DE29504198U1 - Dehnschraube zum Korrigieren von Fehlstellungen von Zähnen - Google Patents
Dehnschraube zum Korrigieren von Fehlstellungen von ZähnenInfo
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Description
15. .03.1995 Tw/Tw/Wa95004
Bernhard Förster GmbH, 75172 Pforzheim
Die Erfindung geht aus von einer Dehnschraube mit den im Oberbegriff des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen. Eine solche Dehnschraube ist bekannt aus der DE-PS 824 832. Die bekannte Dehnschraube dient in Verbindung mit
einer geteilten Gaumenplatte dazu, bei falscher Zahnsteilung, z.B. bei in die Mundhöhle vorstehenden oder seitlich nach innen verschobenen Zähnen im
Oberkiefer oder Unterkiefer die Korrektur in die richtige Zahnstellung vorzunehmen. Die beiden Teile der Gaumenplatte werden durch die
Dehnschraube überbrückt und durch Verstellen der Dehnschraube auseinandergetrieben. Zu diesem Zweck hat die bekannte Dehnschraube zwei
Körper, die durch eine Doppelspindel in ihrem gegenseitigen Abstand veränderbar sind. Jeder dieser Körper wird üblicherweise in eine der
Gaumenplatten eingebettet. Der Druck, der durch das Betätigen der Spindel aufgebaut wird, wird dabei durch Druckfedern, die zwischen der Spindel und
den beiden auseinander zu treibenden* körpern wirksam sind,'abgefedert. Die
Federn sind bei der bekannten Dehnschraube Schraubenfedern, welche die beiden Gewindeabschnitte der Spindel umgeben und sich mit ihrem einen
Ende an einem Deckel abstützen, welcher eine Ausnehmung des jeweiligen Körpers verschließt, um sich mit ihrem anderen Ende an einem Widerlager in
Gestalt einer Gewindehülse abzustützen, welche auf den betreffenden Gewindeabschnitt der Spindel aufgedreht ist und - gegen Drehungen
gesichert - bei Betätigung der Spindel in der betreffenden Ausnehmung des Körpers verschoben wird. Nachteilig dabei ist, daß aufgrund des Hooke'-sehen
Gesetzes die Federkraft mit zunehmendem Behandlungsfortschritt nachläßt. Damit läßt auch die Wirksamkeit der Dehnschraube während der
Behandlungsdauer nach, die Korrektur der Zahnstellung verlangsamt sich und kommt irgendwann ganz zum Stillstand, wenn die Dehnschraube nicht
nachgestellt wird. Um die Dehnschraube nicht zu häufig nachstellen zu müssen, unterliegt man leicht der Versuchung, die Federn in der
Dehnschraube stärker zu spannen, als für die Zähne und die Zahnstellung gut ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzeigen, wie das Arbeiten mit solchen Dehnschrauben erleichtert werden
kann, wobei die Wunschvorstellung besteht, die Dehnschraube einerseits nicht so häufig nachstellen zu müssen, andererseits aber auch keine
Schubspannungsspitzen an den Zähnen zu riskieren.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Dehnschraube mit den im Anspruch 1
angegebenen Merkmalen . Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche. Die neue Dehnschraube verwendet
als Feder nicht eine herkömmliche Stahlfeder, sondern eine Feder aus einer Formgedächtnislegierung, die unter den im Mund vorherrschenden
Temperaturen pseudoelastisch ist. Bevorzugte Formgedächtnislegierungen sind Legierungen auf der Basis von Nickel und Titan, in welchen Nickel und
Titan in ungefähr gleichen Atomprozenten enthalten sind. Solche Legierungen können - abhängig von der gewählten Temperatur - entweder in
austenitischem oder in martensitischefn Z'ustancTvorliegen* "Martensit liegt bei
niedrigerer Temperatur, Austenit bei höherer Temperatur vor. Die Temperatur, bei welcher sich die Legierung beim Abkühlen von Austenit in Martensit
umzuwandeln beginnt, bezeichnet man auch als den Ms-Punkt. Im martensitischen Zustand unterhalb des Ms-Punktes können solche
Legierungen Formgedächtnis zeigen: Eine im martensitischen Zustand erfolgte plastische Verformung kann durch Erwärmen auf Temperaturen
oberhalb des Ms-Punktes wieder rückgängig gemacht werden. In einem an
den Ms-Punkt nach oben anschliessenden Temperaturbereich kann eine solche Formgedächtnisiegierung pseudoelastisches Verhalten zeigen. Das
peusoelastische Verhalten ist dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftbedarf für eine zunehmende Dehnung zwar zunächst wie bei einem Austenit erwartet
deutlich ansteigt, dann jedoch nach Erreichen von ungefähr 1 bis 2% Dehnung mit weiter fortschreitender Dehnung nur noch geringfügig zunimmt
und erst nach Erreichen größerer Dehnungen von 6 bis 8% wieder steil ansteigt. Der mittlere Dehnungsbereich wird als das "Martensit-Plateau"
bezeichnet. Der Name stammt daher, daß sich in der Legierung unter der
Einwirkung der Zugspannung Martensit bildet. Wird das Material vom Zug entlastet, kehrt es in den austenitischen Zustand zurück. Diese
pseudoelastischen Dehnungen sind in hohem Ausmaß, bis zu Dehnungen über 6 bis 8 %, reversibel. Die Pseudoeiastizität gehorcht wegen des
ausgeprägten Martensit-Plateaus dem Hooke' sehen Gesetz nicht. Das macht
Federn, die sich auf diese Weise pseudoelastisch verhalten, für Zwecke der vorliegenden Erfindung besonders geeignet, denn bei Federwegen im Bereich
des Martensit-Plateaus ist die Rückstellkraft der Feder nahezu unabhängig vom Federweg. Eine Dehnschraube gemäß der Erfindung hat deshalb den
großen Vorteil, daß die Zugspannung während der Dauer der Behandlung nahezu unverändert ist. Wegen der gleichbleibenden Federspannung werden
die Zähne schneller gerichtet als bisher, wobei im allgemeinen noch nicht einmal ein Nachstellen der Dehnschraube nötig ist. Da sich die Federkraft,
solange man sich auf dem Martensit-Plateau bewegt, kaum ändert, kann unter Anwendung der Erfindung obendrein zuverlässig verhindert werden, daß ein
behandelnder Kieferorthopäde versehentlich zu starke Spannkräfte einstellt,
• · · ♦
denn durch einfaches Abstimmen des'Kederweg'es a'uf die'Öeh'nspannen der
Dehnschraube kann verhindert werden, daß eine über das Martensit-Plateau hinausgehende Verstellung stattfindet, und deshalb ist bei der
erfindungsgemäßen Dehnschraube die Spannkraft annähernd nur durch die Wahl der pseudoelastischen Feder bestimmt, aber nicht durch den
Verstellweg der Spindel. Der Verstellweg der Spindel bestimmt lediglich noch das Ende der Zahnkorrektur, aber nicht die dafür aufgewendete Kraft.
Komfort und Sicherheit der Anwendung der Dehnschraube werden durch die
Erfindung wesentlich erhöht.
Pseudoelastische Federn sind zwar an sich bereits bekannt, wurden aber in
Dehnschrauben für orthodontische Zwecke bislang nicht benutzt, denen sie erfindungsgemäß ein wesentlich verbreitertes Anwendungsfeid eröffnen,
indem sie mit dem bisher unerläßlichen häufigen Nachstellen der Dehnschrauben und den damit verbundenen Unannehmlichkeiten und
Gefahren (schädliche Spannungsspitzen!) ein für alle Mal Schluß machen.
Je nach Wahl der Anordnung der Feder in den Körpern der Dehnschraube
kann die Feder als Zugfeder oder als Druckfeder zum Einsatz kommen. Hinsichtlich des Aufbaus der Dehnschraube ist ein Einsatz als Druckfeder
günstiger und deshalb bevorzugt.
Die Dehnschraube könnte eine Spindel mit einem Kopf und einem Gewindeteil
haben, wobei der Kopf im einen Körper gelagert ist und das Gewindeteil sich in den anderen Körper erstreckt. Vorzugsweise hat die Spindel jedoch zwei
Gewindeteile, die sich von einem in der Mitte angeordneten Betätigungsteil der Spindel in entgegengesetzte Richtungen erstrecken und gegenläufiges
Gewinde haben. Ein solcher Aufbau ermöglicht größere Verstellwege.
Die Feder muß, um wirksam zu sein, einerseits am Körper angreifen und
andererseits an der auf der Spindel befindlichen Gewindehülse. Zu diesem Zweck ist die Ausnehmung im Körper, in welchem sich das Gewindeteil der
Spindel, die Gewindehülse und die Feder befinden, 'durch einen Deckel
abgeschlossen, mit dessen Montage der Zusammenbau der Dehnschraube beendet wird. Dieser Deckel kann mit dem jeweiligen Körper verschweißt oder
verlötet werden, er kann aber auch eingepreßt oder eingesetzt und durch Umbördeln eines am Körper vorgesehenen Randes festgelegt werden. Dieser
Deckel dient dann nicht nur als Widerlager für die Feder, sondern schließt die im Körper vorgesehene Ausnehmung am einen Ende ab, so daß von dort
keine Speisereste eindringen, verhärten und dadurch die Funktion der Dehnschraube beeinträchtigen können. Um auch von der anderen Seite her
ein Eindringen von Speiseresten zu unterbinden, ist dort vorzugsweise eine Dichtung vorgesehen, insbesondere ein O-Ring, welche in der Nachbarschaft
des Betätigungsteils der Spindel auf dieser angeordnet ist und von diesem Ende her den in die jeweilige Ausnehmung des Körpers führenden Zugang
abdichtet. Wenn auf diese Weise das Eindringen von Speiseresten in die Ausnehmung, in welcher sich die Gewindehülse und die pseudoelastische
Feder befinden, verhindert ist, dann ist eine einwandfreie Funktion der Dehnschraube während der gesamten Behandiungsdauer sichergestellt, ohne
daß zwischendurch Reinigungsvorgänge erfolgen müssen.
Die Geradführungsmitte! sind zweckmäßigerweise Stifte, weiche in einem der
beiden Körper befestigt sind und sich in Bohrungen des anderen Körpers erstrecken. Auch bei den Geradführungsmitteln gibt es eine gewisse
Verkrustungsgefahr, sie ist jedoch geringer als im Bereich der Spindel, weil
die Stifte im Verlauf der Dehnung der Dehnschraube aus den Bohrungen, in welchen sie geführt sind, herausgleiten, aber nicht hineinfahren müssen.
Trotzdem kann es vorteilhaft sein, auch dort Dichtringe vorzusehen, welche die Stifte umgeben und ein Eindringen von zunächst flüssigen Speiseresten in
die Bohrungen des einen Körpers zu verhindern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen
dargestellt.
Figur 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Dehnschraube,
Figur 2 zeigt eine Stirnansicht der Dehnschraube, und
Figur 3 zeigt ein typisches Zug-Dehnungs-Diagramm für einen pseudoelastischen Draht.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Dehnschraube hat zwei in ihrem
gegenseitigen Abstand veränderbare, ungefähr quaderförmige Körper 1 und 2, welche durch eine Spindel 3 versteilt werden können. Zu diesem Zweck hat
der größere Körper 1 eine erste Ausnehmung 4 zur Aufnahme eines Betätigungsteils 5 der Spindel und eine zweite Ausnehmung 6 zur Aufnahme
eines ersten Gewindeabschnitts 7 der Spindel. Die erste Ausnehmung 4 befindet sich auf der dem zweiten Körper 2 zugewandten Seite und ist nach
dort hin offen. Die zweite Ausnehmung 6 befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Körpers 1 und ist durch einen Deckel 8
verschlossen. Die beiden Ausnehmungen 4 und 6 sind durch eine zylindrische Bohrung 9 verbunden, durch weiche das eine Gewindeteil 7 der Spindel
hindurchgeführt ist.
Der andere Körper 2 hat auf seiner dem ersten Körper 1 abgewandten Seite
eine der Ausnehmung 6 gleiche Ausnehmung 10 zur Aufnahme eines zweiten
Gewindeteiis 11 der Spindel. Die Ausnehmung 10 ist ebenfalls durch einen
Deckel 8 verschlossen; auf der ihm gegenüberliegenden Seite hat der Körper 2 eine zylindrische Bohrung 12, durch welche das Gewindeteil 11 in die
Ausnehmung 10 hineingeführt ist. In den Ausnehmungen 6 und 10 steckt auf
den Gewindeteilen 7 und 11 jeweils eine Gewindehülse 13 bzw. 14, welche
einen Bund 15 mit diagonalen Fortsätzen 15a hat, welche in entsprechende,
längsverlaufende Führungsnuten in der die Ausnehmung 6 bzw. 10
begrenzenden Wand 16 bzw. 17 eingreifen und ein Verdrehen der Gewindehülsen 13 und 14 verhindern. Zwischen dem Bund 15 und dem
Deckel 8 ist jeweils eine pseudoelastische Wendelfeder 18 bzw. 19 eingespannt.
Als Geradführungsmittei sind zwei Funrungsstifte 20"und 21 vorgesehen,
welche mit ihrem einen Ende in Bohrungen des Körpers 2 eingepreßt sind und sich im übrigen in Bohrungen 22 und 23 des Körpers 1 erstrecken und darin
verschieblich sind,
Die Dehnschraube wird verstellt, indem man mit einem Stift von der offenen
Oberseite 24 oder von der offenen Unterseite 25 her in eines der Löcher 26 des Betätigungsteils eingreift und dieses verdreht. Dadurch werden die
Gewindehülsen 13 und 14 voneinander weg verschoben und spannen dadurch die Wendelfedern 18 und 19, welche ihrerseits mit der ihnen zur Verfügung
stehenden Federkraft die Körper 1 und 2 voneinander weg bewegen. O-Ringe
28 bis 30 verhindern das Eindringen von Speiseresten in die Bohrungen 22 und 23 sowie in die Ausnehmungen 6 und 10.
Figur 3 zeigt ein typisches Zug-Dehnungs-Diagramm für einen pseudoelastischen Nickel-Titan-Draht. Wird ein solcher Draht durch Zug
gedehnt, so benötigt man zunächst eine mäßig steil ansteigende Zugkraft, um den Draht fortschreitend zu dehnen. Ab einer Dehnung von ungefähr 2%
wächst die für eine fortschreitende Dehnung erforderliche Zugkraft nur noch sehr geringfügig an, bis sie bei etwa 8 % Dehnung wieder stärker zu steigen
beginnt (oberer Zweig A der Kurve.) Entlastet man danach den Draht, so bildet sich die Dehnung längs des unteren Zweiges B der Kurve zuzrück. Die
Erscheinung zeigt eine Hysterese. Der flach verlaufende Teil der Kennlinie, im dargestellten Beispiel zwischen 2% und 8%, das sog. Martensit-PIateau,
wird für Zwecke der Erfindung ausgenützt. Der für eine Zahnkorrektur weniger wirksame Anstiegsbereich der Kurve zwischen 0 und etwa 2% Dehnung kann
für die Zwecke der Zahnkorrektur dadurch ausgeschaltet werden, daß man die Federn 18 und 19 mit einer entsprechenden Vorspannung in die
Ausnehmungen 6 und 10 einbaut und die Ausnehmungen 6 und 10 danach
verschließt, z.B. durch Umbördeln oder Verschweißen der Deckel 8.
Claims (7)
1. Dehnschraube zum Korrigieren von Fehlstellungen von Zähnen, mit
zwei Körpern (1, 2), deren gegenseitiger Abstand mittels einer Spindel
(3) veränderbar ist, die einen Betätigungsteil (5) und davon ausgehend einen 5 oder zwei Gewindeteile (7,11) hat, wobei das Betätigungsteil (5) drehbar in
den einen Körper (1) und ein Gewindeteil (11) in dem anderen Körper (2)
drehbar gelagert ist, mit Geradführungsmitteln (22,23), welche mit beiden
Körpern (1,2) in Eingriff stehen und sie unter Vermeidung einer Relativdrehung
beim Verändern ihres Abstands gerade führen, und mit einer Gewindehülse (13,14) auf jedem der Gewindeteile (7,11) der Spindel (3), wobei die
Gewindehüise (13,14) in einer Ausnehmung (6,10) des jeweiligen Körpers
(1,2) gegen Drehungen gesichert längs der Spindel (3) geführt ist und ihre
Verschiebebewegung den Körpern (1,2) über eine die Dehnkraft bestimmende
Feder (18,19) mitteilt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (18,19) aus einer Formgedächtnislegierung
besteht, die unter den im Mund vorherrschenden Temperaturen pseudoelastisch ist.
2. Dehnschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Feder (18,19) aus einer Legierung auf der Basis von Nickel und Titan
besteht, in welcher Nickel und Titan in ungefähr gleichen Atomprozenten enthalten sind.
3. Dehnschraube nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (18,19) eine Druckfeder ist.
4. Dehnschraube nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (3) zwei Gewindeteile (7,11) mit
entgegengesetztem Windungssinn hat.
5. Dehnschraube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (18,19) zwischen einem an der Gewindehülse (13,14) vorgesehenen
Widerlager (15) und einem die Ausnehmung (6, 10) im Körper (1,2) an dessen
äußeren Ende abschließenden Deckel (8) eingespannt ist.
6. Dehnschraube nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeteile (7,111) der Spindel (3) von einer
Dichtung (28,29) umgeben sind, weiche den vom Betätigungsteil (5) in die jeweilige Ausnehmung (6,10) des Körpers (1,2) führenden Zugang (9,12)
abdichten.
7. Dehnschraube nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Geradührungsmittel (20,21) Stifte sind, welche in
einem der Körper (2) befestigt sind und sich in Bohrungen (22,23) des anderen Körpers (1) erstrecken, welche durch Dichtringe (31,32) abgedichtet
sind, welche die Stifte (20,21) umgeben.
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950713 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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Effective date: 20010511 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20031001 |