[go: up one dir, main page]

DE2951130A1 - Verfahren zum abloesen von formsandresten an gussteilen - Google Patents

Verfahren zum abloesen von formsandresten an gussteilen

Info

Publication number
DE2951130A1
DE2951130A1 DE19792951130 DE2951130A DE2951130A1 DE 2951130 A1 DE2951130 A1 DE 2951130A1 DE 19792951130 DE19792951130 DE 19792951130 DE 2951130 A DE2951130 A DE 2951130A DE 2951130 A1 DE2951130 A1 DE 2951130A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
melt
boron
molding sand
sodium
fluoride
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792951130
Other languages
English (en)
Other versions
DE2951130C2 (de
Inventor
Dipl.-Chem. Dr. Ulrich 6450 Hanau Baudis
Ing.(grad.) Peter 6458 Rodenbach Biberbach
Wolfgang 8757 Karlstein Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DE19792951130 priority Critical patent/DE2951130A1/de
Priority to AT80107141T priority patent/ATE5266T1/de
Priority to EP80107141A priority patent/EP0031440B1/de
Priority to ES497147A priority patent/ES8107069A1/es
Priority to IE2544/80A priority patent/IE50281B1/en
Priority to BR8008065A priority patent/BR8008065A/pt
Priority to US06/217,094 priority patent/US4441930A/en
Priority to DK536880A priority patent/DK536880A/da
Priority to CA000367047A priority patent/CA1156422A/en
Priority to JP17815080A priority patent/JPS5695465A/ja
Priority to ZA00807942A priority patent/ZA807942B/xx
Publication of DE2951130A1 publication Critical patent/DE2951130A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2951130C2 publication Critical patent/DE2951130C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D31/00Cutting-off surplus material, e.g. gates; Cleaning and working on castings
    • B22D31/002Cleaning, working on castings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D29/00Removing castings from moulds, not restricted to casting processes covered by a single main group; Removing cores; Handling ingots
    • B22D29/001Removing cores
    • B22D29/002Removing cores by leaching, washing or dissolving
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G1/00Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts
    • C23G1/28Cleaning or pickling metallic material with solutions or molten salts with molten salts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mold Materials And Core Materials (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

DEUTSCHE GOLD- UND SILBER-SCHEIDEANSTALT VORMALS ROESSLER 6000 Frankfurt/ftain, Weißfrauenstrasse 9
Verfahren zum Ablösen von Formsandresten an Gußteilen. 15
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Ablösen von zirkonoxid- und/oder titanoxidhaltigen Formsandresten an GuOteilen in Salzschmelzen.
Kompliziert geformte Bauteile für den Maschinen- oder Gerätebau werden häufig aus Stahlguß mittels Präzisionsgießverfahren hergestellt. Neben den üblichen Formsanden, die meist aus reinem Quarz oder aus Quarz- Aluminiumoxid-
jc Gemischen bestehen, verwendet man zur Verbesserung der Maßhaltigkeit und zur Schaffung einer sauberen, glatten Oberfläche bei der Herstellung der Gußformen auch Zirkonoxid, Titanoxid oder andere Metalloxide. Zirkonoxidhaltige Formsande haben sich besonders bewährt und ·
OQ werden in der Feingußtechnik viel verwendet.
Besonders bei kompliziert geformten Gußteilen besteht das Problem, iass nach dem Zerschlagen der Gußform noch Reste des Formsandes sehr fest an der Oberfläche des aus-OC gebetteten Gußstücks haften und sich insbesondere aus Hohlräumen, kompliziert geformten Vertiefungen oder Bohrungen nur schwer entfernen lassen.
13002G/0217 _
copy y
Zum Entfernen dieser Formsandrückstände wandet, man in der Technik normalerweise mechanische und chemische Reinigungsverfahren an.
Im allgemeinen werden Formsandreste mit Hammer und Meißel, mit Widia-Bohrern, durch Ausschaben, Abschleifen oder Abscheuern von Hand vorgereinigt, die Endreinigung erfolgt danach meist durch mehrmaliges Sandoder Kugelstrahlen bzw. Anwendung der verschiedenartigsten Strahlverfahren (Schleuderstrahlen, Naßputzen) oder Strahlmittel (Stahlkies). Diese memechanischen Verfahren weisen mehrere Nachteile auf. Sie erzeugen hohe Betriebskosten, da sie lohn- und arbeitsintensiv sind und besitzen gesundheitliche Risiken, da Silikosegefahr besteht. Als weitere Nachteile sind der hohe Verschleiss an Werkzeugen (z.B.. Vidiabohrer, Schleifscheiben etc. ) zu nennen und der hohe Ausschuss, der insbesondere durch Knntenabrundung bei den Strahlverfahren entsteht. Daneben können besonders verwickelte Formsandkerne mechanisch unter „j. Umständen überhaupt nicht entfernt werden.
Vo der Einsatz mechanischer Reinigungsmethoden versagt, z.B. bei tiefen Hohlräumen, gekrümmten oder sehr feinen Bohrungen etc., bedient man sich chemischer on Methoden.
Dazu werden die Gußteile oft über viele Stunden,ja Tage hinweg in heisser wässriger Natronlauge oder mit wässriger Flußsäure behandelt (z.B. Gießerei 66 (1979), 406 oder Fonderie 227 (1965), 29.)
1300 2 6/0217
ORIGINAL INSPECTED
_ Ferner sind Verfahren bekannt, bei denen die zu reinigenden Gußstücke in Salzschmelzen getaucht und elektrochemisch entsandet werden (Werkstoff und Betrieb 107 (1974) 101).
Die bekannten chemischen Methoden versagen insbesondere
dann, wenn schwerlösliche, chemisch inerte Metalloxide, wie Zirkonoxid oder Titanoxid, im Formsand enthalten sind. Solche Formsande werden aber gerade beim je Präzisionsguß häufig verwendet. Man ist dann im allgemeinen völlig auf die mechanische Reinigung angewiesen.
Die bisher angewendeten Reinigungsverfahren in der Gießereitechnik werden daher in der Fachliteratur ganz allgemein noch als sehr verbesserungswürdig bezeichnet.
Es war daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Ablösen von insbesondere zirkonoxid- und/oder tltanoxidhaltigen Formsandresten an Gußteilen in Salzschmelzen zu finden, mit dem sich auch schwerlösliche, chemisch inerte Metalloxide ohne Anlegung eines elektrischen Stromes ablösen lassen.
Diese Aufgabe wurde erfindungsgemäss dadurch gelöst,
dass die mit Formsandresten behafteten Gußteile in eine Schmelze von 55 - 97 Gev.# Alkalihydroxid und 3 bis 45 Gew.# eines oder mehrerer Fluoride der Elemente der 1. bis 3. Hauptgruppe des Periodischen Systems
1 3 0 '"· ? ο / 0 2 1 7
der Elemente und/oder von Zink eingebracht und bei Temperaturen von 400 bis 8000C behandelt werden. Vorteilhaft ist es, der Schmelze noch zusätzlich 1 bis 40 Gew.% einer Borsauerstoff- und/oder Borfluorverbindung zuzusetzen, wobei als Zusätze vor allem Alkali- und/oder Erdalkaliborate, Natriumine ta- oder-orthoborat, Eisenoder Zinkborat, Borsäure, Bortrifluorid oder ein IU γ- *i
Alkalihydroxiborat der allgemeinen Formel M MJ (OH. F /
(M = Li, Na, K ; χ = 1 - 3) verwendet werden können. Besonders bewährt haben sich Sa? !.schmelzen, die Natriumhydroxid, Natriumfluorid und wasserfreien Borax j5 ie Gewichtsverhältnis 3:1:1 bei Temperaturen γοη 650 bis 75O°C, oder 80 bis 95 Gew.# Natriumhydroxid; 5 bis 20 Gew.% Kalzium- und/oder Bariumfluorid und bis zu 10 Gew.% Borax enthalten.
Das erfindungsgemässe Verfahren vermeidet die im Stand der Technik genannten Probleme und führt in kurzer Zeit zu einer hervorragenden Reinigung der Gußteile. Es weist dabei eine Reihe technischer und wirtschaftlicher Vorteile auf.
So entfällt z.B. die mühevolle mechanische Reinigung
durch Ausbohren, Abschleifen, Ausschaben etc. Die damit verbundenen Nachteile, wie hoher Werkzeugverschleiss und Silikosegefahr, werden vermieden. Beim Reinigen in der on Salzschmelze kommt die wahre, unvrrfälschte Oberfläche der Gußteile zum Vorschein. Es erfolgt keine Abrundung der Kanten und Ecken oder ein Oberflächenabtrag wie etwa beim Sandstrahlen. Die unerwimschte Gußhaut aus Ferrosilikat wird dagegen abgelöst.
13 0UI U/0217
COPY
Auch sehr kompliziert geformte Gußteile, bei denen die mechanische Reinigung besonders aufwendig, zeitraubend oder gar unmöglich ist, können rasch und quantitativ gesäubert werden. Während zirkonoxidhaltige Formsande in den bisher üblicherweise verwendeten Salzschmelzen, wie Alkalihydroxidgemischen oder Hydroxid-Nitrat-Gemischen, auch bei langen Behandlungsdauern so gut wie unlöslich sind, gewährleistet die erfindungsgemässe Schmelze eine rasche und rückstandslose Beseitigung der Formsandreste. 15
Überraschenderweise wurde gefunden, dass nicht Hydroxid-* Fluorid- oder Boratschmelzen für sich alleine zur Auflösung zirkon- oder titanoxidhaltiger
Formsande geeignet sind, sondern erst die Kombination
zweier oder besser aller dreier Komponenten in definiertem Gewichtsverhältnis dieses bewirkt und zu einem Optimum an Lösevermögen bei nur geringem Korrosionsangriff auf den Stahlguß führt. Eine Mischung aus Alkalihydroxid und einem Fluorid ist geeignet, bei 400 bis 800°C Formsandreste abzulösen. Der Zusatz einer Bor-Sauerstoff-Verbindung bewirkt darüber hinaus eine Minderung des Korrosionsangriffs und verstärkt das Lösevermögen beträchtlich, so dass die Gußteile gereinigt und metallisch blank nach Behandlungsdauern von 10 - 60 Minuten aus dem Bad entnommen werden können. Bei reinen Hydroxid-Fluorid-Schmelzen hat sich besonders K?lziumfluorid bewährt.
- 8 -35
130026/0217
COPY
Die folgenden Beispiele sollen das erfindungsgemässe Verfahren näher erläutern:
Beispiel 1
In einem aus einer Ni-Cr-Fe-Legierung bestehenden Tiegel von 22 cm Durchmesser und k5 cm Höhe werden 30 kg Salz aus 18 kg Natriumhydroxid, ό kg wasserfreiem Borax und 6 kg Natriumfluorid eingeschmolzen. Die Temperatur wird auf 70O0C eingestellt. Die grob mechanisch von zirkonoxidhaltigern Formsand befreiten Präzisionsgußteile werden in einen Chargierkorb oder ein eisernes Chargiergestell gefüllt, dieses wird mittels eines Hebezeugs in die Schmelze eingefahren. Die Temperatur der Schmelze wird konstant bei 7000C gehalten. Es beginnt alsbald eine exotherme Aufschlussreaktion, wobei unter leichtem Schäumen der Schmelze die Formsandreste vom GuD gelöst werden. Im allgemeinen genügen Behandlungszeiten von 10 - 30 Minuten Dauer, nur in extremen Fällen sind Behandlungszeiten bis 60 Minuten nötig. Nach beendeter Reaktion sind die Teile völlig von Formsand befreit. Die Charge wird mittels des Hebezeugs aus der Schmelze entnommen, über einen
«^ wassergefüllten Abschrecktank gefahren und dort abgeschreckt. Die so behandelten Gußteile sind metallisch blank und völlig von Formsand gereinigt.
- 9 -
13 0 0 2 6/0217
295113Q
Beispiel 2
In einem Eisentiegel von 18 cm Durchmesser und 30 cm Tiefe werden 9,5 kg Natriumhydroxid und 0,5 kg Kalzium· fluorid zusammengeschmolzen. Die Schmelze zeigt bei 7500C ein gutes Lbsevermögen für den Formsand bei analoger Verfahrensweise wie in Beispiel 1. Die durchschnittliche Behandlungsdauer liegt bei 1 bis 2 Stunden.
Beispiel 3
In einem INickeltiegel von 18 cm Durchmesser und 30 cm Tiefe werden in 6 kg geschmolzenes Natriumhydroxid 1 kg NaF, 0,5 kg ZnF„ und 1 kg Natriumorthoborat eingetragen. Die Schmelze zeigt ein gutes Lösevermögen für den Formsand.
Beispiel k In einem Flußstahltiegel von l6 1 Volumen werden 5
NaOH, 1 kg KOH, 0,5 kg Na3AlF5, 1 kg NaF, 0,5 kg CaF3, 1 kg Natriummetaborat eingeschmolzen. Die so hergestellte Schmelze besitzt bei 7000C gutes Lösevermögen für zirkonoxidhaltigen Formsand, der Kryolith- zusatz bewirkt insbesondere einen raschen Aufschluss des Al20,-Anteils.
-10-
130028/0217
295113Q
Beispiel 5
In einem Nickeltiegel werden 8,5 kg NaOH, 0,5 kg 0,5 kg BaF2 und 0,5 kg Borax eingeschmolzen. Diese Schmelze ist bei 700°C sehr gut zur Ablösung von zirkon- und titanoxidhaltigen Formsandresten geeignet.
FraBlff ort/Main, 11.12.1979 Dr.Br.-Bi
1 30026/0217

Claims (3)

79 257 DF DEUTSCHE GOLD- UND SILBER-fftHitjDfiANSTALT VORMALS ROESSLER 6000 FrankfuifT/WiUi' 1 ,Veißfrauenstrasse 9 Verfahren zum Ablösen von Formsandresten an Gußteilen. PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zum Ablösen von insbesondere zirkonoxid- und/oder titanoxidhaltigen Formsandresten an Gußteilen in Salzschmelzen) dadurch gekennzeichnet, dass die mit Formsandresten behafteten Gußteile in eine Schmelze von 55 bis 97 Gew.% Alkalihydroxid und 3 bis 45 Gew.# eines oder mehrerer Fluoride der Elemente der 1. bis 3. Hauptgruppe des Periodischen Systems der Elemente und/oder von Zink eingebracht und bei Temperaturen von 400 bis 8000C behandelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, dass man der Schmelze zusätzlich eine Bor-Sauerstoff-Verbindung und/oder eine Bor-Fluorverbindung in einem Antoil von 1 bis 40 Gew..^ zusetzt.
130026/0217
ORIGINAL INSPECTED
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zugefügte Bor-Sauerstoff-Verbindung ein Alkali- oder Erdalkali borat, Natriummetaborat, Natriumorthoborat, Eisenborat, Zinkborat, Borsäure, Bortrifluorid oder ein Alkalihydroxifluoroborat der allgemeinen Formel
M / B (OH)^xFx] ist, wobei M = Li, Na, K bedeutet und χ = 1 - 3 ist.
k. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass als Alkalihydroxid Natriumhydroxid, als Fluorid Natriumfluorid und als Bor-Sauerstoffverbindung wasserfreier Borax im Ge-K'ichtsverhältnis 3 ' 1 : 1 eingesetzt werden und die Schmelze bei Temperaturen von 650 - 750 C gehalten wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Salzschmelze 80 bis 95 % Natriumhydroxid, 5-20 Gew.% Kalzium- und/oder Bariumfluorid und bis 10 Gew.SJ Borax enthält.
1 3 0 0 2 B / 0 2 1 7
COPY Jf
DE19792951130 1979-12-19 1979-12-19 Verfahren zum abloesen von formsandresten an gussteilen Granted DE2951130A1 (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792951130 DE2951130A1 (de) 1979-12-19 1979-12-19 Verfahren zum abloesen von formsandresten an gussteilen
AT80107141T ATE5266T1 (de) 1979-12-19 1980-11-18 Verfahren zum abloesen von formsandresten an gussteilen.
EP80107141A EP0031440B1 (de) 1979-12-19 1980-11-18 Verfahren zum Ablösen von Formsandresten an Gussteilen
ES497147A ES8107069A1 (es) 1979-12-19 1980-11-26 Procedimiento para desprender en piezas de fundicion, en ba-nos salinos, restos de arena de moldeo
IE2544/80A IE50281B1 (en) 1979-12-19 1980-12-05 A process for removing residues of moulding sand from castings
BR8008065A BR8008065A (pt) 1979-12-19 1980-12-10 Processo para soltar restos de areias de moldagem de pecas de fundicao
US06/217,094 US4441930A (en) 1979-12-19 1980-12-16 Process for removal of sand mold residues from cast parts
DK536880A DK536880A (da) 1979-12-19 1980-12-17 Fremgangsmaade til loesnen af formsandrester fra stoebedele
CA000367047A CA1156422A (en) 1979-12-19 1980-12-18 Process for separating mold sand residues from castings
JP17815080A JPS5695465A (en) 1979-12-19 1980-12-18 Method of melting and removing mold sand remaining in casting member in molten salt
ZA00807942A ZA807942B (en) 1979-12-19 1980-12-19 A method of removing residual moulding sand from castings

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792951130 DE2951130A1 (de) 1979-12-19 1979-12-19 Verfahren zum abloesen von formsandresten an gussteilen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2951130A1 true DE2951130A1 (de) 1981-06-25
DE2951130C2 DE2951130C2 (de) 1987-07-16

Family

ID=6088935

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792951130 Granted DE2951130A1 (de) 1979-12-19 1979-12-19 Verfahren zum abloesen von formsandresten an gussteilen

Country Status (11)

Country Link
US (1) US4441930A (de)
EP (1) EP0031440B1 (de)
JP (1) JPS5695465A (de)
AT (1) ATE5266T1 (de)
BR (1) BR8008065A (de)
CA (1) CA1156422A (de)
DE (1) DE2951130A1 (de)
DK (1) DK536880A (de)
ES (1) ES8107069A1 (de)
IE (1) IE50281B1 (de)
ZA (1) ZA807942B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3331178A1 (de) * 1982-09-04 1984-03-08 Rolls-Royce Ltd., London Verfahren zum herausloesen eines keramikmaterials aus einem bauteil

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5226470A (en) * 1989-11-17 1993-07-13 The Boeing Company Expendable ceramic mandrel
US6655234B2 (en) * 2000-01-31 2003-12-02 Baker Hughes Incorporated Method of manufacturing PDC cutter with chambers or passages
FR2831086B1 (fr) * 2001-10-19 2004-02-06 Peugeot Citroen Automobiles Sa Procede de fabrication par coulee de pieces metalliques comportant au moins une partie formee par noyautage et utilisation
US7611588B2 (en) * 2004-11-30 2009-11-03 Ecolab Inc. Methods and compositions for removing metal oxides
US7493965B1 (en) 2006-04-12 2009-02-24 Us Synthetic Corporation Apparatuses and methods relating to cooling a subterranean drill bit and/or at least one cutting element during use
JP6189639B2 (ja) * 2013-05-27 2017-08-30 株式会社パーカーコーポレーション 鋳物表面の清浄方法
US9592541B2 (en) * 2013-12-03 2017-03-14 Siemens Energy, Inc. Flux assisted laser removal of thermal barrier coating
CN108672686A (zh) * 2018-04-19 2018-10-19 安徽相邦复合材料有限公司 一种清除熔模铸造砂型残留物清理液的制备方法

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3015589A (en) * 1959-07-16 1962-01-02 Diamond Alkali Co Chemical method
DD109073A1 (de) * 1973-03-26 1974-10-12

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2601864A (en) * 1947-07-02 1952-07-01 Artemas F Holden Composition for and method of descaling metal parts
US2950526A (en) * 1957-04-22 1960-08-30 William J Buehler Elevated temperature working of metals and alloys
DD109037A1 (de) * 1973-12-11 1974-10-12
SU800242A1 (ru) * 1976-06-24 1981-01-30 Алтайский Научно-Исследовательскийинститут Технологии Машиностроения(Анитим) Способ химической очистки метал-лОВ

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3015589A (en) * 1959-07-16 1962-01-02 Diamond Alkali Co Chemical method
DD109073A1 (de) * 1973-03-26 1974-10-12

Non-Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z: Giesserei, 66, 1979, S. 406ff. *
DE-Z: Werkstatt und Betrieb, 107, 1974, S. 101ff. *
FR-Z: Fonderie, 227, 1965, S. 29ff. *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3331178A1 (de) * 1982-09-04 1984-03-08 Rolls-Royce Ltd., London Verfahren zum herausloesen eines keramikmaterials aus einem bauteil

Also Published As

Publication number Publication date
US4441930A (en) 1984-04-10
ATE5266T1 (de) 1983-11-15
DE2951130C2 (de) 1987-07-16
ES497147A0 (es) 1981-10-01
EP0031440A1 (de) 1981-07-08
ES8107069A1 (es) 1981-10-01
IE50281B1 (en) 1986-03-19
DK536880A (da) 1981-06-20
ZA807942B (en) 1981-09-30
BR8008065A (pt) 1981-06-23
JPS5695465A (en) 1981-08-01
IE802544L (en) 1981-06-19
EP0031440B1 (de) 1983-11-09
CA1156422A (en) 1983-11-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0000701B1 (de) Verfahren zur Entfernung von Siliciumdioxidrückständen von einer Halbleiteroberfläche
DE2951130A1 (de) Verfahren zum abloesen von formsandresten an gussteilen
DE102015101691A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines aus Lithiumsilikat-Glaskeramik bestehenden Formkörpers sowie Formkörper
DE4339502A1 (de) Verfahren zum naßchemischen Entfernen von Hartstoffschichten von Oberflächen cobalt-, nickel- und wolframhaltiger Substrate, vornehmlich von Hartmetallsubstraten
DE3718473C2 (de) Verfahren zur Dekontamination einer Oberfläche
US2766199A (en) Cleaning of magnesium base alloy castings
DE4117323A1 (de) Vereinfachtes verfahren zur herstellung von hoch-quellfaehigen schichtsilikaten (iv)
DE443944C (de) Reinigung von metallischem Beryllium
SU800242A1 (ru) Способ химической очистки метал-лОВ
DE827282C (de) Verfahren zum Entfernen von an Metallkoerpern, insbesondere an Giessformen haftenden festen UEberzuegen
DE3038985A1 (de) Verfahren zum saeurepolieren von glas
DE682735C (de) Verfahren zum Beizen und Entzundern von Eisen und Stahl
DE2925447A1 (de) Verfahren zur veredlung von glasfasern durch einbringen von siliciumdioxid
DE739081C (de) Verfahren zur Nachbehandlung von synthetischem fluorhaltigem Asbest, insbesondere Rohasbest
JP2011128083A (ja) ガラス固化体中の白金族元素不溶解物観察用試料の作製方法
DE3740610C1 (en) Method for cleaning the surface, which is exposed to the external atmosphere and is coated with metal oxide, of a glass disc
EP1409162B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum imprägnieren poröser gegenstände
DE102011075631B4 (de) Verfahren zur Prüfung der Qualität von Regeneratsand
DE3144295C1 (de) Verfahren zur Aufarbeitung von Hartmetallabfällen
DE543300C (de) Verfahren zum Reinigen von Aluminium und Aluminiumlegierungen
DE960094C (de) Verfahren zur Reinigung von technischem Bleisulfat
DE1065244B (de) Verfahren zum Entzundern von Gegenständen aus Zirkonmetall
DE2522689C3 (de) Verfahren zum Verfestigen von Glasgegenständen durch Alkatiionen-Austausch im elektrischen Feld mit dem Ziel, eine Trübung der Glasoberfläche weitgehend zu vermeiden
DE1256513B (de) Verfahren zur Entseuchung von mit radioaktiven Korrosionsprodukten verunreinigten Metalloberflaechen
DE439876C (de) Raffinieren von Blei

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: C23G 1/28

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee