DE29505110U1 - Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern - Google Patents
Vorrichtung zur Montage von HeizkörpernInfo
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Description
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PATENTANWÄLTE- HEMMERICH · MÜUiR;,(lRO^E »ß©LLMßlEB.*VALENTIN · GIHSKE - 1 -
1985 gi-fu 77 350
Schäfer Werke GmbH, Pfannenbergstraße 1, 57272 Neunkirchen
"Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern,
insbesondere von die Anschlüsse für Vor- und Rücklauf an der rechten oder linken Unterseite aufweisenden Fertigheizkörpern.
Die Heizkorpermontage gestaltet sich im allgemeinen deshalb kostenintensiv
und zeitaufwendig, weil nach dem Erstellen des Rohbaus zunächst die Heizkörper an den Gebäudewänden anzubringen und danach
die Vor- und Rücklaufleitungen zu verlegen sind. Da sich die Lage der Anschlüsse im Nachhinein nicht verändern läßt, ist diese Arbeitsweise
zwangsläufig vorgeschrieben; gleichzeitig ergibt sich daraus, daß sich auch die einmal gewählte Stellung des Heizkörpers
nicht mehr verändern läßt. Schließlich ist eine Mehrfachmontage der
Heizkörper unumgänglich, denn nach der Heizkörper-Installation sind üblicherweise an den Wänden noch Tätigkeiten zu verrichten, wie das
Verputzen, Fliesen oder Tapezieren. Die bereits montierten Heizkörper müssen zu diesem Zweck wieder abgenommen und zwischengelagert
werden. Abgesehen von der dabei großen Gefährdung durch Beschädigungen finden sich häufig innerhalb eines nur teilweise fertiggestellten
Gebäudes keine Abstell- bzw. Zwischenlagerungsmöglichkeiten, und außerdem ist die Gefahr eines Diebstahls der abmontierten
Heizkörper sehr groß.
Damit sich die durch Abstandshalter an den Gebäudewänden befestigten
Heizkörper erst zu einem Zeitpunkt anbringen lassen, wenn nur noch
* 11.,
solche Arbeiten durchzuführen sind, die keine Demontage der Heizkörper
erforderlich machen, ist es durch DE 37 02 886 C2 bekanntgeworden, innerhalb der Wand einen zwei Durchschiebekanäle aufweisenden
Montagekörper zur Aufnahme von Teilstücken der Vor- und der Rücklaufleitung, die ggfs. aus flexiblen Rohren bestehen können, vorzusehen.
An jeder Stelle, an der ein Heizkörper innerhalb eines Gebäudes zu montieren ist, wird ein solcher Montagekörper in die
rohe, nicht verputzte Wand in einen Schlitz oder in eine Aussparung eingesetzt. Die die Vorlauf- und Rücklaufleitung bildenden Rohre
werden durch jeden Montagekörper geschoben, wobei je nach der Größe des Heizkörpers ein gewisses Teilstück in den Raum hineinragen kann.
Um ein Knicken der Vor- und der Rücklauf leitung zu verhindern, verlaufen die raumseitig liegenden Endbereiche der Durchschiebekanäle
schräg zur Wandfläche und zeigen auf den zugehörigen Anschluß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der sich auf einfache Weise
die Heizkörpermontage bzw. Vormontage verbessern läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine an einer Gebäudewand
zu befestigende Montagelehre gelöst, die für die in unterschiedlicher Höhe entsprechend den verschiedenen Baugrößen der Heizkörper
benötigten Aufhängepunkte mit Bohrlochungen versehen ist und ein in das Rauminnere hervorspringendes Trägerteil mit einem Halter für
ein an die Vor- und Rücklaufleitung anzubringendes Anschlußstück aufweist. Ganz gleich, ob bei aus dem Fußboden oder aus der Gebäudewand
hervortretenden Anschlußleitungen läßt sich somit eine maßgenaue Anschlußverrohrung erreichen, ohne den Heizkörper hierzu zu
benötigen bzw. in dem frühen Baustadium montieren zu müssen. Denn es braucht lediglich die Montagelehre bzw. -schablone an der der
Aufstellposition für den späteren Heizkörper, dem gegebenenfalls
eine Standard-Vorschaltgarnitur zugeordnet sein kann, entsprechenden
Stelle der Wand angebracht, vorteilhaft angeschraubt zu werden, wozu sich die Montagelehre von vornherein mit Befestigungsbohrungen
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PATENTANWÄLTE · HEMMERICH · MÜU.1ER · (SR'Ofesi * P(§LLM^E£L·.VALENTIN · GIHSKE
versehen läßt. Die für verschiedene Bauhöhen der Heizkörper markierten
Bohrlochungen der Montagelehre geben die dafür benötigten Anhängepunkte vor; durch Bohren lassen sich dann die Aufnahmebohrungen
für die Aufhängedübel, z. B. Bohrkonsolen, in den Gebäudewänden erreichen. Gleichzeitig befindet sich das in dem Halter vorzugsweise
durch eine Klemmschraube fixierte Anschlußstück in der Heizkörper-Endmontageposition
und läßt sich - ggf s . nach dem Anbringen der Vor- und Rücklauf leitungen - mit den Anschlußleitungen verschrauben. Nach
dem Entfernen der Schablone liegen sowohl die für die spätere Heizkörper-Montage benötigten Anhängepunkte als auch Anschlüsse
maßgenau fest, und zwar unbeschadet von den sich anschließenden weiteren Arbeiten an den Gebäudewänden. Erst wenn diese komplett
abgeschlossen sind, werden die Heizkörper benötigt, die dann lediglich noch eingehängt und mit den in anschlußgenauer Lage angeordneten
Anschlüssen verbunden zu werden brauchen. Durch das vormontierte Anschlußstück ist ein Abdrücken des gesamten Systems ohne
die Heizkörper möglich.
Bei dem Anschlußstück kann es sich vorteilhaft um ein Blindstück handeln, das vor der Endmontage der Heizkörper entfernt werden muß;
gleichwohl ist es möglich, bei der Endmontage über das Blindstück einen Dirketanschluß vorzusehen, wenn als Anschlußstück eine Zwischenschraubung,
eine einzelne Anschlußverschraubung (gegebenenfalls
absperrbar) oder ein Hahnblock verwendet und folglich statt eines Blindstückes für die Vormontage eingesetzt wird, der bei der Endmontage
an seinem Platz verbleiben kann.
Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung sieht für später zu montierende
Fertigheizkörper vor, daß die Montagelehre einen schmalen Rechteckgrundkörper besitzt, der mit je einer Lochreihe übereinanderliegende
Borhlochungen an seinem rechten und seinem linken Randbereich versehen ist. Eine solche schmalbauende Montagelehre
nimmt mit ihren Abmessungen nur einen Bruchteil der Fläche des Heizkörpers ein, erlaubt aber gleichwohl die vorbeschriebene,
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maßgenaue Anschlußverrohrung bzw. Vormontage. Die aufgrund ihrer Abmessungen sehr handliche Montagelehre läßt sich nämlich von einem
Monteur - nachdem dieser eine Fixecke ausgemessen und auf der Gebäudewand gekennzeichnet hat - entweder im linken oder rechten
unteren Eckbereich der später von dem Heizkörper eingenommenen Fläche anbringen, was abhängig davon ist, ob der Fertigheizkörper
seine Anschlüsse für den Vor- und den Rücklauf an der rechten oder linken Unterseite aufweist. Die jeweils rechte oder linke Lochreihe
gibt ihm die baugrößenabhängig in unterschiedlicher Höhe vorgesehenen, nach ihrer Baugruppenzugehörigkeit gekennzeichneten Bohrlochungen
und damit das Maß für einen der beiden Anhängepunkte vor. Der zweite Anhängepunkt kann danach ausgemessen und mit bspw. einer
Wasserwaage genau festgelegt werden. Zur maßgenauen Vormontage ist in diesem Fall das Trägerteil für den Halter des Anschlußstückes
versetzbar, was sich einfach durch eine Schraubbefstigung des Trägerteils an dem Rechteck-Grundkörper der Montagelehre erreichen
läßt und von dem links- oder rechtsseitigen Einsatz der Montagelehre abhängt.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Halter linearverschieblich
in dem Trägerteil angeordnet, bspw. in einem Längsschlitz des Trägerteils eingehängt und mit einer Klemmschraube in der
jeweiligen Einstellposition feststellbar. Hiermit läßt sich eine Anpassung an die baugrößenbedingt unterschiedlichen Tiefen der
Heizkörper erreichen. Um ohne weiteres die genaue Einstellposition zu finden, besitzt vorteilhaft das Trägerteil an seinen sich in der
Verschieberichtung des Halters erstreckenden Außenkanten positionsangebende Einstellmarkierungen.
Bei bodenseitigen Rohrleitungsanschlüssen empfiehlt es sich, daß der Halter mit einem nach unten, zum Fußboden hin teleskopierbaren
Rohrleitungsführungsteil ausgebildet ist. Die Verstellbarkeit, bspw.
aufgrund eines Langloches des auf den Halter aufgesteckten Rohrleitungs führungsteiles und einer Klemmschraube zur Lagefixierung,
ermöglicht einen Ausgleich von unterschiedlichen Fußbodenhöhen. Die
Ausbildung als Führungsteil gewährleistet, daß die aus dem Fußboden
vorstehenden flexiblen oder starren Rohrleitungen zur Vormontage eine genaue, das Verschrauben mit dem Anschlußstück bzw. Blindstück
oder dem Montageblock erleichternde Position einnehmen.
Wenn die Längsseiten der Montagelehre rückseitig abgewinkelte, im Querschnitt im wesentlichen U-förmige, mit ihren offenen Seiten
einander zugewandte Profilränder aufweisen, läßt sich ein einer angenommenen Putzdicke und/oder Fliesenlage angepaßter Aufbau der
Montagelehre erreichen.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Rechteck-Grundkörper
aus mindestens zwei Teilen besteht. Damit ist es möglich, neben der schmalen Bauweise des Rechteck-Grundkörpers weiterhin eine
die einfache Handhabung unterstützende geringe Höhe der Montagelehre
einzuhalten und nur dann, wenn ein Heizkörper großer Bauhöhe zu montieren ist, durch Aufstecken eines Anbauteiles die Lochbohrungsreihen
nach oben hin entsprechend zu verlängern.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, in der ein in
den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert ist. Es zeigen:
Figur 1 eine Ansicht einer Gebäudewand mit vormontierten Aufhängepunkten
und Leitungsanschlüssen für zwei aufzuhängende Heizkörper, schematisch dargestellt;
Figur 2 in perspektivischer Ansicht eine Montagelehre für die Vormontage der Anhängepunkte und bodenseitigen Rohrleitungsanschlüsse
eines an seiner rechten Unterseite die Anschlüsse für Vor- und Rücklauf aufweisenden Fertigheizkörpers
;
und
und
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Figur 3 als Einzelheit den in Fig. 1 mit "X" gekennzeichneten Teil.
An einer Gebäudewand 1 eines nicht näher gezeigten Raumes sind gemäß
Figur 1 vormontierte Anhängepunkte 2, 3 und Anschlußstücke 4 für zwei später dort angeordnete, lediglich durch ihre Umrisse gekennzeichnete
Fertigheizkörper 5 angeordnet, von denen sich der eine unterhalb eines Fensters 6 befindet. Das Anschlußstück 4 ist gemäß
Figur 3 als Blindstück 7 ausgebildet und über eine Zwischenverschraubung 8 mit den aus dem Fußboden 9 nach oben herausgeführten
Vorlauf- und Rücklaufleitungen 10, 11 verbunden; das Blindstück 7
entspricht mit seinen Anschlüssen denjenigen, die der Fertigheizkörper
5 an seiner rechten - wie in Figur 1 gezeigt - oder linken Unterseite für den Vor- und Rücklauf aufweist. Alternativ läßt sich
das Blindstück durch eine Anschlußverschraubung 31 ersetzen.
Zur Vormontage der Anhängepunkte 2, 3 und des Anschlußstückes 4 für
die zu einem beliebigen Zeitpunkt spätere Endmontage der Heizkörper 5 wird eine in Figur 2 gezeigte Montagelehre 12 eingesetzt. Diese
besteht aus einem schmalen Rechteck-Grundkörper 13, der in seinem rechten Randbereich mit einer Lochreihe LL und in seinem linken
Randbereich mit einer Lochreihe LR übereinanderliegender Bohrlochungen 14 versehen ist, die in Anpassung an die unterschiedlichen
Bauhöhen (BH 300. BH 330, BH 400, BH 500 und BH 600) standardisierter Heizkörper angeordnet sind. Außerdem sind in dem Grundkörper
13 Befestigungsbohrungen 15 vorgesehen, was es erlaubt, die Montagelehre 12 an der Gebäudewand 1 zu befestigen.
An ihren beiden Längsseiten ist die Montagelehre 12 mit rückseitig
umgebogenen, im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen und mit ihren
offenen Seiten einander zugewandten Profilrändern 16 ausgebildet. Diese schaffen nicht nur einen einem angenommenen Putz Rechnung
tragenden Aufbau, sondern erlauben es weiterhin, in einfacher Weise den Grundkörper 13 durch ein Anbau- bzw. Aufsteckteil 17 nach oben
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hin zu verlängern, wie in Figur 2 gestrichelt eingezeichnet. Die Verlängerung der Montagelehre 12 bzw. des Grundkörpers 13 durch das
Steckteil 17 empfiehlt sich bei großen Bauhöhen des Fertigheizkörpers 5, wie in Figur 2 durch die Angabe BH 900 eingetragen; in allen
anderen Fällen kann man es bei der für den Monteur noch handlicheren
Höhe bzw. Länge des Grundkörpers 13 belassen.
An den Rechteck-Grundkörper 13 der Montagelehre 12 ist ein in das Rauminnere vorkragendes, als Winkelstück ausgebildetes Trägerteil
18 für einen darin gemäß dem Doppelpfeil 2 0 längsverschieblichen Halter 19 angeschraubt. Die Verschieblichkeit des Halters 19 ermöglicht
ein Längsschlitz 21 des Trägerteils 18, das an seinen Außenkanten mit Einstellmarkierungen 22 versehen ist; diese entsprechen
den unterschiedlichen Bautiefen der Fertigheizkörper 5 und geben dem Monteur an, in welcher Position er den Halter 19 feststellen
muß, was mit einer Klemmschraube 2 3 geschehen kann, um das für die Endmontage des Fertigheizkörpers passgenaue Abstandsmaß des
Anschluß- bzw. Blindstücks 4 bzw. 7 einzuhalten. Das Anschluß-/Blindstück 4, 7 ist in dem Halter 19 mit einer Klemmschraube 2 4
festgelegt. Das Trägerteil 18 läßt sich - abhängig davon, ob der Fertigheizkörper 5 die Anschlüsse an der rechten oder linken Unterseite
besitzt - umsetzten, was in Figur 2 durch die gestrichelt gezeichnete, versetzte Lage des Trägerteils 18' angedeutet wird.
Wenn - wie im Ausführungsbeispiel nach Figur 1 - die Vormontage für
aus dem Fußboden 9 aufsteigende Vor- und Rücklaufleitungen 10, 11 durchgeführt werden soll, ist auf den Halter 19 noch ein in Richtung
des Doppelpfeiles 25 höhenverstellbares Rohrleitungsführungsteil
26 aufgesteckt, das an seinem unteren Ende einen U-Bügel 2 7 aufweist
(vergl. Figur 2), der - wie in Figur 3 gezeigt - bei der Vormontage
von Vor- und Rücklauf leitung 10, 11 für eine exakte, lagegenaue Halterung und Zuführung der Rohrleitungen sorgt. Die Höhenverstellbarkeit
ermöglicht ein vertikales Langloch 2 8 des Rohrleitungsführungsteiles
26, und die von möglichen unterschiedlichen Fußboden-
• #
höhen bestimmte Feststellposition wird durch eine Schraube 29 gesichert. Bei in der Gebäudewand verlegten Anschlußleitungen ist
das Rohrleitungsführungsteil 26 nicht erforderlich.
Zur Vormontage der Anhängepunkte 2,3 und des Anschluß-/Blindstücks
4, 7 mißt sich der Monteur zur Anlage der Montagelehre 12 eine für
den in Figur 1 rechts dargestellten Fertigheizkorper 5 dargestellte
Fixecke 30 aus, in diesem Fall für Fertigheizkorper mit Anschlüssen
an der rechten Unterseite, legt danach den Grundkörper 13 an diese Fixecke 30 an und befestigt die Montagelehre 12 an der Gebäudewand
1. Anschließend können maßgenau das Anschluß-/Blindstück 4, 7 sowie der rechte Anhängepunkt 2 montiert bzw. vorgebohrt werden, wobei
für den Anhängepunkt 2 das Bohrungsloch 14 in der der Bauhöhe des
Fertigkorpers entsprechenden Höhe maßgeblich ist; die Bauhöhen sind
auf dem Grundkörper 13 gekennzeichnet, und bei rechts unten liegenden Anschlüssen sind die Bohrlochungen 14 der Lochreihe LR maßgeblich.
Bei links an der Unterseite der Fertigheizkorper 5 liegenden Anschlüsse müßte die Fixecke 30 abweichend von Figur 1 an der
entsprechend anderen Seite der Fertigheizkorper 5 auf die Gebäudewand
1 eingezeichnet und das Trägerteil 18 müßte umgesetzt werden, wobei dann die Lochreihe LL maßgeblich wäre.
Sobald der Anhängepunkt 2 festliegt und das Anschluß-/Blindstück 4, 7 mit den Rohrleitungen 10, 11 verbunden ist, kann die Montagelehre
12 von der Gebäudewand 1 abgenommen werden; der zweite Anhängepunkt 3 ergibt sich danach unter Zuhilfenahme bspw. einer Wasserwaage
durch Ausmessen. Nach dem Einsetzen z. B. von Bohrkonsolen in die Bohrungen in der Gebäudewand 1 liegt damit eine komplette
Vormontage vor, und die Fertigheizkorper 5 lassen sich nach Abschluß
aller in dem Raum notwendigen Arbeiten montieren, ohne weitere Tätigkeiten zu erfordern, d. h. das Anbringen beschränkt sich auf
das Einhängen der Fertigheizkorper an den Anhängepunkten, Entfernen
des Blindstückes 7 und das Verschrauben der Anschlüsse des Fertigheizkörpers mit den Rohrleitungen 10, 11.
PATENTANWÄLTE· HEMMERICH. MÜLk^R#.fdRb§g^-'epLLMiiEB.-.VALENTIN· GIHSKE - 12 -
gi. f u
77 350
Schäfer Werke GmbH, Pfannenbergstraße 1, 57272 Neunkirchen
"Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern"
Bezugszeichenliste
| 1 | Gebäudewand | 24 | Klemmschraube |
| 2 | Anhängepunkt | 25 | Doppelpfeil |
| 3 | It | 26 | Rohrleitungsführungsteil |
| 4 | Anschlußstück | 27 | U-Bügel |
| 5 | Fertigheizkörper | 28 | Langloch |
| 6 | Fenster | 29 | Schraube |
| 7 | Blindstück | 30 | Fixecke |
| 8 | Zwischenverschraubung | 31 | Anschlußverschraubung |
| 9 | Fußboden | LR | Lochreihe rechts |
| 10 | Vorlaufleitung | LL | Lochreihe links |
| 11 | Rücklaufleitung | ||
| 12 | Montagelehre | ||
| 13 | Rechteck-Grundkörper | ||
| 14 | Bohrlochung | ||
| 15 | Befestigungsbohrung | ||
| 16 | Profilrand | ||
| 17 | Steckteil | ||
| 18 | Trägerteil | ||
| 19 | Halter | ||
| 20 | Doppelpfeil | ||
| 21 | Längsschlitz | ||
| 22 | E ins tellmarkierung | ||
| 23 | Klemmschraube |
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern, insbesondere von die Anschlüsse für Vor- und Rücklauf an der rechten oder linken
Unterseite aufweisenden Fertigheizkörpern,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
eine an einer Gebäudewand (1) zu befestigende Montagelehre (12), die für die in unterschiedlicher Höhe entsprechend den
verschiedenen Baugrößen der Heizkörper (5) benötigten Aufhängepunkte (2,3) mit Bohrlochungen (14) versehen ist und ein
in das Rauminnere vorspringendes Trägerteil (18) mit einem Halter (19) für ein an die Vor- und Rücklaufleitung (10,11)
anzubringendes Anschlußstück (4,7) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Montagelehre (12) einen schmalen Rechteck-Grundkörper
(13) besitzt, der mit einer Lochreihe (LR, LL) übereinanderliegender Bohrlochungen (14) an seinem rechten und seinem linken
Randbereich versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
Ll£R
LMOE
PATENTANWÄLTE ■ HEMMERICH · MÜLl£R ;{£Rb&5£ 'PpLLMOEB.-.VALENTIN · GIHSKE -
daß das Anschlußstück ein Blindstück (7) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück eine ein- oder zweiteilige Anschlußverschraubung (31) ist.
dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück eine ein- oder zweiteilige Anschlußverschraubung (31) ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (19) ein das Anschlußstück (4,7,13) fixierendes Kleiranittel (24) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (19) linearverschieblich in dem Trägerteil (18) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil (18) an seinen sich in der Verschieberichtung (20) des Halters (19) erstreckenden Außenkanten mit Einstellmarkierungen (22) versehen ist.
dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil (18) an seinen sich in der Verschieberichtung (20) des Halters (19) erstreckenden Außenkanten mit Einstellmarkierungen (22) versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (19) mit einem nach unten, zum Fußboden (9) hin
teleskopierbaren Rohrleitungsführungsteil (26) ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsseiten der Montagelehre (12) rückseitig abgewinkelte, im Querschnitt im wesentlichen U-förmige, mit ihren
offenen Seiten einander zugewandte Profilränder (15) aufweisen.
PATENTANWÄLTE · HEMMERICH · MÜLk|R/t^Ö§§p-*epLLMilEBrf.VALENTIN · GIHSKE
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteck-Grundkörper aus mindestens zwei Teilen (13,
17) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29505110U DE29505110U1 (de) | 1995-03-25 | 1995-03-25 | Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29505110U DE29505110U1 (de) | 1995-03-25 | 1995-03-25 | Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29505110U1 true DE29505110U1 (de) | 1995-06-22 |
Family
ID=8005899
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29505110U Expired - Lifetime DE29505110U1 (de) | 1995-03-25 | 1995-03-25 | Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29505110U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000053976A1 (en) * | 1999-03-05 | 2000-09-14 | Kastelijns Petrus Bernardus Ja | Template for determining installation points for a radiator |
| NL1014563C2 (nl) * | 1999-03-05 | 2000-11-30 | Petrus Bernardus Ja Kastelijns | Mal voor het bepalen van installatiepunten voor een radiator. |
| EP1130340A3 (de) * | 2000-02-26 | 2002-05-29 | Anton Hummel Verwaltungs GmbH | Heizkörperanschluss mit einem Rohranschluss für den Vorlauf und einem Rohranschluss für den Rücklauf des Heizmediums |
| EP2053295A2 (de) | 2007-10-19 | 2009-04-29 | KERMI GmbH | Prüfgarnitur |
| FR2956686A1 (fr) * | 2010-02-22 | 2011-08-26 | Marick Abdelli | Appareil de scellement, en particulier pour des elements de plomberie. |
-
1995
- 1995-03-25 DE DE29505110U patent/DE29505110U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP2362027A1 (de) * | 2010-02-22 | 2011-08-31 | Marick Abdelli | Abdichtungsgerät, insbesondere für Sanitäreinrichtungen |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950803 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980714 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
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