DE2951115C2 - - Google Patents
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- Thyristor Switches And Gates (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Zündschaltung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Zündschaltung ist aus der US-PS
37 28 557 bekannt.
Derartige Zündschaltungen werden verbreitet zur
gesteuerten Zündung einer Mehrzahl von in Reihe geschalteten
zu einem Thyristorventil zusammengefaßten Thyristoren be
nutzt. Solche Thyristorventile können Bestandteile eines
Stromrichters sein. Im allgemeinen wird man die Zündung der
Thyristoren nicht mittels durchgehender Zündsignale, sondern
vielmehr durch kurze Zündimpulse bewirken, um durch eine
zeitliche Begrenzung des dem Gate des Thyristors zuzuführen
den Steuerstromes die Steuerleistung gering zu
halten. Es hat sich jedoch gezeigt, daß Thyristoren solcher
Thyristorventile gefährlich werden, wenn einige, aber nicht
aller Thyristoren sich im Durchlaßzustand befinden. Die
an dem Thyristorventil liegende Vorwärtsbewegung bricht dann
nicht völlig zusammen, sondern teilt sich auf die noch bzw.
schon im Sperrzustand befindliche Thyristoren auf, so daß
diese Thyristoren durch Spannungsüberlastung beschädigt
werden können. Beim gesteuerten Zünden kann ein solcher
Zustand vermieden werden, indem Steuerstromimpulse einer
ausreichenden Zeitdauer vorgesehen werden. Treten jedoch
während der eigentlichen Durchlaßphase, bspw. durch Strom
änderungen induktiver Schaltglieder, kurzzeitig Rückwärts
spannungen auf, so fällt der von den Thyristoren aufgenom
mene Strom unter deren Haltestrom ab, und es können Thyri
storen, falls die Rückwärtsspannung über deren Freiwerde
zeit andauert, gelöscht werden. Da die Freiwerdezeiten je
doch individuelle Kennwerte sind, besteht beim Auftreten
kurzzeitiger Rückwärtsspannungen stets die Möglichkeit, daß
nach dem Wiederanlegen der Vorwärtsspannung nicht alle Thy
ristoren des Thyristorventiles sich im gleichen Schaltzu
stand befinden und die schon im Sperrzustand befindlichen
durch Spannungsüberlastung gefährdet sind.
Nach der US-PS 37 28 557 soll die am Thyristorventil liegen
de Spannung nach Betrag und Richtung erfaßt werden. Während
der durch ein Zündsignal eingeleiteten Zündphase sollen
weitere zeitlich begrenzte Steuerstromimpulse, d. h. Zündim
pulse, ausgelöst werden, sobald die am gesamten Thyristor
ventil liegende Durchlaßspannung einen vorgegebenen Schwell
wert überschreitet. Das bedeutet jedoch, daß, gegebenenfalls
weitere, Zündimpulse immer erst dann ausgelöst werden, wenn
bereits eine nicht zu vernachlässigende Vorwärtsspannung am
gesamten Thyristorventil anliegt, so daß, insbesondere unter
Berücksichtigung der vorliegenden Verzögerungszeiten der
Schaltung, die Gefährdung eines einzelnen, im Sperrzustand
verbliebenen Thyristors sich nicht ausschließen läßt. Auch
nach der DE-AS 23 28 771 sowie der DE-OS 26 14 607 werden
nur in Durchlaßrichtung auftretende Spannungen zur Auslösung
weiterer Zündsignale überwacht. Zusätzlich erfolgt nach der
DE-OS 26 14 607 auch eine Überwachung von Sperrspannungen,
wobei der Durchlaßspannungsdetektor einem Thyristor mit
geringem Ladungsträgerrest und der Sperrspannungsdetektor
einem Thyristor mit hohem Ladungsträgerrest zugeordnet sind.
Der Sperrspannungsdetektor jedoch wird nicht zum Auslösen
weiterer Zündsignale benutzt, sondern beendet vielmehr durch
Rückschaltung eines Flip-Flops die der Thyristorkette vorge
gebene Zündphase. Das bedeutet jedoch zunächst, daß bei der
Bestückung von Thyristorventilen auch die Freiwerdezeit der
einzelnen Thyristoren festzustellen und zu berücksichtigen
ist. Des weiteren werden Schaltvorgänge immer erst durch das
Ermitteln einer ausreichenden Vorwärts- bzw. Rückwärtsspan
nung ausgelöst, so daß ein schnelles und feinfühliges An
sprechen auf im Hauptstromkreis auftretende Störimpulse
nicht gewährleistet ist.
In der DE-AS 26 37 868 wird eine weitere Zündschaltung of
fenbart, bei der jedem einzelnen einer Vielzahl von in Serie
geschalteten Thyristoren ein Sperrspannungsdetektor zugeord
net ist. Die Auswertung der auf diesen gewonnenen Signale
jedoch erweist sich als recht aufwendig, da Schaltmaßnahmen
von ihnen erst gewonnen werden, wenn, ermittelt durch be
sondere Zählschaltungen, eine dominierende Vielzahl der
Gesamtanzahl der Sperrspannungsdetektoren Signale bewirkt
haben. Auch hier ist ein schnelles und feinfühliges Anspre
chen auf im Hauptstromkreis auftretende Sperrspannungsperio
den nicht gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bekannte Zündschal
tungen, bei denen beim Wiedereinsetzen der Durchlaßspannung
nach Sperrspannungen während des gewünschten Leitfähigkeitsintervalls
erneut Zündimpulse ausgelöst werden, so weiterzubilden, daß
durch feinfühliges, kurzzeitiges Reagieren der Zündschaltung
auf die Spannungsverhältnisse des Thyristorventiles die
Gefährdung von Thyristoren des Ventiles praktisch auszu
schließen ist und eine möglichst durchgehende Strombelastung
erreicht wird.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Patentan
spruches 1. Das gewünschte feinfühlige, weitgehend verzöge
rungsfreie Anpassen an die Spannungsbelastung des Thy
ristorventiles ergibt sich daraus, daß nicht erst das Auf
treten einer wesentlichen bzw. einen Schwellwert überschrei
tenden Vorwärtsspannung abgewartet wird, ehe weitere Zünd
impulse bewirkt werden: Bereits das erhebliche Abschwächen
und das gegen Null Gehen einer Sperrspannung wird zur Aus
lösung eines weiteren Zündimpulses genutzt.
Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung anhand der
folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbin
dung mit diese darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigt
hierbei
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines bevorzugten Ausführungs
beispieles,
Fig. 2 Spannungsverläufe über der Zeit bei der Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 3 im Prinzipschaltbild die Meßschaltungen der Anordnung nach Fig.
1,
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Variante zu
Fig. 1, und
Fig. 5 Spannungsverläufe bei der Anordnung nach Fig. 4.
Im Blockschaltbild der Fig. 1 ist ein Thyristorventil 1
gezeigt, das aus einer Anzahl in Reihe geschalteter Thyri
storen 2 besteht, von denen in der Zeichnung drei darge
stellt sind. Das Thyristorventil 1 kann bspw. ein Teil eines
an sich bekannten Stromrichters sein.
Den Thyristoren, bspw. Thyristor 2, sind aus einem Wider
stand und einem Kondensator bestehende Dämpfungsglieder 3
zugeordnet.
Zur Steuerung der Zündung der Thyristoren ist ein Steuer
kreis 4 vorgesehen, der für die Dauer des angestrebten
Durchlaßzustandes ein Steuersignal a abgibt.
Dem Thyristor 2 ist eine Meßschaltung 5
zugeordnet, deren Ausgänge bzw. den an ihnen
anstehenden Signale mit b und c bezeichnet sind wobei einerseits
die am Thyristor 2 anliegende Vorwärtsspannung über
wacht wird und beim Auftreten einer solchen Vorwärtsspannung ein
Signal b erzeugt wird, während andererseits die Sperrspannung überwacht
wird und beim Auftreten einer solchen Sperrspannung ein
Signal c erzeugt wird. Das Steuersignal a sowie das Signal b wer
den einem ersten UND-Glied 6 zugeführt, und das Steuersignal
a sowie das Signal c werden einem zweiten UND-Glied 7 aufge
schaltet. Damit bewirkt das erste UND-Glied 6 ein Zündsignal
d, wenn während der durch das Steuersignal a bezeichneten
Zündphase am Thyristor 2 eine Vorwärtsspannung ansteht und
dieser daher zündfähig ist. Das Zündsignal d wird durch ein
ODER-Glied 9 erfaßt und als Zündsignal g einer Treiberstufe
10 übermittelt, die aus dem Zündsignal den Steuerstromimpuls
h bildet, welcher dem Gate des Thyristors 2 bzw. der Thyri
storen 1 zugeführt wird. Mit Einsetzen des Durchlaßzustandes
der Thyristoren bricht das Signal b zusammen und bestimmt
damit die Rückflanke der Zündimpulse d und g sowie des
Steuerstromimpulses h.
Dem UND-Glied 7 sind das Steuersignal a sowie das Signal c
aufgeschaltet. Ein Ausgangssignal e wird damit nur erzielt,
wenn während der durch das Steuersignal a definierten Zünd
phase am Thyristor 2 eine Sperrspannung anliegt. Dieses
Ausgangssignal e ist einer Impulsstufe 8 aufgeschaltet,
welche dann einen Zündimpuls f bewirkt, wenn das Ausgangs
signal e des UND-Gliedes 7 vom hohen auf einen niedrigen
Pegel abfällt. Damit wird dann, wenn während der Zündphase
eine Sperrspannung gegen den Wert Null geht, auch das Aus
gangssignal e verschwinden und ein Zündimpuls f bewirkt,
der, von dem ODER-Glied 9 erfaßt, als Zündimpuls g der Trei
berstufe 10 zugeführt wird und einen Steuerstromimpuls h
bewirkt. Damit wird erreicht, daß nicht erst beim Wiederan
steigen der Vorwärtsspannung nach einem während der Zünd
phase erfolgenden Spannungseinbruch ein weiterer Zündimpuls
g bewirkt wird, sondern bereits mit dem Abklingen des nega
tiven Spannungseinbruches.
Im einzelnen sind die hierbei auftretenden Signalformen
prinzipiell im Diagramm der Fig. 2 dargestellt. In der er
sten Zeile ist die an der Anoden-Kathoden-Strecke des Thy
ristors 2 anliegende Spannung U AK dargestellt, wobei während
einer positiven Halbwelle aufgrund der Zündung die Spannung
zusammenbricht, aufgrund eines negativen Spannungseinbruches
der Sperrzustand des Thyristors wieder erreicht wird und im
folgenden Ansteigen der Vorwärtsspannung durch erneute Zün
dung die Spannung bis zum anschließenden Ansteigen der
Sperrspannung zusammenbricht. In einem zweiten Abschnitt ist
im Anschluß an einen flacheren Spannungseinbruch eine so
schnell erfolgende erneute Zündung dargestellt, daß eine
folgende Vorwärtsspannung vermieden ist.
In der zweiten Zeile ist der Verlauf des die Dauer der Zünd
phase d. h. das gewünschte Leitfähigkeitsintervall bestimmenden Steuersignales a aufgezeigt. In der fol
genden Zeile ist das das Anliegen einer Vorwärtsspannung
angebende Signal b aufgezeigt, während anschließend das das
Auftreten einer Sperrspannung kennzeichnende Signal c dar
gestellt ist. Zündsignale d werden bewirkt, wenn während der
durch das Steuersignal a definierten Zündphase Vorwärtsspan
nungen am Thyristor 2 ermittelt werden. Dies trifft auch auf
Vorwärtsspannungen zu, die im Anschluß an Spannungseinbrüche
auftreten können. In der zweiten Darstellung dieser Zeile
tritt ein Zündimpuls d nur zu Beginn der Zündphase auf, und
der Zündimpumls f wird so schnel beim Rückgehen des noch
nicht völlig beendeten Sperrspannungseinbruches bewirkt, daß durch
die erneute Zündung eine Vorwärtsspannung gar nicht erst
aufkommen läßt. Die Signale e zeigen während der Zündphase
auftretende negative Spannungseinbrüche auf; praktisch durch
ihre Rückflanke werden mittels der Impulsstufe 8 weitere
Zündsignale f bewirkt, die wie die Zündsignale d von dem
ODER-Glied 9 erfaßt werden und zu Zündsignalen g führen, die
durch die Treiberstufe 10 zu Steuerstromimpulsen h vorgege
bener Impulsbreite T 1 führen.
Ausführlicher ist die Wirkungsweise der Meßschaltungen 5
anhand der Fig. 3 erläutert. Dem Thyristor 2 sind zwei ein
ander parallelgeschaltete und invers gepolte Leuchtdioden 12
und 13 parallelgeschaltet, denen ein den auftretenden Strom
begrenzender Widerstand 11 vorgeordnet ist. Das von den
Leuchtdioden 12 bzw. 13 abgegebene Licht wird über Licht
pfade 14 und 15, die als Lichtleiter ausgebildet sein kön
nen, Phototransistoren 16 bzw. 17 zugeführt. Den Phototran
sistoren sind jeweils Schalttransistoren 18 bzw. 19 sowie
invertierende Verstärker 20 bzw. 21 nachgeordnet, an deren
Ausgang die Signale b bzw. c anstehen. Tritt am Thyristor 2
eine merkliche Vorwärtsspannung auf, so beginnt die Leucht
diode 13 mit der Emission von Licht, das über den Lichtpfad
15 dem Phototransistor 17 zugeführt wird und diesen erregt,
so daß das verstärkte und invertierte Signal b am Ausgang
auftritt. Tritt dagegen eine nicht zu vernachlässigende
Rückwärtsspannung auf, so spricht, mit einer Strombegrenzung
durch den Widerstand 11, die Leuchtdiode 12 an,
die über den Lichtpfad 14 den Phototransistor 16 erregt und
entsprechende Signale c abgibt. Die benutzten Lichtpfade
erlauben hierbei nicht nur eine saubere und hochbelastbare
Trennung des Potentiales des unter Hochspannung stehenden
Thyristors 2 von der Niederspannungsstufe des Zündkreises,
der Einsatz der Lichtemission der Leuchtdioden läßt sich
gleichzeitig als zu überschreitender Schwellwert bei der
Bestimmung der am Thyristor 2 anliegenden Spannungen benut
zen.
In Fig. 4 ist eine Weiterbildung der Anordnung nach Fig. 1
aufgezeigt. Der Impulsstufe 8 der Fig. 1 ist nach Fig. 4
noch ein Verzögerungsglied 22 nachgeordnet, und dessen Aus
gangssignal, das Zündsignal f′, wird dem ODER-Glied 9 zu
geführt. Die durch das Verzögerungsglied 22 bewirkte Verzö
gerung des Zündsignales f′ um den Betrag t d kann einerseits
die Beanspruchung der Thyristoren 2 senken; andererseits
kann die Verzögerung benutzt werden, die Impulsbreite von
durch Zündsignale f′ bewirkten Steuerstromimpulsen h′ von T 1
auf T 2 zu reduzieren und damit die von der Treiberstufe 10
aufzubringende Leistung zu senken. Mittels des Verzögerungs
gliedes 22 läßt sich auch eine Korrektur der Ansprechschwel
le der Meßschaltung auf Sperrspannung erreichen, indem durch eine
zusätzliche Verzögerung nach Erfassen der Schwelle des Ab
fallens gegen Null das verzögerte zusätzliche Zündsignal in
eine Phase weiter abgefallener bzw. bereits wieder leicht
angestiegener Spannung fällt.
Nach der Erfindung sind die Thyristoren einer Gruppe von
Thyristoren, die gemeinschaftlich belastet sind, infolge
temporärer Sperrspannungen aber sich nicht alle im gleichen
Durchlaßzustand befinden, besonders weitgehend geschützt, da
weitere Steuerstromimpulse nicht nur und nicht erst nach der
Erfassung erneut auftretender Vorwärtsspannungen bewirkt
werden, sondern zusätzlich bereits beim Abfallen temporärer
Sperrspannungen gegen den Wert Null. Die hierdurch gewährte
Sicherheit erlaubt es auch, mit Steuerstromimpulsen geringer
Impulsbreite und damit abgesenkter Leistung zu arbeiten,
ohne in der Schaltung vorgesehene Thyristoren oder aber die
Wirkungsweise der Schaltung zu gefährden. In jedem dieser
Fälle wird der gewünschte Betrieb ebenso gesichert, wie die
Standzeit der Anordnung durch praktisch völliges Ausschlie
ßen auch nur kurzzeitiger Überlastungen einzelner Thyristo
ren erhöht wird.
Claims (4)
1. Zündschaltung für eine Thyristoranordnung mit einer An
zahl in Reihe geschalteter, gleichzeitig zu zündender
Thyristoren mit einem Steuerkreis (4) zur Vorgabe des ge
wünschten Leitfähigkeitsintervalls (a) und mit einer Meß
schaltung (5), die ein Ausgangssignal (b) abgibt, wenn die
Spannung zwischen Anode und Kathode mindestens eines
Thyristors (2) in Durchlaßrichtung desselben einen vorge
gebenen Schwellwert überschreitet, wobei die Ausgänge
von Steuerkreis (4) und Meßschaltung (5) auf die Eingänge
eines ersten UND-Gliedes (6) geschaltet sind, welches bei
der Ansteuerung seiner Eingänge über eine nachgeordnete
Treiberstufe (10) Zündimpulse auslöst,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßschaltung (5) über einen separaten Ausgang ein
weiteres Ausgangssignal (c) für eine Zeitdauer bereit
stellt, während der an dem Thyristor eine Spannung in
Sperrichtung zwischen dessen Anode und Kathode liegt,
und daß das weitere Ausgangssignal (c) und das Steuer
kreis-Ausgangssignal (a) auf die Eingänge eines zweiten
UND-Gliedes (7) geführt sind, dem eine Impulsstufe (8)
nachgeschaltet ist, welche beim Zurückfallen des weiteren
Ausgangssignals (c) auf Null einen weiteren Zündimpuls (f)
auslöst.
2. Zündschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgänge des ersten UND-Gliedes (6) und der Impulsstufe
(8) jeweils auf Eingänge eines ODER-Gliedes (9) geführt
sind, dessen Ausgangssignale der Treiberstufe (10) zuge
führt werden.
3. Zündschaltung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Impulsstufe (8) und dem ODER-Glied (9)
ein Verzögerungsglied (22) vorgesehen ist (Fig. 4).
4. Zündschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßschaltung (5) Leuchtdioden
(12, 13) aufweist, die über Lichtpfade (14, 15) mit zu
geordneten Phototransistoren (16, 17) gekoppelt sind (Fig. 3).
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| Q176 | The application caused the suspense of an application |
Ref document number: 3015198 Country of ref document: DE |
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Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
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