DE2221048C2 - Anordnung zur Feststellung von Zeitintervallen, in denen das Meßsignal eines Meßtransformators aufgrund seines Sättigungszustandes fehlerhaft ist - Google Patents
Anordnung zur Feststellung von Zeitintervallen, in denen das Meßsignal eines Meßtransformators aufgrund seines Sättigungszustandes fehlerhaft istInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Feststellung von Zeitintervallen, In denen das Meßsignal eines
Meßtransformators aufgrund des Erreichens des Sättigungszustandes fehlerhaft Ist, nach dem Oberbegriff des
A\. Eine solche Anordnung ist Gegenstand der DE-OS 61 128.
Der Kurzschlußstrom eines Stromnetzes hat eine Aufbauperiode, während der im allgemeinen eine aperiodisehe
Komponente auftritt, deren Zeltkonstante diejenige des Netzes im unbelasteten Betriebszustand 1st und deren
Anfangsamplitude von der Spannung und dem Laststrom in dem Zeitpunkt abhängt, wo der Fehler auftritt. Diese
aperiodische Komponente überlagert sich der slnusförmi- Μ
gen Komponente des Kurzschlußstromes, die im weiteren Verlauf allein übrigbleibt.
Ein durch die sinusförmige Komponente des Kurzschlußstromes nicht gesättigter Stromwandler kann
durch die aperiodische Komponente gesättigt werden. Das Ausgangssignal des Stromtransformators wird dann
stark gestört, sowohl bezüglich der Spitzenamplitude als auch bezüglich der Nulldurchgänge, wenn die magnetomotorische
Kraft aufgrund der Ampere-Windungen der Sinuskomponente, die zu der magnetomotorischen Kraft
aufgrund der Ampere-Windungen der aperiodischen Komponente hinzuaddiert wird, die Induktion in dem
Magnetkreis auf einen Wert bringt, der gleich dem Wert oder größer als dieser ist, durch welchen der Sättlgungszustand
bestimmt ist. Hingegen bleibt das Ansprechsignal des Stromtransformators völlig korrekt, solange
diese beiden magnetomotorischen Kräfte einander entgegengesetzt sind.
Ein Stromtransformator kann zwar so dimensioniert werden, daß die Sättigungsschwelle des magnetischen
Kreises niemals erreicht wird, auch nicht beim Auftreten einer maximalen aperiodischen Komponente Im Kurzschlußstrom;
es ist jedoch wirtschaftlicher, die Meßsignale- des Stromtransformators nur während der Zeitintervalle
auszunutzen, wo dieser nicht fehlerhaft arbeitet. Unter diesen Bedingungen können Schutzvorrichtungen
von solchen Stromtransformatoren angesteuert werden, obwohl diese die aperiodische Komponente sehr schlecht
wiedergeben, jedoch unter der Voraussetzung, daß die Sinuskomponente des Kurzschlußstromes den Stromtransformator
nicht In die Sättigung bringt.
Die Anordnung nach der DT-OS 20 61 128 erfüllt die Aufgabe, die Zeitintervalle festzustellen, in denen die
Funktion des Stromwandlers bzw. Meßtransformators fehlerfrei ist, obwohl die Induktion in seinem Magneikreis
möglicherweise den Sättigungswert erreicht hat. Bei dieser Anordnung liefert eine digitale Schaltungsanordnung
eine Anzeige für die Gültigkeit des Meßsignals des Stromtransformators ausgehend von dem Vorzeichen der
Ableitung des Sekundärstromes und eine Abtastung der Werte dieser Ableitung in den Zeitpunkten, wo der
Sekundärstrom Nulldurchgänge hat. Diese Anzeige hängt von dem Vorzeichen der Ableitung des Sekundärstromes
ab, und wenn die Werte dieser Ableitung bei zwei aufeinanderfolgenden Nulldurchgängen des Stromes sehr
unterschiedlich sind, so wird die Anzeige nur in den Zeitintervallen abgegeben, wo diese Ableitung wieder
dasselbe Vorzeichen hat und behält.
Um diese verschiedenen Informationen zu erhalten und deren Verarbeitung durchzuführen, sind komplizierte
und umfangreiche Schaltungsanordnungen erforderlich, die eine große Anzahl von Bauteilen benötigen.
Darüber hinaus steht das von der digitalen Schaltungsanordnung abgegebene Gültigkeitskriterium erst nach
einer Zeltspanne zur Verfügung, die gleich der Zeit zwischen
zwei aufeinanderfolgenden Nulldurchgängen ist. und kann praktisch erst nach der doppelten Zeit ausgenutzt
werden. Dieses Gültigkeitskriterium ermöglicht erst dann eine Aussage über den Sättigungszustand,
wenn dieser bereits erreicht Ist.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die
es ermöglicht, im voraus festzustellen, daß der Meßtransformator voraussichtlich den Sättigungszustand erreichen
wird, und vom Zeltpunkt dieser Feststellung an die Zeitintervalle herauszufinden, während der das Meßsignal
des Stromtransformators bzw. Meßtransformators fehlerhaft sein kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Anordnung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung durch die
Merkmale des AX gekennzeichnet.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform enthält die Einrichtung, die das dem Magnetfluß zugeordnete
Signal liefert, einen Spannungsintegrator zur Integration einer im Sekundärkreis des Transformators abgegriffenen
Spannung, die vorzugsweise an den Anschlüssen eines
ohmschen Lastwiderstandes im Sekundärkreis abgegriffen wird.
Die zeitliche Nähe des Sättigungszustandes hängt von
der Entwicklung des Magnetflusses in dem Magnetkreis des Stromtransformators ab. Diese Entwicklung wird
durch die ständige Untersuchung des !ntegrationswertes der Spannung, die an den Anschlüssen eines Bruchteiles
der ohmschen Sekundärlast auftritt, ausreichend genau überwacht; die Verbindung zwischen dem Stiomtran<=formator
und der Schutzeinrichtung des elektrischen Netzes
wird durch einen Steuervorganfe beeinflußt, sobald dieser Wert einen festen Schwellwert erreicht, und zwar in
Abhängigkeit von den Konstruktionsdaten des Strombzw. Meßtransformators.
Das Meßsignal bzw. Ansprechsignal des Stromtransformators ist so lange fehlerfrei, wie die zeitliche Entwicklung
der Induktion hinsichtlich ihres Absolutwertes unter dem festgelegten Schwellwert liegt, und solange bei
Überschreitung dieses Schwellwertes IdenUät zwischen den Vorzeichen der Ableitung des Sekundärstromes und
der aperiodischen Komponente vorhanden ist. Da bei der zeitlichen Entwicklung des Magnetflusses der Einfluß
der aperiodischen Komponente dominierend ist, fällt das Vorzeichen dieser Komponente mit demjenigen des
Integrationswertes der Spannung zusammen, die auf der Sekundärseite des Transformators an den Anschlüssen
eines Bruchteils der ausschließlich ohmschen Last abgegriffen wird.
Das Vorzeichen der Ableitung des Sekundärstromes kann durch ein Digitalsignal A dargestellt werden, mit
A =0 bei negativem Vorzeichen und /4 = 1 bei positivem Vorzeichen. Die zeitliche Entwicklung des Magnetflusses
kann durch digitale Werte B und C dargestellt werden, mit ß = 0, wenn der Magnetfluß oberhalb einer negativen
Schwelle In der Nähe der Sättigung liegt, und S=I, wenn
er unter dieser Schwelle liegt, sowie mit C = O, wenn der Magnetfluß unter einer positiven Schwelle In der Nähe
der Sättigung liegt, und C=I, wenn er diese Schwelle überschreitet. Die positive und negative Schwelle hängen
von den Konstruktionsdaten des Stromtransformators ab und können im Absolutwert untereinander gleich sein.
Eine digitale Schaltungsanordnung, die sine Aussage darüber
liefert, ob das Meßsignal des Transformators als fehlerhaft zu betrachten ist, insbesondere um die Verbindung
zwischen dem Transformator und einer Schutzanordnung für das Stromnetz zu unterdrücken, muß folgende
logische Gleichung erfüllen:
S = B.A V Ä.C,
worin das Zeichen „V" die logische ODER-Verknüpfung bedeutet.
Um die Auslösung der Schutzvorrichtungen für das Stromnetz, deren Eingangsgrößen aus diesem Transformator
stammen, zu verhindern, wird also das Ansprechslgnai des Meßtransformators In den Zeltintervallen als
fehlerhaft betrachtet, wo gleichzeitig festgestellt wird, daß der Absolutwert des Magnetflusses In dem Magnetkreis
einen Schwellwert überschritten hat, der bedeutet, daß die Sättigung unmittelbar bevorsteht, und daß das
Vorzeichen der Ableitung des Sekundärstromes verschieden von der Polarität dieses Magnetflusses Ist.
Diese Arbeltsweise der erfindungsgemäßen Anordnung berücksichtigt jedoch noch nicht die Induktion, die In
dem Magnetkreis In dem Zeitpunkt vorhanden ist, wo In
dem Netz der Fehler auftritt; eine solche Induktion kann jedoch zu einem Sättigungszustand führen, wenn die
zeltliche Entwicklung des Magnetflusses den bereits vorher vorhandenen Magnetfluß noch erhöht. Die alleinige
Überprüfung dieser zeitlichen Entwicklung des Magnetflusses erlaubt also noch keine sichere Aussage über die
zeitliche Nähe eines Sättigungszustandes.
Die vorstehend definierten Ausführungsformen der Erfindung erlauben also nur eine Anwendung bei Stromtransformatoren,
die aus Blechen mit geringer Remanenz aufgebaut sind und die in ihrem Magnetkreis einen oder
mehrere Luftspalte aufweisen, und unter der Bedingung, daß vor dem Auftreten des Fehlers in dem Stromnetz
ίο eine ausreichend lange Zeit liegt, damit die Induktion
wieder einen Wert erreichen kann, der sehr klein im Vergleich zu dem Wert der später festgestellten zeitlichen
Entwicklung des Magnetflusses ist. Diese Bedingung wird jedoch im allgemeinen nicht erfüllt, wenn mehrere
Wiedereinschaltungen in zeitlichen Abständen von weniger als einigen Sekunden aufeinanderfolgen, denn die
Dauer dieser Zeitintervalle kann dieselbe Größenordnung wie die Zeitkonstante der Sekundärkreise der Stromtransformatoren
haben oder sogar wesentlich kürzer sein. Für solche Fälle ist es zweckmäßig, dem Schwellwertdetektor,
der die Informationen B und C liefert, einen Speicher zuzuordnen, der das Erreichen einer Schwelle
speichert, um die Wirksamkeit dieser Informationen B und C auf eine Zeltspanne zu verlängern, die die Dauer
von zwei aufeinanderfolgenden Wiedereinschaltungen reichlich überdeckt.
Stromtransformatoren ohne Luftspalt, die aus Magnetblechen sehr hoher Permeabilität aufgebaut sind, können
eine in der Nähe des Sattigungswertes liegende Induktion
praktisch unbegrenzt beibehalten, solange keine Lastströme in ihren Primär- und Sekundärkreisen vorhanden
sind. Es ist daher ein Speicher vorgesehen, der die Informationen B und C bezüglich des Überschreitens der
Schwellwerte während der zeitlichen Entwicklung des Magnetflusses dauernd festhält, unter der Voraussetzung,
daß die weitere zeitliche Entwicklung des Magnetflusses tatsächlich eine Steigerung der remanenten
Induktion bewirkt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Fig. 1 bis 4 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 Kurvendiagramme, aus denen die Arbeitsweise eines Stromtransformators bzw. -Wandlers hervorgeht;
Fig. 2 ein schematlsches Schaltbild einer Anordnung
gemäß der Erfindung; und
Flg. 3 und 4 schematische Schaltbilder von digitalen
Schaltungsanordnungen eines zeltwelligen bzw. eines permanenten Speichers.
Fig. 1 zeigt ein Kurvendiagramm, aus dem In Abhängigkeit
von der Zeit ι der Verlauf des Stroms I2 der
Sekundärwicklung eines Strom- bzw. Meßwandlers bei einem Fehlerstrom /, in der Primärwicklung hervorgeht,
wobei der Fehlerstrom /, die sinusförmige Komponente /is und eine aperiodische Komponente /,„ aufweist, die
die Sättigung des magnetischen Kreises hervorruft. Die Prüfung der Kurven zeigt, daß die Funktion des
Stromwandlers während der in Fig. 1 unten gezeigten
schraffierten Zeitintervalle 0 ^2; tu tn\ h\
<n usw· richtig Ist, während derer die Vorzeichen der aperiodischen
Komponente Ila und der Ableitung l'2 des Sekundär-Stroms
gleich sind.
In F1 g. 2 speist der Stromwandler 1 die In Reihe
geschaltete Last 2, die die Elemente der Schutzanordnung und den Hilfsstromwandler 3 umfaßt. Letzterer
arbeitet auf eine kleine Last, die von einer Gegeninduktlvltät
4 und einem ohmschen Widerstand 5 gebildet wird. Ein Analog-Digital-Wandler 6, der von der Gegenlnduktlvltät
4 gespeist wird, wandelt deren analoges Ausgangssignal In ein Rechtecksignal A mit zwei logischen Nlve-
aus um, das das Signal der Ableitung des Sekundärstroms
des Stromwandlers 1 wiedergibt.
Die an den Klemmen des Widerstandes 5 abgenommene Spannung ergibt nach Integration, die
durch den integrierenden Funktionsverstärker 7 durchgeführt wird, ein Maß der Änderung des Flusses In
dem magnetischen Kreis des Stromwandlers 1. Zwei Schwellwertdetektoren, von denen der Detektor 8 das
Entstehen positiver Werte dieses Flusses und der andere Detektor 9 das Entstehen des entgegengesetzten Vorzeichens
überwacht, geben logische Signale B und C ab, die das Überschreiten der durch die konstruktiven Werte des
Stromwandlers 1 bestimmten Schwelle kennzeichnen.
Die drei logischen Signale A, B, C werden auf einen
Steuerkreis 10 gegeben, der zwischen den Stromwandler 1 und die Last 2 geschaltet 1st. Der Steuerkreis 10 weist ein
NICHT-Glied 11 auf, das das Signal A, zwei UND-Glieder 12 und 13, die die Signale A.B und A.C liefern, und
schließlich ein ODER-Glied 14 auf, an dessen Ausgang man das logische Signal S erhält, das_dle zuvor angegebene
logische Gleichung S = A.B V A.C wiedergibt.
Entsprechend Fig. 3 wird die zeitweilige Speicherung
der Signale B (bzw. C) durch die Reihenschaltung eines ODER-Glieds 15 und eines UND-Glieds 16 erreicht. Der
zweite Eingang des UND-Glieds erhält das invertierte Ausgangssignal, das man nach einer »Vorwärts«-Verzögerung
(d. h., das Eingangssignal geht von 0 nach 1 über) von mehreren Sekunden, die weit die für zwei aufeinanderfolgende
Einschaltungen erforderliche Zeit überdeckt, und durch eine »Rückwärtsw-Verzögerung (das Signal
geht von 1 nach 0), die das Überlappen der Folgen vermeidet, mittels zweier Verzögerungsglieder 17, 18 und
eines NICHT-Glleds 19 erhält. Der Ausgang des UND-Glieds 16 Ist mit der Steuerschaltung 10 verbunden.
Es ist ersichtlich, daß, wenn das Signal B (oder C) von dem logischen Niveau 0 zu dem logischen Niveau 1
übergeht, ein Anzeichen für das Überschreiten der durch den Detektor 8 (oder 9) festgelegten Schwelle, man am
Ausgang des UND-Glieds 16 ein Signal B, (oder C, des logischen Niveaus 1 erhält. Dieses Signal wird so lange
auf dem Wert 1 gehalten, so lange das Verzögerungsglied 17 den Eingang des NEIN-Glieds 19 nicht auf den Wert 1
und damit einen der Eingänge des UND-Glieds 16 auf
to den Wert 0 gebracht hat. Dieser Eingang wiederum wird auf den Wert 1 zurückgestellt, um den Speicher für ein
neues Auslöseniveau am Ende der Verzögerung vorzubereiten, die diesesmal durch das Verzögerungsglied 18
veranlaßt wird.
Das in Flg.4 gezeigte Schaltbild schließlich ermöglicht
durch die Reihenschaltung eines ODER-Glieds 20 und eines UND-Glieds 21 die Speicherung während einer
unbegrenzten Zelt der durch einen der Schwellwertdetektoren
8 oder 9 abgegebenen Information. Der zweite Eingang des UND-Glieds 21 1st mittels eines NICHT-Glleds
22 mit dem Invertierten Signal gespeist, das von dem anderen Detektor abgegeben wird. Diese Speicherung ist
nur begrenzt, wenn die Bildung des Flusses In dem magnetischen
Kreis zu einer Erhöhung der remanenten Induktion führt.
Eines der Signale B (oder C), das zu dem logischen Wert 1 übergeht, wobei das Ausgangssignal B, des entsprechenden
UND-Glieds 21 auf dem Wert 1 bleibt, so lange das Signal C nicht den logischen Wert 1 annimmt,
schickt nun über das entsprechende NEIN-Glied 22 ein Signal mit dem logischen Wert 0 zu dem UND-Glied 21
und stellt das Signal B, auf den logischen Wert 0 zurück.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Anordnung zur Feststellung von Zeltintervallen,
in denen das Meßsignal eines Meßlransformators aufgrund des Errelchens des Sättigungszustandes fehlerhaft
ist, mit einer Einrichtung zur Ermittlung des Vorzeichens der Ableitung des Sekur.därstromes In
dem Meßtransformator und mit zwei Schwellwertindikatoren, die Signale abgeben, die anzeigen, ob der
Magnetfluß unterhalb einer ersten, negativen vorbestimmten Schwelle oder oberhalb einer zweiten, positiven
Schwelle liegt, wobei eine digitale Schaltungsanordnung an die Schwellwertdetektoren angeschlossen
Ist, die während dieser Zeitintervalle ein bestimmtes
Ausgangssignal erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß die digitale Schaltungsanordnung
(10) das Ausgangssignal dann erzeugt, wenn das Vorzeichen der Ableitung des Sekundärstromes des
Meßtransformators (3) positiv ist und gleichzeitig der Magnetfluß unterhalb der ersten vorbestimmten
Schwelle liegt oder wenn das Vorzeichen negativ ist und gleichzeitig der Magnetfluß oberhalb der zweiten
Schwelle Hegt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (7) vorgesehen ist, die
einen Spannungsintegrator enthält, der eine im Sekundärkreis des Meßtransformators (3) abgegriffene Spannung
Integriert.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Integrator (7) an die Anschlüsse
einer ohmschen Last (5) Im Sekundärkreis des Meßlransformators
(3) angeschlossen Ist, an der die Spannung abgegriffen 1st.
4. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang
der digitalen Schaltungsanordnung (10) an ein Schaltungselement angeschlossen Ist, das die Verbindung
zwischen dem Meßtransformator (3) und einem Schutzelement, das die Meßsignale dieses Meßiransformators
auswertet, unterbindet, wenn der Ausgang der digitalen Schaltungsanordnung (10) das Ausgangssignal
(S) abgibt.
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| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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