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DE29505706U1 - Faltbare Abdeckeinrichtung - Google Patents

Faltbare Abdeckeinrichtung

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Publication number
DE29505706U1
DE29505706U1 DE29505706U DE29505706U DE29505706U1 DE 29505706 U1 DE29505706 U1 DE 29505706U1 DE 29505706 U DE29505706 U DE 29505706U DE 29505706 U DE29505706 U DE 29505706U DE 29505706 U1 DE29505706 U1 DE 29505706U1
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DE
Germany
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cover
housing
folded
hinge
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29505706U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lissmac Maschb & Diamantwerkz
Original Assignee
Lissmac Maschb & Diamantwerkz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lissmac Maschb & Diamantwerkz filed Critical Lissmac Maschb & Diamantwerkz
Priority to DE29505706U priority Critical patent/DE29505706U1/de
Publication of DE29505706U1 publication Critical patent/DE29505706U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0891Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards arranged between the working area and the operator
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P1/00Safety devices independent of the control and operation of any machine
    • F16P1/02Fixed screens or hoods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

LISSMAC Maschinenbau und
Diamantwerkzeuge GmbH
Gewerbepark West - Lanzstr. 4
D-88410 Bad Wurzach
Faltbare Abdeckeinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schneiden von Beton, Stein und anderen Baumaterialien mit einem in einem Gehäuse rotierend gelagerten kreisförmigen Sägeblatt, mit einer Antriebseinrichtung für das Sägeblatt und mit einem Auflagetisch für das zu schneidende Material.
Aus der Praxis sind Schneide- bzw. Sägemaschinen zum Schneiden und Sägen von Beton, Stein und anderen Baumaterialien bekannt, bei denen das zu schneidende Material auf einen Auflagetisch gelegt wird und auf diesem von einem rotierenden Sägeblatt geschnitten bzw.
• ··· ft · ft · ·
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gesägt wird. Da sich beim Schneiden von Stein bzw. Beton oder ähnlichen Materialien das Sägeblatt stark erhitzt, sind zur Kühlung des Sägeblattes größere Mengen an Kühlwasser erforderlich. Dieses Wasser spritzt zusammen mit dem beim Schneidevorgang abgetragenen Material bei der Bearbeitung des Werkstückes von diesem in die Umgebung. Dieses Spritzwasser, welches erheblich mit aus kleinsten Partikeln bestehendem Steinmaterial kontaminiert ist, überzieht die Umgebung der Maschine einschließlich des Bedienungspersonals mit einer starken Schmutzschicht. Dadurch werden die Arbeitsbedingungen an der Schneide- bzw. Sägmaschine deutlich verschlechtert.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Schneiden von Beton, Stein und anderen Baumaterialien vorzusehen, welche die erwähnten Nachteile des Standes der Technik, insbesondere die Verschmutzung der Umgebung mit Spritzwasser und Materialabtrag, nicht aufweist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Auflagetisch mit einer faltbaren Abdeckeinrichtung versehen ist, die wenigstens den Schneidebereich und den Materialzugabebereich zusammen mit dem zu schneidenden Material während des Schneidevorganges abdeckt.
Daraus ergibt sich ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, nämlich eine Abkapselung des Sägebereiches nach außen gegen Verschmutzung, Spritzwasser und dergleichen. Ein weiterer Vorteil ist, daß das Spritzwasser und der Materialabtrag kontrolliert abgeführt und entsorgt werden können. Darüber hinaus ergeben sich durch eine Freihaltung der Umgebung der Vorrichtung von Spritzwasser und Schmutz insgesamt erheblich verbesserte Arbeitsbedingungen.
In einer sehr vorteilhaften Ausgestaltung kann die Abdeckeinrichtung eine Grundplatte, die über eine scharnierartige Einrichtung mit dem Gehäuse verbunden ist, eine Frontplatte und eine Seitenwand aufweisen. Dabei können die Frontplatte und die Seitenwand über scharnierartige Einrichtungen mit der Grundplatte verbunden sein.
Bei einer derartigen Ausgestaltung der Erfindung stellt die Abdeckeinrichtung eine einfache Konstruktion dar, die völlig unproblematisch am Gehäuse anbringbar ist. Durch die Verwendung von Scharnieren als Verbindungsglieder wird eine solide Befestigung bereitgestellt, die weitgehend verschleijSsicher ist. Daß sich die Abdeckeinrichtung aus Einzelteilen zusammen-
setzt, hat den Vorteil, daß bei einer eventuellen Beschädigung, welche auf Baustellen nie auszuschließen ist, das betreffende Einzelteil austauschbar ist, und nicht die gesamte Abdeckeinrichtung erneuert werden muß. Obwohl die Abdeckeinrichtung aus Einzelteilen besteht, ist sie in vorteilhafter Weise leicht und unproblematisch montierbar und stellt im zusammengebauten Zustand einen robusten Baukörper dar.
In einer vorteilhaften Art und Weise kann die auf der von dem Schneidebereich abgewandten Seite angeordnete Seitenwand zweiteilig mit einer wenigstens annähernd in Diagonalrichtung verlaufenden Trennlinie zwischen den beiden Teilen ausgebildet sein. Dabei kann die Trennlinie ebenfalls mit einer scharnierartigen Einrichtung versehen sein, und eines der beiden Seitenteile kann mit der Grundplatte und das andere Seitenteil mit der Frontplatte über jeweils eine scharnierartige Einrichtung derart verbindbar sein, daß sich beim Aufklappen der Abdeckeinrichtung ein Seitenteil innenseitig an die hochgeklappte Frontplatte und das andere Seitenteil innenseitig an die ebenfalls hochgeklappte Grundplatte anlegt.
Die einzelnen Seitenelemente der Abdeckeinrichtung können so schnell zusammengeklappt werden, wie es beim
Be- und Entladen von Werkstücken erforderlich ist. Bei einer dergestaltigen Ausführung der Erfindung ergibt sich des weiteren der Vorteil, daß die einzelnen Seiten der Abdeckeinrichtung platzsparend und auf engstem Raum untergebracht werden können, und der Aufbewahrungsort zudem eine Beschädigung der zusammengeklappten Elemente der Abdeckeinrichtung weitgehend ausschlieft.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführung der Erfindung kann die scharnierartige Einrichtung durch elastische Streifen, insbesondere aus Gummi, gebildet sein.
Die Verwendung von Gummi für die scharnierartige Einrichtung bietet eine Reihe von Vorteilen. So sind Gummischarniere schmutzunempfindlich und lassen sich leicht reinigen. Sie zeichnen sich durch eine hohe Langlebigkeit aus und können im Gegensatz zu Metallscharnieren nicht verrosten. Des weiteren ist kein Verkleben der Gummischarniere zu erwarten. Insgesamt bieten Gummischarniere eine 100 %ige Abdichtung bei großer Elastizität und geringem Verschleiß.
Des weiteren kann die erfindungsgemäße Vorrichtung in vorteilhafter Weise so ausgestaltet sein, daß die Ab-
deckeinrichtung mit Sichtfenstern versehen ist.
Die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Sichtfenstern ermöglicht es dem Bedienungspersonal, auf die Sägeschnittebene sehen zu können, wodurch der Säge- bzw. Schneidevorgang besser kontrolliert werden kann.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die Frontplatte mit einem Handgriff versehen sein, durch den die Abdeckeinrichtung im zusammengeklappten Zustand an dem Gehäuse arretierbar ist.
Mit einem Handgriff läßt sich die Abdeckeinrichtung problemlos mit einer Hand zusammenklappen, wodurch sich die Bedienung äußerst unkompliziert gestaltet.
Der Handgriff kann vorteilhafterweise als wenigstens annähernd dreiecksförmiger Drehgriff ausgebildet sein, wobei sich der Drehpunkt im Bereich einer Dreiecksseite befindet und in dem dieser Dreiecksseite gegenüberliegendem Bereich ein Schlitz angeordnet ist. In diesen Schlitz kann im zusammengeklappten Zustand der Abdeckeinrichtung ein in dem Gehäuse angeordneter Bolzen eingeschoben sein. In vorteilhafter Weise kann über dem Schlitz in dem Drehgriff ein Abstandshalter zu dem
Gehäuse angeordnet sein, durch den sichergestellt ist, daß sich die zusammengeklappten Teile der Abdeckeinrichtung wenigstens annähernd in einer senkrechten Lage befinden.
Die Abdeckeinrichtung läßt sich somit durch eine einfache und kostengünstige Konstruktion zusammenklappen und am Gehäuse anbringen. Gleichzeitig kommt die Konstruktion der Anforderung nach einer robusten Ausgestaltung, welche bei allen Vorrichtungen, die im Baugewerbe eingesetzt werden, gegeben ist, nach.
Des weiteren kann in vorteilhafter Weise über dem Schlitz in dem Drehgriff ein Abstandshalter zu dem Gehäuse angeordnet sein, durch den sichergestellt ist, da/3 sich die zusammengeklappten Teile der Abdeckeinrichtung wenigstens annähernd in einer senkrechten Lage befinden.
Aus einer derartigen Ausgestaltung der Erfindung mit einem Abstandshalter ergibt sich der Vorteil, daß die zusammengeklappte Abdeckeinrichtung an ihrem unteren Ende nicht von der vertikalen Wand des Gehäuses, an der sie befestigt ist, absteht, wodurch sie sich beim Be- oder Entladen der Schneidevorrichtung störend auswirken würde.
Wie den Ansprüchen 9 und 10 zu entnehmen ist, kann in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der Auflagetisch auf der von der Abdeckeinrichtung abgewandten Seite des Sägeblattes mit einem Abdeckkasten versehen sein, dessen Abdeckwände wenigstens teilweise aufklappbar oder entfernbar sind. Des weiteren kann eine Vorderwand und eine obere Abdeckwand des Abdeckkastens klappbar sein, während eine Rückwand fest mit dem Gehäuse verbunden ist.
Durch einen derartigen Abdeckkasten kann die Sägevorrichtung in vorteilhafter Weise auch auf der abgewandten Seite des Sägeblattes nach außen abgekapselt werden. Bei Bedarf lassen sich die Vorderwand und die obere Abdeckwand des Abdeckkastens einzeln hoch- oder wegschwenken, wodurch auch das Bearbeiten von Werkstücken großen Ausmaßes problemlos möglich ist. Jedoch selbst wenn eine Wand weggeklappt wird, um größere Stein- oder Betonteile zu sägen, ist nur ein Teil der Abdeckvorrichtung, nämlich der Abdeckkasten geöffnet. Die faltbare Abdeckeinrichtung kann dabei geschlossen bleiben, wodurch selbst bei einer teilweisen Öffnung der Abdeckeinrichtung ein hohes Maß an Abdichtung nach außen gegeben ist.
• ·
Nachfolgend ist anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer an einer Sägemaschine angebrachten Klappspritzschutzvorrichtung gemäß der Erfindung und
Fig. 2 eine Seitenansicht einer an einer Sägemaschine angebrachten erfindungsgemä/3en Klappspritzschutzvorrichtung.
Bezugnehmend auf Fig. 1 und Fig. 2 ist eine erfindungsgemäjSe Klappspritzschutz- bzw. Abdeckeinrichtung 1, welche an einem Gehäuse 2 einer Steinsägemaschine angebracht ist, dargestellt. Die gesamte Klappspritzschutzvorrichtung besteht dabei aus der faltbaren Abdeckeinrichtung 1 im unmittelbaren Sägebereich und einem Abdeckkasten 4, der auf der der Abdeckeinrichtung 1 abgewandten Seite des Sägeblattes (20) den Materialzugabebereich des Auflagetisches 3 abdeckt.
Die faltbare Abdeckeinrichtung 1 setzt sich aus einer Grundplatte 5, einer Frontplatte 6 und einer Seitenwand 7 zusammen, wobei die Seitenwand 7 entlang einer
• ·
Trennlinie 8 diagonal in einen oberen Seitenteil 7a und einen unteren Seitenteil 7b unterteilt ist.
Die Verbindung von Grundplatte 5 mit der Frontplatte 6, und den Seitenwandteilen 7a und 7b erfolgt dabei über scharnierartige Einrichtungen 9, welche als elastische Gummistreifen bzw. -scharniere ausgebildet sind. Die Grundplatte 5 ist im aufgeklappten Zustand der Abdeckeinrichtung 1 leicht schräg nach unten geneigt und ist mit zwei Scharnieren 19 fest am Gehäuse 2 der Maschine befestigt. An ihrer Vorderseite und seitlich schließen sich die über Gummischarniere 9 an der Grundplatte 5 befestigte und vertikal nach unten verlaufende Frontplatte 6 und die Seitenwand 7 an.
Beim Zusammenklappen der faltbaren Abdeckeinrichtung 1 wird mit einem Handdrehgriff 11 auf der Frontplatte 6 diese entsprechend angehoben, wonach die Frontplatte 6 in Pfeilrichtung A und die Grundplatte 5 in Pfeilrichtung B geklappt wird. Dabei knicken die beiden Seitenteile 7a und 7b automatisch nach innen, wobei sich das obere Seitenteil 7a im zusammengelegten Zustand an die Grundplatte 5 anlegt und das untere Seitenteil 7b entsprechend an die Frontplatte 6.
• ·
Der Handdrehgriff 11 ist als eine dreieckförmige Platte ausgebildet, und hat seinen Drehpunkt 12 mittig an einer Dreiecksseite. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein Schlitz 13, in den im zusammengeklappten Zustand der Abdeckeinrichtung 1 eine Schloßschraube 14, das als Halteglied dient, durch eine Schwenkbewegung von der Seite her eingeschoben wird.
Über dem Schlitz 13 in der dreiecksförmigen Platte des Handgriffes 11 befindet sich auf der dem Gehäuse 2 zugewandten Seite der Platte des Handgriffes 11 ein Abstandshalter 15, der im zusammengeklappten Zustand der Abdeckvorrichtung 1 am Gehäuse 2 anschlägt und dazu dient, daß die Frontplatte 6 vertikal ausgerichtet wird und nicht in einer Gegenbewegung an ihrer Unterseite nach außen ausschwenkt.
Auf der von der faltbaren Abdeckeinrichtung 1 abgewandten Seite des Sägeblattes 2 0 ist der Arbeitsbereich mit der Materialzuführung ebenfalls durch einen Abdeckkasten 4 nach außen weitgehend abgedichtet. Der Abdeckkasten 4 weist eine Vorderwand 16, eine obere Abdeckwand 17, eine als durchsichtiger Kunststofflappen ausgebildete Seitenabdeckung 21 und eine Rückwand (nicht dargestellt) auf, wobei letztere
über Gelenke fest am Gehäuse 2 der Maschine verschraubt ist. Die Seitenabdeckung 21 ist seitlich verschwenkbar, ebenso sind die Vorderwand 16 und die obere Abdeckwand 17 durch einen Handgriff 18 hoch- oder wegschwenkbar, um die Zuführung von größeren zu bearbeitenden Teilen zu ermöglichen. Die vertikale Rückwand (nicht dargestellt) des Abdeckkastens 4 wird dabei aufgrund ihrer festen Verbindung mit dem Gehäuse 2 nicht mitbewegt.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Schneiden von Beton, Stein und anderen Baumaterialien mit einem in einem Gehäuse rotierend gelagerten kreisförmigen Sägeblatt, mit einer Antriebseinrichtung für das Sägeblatt und mit einem Auflagetisch für das zu schneidende Material
dadurch gekennzeichnet, da/3
der Auflagetisch (3) mit einer faltbaren Abdeckeinrichtung (1) versehen ist, die wenigstens den Schneidebereich und den Materialzugabebereich zusammen mit dem zu schneidenden Material während
-&dgr;-
des Schneidevorganges abdeckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, da/3 die Abdeckeinrichtung (1) eine Grundplatte (5) , die über eine scharnierartige Einrichtung (9) mit dem Gehäuse (2) verbunden ist, eine Frontplatte (6) und eine Seitenwand (7) aufweist, wobei die Frontplatte (6) und die Seitenwand (7) über scharnierartige Einrichtungen (9) mit der Grundplatte (5) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die auf der von dem Schneidebereich abgewandten Seite angeordnete Seitenwand (7) zweiteilig mit einer wenigstens annähernd in Diagonalrichtung verlaufenden Trennlinie (8) zwischen den beiden Teilen ausgebildet ist, wobei die Trennlinie (8) ebenfalls mit einer scharnierartigen Einrichtung (9) versehen ist, und eines der beiden Seitenteile (7a) mit der Grundplatte (5) und das andere Seitenteil (7b) mit der Frontplatte (6) über jeweils eine scharnierartige Einrichtung (9) derart verbindbar ist, daß sich beim Zusammenklappen der Abdeckeinrichtung (1) ein Seitenteil (7b) innensei-
tig an die hochgeklappte Frontplatte (6) und das andere Seitenteil (7a) innenseitig an die ebenfalls hochgeklappte Grundplatte (5) anlegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, da/3
die scharnierartige Einrichtung (9) durch elastische Streifen (9), insbesondere aus Gummi, gebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, da/3
die Abdeckeinrichtung mit Sichtfenstern (10) versehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, da/3
die Frontplatte (6) mit einem Handgriff (11) versehen ist, durch den die Abdeckeinrichtung (1) im zusammengeklappten Zustand an dem Gehäuse (2) arretierbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, da/3
der Handgriff (11) als wenigstens annähernd dreieckförmiger Drehgriff ausgebildet ist, wobei sich
der Drehpunkt (12) im Bereich einer Dreieckseite befindet und in dem dieser Dreieckseite gegenüberliegenden Bereich ein Schlitz (13) angeordnet ist, in welchen im zusammengeklappten Zustand der Abdeckeinrichtung (1) ein in dem Gehäuse angeordnetes Halteglied (14) eingeschoben ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, da/9 über dem Schlitz (13) in dem Drehgriff (11) ein Abstandshalter (15) zu dem Gehäuse (2) angeordnet ist, durch den sichergestellt ist, dajS sich die zusammengeklappten Teile der Abdeckeinrichtung (1) wenigstens annähernd in einer senkrechten Lage befinden.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, da/S
der Auflagetisch (3) auf der von der Abdeckeinrichtung (1) abgewandten Seite des Sägeblattes (20) mit einem Abdeckkasten (4) versehen ist, dessen Abdeckwände wenigstens teilweise aufklappbar oder entfernbar sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, da/3
eine Vorderwand (16) und eine obere Abdeckwand (17) des Abdeckkastens (4) klappbar sind, während eine Rückwand fest mit dem Gehäuse (2) verbunden ist.
DE29505706U 1995-04-01 1995-04-01 Faltbare Abdeckeinrichtung Expired - Lifetime DE29505706U1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29505706U DE29505706U1 (de) 1995-04-01 1995-04-01 Faltbare Abdeckeinrichtung

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DE29505706U DE29505706U1 (de) 1995-04-01 1995-04-01 Faltbare Abdeckeinrichtung

Publications (1)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010126678A3 (en) * 2009-05-01 2011-01-13 Illinois Tool Works Inc. Improved abrasive saw

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010126678A3 (en) * 2009-05-01 2011-01-13 Illinois Tool Works Inc. Improved abrasive saw

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