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DE29505599U1 - Harke zum Sammeln insbesondere von flächigem und halmförmigem Gut durch kehrende Bewegung - Google Patents

Harke zum Sammeln insbesondere von flächigem und halmförmigem Gut durch kehrende Bewegung

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DE29505599U1
DE29505599U1 DE29505599U DE29505599U DE29505599U1 DE 29505599 U1 DE29505599 U1 DE 29505599U1 DE 29505599 U DE29505599 U DE 29505599U DE 29505599 U DE29505599 U DE 29505599U DE 29505599 U1 DE29505599 U1 DE 29505599U1
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DE
Germany
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tines
rake
double
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DE29505599U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D7/00Rakes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description

Harke zum Sammeln insbesondere von flächigem und halmförmigem Gut durch kehrende Bewegung
Die Erfindung betrifft eine Harke zum Sammeln insbesondere von flächigem und halmförmigem Gut wie Laub,Gras,Papier5Pappe,Folie,aber auch Kronenkorken,Zigarrettenschachteln und -kippen und ähnlichen Abfällen durch kehrende Bewegung in Haufen. Bei festem Boden wie Beton oder Asphalt haben blattförmige Abfälle die Eigenschaft sich fest an diesen anzulegen,besonders bei Nässe.Herkömmliche Werkzeuge wie Harken.Besen oder Rechen vermögen diese Abfälle nicht in dem erforderlichen Maße zu erfassen und wegzubewegen.
Andererseits verfilzen entsprechende Güter bei unebenem Boden, insbesondere Rasen,mit dem Untergrund und lassen sich nur schwer von diesem trennen.
Es ist eine Harke bekannt,deren Doppelzinken umgekehrt "V"-förmig gestaltet sind,Ihre vorderen und hinteren Zinken sind in Reihen hintereinander angeordnet.An ihren Scheitelpunkten sind die Doppelzinken in Bohrungen im unteren Teil eines zweiteiligen,miteinander verschraubten hölzernen Rechenbalkens gehalten.Um die Scheitelpunkte der Doppelzinken aufnehmen zu können,ist in dem unteren Teil des Rechenbalkens mit rechteckigem Querschnitt eine Nut eingefräst.Innerhalb der Tiefe dieser Nut können sich die Scheitelpunkte der Doppelzinken frei bewegen,was sowohl hinsichtlich ihrer Wirksamkeit beim Kehren ungünstig ist,als auch bezüglich der Dauer der Verfügbarkeit der Harke.Die lose Halterung der Doppelzinken führt sowohl in den Bohrungen des Rechenbalkens als auch an den Zinken selber zu einem hohen Verschleiß und vorzeitigem Ausfall.Die vorderen und die hinteren Zinken haben die Möglichkeit, je nach Beanspruchung,nach unterschiedlichen Richtungen auszuweichen.Dadurch besteht die Gefahr des Verbiegens oder Umknickens der Zinken nach verschiedenen Richtungen,was die
Harke unbrauchbar macht. Am Austrittspunkf* cfer Zinken aus den Bohrungen des Rechenhalters unterliegen sie einer Dauerbiegebelastung und brechen an dieser Schwachstelle besonders leicht ab.Andererseits kann die Eigenelastizität der Zinken in Richtung der Kehrbewegung nicht in gewünschtem Umfang genutzt werden.Die grundsätzlich lose Halterung5die noch durch den vorschnellen Verschleiß verstärkt wird,läßt die Zinken bei Bodenberührung ausweichen und verhindert so die Ausübung des notwendigen Arbeitsdruckes auf diesen und das zu sammelnde Gut.Die Bedienperson muß dem Rechnung tragen und erhöhte Kraft aufwenden um den gleichen Kehreffekt zu erzielen.Als Folge davon verkürzt sie den Kehrstrich,was die Wirksamkeit der Harke eingeschränkt.
Das Problem der Erfindung besteht darin eine Harke zum Sammeln insbesondere von flächigem und halmfarmigem Gut nachzuweisen, die eine höhere Lebensdauer und bei leichterer Bedienbarkeit einen besseren Wirkungsgrad besitzt,
Das Problem wird mit der in Anspruch 1 angegebenen Harke gelöst.Die Doppelzinken sind an ihren Scheitelpunkten zwischen dem Rechenbalken und dem Zinkenhalter sowohl fest als auch federnd gehalten und durch Führungen abgestützt und am seitlichen Ausweichen gehindert,während sie in Kehrrichtung ihre volle Elastizität wirken lassen können.Dadurch wird die Gefahr der Beschädigung und des Unbrauchbarwerdens der Harke minimiert und bei geringerer Druckausübung durch die Bedienperson ein längerer Kehrstrich und besserer Sammeleffekt erzielt. Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung d&r Erfindung ist der Zinkenhalter mit einem Steg und zwei nach unten hin abgewinkelten Schenkeln ausgebildet,Je nach den Anforderungen des Einsatzfalles ist es so möglich,als Führungen in dem Steg Bohrungen für die vorderen und/oder hinteren Zinken und in den Schenkeln Führungsnuten für die vorderen und/oder hinteren Zinken anzuordnen.Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Ansprüchen zu entnehmen.
Nachstehend soll die Erfindung "in Ausf ünrungsb'eispielen näher erläutert werden,
In der zugehörigen Zeichnung stellen dar:
Fig.l: Harke5in Seitensicht,
Fig.2: Harke gemäß Fig,lävon unten gesehen und mit nicht dargestellten Doppelzinken,
Fig.3: Harke gemäß Fig.l in prinzipieller Darstellung,
Fig.4
bis
Fig.7: Andere Harken in prinzipieller Darstellung analog Fig,35
Fig,8: Gegenleiste in Draufsicht.
Wie aus Fig.l ersichtlich,besteht die Harke zum Sammeln insbesondere von flächigem und halmförmigem Gut in Haufen aus dem Stiel 1 mit dem Stielhalter 2,der mit Blindnieten 4 an dem Rechenbalken 3 befestigt ist.Der Rechenbalken 3 aus verzinktem Blech ist zweifach nach unten abgewinkelt.An der Unterseite seines Steges ist mittels Slindnieten 5 der Zinkenhalter 6 befestigt .Der Zinkenhalter 6 ist als nach unten öffnendes "U1"-Profil mit Schenkeln5die in Winkeln kleiner als 90° zu dem Steg angeordnet sind,ausgebildet.Zwischen der Unterseite des Rechenbalkens 3 und der Oberseite des Steges des Zinkenhalters 6 sind die Scheitelpunkte der annähernd "V"-förmig ausgebildeten Doppelzinken 9 eingefaßt.Die hinteren Zinken 10 sind in den aus Fig.2 ersichtlichen,als Bohrungen 7 ausgebildeten Führungen in dem Steg des Zinkenhalters 6 und außerdem in in dem Schenkel des Zinkenhalters 6 angebrachten Führungsnuten geführt.Die vorderen Zinken 11 sind in den Bohrungen 8 geführt.
Bei kehrender Bewegung d&r Harke gemäß dem Richtungspfeil haben die zwischen dem Rechenbalken 3 und dem Zinkenhalter eingeklemmten Doppelzinken 9 sicheren Halt.Die Zinken 10;11 besitzen jedoch in den Bohrungen 7;8 das erforderliche Spiel,um bei der notwendigen federnden Funktionweise der Harke eine lange Funktionsdauer infolge geringen Verschleißes der Zinken 10;11 im Bereich der Scheitelpunkte der Doppelzinken
·· ■
zu erreichen,
In dem bei der kehrenden Bewegung der Harke am meisten beanspruchten Bereich der Befestigung der Doppelzinken 9 erhalten die hinteren Zinken 10 zusätzliche Führungen in den Führungsnuten 12,die aus Fig.2 ersichtlich sind,Hierbei werden sie durch die Flanken der Führungsnuten 12 seitlich gestützt und gegen Verdrehung und Abknicken gesichert,Außerdem fangen die an der Rückseite der Führungsnuten 12 befindlichen Anlagen federnd auf die hinteren Zinken 10 einwirkende Kräfte bei kehrender Bewegung der Harke gemäß dem Richtungspfeil 19 ab. Durch entsprechende Anordnung sind bei diesem Ausführungsbeispiel auch die vorderen Zinken 11 in Bohrungen 8 geführt. Zusätzlich können sie auch noch in nicht dargestellten Führungsnuten in dem anderen Schenkel des Zinkenhalters 6 seitlich geführt und dadurch gesichert werden, Die hinteren Zinken 10 sind an den bodenseitigen Enden mit den Abbiegungen 14 in Richtung des Richtungspfeils 19 und die vorderen Zinken 11 mit den Abbiegungen 15 ausgestattet,Die Abbiegungen 14;15 verlaufen im wesentlichen parallel zueinander. Ihre Länge ist so gestaltet,daß bei Haltung des Stiels 1 durch die Bedienperson in einem ergonomisch günstigen Winkel, die Enden der Abbiegungen 14;15 etwa rechtwinklig auf dem Boden 16 stehen und sich somit gleichzeitig in Funktionsstellung befinden.Dadurch hebt die Reihe der vorderen Zinken 11 das zu sammelnde Gut an,was insbesondere bei flach auf dem Boden 16 liegendem blattförmigen oder halmförmigen Gegenständen oder bei unebenem verfilz tern Boden 16 wichtig ist, Die folgende Reihe der hinteren Zinken 10 greift unter die angehobenen Gegenstände und befördert diese in Kehrrichtung gemäß dem Richtungspfeil 19,Dabei entsteht zwischen den Reihen der vorderen Zinken 11 und den hinteren Zinken 10 ein Sammelraum für das aufgewirbelte Gut,welcher die Beförderung ei— leichtert,Mit einem Kehrstrich sind Wegstrecken von einem Meter Länge erreichbar,was zu einer wesentlichen Rationalisierung der Arbeit führt.
In den Fig.4 bis Fig,7 sind 'ancfere A"üsf uhrungs*l5eispiele schematisch dargestellt.
Die Lösung nach Fig.4 bietet die Möglichkeit der Führung sowohl der hinteren Zinken 10 als auch der vorderen Zinken 11 sowohl in Bohrungen 7;8 in dem Steg als auch in Führungsnuten 12;13 in den Schenkeln des Zinkenhalters 6,Dabei stützen sich die hinteren Zinken 10 an Anlagen 17 ab.
Nach Fig.5 sind sowohl die vorderen Zinken 11 als auch die hinteren Zinken 10 in Führungsnuten seitlich geführt.Zusätzlich stützen sich die vorderen Zinken 11 an Anlagen 17 ab. Gemäß Fig.6 ist die Befestigung der Doppelzinken 9 so gestaltet,daß die hinteren Zinken 10 in Bohrungen 7 und sowohl die hinteren Zinken 10 als auch die vorderen Zinken 11 in Führungsnuten in den Schenkeln des Zinkenhalters 6 geführt werden und sich beide an Anlagen 17 anlegen.
In Fig.7 ist eine etwas abweichende Ausführungsform dargestellt.Der Rechenbalken 3 ist als Gegenleiste 18 gemäß Fig.8 ausgestaltet,Sie ist an der Unterseite des Zinkenhalters 6 angebracht.In diesem Falle ist der Stielhalter 2 direkt mit dem Zinkenhalter 6 verbunden»In den Führungsnuten 20;21 der Gegenleiste 18 sind die vorderen Zinken 11 und die hinteren Zinken 10 mit dem erforderlichen Spiel geführt.Die vorderen Zinken 11 können sich an Anlagen 22 abstützen. Zusätzlich dazu sind die Zinken löjll in Führungsnuten 12;13 in den Schenkeln des Zinkenhalters 6 seitlich geführt und die hinteren Zinken 10 können sich bei Belastung in Kehrrichtung an Anlagen 17 abstützen.
Aufstellung der Bezugszeiche'n
1 . . . Stiel
2 , ., Stielhalter
3 »,, Rechenbalken
4 . . . Blindniet
5 . . , Blindniet
6 , , . Zinkenhalter
7 ... Bohrung
8 , . , Bohrung
9 . .. Doppelzinke
10 ... hintere Zinke
11 , , , vordere Zinke
12 , .. Führungsnut
13 . . , Führungsnut
14 . .. Abbiegung
15 . , . Abbiegung
16 , .. Boden
17 . . . Anlage
18 , , , Gegenleiste
19 , . . Richtungspfeil
20 . ,. Führungsnut
21 . . . Führungsnut
22 . . . Anlage

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1,Harke zum Sammeln insbesondere von flächigem und halrnförmigem Gut wie Laub.Gras Papier,Pappe,Folie,aber auch Kronenkorken, Zigarrettenschachteln und -kippen und ähnlichen Abfällen durch kehrende Bewegung in Häufen,bestehend aus einem Stiel mit einem Stielhalter,einem Rechenbalken und Doppelzinken in Form eines umgekehrten "V" oder "U" mit in einer in Sammelrichtung vorderen Reihe stehenden vorderen Zinken und in einer hinteren Reihe dahinter angeordneten hinteren Zinken,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelzinken (9) an ihren Scheitelpunkten zwischen dem Rechenbalken (3) und einem Steg eines Zinkenhalters (6) eingespannt mit diesen verbunden sind und in dem Zinkenhalter (6) Führungen für die Doppelzinken (9) angeordnet sind,
    2.Harke nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkenhalter (6) mit einem Steg und zwei Schenkeln im Querschnitt annähernd umgekehrt "V"-förmig,"U"-förmig,klammerförmig oder ähnlich nach unten öffnend ausgebildet sind.
    S.Harke nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet ,daß die Führungen für die Doppelzinken (9) als Bohrungen (7) zur Aufnahme der hinteren Zinken (10) in dem Steg des Zinkenhalters (6) ausgebildet sind.
    4.Harke nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen für die Doppelzinken (9) als Bohrungen (8) zur Aufnahme d&r vorderen Zinken (11) in dem Steg des Zinkenhalters (6) ausgebildet sind.
    S.Harke nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet „daß die Führungen für die Doppelzinken (9) als Führungsnuten
    (12) zur Aufnahme der hinteren Zinken (10) in dem Schenkel des Zinkenhalters (6) ausgebildet sind,
    o.Harke nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen für die Doppelzinken (9) als Führungsnuten
    (13) zur Aufnahme der vorderen Zinken (11) in dem Schenkel des Zinkenhalters (6) ausgebildet sind,
    7.Harke nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet5daß die Führungsnuten (12;13) hintere Anlagen (17) besitzen.
    8.Harke nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet ,daß der Rechenbalken (3) als unterhalb des Zinkenhalters (6) angeordnete Gegenleiste (18) ausgebildet ist,
    9.Harke nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß in der Gegenleiste (18) Führungsnuten (21) für die hinteren Zinken (10) angeordnet sind,
    10.Harke nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß in der Gegenleiste (18) die Führungsnuten (20) für die vorderen Zinken (11) angeordnet sind.
    11.Harke nach den Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Stielhalter (2) an dem Zinkenhalter (6) angebracht ist,
    12.Harke nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelzinken (9) aus federndem Material,insbesondere verzinktem Blech,bestehen,
    13.Harke nach Anspruch 12,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelzinken (9) rechteckigen Querschnitt besitzen.
    14.Harke nach Anspruch 12,
    dadurch gekennzeichnet ,daß die vorderen Zinken (11) auf einem Teil ihrer Länge Abbiegungen (15) in Kehrrichtung besitzen.
    15.Harke nach Anspruch 12,
    dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Zinken (10) auf einem Teil ihrer Länge Abbiegungen (14) in Kehrrichtung besitzen.
    16.Harke nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß sich in Kehrhaltung die hinteren Zinken (10) und die voi— deren Zinken (11) im Bereich ihrer Abbiegungen (14;15) etwa in Parallellage zueinander befinden und senkrecht bis auf den Boden (16) erstrecken,
    17,Harke nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Rechenbalkens (3) mit dem Steg des Zinkenhalters (6),bei zwischen ihnen aufgenommenen Scheitelpunkten der Doppelzinken (9),mittels Blindnieten (5) ei— folgt.
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DE (1) DE29505599U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US9854735B2 (en) 2013-07-22 2018-01-02 The Ames Companies, Inc. Leaf rake
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USD769681S1 (en) 2014-07-18 2016-10-25 The Ames Companies, Inc. Rake with attached shrub rake
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