DE 29512336 U1 DE29512336 U1 DE 29512336U1 DE 29512336 U DE29512336 U DE 29512336U DE 29512336 U DE29512336 U DE 29512336U DE 29512336 U1 DE29512336 U1 DE 29512336U1
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DE
Germany
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agent according
polymers
total composition
copolymers
vinylpyrrolidone
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29512336U
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English (en)
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Kao Germany GmbH
Original Assignee
Goldwell AG
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Publication date
Application filed by Goldwell AG filed Critical Goldwell AG
Priority to DE29512336U priority Critical patent/DE29512336U1/de
Publication of DE29512336U1 publication Critical patent/DE29512336U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/12Preparations containing hair conditioners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/72Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds
    • A61K8/84Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds obtained by reactions otherwise than those involving only carbon-carbon unsaturated bonds
    • A61K8/89Polysiloxanes
    • A61K8/896Polysiloxanes containing atoms other than silicon, carbon, oxygen and hydrogen, e.g. dimethicone copolyol phosphate
    • A61K8/898Polysiloxanes containing atoms other than silicon, carbon, oxygen and hydrogen, e.g. dimethicone copolyol phosphate containing nitrogen, e.g. amodimethicone, trimethyl silyl amodimethicone or dimethicone propyl PG-betaine

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  • Veterinary Medicine (AREA)
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  • Birds (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

&Agr;-11/951/
Haarbehandlungsini tt el
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Haarbehandlungsmittel, insbesondere ein Haarspray, mit konditionierenden Eigenschaften, das dem Haar insbesondere :eine verbesserte Kämmbarkeit verleiht sowie einen angenehmen Griff und ein natürliches Aussehen bewirkt.
Haarkonditionierende Mittel, die die verschiedensten Wirkstoffe enthalten, sind seit langem bekannt und werden in der Praxis intensiv genutzt. Bevorzugte Wirkstoffe sind dabei insbesondere Polymere, vor allem anionische und/oder kationische Polymere, die auf das Haar aufziehen und dort einen konditionierenden Effekt ausüben.
Eine wesentliche Verbesserung der Wirksamkeit solcher haarkonditionierender Mittel wird durch die in der EP-A 640 643 beschriebenen Organopolysiloxane, insbesondere quaternierte Aminoalkyldimethylpolysiloxan/Polyethyloxazolin-Copolymere, erreicht. Hierdurch wird insbesondere die Elastizität des Haares signifikant verbessert.
Es wurde nun gefunden, daß die Wirkung dieser Haarbehandlungsmittel noch weiter verbessert werden kann, wenn man ihnen
mindestens zwei weitere Polymere mit unterschiedlicher ionogenität, ausgewählt aus der Gruppe wasser- und/oder alkohollösliche nichtionische Polymerisate, insbesondere Vinylpyrrolidon-Folyinere, weitere kationische, anionische und/oder amphotere (zwitterionische) Polymere, zusetzt.
Dadurch werden vor allem die für den Verbraucher wahrnehmbaren Wirkungen wie Käminbarkeit, Griff und natürlicher Glanz des Haares nach kurzen Einwirkzeiten wesentlich verstärkt.
Geeignete quaternierte Aminoalkyl-, insbesondere Aminopropyldimethylpolysiloxan/Polyethyloxazolin-Copolymerisate sind solche der Formel
CH3-
CH3
Sio
ffl
CH3
-sio·
■n
CH3
CH3
I -Si - CH3
CH3
CH2
■rl
Y C = O
worin m und &eegr; jeweils ganze Zahlen von 20 bis 10 000, insbesondere 50 bis 7000, vor allem 100 bis 5000, &khgr; eine Zahl zwischen 1 und 5, vorzugsweise 3, und y eine Zahl von 5 bis 30 bedeuten, R eine C]_-c^2~Älkyl- oder Arylgruppe, insbesondere eine Methyl-, Ethyl- oder Benzylgruppe, und y~ ein Anion darstellen.
Die Herstellung der erfindungsgemäß zum Einsatz gelangenden Aminoalkyldimethylpolysiloxan/Polyethyloxazolin-Pfropfcopolymerisate ist in der bereits erwähnten EP-A 640 643 beschrieben und erfolgt entsprechend dem folgenden Schema:
(C2Hs)2SO4
>■
C2H5-(NCH2CH2)
x-1
C2H5SO4
i C = O
C2H5
C2H5
CH3
CH3
H3C — SiO(SiO ) -
CH3
CH3
^ QH3
(SiO)-Si- CH3
n J CH3
CH2CH2CH2NH2
CH3
CH3 CH3
CHc
H3C — SiO (SiO )m(Si0 )n— Si — CH3
CH3 CH3
CH3
CH2CH2CH2NH2 — ( CH2CH2N ) —C2H5 © &khgr;
C2H5SO4Q
O = C
C2H5
Das Anion Y der allgemeinen Formel kann selbstverständlich auch ein anderes als das Ethylsulfat-Anion des obengenannten Beispiels sein, d.h. die Quaternierung kann auch mit Methylchlorid, Dimethylsulfat, Benzylchlorid, Dodecylbromid etc. erfolgen.
Ein besonders bevorzugtes Pfropfcopolymerisat der dargestellten Art weist ein Gesamtmolekulargewicht von etwa 50 000 bis etwa 500 000, vorzugsweise etwa 80 000 bis etwa 300 000, insbesondere etwa 100 000 Dalton auf, wobei das Molgewicht des Oxazolin-Segments etwa 2 500 bis etwa 7 500, vorzugsweise etwa 4 000 bis etwa 6 000, insbesondere etwa 5 000 Dalton/Segment beträgt, d.h. der Molanteil bei 20 Einheiten/Molekül liegt. Der bevorzugte Si-Gehalt beträgt, entsprechend der Elementaranalyse, etwa 50 %.
Besonders geeignet sind die unter den Bezeichnungen A-I, A-2 und A-3 auf den Seiten 12 bis 13 der EP-A 640 643 beschriebenen Organopolysiloxane. Der Anteil der Pfropfcopolymerisate in den erfindungsgemäßen Haarbehandlungsmitteln liegt bei etwa 0,1 bis 5, vorzugsweise 0,25 bis 2,5, insbesondere 0,5 bis 1 Gew.-% der Zusammensetzung.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können vorzugsweise noch mindestens ein flüchtiges Silicon enthalten. Flüchtige Silicone sind insbesondere Dimethicone, Phenyl Dimethicone und Cyclomethicone der allgemeinen Formeln:
CH3
CH3 - Si - O
CH3
CH3
si -&ogr;
CH3
CH3
Si-CH3
CH3
- CH3 Tl
CH3 - -· Si-O -- SiCH3
I I
- C6H5 J z C6H5
CH,
CH3
S &khgr;-&Igr;
CH3
&khgr;—
wobei &khgr; niedere Zahlen von etwa 1 bis etwa 10, im Falle des erstgenannten Dimethicones auch 0 bis 10/ bedeuten.
Solche Produkte sind beispielsweise unter den Bezeichnungen "Dow Corning® 20O7 225, 244, 235, 344, 345 Fluid" oder "SF-1202 oder SF-1204 Silicone Fluid" im Handel.
Die Viskositäten dieser flüchtigen Silicone liegen zwischen etwa 0,5 und etwa 500 cSt bei 25 °C, insbesondere etwa 1 und etwa 100, vorzugsweise etwa 5 bis etwa 50 cSt bei 25 "C.
Hi &Lgr; iX
Der erfindungsgemäß anwesende zweite und dritte essentielle Bestandteil kann einmal ein nichtionisches Polymer, vorzugsweise ein alkohol- und/oder wasserlösliches Vinylpyrrolidon-Polymer wie ein Vinylpyrrolidon-Homopolymer oder ein -Copolymerisate insbesondere mit Vinylacetat, sein, vorausgesetzt, daß das Kriterium der Wasser- bzw.'Alkohollöslichkeit erhalten bleibt.
Unter Alkohollöslichkeit ist dabei selbstverständlich die Löslichkeit in niederen Alkoholen wie Ethanol, Propanol-1 oder Propanol-2 zu verstehen.
Geeignete Vinylpyrrolidon-Polymere sind z.B. die unter dem Handelsnamen "Luviskol" bekannten Produkte, beispielsweise die Homopolymerisate "Luviskol K 30, K 60 und K 90" sowie die wasser- bzw. alkohollöslichen Copolymerisate aus Vinylpyrrolidon und Vinylacetat, die unter dem Handelsnamen "Luviskol VA 55 bzw. VA 64" von der BASF AG vertrieben werden.
Weitere geeignete nichtionische Polymere sind Vinylpyrrolidon/Vinylacetat/Vinylpropionat-Copolymere wie "Luviskol VAP 343®", Vinylpyrrolidon/(MethJAcrylsäureester-Copolymere sowie Chitosan-Derivate.
Ihr Anteil in den erfindungsgemäßen Haarbehandlungsmitteln liegt zwischen etwa 0,25 und etwa 10,0, vorzugsweise 0,5 und 7,5, insbesondere etwa 1 bis 2,5 und 5 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung des Mittels.
Eine große Variationsbreite besteht auch bei dem dritten essentiellen erfindungsgemäßen Bestandteil, dem kationischen und /oder anionischen und/oder amphoteren Polymeren, das in einer Menge zwischen etwa 0,1 und etwa 7,5 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise 0,25 bis 5, insbesondere etwa 0,50 bis 7,5 Gew.-%, je nach Charakter des Polymeren, enthalten ist;
Kationische Polymere sind neben den altbekannten quaternären Cellulosederivaten des Typs "Polymer JR" insbesondere quaternisierte Homo- und Copolymere des Dimethyldiallylammoniumchlorids, wie sie unter dem Handelsnamen "Merquat" im Handel sind, quaternäre Vinylpyrrolidon-Copolymere, insbesondere mit Dialkylaminoalkyl(meth)acrylaten, wie sie unter dem Namen "Gafquat" bekannt sind, Copolymerisate aus Vinylpyrrolidon und Vinylimidazoliniummethochlorid, die unter dem Handelsnamen "Luviquat" angeboten werden, Polyamino-Polyamid-Derivate, beispielsweise Copolymere von Adipinsäure-Dimethylaminohydroxypropyldiethylentriamin, wie sie unter dem Namen "Cartaretine F" vertrieben werden, sowie auch bisquaternäre langkettige Ammoniumverbindungen der in der US-PS 4 157 388 beschriebenen Harnstoff-Struktur, die unter dem Handelsnamen "Mirapol· A 15" im Handel sind.
Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auch auf die in den DE-OSen 25 21 960, 28 11 010, 30 44 738 und· 32 17 059 genannten kationaktiven Polymeren sowie die in der EP-A 337 354 auf den
I . &Idigr;.&Agr;-11/95
Seiten 3 bis 7 beschriebenen Produkte. Es können auch Mischungen verschiedener kationischer Polymerer eingesetzt werden. Der bevorzugte Anteil eines solchen kationischen Polymeren liegt bei 0,1 bis 5, vorzugsweise 0,25 bis 2,5, insbesondere 0,5 bis 1,5 Gew.-% des Mittels.
Als amphotere Polymere, die im Gemisch mit mindestens einem weiteren kationischen, nichtionischen oder anionischen Polymeren zum Einsatz gelangen, seien insbesondere Copolymerisate aus N-Octylacrylamid, (Meth)Acrylsäure und tert.-Butylaminoethylmethacrylat vom Typ "Amphomer®"; Copolymerisate aus Methacryloylethylbetain und Alkylmethacrylaten vom Typ "Yukaformer®", z. B. das Butylmethacrylat-Copolymere "Yukaformer® Am75"; Copolymerisate aus Carboxylgruppen und Sulfongruppen enthaltenden Monomeren, z. B. (Meth)Acrylsäure und Itaconsäure, mit basische Gruppen, insbesondere Aminogruppen enthaltenden Monomeren wie Mono- bzw. Dialky!aminoalkyl(meth)acrylaten bzw. Mono- bzw. Dialkylaminoalkyl(meth)acrylamiden; Copolymere aus N-Octylacrylamid, Methylmethacrylat, Hydroxypropylmethacrylat, N-tert.-Butylamxnoethylmethacrylat und Acrylsäure sowie die aus der US-A 3,927,19 9 bekannten Copolymeren genannt.
Die Menge entspricht in etwa derjenigen des kationischen Polymers.
Besonders geeignete anionische Polymere, deren Menge bei etwa 0,1 und etwa40, insbesondere etwa 0,25 bis etwa . ,5 Gew.-% der
Gesamtzusammensetzung des Mittels liegt, sind Vinylalkylether-, insbesondere Methylvinylether/Maleinsäure-Copolymere, die durch Hydrolyse von Vinylether/Maleinsäureanhydrid-Copolyiaeren entstehen und unter der Handelsbezeichnung "Gantrez AN oder ES" vertrieben werden. Diese Polymeren können auch teilverestert sein, beispielsweise "Gantrez ES 225", der Ethylester eines Ethylvinylethers/Maleinsäure-Copolymers, oder der Butyl- oder Isobutylester desselben.
Weitere geeignete anionische Polymere sind insbesondere Vinylacetat/Crotonsäure- oder Vinylacetat/Vinylneodecanoat/Crotonsäure-Copolymere des Typs "Resyn"; Natriumacrylat/Vinylalkohol-Copolymere des Typs "Hydagen F", Natriumpolystyrolsulfonat, z.B. "Flexan 130"; Ethylacrylat/Acrylsäure/N-tert.-Butylacrylamid-Copolymere des Typs "Ultrahold"; Vinylpyrrolidon/Vinylacetat/Itaconsäure-Copolymere, Acrylsäure/Acrylamid-Copolymere bzw. Natriumsalze derselben vom Typ "Reten"; etc.
Selbstverständlich können in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen alle in haarkonditionierenden Mitteln üblichen und bekannten Stoffe mitverwendet werden, vorausgesetzt, daß sie mit den essentiellen Wirkstoffen nicht interferieren. Solche Stoffe sind beispielsweise oberflächenaktive Mittel, Verdickungsmittel, Perlglanz gebende Mittel, Farbstoffe, Riechstoffe, Konservierungsmittel, etc.
Die erfindungsgemäßen Mittel können als Lösungen, Dispersionen, bzw. Emulsionen, Gele oder Schaumaerosole konfektioniert sein; sie liegen jedoch vorzugsweise als Haarsprays, die mit einem Treibmittel abgegeben oder als luftbetriebenes Pumpspray appliziert werden, vor.
Im folgenden werden einige Äusführungsbeispiele von Haarpflegemitteln gegeben, die die Anwendung der Erfindung und deren überlegene Eigenschaften illustrieren sollen.
Beispiel A
Haarspray
A 1 2 . 3 4 + + + +
Pfropfcopolymerisat1 0,5 0,5 0,5 - + + + +
Vinylpyrrolidon/Vinyl-
acetat-Copolymer
5,0; - 4,5 5,0 + + ++ -
Polyquaternium-112 - 5,0 0,5 0,5 + + ++ -
Parfüm 0,1 0,1 0,1 0,1
n-Pentan 29,0 29,0 29,0 29,0
Dimethylether 27,0 27,0 27,0 27,0
Ethanol § 100 § 100 @ 100 @ 100
Halbseitentest: 1, 2, 4 vs. 3
Jeweils 10 Köpfe, beurteilt von Friseuren.
Elastizität
Volumen/Körper
Kämmbarkeit
Natürliches Gefühl
Die verschiedenen Haarsprays, die alle den gleichen Polymergehalt aufwiesen, wurden im Halbseitentest gegen die Formulierung 3 getestet. Dabei zeigte sich, daß bei vergleichbarer Elastizität bzw. vergleichbarem Volumen die Formulierung 3 eine deutlich verbesserte Kämmfähigkeit aufwies. Hinzu kommt, daß
fs
bei guten Festigungsmerkmalen ein ausgesprochen natürliches Haargefühl erzeugt wird. Dies zeichnet sich durch einen gepflegten, angenehmen Griff aus und nicht durch eine ansonsten für Haarsprays typische Rauhigkeit.
Quaternisiertes Aminopropyldimethylpolysiloxan/Polyethyloxazolin-Pfropfcopolymerisat ("Organopolysiloxan A-I" entsprechend Beispiel 1, S.12, der EP-A 640 643).
2) Quaternäres Copolymerisat aus Vinylpyrrolidon und Dimethylaminoethylmethacrylat.
• ·
Beispiel B
Pumpspray
B 1 2 3 4 + + + +
Pfropfcopolymerisat^- 0,5' 0,5 0,5 - + + +
Vinylpyrrolidon/Vinyl-
acetat-Copolymerisat
5,0 - 4,5 5,0 + — ++ —
Ultrahold 8®2 - 5,0 0,5 0,5 + - ++ -
AMP - 0,5 0,05 0,05
Parfüm 0,1 0,1 0,1 0,1
Ethanol @ 100 § 100 § 100 @ 100
Halbseitentest: 1, 2, 4 vs. 3
Jeweils 10 Köpfe, beurteilt von Friseuren.
Elastizität
Volumen/Körper
Kämmbarkeit
Natürliches Gefühl
Die verschiedenen Haarsprays, die alle den gleichen Polymergehalt aufwiesen, wurden im Halbseitengest gegen die Formulierung 3 getestet. Dabei zeigte sich, daß bei vergleichbarer Elastizität bzw. vergleichbarem Volumen die Formulierung 3 eine
deutlich verbesserte Kämmfähigkeit aufweist. Hinzu kommt, daß bei guten Festxgungsiaerkmalen ein ausgesprochen natürliches Haargefühl erzeugt wird. Dieses zeichnet sich durch einen gepflegten, angenehmen Griff und nicht durch eine ansonsten für Haarsprays typische Rauhigkeit aus. Auch die Durch- bzw. die Auskämmbarkeit bei 3 ist deutlich gegenüber den anderen Formulierungen verbessert.
1) Quaternisiertes Aminopropyldimethylpolysiloxan/Polyethyl-
oxazolin-Pfropfcopolymerisat ("Organopolysiloxan A-2" entsprechend Beispiel 2, S.12, der EP-A 640 643).
2) Acrylat/Acrylamid-Copolymer.
Beispiel C Haarspray
C 1 2 3 4 + + + +
Pfropfcopolymerisat 1 0,5: 0,5 0,5 - + + +
Vinylpyrrolidon/Vinyl-
acetat-Copolymerisat
5,0 - 4,5 5,0 + - ++ —
Ultrahold 8® - 5,0 0,5 0,5 + - ++ -
AMP — 0,5 0,05 0,05
Parfüm 0,1 0,1 0,1 0,1
n-Pentan 29,0 29,0 29,0 29,0
Dimethylether 27,0 27,0 27,0 27,0
Ethanol g 100 @ 100 § 100 @ 100
Halbseitentest: 1, 2, 4 vs. 3
Jeweils 10 Köpfe, beurteilt von Friseuren.
Elastizität
Volumen/Körper
Kämmbarkeit
Natürliches Gefühl
Die verschiedenen Haarsprays, die alle den gleichen Polymergehalt aufwiesen, wurden im Halbseitengest gegen die Formulierung 3 getestet. Dabei zeigte sich, daß bei vergleichbarer
Elastizität bzw. vergleichbarem Volumen die Formulierung 3 eine deutlich verbesserte Kämmfähigkeit aufweist. Hinzu kommt, daß bei guten Festxgungsiaerkmalen ein ausgesprochen natürliches Haargefühl erzeugt wird. Dieses zeichnet sich durch einen gepflegten, angenehmen Griff und nicht durch eine ansonsten für Haarsprays typische Rauhigkeit aus. Auch die Durch- bzw. die Auskämmbarkeit bei 3 ist deutlich gegenüber den anderen Formulierungen verbessert.
Quaternisiertes Aminopropyldimethylpolysiloxan/Polyethyloxazolin-Pfropfcopolymerisat ("Organopolysiloxan A-I" entsprechend Beispiel 1, S.12, der EP-A 640 643).
j &Pgr; ·:
t ♦ ·
Beispiel D Haarsprays
D 1 2 3 4
Pfropfcopolymerisate 0,5 0,5 0,5 -
Vinylpyrrolidon/Vinyl-
acetat-Copolymer
(Luviskol VA 64®)
5,0 - 4,5 5,0
Polyquaternium-16 2 - 5,0 0,5 0,5
Parfüm 0,1 0,1 0,1 0,1
n-Pentan 29,0 29,0 29,0 29,0
Dimethylether 27,0 27,0 27,0 27,0
Ethanol § 100 § 100@ § 100 @ 100
Halbseitentest: 1, 2, 4 vs. 3
Jeweils 10 Köpfe, beurteilt von Friseuren.
Elastizität + + + +
Volumen/Körper + ++ + +
Kämiabarkeit + - ++ —
Natürliches Gefühl + - ++ -
Die verschiedenen Haarsprays, die alle den gleichen Polymergehalt aufwiesen, wurden im Halbseitengest gegen die Formulierung 3 getestet. Dabei zeigte sich, daß bei vergleichbarer
&Pgr; 1 ,&Pgr;::::*&Ogr;&iacgr;::1-&igr;&igr;/95
Elastizität bzw. vergleichbarem Volumen die Formulierung 3 eine deutlich verbesserte Kämmfähigkeit aufweist. Hinzu kommt, daß bei guten Festigungsmerkmalen ein ausgesprochen natürliches Haargefühl erzeugt wird. Dieses zeichnet sich durch einen gepflegten, angenehmen Griff und nicht durch eine ansonsten für Haarsprays typische Rauhigkeit'aus. Auch die Durch- bzw. die Auskämmbarkeit bei 3 ist deutlich gegenüber den anderen Formulierungen verbessert.
1) Quaternäres Aminopropyldimethylpolysiloxan/Polyethyl-
oxazolin-Pfropfcopolymerisat ("Organopolysiloxan A-3" entsprechend Beispiel 3, S.12, der EP-A 640 643).
2) Quaternäres Vinylimidazol/Vinylpyrrolidon-Copolymer.
Vll/95
Beispiel E Aerosolschaum-Zusammensetzunqen
E 1 2 3 4
Pfropfcopolymerisat1 0,1; 0,1 0,1 -
Vinylpyrrolidon/Vinyl-
acetat-Copolymer
(Luviskol VA 64®)
4,0 - 1,0 1,1
Polyquaternium-16 - 4,0 3,0 3,0
Laureth-23 0,2 0,2 0,2 0,2
PEG-40 hydriertes
Ricinusöl
0,1 0,1 0,1 0,1
Parfüm 0,1 0,1 0,1 0,1
Propan/Butan 10,0 10,0 10,0 10,0
Ethanol 10,0 10,0 10,0 10,0
Wasser @ 100 @ 100 @ 100 @ 100
Halbseitentest: 1, 2, 4 vs. 3
Jeweils 10 Köpfe, beurteilt von Friseuren,
Elastizität 4- + + +
Volumen/Körper + ++ + +
Kämmbarkeit + - ++ -
Natürliches Gefühl + - ++ -
Die verschiedenen Schäume, die alle den gleichen Polymergehalt aufwiesen, wurden im Halbseitengest gegen die Formulierung 3 getestet. Dabei zeigte sich, daß bei vergleichbarer Elastizität bzw. vergleichbarem Volumen die Formulierung 3 eine deutlich verbesserte Kämmfähigkeit aufweist. Hinzu kommt, daß bei guten Festigungsmerkmalen ein ausgesprochen natürliches Haargefühl erzeugt wird. Dieses zeichnet sich durch einen gepflegten, angenehmen Griff und nicht durch eine ansonsten für festigende Schäume typische Rauhigkeit aus. Auch die Durch- bzw. die Auskämmbarkeit bei 3 ist deutlich gegenüber den anderen Formulierungen verbessert.
1J Quaternisiertes Aminopropyldimethylpolysiloxan/Polyethyloxazolin-Pfropfcopolymerisat ("Organopolysiloxan A-I" entsprechend Beispiel 1, S.12, der EP-A 640 643).
·· 3-11/95
Beispiel F Schauinaerosol-Zusanimenset zungen
F 1 2 3 4
Pfropfcopolymerisate 0,1: 0,1 0,1 -
Vinylacetat/Crotonsäure
-Copolymer
(Aristoflex A®)
4,0 — 3,0 3,0
NaOH 1/3 - 1,0 1/0
Polyquaternium-112 - 4,0 1,0 1,1
Laureth-23 0,2 072 0,2 0,2
PEG-40 hydriertes
Ricinusöl
0,1 0,1 0,1 0,1
Parfüm 0,1 0,1 0,1 0,1
Propan/Butan 10,0 10,0 10,0 10,0
Ethanol 10,0 10,0 10,0 10,0
Wasser @ 100 @ 100 @ 100 @ 100
Halbseitentest: 1, 2, 4 vs. 3
Jeweils 10 Köpfe, beurteilt von Friseuren.
Elastizität + + + +
Volumen/Körper + ++ + +
Kämmbarkeit + — ++ -
Natürliches Gefühl + - ++ -
Die verschiedenen Schäume, die alle den gleichen Polymergehalt aufwiesen, wurden im Halbseitengest gegen die Formulierung 3 getestet. Dabei zeigte sich, daß bei vergleichbarer Elastizität bzw. vergleichbarem Volumen die Formulierung 3 eine deutlich verbesserte Kämmfähigkeit aufweist. Hinzu kommt, daß bei guten Festigungsmerkmalen ein ausgesprochen natürliches Haargefühl erzeugt wird. Dieses zeichnet sich durch einen gepflegten, angenehmen Griff und nicht durch eine ansonsten für festigende Schäume typische Rauhigkeit aus. Auch die Durch- bzw. die Auskämmbarkeit bei 3 ist deutlich gegenüber den anderen Formulierungen verbessert.
1) Quaternisiertes Aminopropyldimethylpolysiloxan/Polyethyl-
oxazolin-Pfropfcopolymerisat ("Organopolysiloxan A-2" entsprechend Beispiel 2, S.12, der EP-A 640 643).
2) Quaternäres Copolymerisat aus Vinylpyrrolidon und
Dimethylaminoethylmethacrylat.

Claims (9)

  1. wobei m und &eegr; jeweils ganze Zahlen von 20 bis 10 000, &khgr; eine Zahl zwischen 1 und 5 und y eine Zahl von bis 500 bedeuten, R eine Alkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen oder einen Arylrest und Y^ ein Anion darstellen, und
    b) mindestens zwei weitere Polymere mit voneinander unterschiedlicher Ionogenität, ausgewählt aus der Gruppe nichtionische, weitere kationische, anionische und/oder amphotere (zwitterionische) Polymere, in einer Menge von 0,1 bis 10 Gew.-%,
    jeweils berechnet auf die Gesamtzusammensetzung der
    Mittel.
  2. 2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Bestandteil b) ein Gemisch aus
    (i) 0,25 bis 10 Gew.-% mindestens eines nichtionischen Polymeren , und
    (ii) 0,25 bis 5 Gew.-% mindestens eines weiteren kationischen Polymeren,
    jeweils berechnet auf die Gesamtzusammensetzung des Mittels, enthält.
  3. 3. Mittel nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß es als Bestandteil b) ein Gemisch aus
    (i) 0,25 bis 10 Gew.-% mindestens eines nichtionischen
    Polymeren, und
    (ii) 0,1 bis 10 Gew.-% mindestens eines anionischen Polymeren,
    jeweils berechnet auf die Gesamtzusammensetzung des Mittels, enthält.
  4. 4. Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es als nichtionisches Polymer ein Vinylpyrrolidon/Vinylacetat-Copolymerisat enthält.
  5. 5. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daJ3 es als Bestandteil b) ein Gemisch aus
    (i) 0,25 bis 5 Gew.-% mindestens eines weiteren kationischen
    Polymeren, und
    (ii) 0,1 bis 10 Gew.-% mindestens eines anionischen
    Polymeren,
    jeweils berechnet auf die Gesamtzusammensetzung des Mittels, enthält.
  6. 6. Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es als Lösungsmittel Ethanol,
    n-Propanol und/oder Isopropylalkohol enthält.
  7. 7. Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daJ3 es zusätzlich ein flüchtiges Silicon enthält.
  8. 8. Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es in Form einer Aeroso!zusammensetzung vorliegt, deren Wassergehalt weniger als 20 Gew.-%, berechnet auf die Gesamtzusammensetzung des Mittels, beträgt.
  9. 9. Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es in Form einer Aerosolschaum-Zusammensetzung
    auf wäßriger oder wäßrig-alkoholischer
    Grundlage vorliegt.
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