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DE29508725U1 - Anordnung zur Abdichtung des Einführungsbereiches eines langgestreckten Substrates - Google Patents

Anordnung zur Abdichtung des Einführungsbereiches eines langgestreckten Substrates

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DE29508725U1
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DE
Germany
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housing
sleeve
tube
cable
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Expired - Lifetime
Application number
DE29508725U
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English (en)
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Nexans Deutschland GmbH
Original Assignee
Alcatel Kabel AG and Co
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Publication date
Application filed by Alcatel Kabel AG and Co filed Critical Alcatel Kabel AG and Co
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Publication of DE29508725U1 publication Critical patent/DE29508725U1/de
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Priority to JP8130178A priority patent/JPH09135519A/ja
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/013Sealing means for cable inlets

Landscapes

  • Cable Accessories (AREA)
  • Light Guides In General And Applications Therefor (AREA)
  • Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description

Anordnung zur Abdichtung des Einführungsbereiches eines ;§ langgestreckten Substrates
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Abdichtung des Einführungsbereiches eines langgestreckten Substrates in ein Gehäuse vorzugsweise eines Nachrichtenkabels in eine Muffe.
Für den Schutz von Verbindungsspleißen von z. B. Nachrichtenkabeln sind sogenannte Schrumpfmuffen bekannt, bei welchen um den Verbindungsspleiß eine wärmeschrumpfbare Manschette herumgelegt wird, die an ihren Längskanten durch eine über die verdickten Randbereiche der Manschette geschobene Schiene verschlossen wird. Durch Zufuhr von Wärme z. B. mittels einer Gasflamme wird die Manschette zum Schrumpfen gebracht. Dabei legt sich die Manschette sowohl auf den Verbindungsspleiß als auch auf die in die Muffe eintretenden Kabel auf. Treten mehr als ein Kabel von einer Seite in die Muffe ein bzw. werden mehr als ein Kabel an einer Seite der Muffe aus dieser herausgeführt, wird zwischen die aus einem Ende heraustretenden bzw. hereingeführten Kabel eine Klammer gesetzt, welche die Bereiche der Manschette zwischen den Kabeln zusammenhält. Eine an der Innenseite der Manschette und ggfs auch an der Klammer befindliche Heißschmelzkleberschicht sorgt für eine gute Abdichtung (DE-A-2 900 518).
Nachteilig bei dieser Muffe ist, daß für die Herstellung der Muffe Wärme erforderlich ist, die sich nachteilig auf die Kabel und den Spleiß auswirken kann, so daß zusätzliche
Schutzvorkehrungen getroffen werden müssen. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Muffen ist, daß sich die bei der Verbindung von optischen Kabeln verwendeten Spleißkassetten nur in aufwendiger Weise in einer Schrumpfmuffe unterbringen lassen. Ein gravierender Nachteil dieses Muffentyps ist jedoch, daß die Muffe nach einem Öffnen nur mit Hilfe einer neuen Manschette verschließbar ist.
Aus der DE-B2-21 58 992 ist eine sogenannte Thermoplastkiemmuffe bekannt, die aus zwei Halbschalen aus thermoplastischem Material besteht. An den Längsrändern weisen die Halbschalen Flansche auf, die einen sich in Längsrichtung konisch erweiternden Querschnitt aufweisen. Durch keilartig wirkende lösbare Klammern bzw. Schienen sind die Halbschalen zusammengehalten. Für die Abdichtung sorgt eine zähflüssige Dichtungsmasse, die im Bereich der angrenzenden Flächen der Halbschalen vorgesehen ist. Desgleichen ist in den halbrunden Ansätzen, die den Einführungsbereich bilden, eine Dichtungsmasse vorgesehen, die den Spalt zwischen dem Kabelmantel und der Eintrittsöffnung abdichtet. Zwecks Anpassung an unterschiedliche Kabeldurchmesser ist die Eintrittsöffnung abgestuft. Diese Muffe hat sich im Fernmeldebereich über einen langen Zeitraum bewährt.
Nachteilig bei diesem Muffentyp ist, daß sowohl bei der Erstmontage als auch nach dem Wiederöffnen der Einführungsbereich gesondert behandelt, werden muß. So muß bei einem Muffentyp die Einführungsöffnung gebohrt werden, bei einem zweiten Muffentyp muß der Ringspalt mit einer zähflüssigen Dichtmasse ausgespritzt werden, bei einem weiteren Typ muß die Eintrittsöffnung durch Herausbrechen von ringförmigen Bereichen an den Kabeldurchmesser angepaßt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Muffe für Fernmeldekabel insbesondere optische Nachrichtenkabel anzugeben, die ohne gesonderte Vor- oder Nacharbeiten für
verschiedene Kabel anwendbar ist und die ohne Hilfsmittel wie Gasbrenner etc. montiert werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 erfaßten Merkmale gelöst.
Das längsaxial vorgespannte Rohr aus elastomerem Werkstoff ist in der Lage, sich an verschiedene Durchmesser anzupassen, je nachdem wie stark das Rohr vorgespannt wird. Der vorgespannte Zustand wird durch einen Hohlkörper aufrechterhalten, in welchem das Rohr eingespannt ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen erfaßt.
Die Erfindung ist anhand des in der Figur schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
In der Figur ist der Eintrittsbereich in eine Muffe 1 dargestellt., Bei der Muffe 1 handelt es sich um eine wiederöffenbare Muffe nach dem Klemmuffenprinzip, d. h. die Muffe 1 besteht in nicht näher dargestellter Weise aus zwei Halbschalen, welche mit sog. Klemmschienen zusammengepreßt werden. An den Grenzflächenbereichen zwischen den Halbschalen sind elastische Dichtungen vorgesehen.
Auf dem in die Muffe 1 eingeführten (bzw. herausgeführten) Kabel 2 sitzt unter Vorspannung ein hyperbolisch geformtes Rohr 3 aus einem Elastomeren. An beiden Enden ist das Rohr 3 mit je einem Formteil 4 und 5 aus Kunststoff verbunden. Die Formteile 4 und 5 werden beim Spritzgießvorgang mit dem Rohr zu einem Teil verbunden. Zwischen den Formteilen 4 und 5 ist ein Abstand &khgr; vorgesehen. Je nachdem, ob der Abstand &khgr; vergrößert oder verkleinert wird, vergrößert bzw. verkleinert sich der Innendurchmesser des Rohres 3 im Bereich zwischen den Formteilen 4 und 5.
Die Formteile 4 und 5 sind in einem aus zwei identischen Halbschalen gebildeten Hohlkörper 9 eingespannt. Der Abstand &khgr; kann durch einen auf der Mantelfläche der Formteile 4 und 5 und der inneren Oberfläche des Hohlkörpers 9 vorgesehenen Rastmechanismus 6 verändert und auch festgelegt werden. Durch Zusammenschieben der Formteile 4 und 5 legt sich die Innenwand des Rohres 3 aufgrund seiner Formgebung an die äußere Oberfläche des Kabels 2 an. Dieser Zustand wird durch den Rastmechanismus 6 fixiert.
Das Formteil 4 weist an seiner dem Formteil 5 abgekehrten Stirnfläche eine Ringnut 7 auf, in welcher sich ein Dichtring 8 befindet. Der Dichtring 8 besteht aus dem gleichen Material wie das Rohr 3 und bildet mit diesem ein Teil, d. h. der Dichtring 8 wird gemeinsam mit dem Rohr 3 durch Spritzgießen erzeugt. Der Dichtring 8 stützt sich unter Druck an der Innenseite der Stirnfläche der Muffe 1 ab und dichtet somit das Muffeninnere nach außen ab. Der Druck wird durch gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnete Schnapphaken 10 aufrechterhalten, die an der Stirnfläche des Formteils 4 angeschweißt sind. Die Schnapphaken 10 hintergreifen eine Scheibe 11 im Eingangsbereich der Muffe 1.
Zwischen den Schnapphaken 10 weist die Stirnfläche des Formteils 4 bzw. des Schnapphakenrings 10a, der an dem Formteil 4 befestigt ist, vier nicht dargestellte im Querschnitt T-förmige in radialer Richtung verlaufende Nuten auf, in denen kreisringsektorförmige Gleitsteine geführt sind. Diese Gleitsteine stützen sich auf dem Kabel 2 ab und fangen das Kabel 2 ab, indem ein Kabelbinder alle Gleitsteine umfangsseitig umfaßt und in radialer Richtung auf das Kabel zwingt.
Der Muffeneingang ist durch einen Deckel 12 verschlossen, der aus zwei Hälften besteht, die über das Kabel 2 gestülpt und zu dem Deckel 12 vereinigt werden. Abstufungen 13 am Deckelende ermöglichen eine Anpassung an den Durchmesser des Kabels 2.
Der Deckel weist einen Paßstift 14 an seinem äußeren Umfang auf, der in eine entsprechende Rille 15 an der inneren Oberfläche des Muffeneingangs geführt ist. Paßstift 14 und Rille 15 sind so angeordnet, daß vier nach innen ragende Dreieckelemente 16 am inneren Umfang des Deckels den Schnapphaken 10 gegenüberstehen. Der Deckel 12 hat zwei Aufgaben:
zunächst soll er ein unbeabsichtigtes Öffnen verhindern. Dieses wird dadurch gelöst, daß die Rille 15 einen in Umfangsrichtung verlaufenden Abzweig aufweist. Durch Drehen des Deckels 12 bei einer bestimmten Stellung wird der Paßstift 14 in die abzweigende Rille geführt.
Darüberhinaus dient der Deckel 12 dazu, ein Wiederöffnen der Muffe zu ermöglichen. Hierzu wird der Deckel 2 aus seiner Normallage zurückgedreht und dann in Längsrichtung auf die Muffe 1 hin verschoben. Dabei drücken die Dreieckelemente 16 die Schnapphaken 10 nach innen, sodaß die Schnapphaken 10 nicht mehr im Eingriff mit der Scheibe Il sind und das aus den Formteilen 4 und 5, dem Rohr 3 und dem Gehäuse 9 gebildeten Dichtelement verschoben werden kann.
Bei der Montage der Muffe wird zunächst das Ende des in die Muffe 1 ein- bzw. ausgeführten Kabels 2 durch das Rohr 3 hindurchgeführt und die Formteile 4 und 5 einander angenähert bis der Mittelbereich des Rohres 3 stramm auf dem Kabel 2 aufsitzt. Dieser Zustand wird mit Hilfe des Rastmechanismus aufrechterhalten. Sodann wird um die Gleitsteine ein Kabelbinder herumgelegt und gespannt, sodaß das Kabel 2 abgefangen ist. Der aus dem Rohr 3, den beiden Formteilen 4 und 5 sowie dem Gehäuse 9 bestehende Dichtkörper wird dann in eine in einer der Gehäusehälften vorgesehene Ausnehmung eingelegt. Dabei werden am Gehäuse 9 vorgesehene nicht dargestellte Führungsstifte in eine Rille von oben eingeführt. Die Rille hat einen L-förmigen Verlauf d. h.- an den vertikal verlaufenden Bereich schließt sich ein in Längsrichtung der Muffe 1 verlaufender Bereich an.
Nachdem alle Dichtkörper auf gleiche Weise eingeführt sind, wird die zweite Muffenhälfte aufgesetzt und mittels der eingangs beschriebenen Uberschiebeschienen mit der ersten Muffenhälfte verklemmt.
Abschließend wird durch Ziehen am Kabel 2 außerhalb des Gehäuses 1 der Dichtkörper gegen die Stirnfläche des Gehäuses bzw. der Muffe 1 gezogen, wobei sich die Dichtung 8 fest gegen die Stirnfläche preßt. Dabei rasten die Schnapphaken 10 hinter die Scheibe 11 und fixieren den Dichtkörper.
Im Einbauzustand wird weder die Dichtung 8 noch der Dichtbereich zwischen Rohr 3 und Kabel 2 auf Scherung beansprucht.

Claims (12)

Ansprüche
1. Anordnung zur Abdichtung des Einführungsbereiches eines langgestreckten Substrates in ein Gehäuse, vorzugsweise eines Nachrichtenkabels in eine Muffe, gekennzeichnet durch folgende Merkmale
ä) auf dem Kabel sitzt ein Rohr (3) in Form eines Hyperboloids aus einem Elastomer, welches an seinen beiden Enden je ein Formteil (4,5) aus Kunststoff trägt, welches fest mit dem Rohr (3) verbunden ist,
b) das Rohr (3) aus dem Elastomeren steht unter längsaxialem Druck, sodaß sich der Mittelbereich des Rohres (3) fest an die Oberfläche des Substrates (2) anpreßt,
c) das Rohr (3) mit den mit ihm verbundenen Formteilen (4,5) ist in einem Hohlkörper (9) aufgenommen, welcher den längsaxialen Druck aufrechterhält und
d) der Hohlkörper (9) ist in dem Gehäuse (1) im Einführungsbereich festgelegt und gegenüber der Einführungsöffnung abgedichtet.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Einführungsbereich zugekehrte Formteil (4) aus Kunststoff an seiner der Wandung des Gehäuses (1) zugekehrten Stirnfläche eine konzentrisch zum Substrat (2) verlaufende Ringnut (7) aufweist, in welcher ein Dichtring (8) aus einem Elastomer vorgesehen ist, welcher mit dem Rohr (3) aus einem Elastomer verbunden ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der inneren Oberfläche des Hohlkörpers (9) und der
äußeren Oberfläche der Formteile (4,5) ein Rastsystem (6) vorgesehen ist, welches eine feinstufige Veränderung des längsaxialen Drucks auf das Rohr (3) und damit des inneren Durchmessers des Rohres (3) ermöglicht.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (9) aus zwei identischen Halbschalen zusammengesetzt ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet. daß die Formteile (4,5) an ihrer nach außen weisenden Stirnfläche zumindest drei gleichmäßig über den Umfang verteilte in radialer Richtung verlaufende Nuten mit einem T-förmigen Querschnitt besitzen, in welchen in etwa kreisringsektorformige Gleitsteine geführt sind.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitsteine an ihrer Umfangsflache eine in Umfangsrichtung verlaufende Nut aufweisen.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat (2) mit Hilfe der Gleitsteine, welche mittels eines Kabelbinders vorgespannt sind, abgefangen ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß aus der nach außen weisenden Stirnfläche der Formteile (4,5) zumindest drei Schnapphaken (10) vorspringen, welche hinter eine Scheibe (11) im Eintrittsbereich des Gehäuses (1) eingreifen.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem der aus dem Gehäuse (1) austretenden Substrate (2) ein Abschlußdeckel (12) aufsitzt, welcher nach Art eines Bajonettverschlusses mit dem Gehäuse (1) verbunden ist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet f daß jeder Abschlußdeckel (12) aus zwei Halbschalen besteht, welche durch eine Schnappverbindung verbunden sind.
11. Anordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet. daß jeder Abschlußdeckel (12) einen sich vom Gehäuse (1) weg erstreckenden rohrförmigen Ansatz mit mehreren Abstufungen (13) unterschiedlichen Durchmessers aufweist.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Gehäuse (1) zugekehrten Stirnfläche des Abschlußdeckels (12) zumindest drei gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnete Nasen (16) vorgesehen sind.
DE29508725U 1995-05-26 1995-05-26 Anordnung zur Abdichtung des Einführungsbereiches eines langgestreckten Substrates Expired - Lifetime DE29508725U1 (de)

Priority Applications (3)

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ID=8008588

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