DE29509582U1 - Linearmodul - Google Patents
LinearmodulInfo
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B15/00—Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
- F15B15/20—Other details, e.g. assembly with regulating devices
- F15B15/24—Other details, e.g. assembly with regulating devices for restricting the stroke
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- Percussion Or Vibration Massage (AREA)
Description
• *
LINEARMODUL
Die vorliegende Neuerung betrifft einen Linearmodul mit einem Zylinder und mindestens einem Anschlagmodul zur
Bestimmung einer Zwischen-Anschlagposition der Kolbenstange bzw. des durch dieselbe angetriebenen Teils. Bei einem
bekannten Linearmodul dieser Art ist mit dem einen Zylinderkopf eine etwa um die Länge des Arbeitshubs
vorragende Tragkonstruktion verbunden, mit welcher ein Anschlagmodul in wählbarem Abstand vom Zylinder angebracht
werden kann, um den Hub der Kolbenstange je nach der Position des Anschlagmoduls in einer Zwischenposition zu
bestimmen. Diese bekannte Lösung ist aufwendig, schwer und beansprucht viel Raum, und ausserdem ist das Umrüsten zur
Einstellung verschiedener Zwischenpositionen aufwendig.
Ziel vorliegender Neuerung ist es, eine einfachere, preisgünstigere Lösung anzubieten. Dieses Ziel wird dadurch
erreicht, dass mindestens ein Anschlagmodul in vorbestimmter Lage mindestens an einem Zylinderkopf
anbringbar ist und mit je einer Anschlagstange zusammenwirkt, die mit der Kolbenstange verbunden ist. Eine
besondere Tragkonstruktion zum Anbringen des Anschlagmoduls in wählbarem Abstand vom Zylinder fällt damit weg. Das
Auswechseln bzw. Feineinstellen einer Anschlagstange ist wesentlich einfacher als das Versetzen des Anschlagmoduls
auf der erwähnten Tragkonstruktion. Entsprechend sind also auch keine genügend langen, flexiblen Druckmittelleitungen
für den vom Zylinder getrennten, in unterschiedlichen Positionen anzubringenden Anschlagmodul erforderlich, wie
es bei der bekannten Ausführung der Fall war.
Die Neuerung wird nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des erfxndungsgemassen
Linearmoduls näher erläutert.
Figur 1 ist eine Gesamtansicht des Linearmoduls,
Figur 2 zeigt einen Teilschnitt mit einem Anschlagmodul in
unwirksamem Zustand,
5
5
Figur 3 zeigt einen entsprechenden Teilschnitt mit einem Anschlagmodul in wirksamem Zustand,
Figur 4 zeigt einen Querschnitt durch einen Anschlagmodul und
Figuren 5 und 6 zeigen je einen Vertikalschnitt durch einen
Anschlagmodul in unwirksamem bzw. wirksamem Zustand.
Figur 1 zeigt den Betätigungszylinder 1 des Linearmoduls, dessen durchgehende Kolbenstange 2 an jedem Ende ein Joch 3
trägt. Mit diesen Jochen können nicht dargestellte Maschinenteile verbunden werden, welche durch den
Linearmodul zu betätigen sind. An beiden Enden des Zylinders 1 ist je ein Zylinderkopf 4 angebracht, mit
welchem die zur Betätigung des Zylinders 1 erforderlichen Druckmittelleitungen verbunden werden können. Jeder
Zylinderkopf 4 ist mit einem Anschlag 5 und einem Stossdämpfer 6 versehen, welcher mit dem ihnen
vorgelagerten Joch 3 zusammenwirken, um je die Anschlagposition oder Endposition der Kolbenstange zu
bestimmen. Dieser Grund-Linearmodul kann eingesetzt werden, wenn es genügt, die zwei Endpositionen der Kolbenstange zu
bestimmen. Sollen jedoch zusätzlich Zwischenpositionen der Kolbenstange bestimmt werden, können mit den Zylinderköpfen
4 je zwei Anschlagmoduln 7 verbunden werden. Natürlich können auch weniger als vier Anschlagmoduln angebracht
werden, wenn für eine bestimmte Anwendung weniger als vier Zwischenpositionen der Kolbenstange zu bestimmen sind.
Jeder Anschlagmodul weist · einen im wesentlichen
quaderförmigen Block auf. In einem vertikalen, doppelt
wirkenden Zylinder 8 dieses Blockes ist ein Kolben 9 vertikal verschiebbar, mit welchem ein Anschlagkörper 10
verschraubt ist. In diesem Anschlagkörper 10 befindet sich ein Stossdämpfer 11, dessen bewegliche Stange 12 aus dem
Anschlagkörper 10 frei vorragt. Die Stirnfläche 13 des
Anschlagkörpers 10 wirkt als Anschlag für je eine Anschlagstange 14, die mit einem der Joche 3 verbunden ist.
Wie die Figur 1 zeigt, sind diese Anschlagstangen verschieden lang, je nach der Anschlagposition, die sie zu
bestimmen haben, und sie sind mittels Gewinde und Feststellmutter 15 im Joch 3 fein, einstellbar. Jeder
Anschlagmodul ist mit Sensoren zur Positions- bzw. Zustandsmeldung versehen, nämlich mit einem Sensor 16,
welcher Anwesenheit der Anschlagstange 14 meldet sowie Sensoren 17 und 18, welche den wirksamen bzw. unwirksamen
Zustand des Anschlagmoduls melden. Mittels des Zylinders 8 kann der Kolben 9 und der damit verbundene Anschlagkörper
10 in einem durchgehenden Kanal 19 vertikal verschoben und gemäss Figuren 2 und 3 bzw. Figuren 5 und 6 in eine obere
wirksame Anschlagposition und eine untere unwirksame Position gebracht werden. Befindet sich der Anschlagkörper
10 in der oberen Position, wirkt er als Anschlag für eine Anschlagstange 14 wie in Figur 3 dargestellt. Befindet sich
dagegen der Anschlagkörper 10 in der unteren Position gemäss Figur 2, kann die zugeordnete Kolbenstange 14 frei
durch den Kanal 19 durchtreten und ist unwirksam. Die
Anschlagposition wird dann durch den Anschlag 5 des Zylinderkopfes bestimmt und der Stossdämpfer 6 des
Zylinderkopfes dämpft den Aufprall. Die gleiche Dämpfung erfolgt beim Anschlag gegen den Anschlagkörper 10 des
Anschlagmoduls indem die Anschlagstange 14 zuerst den Stift
12 des Stossdämpfers 11 erfasst und erst später auf die Anschlagfläche 13 des Anschlagkörpers 10 auftrifft.
Die für einen Anschlagmodul beschriebenen konstruktiven Einzelheiten und Funktionen gelten für alle Anschlagmoduln.
Die dargestellte Lineareinheit mit vier Anschlagmoduln 7 kann also für insgesamt sechs verschiedene
Anschlagpositionen vorbereitet werden. Wie in den Figuren 1 bis 3 rechts dargestellt, kann ein Schutzgehäuse 20 mit den
Anschlagmodulen 7 verbunden sein, in welchem die Kolbenstange 2, das Joch 3 und die Anschlagstangen 14
untergebracht sind.
Die gesamte Steuerung der Lineareinheit mit den Anschlagmoduln erfolgt durch eine gemeinsame, vorzugsweise
pneumatische Steuerschaltung, wobei die Steueranschlüsse der Zylinderköpfe 4 und der Anschlagmoduln 7 sowie die
Steuerleitungen nicht näher beschrieben bzw. dargestellt sind. Die Steuerung kann dabei so gestaltet werden, dass
Zwischen-Anschlagpositionen in einer Richtung überfahren werden können. Wenn in diesem Falle eine Anschlagstange 14
gemäss Figur 3 gegen den wirksamen Anschlagkörper 10 des zugeordneten Anschlagmoduls bewegt wurde und damit eine
Zwischenposition bestimmt, kann vorübergehend die Druckdifferenz im Linearzylinder 1 aufgehoben und der
Anschlagkörper 10 in die unwirksame Position gemäss Figur 2 ausgerückt werden. Durch erneuten Aufbau der Druckdifferenz
im Linearzylinder 1 kann hierauf die nun unwirksame Anschlagstange 14 weiter gegen den Zylinder bewegt werden,
so dass die nächste Anschlagposition entweder durch einen anderen Anschlagmodul oder aber durch den Kopf des
Linearzylinders 1 bestimmt wird.
Claims (9)
1. Linearmodul mit einem Zylinder (1) und mindestens einem Anschlagmodul (7) zur Bestimmung einer Zwischen-Anschlagposition
der Kolbenstange (2) bzw. des durch dieselbe angetriebenen Teils (3), dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens ein Anschlagsmodul (7) in vorbestimmter Lage mindestens an einem Zylinderkopf (4) anbringbar ist
und mit je einer Anschlagstange (14) zusammenwirkt, die mit der Kolbenstange (2) verbunden ist.
2. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagmodul einen ein- und ausrückbaren Anschlag (10)
aufweist.
3. Modul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zylinderkopf (4) zwei Anbaustellen für je einen
Anschlagmodul (7) aufweist.
4. Modul nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auswechselbare Anschlagstangen (14)
vorhanden sind.
5. Modul nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Länge verstellbare
Anschlagstangen (14), z.B. mit Verstellgewinden versehene Anschlagstangen, vorgesehen sind.
6. Modul nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagmodul (7) einen
Stossdämpfer (11) aufweist.
7. Modul nach Anspruch 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stossdämpfer (11) mit dem ein- und ausrückbaren
Anschlag (10) verbunden ist.
8. Modul nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagmodul (7) mit
Posxtionsuberwachungssensoren (16, 17, 18) für den Anschlag
(10) und die Anschlagstangen (14) versehen ist.
9. Modul nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass Steuermittel vorhanden sind um die
Druckdifferenz im Zylinder (1) vorübergehend aufzuheben und
zugleich den Anschlagmodul (7) aus einem wirksamen in einen unwirksamen Zustand umzusteuern, um einen vorerst wirksamen
Anschlag (10) nachträglich zu überfahren.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29509582U DE29509582U1 (de) | 1995-06-12 | 1995-06-12 | Linearmodul |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29509582U DE29509582U1 (de) | 1995-06-12 | 1995-06-12 | Linearmodul |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29509582U1 true DE29509582U1 (de) | 1995-08-24 |
Family
ID=8009218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29509582U Expired - Lifetime DE29509582U1 (de) | 1995-06-12 | 1995-06-12 | Linearmodul |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29509582U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29621358U1 (de) * | 1996-12-10 | 1997-03-13 | Afag AG für automatische Fertigungstechnik, Aarberg | Linearmodul |
| US7290478B2 (en) | 2005-01-28 | 2007-11-06 | Phd, Inc. | Stop for a slide assembly |
| DE102012011381A1 (de) * | 2012-06-11 | 2013-12-12 | Robert Bosch Gmbh | Fluidbetätigter Linearantrieb mit Mitteln zum Einstellen einer maximalen Elongation und eines Dämpfungshubs |
Citations (5)
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| DE2924380A1 (de) * | 1979-06-16 | 1981-01-08 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Hubbegrenzungsvorrichtung fuer schubkolbengetriebe, insbesondere fuer schreitund rueckzylinder fuer das ruecken eines foerderers und/oder eines schreitausbaus in bergbau-untertagebetrieben |
| EP0124727A2 (de) * | 1983-04-06 | 1984-11-14 | Robert Bosch Gmbh | Arbeitszylinder |
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-
1995
- 1995-06-12 DE DE29509582U patent/DE29509582U1/de not_active Expired - Lifetime
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| 63- 1858 A.,M- 705,June 7,1988,Vol.12,No.195 * |
| 63- 1859 A.,M- 705,June 7,1988,Vol.12,No.195 * |
| JP Patents Abstracts of Japan: 63- 6270 A.,M- 707,June 10,1988,Vol.12,No.201 * |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951005 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19950928 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980630 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010419 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20031231 |