DE29506058U1 - Lagerregal - Google Patents
LagerregalInfo
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Description
DIPL-ING. DIETER JANDER *" DR.-IKRS. MANFRED E
PATENTANWÄLTE
European Patent Attorneys
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LEISTIKOWSTRASSE 2 14050 BERLIN
Telefon 030/305 10 29 Telefax 030/304 31 91
PATMARK ®
31.03.1995 255/21 941 DE
Anmeldung der Fa.
Bellheimer Metallwerk GmbH
Bahnhofstr. 12
Bellheimer Metallwerk GmbH
Bahnhofstr. 12
76752 Bellheim
Die Erfindung betrifft ein Lagerregal mit einer Vielzahl von im Abstand A voneinander übereinander angeordneten Paaren von
Stützen für Lastträger, die mit Hilfe einer vertikal verfahrbaren Ein- und Auslagervorrichtung von mindestens einer
Beschickungs- und Entnahmestelle zu Lagerplätzen des Regales überführbar oder von diesen zur Beschickungs- und Entnahmestelle
beförderbar sind.
Ein Lagerregal der in Betracht gezogenen Art ist aus der DE 42 33 688 A 1 bekannt. Das bekannte Regal weist zwei sich
gegenüberliegende Lagerplatzsäulen auf, zwischen denen in einem Schacht auf- und abbewegbar eine Ein- und Auslagervorrichtung
geführt ist, mit deren Hilfe Lastträger aus dem Regal auslager- bzw. in das Regal einlagerbar sind, wobei die
Auslagervorrichtung wie aus der DE 42 3 3 69 0 C 2 bekannt über Mitnehmer verfügt, durch die sich die Lastträger sowohl im
Postgiroamt Berlin, Konto 174384-100, BLZ 100 100 ID Bertiner Bank AG, Konto 01 10921900, BLZ 10020000
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Bereich der Lagerplätze als auch im Bereich der Beschickungsund Entnahmestelle horizontal hin und her verschieben lassen.
Bei dem bekannten Lagerregal werden die Stützen von in die Seitenwände eines Gehäuses einhängbaren Schienenpaaren gebildet,
wobei der Mindestabstand zwischen den aufeinanderfolgenden
Schienenpaaren durch ein Lochraster mit einer vorgegebenen Teilung bestimmt ist.
In der Praxis sind dem Mindestabstand zwischen aufeinanderfolgenden
Stützen wirtschaftliche Grenzen gesetzt. Stützabstände von weniger als 70 bis 80 mm sind vor allem dann unzweckmäßig,
wenn die Stützen aus Stegen bestehen, die von Ausstülpungen der Seitenwände des Regales gebildet werden.
Die vorstehend angedeuteten Gegebenheiten vermögen insbesondere dann nicht zu befriedigen, wenn auf den Lastträgern beispielsweise
Kleinteile gelagert werden sollen, deren Höhe nur 2 0 bis 3 0 mm beträgt. Um das Volumen der Lagerplätze in derartigen
Fällen gleichwohl halbwegs vernünftig ausnutzen zu können, wurden Lastträger mit mehreren in einem Gehäuse übereinander
angeordneten Schubladen entwickelt. Derartige Lastträger sind allerdings nicht nur teuer, sondern lassen auch
bezüglich ihrer Handhabung zu wünschen übrig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Lagerregal der in Betracht gezogenen Gattung so auszubilden, daß einem Lagerplatz
mehr als nur ein Lastträger zugeordnet werden kann, und daß ein problemloser Zugriff zu demjenigen der an einem
Lagerplatz gelagerten Lastträger möglich ist, auf dem die gewünschten Teile abgelegt sind. Diese Aufgabe wird bei einem
einschlägigen Lagerregal erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß es mit Lastträgerstapeln ausgerüstet ist, die mehrere übereinander
angeordnete Lastträger aufweisen, daß die Ein- und Auslagervorrichtung mit einem Hubmechanismus versehen ist,
durch den bei Bedarf mindestens ein Lastträger aus einer Position, in der er sich auf einem unterhalb von ihm gelegenen
Lastträger des Lastträgerstapels abstützt, in eine Position überführbar ist, in der er einen Abstand a von letzterem einnimmt,
und daß..di,e yn^te.rha.lb.des^durch den Hubmechanismus
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angehobenen Lastträgers angeordneten Lastträger unabhängig von dem jeweils angehobenen Lastträger und sich gegebenenfalls
weiteren auf diesem abstützenden Lastträgern mittels der Ein- und Auslagervorrichtung durch eine Horizontalbewegung
in den Bereich der Beschickungs- und Entnahmestellung
oder von dieser auf die Ein- und Auslagervorrichtung überführbar sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Lagerregal werden die Lastträgerstapel wie bekannte einzelne Lastträger durch die Ein- und
Auslagervorrichtung dem jeweiligen Lagerplatz entnommen und in den Bereich der Beschickungs- und Entnahmestelle überführt
oder aber aus diesem Bereich zum jeweiligen Lagerplatz befördert. Der Vorteil des erfindungsgemäßen Lagerregals besteht
darin, daß im Bereich der Beschickungs- und Entnahmestelle Vorsorge dafür getroffen ist, daß im Zuge der Verlagerung der
Lasträger von der Ein- und Auslagervorrichtung zur Beschickungs- und Entnahmestelle jeweils der Lastträger in
eine Zugriffsposition überführt wird, aus dem Lagergut entnommen
oder in den Lagergut abgelegt werden soll. Besteht mit anderen Worten Interesse an Lagergut im obersten Lastträger
eines Lastträgerstapels, so wird der ganze Lastträgerstapel horizontal zur Beschickungs- und Entnahmestelle verlagert,
besteht hingegen Interesse an Lagergut im untersten Lastträger eines Lastträgerstapels, so wird nur dieser Lastträger
einer Horizontalbewegung unterworfen.
Als besonders zweckmäßig erweist sich eine Lösung, bei der jeweils nur zwei übereinander angeordnete Lastträger einen
Lastträgerstapel bilden. Die Einfachheit einer solchen Ausführungsform erleichtert das Nachrüsten bereits im Einsatz
befindlicher bekannter Lagerregale und ermöglicht so mit geringem Aufwand eine Verdoppelung ihrer Lagerfläche.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachstehenden Beschreibung
einer in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung. Es zeigen:
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Fig. 1 teilweise im Schnitt die Gesamtansicht eines Lagerregales,
Fig. 2 Einzelheiten eines Abschnittes einer Seitenwand des Regales gemäß Fig. 1,
Fig. 3 Einzelheiten der Ein- und Auslagervorrichtung des Regales gemäß Fig. 1,
Fig. 4 die Vorderansicht der Lastträger eines aus Lastträgern bestehenden Lastträgerstapels des Regales gemäß
Fig. 1 in einer 1. Position,
Fig. 5 die Vorderansicht der Lastträger des Lastträgerstapels des Regales gemäß Fig. 1 in einer 2. Position,
Fig. 6 das Auslagern eines Lastträgerstapels zwecks Entnahme von Lagergut aus dem obersten Lastträger des Stapels
Fig. 7 das Ausfahren des unteren Lastträgers eines Lastträgerstapels
zwecks Entnehme von Lagergut aus den unteren Lastträger und
Fig. 8 ein Beispiel für die Höhenausnutzung eines Lagerplatzes zwischen aufeinanderfolgenden Stützen eines
Lagerregales.
In Fig. 1 ist 1 das Gehäuse eines Lagerregales, daß zwei sich gegenüberliegende Lagerplatzsäulen 2 und 3 aufweist, von denen
die vordere mit einer eine Beschickungs- und Entnahmestelle 4 bildenden Öffnung versehen ist. Zwischen den Lagerplatzsäulen
2 und 3 ist mittels Rollen 5 vertikal in einem von den Lagerplatzsäulen und den Seitenwänden des Gehäuses 1
begrenzten Schacht verfahrbar eine Ein- und Auslagervorrichtung 6 angeordnet, zu deren Antrieb eine von einem Getriebemotor
7 in Bewegung versetzbare Kette 8 dient. Die Ein- und Auslagervorrichtung 6 ist in bekannter Weise mit Mitteln versehen,
die eine Horizontalverschiebung der auf sie zu überführenden oder aber bereits auf ihr befindlichen Lastträger
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9,10 ermöglichen. Zu diesen Mitteln gehört ein in Fig. 3 angedeuteter
Antriebsstrang 11 mit Mitnehmern 12.
Die Lastträger 9 und 10 bilden jeweils Lastträgerstapel, die an den übereinander angeordneten Lagerplätzen eingelagert
werden. Wie aus Fig. 8 erkennbar, wird der kleinste Abstand A zwischen den'jeweils aufeinanderfolgenden Lagerplätzen durch
von Schienen gebildete Stützen 13 bestimmt. Die Stützen 13 sind in Löcher 14 von Profilträgern 15 im Bereich der Seitenwände
16, &Pgr; des Gehäuses 1 eingehängt.
Dadurch daß in einem Lagerplatz jeweils mehrere Lastträger 9,10 überführbar sind, läßt sich die Lagerfläche der einzelnen
Lagerplätze erhöhen. Es ist also insbesondere möglich, das Volumen des durch den kleinstmöglichen Abstand A vorgegebenen
Lagerplatzes mehrfach, d.h. im beschriebenen Fall im wesentlichen doppelt, zu nutzen. Das beschriebene Regal
eignet sich folglich im besonderen Maße zur Lagerung von Kleinteilen, d.h. von Teilen geringer Höhe. Um sicherzustellen,
daß die verbesserte Raumausnutzung des Regales nicht durch einen umständlichen Zugriff zu den einzelnen Lastträgern
beeinträchtigt wird, ist die Ein- und Auslagervorrichtung 6 mit einem Hubmechanismus 18 der in den Fig. 4 und 5
dargestellten Art versehen. Durch den Hubmechanismus läßt sich im beschriebenen Ausführungsbeispiel bei Bedarf der
Lastträger 10 anheben, um anschließend lediglich den unteren Lastträger 9 horizontal zu verschieben, d.h. an die
Beschickungs- und Entnahmestelle 4 zu überführen oder aber von dieser Stelle zurück auf die Ein- und Auslagervorrichtung
6 zu befördern.
Zum Hubmechanismus 18 gehören zwei Linearantriebe 19, die über jeweils eine Gelenkkette 2 0 mit jeweils zwei durch einen
Längsträger 21 miteinander verbundenen Schwenkhebeln 22 in Verbindung stehen. Wie in Fig.5 gezeigt, läßt sich durch die
Linearantriebe 19 eine Schwenkbewegung in die Schwenkhebel 22 einleiten und dies mit der Folge, daß die dem Lastträger 10
zugewandten Enden 23 der Schwenkhebel 22 mit leistenförmigen
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anzuheben. Beim Anheben geben am Lastträger 10 angeordnete Verriegelungselemente 25 den Lastträger 9 frei und dieser
nimmt einen Abstand a gegenüber dem Lastträger 10 ein.
In den Fig. 6 und 7 sind schematisch nochmals die beiden Zugriff
smöglichkeiten, die das beschriebene Lagerregal bezüglich seiner Lastträger 9 und 10 bietet, dargestellt. In Fig.
6 ist der Lastträgerstapel in seiner Gesamtheit, in Fig. 7 dagegen lediglich der untere Lastträger 9 des Lastträgerstapels
ausgefahren, nachdem der obere Lastträger 10 angehoben wurde.
Fig. 8 schließlich zeigt eine praxisgerechte Aufteilung des durch aufeinanderfolgende Stützen 13 vorgegebenen Abstandes A
zwischen einzelnen Lagerplätzen. Die Fig. 8 macht deutlich, daß die Höhen h 1 und h 2 der trogförmigen Lastträger 9 und
10 nicht gleich sein müssen. Es versteht sich, daß die Summe h 1 + h 2 + a im dargestellten Beispielsfall kleiner als A
sein muß.
Claims (9)
1. Lagerregal mit einer Vielzahl von im Abstand A übereinander angeordneten Paaren von Stützen für Lastträger, die
mit Hilfe einer vertikal verfahrbaren Ein- und Auslagervorrichtung von mindestens einer Beschickungs- und Entnahmestelle
zu Lagerplätzen des Regales überführbar oder von diesen zur Beschickungs- und Entnahmestelle beförderbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß es mit Lastträgerstapeln ausgestattet ist, die mehrere übereinander angeordnete
Lastträger (9,10) aufweisen, daß die Ein- und Auslagervorrichtung (6) mit einem Hubmechanismus (18) versehen ist,
durch den bei Bedarf mindestens ein Lastträger (10) aus einer Position, in der er sich auf einem unterhalb von ihm
gelegenen Lastträger (9) des Lastträgerstapels abstützt, in eine Position überführbar ist, in der er einen Abstand
a von letzterem einnimmt, und daß die unterhalb des durch den Hubmechanismus angehobenen Lastträgers (10) angeordneten
Lastträger (9) unabhängig von dem jeweils angehobenen Lastträger (10) und sich gegebenenfalls weiteren auf
diesem abstützenden Lastträgern mittels der Ein- und Auslagervorrichtung (6) durch eine Horizontalbewegung in den
Bereich der Beschickungs- und Entnahmestelle (4) oder von dieser auf die Ein- und Auslagervorrichtung (6) überführbar
sind.
2. Lagerregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils nur zwei übereinander angeordnete Lastträger
(9,10) einen Lastträgerstapel bilden.
3. Lagerregal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastträger (9,10) eine Höhe h 1 und h 2 haben und der
Abstand A zwischen zwei aufeinanderfolgenden Stützen (13)
kleiner als h 1 + h 2 + a ist.
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4. Lagerregal nach einem,oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (13) von in Löcher (14) im Bereich der Seitenwände (16,17) des Regales einhängbaren
Schienen gebildet werden.
5. Lagerregal nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lastträger (9,10) trogartig ausgebildet sind.
6. Lagerregal nach einem oder mehreren der Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hubmechanismus (18) beidseits des jeweils anzuhebenden Lastträgers (10) paarweise
angeordnete Schwenkhebel (22) aufweist, deren dem Lastträger (10) zugewandte Enden (23) mit Anschlägen (24) des
anzuhebenden Lastträgers (10) in Eingriff bringbar sind, um diesen im Zuge ihrer Schwenkbewegung anzuheben.
7. Lagerregal nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei auf einer Seite eines Lastträgers (10) angeordnete
Schwenkhebel (22) über einen schwenkbar an der Ein- und Auslagervorrichtung (6) gelagerten Längsträger
(21) miteinander verbunden sind.
8. Lagerregal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in
die Längsträger (21) über eine Gelenkkette (20) mittels eines Linearantriebes (19) eine Schwenkbewegung einleitbar
ist.
9. Lagerregal nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastträger (9,10) eines
Lastträgerstapels durch Verriegelungselemente (25) in ihrer Lage zueinander arretierbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29506058U DE29506058U1 (de) | 1995-03-31 | 1995-03-31 | Lagerregal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29506058U DE29506058U1 (de) | 1995-03-31 | 1995-03-31 | Lagerregal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29506058U1 true DE29506058U1 (de) | 1995-07-20 |
Family
ID=8006617
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29506058U Expired - Lifetime DE29506058U1 (de) | 1995-03-31 | 1995-03-31 | Lagerregal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29506058U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29921514U1 (de) | 1999-12-07 | 2000-02-24 | Psb Gmbh Materialfluss + Logistik, 66955 Pirmasens | Vorrichtung zum Transportieren von Stückgütern |
-
1995
- 1995-03-31 DE DE29506058U patent/DE29506058U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29921514U1 (de) | 1999-12-07 | 2000-02-24 | Psb Gmbh Materialfluss + Logistik, 66955 Pirmasens | Vorrichtung zum Transportieren von Stückgütern |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950831 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980527 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010611 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20030605 |
|
| R071 | Expiry of right |