DE29505275U1 - Auswaschvorrichtung für Restbeton - Google Patents
Auswaschvorrichtung für RestbetonInfo
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Description
STAN-27gDE
29. März 1995
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— 1 —
BESCHREIBUNG
Auswaschvorrichtung für Restbeton
TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft eine Auswaschvorrichtung für Restbeton. Mit einer derartigen Vorrichtung können nicht verbrauchte
Restbetonmengen wiederaufbereitet und die einzelnen Bestandteile
des Restbetons der Wiederverwertung und dabei insbesondere einer neuen Betonherstellung zugeführt werden.
STAND DER TECHNIK
Auswaschvorrichtungen sind in den verschiedensten Ausführungsformen
bekannt. Aus der DE-PS 2813056 ist eine Auswaschvorrichtung der eingangs genannten Art bekannt, die einen zylindrischen
Behälter besitzt, der um eine schräg im Raum nach oben ausgerichtete Achse drehbar ist. Der obere Endbereich
dieses Behälters ist konisch zulaufend ausgebildet. An der Innenwandung des Behälters ist eine Förderschnecke befestigt.
Die Eingabeöffnung für den Restbeton ist am oberen Ende des konisch zulaufenden Behälterbereichs vorhanden. Diese Eingabeöffnung
ist gleichzeitig auch die Ausgabeöffnung für die Sand- und Kiesbestandteile des im Inneren des Behälters aufbereiteten
Restbetongemisches. Das recycelte Zementwasser bleibt im unteren, zylindrischen Behälterabschnitt zurück und
kann dort aus dem unteren Bereich des Behälters herausgeleitet werden. Während des Betriebs dieser Auswaschvorrichtung
kann kein neuer Restbeton von oben eingefüllt werden, da dieser Restbeton sofort zurück nach oben aus dem Behälter heraus
gefördert werden würde; der Restbeton könnte aufgrund der sich drehenden Förderschnecke nämlich nicht nach unten in das
Wasserbad hinein gelangen. Die feste Anordnung der Förderschnecke an der Behälterwand erfordert einen äußeren Drehantrieb
für den Behälter. Dies hat den Vorteil, daß im Inneren
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des Behälters keine Drehlager angeordnet werden müssen; Drehlager sind bei Berührung mit Zementwasser nur äußerst aufwendig
verschleißfest zu gestalten.
Demgegenüber ist ein kontinuierlicher Betrieb mit einer anderen Auswaschvorrichtung möglich, die ebenfalls eine feste
Förderschnecke im Inneren einer kreiszylindrischen Trommel besitzt. Diese Trommel kann von der einen Stirnseite aus befüllt
werden. Die recycelten Bestandteile wandern dann aus der anderen Stirnseite der Trommel aus. Diese Trommel ist in
etwa horizontal ausgerichtet und besitzt in ihrem Ausgabebereich eine nach außen führende Rutsche, die im Inneren der
Trommel über ein Schöpfrad mit den recycelten Bestandteilen beschickt wird. Bei dieser Auswaschvorrichtung wird damit naturgemäß
viel Wasser durch die Rutsche mit nach außen befördert . Aufgrund der horizontalen Ausrichtung sind Antriebsräder
im vorderen und hinteren Bereich der Trommel angeordnet. Bei geringeren Trommellasten besteht die Gefahr, daß die auf
die Antriebsräder wirkenden Kräfte nicht groß genug sind, um ein Durchrutschen der Antriebsräder mit Sicherheit auszuschließen
.
Zeitlich später ist eine andere Gruppe von Auswaschmaschinen bekanntgeworden, die im Inneren eines trogartigen Behälters
eine separat angetriebene, drehbare Schnecke aufweisen. Ein Vertreter dieser Auswaschvorrichtungen ist aus dem DE-Gbm
8904400 bekannt. Der daraus bekannte Auswaschtrog hat den Vorteil, daß gegenüber den drehangetriebenen Behältern geringere
Massen in Umdrehung versetzt werden müssen. Allerdings steht diesem Vorteil der Nachteil gegenüber, daß im Inneren
des Behälters Drehantriebe beziehungsweise Drehlager angeordnet sein müssen. Sofern die Drehlagerausbildungen außerhalb
der Trommel angeordnet werden, sind aufwendige Dichtungsmaßnahmen vorzusehen. Dies gilt auch für die aus der DE-PS
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konisch zulaufend ausgebildet ist, ist eine separat drehbare Schnecke angeordnet. Der als Drehantrieb vorhandene Motor
kann relativ klein sein. Allerdings sind aufwendige Dichtungsmaßnahme für den Drehantrieb vorzusehen, da unbedingt
vermieden werden muß, daß Lager oder Drehantrieb mit Zement wasser in Berührung kommen können.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine wirtschaftlich einfach herzustellende,
funktionstüchtige Auswaschvorrichtung für Restbeton anzugeben.
Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gegeben. Ausgehend von der durch die DE-PS 2813056 bekannten Auswaschvorrichtung
der eingangs genannten Art zeichnet sich die erfindungsgemäße Auswaschvorrichtung dadurch aus, daß die
Eingabeöffnung im unteren Endbereich des Behälters, getrennt von der Ausgabeöffnung, vorhanden ist. Damit besitzt sie gegenüber
der aus der DE-PS 2813 056 bekannten Auswaschvorrichtung den Vorteil, daß während des RecycelVorganges, d.h. während
des Betriebs der Auswaschvorrichtung, gleichzeitig neuer Restbeton in die Auswaschvorrichtung eingefüllt werden kann.
Aufgrund der schräg nach oben ausgerichteten, etwa birnenförmigen Form des Behälters kann auf ein Schöpfrad im Ausgabebereich
verzichtet werden; durch die auf der Innenwand angeordnete Förderschnecke werden die recycelten Sand- und Kiesbestandteile
längs einer "Trockenstrecke" nach oben aus dem Behalter herausgefördert. Lediglich im unteren Bereich des zylindrischen
Behälterabschnitts ist ein Wasserbad vorhanden.
Gegenüber den etwa in horizontaler Ausrichtung vorhandenen kreiszylindrischen Trommeln hat dieser Behälter den Vorteil,
daß seine Ausgabeöffnung bereits relativ hoch vorhanden ist, so daß auf ein Schöpfrad verzichtet werden kann. Gegenüber
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den mit separater drehbarer Schnecke bekannten Auswaschvorrichtungen
ist der Vorteil vorhanden, daß keine drehbaren Lager beziehungsweise aufwendigen Dichtungen im Inneren des Behälters
vorgesehen werden müssen. Die Birnenform hat darüberhinaus grundsätzlich noch den Vorteil, daS lediglich in einem
Bereich der Trommel, und zwar im unteren Endbereich derselben, ein Drehantrieb vorgesehen zu werden braucht. Das Gewicht
des Behälters wirkt nämlich optimal auf die im unteren Bereich des Behälters angeordneten drehangetriebenen Rollen.
Ein Durchrutschen des Behälters infolge zu geringer Auslast ist praktisch ausgeschlossen.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der Steigungswinkel der im Inneren des Behälters vorhandenen Förderschnecke
konstant groß. Dies hat den Vorteil, daß im Bereich des konisch zulaufenden Endbereichs mehr Windungen pro axialer Förderlänge
als in dem kreiszylindrischen Behälterabschnitt vorhanden sind. Dadurch wird die Fördergeschwindigkeit nach oben
in Richtung Ausgabeöffnung kleiner. Dies wiederum hilft, die axiale Länge des Behälters wünschenswert klein zu halten.
Zum erleichterten Einfüllen des zu recycelnden Restbetons ist in der Eingabeöffnung eine Rutsche vorhanden. Diese Rutsche
kann sich nach außen hin verbreitern, so daß ein beliebig großer Speicherraum für einzufüllenden Restbeton vorgesehen
werden kann.
Die vorstehend erwähnte Förderschnecke ist vorteilhafterweise
mit Durchbrüchen versehen, um ein Herausfördern von im unteren
Bereich des Behälters behandenem Wasser beziehungsweise Zementwasser zu verhindern; nach oben mitgenommenes Wasser
kann dann problemlos wieder nach unten zurückfließen.
Um eine Trennung der aus der Ausgabeöffnung herausfallenden
Kies- und Sandbestandteile zu ermöglichen, kann eine Lochtrommel im oberen Ausgabebereich angeordnet werden, deren
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Längsachse in Verlängerung der Längsachse des Behälters ausgerichtet
ist. Diese Lochtroinmel ist ebenfalls um ihre Längsachse drehbar. In ihrem Inneren besitzt sie ebenfalls eine
Förderschnecke. Durch die Drehbewegung werden in die Trommel hineingelangte Kies-Sandbestandteile in Längsrichtung der
Lochtrommel weiterbewegt. In Abhängigkeit von der Größe der in der TrommeIwandung vorhandenen Löcher können dann eine
oder mehrere Kornfraktionen getrennt voneinander oder auch
gemeinsam gruppenweise aus der Lochtrommel durch ihre Wandung hindurch herausfallen. Die größte Korngröße kann oben aus der
Lochtrommel herausfallen.
Diese Lochtrommel kann nach einer Weiterbildung der Erfindung mit ihrem einen Ende am Behälter befestigt sein. Ein separater
Drehantrieb für die Lochtrommel ist dann nicht erforderlich; beim Drehen des Behälters wird nämlich gleichzeitig
auch die Lochtrommel mit gedreht.
Um die Siebwirkung der Lochtrommel zu verstärken, kann eine 0 Rüttelvorrichtung für die Lochtrommel vorgesehen werden. Diese
Rüttelvorrichtung kann beispielsweise auf einem stirnseitigen Randbereich der Trommel, wie beispielsweise auf dem von
dem Behälter weggerichteten oberen Randbereich der Trommel, mittelbar oder unmittelbar einwirken. Diese Rüttelvorrichtung
kann beispielsweise ein Unwuchtmotor sein, der am freien Rand der Lochtrommel angeordnet ist. Über Schwingelemente, wie
z.B. eine Gummifeder, Schraubenfeder oder dergleichen, kann dieser oberer Randbereich abgestützt werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung auch im Zusammenhang
mit der Antriebsrolleneinrichtung zum Drehantreiben des Behälters ergeben sich durch die in den Ansprüchen ferner angegebenen
Merkmale sowie durch das nachfolgende Ausführungsbeispiel.
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-6-KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert.
Die einzige Figur zeigt in teilweise geschnittener Seitenansicht eine Auswaschvorrichtung für Restbeton mit Vorrichtung
zum Separieren der beim Recyceln anfallenden Sand- und Kiesbestandteile.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
In einem Gehäuse 10, das allseits verschlossen und beispielsweise beheizt werden kann, ist eine Auswaschvorrichtung 12
mit ihrem zylindrischen Behälterabschnitt 14 und daran einteilig verbundenem konisch zulaufenden Behälterabschnitt 16
drehbar gelagert. Die aus einem Paar von Rollen bestehenden Antriebseinrichtungen 18 sind jeweils beidseitig der Längsachse
20 der Behälterabschnitte 14, 16, im unteren Bereich des zylindrischen Behälterabschnitts 14, vorhanden. Von den
Antriebseinrichtungen 18 ist eine zeichnerisch dargestellt. Die andere befindet sich auf der gegenüberliegenden Außenseite
des zylindrischen Behälterabschnitts 14.
Die Drehachsen 22 dieser Antriebseinrichtung 18 sind parallel zur Drehachse 2 0 der Abschnitte 14, 16 ausgerichtet. Der
durch die schräg (Winkel 24) im Raum ansteigende Anordnung der Auswaschvorrichtung 12 wirksame Horizontalschub wird
durch eine Rollenanordnung 26 aufgenommen, die in horizontaler
Richtung gegen einen umlaufenden Bund 2 8 wirksam ist, der
im konisch zulaufenden Behälterabschnitt 16 vorhanden ist. Dieser Bund 28 lagert sich auf der in der Zeichnung rechten
Begrenzungswand 30 des Gehäuses 10 auf. Der Horizontalschub könnte auch im Bereich der Antriebseinrichtungen 18 aufgenommen
werden.
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Die gegenüberliegende, linke Begrenzungswand 32 des Gehäuses 10 wird durch eine sich nach außen verbreiternde Rutsche 34
durchbrochen. Diese Rutsche reicht durch eine etwa zentrisch angeordnete Eingabeöffnung 38 im zylindrischen Behälterabschnitt
14 hinein. Über diese Rutsche 34 wird Restbeton in die Auswaschvorrichtung 12 eingegeben.
Unterhalb der Eingabeöffnung 38 ist in dem zylindrischen Behälterabschnitt
14 stirnseitig ein Ausflußkanal 40 zum Wegführen des im Inneren vorhandenen und entstehenden Zementwassers
46.
Der im Inneren des zylindrischen Behälterabschnitts 14 vorhandene Wasserspiegel 44 reicht etwa bis an die Unterkante
dieses Ausflußkanals 40. Dadurch, daß dieser Ausflußkanal unterhalb der Eingabeöffnung 38 und damit unterhalb der Drehachse
20 vorhanden ist, ist das Wasser 46 praktisch nur im zylindrischen Behälterabschnitt 14, nicht dagegen auch im
konisch zulaufenden Behälterabschnitt 16 vorhanden. Innerhalb des Bereichs des Wassers 46 sind auf der Außenwand des zylindrischen
Behälterabschnitts 14 keilartige Konsolen 48 vorhanden. Diese Konsolen durchpflügen mit ihrer Keilkante 51 als
vorderer Kante den im Bereich des Wassers 46 vorhandenen Restbeton.
Praktisch durch den gesamten Bereich 14, 16 reicht eine umlaufende
Förderschnecke 50, die auf der Innenseite der Wandungen des zylindrischen Behälterabschnitts 14 und des konisch
zulaufenden Behälterabschnitts 16 vorhanden ist. Zwisehen der Außenwand dieser Abschnitte 14, 16 und der Förderschnecke
50 sind Freiräume vorhanden, so daß - in der Zeichnung nach rechts oben - herausgefördertes Wasser rückwärts
nach unten problemlos zurückfließen kann und nicht oben aus
der Auswaschvorrichtung 12 herausgefördert wird.
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An der oberen Ausgabeöffnung 56 des konisch zulaufenden Behälterabschnitts
16 ist eine Lochtrommel 60 mit im vorliegenden
Fall kreiszylindrischem Querschnitt drehfest mit der Auswaschvorrichtung 12 verbunden. Beim Drehen der Auswaschvorrichtung
12 dreht sich damit auch die Lochtrommel 60 entsprechend mit. Im Inneren der Lochtrommel 60 ist eine Förderschnecke
62 vorhanden, die eine Verlängerung der im Inneren der Abschnitte 14, 16 vorhandenen Förderschnecke 50 darstellt.
Auf diese Weise können die im Bereich des Wassers 46 vorhandenen Kies- und Sandanteile durch die Förderschnecke
und anschließend durch die Förderschnecke 62 in den Bereich der am Ende der Lochtrommel 60 vorhandenen Ausgabeöffnung 64
transportiert werden.
Die Lochtrommel 60 wirkt wie ein Sieb, so daß längs ihrer Längsachse, die gleichzeitig ihre Drehachse 66 ist, die entsprechende
Kornfraktion aus ihrer Wandung nach unten herausfällt. Durch die endseitige Ausgabeöffnung 64 werden die gröberen
Sandbestandteile herausfallen. Dadurch kann eine Trennung der Kornfraktionen stattfinden. Im vorliegenden Fall ist
unterhalb der Lochtrommel 60 eine Anhäufung von Sand 68 und unterhalb der Ausgabeöffnung 64 eine Anhäufung von gröberem
Kies 70 zeichnerisch dargestellt.
Die Siebwirkung der Lochtrommel 60 wird im vorliegenden Fall durch eine Rüttelvorrichtung 72 verstärkt, die am rechten
Randbereich 76, nahe bei der Ausgabeöffnung 64 der Lochtrommel 60, vorhanden ist. Diese Rüttelvorrichtung 72 besteht aus
einem Unwuchtmotor, der an einem mit der Lochtrommel 60 umlaufenden, rotierenden Lager (Laufrollen 80) befestigt ist.
Die Rüttelvorrichtung 72 rotiert damit ebenfalls um die Drehachse 66. Unterhalb des Randbereichs 76 der Lochtrommel 60
sind Schwingelemente angeordnet, die eine federnde Abstützung 78 dieses in der Zeichnung rechten Randbereichs 76 der Lochtrommel
60 sicherstellen. Die Schwingelemente stützen sich auf eine vorhandene Stützenkonstruktion 82 ab.
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Das Gehäuse 10 ist vorzugsweise nur im zylindrischen Behälterabschnitt
14 und dem konisch zulaufenden Behälterabschnitt 16 der Auswaschvorrichtung 12 vorhanden. Mit dem Gehäuse 10
soll die Auswaschvorrichtung 12 frostsicher ausgebildet werden. Eine frostsichere Ausbildung auch der Lochtrommel 60 ist
nicht erforderlich, da in dem Bereich der Lochtrommel 60 praktisch keine Feuchtigkeit durch herausbefördertes Wasser
46 mehr vorhanden ist.
Die vorstehende Auswaschvorrichtung 12 hat durch ihre konisch zulaufende, birnenförmige Form den Vorteil, daß bereits die
Ausgabeöffnung 56 relativ hoch bezüglich des Wasserspiegels 44 vorhanden ist, so daß auf ausgabeseitig vorzusehende
Schöpfbecherräder verzichtet werden kann.
Im vorliegenden Fall fällt die Drehachse 66 der Lochtrommel 60 mit der Drehachse 22 der Auswaschvorrichtung 12 zusammen.
Durch eine gegenseitige leichte Winkelstellung dieser beiden Drehachsen kann die Lochtrommel 60 in eine leicht taumelnde
Bewegung bei ihrer Rotation versetzt werden. Dies kann zu einer Verstärkung der Siebwirkung ihrer mit Durchbrüchen versehenen
Wandung führen.
Die Antriebseinrichtung 18 kann lediglich im unteren Bereich des zylindrischen Behälterabschnitts 14 vorgesehen werden.
Dabei kann die Antriebseinrichtung 18 so angeordnet werden, daß weitestgehend das Eigengewicht der Auswaschvorrichtung
druckend auf der Antriebseinrichtung 18 anliegt. Die Reibungskräfte,
die zwischen den Laufrollen und der Behälterwandung wirksam sein müssen, um einen sicheren Drehantrieb der
Auswaschvorrichtung 12 zu gewährleisten, sind daher immer ausreichend groß. Auf eine Antriebseinrichtung auch am anderen
Ende der Auswaschvorrichtung 12 kann daher verzichtet werden.
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Claims (1)
- 05 10 15 20ANSPRÜCHE01) Auswaschvorrichtung (12) für Restbeton, mit- einem um eine schräg nach oben ausgerichtete Achse (20) drehbaren, zylindrischen Behälter (14), dessen oberer Endbereich (16) konisch zulaufend ausgebildet ist,- einer an der Innenwandung des Behälters (14, 16) befestigten Förderschnecke (50),- einer Ein- und Ausgabeöffnung (38, 56) für den Restbeton,dadurch gekennzeichnet, daß- die Eingabeöffnung (38) im unteren Endbereich des Behälters, getrennt von der Ausgabeöffnung (56), vorhanden ist.02) Auswaschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß- der Steigungswinkel der Förderschnecke (50) konstant groß ist.03) Auswaschvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß- die Förderschnecke (50) mit Durchbrüchen versehen ist.2504) Auswaschvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß- eine Rutsche (34) in der Eingabeöffnung (38) vorhanden ist.05) Auswaschvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß- die Rutsche (34) sich nach außen hin verbreitert. 35STAN-27gDE 29. März 1995• · &phgr;*·05-2-06) Auswaschvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß - eine Antriebsrolleneinrichtung (18) zum Drehantreiben des Behälters (14, 16) vorhanden ist, die im unteren Bereich des Behälters, im zylindrischen Behälterabschnitt (14), vorhanden ist.07) Auswaschvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß - die Antriebsrolleneinrichtung (18) zwei, beidseits der Längsachse (20) des Behälters (14, 16) an dem zylindrischen Behälterabschnitt (14) drückend anliegende Rollen, insbesondere Rollenpaare, besitzt.15 2008) Auswaschvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß - die Drehachsen (22) dieser Rollen parallel zur Längsachse (20) des Behälters ausgerichtet sind.09) Auswaschvorrichtung nach, einem der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß - eine Rollenanordnung (26) als Widerlager zum Aufnehmen der horizontalen Gewichtskomponente des Behälters vorhanden ist.10) Auswaschvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß - eine drehbare Lochtrommel (60) im Bereich der Ausgabeöffnung (56) vorhanden ist, deren Längsachse (66) in Verlängerung der Längsachse (20) des Behälters (14, 16) ausgerichtet ist,- eine Förderschnecke (62) an der Innenwand der Lochtrommel (60) befestigt ist.STAN-27gDE 29. März 1995• · • ·• ·05 10-3-11) Auswaschvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß- die Lochtrommel (60) in et v/a zylindrisch ausgebildet ist.12) Auswaschvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß- die Lochtroinmel (60) mit ihrem einen Ende am Behälter {14, 16) befestigt ist.13) Auswaschvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß - eine Rütteleinrichtung (72) für die Lochtrommel (60) vorhanden ist.2014) Auswaschvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß - die Rüttelvorrichtung (72) auf den oberen Randbereich(76) der Lochtrommel (60) einwirksam ist.2515) Auswaschvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß - eine elastische Abstützung (78) des oberen Randbereichs(76) der Lochtrommel (60) vorhanden ist.30 35
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29505275U DE29505275U1 (de) | 1995-03-29 | 1995-03-29 | Auswaschvorrichtung für Restbeton |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29505275U DE29505275U1 (de) | 1995-03-29 | 1995-03-29 | Auswaschvorrichtung für Restbeton |
Publications (1)
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|---|---|
| DE29505275U1 true DE29505275U1 (de) | 1995-07-06 |
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|---|---|---|---|
| DE29505275U Expired - Lifetime DE29505275U1 (de) | 1995-03-29 | 1995-03-29 | Auswaschvorrichtung für Restbeton |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29505275U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19856725C2 (de) * | 1998-01-14 | 2000-10-05 | Horst Brenner | Trenneinrichtung zum Separieren von aushärtbarem, Flüssigkeit aufweisenden Material |
-
1995
- 1995-03-29 DE DE29505275U patent/DE29505275U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19856725C2 (de) * | 1998-01-14 | 2000-10-05 | Horst Brenner | Trenneinrichtung zum Separieren von aushärtbarem, Flüssigkeit aufweisenden Material |
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| R207 | Utility model specification |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R071 | Expiry of right |