DE29508976U1 - Rahmen für vorzugsweise flächige Dekorationsobjekte - Google Patents
Rahmen für vorzugsweise flächige DekorationsobjekteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rahmen für vorzugsweise flächige
Dekorationsobjekte, wie Bilder, Kollagen, Fotos, Drucke oder Spiegel, umfassend mehrere zusammengefügte Rahmensegmente.
Rahmen für Bilder und Spiegel sind in den unterschiedlichsten Ausgestaltungen seit langem bekannt. Je nach der Rahmenform bestehen
derartige Rahmen meist aus mehreren Rahmensegmenten in Form von Leisten. Unter den verwendeten Leistenmaterialien
steht Holz an erster Stelle. Bekannt ist aber auch die Verwendung von Kunststoffleisten oder Metallschienen.
Oftmals sollen derartige Rahmen nicht nur rein pragmatisch als
Halterung und Schutz für ein Dekorationsobjekt dienen, sondern auch für sich gesehen bzw. in Verbindung mit dem Dekorationsobjekt
dekorativen Charakter haben. Aus der Praxis bekannt ist die Verzierung von Rahmen mit Strukturelementen und Ornamenten
oder auch eine Bemalung von Rahmen, so daß bspw. der Eindruck erweckt wird, das umrahmte Bild setze sich in dem Rahmen selbst
fort.
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Rahmen der in Rede stehenden Art anzugeben, der schon für
sich gesehen höchsten ästhetischen Anforderungen genügt und gleichzeitig die rein pragmatischen Funktionen eines Rahmens
als Halterung und Schutz eines Dekorationsobjektes erfüllt.
Der erfindungsgemäße Rahmen löst die voranstehende Aufgabe
durch die Merkmale des Schutzanspruches 1. Danach ist der eingangs genannte Rahmen derart ausgebildet, daß mindestens ein
Rahmensegment aus Naturstein gebildet ist und daß mindestens ein anderes Rahmensegment oder Rahmenteil aus einem anderen Material
als Naturstein gebildet ist.
Erfindungsgemäß werden also verschiedene Materialien mit Naturstein
in einem Rahmen kombiniert. Wesentlich ist, daß ganze Rahmensegmente aus Naturstein gebildet sind, daß der Rahmen
insgesamt also abschnittsweise aus Naturstein gefertigt ist.
Unter Naturstein versteht man in der Natur vorkommende Steine, die bei Bauarbeiten im Wege-, Bahn-, Wasser- und Betonbau, aber
auch für Skulpturen in großem Umfange verwendet werden. Typische Beispiele sind Granit, Syenit, Diorit, Gabbro, Trachyt,
Quarzporphyr, Porphyr, Phonolith, Basalt, Melaphyr, Diabas, Marmor, Kalkstein, Muschelkalk, Serpentin, Onyx, Alabaster,
Travertin, Sandstein, Grauwacker, Dachschiefer und Quarzit. Im Hinblick auf die dekorative Funktion des erfindungsgemäßen Rahmens
ist es besonders vorteilhaft Rahmensegmente aus Granit, Marmor, Onyx oder Alabaster zu verwenden. In einem Rahmen können
auch mehrere Rahmensegmente aus unterschiedlichem Naturstein verwendet werden. Dabei können sowohl verschiedene Natursteintypen
miteinander kombiniert werden als auch Rahmensegmente aus Naturstein von einem Typ, die sich jedoch farblich
oder in ihrer Oberflächenbeschaffenheit unterscheiden. Wesentlich
für die Auswahl des verwendeten Natursteins ist seine farbliche und strukturelle Abstimmung auf die übrigen Rahmensegmente
und Rahmenteile sowie auf das zu rahmende Dekorationsobjekt.
Die Rahmensegmente aus Naturstein können nun mit den unterschiedlichsten
Materialien kombiniert werden. Eine besonders interessante Variante stellt die Kombination mit aus Holz gebildeten
Rahmensegmenten dar. Auch hier können wieder mehrere Rahmensegmente aus sich zumindest farblich oder strukturell unterscheidendem
Holz kombiniert werden. Dazu können entweder Rahmensegmente aus verschiedenen Holztypen verwendet werden
oder Rahmensegmente aus ein und demselben Holz, das aber unter-
schiedlich bearbeitet, nämlich" bspw. unterschiedlich gebeizt
ist.
Außerdem können die Rahmensegmente aus Naturstein in einer weiteren
vorteilhaften Variante des erfindungsgemäßen Rahmens auch
mit Rahmenteilen aus Metall kombiniert werden. Derartige Rahmenteile könnten bspw. aus Messing, Kupfer, Silber oder Gold
gefertigt sein. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung von Rahmenteilen aus Aluminium oder Edelstahl, da sich mit diesen
Materialien auf relativ kostengünstige Weise ein interessanter dekorativer Effekt erzielen läßt. Die aus Metall gefertigten
Rahmenteile können in vorteilhafter Weise durch Oberflächenveredelung
ebenfalls farblich auf die übrigen verwendeten Materialien des Rahmens und auch auf das Dekorationsobjekt abgestimmt
werden, so können Rahmenteile aus Aluminium bspw. in verschiedenen Farben eloxiert werden. Möglich ist auch das Versilbern
oder Vergolden von metallischen Rahmenteilen.
In einer besonders vorteilhaften Variante des erfindungsgemäßen
Rahmens sind als Rahmenteile ein Innenrahmen und ein Außenrahmen vorgesehen, zwischen denen dann Rahmensegmente angeordnet
und fixiert sind. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Innenrahmen und der Außenrahmen konzentrisch in der Ebene des Rahmens
angeordnet sind. Der Zwischenraum zwischen dem Innenrahmen und dem Außenrahmen kann dann entweder vollständig mit Rahmensegmenten
ausgefüllt sein oder aber auch nur abschnittsweise, so daß ein besonders filigraner Eindruck entsteht. Die einzelnen
Rahmensegmente haben in diesem Zusammenhang einerseits eine dekorative Funktion und andererseits auch eine stabilisierende
Funktion, da sie nämlich die Relativlage zwischen dem Innenrahmen und dem Außenrahmen fixieren.
Der Innenrahmen und der Außenrahmen können genau wie die Rahmensegmente
auch aus unterschiedlichen Materialien bestehen,
wobei sich hier wiederum die Verwendung von Naturstein, Holz oder Metall anbietet. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der
Innenrahmen und der Außenrahmen aus Edelstahl gebildet sind, da sich aus diesem Material relativ schlanke und dennoch äußerst
stabile Rahmen fertigen lassen. Die Relativlage von Innenrahmen und Außenrahmen läßt sich in diesem Falle in vorteilhafter
Weise mit Hilfe von Zwischenstegen fixieren, die zwischen dem Innenrahmen und dem Außenrahmen angeordnet sind und bspw. ebenfalls
aus Edelstahl gefertigt sein können. Bei dieser Variante besteht der erfindungsgemäße Rahmen also praktisch aus einem
Edelstahlgerüst, gebildet aus Innenrahmen, Außenrahmen und Zwischenstegen, an dem dann an beliebiger Stelle Rahmensegmente
aus Naturstein und ggf. auch aus anderen Materialien angeordnet werden können. Die Fixierung der Rahmenelemente kann hier - wie
auch bei Realisierungen des erfindungsgemäßen Rahmens ohne Innenrahmen
und Außenrahmen - durch Verkleben der einzelnen Rahmensegmente und Rahmenteile miteinander erfolgen.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, wie ein flächiges Dekorationsobjekt
in dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Rahmen angeordnet und gehalten werden kann. Möglich ist bspw. das Einlegen
einer transparenten Abdeckscheibe in eine entsprechende Nut auf der Rahmenrückseite und die Verwendung eines flächigen Trägers
für das Dekorationsobjekt, der von hinten gegen die transparente Abdeckscheibe geklemmt wird, so daß das Dekorationsobjekt
zwischen dem Träger und der Abdeckscheibe fixiert ist.
Umfaßt der erfindungsgemäße Rahmen aber einen Innenrahmen aus
Metall, so ist es besonders vorteilhaft, wenn an dem Innenrahmen sich nach innen erstreckende Haltelaschen zur Befesetigung
des Dekorationsobjekts, einer transparenten Abdeckscheibe für das Dekorationsobjekt oder eines Spiegels angeordnet sind. Die
Verbindung zwischen diesen Haltelaschen und dem Dekorationsobjekt, der Abdeckscheibe oder auch dem Spiegel könnte dann als
Klebeverbindung realisiert sein. Möglich ist aber auch die Verwendung
von als Klemmen ausgebildeten Haltelaschen. Mit Hilfe derartiger Haltelaschen könnte dann das Dekorationsobjekt oder
der Spiegel einfach eingeklemmt werden oder auch das Dekorationsobjekt oder ein flächiger Träger für ein Dekorationsobjekt
gegen eine transparente Abdeckscheibe geklemmt werden.
Die vorab beschriebenen Haltelaschen ermöglichen eine völlig neuartige Anordnung einer transparenten Abdeckscheibe bzw. des
Dekorationsobjektes in einem Rahmen, da sich mit derartigen Haltelaschen eine Beabstandung zwischen dem Dekorationsobjekt
und dem eigentlichen Rahmen realisieren läßt, die den ästhetischen Gesamteindruck des gerahmten Dekorationsobjekts auf ganz
besondere Weise prägt.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden
Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden.
Dazu ist einerseits auf die dem Schutzanspruch 1 nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung
zweier Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung der
bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen
und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in Draufsicht, ein erstes Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Rahmens und
Fig. 2 in Draufsicht, ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Rahmens.
In Fig. 1 ist ein Rahmen 1 für ein flächiges Dekorationsobjekt, wie z.B. ein Bild, eine Kollage, ein Foto, einen Druck oder
auch einen Spiegel, dargestellt, das mehrere zusammengefügte
Rahmensegmente 2 und 3 umfaßt. Erfindungsgemäß sind die Rahmensegmente
2 und 3 aus Naturstein gebildet. Die übrigen Rahmenteile 4 bis 7 sind aus einem anderen Material als Naturstein
gebildet, nämlich aus Metall.
Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Rahmensegmente
2 jeweils aus einem Granit gebildet, während die Rahmensegmente 3 aus einem andersfarbigen Marmor gebildet sind. Es
handelt sich hier also um eine Kombination von Rahmensegmenten 2 und 3 aus sich farblich unterscheidenden Naturstein.
Wie bereits erwähnt sind die übrigen Rahmenteile 4 bis 7 aus Metall gefertigt, wobei hier Edelstahl verwendet wurde. Grundsätzlich
können aber auch andere Metalle verwendet werden, insbesondere können auch verschiedene Metalle oder auf unterschiedliche
Weise oberflächenveredelte Metalle miteinander kombiniert werden.
Der in Fig. 1 dargestellte Rahmen 1 umfaßt neben den Rahmensegmenten
2 und 3 als Rahmenteile einen Innenrahmen 4 und einen Außenrahmen 5, wobei der Innenrahmen 4 und der Außenrahmen 5
konzentrisch in der Rahmenebene angeordnet sind. Die Rahmensegmente 2 und 3 sind zwischen dem Innenrahmen 4 und dem Außenrahmen
5 angeordnet und fixiert. Dazu sind die Rahmensegmente 2 und 3 untereinander und mit dem Innenrahmen 4 und dem Außenrahmen
5 verklebt.
Die Relativlage von Innenrahmen 4 und Außenrahmen 5 wird in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel nun einerseits durch die
zwischen dem Innenrahmen 4 und dem Außenrahmen 5 angeordneten Rahmensegmente 2 und 3 fixiert und andererseits durch zwischen
dem Innenrahmen 4 und dem Außenrahmen 5 angeordnete Zwischen-
(t
stege 6. So wie der Innenrahmen 4 und der Außenrahmen 5 sind
auch die Zwischenstege 6 aus Edelstahl gefertigt.
Insgesamt bilden der Innenrahmen 4 und der Außenrahmen 5 zusammen mit den Zwischenstegen 6 eine Art Gerüst, an bzw. in dem
die Rahmensegraente 2 und 3 angeordnet sind. Fig. 1 verdeutlicht, daß dieses Gerüst nicht vollständig ausgefüllt sein muß,
d.h. daß der Rahmen keine geschlossene Struktur bilden muß, sondern daß hier die Möglichkeit einer Anordnung von Rahmensegmenten
2 und 3 mit verbleibenden Durchbrüchen 8 besteht. Dies verleiht dem erfindungsgemäßen Rahmen 1 einen besonders schlanken
und eleganten Gesamteindruck.
An dem Innenrahmen 4 des hier dargestellten Rahmens 1 sind Haltelaschen
7 zur Befestigung einer transparenten Abdeckplatte 9 für ein Bild angeordnet. Die Haltelaschen 7 erstrecken sich
dementsprechend in das Rahmeninnere. Die Verbindung zwischen den Haltelaschen 7 und der transparenten Abdeckscheibe 9 ist
als Klebeverbindung realisiert, und zwar derart, daß die transparente Abdeckscheibe 9 allseitig von dem Innenrahmen 4 beabstandet
gehalten wird. Dies verstärkt noch den filigranen Charakter des erfindungsgemäßen Rahmens 1. Die Haltelaschen 7 sind
zusätzlich als Klemmen ausgebildet, so daß von der Rückseite des Rahmens 1 ausgehend ein Bild oder auch ein flächiger Träger
für das Bild gegen die transparente Abdeckscheibe 9 geklemmt werden kann.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Rahmens 10. Auch dieser Rahmen 10 umfaßt einen Innenrahmen 11 und einen Außenrahmen 12 als Rahmenteile bzw. Rahmensegmente,
die aber im Gegensatz zu dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel nicht aus Edelstahl, sondern aus Naturstein
gebildet sind. Der Zwischenraum zwischen dem Innenrahmen 11 und dem Außenrahmen 12 ist hier mit Rahmensegmenten 13 aus Holz
vollständig ausgefüllt. Die Rahmensegmente 13 können aus einem
einheitlichen Holz bestehen; eine andere Möglichkeit besteht in der Kombination von sich zumindest farblich unterscheidenden
Rahmensegmenten 13 aus Holz.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist von der Rückseite des Rahmens 10 ausgehend eine transparente Abdeckscheibe
14 in den Rahmen eingelegt, wie dies aus dem Stand der Technik bekannt ist. Gegen diese Abdeckscheibe 14 kann dann
bspw. mit Hilfe eines flächigen Trägers ein Bild geklemmt werden.
Hinsichtlich weiterer in den Fig. nicht gezeigter Merkmale wird auf den allgemeinen Teil der Beschreibung verwiesen.
Abschließend sei hervorgehoben, daß die erfindungsgemäße Lehre
nicht auf die voranstehend erörterten Ausführungsbeispiele beschränkt
ist. Die erfindungsgemäße Lehre läßt sich vielmehr auch durch andere Anordnungen und Kombinationen von Rahmensegmenten
aus Naturstein mit Rahmensegmenten oder Rahmenteilen aus anderen geeigneten Materialien realisieren.
Claims (18)
1. Rahmen (1; 10) für vorzugsweise flächige Dekorationsobjekte, wie Bilder, Kollagen, Photos, Drucke oder Spiegel, umfassend
mehrere zusammengefügte RahmenSegmente (2, 3; 11 bis
13),
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Rahmensegment (2, 3; 11, 12) aus Naturstein gebildet ist
und daß mindestens ein anderes Rahmensegment (13) oder Rahmenteil (4 bis 7) aus einem anderen Material als Naturstein gebildet
ist.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Rahmensegraent (2, 3; 11, 12) aus Granit, Marmor, Onyx
oder Alabaster gebildet ist.
3. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Rahmensegmente (2, 3) aus sich zumindest farblich oder in ihrer Oberflächenbeschaffenheit unterscheidenden
Natursteinen kombiniert sind.
4. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Rahmensegment (13) aus Holz vorgesehen ist.
5. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Rahmensegmente (13) aus sich zumindest farblich oder strukturell unterscheidendem Holz kombiniert
sind.
6. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Rahmenteil (4 bis 7) aus Metall vorgesehen ist.
7. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Rahmenteil aus Messing, Kupfer, Silber oder Gold gebildet ist.
8. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Rahmenteil (4 bis 7) aus Aluminium oder Edelstahl gebildet ist,
9. Rahmen nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das aus Metall gebildete Rahmenteil oberflächenveredelt ist, vorzugsweise eloxiert, versilbert oder vergoldet
10. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß als Rahmenteil ein Innenrahmen (4; 11) und ein Außenrahmen (5; 12) vorgesehen sind, wobei Innenrahmen (4; 11)
und Außenrahmen (5; 12) vorzugsweise konzentrisch in der Ebene des Rahmens (1; 10) angeordnet sind, und daß die Rahmensegmente
(2, 3; 13) zwischen dem Innenrahmen (4; 11) und dem Außenrahmen (5; 12) angeordnet und fixiert sind.
11. Rahmen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenrahmen (4; 11) und/oder der Außenrahmen (5; 12) aus Naturstein,
Holz oder Metall gebildet ist.
12. Rahmen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenrahmen (4) und der Außenrahmen (5) aus Edelstahl gebildet
sind.
13. Rahmen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Fixierung der Relativlage von Innenrahmen (4) und Außenrahmen (5) Zwischenstege (6), vorzugsweise aus Edelstahl, zwischen dem
Innenrahmen (4) und dem Außenrahmen (5) angeordnet sind.
14. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rahmensegmente (2, 3; 11 bis 13) miteinander und/oder ggf. mit Rahmenteilen (4 bis 6), wie einem Innenrahmen
und einem Außenrahmen, verklebt sind.
15. Rahmen nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Innenrahmen (4) sich nach innen erstreckend Haltelaschen (7) zur Befestigung des Dekorationsobjekts,
einer transparenten Abdeckscheibe (9) für das Dekorationsobjekt oder eines Spiegels angeordnet sind.
16. Rahmen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Haltelaschen (7) und Dekorationsobjekt, Abdeckscheibe
(9) oder Spiegel als Klebeverbindung realisiert ist.
17. Rahmen nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltelaschen (7) als Klemmen ausgebildet sind.
18. Rahmen nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß von der Rückseite des Rahmens (1; 10) ausgehend ein flächiges Dekorationsobjekt
oder ein flächiger Träger für ein Dekorationsobjekt gegen die transparente Abdeckscheibe (9; 14) klemmbar ist.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29508976U DE29508976U1 (de) | 1995-05-31 | 1995-05-31 | Rahmen für vorzugsweise flächige Dekorationsobjekte |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE29508976U1 true DE29508976U1 (de) | 1995-09-07 |
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| DE29508976U Expired - Lifetime DE29508976U1 (de) | 1995-05-31 | 1995-05-31 | Rahmen für vorzugsweise flächige Dekorationsobjekte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29508976U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29604026U1 (de) * | 1996-02-23 | 1996-06-13 | Carbontec GmbH, 72108 Rottenburg | Gebrauchsgegenstand mit im wesentlichen flächenhafter Erstreckung |
| DE19710221C2 (de) * | 1997-03-12 | 2002-07-18 | Lowell Riezouw | Wechselrahmeneinrichtung |
| WO2003056981A1 (de) * | 2002-01-14 | 2003-07-17 | Josef Pozderec | Rahmen oder auflageleiste eines rahmenartigen teiles |
-
1995
- 1995-05-31 DE DE29508976U patent/DE29508976U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29604026U1 (de) * | 1996-02-23 | 1996-06-13 | Carbontec GmbH, 72108 Rottenburg | Gebrauchsgegenstand mit im wesentlichen flächenhafter Erstreckung |
| DE19710221C2 (de) * | 1997-03-12 | 2002-07-18 | Lowell Riezouw | Wechselrahmeneinrichtung |
| WO2003056981A1 (de) * | 2002-01-14 | 2003-07-17 | Josef Pozderec | Rahmen oder auflageleiste eines rahmenartigen teiles |
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