DE29504311U1 - Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu Rahmenteilen - Google Patents
Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu RahmenteilenInfo
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/96—Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
- E06B3/964—Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
- E06B3/968—Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces characterised by the way the connecting pieces are fixed in or on the frame members
- E06B3/98—Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces characterised by the way the connecting pieces are fixed in or on the frame members the connecting pieces being specially adapted for drawing the frame members towards each other
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Description
vom lh. ü£« l?Jl
Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu Rahmenteilen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu Rahmenteilen oder dergleichen, wobei
in die Enden der Hohlprofile mit vorzugsweise rechteckigem Querschnitt Verbinder, insbesondere Winkelverbinder,
einsteckbar und an den Hohlprofilen fixierbar sind.
Zur Bildung von Rahmenteilen, beispielsweise Fensteroder Türrahmen, ist es bekannt, Hohlprofile an ihren
Enden auf Gehrung zu schneiden und lagerichtig aneinanderzufügen, wobei in die Hohlprofile Verbinder,
beispielsweise L-förmige Winkelstücke eingesteckt werden, auf die dann infolge die Anschlußhohlprofile aufgesteckt
werden können, um ein vollständiges Rahmenteil zu bilden.
Ein Problem bereitet dabei häufig der exakt bündige Anschluß der auf Gehrung geschnittenen Hohlprofilstücke.
Tegtmeier 11729/95
O
Um einen derartigen Anschluß zu erreichen, sind umständliche Justagearbeiten erforderlich.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer
Art zu schaffen, die in einfacher Weise einen exakt fluchtenden und bündigen Anschluß von Hohlprofilen zur
Bildung von Rahmenteilen oder dergleichen ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß in zueinander koaxialen Lochungen der Hohlprofilwandungen
ein Bolzen mit koaxialen Endstücken drehbar gehalten ist, dessen die Endstücke verbindender Mittelteil als
exzentrisch zu den Endstücken verlaufende Welle ausgebildet ist, und daß die Welle eine passende Bohrung
oder einen passenden Schlitz des Verbinders durchgreift.
Bei dieser Ausbildung kann zunächst der entsprechende Verbinder in das offene Ende des Hohlprofiles mit seinem
einen Ende eingesteckt werden und anschließend der Bolzen so eingefädelt werden, daß seine Welle eine entsprechende
Bohrung des Winkelverbinders mit Reibschluß durchgreift,
Tegtmeier 11729/95
während seine Endstücke in entsprechenden Lochungen bzw Bohrungen des Hohlprofiles gelagert sind. Durch Drehung
des Bolzens um seine Mittellängsachse kann der eingesteckte Verbinder nun relativ zum Hohlprofil quer
verschoben werden, um die exakte Sollposition relativ zum Hohlprofil einzustellen. Dabei sind entsprechende
Stellmittel in beiden Enden der Verbinder und der aneinander gestoßenen Hohlprofile angeordnet, so daß
eine exakte Justage der üblicherweise auf Gehrung geschnittenen Anschlußenden der Hohlprofile möglich ist.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß mindestens die Stirnfläche eines Endstückes einen
Werkzeugeingriff aufweist.
Der Werkzeugeingriff kann beispielsweise durch einen
Schlitz, einen Kreuzschlitz oder auch eine Vielsternausbildung zum Ansatz eines entsprechenden
Schraubendreherwerkzeuges gebildet sein.
Vorzugsweise ist zudem vorgesehen, daß das eine Endstück einstückig mit der Welle ausgebildet ist und das andere
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Endstück lösbar an der Welle befestigt ist.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß beide Endstücke einstückig mit der Welle ausgebildet sind, wobei der
Durchmesser des einen Endstückes kleiner als der Durchmesser der Welle ist und deren Fluchtlinie nicht
überragt, während der Durchmesser des anderen Endstückes größer als der Wellendurchmesser ist.
Insbesondere ist auch bevorzugt vorgesehen, daß der Verbinder ein L-förmiges Profilstück mit rechteckigem
Querschnitt ist, dessen Querschnittsabmessung kleiner ist als der lichten Weite des Hohlprofiles entspricht,
so daß die durch die Exzenter-Welle bedingte Einstellung möglich ist .
Durch die entsprechende Ausbildung ist es möglich, den Bolzen mit seinem im Durchmesser kleineren Endstück
zunächst durch die eine Lochung des Hohlprofiles, dann durch die Bohrung des Winkelverbinders oder anderen
Verbinders bis in die andere Bohrung des Hohlprofiles einzuschieben, wobei dann das im Durchmesser größere
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Endstück des Bolzens passend in der größeren Bohrung des Hohlprofiles sitzt, während das im Durchmesser
kleinere Endstück in einer entsprechend kleineren koaxialen Bohrung des Hohlprofiles sitzt. Die exzentrische
Welle sitzt reibschlüssig in der entsprechenden Durchgangsbohrung des Verbinders, insbesondere
Winkelverbinders. Anstelle einer Bohrung kann der
Winkelverbinder auch einen Aufnahmeschlitz aufweisen,
so daß er auf den schon in die entsprechenden Bohrungen des Hohlprofiles eingesteckten Bolzen quer aufgesteckt
werden kann. Durch Verdrehen des Bolzens wird der Verbinder dann relativ zum Hohlprofil quer verschoben,
so daß eine exakte Ausrichtung zum bündigen Anschluß des anschließenden Hohlprofiles erreichbar ist.
Ein schematisiertes Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Die einzige Zeichnungsfigur eine Verbindungsvorrichtung
im Schnitt gesehen.
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Die Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen 1 zu Rahmenteilen oder dergleichen besteht im wesentlichen
aus einem Verbinder 2, beispielsweise in Form eines L-förmigen
Eckwinkels, der in das Hohlprofil 1 einsteckbar und auf dessen anderes Ende ein weiteres Hohlprofil 1
aufsteckbar ist, wobei die Steckverbindung fixierbar ist.
Zur exakten Justage der Teile zueinander ist in zueinander koaxialen Lochungen 4,5 des als Rechteckprofil
ausgebildeten Hohlprofiles 1 ein Bolzen mit koaxialen Endstücken 3,6 drehbar gehalten, dessen die Endstücke
3,6 verbindender Mittelteil als exzentrisch zu den Endstücken verlaufende Welle ausgebildet ist. Die Welle
7 durchgreift eine passende Bohrung 8 des Verbinders 2. Die Stirnfläche des Endstückes 3 weist dabei einen
Werkzeugeingriff auf. Im Ausführungsbeispiel sind beide
Endstücke 3,6 einstückig mit der Welle 7 ausgebildet, wobei der Durchmesser des einen Endstückes 6 kleiner
als der Durchmesser der Welle 7 ist und deren Fluchtlinie nicht überragt, während der Durchmesser des anderen
Endstückes 3 größer als der Wellendurchmesser der Welle 7 ist.
• ·
·■ .
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Die Querschnittsabmessung des Verbinders 2 ist erheblich geringer als der lichten Weite des Hohlprofiles 1
entspricht, so daß durch die Drehbewegung der Welle 7 eine entsprechende Querverschiebung des Verbinders 2
möglich ist. Auch eine Längsverschiebung des Verbinders 2 auf der Welle 7 ist möglich.
Im Ausführungsbeispiel ist beispielsweise der Durchmesser
des größeren Endstückes 10 mm, der Durchmesser der Welle 9 mm und der Durchmesser des kleineren Endstückes 6
8 mm.
Bei dieser Ausbildung ist es möglich, das Element 3,7,6, zunächst in die größere Lochung 5 des Hohlprofiles 1
einzustecken, dann durch die Bohrung 8 des Verbinders hindurchzuschieben und mit dem kleineren Endstück 6 in
die kleinere Bohrung der Wandung des Hohlprofiles 1 einzusetzen, wobei in dieser Sollage dann das größere
Endstück 3 in der entsprechenden Lochung 5 des Hohlprofiles 1 passend sitzt. Durch Drehung mittels eines
Werkzeuges im Bereich des Endstückes 3 kann dann eine Relativeinstellung des Verbinders 2 zum Hohlprofil
erfolgen.
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Es können damit beliebige Eckverbindungen gebildet werden, die exakt passend und zueinander fluchtend die
Hohlprofilstücke miteinander verbinden, die vorzugsweise im Eckbereich auf Gehrung geschnitten sind.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu Rahmenteilen oder dergleichen, wobei in die Enden der Hohlprofile
mit vorzugsweise rechteckigem Querschnitt Verbinder, insbesondere Winkelverbinder, einsteckbar
und an den Hohlprofilen fixierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß in zueinander koaxialen
Lochungen (4,5) der Hohlprofilwandungen ein Bolzen mit koaxialen Endstücken (3,6) drehbar gehalten ist,
dessen die Endstücke verbindender Mittelteil als exzentrisch zu den Endstücken (3,6) verlaufende Welle
(7) ausgebildet ist, und daß die Welle (7) eine passende Bohrung (8) oder einen passenden Schlitz
des Verbinders (2) durchgreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Stirnfläche eines Endstückes (3) einen Werkzeugeingriff aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Endstück (3)
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einstückig mit der Welle (7) ausgebildet ist und das andere Endstück (6) lösbar an der Welle (7) befestigt
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Endstücke (3,6)
einstückig mit der Welle (7) ausgebildet sind, wobei der Durchmesser des einen Endstückes (6) kleiner als
der Durchmesser der Welle (7) ist und deren Fluchtlinie nicht überragt, während der Durchmesser des
anderen Endstückes (3) größer als der Wellendurchmesser ist .
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (2) ein
L-förmiges Profilstück mit rechteckigem Querschntt ist, dessen Querschnittsabmessung kleiner ist als
der lichten Weite des Hohlprofiles (1) entspricht, so daß die durch die Exzenterwelle (7) bedingte
Einstellung möglich ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29504311U DE29504311U1 (de) | 1995-03-14 | 1995-03-14 | Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu Rahmenteilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29504311U DE29504311U1 (de) | 1995-03-14 | 1995-03-14 | Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu Rahmenteilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29504311U1 true DE29504311U1 (de) | 1995-05-11 |
Family
ID=8005300
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29504311U Expired - Lifetime DE29504311U1 (de) | 1995-03-14 | 1995-03-14 | Vorrichtung zur Verbindung von Hohlprofilen zu Rahmenteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29504311U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19527953A1 (de) * | 1995-08-01 | 1997-02-06 | Ralf Niemeier | Vorrichtung zur Befestigung von Beschlägen auf Hohlkammerprofilen |
| DE19634558A1 (de) * | 1996-08-27 | 1998-03-05 | Teves Gmbh Alfred | Vorrichtung aus zwei zueinander verschiebbaren Körpern, Verstellwerkzeug und Verfahren zur Herstellung einer Paarung aus einer solchen Vorrichtung und einem solchen Verstellwerkzeug |
-
1995
- 1995-03-14 DE DE29504311U patent/DE29504311U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19527953A1 (de) * | 1995-08-01 | 1997-02-06 | Ralf Niemeier | Vorrichtung zur Befestigung von Beschlägen auf Hohlkammerprofilen |
| DE19634558A1 (de) * | 1996-08-27 | 1998-03-05 | Teves Gmbh Alfred | Vorrichtung aus zwei zueinander verschiebbaren Körpern, Verstellwerkzeug und Verfahren zur Herstellung einer Paarung aus einer solchen Vorrichtung und einem solchen Verstellwerkzeug |
| DE19634558B4 (de) * | 1996-08-27 | 2010-03-25 | Ise Automotive Gmbh | Vorrichtung aus zwei zueinander verschiebbaren Körpern, Verstellwerkzeug und Verfahren zur Herstellung einer Paarung aus einer solchen Vorrichtung und einem solchen Verstellwerkzeug |
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950622 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980604 |
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Effective date: 20020101 |