DE29507765U1 - Kontakthülse für elektrische Steckverbinder - Google Patents
Kontakthülse für elektrische SteckverbinderInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontakthülse für elektrische Steckverbinder als Einsatz für eine insbesondere zylindrische,
einerseits mit einer Einführungsöffnung für einen Steckerstift und andererseits mit einem Übergangsbereich für
die Verbindung mit einer elektrischen Leitung versehene Stekkerbuchse, wobei die Kontakthülse eine aus-oder einschnittfreie
ümfangswandung aufweist und einteilig vorzugsweise aus einem Flachmaterialzuschnitt eines Kontaktmaterials geformt
ist und wobei die Kontakthülse über linienförmige Kontaktbereiche und unter Federspannung mit einem zugehörigen, in die
Steckerbuchse einführbaren Steckerstift zusammenwirkt.
Hinsichtlich der Ausbildung von in eine Steckerbuchse einzusetztenden
und mit einem in die Steckerbuchse einzuschiebenden Steckerstift über linienförmige Kontaktbereiche zusammenwirkender
Kontakthülsen ist eine Vielzahl unterschiedlicher Ausgestaltungsformen bekannt, denen insgesamt gemeinsam ist,
daß ihre Herstellung einen eher mehr als minder erheblichen Aufwand erfordert. Eine zwar auch unter ungünstigen Umständen,
wie Verschmutzung oder Oberflächenkorrosicn des Steckerstiftes, kontaktsichere aber in der Herstellung besonders
aufwendige Ausbildung einer solchen Kontakthülse sieht vor, daß deren linienförmige Kontaktbereiche durch Längenabschnitte
eines Drahtmaterials gebildet und im Bereich zwischen den beiden Stirnenden der Kontakthülse nach innen durchgewölbt
sind.
Eine andere in der Herstellung etwas weniger aufwendige, da-0 für aber nicht so kontaktsichere Ausbildung einer Kontakthülse sieht in einer von mehreren untereinander wenig unterschiedlichen Ausführungsformen vor, daß ein Flachmaterialzuschnitt etwa mittig mit einer nach innen gerichteten, sicken-
Eine andere in der Herstellung etwas weniger aufwendige, da-0 für aber nicht so kontaktsichere Ausbildung einer Kontakthülse sieht in einer von mehreren untereinander wenig unterschiedlichen Ausführungsformen vor, daß ein Flachmaterialzuschnitt etwa mittig mit einer nach innen gerichteten, sicken-
5 1 379 D
förmigen Erhebung versehen und an's'einen Heizen Seitrenteilen
jeweils um wenigstens 180° eingerollt wird, derart, daß die Kontakthülse insgesamt eine etwa ovale Querschnittsform erhält
und die beiden freien Enden der eingerollten Seitenteile jeweils linienförmige und unter Federbelastung mit dem Stekkerstift
zusammenwirkende Kontaktbereiche bilden. Eine solche Ausbildung einer Kontakthülse verfügt lediglich über zwei linienförmige
Kontaktbereiche und somit über eine nur geringe Kontaktfläche und ist im Übrigen naturgemäß weniger kontaktsicher
als eine eine Vielzahl über den Kontakthulsenumfang hin gleichmäßig verteilte linienförmige Kontaktbereiche aufweisende
Kontakthülse. Zudem bereitet die axiale Abstützung einer solcherart geformten Kontakthülse in einer sie aufnehmenden
zylindischen Steckerbuchse Schwierigkeiten, da die insgesamt mehr oder minder stark ausgeprägte ovale Querschnittsform
einer solchen Kontakthülse ohne besondere und aufwendige Maßnahmen keine kippsichere- Abstützung Kontakthülse
in der Steckerbuchse zuläßt. Die Problematik einer nicht unter allen Umständen gewährleisteten Kontaktsicherheit über
eine ausreichende Kontaktfläche hin haftet im Übrigen all denjenigen Ausführungsformen von Kontakthülsen an, bei denen
die linienförmigen Kontaktbereiche unter Federspannung lediglich
über einen Teil der Kontakthülsenlänge hin am Steckerstift
anliegen und/oder bei denen die Kontaktbereiche der Kontakthülse mehr oder minder scharfkantige Randbereiche eine
Materialzuschnittes oder Ausschnittes eines Materialzuschnittes mit dem Steckerstift zusammenwirken.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Kontakthülse
der eingangs bezeichneten Art dahingehend zu verbessern, daß sie bei mindestens gleichguter Kontaktierung des
Steckerstiftes über eine Vielzahl unter Federspannung am Steckerstift anliegender linienförmiger Kontaktbereiche mit
1 379 D
einem wesentlich geringeren Aufwand* Herst el ]!E>ar utid'inontierbar
sowie sicher in einer einfach gestalteten Steckerbuchse abstützbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im Wesentlichen dadurch gelöst, daß die ümfangswandung der Kontakthülse im Querschnitt
die Form einer Zykloide besitzt, wobei die Scheitelpunkte der Zykloide die Kontaktbereiche und die Bogen der Zykloide
die radiale federnde Abstützung der Kontaktbereiche an der Innenum- fangswandung der Steckerbuchse bilden und wobei
die linienförmigen Kontaktbereiche im Wesentlichen über die gesamte axiale Länge der Kontakthülse hin gleichförmig durchgehend
ausgebildet sind. Die erfindungsgemäße Gestaltung einer Kontakthülse gestattet es auf der einen Seite die Kontakthülse
aus einem Zuschnitt eines einfachen Flachmaterials, insbesondere Blechmaterials, aus Kontaktmaterial in der Weise
herzustellen, daß das Ausgangsmaterial zunächst mit einer der gewählten Zykloidenform entsprechenden Prägung versehen und
anschließend gerollt wird und beläßt darüber hinaus dem Konstrukteur eine weites Feld an Abwandlungsmöglichkeiten, insbesondere
sowohl hinsichtlich der Ausbildung und der Anzahl der jeweils einzusetzenden linienförmigen Kontaktbereiche als
auch hinsichtlich der Gestaltung bzw. Auslegung deren federnder Abstützung gegen die Innenumfangswandung der die Kontakthülse
aufnehmenden Steckerbuchse.
Insbesondere gewährleistet die erfindungsgemäße Ausbildung einer Kontakthülse eine hinreichende radial gerichtete Federbelastung
ihrer linienförmigen Kontaktbereiche, um beim Ein-0 führen des Steckerstiftes in die Kontakthülse einen sicheren
metallischen Kontakt zwischen jedem der Kontaktbereiche der Kontakthülse und dem Steckerstift herzustellen, selbst dann,
wenn die Steckerstiftoberfläche bereits korrodiert oder ver-
1 379 &Oacgr;
schmutzt sein sollte, wobei die ußer" die* äXiale· Mrrige der
Kontakthülse hin durchgehend gleichförmige Ausbildung der Kontaktbereiche eine zusätzliche Kontaktierungssicherheit gewährleistet
und zugleich selbst bei deren linienförmiger Ausbildung auch eine Kontakflachenvergroßerang gegenüber lediglich
bereichsweise am Steckerstift anliegenden Kontaktflächen mit sich bringt.
Der Konstrukteur kann die Ausbildung der Kontakthülse vorzugsweise
durch eine Auswahl an Abwandlungen einer Zykloide variieren, insbesondere dadurch, daß er für die Ausbildung
der Umfangswandung der Kontakthülse im Querschnitt die Form einer Epizykloide oder aber die Form einer Hypozykloide
wählt, wobei die Anzahl der ohne Verlust an Kontaktsicherheit oder Einfachheit der Herstellung der Kontakthülse wählbaren
bzw. möglichen Abwandlungen einer Zykloide nahezu unbegrenzt
ist. ■ .»
In jedem Falle sollte die Kontakthülse aber wenigstens drei linienförmige Kontaktbereiche aufweisen und muß in jeden Falle
die von den Scheitelpunkten der Zykloide begrenzte Querschnittsfläche um einen zugelassenen Federweg der Kontakthülse
kleiner sein als der Querschnitt des zugehörigen Kontaktstiftes .
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In einer ersten bevorzugten Verwirklichungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kontakthülse aus einem mit entsprechenden
Prägungen versehenen und gerollten Flachmaterialzuschnitt eines Kontaktmaterials gebildet ist, wobei die Breite
0 des Flachmaterialzuschnittes kleiner oder höchstens gleichgroß ist wie der Gesamtumfang der Hülse, derart, daß bei gerollter
Kontakthülse die beiden Längsränder des Flachmaterialzuschnittes einander benachbart sind.
1 379 D
Nach einer anderen vorteilhaften Verwirklichungsform der Erfindung
kann aber auch vorgesehen sein, daß die Kontakthülse aus einem mit entsprechenden Prägungen versehenen und gerollten
Flachmaterialzuschnitt eines Kontaktmaterials gebildet ist, wobei die Breite des Flachmaterialzuschnittes größer wie
der Gesamtumfang der Hülse, derart, daß bei gerollter Kontakthülse die beiden Endbereiche des Flachmaterialzuschnittes
einander überlappen.
Neben diesen beiden Verwirklichungsformen kann aber auch eine Verwirklichungsform vorgesehen sein, die von einem Halbzeug
aus einem hinreichend dünnwandigen und federungsfähigen Kontaktmaterial ausgeht und eine geschlossene Ausbildung der
Kontakthülse vorsieht, in der Weise, daß die Kontakthülse aus einem Längenabschnitt eines solchen Halbzeuges besteht.
Für die sichere axiale Abstützung der Kontakthülse in einer sie aufnehmenden Steckerbuchse ist von der jeweils gewählten Verwirklichungsform unabhängig zweckmäßigerweise weiterhin vorgesehen, daß die Kontakthülse wenigstens an ihrem der Einführöffnung der Buchse zugeordneten Endbereich mit radial abgestellten Endbereichen versehen ist, welche eine axiale Abstützung der Kontakthülse gegen einen radial nach innen eingezogenen, die Einführöffnung begrenzenden Teil der Steckerbuchse bilden.
Für die sichere axiale Abstützung der Kontakthülse in einer sie aufnehmenden Steckerbuchse ist von der jeweils gewählten Verwirklichungsform unabhängig zweckmäßigerweise weiterhin vorgesehen, daß die Kontakthülse wenigstens an ihrem der Einführöffnung der Buchse zugeordneten Endbereich mit radial abgestellten Endbereichen versehen ist, welche eine axiale Abstützung der Kontakthülse gegen einen radial nach innen eingezogenen, die Einführöffnung begrenzenden Teil der Steckerbuchse bilden.
In einer Weiterbildung der Kontakthülse bzw. deren axialer Festlegung in der Steckerbuchse kann darüber hinaus ferner
noch vorgesehen sein, daß die Kontakthülse beidendig mit ra-0 dial abgestellten Endbereichen versehen ist, über welche sie
einerseits gegen einen radial nach innen eingezogenen, die Einführöffnung begrenzenden Teil und andererseits gegen den
Boden der Kontakthülse abgestützt ist.
1 373 &Oacgr;
• ·
Die radial abgestellten Endbereiche der Kontakthülse können dabei durch eine radial nach außen gerichtete Ausbiegung der
Endbereiche ihrer linsenförmigen Kontaktbereiche gebildet sein, was ohne zusätzlichen Aufwand und in einem Arbeitsgang
durch eine entsprechende Verprägung des zur Kontakthülse einzurollenden und mit eine Zykloide bildenden Prägungen versehenen
Flachmaterialzuschnittes bewerkstelligt werden kann.
Im Rahmen einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann dann schließlich auch noch vorgesehen sein, daß die Kontakthülse
um ihre Achse verdrillt ist, derart, daß ihre Kontaktbereiche über ihre Länge hin schräg oder spiralenförmig zur
Einführrichtung des zugehörigen Steckerstiftes verlaufend ausgerichtet sind.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden,Beispielsbeschreibung
anhand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
im Einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
In der Zeichnung zeigt die
Figur 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer mit einer Kontakthülse ausgestatteten Steckerbuchse;
Figur 2 einen Schnitt durch die Steckerbuchse nach Figur 1
entlang der Linie II - II;
Figur 3 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform
einer Kontakthülse;
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Figur 4 einen Schnitt durch die Kontakthülse nach Figur 2;
Figur 5 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform
10 1 379 JD
einer Kontakthülse; **# ** · ··«
Figur 6 einen Schnitt durch die Kontakthülse nach Figur 4;
Figur 7 einige schematische Darstellungen abgewandelter Zy-
kloidenformen für die Gestaltung der Umfangswandung der Kontakthülse.
In einer Steckerbuchse 1 ist eine Kontakthülse 2 aufgenommen
und in axialer Richtung einerseits gegen eine deren Einführöffnung 2 begrenzende Einbiegungen 3 und andererseits gegen
deren Boden 4 abgestützte Kontakthülse 5 angeordnet. Mit der Steckerbuchse 1 einteilig ist im gezeigten Ausführungsbeispiel
ein Übergangsbereich &bgr; und eine Anschlußaufnahme 7 für eine in der Zeichnung nicht besonders dargestellte, mit der
Steckerbuchse 1 zu verbindende elektrische Leitung ausgebildet. Die aus-und einschnittfreie umfangswandung der Kontakthülse
5 ist in allen gezeigten Ausführungsbeispielen in Form einer Zykloide gestaltet. Dabei bilden die die Scheitelpunkte
20 der Zykloide die linienförmigen Kontaktbereiche und die
Bogen 21 der Zykloide die radiale federnde Abstützung der linienf örmigen Kontaktbereiche 20 an der Innenumfangswandung
der Steckerbuchse 1. Bei der in den Figuren 2 bis 6 dargeteilten Ausführungsform ist für die Darstellung der die Umfangswandung
der Kontaktbuchse gestaltenden Zykloide die Form einer Epizykloide gewählt, wobei die Epizykloide jeweils 5
bzw. &bgr; Rollkurven umfaßt und die Kontakthülse 5 insgesamt durch entsprechende Prägen und nachfolgendes Rollen eines aus
0 einem Kontaktmaterial bestehenden Flachmaterialzuschnittes hergestellt ist. Bei dem in den Figuren 3 und 4 gezeigten
Ausführungsbeispiel weist der das Ausgangsmaterial bildende und mit entsprechenden Prägungen versehene Flachmaterialzu-
11 ··..,. -1 379 &OHacgr;
schnitt eine den Umfang der Kontakiinüls'e "5 übersteigende
Breite auf, derart, daß sich die beiden Endbereiche 8 und 9 des Flachmaterialzuschnittes nach dem Rollen der Kontakthülse
5 gegenseitig um einen gewissen Betrag, insbesondere über den Bereich eines Zykloidenbogens hin, überlappen. Im weiteren
weist bei dieser Ausführungsform die Kontakthülse 5 keine radial gerichteten Ausformungen auf und ist in axialer Richtung
lediglich über ihre beiden Stirnseiten 10 und 11 einerseits gegen die deren Einführöffnung 2 begrenzende Einbiegung 3 und
andererseits gegen deren Boden 4 in der Steckerbuchse 1 abgestützt. Bei der in den Figuren 5 und 6 dargestellten Ausführungsform
weist der das Ausgangsmaterial bildende und mit entsprechenden Prägungen versehene Flachmaterialzuschnitt eine
dem Umfang der Kontakthülse 5 gegenüber kleinere Breite auf, derart, daß die Stirnseiten der beiden Endbereiche 8 und
9 des Flachmaterialzuschnittes nach dem Rollen der Kontakthülse 5 einander lediglich benachbart - sind und zwischen sich
einen wenigstens spaltförmigen Zwischenraum 12 einschließen. Bei dieser Ausführungsform ist weiterhin vorgesehen, daß die
Kontakthülse 5 beidendig mit radial abgestellten Endbereichen 13 versehen ist, über welche sie einerseits gegen die deren
Einführöffnung 2 begrenzende Einbiegung 3 und andererseits
gegen deren Boden 4 in der Steckerbuchse 1 abgestützt ist.
Claims (10)
1) Kontakthülse für elektrische Steckverbinder als Einsatz für eine insbesondere zylindrische, einerseits mit einer Einführungsöffnung
für einen Steckerstift und andererseits mit einem Übergangsbereich für die Verbindung mit einer elektrischen
Leitung versehene Steckerbuchse, wobei die Kontakthülse eine aus-oder einschnittfreie Umfangswandung aufweist und
einteilig vorzugsweise aus einem Flachmaterialzuschnitt eines Kontaktmaterials geformt ist und wobei die Kontakthülse über
linienförmige Kontaktbereiche und unter Federspannung mit einem zugehörigen, in die Steckerbuchse einführbaren Steckerstift
zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangswandung
der Kontakthülse im Querschnitt die Form einer Zykloide besitzt, wobei die Scheitelpunkte der Zykloide die
Kontaktbereiche und die Bogen der Zykloide die radiale federnde Abstützung der Kontaktbereiche an der Innenunmfangswandung
der Steckerbuchse bilden und wobei die linienförmigen
0 Kontaktbereiche im Wesentlichen über die gesamte axiale Länge der Kontakthülse hin gleichförmig durchgehend ausgebildet
sind.
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2) Kontakthülse nach Anspruch 1, d*ädur*ch 'cJeJ&nnzSictaet, daß
die Umfangswandung der Kontakthülse im Querschnitt die Form einer Epizykloide besitzt.
3) Kontakthülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangswandung der Kontakthülse im Querschnitt die Form
einer Hypozykloide besitzt.
4) Kontakthülse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontakthülse wenigstens drei Kontaktbereiche aufweist.
5) Kontakthülse nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die von den Scheitelpunkten der Zykloide begrenzte Querschnittsfläche kleiner ist als der Querschnitt
des zugehörigen Kontaktstiftes.
6) Kontakthülse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontakthülse aus einem mit entsprechen-0 den Prägungen versehenen und gerollten Flachmaterialzuschnitt
eines Kontaktmaterials gebildet ist, wobei die Breite des Flachmaterialzuschnittes kleiner oder höchstens gleichgroß
ist wie der Gesamtumfang der Hülse, derart, daß bei gerollter Kontakthülse die beiden Längsränder des Flachmaterialzuschnittes
einander benachbart sind.
7) Kontakthülse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontakthülse aus einem mit entsprechenden Prägungen versehenen und gerollten Flachmaterialzuschnitt
0 eines Kontaktmaterials gebildet ist, wobei die Breite des Flachmaterialzuschnittes größer wie der Gesamtumfang der Hülse,
derart, daß bei gerollter Kontakthülse die beiden Endbereiche des Flachmaterialzuschnittes einander überlappen.
2 379 D
8) Kontakthülse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontakthülse an ihrem der Einführöffnung der Buchse zugeordneten Endbereich mit radial abgestellten
Endbereichen versehen ist, welche eine axiale Abstützung der Kontakthülse gegen einen radial nach innen eingezogenen,
die Einführöffnung begrenzenden Teil der Buchse bilden.
9) Kontakthülse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontakthülse beidendig mit radial abgestellten Endbereichen versehen ist, über welche sie einerseits
gegen einen radial nach innen eingezogenen, die Einführöffnung begrenzenden Teil und andererseits gegen den Boden
der Kontakthülse abgestützt ist.
10) Kontakthülse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülse um^ihre Achse verdrillt
ist, derart, daß die Kontaktbereiche über ihre Länge hin schräg zur Einführrichtung des zugehörigen Steckerstiftes
ausgerichtet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29507765U DE29507765U1 (de) | 1994-12-07 | 1995-05-11 | Kontakthülse für elektrische Steckverbinder |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9419595 | 1994-12-07 | ||
| DE29507765U DE29507765U1 (de) | 1994-12-07 | 1995-05-11 | Kontakthülse für elektrische Steckverbinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29507765U1 true DE29507765U1 (de) | 1996-04-04 |
Family
ID=6917091
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29507765U Expired - Lifetime DE29507765U1 (de) | 1994-12-07 | 1995-05-11 | Kontakthülse für elektrische Steckverbinder |
| DE19517220A Withdrawn DE19517220A1 (de) | 1994-12-07 | 1995-05-11 | Kontakthülse für elektrische Steckverbinder |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19517220A Withdrawn DE19517220A1 (de) | 1994-12-07 | 1995-05-11 | Kontakthülse für elektrische Steckverbinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29507765U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19605206A1 (de) * | 1995-02-17 | 1996-08-22 | Yazaki Corp | Ladesteckverbinder |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| JP3498832B2 (ja) * | 1998-09-10 | 2004-02-23 | 矢崎総業株式会社 | 雌型端子,雌型端子の組立方法及びコネクタハウジング |
| DE19941515A1 (de) * | 1999-08-31 | 2001-03-01 | Interconnectron Gmbh | Hochstromkontakt |
| CN102544943A (zh) * | 2012-02-09 | 2012-07-04 | 刘涛 | 片簧式动力电流接插装置 |
| DE102013013459B3 (de) * | 2013-08-14 | 2014-11-13 | Lisa Dräxlmaier GmbH | Elektrischer Steckverbinder und elektrische Steckverbindung, insbesondere Hochvolt-Steckverbindung |
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1995
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- 1995-05-11 DE DE19517220A patent/DE19517220A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19605206A1 (de) * | 1995-02-17 | 1996-08-22 | Yazaki Corp | Ladesteckverbinder |
| DE19605206C2 (de) * | 1995-02-17 | 2000-06-21 | Yazaki Corp | Ladesteckverbinder |
Also Published As
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|---|---|
| DE19517220A1 (de) | 1996-06-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960515 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: HYPERTAC GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: INTERCONNECTRON GMBH, 94469 DEGGENDORF, DE Effective date: 20010508 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20030617 |
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| R071 | Expiry of right |