DE29504109U1 - Haftmagnetsystem - Google Patents
HaftmagnetsystemInfo
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- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/0002—Auxiliary parts or elements of the mould
- B28B7/0014—Fastening means for mould parts, e.g. for attaching mould walls on mould tables; Mould clamps
- B28B7/002—Fastening means for mould parts, e.g. for attaching mould walls on mould tables; Mould clamps using magnets
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
• · I
• <
Die Erfindung betrifft ein Magnetsystem zum Haften auf einem magnetischen Basisteil, insbesondere zum Fixieren von
Hol&zgr;schalungsteilen auf Stahltischen für die Betonfertigteilherstellung,
mit einer Mehrzahl parallel verlaufender Hartmagnet^lernente, die jeweils an ihren Längsseiten
zwischen zwei daran anliegenden, weichmagnetischen Polelementen angeordnet sind, wobei die so miteinander abwechselnden,
parallel verlaufenden Hartmagnet- und Polelemente zu einem Verbund zusammengehalten sind.
Für die Herstellung von Betonfertigteilen werden Holzschalungsteile auf einer festen Unterlage gelegt, die
das Betonfertigteil im erstarrten Zustand einfassen und begrenzen. Um beim Einfüllen oder Erstarren des Beton ein
seitliches Abwandern der Holzschalungsteile zu verhindern, ist die Verwendung von Haftmagneten auf Stahltischen
bekannt (vgl. Prospekt der Firma MTK Magnettechnik GmbH & Co.KG, Saarstraße 24, D-5650 Solingen). Diese sind aus
einzelnen Polplatten bzw. -streifen aus Flacheisen und dazwischen befindlichen Hartmagnetstreifen gebildet, die
durch Querverschraubungen zu einem Verbund oder Paket
zusammengehalten werden. Auf einer mittleren, verbreiterten Polplatte ist entweder eine Haltegriff oder ein auslegerartiger
Niederhalter befestigt. Zum Ablösen des Haftmagnetpaketes vom Stahltisch dienen außermittig entweder innerhalb
des Verbundes oder an dessen Seite angebrachte, exzentrisch angelenkte Hebel, die bei Verschwenken zu einer Anlage
und zum Abrollen des Ex &zgr; entere lernen ts auf der Stahltisch-Oberfläche und zum Ablösen des Haftmagnetpaketes
führen.
Problematisch ist allerdings, daß bei Betätigung des Haltegriffs
zum Hochheben eines magnetischen Teiles oder des Niederhalters zum Fixieren eines Verschalungsteiles auf dem
Stahltisch die diese Elemente tragende, mittlere Polplatte sich unvermeidlich verbiegt. Auf ihrer der Stahloberfläche
zugewandten Unterseite ergibt sich eine Biegung oder Wölbung, die zu einem Hohlraum zwischen ihrer Unterseite und
der Stahltisch-Oberfläche führt und mithin die Qualität der magnetischen Haftung verschlechtert. Sin weiterer Nachteil
besteht darin, daß aufgrund der außermittigen, asymmetrischen Anordnung des exzentrischen Ablösehebels im
Haftmagnetpaket sich das Exzenterelement auf der Stahltisch-Oberfläche entsprechend außermittig bzw. asymmetrisch
abrollt bzw. abstützt. Dies führt dazu, daß nur ein Teilbereich des Haftmagnetpaketes bzw. -Verbundes,
beispielsweise ein Stirnseitenbereich oder ein Eckbereich, vom Stahltisch gelöst wird, während der übrige Bereich des
Haftmagnetpaketes haften bleibt. Dies macht die Handhabbarkeit schwierig.
Es stellt sich die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, bei einem Haftmagnetsystem sowohl die Funktionszuverlässigkeit
als auch Handhabbarkeit bzw. Bedienerfreundlichkeit zu erhöhen. Zur Lösung wird bei einem Magnetsystem mit den
eingangs genannten Merkmalen erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Verbund mit wenigstens einem Stabilisierungskörper
aus starrem, unbiegsamen und/oder verzugsfestem sowie zweckmäßig weich- oder unmagnetischem Material versehen
ist, der gemeinsam an den Stirnseiten mehrerer Hartmagnet- und/oder Polelemente fest angebracht ist und diese
überdeckt. Zweckmäßig bildet der Stabilisierungskörper eine von außen fixierte, gemeinsame Überdeckung mehrerer Stirnseiten
von Hartmagnet- und/oder Polelementen. Indem die Stabilisierungskörper mehrere Hartmagnet- und/oder Polele-
mente miteinander starr verbinden, wird vermieden, daß sich
der gesamte Verbund bei Betätigung eines Tragegriffes, Niederhalters und/oder einer Ablöseeinrichtung verwölbt
oder verwirft. Insbesondere beim Hochknebeln mittels eines exzentrischen Ablösehebels, der an einer bestimmten außermittigen
Stelle, zum Beispiel Ecke, angebracht ist, wird nicht nur eine Ablösung dieses bestimmten (Eck-)Bereiches,
sondern gleichwohl eine Ablösung der gesamten Verbund- bzw. Pakethaftfläche erreicht.
Ein weiterer, mit der Erfindung erzielter Vorteil besteht in der Möglichkeit der Einsparung der Schraubeinrichtungen,
die beim oben genannten Stand der Technik das Lamellen-Paket aus Hartmagnet- und Polelementen in Querrichtung zu
deren Zusammenhalt bzw. Verbund durchsetzen. Wenn im Rahmen der Erfindung zumindest die beiden Verbund-Stirnseiten bzw.
die entgegengesetzten Stirnseiten der Hartmagnet- und Polelemente jeweils mit einem gemeinsamen Stabilisierungskörper
abgedeckt und starr verbunden sind, können die aneinanderliegenden Hartmagnet- und Polelemente in vielen
Anwendungsfällen bereits ausreichend fest aneinandergehalten
und vor Verwerfung oder Verwölbung gesichert sein.
Sind zur Erhöhung der Stabilität gleichwohl noch Verbindungseinrichtungen, beispielsweise Schraubelemente,
vorgesehen, welche die miteinander abwechselnden, parallel verlaufenden Hartmagnet- und Polelemente längsseitig in
Schräg- oder Querrichtung durchsetzen, dann besteht eine zweckmäßige Ausbildung der Erfindung darin, daß auch die
Stabilisierungskörper in entsprechender Richtung, insbesondere parallel zu den Verbindungseinrichtungen verlaufen.
Damit werden gewisse Elastizitäten und mangelnde Steifigkeiten der Verbindungseinrichtungen durch die von
außen angebrachten Stabilisierungskörper ausgeglichen.
Zur Realisierung der Stabilisierungskörper sind vor allem flache Blechstreifen aus Edelstahl {nicht hartmagnetisch)
geeignet, die an den Stirnseiten der Hartmagnet- und Polelemente vorzugsweise angeschweißt sein können. Diese
Flachstähle als Stabilisierungskörper sind zweckmäßig zur Bildung rahmenartiger Konstruktionen, die den Verbund an
seinen stirnseitigen Ecken oder Kanten stabilisierend umfassen können. Dies läßt sich einerseits einfach herstellen
und ergibt andererseits aufgrund der großflächigen Auflage bzw. vollständigen Abdeckung der Stirnseiten der Hartmagnet-
und Polelemente eine außerordentlich hohe Stabilität gegen Verwölbungen oder Verwerfungen des Verbundes.
Nach einer anderen Ausbildung der Erfindung wird als Stabilisierungskörper
ein weiteres Polelement verwendet, das an die Stirnseiten der Hartmagnetelemente und der anderen,
dazu parallelen Polelemente angeschraubt und/oder angeschweißt wird. Damit wird der fertigungstechnische
Vorteil erzielt, daß keine gesondert ausgebildeten Stabilisierungskörper hergestellt werden müssen.
Mit Vorteil ist der oder sind die Stabilisierungskörper an Stellen, beispielsweise Schweißpunkten, befestigt, die sich
auf den Stirnseiten nur der Polelemente befinden. Damit wird der Vorteil erzielt, daß die Hartmagnetelemente, die
ja mit Gummi oder Kunststoff hergestellt sein können, nicht mit Befestigungsstellen beaufschlagt und nicht dadurch in
ihrer Funktionsweise beeinträchtigt werden müssen. Die genannte Ausführung eignet sich besonders dann, wenn die
Stirnseiten der Hartmagnetelemente im Inneren des Verbundes gegenüber den Stirnseiten der Polelemente zurückgesetzt
sind.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile auf der Basis der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie
aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen. Diese
zeigen in:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung ein allgemeines Anwendungsbeispiel mit erfindungsgemäßem Haftmagnet
systemen ,
10
10
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung ein erfindungsgemäßes Haftmagnetsystem,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf ein weiteres Beispiel nach der Erfindung,
Fig. 4 eine Draufsicht in Richtung IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Schnittansicht nach Linie V - V in Fig. 3, 20
Fig. 6 eine Schnittansicht nach Linie VI-VI in Fig. 3,
Fig. 7 eine Fig. 3 entsprechende Seitenansicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, und
25
Fig. 8 eine Draufsicht gemäß Richtung VIII in Fig. 7 (Ablösehebel weggelassen).
Gemäß Fig. 1 sind auf einem Stahltisch 1 mehrere Holzschalungsteile 2 so gelegt, daß sie die Außenseiten
herzustellender Betonfertigteile oder dergleichen begrenzen können. Um beim Herstellungsprozeß ein seitliches Abwandern
der Schalungsteile 2 zu verhindern, sind auf dem Stahltisch 2 haftende Magnetsysteme 3 vorgesehen, an die Niederhalter
4 befestigt sind. Über deren Auslegerarme werden die
Holzschalungsteile 2 auf den Stahltisch 1 niedergedrückt und dadurch ortsfest fixiert.
Gemäß Fig. 2 besteht ein erfindungsgemäßes Magnetsystem 3
aus einer Mehrzahl aneinanderliegender, streifenartiger
Hartmagnetelemente 5 und Polmagnetelemente 6. Diese sind so
angeordnet, daß sie in Reihe abwechselnd nebeneinander liegen bzw. verlaufen, wobei die beiden äußeren Längsseiten
jeweils von einem weichmagnetischen Polelement 6 gebildet sind. Durch die äußeren Längsseiten sind ferner Schraubmittel
7 geführt, welche die Hartmagnetelemente 5 und die Polelemente 6 zu einem lamellenartigen Paket oder Verbund
zusammenhalten. Dieser Verbund wird noch zusätzlich durch eine Stirnleiste 8 stabilisiert, welche die Stirnseiten der
Hartmagnet- und/oder Polelemente starr miteinander verbindet und dabei diese gegen außen abdeckt. Vor allem
wenn auch auf der entgegengesetzten Stirnseite des Hartmagnetelement/Polelement-Verbundes
noch eine weitere Stirnleiste angebracht ist, ist der Verbund insbesondere im Zusammenwirken mit den Schraubmitteln 7 nahezu vollständig
gegen Verbiegung, Verwindung oder Verwölbung relativ zur Oberfläche des ihn tragenden Gegenstandes 10 geschützt. Die
zusätzliche Versteifung durch die Stirnleiste 8 ist insbesondere dann von Nutzen, wenn durch externe Krafteinwirkung
auf die auf dem verbreiterten Mittelpolelement 6a angeschweißte Säule 9 dem Verbund eine Bewegung erteilt
wird. Dann bleibt der an der Unterseite des Verbundes haftende und gegebenenfalls mitzubewegende Gegenstand 10
sicher an dem Magnetsystem 3 haften, weil eine Verwölbung oder Verwindung der an sich ebenen Unterfläche des Magnetsystems
3 verhindert ist.
&psgr; *
Gemäß Fig. 3 ist an der Säule 9 zur Bildung eines Niederhalters 4 noch ein Ausleger 11 vorzugsweise drehbar
und/oder höhenverstellbar gegenüber der Säule 9 angebracht. An der Außenseite des Verbundes des Magnetsystemes 3 ist
ein Ablösehebel 12 exzentrisch angelenkt. Zur Anlenkung dient eines der Schraubmittel, gemäß gezeichnetem Beispiel
das Schraubmittel 7a, welches der Stirnseite des Magnetsystemverbundes 3 am nächsten liegt. Diese außermittige, unsymmetrische
Anbringung ist aufgrund der Erfindung deshalb unbedenklich, weil die an der nächstliegenden Stirnseite
angebrachte Stirnleiste 8a die durch den Ablösehebel 12 entstehende asymmetrische Krafteinwirkung kompensiert. Die
Formstabilität ist außerdem noch durch die weitere Stirnleiste 8 an der entgegengesetzten Stirnseite des Magnetsystemverbundes
3 erhöht.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, sind die beiden Stirnleisten 8, 8a lediglich an den einzelnen Stirnseiten der Polelemente 6
befestigt. Dies ist deshalb leicht möglich, weil im Inneren des Verbundes die Hartmagnetelemente 5 mit ihren Stirnseiten
gegenüber den Stirnseiten der Polelemente 6 zurückgesetzt sind, so daß zwischen der Stirnseite jedes Hartmagnetelementes
5 und der jeweils gegenüberliegenden Längsseite der beiden Stirnleisten 8, 8a ein freier Abstand bzw.
Zwischenraum 13 besteht.
Aus Fig. 5 geht hervor, wie die Schraubmittel 7 dem Zusammenhalt des Verbundes bzw. Magnetsystems 3 dienen. Dies
wird dadurch bewirkt, daß die Gewindebolzen 14 der Schraubmittel die Hartmagnetelemente 5 und die Polelemente 6 quer
durchsetzen, und die Schraubmittel 7 die jeweils äußeren, die Längsseiten des Verbundes bildenden Polelemente 6 hintergreifen.
Wie aus auch Fig. 4 ersichtlich, verlaufen die Stirnleisten 8, 8a parallel zu den Gewindebolzen 14 der
Schraubmittel 7. In Fig. 6 ist die Befestigung der Säule 9
auf einem verbreiterten Mittelpolelement 6a dargestellt.
Gemäß Fig. 7 und 8 ist auf Schraubmittel, welche die Hartmagnet- und Polelemente 5, 6 quer durchsetzen und zusammenhalten,
verzichtet. Für den Ablösehebel 12 ist lediglich eine Bohrung 15 für einen (nicht gezeichneten) Achsbolzen
oder dergleichen vorgesehen. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Hartmagnetelemente 5 und die Polelemente 6
allein durch eine oder mehrere Stirnleisten 8 zusammengehalten, die entsprechend Fig. 4 jeweils an den Stirnseiten
der Polelemente 6 befestigt sind.
Claims (9)
1. Magnetsystem zum Haften auf einem magnetischen Basisteil
(1,10), insbesondere zum Fixieren von HoIzschalungsteilen
(2) auf Stahltischen (1) für die Betonfertigteil-Herstellung, mit einer Mehrzahl
parallel verlaufender Hartmagnetelemente (5), die jeweils an ihren Längsseiten zwischen zwei daran anliegenden,
weichmagnetischen Polelementen (6) angeordnet sind, wobei die miteinander abwechselnden,
parallel verlaufenden Hartmagnet- und Polelemente (5,6) zu einem Verbund (3) zusammengehalten sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verbund (3) mit wenigstens einem Stabilisierungskörper (8) aus starrem, unbiegsamen
und/oder verzugsfestem Material versehen ist, der gemeinsam an den Stirnseiten mehrerer Hartmagnet-
und/oder Polelemente (5,6) fest angebracht ist und diese überdeckt.
2. Magnetsystem nach Anspruch 1, wobei die miteinander abwechselnden, parallel verlaufenden Hartmagnet- und
Polelemente (5,6) längsseitig von einer oder mehreren Verbindungseinrichtungen, beispielsweise Schraubelemente
(7, 7a), in Schräg- oder Querrichtung durchsetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Stabilisierungskörper
(8) parallel zu den Verbindungseinrichtungen verlaufen.
3. Magnetsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Stabilisierungskörper (8) als Stirnleiste und/oder angeschweißte, angeschraubte
und/oder angenietete Flachstähle ausgebildet sind.
4. Magnetsystem nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der oder die Stabilisierungskörper (8) als Rahmen ausgebildet sind, die den Verbund an
seinen stirnseitigen Ecken und/oder Kanten umfassen.
5. Magnetsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Stabilisierungskörper
(8) gleichartig wie ein Polelement (6) hergestellt und/oder gestaltet sind.
6. Magnetsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei vorzugsweise die Stirnseiten der Hartmagnetelemente
(5) gegenüber den Stirnseiten der Polelemente (6) in das Innere des Verbundes versetzt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der oder die Stabilisierungskörper (8) Befestigungsstellen, beispielsweise Schweißpunkte,
mit den Stirnseiten nur der Polelemente (6) aufweisen.
7. Magnetsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein mittleres Polelement
(6a), das vorzugsweise breiter als die sonstigen ausgeführt ist, mit einem Fixier- beziehungsweise
Niederhalteelement (4) und/oder einem Haltegriff auf seiner freien Längsseite versehen ist.
25
8. Magnetsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbund (3) eine
außermittig angebaute oder integrierte Ablöseeinrichtung (12) aufweist.
9. Magnetsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabilisierungskörper
(8) Verbindungs- und/oder Befestigungsstellen mit den Stirnseiten wenigstens aller Polelemente (6) aufweist.
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| Date | Code | Title | Description |
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