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DE29505457U1 - Einrichtung zur paßgenauen Anordnung von Elektroden in Erodieranlagen - Google Patents

Einrichtung zur paßgenauen Anordnung von Elektroden in Erodieranlagen

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Publication number
DE29505457U1
DE29505457U1 DE29505457U DE29505457U DE29505457U1 DE 29505457 U1 DE29505457 U1 DE 29505457U1 DE 29505457 U DE29505457 U DE 29505457U DE 29505457 U DE29505457 U DE 29505457U DE 29505457 U1 DE29505457 U1 DE 29505457U1
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electrode holder
plate
electrode
holder plate
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H7/00Processes or apparatus applicable to both electrical discharge machining and electrochemical machining
    • B23H7/26Apparatus for moving or positioning electrode relatively to workpiece; Mounting of electrode

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

Anmelder: Günter Lang
Goethestr. 40/1
72349 Wernau
Amtliches Aktenzeichen:
Anmelder-Nr, :
Unser Zeichen : 01.100.05
Datum : 05.04.1995
TITEL: Einrichtung zur paßgenauen Anordnung von Elektroden in Erodieranlagen.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur paßgenauen Anordnung von Elektroden in Erodieranlagen.
Es ist bekannt, daß Erodieranlagen, nachfolgend Erodiermaschinen bezeichnet, sehr unterschiedliche Maschinenkopf.- bzw. tischausbildungen zur Aufnahme von Elektroden aufweisen.
Es ist üblich, daß dabei an dem Maschinenkopf bzw. -tisch eine elektrodentragende Platte oder Einrichtung aufgebracht wird. Insbesondere für kleine oder konische Elektroden, zumal wenn sie relativ komplizierte Konturen aufweisen, ist eine paßgenaue Positionierung mit erheblichem Zeitaufwand verbunden und verlangt oft einen hohen technischen Aufwand.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Einrichtung aufzuzeigen mit der eine paßgenaue Anordnung der Elektrode in einfacher Weise bei den unterschiedlichsten Aufnahmesystemen möglich ist. Die Aufnahme der Elektrode erfolgt dabei durch relativ einfaches Zentrieren bei kraftschlüssiger Verbindung.
Zur Lösung der Aufgabe wird von einer optimalen Verbindung von Drahterodieren und Senkerodieren ausgegangen nach der in der erfindungsgemäßen Einrichtung sowohl die Einbringung einer Kontur zur Aufnahme der Elektrode als auch das Einsetzen der Elektrode erfolgt.
Die Lösung besteht aus einer Einrichtung nach dem Anspruch 1. Durch die paßgenaue Anordnung einer Elektrodenhalteplatte auf einer Trägerplatte wird erreicht, daß die Trägerplatte entsprechend des Aufnahmesystems der Erodiermaschine ausgebildet sein kann, daß die Elektrodenhalteplatte hierzu in genauer Lage fixiert ist und daß das Profil der Elektrode durch funkenerosive Metallbearbeitung (Drahterodieren) in die Elektrodenhalteplatte eingebracht wird, so daß die Elektrode nach ihrem Einsetzen in diese Kontur in ihrer Lage zur Erodiermaschine genau fixiert ist.
In den Unteransprüchen sind zweckmäßige Weiterführungen und Ausgestaltungen aufgezeigt, die zumindest teilweise alleine oder in Kombination schutzfähig sind.
Die Ausgestaltungen beziehen sich dabei auf die Fixierung und Halterung der einzelnen Bauteile Elektrodenhalterplatte, Elektrodenhalter und Grundplatte sowie der Elektrodenlagerung und sind in der Figurenbeschreibung ausgeführt.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung wird über eine vorgesehene Indexmarkierung außerdem eine Archivierung der Elektrode möglich und eine hohe Wiederholgenauigkeit bei leichter Handhabung.
Ein Ausführungsbeispiel ist in den Figuren 1-6 vereinfacht dargestellt und wird nachfolgend beschrieben, einschließlich eines mit der erfindungsgemäßen Einrichtung durchführbares Verfahren zur Herstellung einer Ausnehmung für die Elektrodenanordnung mittels funkenerosiver Metallabtragung.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Elektrodenhalteplatte in die eine Aufnahme
für eine Elektrode eingebracht wird in Draufsicht.
eine Grundplatte zur direkten oder indirekten Befestigung auf dem Maschinentisch einer Erodieranlage.
eine als Elektrodenhalter ausgebildete Platte.
eine Grundplatte mit aufgesetzter Elektroden halteplatte nach Fig. 1 in perspektivischer Ansicht.
eine Platte gemäß Fig.3 und aufgesetzter Elektrodenhalteplatte in perspektivischer Ansicht für eine
Drahterodieranlage.
eine Anordnung gemäß Fig. 5 mit eingestellter
Elektrode in perspektivischer Ansicht.
Ein wesentliches Element der erfindungsgemäßen Einrichtung ist die in Fig. 1 dargestellte Elektrodenhalterplatte (1), in die eine Aufnahme für eine Elektrode (19 in Fig. 6) von vorgegebener Form und Abmessung eingebracht wird. Diese Elektrodenhalteplatte (1) mit zwei planparallelen Flächen weist vorzugsweise zwei Fixierlöcher (2) zur Fixierung der Platte (1) auf einer Trägerplatte, die entsprechende Fixierstifte aufweist, auf.
Ferner sind vorzugsweise in den Eckbereichen Befestigungsbohrungen (3) vorgesehen zur Befestigung der Platte (1) auf einer Trägerplatte.
Eine Startlochbohrung (4) zur Durchführung eines Erodierdrahtes (21 in Fig. 4) ist im Mittelbereich der Platte (1) vorgesehen. An vorzugsweise einer der ümfangflachen ist mindestens eine Indexmarkierung (5) z.B. durch Ausfräsung oder Einschleifen angebracht. Diese Indexmarkierung (5) kann eine Kodierung aufweisen, so daß z.B. durch Angabe von Koordinaten eventI. aufgetretene Abweichungen von den vorgesehnen Koordinaten in einer
Form erfasst werden, daß nach erfolgter Aufspannung auf einer
Trägerplatte die Abweichnung maschinell und automatisch ausgeglichen wird. Im einfachsten Fall soll diese Indexmarkierung (5) sicherstellen, daß die Elektrodenhalterplatte (1) lagerichtig auf die entsprechend montierte Trägerplatte aufgebracht wird und mit ihr über die Befestigungsbohrungen (3) lösbar verbunden wird.
In Fig. 2 ist eine Grundplatte (6) dargestellt, die als Trägerplattenaufnahme der Elektrodenhalterplatte (1) gemäß Fig. 1 dient. Diese Grundplatte (6) ist zugleich, wie sich aus der
Fig. 4 ergibt, das Bauteil das auf dem Maschinentisch (20 in Fig.4 ) einer Erodieranlage angeordnet wird.
Die im Ausführungsbeispiel dargestellte Grundplatte (6) ist für die gleichzeitige Aufnahme von zwei Elektrodenhalterplatten (1) ausgebildet.
Die Grundplatte (6) weist eine Indexbohrung (7) auf, über die deren Lage auf der Erodieranlage schnell aufgenommen werden kann, so daß die Rüstzeiten verkürzt werden können. Zur Aufnahme jeder der- im Ausführungsbeispiel- beiden Elektrodenhalterplatten (1) und deren formschlüssige Fixierung sind Fixierstifte (8) vorgesehen, die mit den Fixierlöchern (2) der Elektrodenhalterplatte (1) fluchten. Der kraftschüssigen Verbindung dienen die Befestigungsgewinde (9) in die durch die Befestigungsbohrungen (3) durchgeführte Schrauben ragen. Fixierbohrungen (10) und Adapterbefestigungsbohrungen (11) dienen der direkten oder indirekten Befestigung der Grundplatte (6) auf dem Maschinentisch der Erodieranlage.
Die Grundplatte (6) weist ferner einen Durchbruch (24) auf über dem die Elektrodenhalterplatte (1) in der beschriebenen Weise befestigt ist. Er weist Indexmarkierungen (12) auf, die mit den Indexmarkierungen (5) korrespondieren, so daß eine schnelle und lagesichere Montage möglich ist.
Durch diese Indexmarkierung (5),(12) und (14) wird außerdem eine hohe Wiederholgenauigkeit erreicht, es ist hierdurch ferner eine Archivierung möglich. Freisparungen (25) dienen der schnellen und dabei doch schonenden Demontage der Elektrodenhalterplatte (1) von der Grundplatte (6).
Sie kann z.B. durch untergreifen und herausheben mittels eines Kunststoffhebers erfolgen.
Durch die Befestigungsgewinde (11) und Fixierbohrungen (10) ist es möglich beliebige anwenderspezifische Adapterblöcke zu fertigen, die den Einsatz von Palettier.- bzw. Händlingssystemen ermöglicht und so den Rust- und Fertigungsaufwand verkleinert.
In der Fig. 3 ist eine als Elektrodenhalter (13) ausgebildete planparallele Platte dargestellt. Sie weist Fixierstifte (15) und Befestigungsgewinde (16) auf und dient als Trägerplatte für die in Fig. 1 dargestellte Elektrodenhalterplatte (1). Sie ist auf ihrer Unterseite zur Befestigung auf dem Maschinenkopf bzw. -tisch einer Erodieranlage ausgebildet, so daß sie ohne die Grundplatte (6) gemäß Fig. 4 an dem Maschinenkopf bzw. -tisch angeordnet werden kann.
Sie weist ferner Indexmarkierungen (14) auf, die mit Kodierungen versehen sein können und mit den Indexmarkierungen (5) der Elektrodenhalterplatte (1) und auch mit den Indexmarkierungen (12) der Grundplatte (6) korrespondieren. Sie kann daher auch zwischen der Grundplatte (6) und der Elektrodenhalterplatte (1) angeordnet sein.
Fig. 4 zeigt eine Grundplatte (6) gemäß Fig. 2 mit montierter Elektrodenhalterplatte (1) mit einer Option für eine zweite Elektrodenhalterplatte. Sie ist an dem nur angedeuteten Maschinentisch (20) angeordnet. Es ist ferner schematisch eine Erodierdrahtführung (22) der Erodieranlage dargestellt mit Erodierdraht (21). Mittels dieses Erodierdraht (21), der durch die Drahtführung (22) entsprechend einer vorgegebenen Kontur geführt wird, wird in an sich bekannter Weise die gewünschte Kontur der einzusetzenden Elektrode (19 in Fig.6) in die Elektrodenhalterplatte (1) eingeschnitten. Das Schneiden kann konisch oder zylindrisch erfolgen. Dieses Verfahren der Ausarbeitung der Ausnehmung für die Elektrode (19) nach der Montage auf der Grundplatte (6) und / oder dem Elektrodenhalter (13) hat den Vorteil einer paßgenauen Montage nach Einsetzen der gewünschten Elektrode (19), so daß gesonderte Justierungen nicht erforderlich sind.
Fig. 5 ist die Kombinaton einer Elektrodenhalterplatte (1) mit einem Elektrodenhalter (13) dargestellt. Dabei ist der Elektrodenhalter an seiner der Elektrodenhalterplatte (1) abgewandten Seite zur Befestigung auf einer Trägerplatte oder dergleichen vorgesehen zur Verbindung mit der Erodiermaschine.
Dadurch ist es möglich eine anwenderspezifische Ausgestaltung zu wählen, die die Rüstzeiten der Erodieranlage verkürzt und eine paßgenaue Anordnung ergibt.
Der kraftschlüssigen lösbaren Verbindung der beiden Platten (1) und (13) dienen Befestigungsschrauben (18), die formschlüssigen Verbindung wird über Fixierstifte (15) in den Elektrodenhalter (13) und entsprechende Aufnahmebohrungen (2) in der Elektrodenhalteplatte (1) erreicht.
In der Fig. 6 ist eine Kombination der Elektrodenhalterplatte (1) mit dem Elektrodenhalter (13) mit eingesetzter Elektrode (19) gezeigt. Die Elektrode (19), die in der Fig. 6 nur beispielsweise gezeigt ist und sehr erheblich nach Größe und Komplexität und Ausgestaltung abweichen kann, wird in die Ausnehmung der Elektrodenhalterplatte (1), die wie in Verbindung mit Fig. 4 beschrieben eingebracht wurde, eingesetzt. Dadurch ist höchste Passgenauigkeit gegeben. Bei konischen Elektroden wird die Kraftschlüssigkeit durch Konizität erreicht, bei Elektroden mit Parallelstruktur, z.B. zylindrische Elektroden, kann die Verbindung mit einem Hilfsmittel,z.B. einem Schnellkraftkleber (17) erfolgen.
6 -

Claims (12)

— 1 — Anmelder: Günter Lang Goethestr. 40/1 72349 Wernau Amtliches Aktenzeichen: Anmelder-Nr. : Unser Zeichen : 01.100.05 Datum : 05.04.1995 Schutzansprüche
1. Einrichtung zur paßgenauen Anordnung von Elektroden in Erodieranlagen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektrodenhalterplatte (1) paßgenau auf mindestens einer Trägerplatte angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Trägerplatte eine Grundplatte (6) angeordnet ist, die Mittel zur Verbindung mit dem Maschninentisch (20) einer Erodieranlage sowie mindestens einen Durchbruch (24) aufweist sowie Mittel zur Aufnahme der Elektrodenhalterplatte (1).
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenhalterplatte (1) paßgenau auf einem Elektrodenhalter (13) angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenhalterplatte (1) eine Startlochbohrung (4) zur Durchführung eines Erodierdrahtes (21) der Erodieranlage aufweist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenhalterplatte (1) eine Ausnehmung zur Aufnahme einer Elektrode (19) aufweist, wobei zur drahterosiven Bildung der Ausnehmung die Elektrodenhalterplatte (1) mit der Grundplatte (6) verbunden ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenhalterplatte (1) eine Ausnehmung zur Aufnahme einer Elektrode (19) aufweist, wobei zur Einbringung der Ausnehmung die Elektrodenhalterplatte (1) mit dem Elektrodenhalter (13) verbunden ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenhalterplatte (1) mindestens je zwei Befestigungsbohrungen (3), Fixierbohrungen (2), Indexmarkierungen (5) und eine Startlochbohrung (4) aufweist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodenhalter (13) mindestens je zwei Befestigungsgewinden (16), Fixierstiften (15), Freisparungen (23) und Indexmarkierungen (14) aufweist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (6) mit mindestens je zwei Befestigungsgewinden (9),Fixierstiften (8) Indexmarkierungen (12), und mindestens einen Durchbruch (24), sowie mindstens zwei Freisparungen und eine Indexbohrung (7) aufweist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-6 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (6) zusätzlich mindestens zwei Adapterbohrungen (10) aufweist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (19) konisch ausgebildet ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (19) mittels eines Haftmittels (17) mit der Elektrodenhalterplatte (1) verbunden ist.
DE29505457U 1995-04-06 1995-04-06 Einrichtung zur paßgenauen Anordnung von Elektroden in Erodieranlagen Expired - Lifetime DE29505457U1 (de)

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