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DE29505110U1 - Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern - Google Patents

Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern

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DE29505110U1
DE29505110U1 DE29505110U DE29505110U DE29505110U1 DE 29505110 U1 DE29505110 U1 DE 29505110U1 DE 29505110 U DE29505110 U DE 29505110U DE 29505110 U DE29505110 U DE 29505110U DE 29505110 U1 DE29505110 U1 DE 29505110U1
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DE
Germany
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radiators
holder
assembly
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gihske
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DE29505110U
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Schaefer Werke GmbH
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Schaefer Werke GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/0002Means for connecting central heating radiators to circulation pipes
    • F24D19/0009In a two pipe system
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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    • F24D19/02Arrangement of mountings or supports for radiators
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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    • F24D19/02Arrangement of mountings or supports for radiators
    • F24D19/022Constructional details of supporting means for radiators
    • F24D19/0233Templates for installing the radiator
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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    • F24D2220/00Components of central heating installations excluding heat sources
    • F24D2220/20Heat consumers
    • F24D2220/2009Radiators
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

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PATENTANWÄLTE- HEMMERICH · MÜUiR;,(lRO^E »ß©LLMßlEB.*VALENTIN · GIHSKE - 1 -
1985 gi-fu 77 350
Schäfer Werke GmbH, Pfannenbergstraße 1, 57272 Neunkirchen "Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern, insbesondere von die Anschlüsse für Vor- und Rücklauf an der rechten oder linken Unterseite aufweisenden Fertigheizkörpern.
Die Heizkorpermontage gestaltet sich im allgemeinen deshalb kostenintensiv und zeitaufwendig, weil nach dem Erstellen des Rohbaus zunächst die Heizkörper an den Gebäudewänden anzubringen und danach die Vor- und Rücklaufleitungen zu verlegen sind. Da sich die Lage der Anschlüsse im Nachhinein nicht verändern läßt, ist diese Arbeitsweise zwangsläufig vorgeschrieben; gleichzeitig ergibt sich daraus, daß sich auch die einmal gewählte Stellung des Heizkörpers nicht mehr verändern läßt. Schließlich ist eine Mehrfachmontage der Heizkörper unumgänglich, denn nach der Heizkörper-Installation sind üblicherweise an den Wänden noch Tätigkeiten zu verrichten, wie das Verputzen, Fliesen oder Tapezieren. Die bereits montierten Heizkörper müssen zu diesem Zweck wieder abgenommen und zwischengelagert werden. Abgesehen von der dabei großen Gefährdung durch Beschädigungen finden sich häufig innerhalb eines nur teilweise fertiggestellten Gebäudes keine Abstell- bzw. Zwischenlagerungsmöglichkeiten, und außerdem ist die Gefahr eines Diebstahls der abmontierten Heizkörper sehr groß.
Damit sich die durch Abstandshalter an den Gebäudewänden befestigten Heizkörper erst zu einem Zeitpunkt anbringen lassen, wenn nur noch
* 11.,
PATENTANWÄLTE · HEMMERICH · MÜLlfER ; OR'OfesJ 'JFyILLMj=IEH. &ngr; VALENTIN · GIHSKE - 2 -
solche Arbeiten durchzuführen sind, die keine Demontage der Heizkörper erforderlich machen, ist es durch DE 37 02 886 C2 bekanntgeworden, innerhalb der Wand einen zwei Durchschiebekanäle aufweisenden Montagekörper zur Aufnahme von Teilstücken der Vor- und der Rücklaufleitung, die ggfs. aus flexiblen Rohren bestehen können, vorzusehen. An jeder Stelle, an der ein Heizkörper innerhalb eines Gebäudes zu montieren ist, wird ein solcher Montagekörper in die rohe, nicht verputzte Wand in einen Schlitz oder in eine Aussparung eingesetzt. Die die Vorlauf- und Rücklaufleitung bildenden Rohre werden durch jeden Montagekörper geschoben, wobei je nach der Größe des Heizkörpers ein gewisses Teilstück in den Raum hineinragen kann. Um ein Knicken der Vor- und der Rücklauf leitung zu verhindern, verlaufen die raumseitig liegenden Endbereiche der Durchschiebekanäle schräg zur Wandfläche und zeigen auf den zugehörigen Anschluß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der sich auf einfache Weise die Heizkörpermontage bzw. Vormontage verbessern läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine an einer Gebäudewand zu befestigende Montagelehre gelöst, die für die in unterschiedlicher Höhe entsprechend den verschiedenen Baugrößen der Heizkörper benötigten Aufhängepunkte mit Bohrlochungen versehen ist und ein in das Rauminnere hervorspringendes Trägerteil mit einem Halter für ein an die Vor- und Rücklaufleitung anzubringendes Anschlußstück aufweist. Ganz gleich, ob bei aus dem Fußboden oder aus der Gebäudewand hervortretenden Anschlußleitungen läßt sich somit eine maßgenaue Anschlußverrohrung erreichen, ohne den Heizkörper hierzu zu benötigen bzw. in dem frühen Baustadium montieren zu müssen. Denn es braucht lediglich die Montagelehre bzw. -schablone an der der Aufstellposition für den späteren Heizkörper, dem gegebenenfalls eine Standard-Vorschaltgarnitur zugeordnet sein kann, entsprechenden Stelle der Wand angebracht, vorteilhaft angeschraubt zu werden, wozu sich die Montagelehre von vornherein mit Befestigungsbohrungen
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PATENTANWÄLTE · HEMMERICH · MÜU.1ER · (SR'Ofesi * P(§LLM^E£L·.VALENTIN · GIHSKE
versehen läßt. Die für verschiedene Bauhöhen der Heizkörper markierten Bohrlochungen der Montagelehre geben die dafür benötigten Anhängepunkte vor; durch Bohren lassen sich dann die Aufnahmebohrungen für die Aufhängedübel, z. B. Bohrkonsolen, in den Gebäudewänden erreichen. Gleichzeitig befindet sich das in dem Halter vorzugsweise durch eine Klemmschraube fixierte Anschlußstück in der Heizkörper-Endmontageposition und läßt sich - ggf s . nach dem Anbringen der Vor- und Rücklauf leitungen - mit den Anschlußleitungen verschrauben. Nach dem Entfernen der Schablone liegen sowohl die für die spätere Heizkörper-Montage benötigten Anhängepunkte als auch Anschlüsse maßgenau fest, und zwar unbeschadet von den sich anschließenden weiteren Arbeiten an den Gebäudewänden. Erst wenn diese komplett abgeschlossen sind, werden die Heizkörper benötigt, die dann lediglich noch eingehängt und mit den in anschlußgenauer Lage angeordneten Anschlüssen verbunden zu werden brauchen. Durch das vormontierte Anschlußstück ist ein Abdrücken des gesamten Systems ohne die Heizkörper möglich.
Bei dem Anschlußstück kann es sich vorteilhaft um ein Blindstück handeln, das vor der Endmontage der Heizkörper entfernt werden muß; gleichwohl ist es möglich, bei der Endmontage über das Blindstück einen Dirketanschluß vorzusehen, wenn als Anschlußstück eine Zwischenschraubung, eine einzelne Anschlußverschraubung (gegebenenfalls absperrbar) oder ein Hahnblock verwendet und folglich statt eines Blindstückes für die Vormontage eingesetzt wird, der bei der Endmontage an seinem Platz verbleiben kann.
Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung sieht für später zu montierende Fertigheizkörper vor, daß die Montagelehre einen schmalen Rechteckgrundkörper besitzt, der mit je einer Lochreihe übereinanderliegende Borhlochungen an seinem rechten und seinem linken Randbereich versehen ist. Eine solche schmalbauende Montagelehre nimmt mit ihren Abmessungen nur einen Bruchteil der Fläche des Heizkörpers ein, erlaubt aber gleichwohl die vorbeschriebene,
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maßgenaue Anschlußverrohrung bzw. Vormontage. Die aufgrund ihrer Abmessungen sehr handliche Montagelehre läßt sich nämlich von einem Monteur - nachdem dieser eine Fixecke ausgemessen und auf der Gebäudewand gekennzeichnet hat - entweder im linken oder rechten unteren Eckbereich der später von dem Heizkörper eingenommenen Fläche anbringen, was abhängig davon ist, ob der Fertigheizkörper seine Anschlüsse für den Vor- und den Rücklauf an der rechten oder linken Unterseite aufweist. Die jeweils rechte oder linke Lochreihe gibt ihm die baugrößenabhängig in unterschiedlicher Höhe vorgesehenen, nach ihrer Baugruppenzugehörigkeit gekennzeichneten Bohrlochungen und damit das Maß für einen der beiden Anhängepunkte vor. Der zweite Anhängepunkt kann danach ausgemessen und mit bspw. einer Wasserwaage genau festgelegt werden. Zur maßgenauen Vormontage ist in diesem Fall das Trägerteil für den Halter des Anschlußstückes versetzbar, was sich einfach durch eine Schraubbefstigung des Trägerteils an dem Rechteck-Grundkörper der Montagelehre erreichen läßt und von dem links- oder rechtsseitigen Einsatz der Montagelehre abhängt.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Halter linearverschieblich in dem Trägerteil angeordnet, bspw. in einem Längsschlitz des Trägerteils eingehängt und mit einer Klemmschraube in der jeweiligen Einstellposition feststellbar. Hiermit läßt sich eine Anpassung an die baugrößenbedingt unterschiedlichen Tiefen der Heizkörper erreichen. Um ohne weiteres die genaue Einstellposition zu finden, besitzt vorteilhaft das Trägerteil an seinen sich in der Verschieberichtung des Halters erstreckenden Außenkanten positionsangebende Einstellmarkierungen.
Bei bodenseitigen Rohrleitungsanschlüssen empfiehlt es sich, daß der Halter mit einem nach unten, zum Fußboden hin teleskopierbaren Rohrleitungsführungsteil ausgebildet ist. Die Verstellbarkeit, bspw. aufgrund eines Langloches des auf den Halter aufgesteckten Rohrleitungs führungsteiles und einer Klemmschraube zur Lagefixierung,
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ermöglicht einen Ausgleich von unterschiedlichen Fußbodenhöhen. Die Ausbildung als Führungsteil gewährleistet, daß die aus dem Fußboden vorstehenden flexiblen oder starren Rohrleitungen zur Vormontage eine genaue, das Verschrauben mit dem Anschlußstück bzw. Blindstück oder dem Montageblock erleichternde Position einnehmen.
Wenn die Längsseiten der Montagelehre rückseitig abgewinkelte, im Querschnitt im wesentlichen U-förmige, mit ihren offenen Seiten einander zugewandte Profilränder aufweisen, läßt sich ein einer angenommenen Putzdicke und/oder Fliesenlage angepaßter Aufbau der Montagelehre erreichen.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Rechteck-Grundkörper aus mindestens zwei Teilen besteht. Damit ist es möglich, neben der schmalen Bauweise des Rechteck-Grundkörpers weiterhin eine die einfache Handhabung unterstützende geringe Höhe der Montagelehre einzuhalten und nur dann, wenn ein Heizkörper großer Bauhöhe zu montieren ist, durch Aufstecken eines Anbauteiles die Lochbohrungsreihen nach oben hin entsprechend zu verlängern.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, in der ein in den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert ist. Es zeigen:
Figur 1 eine Ansicht einer Gebäudewand mit vormontierten Aufhängepunkten und Leitungsanschlüssen für zwei aufzuhängende Heizkörper, schematisch dargestellt;
Figur 2 in perspektivischer Ansicht eine Montagelehre für die Vormontage der Anhängepunkte und bodenseitigen Rohrleitungsanschlüsse eines an seiner rechten Unterseite die Anschlüsse für Vor- und Rücklauf aufweisenden Fertigheizkörpers ;
und
PATENTANWÄLTE-HEMMERICH-MULLtR^ clRbl^^ppLLMljE^v^ALENTIN. GIHSKE - 6 -
Figur 3 als Einzelheit den in Fig. 1 mit "X" gekennzeichneten Teil.
An einer Gebäudewand 1 eines nicht näher gezeigten Raumes sind gemäß Figur 1 vormontierte Anhängepunkte 2, 3 und Anschlußstücke 4 für zwei später dort angeordnete, lediglich durch ihre Umrisse gekennzeichnete Fertigheizkörper 5 angeordnet, von denen sich der eine unterhalb eines Fensters 6 befindet. Das Anschlußstück 4 ist gemäß Figur 3 als Blindstück 7 ausgebildet und über eine Zwischenverschraubung 8 mit den aus dem Fußboden 9 nach oben herausgeführten Vorlauf- und Rücklaufleitungen 10, 11 verbunden; das Blindstück 7 entspricht mit seinen Anschlüssen denjenigen, die der Fertigheizkörper 5 an seiner rechten - wie in Figur 1 gezeigt - oder linken Unterseite für den Vor- und Rücklauf aufweist. Alternativ läßt sich das Blindstück durch eine Anschlußverschraubung 31 ersetzen.
Zur Vormontage der Anhängepunkte 2, 3 und des Anschlußstückes 4 für die zu einem beliebigen Zeitpunkt spätere Endmontage der Heizkörper 5 wird eine in Figur 2 gezeigte Montagelehre 12 eingesetzt. Diese besteht aus einem schmalen Rechteck-Grundkörper 13, der in seinem rechten Randbereich mit einer Lochreihe LL und in seinem linken Randbereich mit einer Lochreihe LR übereinanderliegender Bohrlochungen 14 versehen ist, die in Anpassung an die unterschiedlichen Bauhöhen (BH 300. BH 330, BH 400, BH 500 und BH 600) standardisierter Heizkörper angeordnet sind. Außerdem sind in dem Grundkörper 13 Befestigungsbohrungen 15 vorgesehen, was es erlaubt, die Montagelehre 12 an der Gebäudewand 1 zu befestigen.
An ihren beiden Längsseiten ist die Montagelehre 12 mit rückseitig umgebogenen, im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen und mit ihren offenen Seiten einander zugewandten Profilrändern 16 ausgebildet. Diese schaffen nicht nur einen einem angenommenen Putz Rechnung tragenden Aufbau, sondern erlauben es weiterhin, in einfacher Weise den Grundkörper 13 durch ein Anbau- bzw. Aufsteckteil 17 nach oben
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hin zu verlängern, wie in Figur 2 gestrichelt eingezeichnet. Die Verlängerung der Montagelehre 12 bzw. des Grundkörpers 13 durch das Steckteil 17 empfiehlt sich bei großen Bauhöhen des Fertigheizkörpers 5, wie in Figur 2 durch die Angabe BH 900 eingetragen; in allen anderen Fällen kann man es bei der für den Monteur noch handlicheren Höhe bzw. Länge des Grundkörpers 13 belassen.
An den Rechteck-Grundkörper 13 der Montagelehre 12 ist ein in das Rauminnere vorkragendes, als Winkelstück ausgebildetes Trägerteil 18 für einen darin gemäß dem Doppelpfeil 2 0 längsverschieblichen Halter 19 angeschraubt. Die Verschieblichkeit des Halters 19 ermöglicht ein Längsschlitz 21 des Trägerteils 18, das an seinen Außenkanten mit Einstellmarkierungen 22 versehen ist; diese entsprechen den unterschiedlichen Bautiefen der Fertigheizkörper 5 und geben dem Monteur an, in welcher Position er den Halter 19 feststellen muß, was mit einer Klemmschraube 2 3 geschehen kann, um das für die Endmontage des Fertigheizkörpers passgenaue Abstandsmaß des Anschluß- bzw. Blindstücks 4 bzw. 7 einzuhalten. Das Anschluß-/Blindstück 4, 7 ist in dem Halter 19 mit einer Klemmschraube 2 4 festgelegt. Das Trägerteil 18 läßt sich - abhängig davon, ob der Fertigheizkörper 5 die Anschlüsse an der rechten oder linken Unterseite besitzt - umsetzten, was in Figur 2 durch die gestrichelt gezeichnete, versetzte Lage des Trägerteils 18' angedeutet wird.
Wenn - wie im Ausführungsbeispiel nach Figur 1 - die Vormontage für aus dem Fußboden 9 aufsteigende Vor- und Rücklaufleitungen 10, 11 durchgeführt werden soll, ist auf den Halter 19 noch ein in Richtung des Doppelpfeiles 25 höhenverstellbares Rohrleitungsführungsteil 26 aufgesteckt, das an seinem unteren Ende einen U-Bügel 2 7 aufweist (vergl. Figur 2), der - wie in Figur 3 gezeigt - bei der Vormontage von Vor- und Rücklauf leitung 10, 11 für eine exakte, lagegenaue Halterung und Zuführung der Rohrleitungen sorgt. Die Höhenverstellbarkeit ermöglicht ein vertikales Langloch 2 8 des Rohrleitungsführungsteiles 26, und die von möglichen unterschiedlichen Fußboden-
• #
PATENTANWÄLTE· HEMMERICH •MÜLLER^^bSg^'eplLLMllES.vVALENTlN· GIHSKE - 8 -
höhen bestimmte Feststellposition wird durch eine Schraube 29 gesichert. Bei in der Gebäudewand verlegten Anschlußleitungen ist das Rohrleitungsführungsteil 26 nicht erforderlich.
Zur Vormontage der Anhängepunkte 2,3 und des Anschluß-/Blindstücks 4, 7 mißt sich der Monteur zur Anlage der Montagelehre 12 eine für den in Figur 1 rechts dargestellten Fertigheizkorper 5 dargestellte Fixecke 30 aus, in diesem Fall für Fertigheizkorper mit Anschlüssen an der rechten Unterseite, legt danach den Grundkörper 13 an diese Fixecke 30 an und befestigt die Montagelehre 12 an der Gebäudewand 1. Anschließend können maßgenau das Anschluß-/Blindstück 4, 7 sowie der rechte Anhängepunkt 2 montiert bzw. vorgebohrt werden, wobei für den Anhängepunkt 2 das Bohrungsloch 14 in der der Bauhöhe des Fertigkorpers entsprechenden Höhe maßgeblich ist; die Bauhöhen sind auf dem Grundkörper 13 gekennzeichnet, und bei rechts unten liegenden Anschlüssen sind die Bohrlochungen 14 der Lochreihe LR maßgeblich. Bei links an der Unterseite der Fertigheizkorper 5 liegenden Anschlüsse müßte die Fixecke 30 abweichend von Figur 1 an der entsprechend anderen Seite der Fertigheizkorper 5 auf die Gebäudewand 1 eingezeichnet und das Trägerteil 18 müßte umgesetzt werden, wobei dann die Lochreihe LL maßgeblich wäre.
Sobald der Anhängepunkt 2 festliegt und das Anschluß-/Blindstück 4, 7 mit den Rohrleitungen 10, 11 verbunden ist, kann die Montagelehre 12 von der Gebäudewand 1 abgenommen werden; der zweite Anhängepunkt 3 ergibt sich danach unter Zuhilfenahme bspw. einer Wasserwaage durch Ausmessen. Nach dem Einsetzen z. B. von Bohrkonsolen in die Bohrungen in der Gebäudewand 1 liegt damit eine komplette Vormontage vor, und die Fertigheizkorper 5 lassen sich nach Abschluß aller in dem Raum notwendigen Arbeiten montieren, ohne weitere Tätigkeiten zu erfordern, d. h. das Anbringen beschränkt sich auf das Einhängen der Fertigheizkorper an den Anhängepunkten, Entfernen des Blindstückes 7 und das Verschrauben der Anschlüsse des Fertigheizkörpers mit den Rohrleitungen 10, 11.
PATENTANWÄLTE· HEMMERICH. MÜLk^R#.fdRb§g^-'epLLMiiEB.-.VALENTIN· GIHSKE - 12 -
gi. f u
77 350
Schäfer Werke GmbH, Pfannenbergstraße 1, 57272 Neunkirchen "Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern"
Bezugszeichenliste
1 Gebäudewand 24 Klemmschraube
2 Anhängepunkt 25 Doppelpfeil
3 It 26 Rohrleitungsführungsteil
4 Anschlußstück 27 U-Bügel
5 Fertigheizkörper 28 Langloch
6 Fenster 29 Schraube
7 Blindstück 30 Fixecke
8 Zwischenverschraubung 31 Anschlußverschraubung
9 Fußboden LR Lochreihe rechts
10 Vorlaufleitung LL Lochreihe links
11 Rücklaufleitung
12 Montagelehre
13 Rechteck-Grundkörper
14 Bohrlochung
15 Befestigungsbohrung
16 Profilrand
17 Steckteil
18 Trägerteil
19 Halter
20 Doppelpfeil
21 Längsschlitz
22 E ins tellmarkierung
23 Klemmschraube

Claims (10)

PATENTANWÄLTE · HEMMERICH · MÜLLtR; ÖFJbftSU -PpLLMEJEB.-,VALENTIN · GIHSKE - 9 - gi.fu 77 350 Schäfer Werke GmbH, Pfannenbergstraße 1, 57272 Neunkirchen "Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern" Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern, insbesondere von die Anschlüsse für Vor- und Rücklauf an der rechten oder linken Unterseite aufweisenden Fertigheizkörpern,
gekennzeichnet durch
eine an einer Gebäudewand (1) zu befestigende Montagelehre (12), die für die in unterschiedlicher Höhe entsprechend den verschiedenen Baugrößen der Heizkörper (5) benötigten Aufhängepunkte (2,3) mit Bohrlochungen (14) versehen ist und ein in das Rauminnere vorspringendes Trägerteil (18) mit einem Halter (19) für ein an die Vor- und Rücklaufleitung (10,11) anzubringendes Anschlußstück (4,7) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Montagelehre (12) einen schmalen Rechteck-Grundkörper (13) besitzt, der mit einer Lochreihe (LR, LL) übereinanderliegender Bohrlochungen (14) an seinem rechten und seinem linken Randbereich versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
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PATENTANWÄLTE ■ HEMMERICH · MÜLl£R ;{£Rb&5£ 'PpLLMOEB.-.VALENTIN · GIHSKE -
daß das Anschlußstück ein Blindstück (7) ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück eine ein- oder zweiteilige Anschlußverschraubung (31) ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (19) ein das Anschlußstück (4,7,13) fixierendes Kleiranittel (24) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (19) linearverschieblich in dem Trägerteil (18) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil (18) an seinen sich in der Verschieberichtung (20) des Halters (19) erstreckenden Außenkanten mit Einstellmarkierungen (22) versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (19) mit einem nach unten, zum Fußboden (9) hin teleskopierbaren Rohrleitungsführungsteil (26) ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseiten der Montagelehre (12) rückseitig abgewinkelte, im Querschnitt im wesentlichen U-förmige, mit ihren offenen Seiten einander zugewandte Profilränder (15) aufweisen.
PATENTANWÄLTE · HEMMERICH · MÜLk|R/t^Ö§§p-*epLLMilEBrf.VALENTIN · GIHSKE
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteck-Grundkörper aus mindestens zwei Teilen (13, 17) besteht.
DE29505110U 1995-03-25 1995-03-25 Vorrichtung zur Montage von Heizkörpern Expired - Lifetime DE29505110U1 (de)

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