DE29507001U1 - Anordnung einer Wendetür mit Zargenrahmen und Türblatt - Google Patents
Anordnung einer Wendetür mit Zargenrahmen und TürblattInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung einer Wendetür mit Zargenrahmen
und Türblatt für Rechts- oder Linksanschlag, wobei der Zargenrahmen in eine Mauerwerksöffnung eingelassen ist und das Türblatt
mit dem Zargenrahmen über ein Scharnierband schwenkbar verbunden ist.
Das Türblatt nach dem Stand der Technik ist in den Zargenrahmen schwenkbar eingesetzt, wobei das Türblatt zweischalig ausgebildet
ist und die beiden Schalen zumindest an beiden Längsseiten miteinander so verfalzt sind, daß überstehende, in den Spalt zur Zarge verdeckende
Längsfalze gebildet werden. Zargenrahmen und Türblatt sind derart miteinander verbunden, daß sie über türblattseitige Bandteile
miteinander korrespondierend symmetrisch zur Mitte angeordnet sind. Derartige Türen, die zweischalig aufgebaut sind, mit beidseits ausgeformten
Längsfalzen und im Bereich der Oberkante mit einem Querfalz, sind bekannt; sie werden bevorzugt im Bereich feuerhemmender
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Türen eingesetzt, ohne darauf beschränkt zu sein. Diese Türen müssen
jedoch nach Anschlagsart (Rechts- oder Linksanschlag) unterschiedlich gefertigt werden, so daß eine rationelle Fertigung nicht aufgebaut
werden kann. Auch ist die Lagerhaltung durch eine Doppel-Ausführung beeinträchtigt; schließlich ist mit Mißverständnissen oder
Ausführungsfehlern beim Zargen-Einbau zu rechnen, was zu Reklamationen Anlaß gibt.
Daher wurde bereits versucht, Rechts-/Links-Türen herzustellen, die
für beide Anschlagsarten verwendbar sind. Diese Türen simd streng symmetrisch aufgebaut; ihre Schloßtaschen und ihre Türbänder sind bezogen
auf die horizontale Mitte - dementsprechend vorgesehen, wobei im Regelfall die Schloßtaschen beidseits der Mitte so angeordnet
sind, daß die Klinkengarrjiitur immer geringfügig unterhalb der Mitte
liegt. Weiter sind dazu die Türbänder so ausgebildet, daß das zargenseitige Bandteil eine jDoppelhülse mit einem Abstand zwischen beiden
aufweist, zwischen die die Hülse des türblattseitigen Bandteiles eingeführt und mit einem Einsteckbolzen festgelegt werden kann. Auch
diese Bandanordnung liegt wiederum symmetrisch zur Mitte des Zargen-
rahmens.
Nachteilig bei diesen Türen ist es, daß sie lediglich die beidseits
angeformten Längsfalze aufweisen, so daß unten und/oder oben ein unüberbrückbarer
Spalt verbleibt, der die Türöffnung erkennen läßt. Dabei liegt im Regelfall das Türblatt mit seiner Rückseite an dem
Zargenrahmen an. Dieser Spalt stellt nicht nur eine optische Beeinträchtigung
das Aussehens dar, er bildet auch eine Luft- oder eine Schallbrücke, da durch iftn Luft oder Schall übertreten kann, und bei
feuerhemmenden Türen - auch Brandgase, obwohl das Türblatt rückseitig (mehr oder weniger gut) abgedichtet ist, durch die Wendetüranordnung
durchschlagen können.
Es ist daher die Aufgabe (der Erfindung eine Wendetüranordnung derart
weiterzubilden, bei der es das Problem zu lösen gilt, insbesondere
den Spalt zu überbrücken, wobei die so weitergebildete Tür mit Zar-
genrahmen und Rechts-ZLinks-Türblatt einfach und wirtschaftlich herzustellen
ist und der Einbau einfach und wirtschaftlich sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Türblatt
umlaufend gefalzt ist, und wobei im Zargenbereich Mittel vorgesehen sind, mit denen der Zargenrahmen für die Wendemöglichkeit entsprechend
in der Maueröffnung anpaßbar ist. Aufgrund dieser Ausbildung ist es möglich, insbesondere den störenden Luftspalt bzw. Sichtspalt
zu vermeiden. Da einerseits das Türblatt mit einer umlaufenden Falz versehen ist, wobei durch die Wendemöglichkeit der Anordnung, von
dem Rechtsanschlag beispielsweise zum Linksanschlag, die Möglichkeit besteht, andererseits zusätzlich den Zargenrahmen entsprechend anzupassen.
Hierdurch wird insbesondere der Zargenrahmen flexibel gestaltet, wobei eine Wendetür geschaffen wird, die problemlos für den
Rechts- oder den Linksanschlag eingesetzt werden kann. Hierzu ist in vorteilhafter Weiterbildung die umlaufende Falz von ihrer Breite her
im oberen und unteren querverlaufenden Bereich des Türblattes kürzer ausgebildet, als die längsverlaufende Falz. Dazu beträgt die Breite
der Querfalz etwa ein Drittel der Breite der Längsfalz.
Zur flexiblen Gestaltung des Zargenrahmens sind in zweckmäßiger Weise
die Mittel insbesondere im Eckbereich des Zargenrahmens angordnet. Hierzu sind die Mittel aus Winkeln gebildet, deren freie Schenkel
jeweils in den Längsholm bzw. in den Querholm des Zargenrahmens verschieblich eingreifen. Aufgrund dieser Ausführung können die
Querholme bzw. die Längsholme gegeneinander derart distanziert werden, so daß insbesondere die querverlaufenden Querholme zueinander
derart eingestellt werden, daß immer eine dichtende Fläche erreicht wird und der querverlaufende obere bzw. untere Luftspalt vermieden
wird, eben dadurch, daß insbesondere die Querholme des Zargenrahmens entsprechend verschoben bzw. verstellt werden können.
Hierzu sind in zweckmäßiger Weise im Bereich des Stoßes zwischen dem
Ende des Querholms und dem Längsholm Klemm-Mittel zum Festlegen des
Querholms vorgesehen, die vorzugsweise als Klemmschrauben ausgebil-
det sind. Diese Möglichkeit bietet insbesondere den Vorteil, daß der
Zargenrahmen schnell und einfach auf neue Situationen eingestellt werden kann, und somit die Luftspaltbildung eleminiert werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist am
Scharnierband ein als Abstandhalter ausgebildeter Gleitring vorgesehen. Dabei ist der Abstandhalter ein Wälzkörper lagern'ng, vorzugsweise
ein Kugellagerring. Diese Kürzung des türblattseitigen Bandteils führt zu der Möglichkeit, den Abstandhalter einzufügen, der
zum einen unter dem türblattseitigen Hülsenteil (zum Beispiel für
Rechtsanschlag), und zum anderen über dem türblattseitigen Hülsenteil (zum Beispiel für Linksanschlag) eingesetzt werden kann. Muß
eine Tür gewendet werden, genügt es diesen Abstandsring umzusetzen, was kein Problem darstellt, da der Zargenrahmen zunächst in die
Mauerwerksöffnung eingebaut wird, der die Anschlagsart vorgibt. Das Aufsetzen des Abstandsringes erfolgt beim Einhängen des Türblattes,
wobei in diesem Zustand der Bandbolzen noch nicht eingeführt ist, so daß der Abstandsring einfach zwischengefügt werden kann. Diese Ausführung
des umsetzbaren Abstandshalters an einer Wendetüranordnung gewährleistet, daß der Gleit- bzw. der Wälzkörperring in der entsprechenden
Einbausituation immer das Türblatt trägt, und somit immer ein fast reibungsfreies Verschwenken des Türblattes an der
Wendetüranordnung ermöglicht wird.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
insbesondere der querverlaufende Anschlagwinkel, der einen Teil des Querholms des Zargenrahmens bildet, abnehmbar. Diese Ausbildung gewährleistet,
daß insbesondere eine Stolperschwelle im Fußbereich des
Zargenrahmens vermieden werden kann, dadurch, daß der querverlaufende Anschlagwinkel entfernt werden kann. In zweckmäßiger Weiterbildung
der Erfindung weist das Türblatt im Kastenbereich eine umlaufende Verprägung auf, die insbesondere dazu dient, in der Verprägung
eine Aufnahme für einen Brandschutzstreifen oder eine Dichtung einzubringen, so daß eine hermetische Verriegelung der Wendetür
im geschlossenen Zustand gegeben ist.
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Weitere Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der nachstehenden
Figuren 1 bis 4 näher erläutert, dabei zeigen:
Fig. 01: Eine Frontansicht einer Wendetüranordnung;
Fig. 02: Eine teilweise geschnittene Seitenansicht gemäß der Schnittlinie II - II in der Figur 1;
Fig. 03: Eine teilweise geschnittene Draufsicht gemäß der Schnittlinie III - III in der Figur 1; und
Fig. 04: Eine perspektivische Darstellung der Wendetür im Rechts- bzw. im Linksanschlag, mit Detaildarstellungen
des Zargenrahmens und des Scharnierbandes.
Die Figur 1 zeigt die Anordnung einer Wendetür mit einem Zargenrahmen
1 und einem Türblatt 2. Wie aus der Frontansicht zu erkennen, kann die Wendetür jeweils für den Rechtsanschlag oder den Linksanschlag
verwendet werden. Wie aus der Figur 1 ersichtlich, ist der Rechtsanschlag in der gestrichelten Klinkengarnitur 3 dargestellt,
wobei der Linksanschlag in durchgezogener Linie der Klinkengarnitur
3 dargestellt ist. Um eine derartige Wendetür in eine Mauerwerksöffnung 4 einzubringen, so wie es andeutungsweise in den Figuren 2 und
3 in der Schnittdarstellung dargestellt ist, wird der Zargenrahmen 1
jeweils um 180 Grad gedreht, um den entsprechenden Rechts- oder Linksanschlag zu erreichen. Dabei kommen dann die an den Längsseiten
des Zargenrahmens 1 angeordneten Scharnierbänder 5 entsprechend auf die linke oder die rechte Seite zu liegen. Entsprechend der Wendung
wird dann die Klinkengarnitur 3 entsprechend umgebaut, so daß das Schloß unterhalb der Klinke zu liegen kommt.
Erfindungsgemäß ist das Türblatt 2 umlaufend gefalzt, wobei die umlaufende
Falz 6 entsprechend aus den Schnittdarstellungen der Figuren 2 und 3 zu erkennen ist. Aus der Figur 2 ist zu erkennen, daß
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insbesondere die umlaufende Falz 6 von ihrer Breite her im oberen und unteren querverlaufenden Bereich 7 des Türblattes 1 kürzer ausgebildet
ist, als die längsverlaufende Falz 8. Dabei beträgt die Breite der umlaufenden Falz 6 im querverlaufenden Bereich 7 höchsten
ein Drittel der Breite der umlaufwenden Falz 6 im längsverlaufenden Bereich 8. Weiterhin ist aus der geschnittenen Darstellung zu erkennen,
daß das Türblatt zweischalig ausgebildet ist, und die beiden Schalen 9.1 und 9.2 zumindest an beiden Längsseiten miteinander verfalzt
sind.
Der Zargenrahmen 1, sowie das Türblatt 2 und die zur verschwenkenden
Verbindung herstellenden Scharnierbänder 5 sind an der Wendetür derart angeordnet, daß sie miteinander korrespondierend symmetrisch zur
Mitte von Türblatt 2 bzw. Zargenrahmen 1 vorgesehen sind, damit eine problemlose Wendemöglichkeit besteht.
Wie insbesondere aus der Figur 4 zu erkennen, sind im Zargenbereich
des Zargenrahmens 1 Mittel 10 vorgesehen, mit denen der Zargenrahmen 1 für die Wendemöglichkeit entsprechend in der Mauerwerksöffnung 4
angepaßt werden kann. Dabei sind die Mittel 10 im Eckbereich des Zargenrahmens 1 angeordnet, wobei die Mittel 10 in der Detai!darstellung
insbesondere bei der rechts angeschlagenen Tür der Figur 4 jeweils unten und oben am linken Bereich herausgestellt werden. Die
Mittel 10 bestehen dabei aus Winkeln 11, deren freie Schenkel 12.1
und 12.2 jeweils in den Längsholm 8 bzw. in den Querholm 7 des Zargenrahmens 1 verschieblich eingreifen und somit eine rechtwinklige
Verbindung des Zargenrahmens 1 bilden. Zur Stabilisierung des Zargenrahmens
1 sind im Bereich des Stoßes zwischen dem Ende des Querholms 7 und dem Längsholm 8 Klemmmittel 13, insbesondere zum Festlegen
des Querholms 7, vorgesehen. Aufgrund dieser Anordnung ist gewährleistet,
daß insbesondere der Querholm 7 zur Vermeidung eines Luftspaltes im oberen oder unteren Bereich der Wendetür derart verstellt
werden kann, daß er entweder nach außen hin bzw. nach innen hin verstellt werden kann. Die Klemmmittel 13 zur Verlagerung des
Querholms 7 sind dabei vorzugsweise als Klemmschrauben ausgebildet.
Entsprechend des Pfeiles 14 in der Figur 4 wird die Lageveränderung
veranschaulicht bei der erfindungsgemäßen Wendetür, so daß entsprechend
des Pfeiles 14 die obere rechte Ecke beim Wenden des Zargenrahmens 1 in die untere linke Ecke zu liegen kommt, um aus einer
rechts angeschlagenen Tür, wie dargestellt, zu einer links angeschlagenen Tür zu gelangen.
Wie aus einer weiteren Detailansicht der Figur 4 zu erkennen ist,
ist am Scharnierband 5 ein Abstandshalter 15 vorgesehen, der als Gleitring ausgebildet ist. Dabei kann der Abstandshalter 15 auch als
Wälzkörperlagerring vorzugsweise als ein Kugellagerring ausgebildet
sein. Wird die Wendetür gemäß dem dargestellten Pfeil 14 gewendet, genügt es, diesen Abstandshalter 15 umzusetzen, was kein Problem
darstellt, da der Zargenrahmen 1 zunächst eingebaut wird, so daß die Lagerungsart vorgegeben ist. Das Aufsetzen des Abstandshalters 15
erfolgt beim Einhängen des Türblattes 1, wobei in diesem Zustand der ßandbolzen noch nicht eingeführt ist, so daß der Abstandshalter 15
einfach zwischengefügt werden kann und somit als reibungsminderndes tragendes Auflager für das Türblatt 2 dient.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, wie sie insbesondere
in den Figuren 2 und 3 zu erkennen ist, ist der querverlaufende Anschlagwinkel 16, der Teil des Querholmes 7 des Zargenrahmens
1 ist, abnehmbar ausgebildet. Diese Ausbildung, wie sie in der Figur
2 zu erkennen ist, ermöglicht insbesondere an dem querverlaufenden
Bereich 7 des Zargenrahmens 1 die Stolperkante zu entfernen, da der Anschlagwinkel 16 nur im oberen querverlaufenden Bereich 7 erforderlich
ist. Aufgrund dieser Ausbildung ist gewährleistet, daß beim Wenden der Tür im Fußbereich die Stolperkante, die ein Teilbereich
des Zargenrahmens 1 bildet, entfernt werden kann. Weiterhin ist aus den Schnittdarstellungen der Figur 2 und 3 zu erkennen, daß das Türblatt
1 im Kastenbereich eine umlaufende Verprägung 17 aufweist, wobei diese Verprägung 17 insbesondere dazu dient, in ihr nicht näher
dargestellte Brandschutzstreifen oder Dichtungsstreifen einzubringen, so daß eine hermetische Verschließung der Wendetür im geschlossenen
Zustand möglich ist.
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE · ;j## j ; ©-33330 Qüteffch^Vennstraße 9.· J 1*1 I ·*&phgr;&Ggr;&egr;&iacgr;&dgr;&eegr;: ftf^241) {30 54 ·■·· «· ·· · «· ··*Dipl.-lng. Gustav Moldau Datum: 24.04.95Dipl.Phys. Dr. Hans-Jochen Strauß Unser Zeichen: T 745 JSSchutzansprüche01. Anordnung einer Wendetür mit Zargenrahmen und Türblatt für Rechts- oder Linksanschlag, wobei der Zargenrahmen in eine Mauerwerksöffnung eingelassen ist und das Türblatt mit dem Zargenrahmen über ein Scharnierband schwenkbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Türblatt (2) umlaufend gefalzt ist, und wobei im Zargenbereich Mittel (10) vorgesehen sind, mit denen der Zargenrahmen (1) für die Wendemöglichkeit entsprechend in einer Mauerwerksöffnung (4) anpaßbar ist.02. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende Falz (6) von ihrer Breite her im oberen und unteren querverlaufenden Bereich (7) des Türblattes (2) kurzer ausgebildet ist als die längsverlaufende Falz (8).03. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Querfalze (7) etwa ein Drittel der Breite der Längsfalze (8) beträgt.04. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (10) im Eckbereich des Zargenrahmens (1) angeordnet sind.05. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (10) aus Winkeln (11) gebildet sind, deren freie Schenkel (12.1) und (12.2) jeweils in den Längsholm (8) bzw. in den Querholm (7) des Zargenrahmens (1) verschieb-1 ich eingreifen.06. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Stoßes zwischen dem Ende des Querholms (7) und dem Längsholm (8) «lernmittel (13) zum Festlegen des Querholms (7) vorgesehen sind, die vorzugsweise als eine Klemmschraube ausgebildet sind.07. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Scharnierband (5) ein als Abstandhalter (15) ausgebildeter Gleitring vorgesehen ist.08. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (15) ein Wälzkörperlagerring vorzugsweise ein Kugellagerring ist.09. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der querverlaufende Anschlagwinkel (16), der einen Teil des Querholms (7) des Zargenrahmens (1) bildet, abnehmbar ausgebildet ist.10. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Türblatt (2) im Kastenbereich eine umlaufende Verprägung (17) aufweist, zur Aufnahme eines Brandschutzstreifens oder einer Dichtung.
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