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DE29511458U1 - Hochwasserschutzwand - Google Patents

Hochwasserschutzwand

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DE29511458U1
DE29511458U1 DE29511458U DE29511458U DE29511458U1 DE 29511458 U1 DE29511458 U1 DE 29511458U1 DE 29511458 U DE29511458 U DE 29511458U DE 29511458 U DE29511458 U DE 29511458U DE 29511458 U1 DE29511458 U1 DE 29511458U1
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Germany
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flood protection
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flood
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DE29511458U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/10Dams; Dykes; Sluice ways or other structures for dykes, dams, or the like
    • E02B3/102Permanently installed raisable dykes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/16Sealings or joints
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/22Stop log dams; Emergency gates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)
  • Particle Accelerators (AREA)
  • Particle Formation And Scattering Control In Inkjet Printers (AREA)
  • Barrages (AREA)

Description

HOCHWASSERSCHUTZWÄNDE
Nach Meinung von Experten wird es in diesem Jahr (1995) zu größeren Überflutungen kommen, als in den vergangenen Jahren. Nach Überflutung der Dämme werden Schaden an Häusern und anderen Einrichtungen mit weiterem Anstieg des Wassers progressiv zunehmen.
Nur mit einem Bündel von Maßnahmen ist es möglich, Hochwasserschäden zu begrenzen. Die wirkungsvollste Maßnahme gegen Überflutungen ist Schaffung von Rückhalteräumen bzw. Polder. Mit dem Bau von Megapoldern wäre es theoretisch möglich, das Rheintal weitgehend überflutungsfrei zu halten, aber eine absolute Überflutungssicherheit wäre nicht möglich. Am 28.02.1 784 stieg der Rhein auf den Pegel 1 3,6 m, was 3 m mehr als bei der Überflutung im letzten Jahr war. Das ist auch der Beweis, daß an Überflutungen der Mensch nicht allein Schuld ist, weil die erwähnte verheerende Überflutung zu einer Zeit passierte, als von der Begradigung von Flüssen und Versiegelung des Bodens noch keine Rede war und keine Industrie und Kraftfahrzeuge existierten, welche CO2 erzeugen konnten. Megapolder könnten zur Zeit den erwarteten Abstand zwischen Überflutungen von einem Jahr auf mehrere Jahrzehnte vergrößern.
Dadurch, daß bei Poldern keine direkte Wirtschaftlichkeit nachweisbar ist, ist die Finanzierung schwierig und Inhaber von geeigneten Flächen sind meistens Landwirte, welche nicht bereit sind, ihr Land dafür kostenlos herzugeben. Diese Situation würde sich sehr schnell ändern, wenn man Poldern neben ihrer Hauptfunktion als Rückhalteräume zu dienen, auch eine andere Funktion, wie als Yachthafen, Campingplatz für Wohnwagen mit entsprechenden Auftriebseinheiten oder als Liegeplatz für Schwimmhäuser, gibt. Dann könnte der Bau von Megapoldern durch Einnahmen aus Verkauf und Vermietung finanziert werden. Über Mieter und Käufer brauchte man sich keine Sorgen zu machen,· wer wünscht sich nicht ein Ferien- oder Wohnhaus am Wasser in der Nähe von großen Stadtmetropolen. Für die Durchsetzung von solchen Ideen wird man sehr viel Zeit brauchen.
Eine von kurzfristig greifbaren Maßnahmen ist das Errichten von Hochwasserschutzwänden. Auch wenn manche Umweltschützer es nicht wahrhaben wollen, gehören Hochwasserschutzwände unter dem Strich zu den umweltfreundlichsten Produkten, obwohl sie statt Rückhaiteräume zu schaffen, dem Fiuß diese sogar wegnehmen. Aber Hochwasserschutzwände verhindern nicht nur große Schaden für viele Hausbewohner, sondern auch für die Umwelt. In Wohnräumen und in Sanitär- und Heizungsanlagen gebundene Umweltgifte werden im Wasser verteilt und bilden zum Teil den gefürchteten Überflutungsschlamm, weshalb auch Jahre nach der Überflutung ein übler Geruch aus den Wänden transpiriert. Außerdem werden tausende Kilowattstunden zum Trocknen der Wohnräume verbraucht.
Die größte Gefahr für die Ortschaften entlang von Flüssen kommt von den Flüssen selbst, aber diese Flüsse sind auch gleicheitig deren größtes Kapital, so daß nur solche Hochwasserschutzwände in Frage kommen, welche in
hochwasserfreier Zeit nicht die Sicht vom Land aufs Wasser und umgekehrt verhindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde , Hochwasserschutzwände so auszubilden, daß sie die Sicht vom Land aufs Wasser und umgekehrt nicht verhindern und daß sich solche Schutzwände auf einfache Weise herrichten lassen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind anhand von Ausführungsbeispielen der Erfindung in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung unter Angabe weiterer Vorteile näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 Hochwasserschutzwand gemäß Erfindung im Querschnitt;
Fig. 2 Vorderansicht der Schutzwand gemäß Fig. 1;
Fig. 3 Draufsicht der Hochwasserschutzwand gemäß Fig. 2,-
Fig. 4 Ecksäule der Hochwasserschutzwand in Ansicht;
Fig. 5 Ecksäule der Hochwasserschutzwand im Grundriß,·
Fig. 6 fest aufgebaute Säule der Hochwasserschutzwand, modifiziert als Straßenlaterne,·
Fig. 7 fest aufgebaute Säule der Hochwasserschutzwand mit schwenkbarem Paneel,-
Fig. 8 auftriebsfähige Hochwasserschutzwand gemäß Erfindung.
Hochwasserschutzwände gemäß Erfindung können in verschiedenen Ausführungsformen ausgebildet werden. Hochwasserschutzwand mit demontierbaren Säulen setzt sich zusammen aus Fundament 1, in welchem Ankerschiene 2 oder Schraubenhülse integriert ist, mit deren Hilfe Säulen 3 befestigt werden. Auflagefläche 4 der Säule 3 ist geneigt, was eine Reihe von Vorteilen bringt. Schutzwandprofile 5, vorzugsweise Viereckrohre aus Aluminium, können auf geneigter Fläche leichter gestapelt werden und schon durch eigenes Gewicht drücken sie sich mit ihrer Dichtung 6 auf Auflagefläche 5. Untere Kante des unteren Profils oder Paneels drückt sich durch schräge Position entlang der ganzen Längen am Boden, wodurch Dichtigkeit gegen Wasser größer und Deformation des Profils kleiner wird. Gestapelte Viereckrohre werden mit Hilfe von Klemmvorrichtung 7, welche in jeder Höhe arretierbar ist, nach unten gedruckt. Mit Hilfe des L-Profils 8 und Schrauben 9 werden Viereckprofile an Auflagefläche 4 gedruckt. Die Breite des Fundaments richtet sich nach der Höhe der Schutzwand. Aber mit Hifle eines Hebels 10 und Nivelierschraube 1 1, welche außerhalb des Fundamentes abgestützt wird, können auch viel schmalere Fundamente verwendet werden. Hochwasserschutzwände gemäß Erfindung können auf komplizierte Konfigurationen des Bodens aufgebaut werden, wobei Richtung der Wand mit entsprechend ausgebildeten Säulen variieren kann. Säule 1 2 kann beispielsweise als Ecksäule für 90° dienen, wobei sich Säulen für jeden anderen Winkel auf einfache Weise herstellen lassen.
Säulen 1 3 gemäß Erfindung können als Straßenlaterne gestylt werden, so daß es in hochwasserfreien Zeiten nicht
zu merken ist, daß es sich um Säulen für Hochwasserschutzwände handelt. Auf diese Weise reduziert sich der Auf- und Abbau nur auf Viereckprofile aus Aluminium, welche leicht durch zwei Personen transportabel sind. Bei der Ausführungsform der Hochwasserschutzwannd mit schwenkbaren Paneeien kann die ganze Hochwasserschutzwand dem Landschaftsbild von touristischen Orten entlang von Flüssen angepaßt werden, indem in hochwasserfreien Zeiten Paneele als Überdachungen für Terrassen von Cafes, Restaurants und Hotels oder als überdachte Promenade dienen. Paneel 15 wird mit Hilfe der Seilwinde 16, welche in gestylten Säulen 1 7 eingebaut ist, in entsprechender Position für Abwehr gegen Hochwasser oder für hochwasserfreie Zeit geschwenkt.
Auftriebsfähige Hochwasserschutzwände setzen sich zusammen aus Kästen 1 8 mit rechteckigem Profil aus Beton, in welchen die Hochwasserschutzwand 19, mit Schwimmer 20 verbunden, angeordnet ist. Durch Platten, ebenso vorzugsweise aus Beton, wird der Kasten 1 8 verschlossen, so daß das Hochwasserschutzsystem durch Fahrzeuge überquert werden kann. Bei ankommendem Hochwasser fließt zuerst Wasser in Kästen 1 8 und durch Auftrieb hebt sich der Schwimmer 20 mit Schutzwand 19, so daß das Überflutungswasser nicht in den schützenden Raum eindringen kann. Auf dem oberen Teil des Schwimmers sind Dichtungen angeordnet, welche vom Schwimmer auf Betondeckel 21 angedrückt werden können, so daß das Wasser nicht in den schützenden Raum eindringen kann. Am Schwimmer angebrachte Kunststoffelemente 22 verhindern Geräuschentwicklung bzw. Reibung des Metalls an der Betonwand.
Um zu verhindern, daß sich der Schwimmer bei jedem starken Regen hebt, werden Schwimmer auf einfache Weise gesichert und bei drohender Überflutung können sie wieder entsichert werden. Durch Einlassen des Wassers in den Kasten 1 8 oder Auspumpen kann die Schutzwand auch unabhängig von einer Überflutung gehoben und gesenkt werden. In der Schutzwand 1 9 können auch aufklappbare Tore eingebaut werden.

Claims (1)

  1. • ·
    Anmelder: Dipl.-Ing. Kristian Kusan
    Ekerenstraße 1 2
    D-56626 Andernach
    Bezeichnung: Hochwasserschutzwand
    Schutzansprüche
    Hochwasserschutzwand gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    a) Auflagefläche (4) für Profile (5) ist geneigt, vorzugsweise um 10° gegenüber der Senkrechte.
    b) Zum Andrücken von Stapeln von Profilen (5) dient Klemmvorrichtung (7), welche in jeder Höhe arretierbar ist.
    c) Profile (5) werden mit Hilfe des Winkelprofils (8) mit Schrauben (9) an Auflageflächen und Boden angedrückt, weibei für Wasserdichtigkeit auf unterer Kante des Profils oder Paneels aufgeklebter Gummistreifen (6) sorgt.
    d) Säulen werden mit Hilfe von Ankerschiene (2) oder Gewindehülsen mit Fundament verbunden.
    e) Säule der Hochwasserschutzwand kann mit Hilfe des Hebels (10) und Auflagefuß (11) gestützt werden. 0 Fest eingebaute Säulen aus Stahl, Aluminium oder Stahlbeton können als Straßenlaterne modifiziert werden.
    g) Auf Säulen (17) aus Stahl, Aluminium oder Stahlbeton können Paneele aus Stahl, Aluminium oder Stahlbeton schwenkbar gelagert werden und wahlweise als überdachte Terrasse oder überdachte Promenade und im nach unten geschwenkten Zustand als Hochwasserschutz dienen.
    h) Schwenken des Paneels (1 5)geschieht durch Seilwinde (16).
    i) Hochwasserschutzwand (19) ist mit Schwimmer (20) fest verbunden und im Kasten (18) eingeordnet, und obere Fläche des Schwimmers (20) ist mit Dichtungen versehen.
DE29511458U 1995-07-15 1995-07-15 Hochwasserschutzwand Expired - Lifetime DE29511458U1 (de)

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DE29511458U DE29511458U1 (de) 1995-07-15 1995-07-15 Hochwasserschutzwand
EP96111347A EP0754804A1 (de) 1995-07-15 1996-07-12 Hochwasserschutzwand

Applications Claiming Priority (1)

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DE29511458U DE29511458U1 (de) 1995-07-15 1995-07-15 Hochwasserschutzwand

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Publication Number Publication Date
DE29511458U1 true DE29511458U1 (de) 1995-10-12

Family

ID=8010572

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DE29511458U Expired - Lifetime DE29511458U1 (de) 1995-07-15 1995-07-15 Hochwasserschutzwand

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EP0754804A1 (de) 1997-01-22

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